Bundesanwaltschaft schützt die Mächtigen

Vorzugsbehandlung von Bundesrat Berset nach Erpressung passt ins Bild. Kleiner Falcon-Chef kommt dran, hohe Fifa-Banker nicht.

Die nationale Strafbehörde gerät kurz vor der Wahl eines Nachfolgers von Michael Lauber mit einer spektakulären Geschichte in den Fokus. Sie vernichtete die Fotos und Korrespondenz im Erpressungsfall gegen Gesundheitsminister Alain Berset.

Damit schützt die Bundesanwaltschaft Berset vor weiteren Enthüllungen. Die Fotos und der schriftliche Austausch mit seiner vermuteten Geliebten gibt es nicht mehr.

Das Vorgehen ist speziell. Es hilft Alain Berset, dass die Beziehung mit der Frau, die 100’000 Franken vom Bundesrat forderte, nicht noch mehr Schlagzeilen schreibt.

Die Weltwoche hatte die versuchte Erpressung am Samstag publik gemacht, laut dem Tages-Anzeiger von heute hat Alain Berset seine Kollegen in der Regierung nicht ins Bild gesetzt.

Begründung: Es handle sich um „eine private Angelegenheit“. Die NZZ findet die Sache vorerst nicht weiter schlimm. „Die Fotos sind beeindruckend harmlos“, gibt sie Bersets Anwalt wieder.

Danke, liebe Ermittler (EDI)

Effektiv handelt es sich um eine explosive Sache. Es geht um die Frage, ob in der Schweiz die Mächtigen von einer Art Geheimjustiz profitieren.

Berset hätte zur Polizei und damit der kantonalen Justiz gehen müssen, wenn es sich um „eine private“ Sache handelt, wie er sagt.

Die Bundesanwaltschaft kommt nur zum Zuge, wenn Berset als Bundesrat einer Drohung ausgesetzt wäre. Das ist hier aber offenbar nicht der Fall.

Die nationale Bundesanwaltschaft, die nah beim Bundesrat ist, weil sie ja administrativ zum ganzen Bundeshaushalt gehört, reagierte genau so, wie sich das Berset wünschen konnte.

Volle Härte, subito. Sie nahm die vermutete Erpresserin innert kürzester Zeit früh am Morgen fest und stellte deren Handys und Computer sicher.

Alle für Berset gefährlichen Daten haben die Beamten der Bundesanwaltschaft danach gelöscht. Es gibt keine Bilder und keine Emails mehr, welche an die Öffentlichkeit kommen könnten.

Die Frau, die bereits zwei Bankkontos für die erhofften 100’000 eröffnet hatte, sei einverstanden gewesen mit dem Ausradieren ihrer Bilder und dem Austausch mit dem Magistraten. Was hätte ihr gedroht, wenn nicht?

Der maximale Einsatz zugunsten des Regierungsmitglieds passt zu früheren Operationen. Als die UBS ihren Ex-Sicherheitsmann M. bei der Schweizer Strafbehörde anzeigte, scheute diese keinen Aufwand.

Die Bundesanwaltschaft liess M. in eine Falle laufen und mit einem Grossaufgebot am Paradeplatz verhaften, als dieser aus dem Nobelhotel Savoy kam.

Später landete M. vor einem deutschen Gericht, nachdem er zuvor im Nachbarland im Gefängnis sass.

Volle Action auch bei der Fifa: Die Bundesanwaltschaft verhaftete im Zürcher Baur Au Lac im Frühling vor 5 Jahren mehrere Funktionäre, ihr Chef Michael Lauber hielt eine grosse Medienkonferenz mit der US-Justizministerin.

Die Banken, allen voran die CS und die Julius Bär, kamen von der Finma schwer an die Kasse. Die Bär darf keine grösseren Akquisition mehr tätigen.

Von den obersten Verantwortlichen für den Umgang mit Politically Exposed Persons, den PEPs, wurde dann aber keiner zur Rechenschaft gezogen. Alle konnten ihre Karriere ungeschoren fortsetzen, bei der Bundesanwaltschaft blieb es ruhig.

Oder die grossen Lateinamerika-Korruptionsfälle. Weder bei der venezuelanischen Ölfirma PDVSA noch beim brasilianischen Pendant Petrobras kam es zu einem Verfahren gegen einen hohen Banker.

Umgekehrt bei der kleinen Falcon. Dort hat die Bundesanwaltschaft laut Handelszeitung soeben Anklage erhoben. Es geht um einen Insiderdeal mit Aktien der italienischen Unicredit durch den Ex-Präsidenten der Falcon.

Der Angeklagte, Falcons Ex-CEO Edi Leemann, soll involviert sein. Wer eine harte Anklage wegen grosser und umstrittener Kunden bei der Falcon erwartet hatte, rieb sich die Augen. Ist das alles?

Im Jahrhundert-Betrugsfall Behring beschränkte sich die Bundesanwaltschaft rasch auf den Einzeltäter Dieter Behring. Mögliche Komplizen verfolgte sie nicht.

Die Banken atmeten auf. Sie hatten den Kunden Behring-Produkte im grossen Stil angedreht. Durch den alleinigen Fokus der Ermittler auf Behring hatten sie von der Strafbehörde nichts zu befürchten.

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Kommentare

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  1. Wenn die #JustizMafia #Bundesanwaltschaft #fedpol mit der #PolitMafia #Bundesrat ‚dealt‘

    Wieso überrascht es nicht, dass man in Bern wieder versucht die Aufsicht über die Bundesanwaltschaft AB-BA ‚einzufangen‘, seit sich diese zur Aufgabe gemacht hat, ‚Einzelfälle‘ genauer zu betrachten!

  2. Hin und wieder schaffen es auch kleine aber dann meistens Frauen. Zum Beispiel die junge Frau die vor Jahren ihren Vater aus nächster Nähe mit fünf Schüssen ermordete. Als man ihr keinen Vorsatz beweisen konnte, obwohl sie sich keine Hilfe holte sondern eine Schusswaffe kaufte, wurde sie frei gesprochen und erhielt 25K Genugtuung obendrauf. Das perfekte Verbrechen also.

  3. „Bundesanwaltschaft schützt die Mächtigen“

    Opfer gehören generell geschützt, selbst wenn sie zu den „Mächtigen“ gehören.

    • Bitte fragen Sie sich, ob die Bundesanwaltschaft inkl. Entourage auch tatsächlich zuständig war.

      Es entsteht der Eindruck, als hätte dem BR quasi ein „Spezialservice“ zur Verfügung gestanden.

  4. Ja, was ist wichtig für einen Schweizer Bundesrat und was interessiert den Bürger?

    Anscheinend steht das Privatleben an oberster Stelle. Wenn schon nur die Vermutung eines Seitensprungs im Raum steht, wird die ganze Pressewelt aktiv und selbst ein Rücktritt wird von einzelne Schweizern gerufen.

    Ob ein Bundesrat den Verhaltenscodex seines Amtes einhält oder nicht, scheint hingegen keine Rolle zu spielen. So hat Bundesrat Maurer, um zu zeigen wie sich seine Partei zum Thema Corona stellt, kürzlich in einem Zeitungsinterview diese Krankheit als „Grippe“ bezeichnet. Wohl wissend, gegen das für einen Bundesrat geltende Kollegialprinzip zu verstösst. Weder in der Weltwoche, noch in der übrigen Presse war irgend ein Aufschrei oder gar Rücktrittsforderung zu hören.

    • Sie haben recht. Jedoch wissen wir auch, dass Maurer nur Gestellauffüller im Volg Hinwil war und allgemein unqualifiziert für andere Arbeiten ist. Dank der starken SVP ist er nun Finanzminister. Das pendent dazu wäre, wenn Ermotti im Kuhstall melken würde und Präsident der Schweinezucht Schweiz wäre.

  5. Ja das passt zu den Egomanen und der Weltwoche.

    Aus dem Opfer, weil Bundesrat und nicht von rechts aussen, wird ein Täter konstruiert. Mit Appell an den perverse Voyeurismus, wird versucht, dieser Totgeburt an Story eine staatstragende Wichtigkeit zu verleihen.

    Apropos nicht veröffentlichter Daten und öffentliches Interesse:
    Was für Daten befanden sich auf dem Computer, der bei der Hausdurchsuchung von ex Bundesrat Blocher beschlagnahmt wurde? Auf Drängen des Blocher-Anwalts, wurde alles sofort, unter Berufung auf politische Immunität, versiegelt. Herauszufinden, was auf dem Computer gespeichert war, wäre von öffentlichem Interesse und erst noch eine journalistische Herausforderung. Seit 2012 warte ich darauf.

  6. Unglaubliche Vorgänge. Sonst eigentlich nur ab Italien südlich von Perugia vermutet (Einschätzung von mir). Der Bundesrat ist eine öffentliche Person. Da gibt es nicht den gleichen Schutz vor Öffentlichkeit, wie bei einem Mordopfer. Wer gestern im ZDF Info die Mafiadoku gesehen hat, wundert sich über gar nichts mehr. Bei uns ist nach Aussage eines Mafiapaten alles käuflich. Die Politiker, die Richter und vor allem die Banker.

  7. Nach zehnjährigen Ermittlungen hat die BA das Verfahren gegen einen russischen Geldwäscher eingestellt

    „Neben den informellen Treffen mit Fifa-Präsident Gianni Infantino hat ein zweites Themenfeld die Amtszeit des abgetretenen Bundesanwalts Michael Lauber geprägt: seine «special relationship» mit den russischen Justizbehörden. Mehrfach reiste Lauber nach Moskau, um sich mit dem russischen Generalstaatsanwalt auszutauschen. Dabei ging es insbesondere auch um einen Geldwäschereifall im Umfeld des getöteten russischen Anwalts Sergei Magnitski. Auf seinen Russlandreisen wurde Lauber zumeist von Viktor K. begleitet – das wurde diesem zum Verhängnis: Weil er sich auf eine Bärenjagd nach Ostsibirien hatte einladen lassen, musste sich Viktor K. vor dem Bundesstrafgericht verantworten.“

    Herr Lauber: q.e.d.

    Quelle: NZZ v. 21.11.20

  8. kommt doch genau zum richtigen Zeitpunkt um von Bersets Unfähigkeit die Coronakrise in den Griff zu bekommen abzulenken.

    Auf mich wirkt das Ganze nach einer Inszenierung.

  9. Berset in der Schweizer Illustrierten: „Wir werden bald wieder Nähe spüren!“

    Dass Berset offenbar Nähe gespürt hat, ist nun bestens bekannt. Aber wie kommt er bloss zur Vermutung, dass auch alle anderen Schweizer demnächst fremdgehen würden?

  10. Das Bild- und Videomaterial war von schlimmen Inhalt! Beweismittel vernichtet für Taten, die eine Strafverfolgung zwingend ….. Geht doch nicht um eine Liebhaberin. Denke derer gibt es viele. Sie sind alle erpressbar, da alle dabei mitmachen. Eines Tages kommt die Wahrheit, die ganze Wahrheit ans Licht. Er soll zurücktreten der Hohepriester

    • Für manche Positionen muss man halt Opfer (andere) bringen.
      Ein hoher Preis…nicht wahr? Haben Sie die Karte II gewählt?

    • Haben Sie es gesehen?

      Falls ja…lassen Sie mich raten:
      Eine Art „Mutprobe“ für die Aufnahme in einen „speziellen Zirkel“ oder eine „sehr spezielle Sphäre“?

      Eine Art „Kunstperformance“?

  11. Warum sollte man einer Erpresserin noch die Gelegenheit geben ihre Unterstellungen, vielleicht sogar Lügen in der Öffentlichkeit verbreiten zu können? Hat die Frau ihren Fehler und die Tat nicht eingestanden, also wo soll da ein relevantes öffentliches Interesse an den Fotos oder gar an den Formulierungen einer Erpressung liegen? Offensichtlich ist Alain Berset nicht erpressbar – das sollte die Botschaft sein. Und nicht auf tumbe Art im Dreck wühlen, das ist doch der beste Beleg dafür wie richtig die Behörde gehandelt hat.

  12. Leute ! lasst doch mal ALAIN in Ruhe, der hat sicherlich genug Probleme zu lösen und noch dazu in der Zeit der Pandemie . Wir sollten uns dringlich um andere Dinge kümmern, als um seine Privatsphäre. Wir sind alle nur Menschen…

  13. Könnte es sein, dass die Frau Bilder hatte, die Berset in verfänglicher Situation oben ohne (Hut) zeigen? Vielleicht ist die Glatze Bersets wunder Punkt?

    • Wie ein Ägypter? Auf dem Propaganda Titelblatt der Schweizer Ilu sieht er mit seinem Hut aus wie ein Maffiaboss. Was hat dieser Mann zu verbergen?

  14. Dass Politiker und Politikerinnen rechtlich „immunisiert“ werden ist ein Verstoss gegen die Rechtsgleichheit. Unter diesem Titel haben denn auch diverse Politiker Geschäfte in der Grauzone getätigt und sich dann auf Immunität berufen.

    Die Bundesanwaltschaft kann natürlich nur handeln, wenn die Immunität aufgehoben wurde. Und da ist wieder die Politik gefragt. Ein Zirkelschluss eines Selbstschutzes, der der Politiker-Kaste einen rechtsfreien Raum gewährt.

  15. Berset muss grosse Angst haben.

    Wir erinnern uns an Christophe Darbellay, der während der Session, neben der vielen Arbeit noch Zeit hatte, ein Kind mit einer anderen Frau zu zeugen.

    OK, es ist ja bekannt, dass während der Session die „Amüsierlokale und -zimmer“ permanent ausgebucht sind.

    Die Frau soll die Fotos veröffentlichen. Wir wollen wissen, was unser Gesundheitsminister abseits der Öffentlichkeit so tut.

    • Nein. Berset hat wohl seit der Covid-Krise derart seinen Kropf gefüllt, dass man ihm ein kurzes Entstressen gönnt. Wenn Mann/Frau das nicht mehr zugestanden wird, wird er/sie wenn möglich noch aggressiv und dreht durch. Wenn ich die Geschichte der letzten 2000 Jahre betrachte, haben sich Frauen (und Männer) den Mächtigen immer schon angeschmissen. Königin Elisabeth I. hatte Verehrer (und Liebhaber?) zur Genüge. Kein grosser Politiker ohne Liebhaberin. Durch alle Jahrhunderte. Und jetzt kommen auf einmal die neuen Puritaner, genderkorrekt, und wollen die Welt neu erfinden. Sogar die NGO-Gutmenschen habens auf der Elendsinsel Haiti mit jungen Mädchen getrieben. Davon hört man nix mehr. Lasst Berset in Ruhe – zumindest bis zum Ende seines Mandats. Früher hätte man ihm noch Therapeutinnen zur Lockerung beigesellt. Heute ist alles verboten. Zuletzt werden wir von lauten Impotenten regiert…, wie den Pfaffen, die aus lauter Frust dann auf die Kinder losgehen!

    • @Achmed

      „Kein grosser Politiker ohne Liebhaberin.“

      Sie meinen dies sei quasi eine Prestige Pflicht – wie in Frankreich?

      Sie hätten weitere Plattitüden abdrücken können:
      ,- Sportler ohne schöne Freundinnen fehlt es an Selbstbewusstsein und Ehrgeiz..
      ,- kein guter Politiker ohne gute Ehefrau im Rücken

      Bitte hört endlich auf mit diesem „Machogelaber“.

      Danke.

  16. Vom Rechts- zum Unrechtsstaat, damit ist alles gesagt. Was bleibt, ist der zerstörte Glaube der Schweizer BürgerInnen an die Justiz, an unser Rechtssystem. Das Recht ist definitiv zum Instrument der Mächtigen gegen das Volk mutiert.

    • „zerstörte Glaube“

      Nicht traurig sein.
      Der „zerstörte Glaube“ ermöglicht an und für sich folgende Erkenntnis:

      Wir leb(t)en noch im alten Rom, bzw…noch weiter zurück.

  17. Auf dem Titelblatt der „Schweizer Illustrieren“ wird im Grossformat Berset mit einem Hut gezeigt und mit der lieben Ankündigung „Wir werden bald wieder Nähe spüren“ (oder so ähnlich). Wahrscheinlich wird diese PR Aktion für Berset auch wieder von uns Steuerzahlern bezahlt. Kein Wunder, dass sich Ringier schon gar keine Mühe mehr gibt, Leser wahrheitsgemäss zu informieren und damit in Kauf nimmt, dass seine Blätter bald niemand mehr liest. Blick wird ja vom Steuerzahler für seine Coronahetze bezahlt. Sommaruga O Ton: „Die Qualitätsmedien haben in einer Demokratie eine wichtige Aufgabe zu erfüllen“. Insgesamt haben die Schweizer MMM angeblich bereits gegen 80 Millionen Franken während Corona vom Bund für propagandistische Unterstützung erhalten. Wie viel sie zusätzlich von Gates und anderen Profiteuren von Corona erhielten, ist unbekannt. In Deutschland hat z.B. der Spiegel über 2 Millionen kassiert.

  18. Durch den Tages-Anzeiger auf die Story „veraufmerksamt“, habe ich einen kurzen Kommentar verfasst, worin ich meine Verwunderung über das Gefühl sich im falschen Film zu befinden festhielt. Erstaunlicherweise (long story), wurde der Kommentar sogar veröffentlicht!

    Als ich mich am nächsten Tag über eventuelle Rückmeldungen erkundigen wollte, war der Eintrag nicht mehr abrufbar. Vielleicht hätte ich mich als Laien-Anwalt nicht auch noch zu Spekulationen über das potentielle Strafmass von Erpressern, deren fragliche Dokumente durch die BA „vernichtet“ wurden äussern sollen.

    Für alle, die sich für unsere Rechtsstaatlichkeit interessieren: bisher bin ich nicht abegeholt worden.

    Für alle, die sich…. [aaargh!!]

    • Der Tagesanzeiger bzw. deren linkslastige Redaktion zensuriert alle ihr nicht genehmen Online Leserkommentare. Reine Zeitverschwendung seine Meinung dort kund zu tun.

    • @Zensur beim Tagi
      Vor dem wegzensurieren werden sie ja noch von den Zensuristinnen durchflogen und wirken wie aufgewirbelter Bodensatz in deren Köpfen . Ziel erreicht. Meinungsvielfalt und Selbstkritik waren einmal feste Bestandteile vom Tagi. Allerdings ist das schon eine Weile her.

  19. Herr Hässig, Sie haben sich offensichtlich ungenügend informiert. Die Staatsanwalt verfügt sehr wohl noch über die relevanten Beweise. Im Übrigen ist es sehr gut, dass verhindert wird, dass Dinge an die Öffentlichkeit geraten, die die Öffentlichkeit nichts angehen.

    Typisch Journalist eben: Schlecht recherchieren, Unwahrheiten weiter verbreiten oder in die Welt setzen, andere Leute ungerechtfertigt in den Dreck ziehen.

    Und dann noch schnell ein paar uralte Geschichten wieder aufwärmen …..

    Im Übrigen ist Erpressung ein ganz übles Delikt, übler als Mord und Totschlag, das bei uns leider nicht angemsssen bestraft wird

    • Warum unterstützen Sie ein Verhaltendas nach Korruption riecht? Das ist ein übles Delikt …… Nur eine Frage. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • Das ist ja das Rezept der Weltwoche, dann kann Mörgeli wieder seine Visage zeigen im Tele Züri und blöde Sprüche klopfen.

  20. Da darf man sich freuen,wenn jemand, hoffentlich bevor es endgültig zu spät ist, die Eier hat, Sommarruga, Berset und ihre Partei wegen Staatsstreich von oben bei der Bundesanwaltschaft anzuzeigen. Der neue Bundesanwalt wird das Verfahren einstellen und die Anzeiger verhaften lassen.

  21. Die Frage stellt sich einzig und alleine, Eskapade oder was auch immer hin oder her, ob sich Bundesrat Berset in irgend einer Form erpressbar gemacht hat.

    Dass Berset seine Kollegen im Bundesrat über diesen Erpressungsversuch nicht ins Bild gesetzt hat, spricht eher für einen gröberen Fall, der ihn allenfalls schwer belasten könnte. Eine simple verflogene Affäre dürfte es somit kaum gewesen sein.

    Da die unterwanderte Bundesanwaltschaft den hohen SP-Magistraten mit all ihr zur Verfügung stehenden Mitteln schützt, bleibt es nur noch an die vierte Gewalt und im Besonderen an den investigativen Journalismus, diese sonderbare Geschichte ins rechte Licht zu rücken.

    Sollte sich dabei eine Erpressbarkeit von Alain Berset beweisen lassen, wird dieser Liebling der Mainstream-Medien im Bundesrat nichts mehr zu suchen haben.

    Die breite Öffentlichkeit hat das Recht zu wissen, was genau dahintersteckt. Alles andere wäre nicht vertrauensbildend.

  22. Bundesräte/innen sind Öffentlichkeitspersonen, ob ihnen das passt oder nicht. Das Tun und Handeln solcher Personen steht immer im Interesse der Öffentlichkeit, auch wenn dieses über die Politik hinausgeht. Schliesslich gelten diese Personen auf höchster Stelle des Staates und der Gesellschaft auch als Vorbilder.

    Das sollten diese Personen wissen. Sie haben für ihr Bekanntsein und ihre Stellung einen Preis zu zahlen, nämlich dass sie in ihrem Tun und in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind. Was Krethi und Plethi inkognito so treiben, kann bei ihnen zum Affront gegenüber der Öffentlichkeit werden. Sie leben eben nicht inkognito, sondern immer exponiert. Missliche Verhältnisse werden dabei in der Regel schnell aufgedeckt und sind ein Fressen für Medien und Öffentlichkeit.

    Nicht was Berset im Privaten treibt – das ist ja alltäglich, ist anstössig, sondern dass er einfache Anstandsregeln gegenüber der Öffentlichkeit missachtet. Als Polit-Exponent sollte er klüger sein, sich ein klares unmissverständliches Verhaltenskonzept auferlegen, insbesondere anziehenden Personen gegenüber.

  23. „According to a recorded conversation, the Falcon Bank CEO conferenced in
    HUSSEINY to the conversation and then proceeded to say, in relevant part:
    Mohammed, the rest of the documentation, which our friend in Malaysia has
    delivered is absolutely ridiculous, between you and me. . . .This is . . . gonna
    get everybody in trouble. This is done not professionally, unprepared,
    amateurish at best. The documentation they’re sending me is a joke, between
    you and me, Mohammed, it’s a joke! This is something, how can you send
    hundreds of millions of dollars with documentation, you know, nine million
    here, twenty million there, no signatures on the bill, it’s kind of cut and paste. .
    . . I mean it’s ridiculous! . . . You’re now talking to Jho [LOW], and tell him,
    look, you either, within the next, you know, six hours produce documentation,
    which my compliance people can live with, or we have a huge problem.
    335. Soon thereafter, in another recorded conversation, the Falcon Bank CEO
    called LOW and told him, in relevant part, as follows:
    The documentation which we have received, Jho, it’s a joke. It is not good and
    it, it, if you look at all that stuff. . . . I looked at it, I mean with, with, with the
    best of, of whatever we want to see and with all that Eric and we can do, but
    let, you know, my compliance guys and even my general counsel, he said,
    look, I mean, if an outside person looks at that and . . . we have in particularly
    hired an outside consultant law firm to look at it from the perspective, if, if
    anybody just looks at it remotely, this is going to be all over the place.
    Receiving banks, wiring, and, and, what I try to do here is protect Eric and
    anybody in the room because if, if any other bank just make “peep!” and this
    gets reported, . . . we are gonna have a huge problem. . . .
    336. Falcon Bank nevertheless processed the transfers into and out of the Tanore
    Account, apparently in part because HUSSEINY vouched for the legitimacy of the
    transactions.“

    https://www.justice.gov/opa/press-release/file/1291171/download Seite 98

  24. Erstaunlich scheint mir, wie Blick, NZZ, Tagi etc. versuchen, Berset aus der Schusslinie zu nehmen. Er hat zusammen mit der Bundesanwaltschaft scheinbar versucht, die ganze Geschichte zu vertuschen. Auch wurde der Bundesrat nicht informiert. Es gibt weitere Fragen, die ein ungutes Gefühl hinterlassen.
    Wie sähen wohl die Medien aus, wenn ein Bundesrat der SVP so gehandelt hätte wie Herr Berset. Sicher könnte man seitenweise lesen, was da alles falsch gelaufen sei.
    Vermutlich würden sofort Rücktrittsforderungen kommen und mit Sicherheit würde bei Nachfolge Wahlen versucht, der SVP einen Sitz zu verweigern.
    Wie wurde Geri Müller vom Blick und allen andern während Monaten durch den Dreck gezogen.
    Mein Eindruck ist, die ganze Sache wird aus politischen Gründen möglichst unter dem Deckel gehalten. Alle sind gleich, einige sind offenbar gleicher.

    • Reminder

      Gerry Müller war einer der wenigen Politiker, welche die „Eier“ hatten sich aktiv für die Situation der Palästinenser einzusetzen.

      Hierfür gebührt ihm für immer mein Respekt und Dankbarkeit.

    • Erstaunliche Medien?

      Rot-Rot-Grün.

      Die linken Kräfte wirken… (DACH).

      Was bald kommt, wird alles übertreffen.

    • Du meinst doch den Geri Müller, der Krankenpfleger gelernt hat und jetzt in der Schulpflege Brugg arbeitet?

    • Für so gegen die 500‘000 ist die Erpresserin sicher bereit, gegen das Schweigeabkommen zu verstossen und dafür ein bisschen ins Gefängnis zu gehen. Vielleicht gibt es ein paar Gwunderli mit viel Geld, die es wissen wollen, auch wenn es am Ende nur Banalitäten wären, wie zu vermuten ist.

    • Ja, dies ist ein politisches Manöver.

      Hier versucht Rechts Aussen aus einer Straftat gegen einen SP-Bundesrat, für die eigene Partei Kapital herauszuschlagen. Da die Rechten nicht durch politisches Handeln punkten können, muss halt aus einem Opfer ein Täter konstruiert werden, vielleicht lassen sich so ein paar zusätzliche Stimmen gewinnen.

  25. Eigenartig war dieser “Bundesrat“ Berset/ SP, Schweiz schon immer.
    Zuerst glaubte er könne mit der Corona-Plandemie die ganze Schweizerische Bevölkerung zwangsimpfen zu können. Schon damals wollte er die Gesetze und die Bundesverfassung ausser Kraft setzen.
    Jetzt lässt er die Fotos von der Staatsgewalt von dieser Frau beschlagnahmen. Anscheinend ist die Frau etwas ungeschickt vorgegangen, dass hat der Sozi Berset mit Staatsgewalt ausgenützt, um die Beweise der eingeschüchterten Frau einzusacken. Die Fotos gibt es immer noch, aber dieser Frau sind sie jetzt nicht mehr zugänglich, und damit die Beweiskraft verschwunden.
    Das Vorgehen von Berset ist doch erstaunlich, denn er will nicht, dass die Bevölkerung erfährt, was auf diesen Fotos zu sehen ist. Anscheinend hat er vor der Öffentlichkeit etwas zu verheimlichen.
    Dieser Herr Berset muss jetzt der Bevölkerung erklären, was auf diesen Fotos zu sehen ist, ansonsten ist er komplett unglaubwürdig.
    Mit Staatsgewalt Beweise vernichten, das geht nicht für einen “Bundesrat“.
    Entweder sofortige Offenlegung oder sofortiger Rücktritt!

  26. Wie wurde das öffentliche Interesse begründet bei der Aktion?

    Geschützt wurde einzig das Familienleben & das Portenmonnaie von Berset, eben Privatinteressen.

    Was Berset in seiner Freizeit macht ist auch in diesem Fall nicht von öffentlichem Interesse. Sowieso hätte keine Schweizer Zeitung irgend ein Föteli mit dem, pardon, „Fudi“ des Bundesrates publiziert.

    • Privat wäre es gewesen und geblieben, wenn Herr Berset nicht mit Kanonen (Bundesstaatsanwalt) auf Spatzen geschossen hätte.
      Wäre er wie jede Privatperson zur Polizei gegangen und hätte den regulären Polizeiapparat eingeschaltet, dann wäre das ganze eher privat geblieben.
      Da er aber Steuergelder vom Volk ausgegeben hat, ist es nun ein Volksinteresse!
      Benötigt werden dazu keine „Popo-Fötteli“, die wären wirklich nicht interessant.

  27. Jetzt ist der Groschen gefallen. Wegen Weibergeschichten hatte BR Berset seinen Kopf nicht ausschliesslich in seinem Departement, sondern auch anderswo. Das hat ihm den Kopf dermassen vernebelt, dass er die Katastrophe lange nicht hat kommen sehen und seine Pflichtlager an Masken leer liess. NR Martullo wurde mit Maske aus dem Saal verwiesen. Sprachrohr Dr. Koch hat herausposaunt, dass Masken unnütz sind. Kaum waren sie da, galt Maskenpflicht. Wer die Sendung NZZ Format mit der Virologin Prof. Karin Moelling gesehen hat, weiss spätestens seit gestern: DIE MASKE NüTZT ! Berset hat nur zwei Optionen: alles offen legen („Tatsachen beeindruckend harmlos“) und gut ist. Oder aber er setzt sich einem mächtigen Pressegewitter aus, das er nicht gewinnen kann, weil er eben etwas versteckt. Dann bleibt ihm nur noch der rasche Gang zu Hintertür des Bundeshauses.

    • Da irren sie aber gewaltig. Einer aus der SP wird niemals ein Pressegewitter ueber sich haben. Im Gegenteil, der wird geschuetzt duch alle Medien.

  28. Man muss sich schon die Frage stellen, warum eine Sache, die abgeschlossen und sorgfältig schubladisiert wurde, ausgerechnet jetzt wieder an das Tageslicht gebracht wird. Könnte es sein, dass private Sicherheitsdienste, die eng mit globalen Grosskonzernen kooperieren, die Möglichkeit in Betracht gezogen haben könnten, dass die für wirtschaftliche Belange die Story höchst interessant sein könnte und die Notbremse gezogen und die Sache veröffentlicht werden musste?
    Gunther Kropp, Basel

    • @Banker
      Die Macht der globalen Grosskonzerne, die in der Schweiz in den Sitz haben und so grossen Einfluss auf die Politik haben sollte bekannt sein. Möglich, dass die Grossmanager erkannt haben, dass der Mensch schwach ist und das nützlich sein könnte.

  29. Bei uns auf dem Balkan gibt es ein Sprichwort, … das Gesetzt ist wie ein Spinnennetz. Eine Fliege verfängt sich, … aber ein Hummel fliegt durch.

  30. Was soll dieser Artikel. Da wird ein kleiner Erpressungsversuch mit grossen wirtschafts Delikten verglichen ….. hä?
    Schlussendlich wird quasi der Täter zum Opfer gemacht!
    Finde die Argumentation mehr als fragwürdig, aber entspricht dem „Neuen Niveau“ von IP

  31. Es macht einen Unterschied, ob Magistratspersonen mit Verantwortung für das ganze Volk oder gescheiterte Banker mit anhaltender Profilierungsneurose Opfer einer versuchten Erpressung werden. Deshalb sieht Art. 336 Abs. 1 lit. a StGB für erstere auch die Bundesgerichtsbarkeit, sprich Zuständigkeit der Bundesanwalt-schaft als Untersuchungs- und Anklagebehörde vor, während letztere allmählich der Vergessenheit überlassen werden können.

    • @ Torpedo Fake
      “Kann nur zustimmen“
      ist nicht von Torpedo geschrieben worden, sondern von einem Kommentator der unseren Namen kopiert.

      Anscheinend sind unsere Kommentare für ihn schwer verdaulich, deshalb glaubt er unseren Kommentatoren-Namen “Torpedo“ kopieren zu müssen, um unter unserem kopierten Namen falsche, hinterlistige Kommentare zu veröffentlichen.

      Weshalb haben Sie es nötig mit primitiven, falschen, feigen hinterlistigen Methoden und Lügen hier aufzutreten?
      Suchen Sie sich bitte einen anderen Namen als Kommentator.

  32. In den Mainstream Medien wird immer nur die Aussage des Rechtsanwaltes von Berset zitiert (warum benötigt er überhaupt einen Rechtsanwalt als Opfer einer Erpressung?). Wenn man den Aussagen des besagten Rechtsanwaltes glauben schenken wollte, dann hätte es überhaupt keine zweifelhaften Dokumente oder Fotos gegeben. Warum dann die Geheimniskrämerei einerseits und das Eingreifen von FedPol und Bundesstaatsanwaltschaft andererseits?
    Wenn es wahr wäre, hätte es keinen Erpressungsversuch gegeben. Da es aber einen gegeben hat, wird offensichtlich nicht die Wahrheit gesagt. Berset sollte sich der Öffentlichkeit stellen und nach 1 Jahr die Wahrheit sagen. Wenn er dies nicht will (aus guten Grund?), soll er zurücktreten, denn erpresst werden kann nur jemand, der entweder eine Straftat begangen oder aber zumindest etwas Unmoralischen getan hat. Hier in die Rolle des Opfers zu schlüpfen und durch seinen Rechtsanwalt die alleinige Schuld der Erpresserin zu zuschieben, ist mit der Position eines Bundesrates nicht vereinbar.

  33. Schweiz Justizsystem: Verhältnisse wie in einer Bananenrepublik

    An den obersten Gerichten der Schweiz geht es drunter und drüber.
    Das Versagen ist politisch gewollt.

    Man reibt sich die Augen. Gemeinhin gilt die Schweiz als musterhafte Demokratie. Da erwartet man, dass auch die Justiz als Säule des Rechtsstaates gut und verlässlich arbeitet. Doch inzwischen sprechen selbst Juristen unverhohlen von Verhältnissen wie in einer Bananenrepublik. Den jüngsten Anlass dazu gab der Justizskandal um den Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber. Er ist nicht nur an Peinlichkeit kaum zu überbieten, er lässt auch das ganze Ausmaß des Systemversagens der Schweizer Justiz erkennen.

    Quelle renommierte FAZ: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fifa-korruptionsskandal-versagen-der-schweizer-justiz-16900766.html

    CORONA Krise offenbart Systemversagen: BR, Justiz und Miliz-System … und andere.

    21. Jahrhundert Schweiz – quo vadis? Direkte Demokratie? Volk wo bischt?

  34. Da stimmt die vermutete Geliebte der Vernichtung aller Dokumente zu und erhält kein Schweigegeld. Wurde dafür ihr Strafmass herabgesetzt?

  35. Nun, die Gewalzentrennubg wäre vermutlich Ander vorgesehen.
    Ich hoffe die Frau kommt auch ungeschoren davon, denn Mittellos aufgrund der Umverteilung unserer überbezahlten Lenker und Denker zu sein, ist in der Schweiz schon Strafe genug.

  36. Es ist allgemein bekannt, dass die PolitikerInnen geschützt werden, egal was sie „verbrochen“ haben. (Vor allem, wenn es sich um SP PolitikerInnen handelt). Würde es sich um die SVP, CVP oder FDP handeln, wäre jetzt die Hölle los! BR Berset wäre jedoch schon sehr naiv, wenn er sich auf eine Affäre eingelassen hat. Generell, sollten die PolitikerInnen nicht ständig in Skandale verwickelt sein, denn auch wenn sie eine Privatsphäre haben, ist trotzdem ein öffentliches Interesse da, einen Freipass für Skandale und Eskapaden ist es daher nicht! Da bei BR Berset das Ganze offenbar jedoch ein paar Jahre her ist, (da war Berset noch nicht BR), ist die Angelegenheit zwar immer noch heikel aber wieder eine andere!

    • Vielleicht war vor allem die Frau naiv.

      Verträge mit Schweigeklauseln sowie Entschädigungen sind in solchen Kreisen nicht unüblich. Erfolgreiche Einforderungen solcher Entschädigungen übernehmen meistens Anwälte.

      Rückwirkend können solche Forderungen als Erpressung interpretiert werden. Heute wissen wir, dass Bundesräte sogar die Löschung von Bewismaterial veranlassen können auf Kosten des Staates.

    • Seit ein paar Jahren wird versucht die Verfehlungen von Ex-Bundesrätin Elisabeth Kopp dank linken Medien reinzuwaschen. Was soll das Ganze?

  37. Bei den Mächtigen und Stinkreichen wir strafrechtlich mit einem anderen Ellenmass gemessen. Jene Elle ist Kilometer lang und Justicia ist dir blind auf beiden Augen, resp. stets auf der straflosen Seite des Big money.
    Potenstaaten, oder wie sagt Mann gleich, wenn es um diktatorisch geführte Drittweltländer geht?

    • Da gibts ja den Fall des reichen Goldküsten Jünglings, der im Drogenrausch vor ein paar Jahren einen Freund erschlagen hat. Mit den richtigen und teuren Staranwälten wurden im Wiederholungsprozess das Strafmass auf ein lächerliches Minimum reduziert. Erinnert irgendwie an den O.J. Simpson Fall …

  38. Gemäss SRF sind noch alle Daten bei der BA in den Akten verfügbar. Die Löschung erfolgte lediglich auf den Geräten der erpressenden Person.

  39. Sie haben völlig Recht, Herr Hässig – auch dieser Staat ist zur Oligarchie verkommen.

    Alle, die hierzulande noch an die Regierung glauben, werden in den kommenden anderthalb Jahren ein bitterböses Erwachen erleben.

    Es kommt ja nicht von ungefähr, dass exakt der Bundesrat die Bundesanwaltschaft wie seine eigene Privattruppe einsetzt, welcher massgeblich für die aktuelle Zerstörung der Wirtschaft, für den Great Reset in der Schweiz verantwortlich zeichnet.

    Entscheidend ist ja nicht die Frau, die ihn erpresst haben soll – vielmehr muss man sich fragen:

    Was haben Klaus Schwab vom WEF + Bill Gates gegen den Mann in der Hand ? Ausser vielen Millionen natürlich..

    Für eine sauber arbeitende Bundesanwaltschaft gäbe es hierzulande Arbeit ohne Ende !

    • Top Kommentar Herr Ott! Leider
      ist die Schweiz zu einer
      Bananen Republik verkommen! Die laufende Plandemie zeigt es überdeutlich!

  40. Berset, Crypto, FIFA und noch viele andere zweifelhafte Akteure geniessen eine umfassende „staatliche Rechtsschutzversicherung“. z.B. Parlamentarier die zwar Privat klagen aber die Kosten werden dann vom Staat übernommen. In einem Land wo die Verfassung und die Rechtsgleichheit mit Füssen getreten wird (Pauschalbesteuerung, Gleichstellung, Wehrpflicht) erstaunt auch dieser Justizmissbrauch nicht mehr.

    Praktisch jedes neue Gesetz strotzt vor Diskriminierung, Verfassungsbrüchen und der Missachtung grundlegenden juristischen Prinzipien. Es ist die zwangsläufige Entwicklung von jahrelangem schmudeligem Protektionismus der Medien-Redaktionstuben und einer verwahrlosten Bundesverwaltung.

  41. Da wird wieder einmal aus einer Mücke einen Elefanten gemacht, bzw. Parteipolitik vor Sachpolitik gesetzt. Die Rechte (nicht die Richtigen) schiessen jetzt gegen den SP-BR. Zum Teil mit nicht ganz korrekten Angaben. Die Unterlagen wurden nicht komplett gelöscht – nur bei der Beschuldigten. In den Akten der Bundesanwaltschaft sind sie noch vorhanden… zudem ist das ein Fall aus vergangenem Jahr – lasst doch die Toten mal ruhen… vor allem bei so lapidaren Fällen. Who cares? Aber man kann aus allem eine riesige Story machen, Hauptsache man kriegt Publicity. Übrigens, gem. neuester Meldung hat der Samichlaus Corona und muss in Isolation…

    • @ Topedo; War ja zu erwarten, dass dies die Linken und netten Gutmenschen wenig kümmert, Hauptsache sie können weiterhin das süsse nichts tun in der sozialen Hängematte genießen, finanziert von den bösen „Rechten“..

    • @ Torpedo; es scheint, dass nicht nur der Samichlaus an den Folgen von Corona schwer zu leiden hat, gute Besserung!

    • Fehlzündung. Samichlaus Quatsch. Torpedo ist Putzfru beim Rotlicht Milieuanwalt.
      Sensationeller Kommentar für die Füchse.

    • ..“.Da wird wieder einmal ein aus einer Mücke“ ……

      Kommentar= Torpedo-Fake !!!!!!! Ist nicht von Torpedo geschrieben.

      Torpedo

    • Der obige Kommentar = Torpedo-Fake:

      “Da wird wieder einmal eine Mücke aus einem Elefanten gemacht“….

      ist von einem wütenden Kommentator geschrieben worden der unseren Namen Torpedo seit einiger Zeit kopiert, weil unsere Kommentare für ihn/sie anscheinend schwer verdaulich sind.

      Torpedo

    • Primitivos, danke für die wütenden Kommentare. Unsere Torpedos zeigen offensichtlich Wirkung in Euren Dummköpfen. Ihr seid nun dort, wo wir Euch haben wollten.
      Wenn Ihr wüstet, wer Torpedo ist, würdet Ihr nicht so einen Quatsch schreiben. Torpedo ist weder Sozi, noch in der sozialen Hängematte.

      …Claire Karambeu noch blöder wie zuerst gedacht….

      …und solche Dummköpfe sitzen dann auch noch in der Regierung….

      …irgendwann wird es auch der Eidgenosse noch realisieren, was abläuft…

  42. Die Bundesanwaltschaft schaffte es auch in der „Causa Elmer“, die Bank Julius Bär mit Nichteintreten zu schützen. Nach der 20-seitigen Anzeige und Lieferung von 174 Giga Data mit zwei beiliegenden Berichten des weltbekannten Guardian UK zu den Kriminellen, Steuerhinterzieher etc und der Nötigung (Stalking) der Familie durch BJB und Ryffel AG etc. wies die BA innerhalb von 10 Tagen die Anzeige ab: kein Schweizbezug! https://www.rudolfelmer.com/swiss-authorities-schweiz-beh%C3%B6rden-protect-criminals-sch%C3%BCtzen-kriminelle/

    Das Bundesgericht erteilte am 7. März 2011 zumindest dem Zürcher Obergericht in Sachen Nötigung eine Willkürrüge (BG B_671/2010), doch an den Kriminellen Kunden und Schweizer Banker etc. hatte die Schweizer Justiz kein Interesse! Hätte ja einen Rufschaden für das Land bedeutet und dies bereits im Jahre 2009!

    Wie lange schaut die parlamentarische Gerichtskommission noch weg? Auch meine hängende Beschwerde vom 5. Okt. 2020 bei dieser Kommission scheint bald mit einem Abweisung beantwortet zu werden (siehe http://www.rudolfelmer.com).

    Die Glaubwürdigkeit der BA ist schwer angeschlagen und die BA schadet damit dem Land, was noch von der parlamentarischen Gerichtskommission geschützt wird!

    Wenn das keine Bananenrepublik ist, was dann frage ich mich?

    • @ Rudolf Elmer: Akzeptieren Sie doch endlich, dass Sie als selbsternannter Whistleblower vor Gericht eine Niederlage erlitten haben.Ihre Freiheitsstrafe ist rechtskräftig.
      Das Bundesgericht hat eine erneute Beschwerde von Ihnen gegen die Höhe der gegen Sie verhängten Strafe abgewiesen. Die bedingte Freiheitsstrafe von 14 Monaten ist rechtskräftig.Im übrigen haben Sie seinerzeit doch sehr gut „verdient“.

    • Wegen Leuten wie Ihnen und Birkenfeld verdient das hiesige Bankgeschäft noch ein Bruchteil. Ob wir Sie jetzt dafür Feiern sollen müssen andere beurteilen. Ihr ständiges gestänkere und “ich bin das Opfer -hilft mir Getue” ist zunehmend Nur noch peinlich. Vor allem seit sich sich auch noch für dies KOVI geoutet haben! ziehen sie doch ins Ausland wenn es ihnen dort besser passt!

    • Aufmerksamkeitsdefizit: Whistleblower Rudolf Elmer blitzt vor Bundesgericht ab.

      In der Folgezeit verwickelte sich Elmer in zahlreiche rechtliche Auseinandersetzungen mit seiner ehemaligen Arbeitgeberin. Er verschickte Droh-Mails an Angestellte und nötigte diese. Für Aufsehen sorgte Elmer jedoch mit der Weitergabe von Kundendaten der Bank Julius Bär. (Urteil 6B_280/2020 vom 17.6.2020)

      Das Bundesgericht hat eine erneute Beschwerde von Rudolf Elmer gegen die Höhe der gegen ihn verhängten Strafe abgewiesen. Die bedingte Freiheitsstrafe von 14 Monaten ist rechtskräftig.

      Kommentar von Rudolf Rentier braucht man hier nicht!!!!

  43. Wieso ist dieser Erpressungsversuch nach knapp einem Jahr schon vom Tisch der Justiz? Sonst dauern Verfahren vor Bundesgericht episch lange. Am liebsten bis zur Verjährung.
    Das angeblich vernichtete Foto könne ohne Probleme auf Instagram gestellt werden, sagt der Sprecher von A.B.
    Was jetzt? Vernichtet oder nicht.
    Wahrscheinlich wird jetzt ein Foto gebastelt, das unproblematisch ist und die Angelegenheit zum Verschwinden gebracht werden soll.
    Wieso denn, SP-Bundesräte sind auch nur Menschen. Vielleicht haben auch sie Schwächen. Dann sollten sie aber dazu stehen. Seit Monaten erleben wie Berset in extenso und wissen: ER macht keine Fehler, oder gibt solche mindestens nicht zu. Das Maskenfiasko lässt grüssen.

  44. Das Vorgehen der Bundesanwaltschaft befremdet und wirft Fragen auf.
    Die Daten auf dem Datentraegern der Frau werden geloescht, es wird behauptet, die Bundesanwaltschaft selber habe die Daten aber noch. Aber wenn es zu einem Prozess kommen sollte, wer weiss ob da noch alle Daten vorhanden sind. Von mir aus gesehen muessten die Datentraeger eingezogen und unveraendert aufbehalten werden. Nur das waeren gesicherte Beweismittel.

  45. Verstehe die Aufregung nicht. Berset war hier ja das Opfer einer Straftat. Die Täterin muss nicht in den Knast, hat allerdings keine Möglichkeit mehr mit irgendwelchen privaten Fotos oder Mails hausieren zu gehen. Sie wird nun nicht reich, ist aber auch nicht vorbestraft.
    Ich sehe nicht, was das mit den anderen erwähnten Fällen zu tun haben sollen. Dort gibt es klare Anzeichen dafür, dass Middle- und Top-Management kaum zur Rechenschaft gezogen werden, die unteren Ränge hingegen schon. Ist allerdings keine neue Erkenntnis, dass das in der Schweiz so ist.
    Trifft übrigens auch auf öffentlich Bedienste zu: Die werden kaum irgendwo zur Rechenschaft gezogen.

  46. Alains harte Hunde haben gründliche Arbeit geleistet. Ob auch ein kommuner „Housi Meyer“ aus dem Matte-Quartier wegen einem Schreiben mit Foto dieselbe Behandlung bekommen hätte, ist zumindest fraglich. Wandelte Bundesrat Berset auf Christophe Darbellays Spuren und hat in Bern nicht nur eine Absteige, sondern auch (mindestens) eine Geliebte? Hat er sich durch ein riskantes Liebesleben erpressbar gemacht? Wo Rauch ist, ist meistens auch Feuer. Affaire à suivre.

  47. Ja genau, was ist denn da so heikel, was man über den Vorzeigemann unserer Nation nicht wissen darf?
    Wer nichts zu verbergen hat, darf die Fakten auch offenlegen.
    Aber schon Herr Schneider-Ammann bezahlt ja offenbar ungern die normalen Steuern, darum musste er 250 Mio. Über eine Briefkastenfirma in Den Kanalinseln parkieren.
    Feine Vorzeige-Vorbilder haben wir.
    Just wie die Lügnerin Widmer Schlumpf, welche dem Ueli nichts über ihre geheime Wahlvorbesorechung sagte, als sie gefragt wurde.

  48. Wer den Deep State leugnet, der ist naiv und glaubt nach wie vor an die Schweiz als Heidiland. Ab einer bestimmten Promi Stufe lautet die Devise “Don’t fukc with the big boys”! Die einzigen Medien, die sich getrauen gewisse Dinge publik zu machen, sind IP und die Weltwoche. Der Rest ist schön linkskonform.

  49. Nach anderen Aussagen seien die Daten lediglich auf den Speichermedien der Klägerin gelöscht worden. Gemäss RA V. Landmann sei dies ein absolut normales Vorgehen, dass den Klägern in solchen Fällen die Datenträger ohne die belastenden Daten zurückgegeben werden.

    • Schweiz pur naiv: Echte SVP Grösse …

      RA V. Landmann – international anerkannter Rotlicht Anwalt. Bravo.

      Valentin Landmann wuchs am St. Galler Rosenberg als Sohn des in Berlin lehrenden Philosophen Michael Landmann und der Schriftstellerin Salcia Landmann auf.

      Im Dezember 1996 wurde Landmann wegen mehrfacher qualifizierter Geldwäscherei zu einem Jahr Gefängnis bedingt, einer Busse von 15’000 Franken und zu einem Berufsverbot von neun Monaten verurteilt.[5] Vom Vorwurf der Finanzierung des Drogenhandels und der Gehilfenschaft zu Begünstigung und Urkundenfälschung wurde er freigesprochen.

      Das Anwaltspatent wurde ihm leider nicht entzogen.[2][6]

      2012 übernahm Landmann die Verteidigung von Rechtsanwalt und SVP-Kantonsrat Hermann Lei in der Affäre Hildebrand.

      Landmann ist Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein.[7] Er ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.[3] Er lebt in Zürich und in St. Gallen.[8]

    • @ Bananen Anwalt

      Wenn sich ein Staat, seine Regierung und Justiz mittels eines betrügerisches Kreditschneeball-Finanzsystem und Falschgeld des Bankenkartells finanzieren lässt, dann muss der ganze Staat, seine Regierung und Justiz und Gerichte in Frage gestellt werden. Die angebliche Geldwäscherei ist tatsächlich Kreditwäscherei oder Falschgeldwäscherei.
      Banken und Notenbanken erzeugen nicht Geld sondern Kredit, und zur Deckung der Kredite fehlt denen auch noch das Geld.
      Legen Sie Ihre Gehirnwäsche endlich ab, denn das ganze System basiert auf der Grundlage des Betruges.

  50. „Die Frau … sei einverstanden gewesen. Was hätte ihr gedroht, wenn nicht?“
    Nichts.
    Das Einverständnis ist zum Löschen der Daten nicht notwendig.

    „Die Fotos und der schriftliche Austausch … gibt es nicht mehr.“
    Soweit sie für das Verfahren relevant sind, verbleiben sie in den Ermittlungsakten.

    „Das Vorgehen ist speziell.“
    Die Löschung der Daten geschah gemäss Strafprozessordnung analog der Einziehung einer Tatwaffe bei einem Gewaltdelikt und entspricht der üblichen Praxis.

    Alternative zur Datenlöschung: Datenträger (Handys und Computer) werden dauerhaft eingezogen …

  51. Die Weltwoche ist echt das letzte Blatt in der Schweiz. Hoffe, die werden wieder bestraft wie schon oft. Das ist nicht seriöser Journalismus.

    • à „es wird kaum besser“
      Sandro Brotz, der Vater aller Systemjournalisten sieht das auch so.
      „Die Weltwoche köchele eine unappetitliche Berset-Story“.
      Damit kennt der Friday-Night Entertainer sich aus. 2007 wollte er Jürg Maurer „frechster Vermögensverwalter der Schweiz“ fertig machen. Ging in die Hosen. Blick und Sonntagsblick mussten sich auf der Frontseite entschuldigen und das Rote Kreuz erhielt einen hohen fünfstelligen Betrag. Fürchte für dich, die Weltwoche wird sich nicht entschuldigen müssen und das Rote Kreuz bekommt keine zusätzlichen Spenden

  52. Was für eine Bananenrepublik ist die Schweiz eigentlich? Und dann dieser total erfolglose Corona-Scharfmacher und Cüpli-Sozialist haut mit voller Härte auf seine ehemalige Bettgefährtin ein, die er vermutlich hocken liess, nachdem ihm seine Holde auf die Schliche kam, dabei wollte erstere nur den ihr zustehende Lohn sprich Schmerzensgeld einfordern. Zurücktreten aber sofort ! Nicht mal seinen lieben Kolleginnen und Kollegen hat er etwas gesagt, aber aber!

  53. „Früher hieß es: die kleinen Diebe hängt man, die großen läßt man laufen; jetzt aber: die kleinen Diebe hängt man, den großen läuft man nach.“

  54. Dieser Vorgang ist in der Tat widerlich. Medial interessant ist, dass heute die Ringier-Medien ziemlich ruhig sind. Hätte es sich um einen SVP-Bundesrat gehandelt, wäre diese Nachricht auch heute titelseitig präsentiert worden. Aber eben: wie die Bundesanwaltschaft vorauseilend gehorsam ist, geht auch Ringier mit ihrem persönlichen Bundesrat (genau das ist er) pfleglich um.

    Ich hoffe doch, dass sich diese Frau nochmals medial äussern wird. Auch ohne die (widerrechtlich gelöschten) Beweise werden wir ihr ganz einfach 100%-ig glauben.

    Der mündige Bürger soll sich bei den nächsten Wahlen an solche Vorgänge erinnern und die SP entsprechend abstrafen.

    • @ Churchill

      Weiss Churchill immer noch nicht, dass die Sozis ihre eigenen Metzger mit chronischer Regelmässigkeit wiederwählen. Dazu realisieren sie nicht mal, dass sie auch noch zu den Milchkühen zählen die systematisch von den selbstgewählten Knechten gemolken werden.

  55. Kann mir mittlerweile sehr gut vorstellen, dass die irrationale Massnahmen-Willkür auf solche Weise motiviert sein könnte.

  56. Beweismaterial gelöscht und vernichtet?? Sind wir im tiefen Mittelalter?

    Hoffentlich kommt die Wahrheit ans Licht. Herr Hässig, bleiben Sie dran. Die gekauften Medien und Journalisten werden dies nicht tun.

    • „Beweismaterial gelöscht und vernichtet?“
      Soweit sie für das Verfahren relevant sind, verbleiben sie in den Ermittlungsakten.

      „Sind wir im tiefen Mittelalter?“
      Die Löschung der Daten geschah gemäss Strafprozessordnung analog der Einziehung einer Tatwaffe bei einem Gewaltdelikt und entspricht der üblichen Praxis.

      „Die gekauften Medien und Journalisten …“
      Die Medien und Journalisten sind nicht gekauft.

    • @ CS
      So so, Tempelritter. Ich hoffe, Sie zittern vor Angst.
      Allerdings sehe ich keinen Bezug zum Erpressungsversuch. Wenn Sie schon diesen Dreck weiterverbreiten dann gefälligst im Zusammenhang mit dem Artikel, den Sie kommentieren.

  57. Die Geschichte stinkt zum Himmel: Wenn es sich um einen „harmlosen Privatfall“ handelt: Warum nutzt PR dann die PR-Maschinerie des Bundesrats? Was hat die Bundesanwaltschaft damit zu schaffen?
    Warum zahlt der Berset nicht selber für seine möglicherweise anrüchigen Hobbies?
    Wenigstens wissen wir nun, warum Lauber wiedergewählt wurde. So einen servilen Diener muss man sich warm halten…

    • Berset ist BR nicht katholischer Pfarrer. Warum sich die Bundesanwaltschaft mit seinen privaten Eskapaden befasst, ist mir nicht klar. Die Sache betrifft einzig das Privatleben. Berset muss sich diesbezüglich nur gegenüber seinem privaten Umfeld rechtfertigen u.a. seiner Frau. Ich bleibe dabei, Berset und die Bundesanwaltschaft haben diesbezüglich viele Kompetenzen – mindestens strapaziert.

  58. Das passt genau ins Bild das ich auch habe von den Strafverfolgungsbehörden.

    Gewisse Personen haben Mühe das die Polizei überhaupt eine Strafanzeige aufnimmt, bei anderen reicht es wenn der Anwalt eine Anzeige schreibt, die betroffenen müssen dann gar nicht mehr angehört werden, ich meine für eine Erpressung ist ja eine Drohung Notwendig, eine Drohung kann nur erfüllt sein wenn der bedrohte in Angst und Schrecken versetzt wurde.

    Wenn die Bilder ja derart harmlos gewesen sein sollen, dann ist kaum vorstellbar das jemand in Angst und Schrecken versetzt worden sein solle.

    Das die Staatsanwaltschaft dann gleich die Aufgaben des Gerichtes übernimmt und über die definitive Einziehung und Vernichtung Entscheidet, erstaunt auch nur noch die Ahnungslosesten…

    Leider sind wir schon lange kein Rechtsstaat mehr. In einem Rechtstaat haben wir Gewaltentrennung. In der Schweiz haben wir das aber in 95% aller Verfahre nicht.