Direktorin nimmt’s von Todkranker, CS schweigt

Bankerin erhielt laut Blick „Schenkung“ über 100’000 von Kundin, die vier Monate später stirbt. CS-Compliance reagierte nicht.

Der Fall klingt schier unglaublich. Die Direktorin einer Berner CS-Filiale erhält laut Blick von heute von einer Kundin eine sechsstellige Summe als „Schenkung“.

Die Kundin ist zum damaligen Zeitpunkt, im Februar dieses Jahres, stark geschwächt. Sie leidet an schwerem Krebs. Mitte 2020 verstirbt die Frau.

Nun geht ihr Neffe an die Öffentlichkeit. Über einen Anwalt will er den Banken-Ombudsmann um Hilfe bitten. Auch eine Strafanzeige ist möglich.

Im September hatte der Neffe bei der Whistleblower-Stelle der CS den Vorfall gemeldet. Er wollte wissen, ob Angestellte Schenkungen in dieser Höhe annehmen dürften – ohne Schenkungsvertrag.

Passiert ist bisher wenig. Man prüfe den Fall, meinte die Bank gegenüber dem Blick. Falls Fehler passiert seien, könnten Massnahmen ergriffen werden.

Die zentrale Frage lautet: Wie konnte die Direktorin von ihrer Kundin so viel Geld überwiesen erhalten, ohne dass das interne Warn-System reagierte?

Wenn man als Kunde hohe Zahlungen vornimmt, schaltet sich oft automatisch die Compliance ein. Die Zahlung bleibt blockiert mit dem Hinweis, die Bank sei am Prüfen.

Hier nun landen 100’000 Franken von einer 73jährigen Frau auf dem Konto einer CS-Direktorin, und nichts passiert in der Compliance – weder automatisch noch durch einen Experten.

Am Schlafen? (IP)

Die Bankerin hatte sich auch noch fast 20’000 Franken hohe Pferde-Rechnungen von der schwerkranken Kundin bezahlen lassen.

Seine Tante habe da laut dem Neffen bereits starke Medikamente nehmen müssen, sie sei nicht mehr voll bei Sinnen gewesen.

Für die Bank könnte zum Problem werden, dass die Kundin ihren Neffen im 2015 als Alleinerben und Bevollmächtigten eingesetzt hatte.

Hätte die Bank nicht ab diesem Zeitpunkt sicherstellen müssen, dass der hohe Geldfluss von der Kundin zur Direktorin dem Neffen gemeldet wird?

Der Fall reiht sich ein in unverständliche Vorfälle. Die CS erlitt in Genf ein Debakel der Extraklasse mit einem Kundenberater, der aus der französischen Kosmetikbranche stammte.

Dieser wurde intern als Held gefeiert, weil er dank seinen Sprachkenntnissen reiche Russen an Land gezogen hatte.

Inzwischen ist daraus ein Betrugskrimi geworden. Der Berater landete im Gefängnis, wo er sich das Leben nahm, die Russen-Kunden gehen mit teuren Anwälten gegen die CS vor.

Kürzlich meldete Gotham City, ein Westschweizer Justiz-Blog, dass eine Beraterin der CS ebenfalls in Genf Kunden um 30 Millionen hintergangen hatte.

Was passiert bei der CS ganz oben, wo sichergestellt werden muss, dass die Compliance funktioniert? Nada.

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Kommentare

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  1. Warum hätte denn die CS den Erben fragen müssen, wenn die Tante Geld überweist? Die kann mit ihrem Geld schließlich machen, was sie will. Es sei denn, sie wäre entmündigt gewesen, was nicht der Fall zu sein scheint.

    Bedenklich, dass die Beraterin das Geld angenommen hat? Moralisch wahrscheinlich, allerdings ist nichts über das Verhältnis der Kundin zur Beraterin bekann.

    Die Beraterin hätte von sich aus die Schenkung der Bank melden müssen. Dumm gelaufen.

    • @ Hamburger: Wie bitte soll die Tante den Geld überwiesen haben, vom Krebs gezeichnet, todkrank unter Medikamenten? Der Neffe verfügte über ein Vorsoregauftrag-ein Instrument für (fast) jedes Alter und ohne Einbezug der KESB.
      Mit dem Vorsorgeauftrag hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, welches erlaubt, selbstbestimmend und flexibel zu handeln und ganz individuell sowie mit einem minimalen staatlichen Eingriff darüber zu bestimmen, wer im Falle einer Urteilsunfähigkeit oder Krankheit in welcher Art und Weisse für einem handeln darf.

    • @Thomas Seidler: Der Neffe hatte also einen Vorsorgeauftrag und hatte sich von der kranken Tante zum Alleinerben einsetzen lassen? Das ist immer eine heikle Kombination. Ohne Einbezug der KESB geht das wohl nicht. Meines Wissens muss die KESB über das Vorliegen des Vorsorgeauftrages informiert werden, damit diese prüfen kann, ob keine Interessenkollusion vorliegt? Für wenn sorgt ein Vorsorgebeauftragter der auch als Alleinerbe ernannt wurde? Für die Tante, wie er es eigentlich muss, oder für sich selber, also dafür, dass die Tante möglichst wenig Geld verbraucht. Einige lassen sich im Multipack zum Alleinerben, zum Vorsorgebeauftragten und gleich auch noch per Patienteverfügung zum Herrn über Leben und Tod ernennen.

  2. Möglich, dass noch nicht alle Zeitgenossen:innen erkannt haben könnten, dass Banken dazu da sind cleveren Angestellten zu ermöglichen auf die Schnelle Kohle machen zu können, damit ein standesgemässer Lebensstandard gesichert ist.
    Gunther Kropp, Basel

    • Und ich habe mir schon Sorgen gemacht. Ein Bericht auf IP ohne (sinnfreien) Kommentar von Gunther – unmöglich

  3. Klarer Fall für den CS-eigenen Geheimdienst.
    Die sollten einmal das Pony verhören. Im Verhörraum am Paradeplatz.

  4. Typisch CS Compliance – kenne ein paar Kleinbürger die dort arbeiten…immer schön die checkliste runterwiddeln. Darin sind sie Weltklasse. Apparatschicks vor dem Herrn

  5. Bei der CS ist sowas sicher problemlos möglich, unserer 85-jährigen Grosstante wurde ein Vermögensverwaltungsmandat aufgeschwatzt, danach wurde bis auf CHF 5000 vollständig in zweitklassige Anlagen investiert (mehrere 100k), welche massiv an Wert verloren, als sie dann ins Heim musste, war man gezwungen ihre Wohnung zu verkaufen, um die Anlagen nicht zur Unzeit veräussern zu müssen, so berät und begleitet die CS, traurig, aber leider wahr. Hauptsache die Gebühren fliessen.

    • immerhin sind die „zweitklassigen Anlagen“ scheinbar besser als die Wohnung, warum sonst hätte man die Wohnung anstatt der Anlagen verkauft (die man hätte vermieten können)?

  6. Typisch CS… da wird nur geldgesaugt von den Kunden… kein wunder wenn man die tiefsten Niveau Leute ueber Jahrzehnte hinweg anheuert… das gibt dann halt ein Rennen zu nichts

  7. Schlussendlich eine Frage der Ehre und des Charakters. Und offenbar lebt die Dame gut ohne Charakter und auf die Ehre pfeift sie, Hauptsache die Kohle ist da.

  8. Beim Investigation Gerangel bei uns dürfte interessant sein, wer seit Monaten an diesem Fall herumbastelt (Legal, HR, Security Services, Compliance, etc.), ohne den Erben zu informieren und schadlos zu halten. Deshalb geht dieser auch an die Medien und das Debakel ist perfekt sowie die Reputation einmal mehr zerstört.

  9. Im 2015,als die fast 70 Jährige ihren Neffen als Alleinerben einsetzte und damit ihre anderen Erben ausschloss,war sie noch voll zurechnungsfähig? Oder hat ihr Neffe sie damals „überzeugt“ er sei der einzig würdige Erbe, und wie gelang ihm das??? Man sollte zuerst die Meinung der ausgeschlossenen Erben zu dieser Geschichte kennen,bevor die CS Direktorin verdammt wird. Vielleicht waren die Zahlungen an diese nur ausgleichende Gerechtigkeit?

    • Interessante Auffassungen…wer würde denn so verrechnen. Der liebe Gott im Himmel persönlich?

    • Wenn sich einer von den Erben als Alleinerbe durchsetzt,dann steckt meistens eine Schweinerei dahinter. Ob das hier auch so war ist leider nicht bekannt. Von IP dürfte man erwarten, dass nicht nur irgendwelche Stories von den Printmedien übernommen werden,sondern dass wenigstens eigene Recherchen zu den Beteiligten gemacht werden. Mehrwert nennt nennt man das. Vielleicht bereute die Tante ihr Testament und hat einen Ausweg gefunden, wenigstens das Erbe klein zu halten?

    • Ihr habt‘s nicht gecheckt. Es geht doch nicht um den Neffen, oder wer auch immer innerhalb der Familie. Es geht darum, dass eine Beraterin der Bank ein riesiges Geschenk von der Kundin erhält, und sich dies vom Arbeitgeber nicht bewilligen lässt. Wenn die gute alte Dame voll handlungsfähig war, ist es ihr unbenommen, ein solches Geschenk zu machen; das geht den Alleinerben (eigentlich) nichts an. Aber der Arbeitgeber ist im Sinne seiner Treuepflicht zur Kundin angehalten, solche Vorgänge zu prüfen. Von einer Direktorin kann im übrigen erwartet werden, dass sie sich der delikaten Situation bewusst war.

    • @ Barth: Wem soll denn eine vermögende Frau, der ausser dem von ihr seinerzeit eingesetzten Alleinerben niemanden mehr hat, der sich um sie kümmert, etwas schenken? Warum nicht einer Bankberaterin? Wo liegt da der Unterschied zu einer Schenkung an die Putzfrau oder an die Fusspflegerin? Meine Grossmutter vermachte der jungen Verkäuferin eines Blumenladen, die immer freundlich zu ihr war, einen hohen Betrag vererbt. Was soll daran falsch sein? Bei all diesen Berufen besteht, anders als bei behandelnden Ärzten und Rechtsanwälten, doch kein Verbot, ihnen etwas zu schenken.

  10. Die schweizerischen Gesetze sind höchst löchrig und dies zu Gunsten der Banken.
    Es besteht nur wenig Kundenschutz!
    Banken sind nicht verpflichtet, geschickt gefälschte Unterschriften zu erkennen. Angeblich sei dies gar nicht möglich, bei der grossen Menge von Transaktionen.

    Besonderes Fachwissen bei der Überprüfung von Unterschriften, auch bei der Überweisung sehr hoher Summen, ist nach Gesetz nicht erforderlich.

    Auch Zahlungsmotive und Empfängerschaft von hohen Überweisungen müssen nicht überprüft werden. Unstimmigkeiten müssen nicht gezwungenermassen erkannt werden.
    Wann und wie sich die sog. „Complience“ selbst zu alarmieren hat, ist höchst gummig reglementiert.

    Die Gesetze sind wenig klar und willfährig interpretierbar. Im Zweifelsfall ist alles ist zu Gunsten der Banken angelegt. Ihr Einfluss auf den Gesetzeber ist unverkennbar.

    Wer sich mit einer der Genfer Privat-Banken einlässt, auch mit einer deutsch-schweizerischen Niederlassung, vermerke gut, dass – auch wenn alle Verträge und Korrespondenzen in Deutsch gehalten sind – immer, ganz klein gedruckt, Genf als Gerichtstand feststeht und dort gegebenenfalls alles in Französisch zu dokumentieren und zu verhandeln ist.
    Schon mancher hat sich hier die Finger verbrannt mit Anwalts- und Übersetzungskosten!
    Always remember: Calvinist Bankers are cunning and deceitful ! This makes their success !

  11. Weshalb Bankenombudsmann oder Strafrichter. Gute Geschäfte für den Anwalt, sonst nichts. Als Erbe hat man bei solch einer Schenkung doch eine wirkungsvolle Möglichkeit, bei welchen erst noch bei Gewinn die Gegenpartei die Kosten übernimmt. Falls die Klage rechtzeitig vor Reaktion nach grossem BlaBla in der Presse erfolgt ist. Absolut gratis für den Erben also…

  12. Ähnliche Fälle – und dies zudem in wesentlich umfangreicheren Dimensionen – gibt es auf der CH Szene leider zuhauf.

    Nur gelangen diese kaum ans Tageslicht. Daran scheint vorerst einmal kein öffentliches Interesse zu bestehen und die Geschädigten möchten zudem nicht als Tölpel publik werden, als Dummköpfe, die sich von irgendwelchen Bankern über den Tisch ziehen liessen.

    Auch gegen die in vielen Fällen ganz offensichtlich schuldigen Bankhäuser vorzugehen, ist eine höchst umtriebige Sache. Erst gilt es einmal, eine nicht bereits gebundene und dennoch in der Materie versierte, Anwaltschaft zu finden. Gar nicht so einfach!

    Manche Advokaturen übernehmen, wegen mangelnder Auslastung, noch so gerne derartige Fälle, müssen dann aber – auf Kosten des Mandanten – das Rad vorerst nochmals neu erfinden. Bezüglich Stundenkosten sollte man sich da erst einmal hieb und stichfest dokumentieren!

    Im Fall einer ausländischen Industriellen-Erbin, welche durch eine, sich als absolute Edeladresse, mit angeblich höchsten ethischen Standards, präsentierenden Genfer Privat-Bank, schwerst geschädigt wurde, rieten seriöse Experten schliesslich davon ab, die Angelegenheit weiter zu verfolgen.

    Das beschuldigte Bankhaus, mit hoch maquillierter Reputation, verstände sich bestens darauf, über seinen Rechtsdienst und später mit gut vernetzten Spitzen-Anwälten, die Auseinandersetzung so weit hinaus zu ziehen, bis die Geschädigten mürbe sind. Man weiss hier, dass der Zahn der Zeit, trotz eindeutiger Beweislage, schliesslich für die Bank arbeitet.

    Der persönliche Zeitaufwand, die auflaufenden Anwalts- und Gerichtskosten führten schliesslich überdurchschnittlich oft dazu, dass – besonders ältere Geschädigte – die Auseinandersetzung auf halbem Wege fallen lassen .

    Wer nicht über einen sehr langen Atem verfügt, per-
    sönlich und finanziell, muss es sich gut überlegen, ob man den langen Kampf gegen einen Riesen Goliath aufnehmen will und dies bis vor Bundesgericht.

  13. Mag sein, dass die CS lieber schweigt. Aber wenn die Staatsanwaltschaft jetzt nicht aktiv wird, dann ist zumindest der Beweis erbracht, dass wir in einer Bananenrepublik leben.

  14. Wenn sie die behandelnde Aerztin oder die Dorfpfarrerin wäre, würde wohl niemand (ausser dem Erben) Anstoss finden.
    Es ist einzig die Angelegenheit der CS, wie sie ihre Corporate culture umsetzt.

  15. Darf man hier schreiben, dass der ethische Schmutzhaufen ganz an der Spitze bei CS-VR-Präsident Urs Rohner beginnt?

    Da kann Urs Rohner noch so lange beteuern, dass man Drohungen, Nötigungen und vieles weitere nicht dulden würde! Erst leere Worte und dann wegducken, das Geschäftsmodell Rohner und das Geschäftsmodell Credit Suisse.

  16. Ein Musterbeispiel wie die Credit Suisse in solchen Fällen vorgeht!

    Was zu Zeiten so, als VRP Rohner ‚General Counsel‘ war und freuen wir uns, mit Romeo Cerruti steht ja anscheinend der nächste fragwürdige VR schon in den Startlöchern!

    Der Finanzplatz Schweiz darf stolz sein, auf eine Aufsichtsbehörde die mittendrin in den Mauscheleien gefangen ist und eine systemrelevante Grossbank
    Credit Suisse hat. Hauptsache es gibt für die Credit Suisse ein paar Franken zu verdienen, dazu geht man sogar bis hinauf auf Stufe VR weit

  17. Mich würde interessieren, ob die Bankdirektorin die Schenkung über 100’000.-Fr.
    der Steuerbehörde gemeldet hat?
    Im übrigen finde ich das ganze moralisch äusserst verwerflich.

  18. Vielleicht liegt es auch daran dass sich die Beraterin über die Jahre hinweg einfach mehr mit der alten Dame beschäftigt hat als die eigene Familie??? Würde ich genauso tun, 0 Stutz für die gierige Verwandtschaft die nur auftaucht wenn es etwas gratis gibt.

  19. Mit der bei Banken vorausgesetzten „enabler Mentalität“ kann es nur schief gehen. Die wenigsten Fälle fliegen zwar auf, aber das Schlimme ist, dass ehrliche und scharfe Compliance, von oben nicht erwünscht ist.

  20. Traue keinem Banker…

    Selbstbedienungsladen Bank Combliance…

    …Teure Beratungen…für Gehirn-gewaschene, leichtgläubige Kunden…

    …aber eben, es handelt sich immer nur um Falschgeld und Falschgeldfabrikanten eines kriminellen Schulden-Aufbuchungssystems, da kann man nicht mehr erwarten.
    Und sollte es dann komplett digital ablaufen ohne “Bargeld“ dann gute Nacht. Dann wird der Diebstahl ins Unermessliche steigen.

    Mit echtem Geld, Gold und Silber kann so was nicht passieren !

    • Wenn es nicht ein ernsthaftes Thema wäre, müsste ich zum wiederholten Mal lachen. Leider kann ich mich ebenfalls nur wiederholen und auch den Torpedo auffordern, wir doch etwas (oder auch alles) von diesem „Falschgeld“ zu überweisen um es loszuwerden (m.W. ist Falschgeld zu halten hierzulande immer noch eine Straftat). Ich gehe aber jede Wette ein, dass auch der Torpedo den hohlen Worten keine Taten folgen lassen wird!

  21. Grüezi Herr Hässig,

    Diese Raubritter spielen übrigens auch mit unserer Altersvorsorge und unseren Sparvermögen. Da wird einem doch warm ums Herz – nicht? Wir Idioten fragen uns, warum wir immer weniger Rente bekommen und warum unsere Sparvermögen erodieren. Diese Raubritter erhalten sehr hohe Saläre und Boni und müssen dann trotzdem noch Geld stehlen. Was stimmt hier nicht?

    Aber was haben diese Soziopathen und Psychopathen seitens Rechtstaat zu befürchten? Die Schattenjustiz beschützt sie vor Bestrafung, wie wir die letzten Tage lernen durften. Im schlimmsten Fall bekommen sie eins auf die Finger gehauen und müssen eine kleine Strafe bezahlen.

    Aus meiner Sicht verdient es ein Volk das so willfährig, unterwürfig und obrigkeitsgläubig ist nicht anders. Wenn die Schafe in einer Demokratie zu faul, zu wohlstandverwahrlost und zu dämlich sind um zu herrschen, dann übernimmt halt eine kleptokratische, verkommene und unmoralische Elite den Staat. Das ist es was wir uns in der Schweiz 2020 geschaffen haben. Eine Kleptokratie.

    Wir haben ein Problem mit den Reichen, ein Problem mit der globalen Korruption und ein Problem mit der unendlichen Dummheit der menschlichen Spezies. Alle Probleme sind absolut akut.

    Herzlich
    Niemand

    • @ Neues aus der Kleptokratie

      Sie sind kein Niemand.
      Leider gibt es nur wenige Leute die verstehen was abläuft.

    • Gebe Ihnen in allem recht. Wir sind eine Bananenrepublik, die von Affen regiert wird und wir sind das zufriedene, Bananenfressende Volk. Vielleicht geht dieses Volk auch mal auf die Strasse, wenn‘s keine Bananen mehr gibt!

    • Genau so ist es, man könnte es nicht besser formulieren. Leider macht diese Realität depressiv.

    • Warum gründest dann nicht eine Bank und machst es besser? Zuerst mal mal die monetären Grundsätze verstehen, würde es dann auch erfolgreicher machen. Die Tiefzinskonstellation haben wir der Notenbank zu verdanken, wenn du das als Experte noch nicht begriffen haben solltest.

    • „Niemand“ ist ein treffender Namee. Vorschlag fürs Betreff: „Nichts“ oder „Ressentiments“. Sie schreiben „Wir Idioten fragen uns…“ Also ich möchte mich von diesem „Wir“in aller Form distanzieren. Herscho

    • @ Supermario: Geniess Deine IV-Vollrente und verschon uns mit Deinen äusserst „intelligenten“ Besserwisser-Kommentaren.

  22. ist doch der normalfall im schweizer/liechtensteiner private banking… kenne etliche solche fälle. fragen sie doch mal den private banking chef der havilland in zürich, der erklärt ihnen, wie das mit stiftungen von kunden funktioniert, bei denen der banker begünstigt ist und von denen er sein luxusleben finanziert…

    • stimmt! kenne auch viele solcher Stiftungsfälle.. die Banker lassen sich als Begünstigte eintragen bei den Stiftungen und kassieren horrende Gebühren, mit versteckten Gebühren und Stiftungsverwaltungsgebühren teilweise bis zu 3,5 – 4% p.a. eine unfassbare Sauerei ist das. machen aber auch viele Grossbanken den Stiftungstrick, zb die Commerzbank in D.

    • Komm schon, die Havilland ist natürlich eine typisch schweizerische Bank, beheimatet in Luxemburg und beschäftigt global nicht mal 250 Nasen! Davon sind dann vielleicht sogar auch zwei oder drei hierzulande zuhause.

  23. Man fragt sich schon, was mit der CS los ist. Lauter Fehlgriffe und Skandale. Es ist zu befürchten, dass das noch eine Weile so weiter geht. Mit Dougan hat das Elend angefangen, mit Thiam seinen Fortgang genommen, und darüber Rohner, der letztlich alles zu verantworten hat. Quo vadis CS?

    • @ Border Eine Firma wie diese, die wirklich etwas produzieren müsste, wäre schon lange im Konkurs. Die haben nur das Privileg, dass sie mit unserem Geld rumwursteln können und ihre Unfähigkeit vom Steuerzahler leider dank unseren Politikern noch geschützt wird. Wie wäre es, wenn sich diese Branche wieder überlegen würde, weshalb sie eigentlich DA ist?

    • Wir müssten einen Bumann (Restauranttester) für Banken haben. Der würde bei der CS ab dem ersten hinschauen blau anlaufen und sagen: „Hier kann man nichts mehr retten, nur eine Schadensbegrenzung wäre noch möglich“. Die Skandalliste dieser Bank ist unendlich lang. Sind hier noch mehr Leichen im Keller versteckt?

    • Nicht nur in der Provinz, auch in der Politiker Hauptstadt Bern.
      Stichwort Mann mit Hut.. A.B.

  24. Im Bericht ist die Rede von „Pferde-Rechnungen.“ Was ist darunter zu verstehen ? Ein solcher Ausdruck existiert in keinem elektronischen Wörterbuch im Netz; auch scheint es kein bankfachspezifischer Ausdruck zu sein. Bitte um Erklärung. Märssi.

    • Die Angestellte besitzt vermutlich ein oder mehrere Pferde, die natürlich Kosten verursachen, wie Stallplatzmiete, Transportkosten, Tierarzt u.s.w.

      Der Fall dürfte doch eher ungewöhnlich sein. Über die juristische Würdigung kann ich mich nicht nicht äussern, da mir, wie auch den übrigen Kommentatoren, entscheidende Fakten fehlen.

    • Aber in der Praxis sehr wohl. Ich kenne einige Frauen (früher Fräuleins, Sekretärinnen, Direktionssekretärinnen…)die sich jeweils ihr Pferd vor dem Ausritt um 16.00 Uhr durch die Rossbollenjägerinnen satteln lassen. Wenn dann die Vehtokterrechnungen kommen, kann’s teuer werden. Oder ein kräftiges Pferd für die Springkonkurrenzen? Ein SUV mit Anhänger gefällig?
      Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.

  25. Offensichtlich ist das CS Management nicht in der Lage, in ihrem zigtausend Seiten umfassenden Weisungssystem einen einfachen Paragraphen des folgenden Wortlauts aufzuführen:

    „Die Entgegennahme von Kunden-Vermögenswerten irgendwelcher Art in Form eines Geschenks oder eines Entgelts für erbrachte Dienstleistungen im geschäftlichen oder privaten Zusammenhang durch einen Mitarbeitenden der Bank bedarf der vorgängigen Zustimmung sowohl des direkten Vorgesetzten als auch des zuständigen Compliance Officers der entsprechenden Division.“

    Sind wir verwundert? Wohl kaum…

  26. Null Beweise, null Fakten, null Recherche – vom Blick abgekupfert und den Säuen hier zum Frass vorgeworfen. Keine kritischen Fragen wie zB: weshalb wendet sich der Neffe an die Whistleblower Stelle? Arbeitet er auch bei der CS? Seit wann müssen designierte Erben über die Finsnzströme des Erblasser informiert werden, solange dieser noch lebt? Wieso hatte die als urteilsunfähig hingestellte Dame keinen Vormund? Undundund

    Dass so etwas ohne Aufmerksamkeit von Compliance zu erregen passiert sein soll, ist unvorstellbar. Es muss über jeden geschenkten Kugelschreiber Rechenschaft abgelegt werden. Eine Untersuchung ist zwingend notwendig – dann werden (durch die Gerichte, nicht durch Schundmedien) Urteile gefällt.

    • @ Schnurris: Ihr Pseudonym passt perfekt zu Ihrem weltfremden „Kommentar“.
      Der Neffe verfügte über ein Vorsoregauftrag-ein Instrument für (fast) jedes Alter und ohne Einbezug der KESB.
      Mit dem Vorsorgeauftrag hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, welches erlaubt, selbstbestimmend und flexibel zu handeln und ganz individuell sowie mit einem minimalen staatlichen Eingriff darüber zu bestimmen, wer im Falle einer Urteilsunfähigkeit oder Krankheit in welcher Art und Weisse für einem handeln darf.

    • @ Schnurris: Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen
      Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser.

      Übrigens; Ihr Pseudonym passt pefekt!

    • Der Erbe muss aufpassen, dass er nicht selbst mit seiner Öffentlich-Methode, das Geld einzutreiben, ins Loch kommt. Der Anwalt scheint ihn jedenfalls kaum top zu beraten.

    • Seien wir ehrlich, solch ein Fall ist durchaus in den Vorschriften geregelt, aber welcher Kube liest und kennt all diese Vorschriften bloss? Compliance beginnt an der Front, dies ist die first line of Defence.
      Ist es passiert, kommt es später zu solchen Fragen der Familie Angehörigen.

    • Der einzige Schnurri bist Du: Dass ein CS-Kundenbetreuer ein Erbe eines Kunden annehmen darf, ist schon grenzlegal, moralisch ist es in jedem Fall verwerflich. Wenn jemand hier irgendetwas beweisen muss, zum Beispiel mit einem Schenkungsvertrag, dann ist das die Kundenbetreuerin.

  27. Dann können sie ums bitte (halb erblindet, ohne Brille) auch noch dies und das hier unterzeichnen… Und dann hier auch noch. (hoppla, liebes weisses Weste Compliance, es war da noch so ein Schenkungsvertrag, sie wollte mir das so gerne für die jahrelang gute Betreuung und die Ar…kriecherei gönnen).

  28. Die sind doch schon mit Bankkundengeheimnisverletzungen beschäftigt und mit Spy Aktionen gegen Mitarbeiter, man muss halt fokusieren in der Rechtsabteilung 😂😂

  29. Die Zeiten in denen ein Banker der Kunden beraten hat eine Vertrauensperson war sind längst vorbei ! ! Diese Berater stehen aber auch von „OBEN“ immer unter grösserem Druck, immer bessere Umsätze machen zu müssen. Da leidet das seriöse Bankgeschäft stark darunter.

  30. Hätte sich der Neffe bei Lebzeiten um die verstorbene Dame gekümmert, müsste er nun vermutlich nicht an die Presse.
    Aus meiner Sicht nichts als ein armseliger Erbschleicher.

    • Lassen Sie Vermutungen, wenn Sie den Sachverhalt nicht kennen. Im ganzen Artikel, welcher auf Blick publiziert ist, wurde genau das Gegenteil berichtet:

      “ Die Credit Suisse hat den Alleinerben nie über die Schenkungen informiert, die seine Tante Monate vor ihrem Tod gemacht haben soll. Das macht den Neffen stutzig. «Meine Tante war praktisch blind – und im letzten halben Jahr vor ihrem Tod stand sie unter sehr starken Medikamenten», sagt er zu BLICK. Er weiss das, weil er als Arzt seine Tante täglich betreute und bis in den Krebstod begleitete.“

    • So einen stuss habe ich selten gelesen. Warst Du dabei …… Kaum. Also. Was soll das? Wenndie Bankerin (Als Beispiel wie sowas läuft) sachen zum unterschreiben gibt und darunter ist auch die Überweisung der 100k wie soll das der Neffe erfahren?

    • Diese Vermutung erscheint mir nicht ganz abwegig.

      Es kommt leider häufig vor, dass Erben die sich um den Erblasser zu Lebzeiten wenig oder gar nicht kümmern, sich beim Erbfall aber gierig und rücksichtslos verhalten.

      Aber eben, über die Einzelheiten dieses Falles wissen wir zu wenig, um ein Urteil zu fällen.

    • pippi, wieso wissen sie das „er“ sich nicht um die tante gekümmert hat? interessant welche schlüsse aus „luft“ gezogen werden. meines erachtens sind das grobfahrlässige und gefährliche aussagen.

  31. Denkzettel an Verwandte

    Kranke Menschen erleben aufmerksame und mitfühlende Krankenschwestern,Bankberater, Treuhänder oft als Lichtblick und sind von Verwandten enttäuscht.

    Solche Schenkungen nach dem Ableben (Tod) sind darum erklärbar und nicht jedenfalls kriminell.

    Es würde mich nicht erstaunen, wenn die Bankberaterin öfter Kontakt mit der Verstorbenen gehabt hatte als der geldsensible Neffe.

    • Lassen Sie doch Spekulationen und lesen Sie auch den Bericht im Blick
      „Die Credit Suisse hat den Alleinerben nie über die Schenkungen informiert, die seine Tante Monate vor ihrem Tod gemacht haben soll. Das macht den Neffen stutzig. «Meine Tante war praktisch blind – und im letzten halben Jahr vor ihrem Tod stand sie unter sehr starken Medikamenten», sagt er zu BLICK. Er weiss das, weil er als Arzt seine Tante täglich betreute und bis in den Krebstod begleitete.“

    • @ Mutti: Bankberater als „Lichtblicke“, der Lacher des Monats.
      Im übrigen war die Schenkung vor dem Ableben, die Kundin todkrank und höchstwahrscheinlich nicht mehr urteilsfähig.
      Ob der Neffe Kontakt hatte, wissen weder Sie noch ich.

  32. Klar, Frauenpower…. Wie man sieht, stehen Frauen den Männern in nichts nach. Auch sie nehmen, wenn ihnen gegeben wird. Hoffentlich verliert die Bankerin diesen Fall.

    • Es ist wie als hätte die Frau keine Banklehre hinter sich gebracht. Sie darf von einer urteilsunfähigen Frau keine Schenkungen annehmen, das ist privatrechtlich so geregelt. Die Frau wäre der KESB , früher Vormundschaftsbehörde, unterordnet gewesen, wäre sie in der Schweiz wohnhaft gewesen. Schön, dass der Neffe aufgetaucht ist! Wenn er einen Zivilprozess in die Wege leitet, dann wird die Bank-Direktorin wahrscheinlich verlieren und das Geld dem Neffen geben müssen, zusätzlich Zinsen und eine Genugtuung. Die Direktorin wird hoffentlich ihre Stelle verlieren und eine Banklehre machen müssen, wenn sie wieder an der Bank arbeiten will.

  33. Diese Bank hat wirklich ihre Moral verloren und niemand unternimmt etwas dagegen, am wenisten scheinbar das interne Compliance, welche geschlafen ODER den heiklen Fall gar nicht aufdecken wollten. Aber irgendwann stinkt der Braten zu stark und der Fall geht an die Oeffentlichkeit. Richtig so. Cerutti, der VR-Aspirant mit seinem sehr bescheidenen und dubiosen Leistungsausweis (Thiam, Geldwäscherei, Spionage-Gate) lässt herzlich grüssen!

    • Monkey see, monkey do. Wenn Vorbilder und Führungspersonen ein solches Wertesystem vermitteln, was erwarten wir? Blocher z.B. lebt die Kultur des Nehmens und bedient sich nach X Jahren am Steuertopf. Krankenschwestern, Pfleger und Leher verdienen nix. Wer in der „richtigen Branche“ arbeitet hats besser. Tja, ist so weil war so und bleibt auch so.

  34. Völlig normal im Alltag mit älteren Menschen bei einem gewissen Typ von Mensch.

    Beispiel aus meinem Bekanntenkreis. Eine Altersheimmitarbeiterin hat schon diverse Schmucksachen und Einrichtungsgegenstände im oberen Preissegment geschenkt bekommen von senilen Altersheimbewohner. Auf die Nachfrage, wieso sie das nicht ablehnt, meinte sie nur: „Das machen doch alle bei uns. Der Job ist so schlecht bezahlt und wieso sollte ich die einzige sein bei uns, die auf diese Zugaben verzichtet?“

    • Die Ausrede, dass ihr Job schlecht bezahlt ist, kann die CS-Direktorin schon mal nicht bringen :o)

  35. CS – ein Selbstbedienungsladen ?!

    Wobei das Gebaren des „Alleinerben“ auch zu süffisantem Lächeln führt…

    • @ Walliser „Wirtschaftsweiser“: Ihr Pseudonym „Wirtschaftsweiser“, führt auch zu mehr als nur einem süffisantem Lächeln…

  36. Wenn an der Story was dran ist, ist diese Bankerin das Hinterletzte.
    Zu den Prozessfragen muss ich jedoch folgendes sagen. Nur weil der Neffe als Alleinerbe und Bevollmächtigter eingesetzt wurde, muss er sicher nicht informiert werden über die Geldflüsse der Tante. Wäre ja noch schöner. Solange die Dame lebt, gehen ihre Geschäfte auch einen Erben nichts an. Anders wäre es, wenn der Neffe ein Beistand oder Vormund wäre, davon steht jedoch nichts…

  37. In jeder Bank gibt es klare Regeln in Bezug auf Geschenke und Schenkungen von Kunden. Grossbanken sind diesbezüglich i.R. sehr rigoros und setzen die Werte sehr tief an. So können Geschenke bis CHF 50.00 akzeptiert werden. Was darüber hinausgeht muss deklariert werden respektive darf gar nicht erst angenommen werden. Der Rest ist eine Frage der Geschäftsethik und der guten Führung. Darin sollte sich die CS auskennen, werden auch dort Anlagen nach ESG regeln angeboten.
    Ein sehr verwerfliches Beispiel was in diesem Artikel beschrieben wurde.

  38. „Kürzlich meldete Gotham City, ein Westschweizer Justiz-Blog, dass eine Beraterin der CS ebenfalls in Genf Kunden um 30 Millionen hintergangen hatte.“

    Da sind die CS-Banker (Männlein wie Weiblein) in der Deutschschweiz ja reinste Chorknaben im Vergleich zu den welschen Kollegen.

    Ernsthaft. Das ist himmeltraurig.

    Möchte gerne wissen was die Compliance-Kader bei der CS verdienen für diese Leistungen….

  39. Solche mysteriösen Schenkungen von meist sehr kranken Kunden an Kundenberater gab es im Ländle bei diversen Banken ebenfalls zu hauf und wird auch in der Schweiz kein Einzelfall sein. Für Compliance interessanterweise selten ein Thema. Ein absolutes No-Go, welches mit einem Branchen-Berufsverbot bestraft gehört.

    Aber in dieser unethischen Branche kann man das wohl vergessen.

    • Einmal schon die NZZ gelesen? Für mich fast nur copy paste – 24 Stunden verzögert. Natürlich müsste man dann die NZZ und andere Zeitungen lesen. Tut nicht jeder.

  40. Compliance-Abteilungen als Kompensation für miserable Charaktere.
    Solche/Aehnliche Vorfälle kommen in der Bankbranche und Immobilienwirtschaft leider des Oefteren vor. Für mich eine andere Form des „Enkeltrickbetrugs“.

  41. Herr Haessig
    Neuerdings scheint das Abkupfern von anderen Zeitungen Ihre Spezialitaet zu werden. Keine Zeit mehr fuer eigene Recherche
    IP wird umbenannt in LH Presseschau?

    • @ pepperoni

      …der Staat, Steuerverwaltung und seine Justiz sind immer da wenn’s ums Abkassieren geht, aber die wirklich Geschädigten lassen sie immer im Stich.

  42. Wer nicht den Sinn seines Alters begreift, hat alles Unglück seines Alters.

    — Voltaire (1694 – 1778) war ein französischer Philosoph und Schriftsteller.

    — Voltaire (eigentlich François-Marie Arouet) ist berühmt für seine Ironie, seine Angriffe auf die etablierte katholische Kirche und das Christentum als Ganzes und sein Engagement für die Religionsfreiheit, die Redefreiheit und die Trennung von Kirche und Staat.

    Voltaire war ein begnadeter Autor als auch ein Draufgänger und Lebemann. Er unterhielt persönliche Beziehungen zu zahlreichen wichtigen Persönlichkeiten in ganz Europa.

    Erschleichen von Begünstigungen unter anderem im Pflege- und Finanzbereich

    Erbschaftsfall von 2013 bei Sparkasse Baden-Baden Gaggenau

    https://www.goodnews4.de/nachrichten/daily-news/item/erbschaftsfall-von-2013-bei-sparkasse-baden-baden