Bersets geheime Liebe ist bekannte Künstlerin

14 Jahre jüngere Frau und Magistrat lernten sich in dessen erstem Bundesratsjahr an einem offiziellen Schweizer Anlass kennen.

Die Affäre um SP-Gesundheitsminister Alain Berset, 48, wird klarer. Berset lernte in seinem ersten Bundesratsjahr im 2012 bei einem offiziellen Anlass der Eidgenossenschaft eine 14 Jahre jüngere Künstlerin kennen.

Die beiden wurden danach ein geheimes Paar. Sie war damals schon eine bekannte Figur in der Kunst- und Kulturszene.

Offiziell war sie mit einem anderen Mann zusammen, ebenfalls einem Künstler und noch bekannter als die Frau.

Die Frau wird nun in der Affäre Berset als Täterin bezeichnet. Sie hatte einen Strafbefehl der Bundesanwaltschaft akzeptiert, ebenso wie die Vernichtung von Fotos und Mails, wie die Weltwoche vorletzten Samstag enthüllte.

Doch die junge Frau und Mutter ist auch Opfer. Sie hatte mit dem Freiburger Sozialdemokrat ein Verhältnis, das die Rollen klar zuordnete: Hier der mächtige Magistrat, da die schöne Künstlerin.

Privatissimo (EDI)

Wie lange die Beziehung andauerte, nachdem sie 2012 begonnen hatte, ist nicht bekannt.

Bersets Pressesprecher wiederholte, was er allen Medien sagte. Es handle sich um „unwahre und ehrverletzende Behauptungen einer Privatperson über (Bersets) Privatleben von vor acht Jahren.“

Dass es sich um eine private Angelegenheit handle, betonte diese Woche auch Bersets Anwalt.

In einem Gespräch hob er hervor, dass er sofort klagen würde, wenn der Name der Frau und deren Vorwürfe öffentlich gemacht würden.

Berset hatte Ende 2019 die Bundesanwaltschaft eingeschaltet, nachdem die Frau ihm Bilder und Dokumente per Mail geschickt hatte und drohte, die Informationen öffentlich zu machen.

Berset sagte diese Woche vor den Medien, er sei „nicht erpressbar“, was auch sein Pressesprecher in einem Mail wiederholt.

Warum Berset zur Bundesanwaltschaft ging, obwohl es sich in seinen Augen um eine private Angelegenheit handle, ist nicht klar.

Normalerweise sind die kantonalen Polizei-Stellen für Strafanzeigen mit privatem Hintergrund zuständig.

Bersets Anwalt dementiert das: Bei Magistraten käme stets die nationale Ermittlungsbehörde zum Zug.

Dass die Frau, die heute Mitte dreissig ist, Jahre später von Berset 100’000 Franken forderte, hängt möglicherweise mit deren Geldsorgen zusammen.

Sie hat ein Kind von einem anderen Mann. Auch hier ist das Machtgefälle gross. Der Vater müsste Alimente zahlen, doch tut er das möglicherweise nur widerwillig.

Offenbar geriet die Frau darob in Verzweiflung. So schickte sie Berset vor Weihnachten vor einem Jahr die Emails mit den Drohungen, die sie später bereute und zurückzog.

Doch da hatte die Bundesanwaltschaft schon zugeschlagen.

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Kommentare

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  1. Das ist klar privat.
    Wenn wir anfangen solche Sachen öffentlich aus zu breiten bleibt plötzlich wenig Platz für sachliche Fragen.
    Siehe Amerika.
    Bitte NICHT ANFANGEN mit solcherlei Berichterstattung.

  2. Vielen Dank, Priester Mutaba. Ich hätte nie gedacht, dass irgendetwas meinen Mann dazu bringen könnte, wieder zu mir als seine Frau zurückzukehren, nachdem er sich von mir getrennt und sich mit einer anderen Frau niedergelassen hatte, die nie wusste, wie wir beide gelitten haben und Gefühle miteinander teilen. Gott sei Dank hatte ich heute Glück Um diesen großartigen Zauberwirker auf einer Website zu sehen, nachdem er viele Zeugnisse und gute Arbeit gesehen hat, die er im Leben von Menschen geleistet hat, die ihnen geholfen haben, ihre Ex-Ehemänner und Ehefrauen dazu zu bringen, ihre Beziehung zu erneuern, war ich überzeugt und habe ihn kontaktiert und dies in nur 7 Tagen Nachdem der Zauber Kaste war, suchte mein geliebter Mann mich und jetzt sind wir wieder zusammen und er kümmert sich um mich und die kleinen Kinder als seine Verantwortung und Familie. Nochmals vielen Dank, wenn Sie seine Hilfe wünschen, senden Sie eine E-Mail an: Jacobman41 @ Outlook .com

  3. Da der Strahlemann-Läufer, der allen und allem davonrennt und die Schweiz in den Virus-Dreck manöveriert hat.
    Dort die verzweifelt Alleinstehende, die sich nicht besser zu helfen wusste, diesen Pseudo-Mächtigen zur Rechenschaft und Verantwortung zu ziehen.

  4. Alle mal googlen: „Unschuldsvermutung“. Gilt für beide. Auch für einen Magistraten. Nur: Wer eine öffentliche Person erpressen möchte, muss sich halt nicht wundern, wenn die Bundesanwaltschaft anklopft. Und man könnte den Namen auch gleich nennen. Kommt ja eh bald, zusammen mit einer medial veranstalteten Hetzkampagne, die einerseits den Voyeurismus von anscheinend an solchen Banalitäten interessierten Personen befriedigt, die Betroffenen aber andererseits nachhaltig schädigt. Siehe zum Beispiel Spiess-Hegglin. Ist so eine erster Stein Sache… Und ein ziemliches Vomitiv.

  5. Es handelt sich um Politik. Das belegt alleine schon die Veröffentlichung durch einen abgewählten SVP-Nationalrat, dessen Name zu nennen, der Ehre zu viel wäre. Zu nennen allerdings ist sein Publikationsorgan: die „Weltwoche“, das Blatt des rechten Eiferers Roger Köppel. Um Journalismus geht es diesem Chefredaktor selten, um Agitation hingegen nahezu immer.

    Vielen Dank Frank A. Meyer für diese Worte! Sie sprechen mir aus der Seele.

    • Üblicherweise trifft der Fertigmacher-Journalismus nicht die Mächtigen sondern diejenigen, die die Mächtigen mit Recht kritisieren. Das ist auch hier der Fall….. Und was meine Sympathie betrifft, so gilt sie Christoph Mörgeli und nicht Alain Berset.

  6. Erfreute sich BR Berset nicht des sozialistischen Robin-Hood-Bonus, würde seine Zuträgermeute: Republik, WoZ, Tagesanzeiger, Blick, Staatsrundfunk ihm an den Karren fahren.Eine heilige Kuh.

  7. Was unternehme ich, um einen politischen Gegner kalt zu stellen?

    Ich mache für das Volk eine bessere Politik als mein Gegner. Ach dumm, geht nicht. Wir Rechten machen nur Politik für die oberste Klasse und sichern uns mit Populismus die braunen Stimmen.

    Ich habe tollere Visionen für mein Land als mein Gegner. Ach dumm, geht nicht. Unsere Rechte Politik zeichnet sich durch Verharren im Bestehenden aus, ja keine Veränderungen.

    Ich habe bessere Lösungsansätze für aktuelle Probleme als mein Gegner. Ach dumm, geht nicht. Wir Rechte kennen nur Opposition gegen alle und alles. „Lösungen“ ist für uns ein Fremdwort und sind nicht gefragt.

    Da bleibt nur noch eins übrig. Ab ins Schlafzimmer des Gegners geschlichen und diesen dann mit einer Schmierenkomödie desavouieren.

    Herr Hässig, Ihr Artikel passt zur Vorgehensweise ihrer Partei. Der Artikel ist einfach nur primitiv.

    • Kann ja sein, dass Ihre Linke Änderungen will. Doch diese sind in der Regel schlimmer als der Ist-Zustand…….. Es ist übrigens lange her, dass die Sozialdemokraten noch die Interessen der normalen, einheimischen Arbeitnehmer vertritt.

  8. Ach ja, … unsere Bundesräte.

    Der eine Alkoholiker,
    der andere Kiffer und nun
    einer, der hat in seiner Freizeit sogar Sex!

    Bin ich was von empört!

  9. Eine Schweizer Künstlerin vom Bundesamt für Kultur bzw. vom Vorsteher des Bundesamtes Bundesrat Alain Berset ausgezeichnet.

    Aber nicht, dass jetzt jemand öffentliches Interesse geltend macht!

  10. Was ich nicht verstehe: wenn es nichts gibt, womit man erpresst werden kann (offizielles Statement), warum kann man dann wegen Erpressung angeklagt werden? D.h. wenn ich damit drohe ein Facebook-Profilbild von meiner Tante irgendwo zu veröffentlichen falls sie mir nicht ein paar Tausender gibt, ist das dann Erpressung oder was meinen die Juristen hier?

    • Herr Berset ist verheiratet und als Bundesrat eine Person öffentlichen Interesses. Da ist doch logisch, dass schon ein Foto ausreicht, das ihn knutschend (oder noch eindeutiger) mit einer anderen Frau zeigt, um ihn zu zerstören.
      -Aus meiner Sichtweise geht es uns nichts an, mit wem Alain Berset Affären hat. Das ist sein Privatleben. Ich hoffe nur, dass die Staatsanwaltschaft profund geprüft hat, dass bei der versuchten Erpressung keine anderen Gründe für diese Tat bestanden haben, die uns _tatsächlich_ beschäftigen sollten, bevor sie alle Beweismittel in seltsamer Eile vernichtet hat.

    • Thomas Borer wurde vor 20 Jahren mit gefälschten Fotos etc. so diskreditiert, dass selbst seine Unschuld nichts mehr halft.

      Obwohl in diesem Fall scheinbar „meh Fleisch am Knochen ist“, warum sonst wären dir Beweismittel vernichtet. Alles sehr sehr shady, und im Gegensatz zu Bohrer wird Berset nicht medial zerfleischt.
      Komisch, nicht?

  11. Beide Beteiligten sind ganz klar Personen des öffentlichen Interessens.
    Und an Hässig haben sich juristisch schon ganz andere Kaliber als unser Alain die Zähne ausgebissen… 😁 Die sollen froh sein, dass er nicht den Namen publiziert hat – wer völlig legal gewesen.

  12. Wenn ein Anwalt von einer Fotografie behauptet, sie sei „erstaunlich harmlos“ und diese Harmlosigkeit nicht gleich beweist indem er sie, die Fotografie, zum Beispiel herumreicht, dann beweist er doch, dass sie eben nicht harmlos ist.

    Davon abgesehen ist „harmlos“ eine Frage der Perspektive und somit subjektiv. Auch Goliath („Komm her, Kleiner! Ich werde dich an die Vögel und wilden Tiere verfüttern“) stufte David – fälschlicherweise, wie sich später herausstellte – als harmlos ein.

  13. Es drängen sich aufgrund des Strafbefehls und der nicht geschwärzten Details folgende Fragen auf:

    I. Anstelle eines Corna-Tests, sollte wohl ein VATERSCHAFTS-TEST, angestrebt werden

    II. Könnte es sein, dass die Vereinbarung (im Strafbefehl erwähnt) aufgrund eines nicht durchgeführten Corona-Tests, sondern eines seinerzeitigen Schwangerschafts-Tests, erfolgte. Es war nicht Corona sondern Schwangerschaft????

    Da sage ich nur eines: IHR KINDERLEIN KOMMET, oder IHR KINDERLEIN KOMMET EBEN LIEBER NICHT, wurden dafür die 100 Mille (scheinbar) versprochen????

    Lieber Herr Journalist Hässig, UNBEDINGT WEITER BOHREN; es ist nur der Anfang, würde ich meinen…………

  14. Ouw, das vom Preis ist natürlich ein ganz delikate Sache. Das setzt die ganze Sache in ein ganz anderes Licht. Berset hat somit fremde Gelder eingesetzt im eigenen Interesse.

  15. Berset hat alles richtig gemacht. Er sollte erpresst werden und ging weder auf die Erpressung ein, noch versuchte er die Erpresserin zu beschwichtigen, sondern meldete den Fall unverzüglich der zuständigen(!) Staatsanwaltschaft. Wo bitte ist der Skandal? Dass hier die üblichen SVP Freunde einen Skandal sehen wollen, erstaunt natürlicht nicht – mit dem logischen Schlussfolgern haben die – wie üblich – ihre Probleme.

  16. Das Problem ist ja nicht IP; da kann ja schon mal ein Lückenfüller-Thema angekickt werden. Die Story wurde ja von der Weltwoche-Schmierenpresse mit ihrem abgehalfterten Mörgeli hochgepusht. Da werden wohl jeden Montag die Linken des Landes durchgenommen und entschieden wer das nächste Opfer sein soll.

    • Ui, da hat eine tief ins blendende löchlein reingelinst…
      Einer wie du trägt wohl auch beim Zähneputzen eine Covidsupervirenschutzschildmaske?

    • Die Linken (Grüne inklusive) verbreiten auch viel Stuss. Klar, ihre Funktionäre haben eigentlich nie eine Tätigkeit ausgeübt, von der man sagen kann, sie hätten gearbeitet. Heute auf SF 1 ab 13.00 die Grüne NR SG Ryser. Eine freche Röhre mit Behauptung an Behauptung. Fachwissen Note 3. Aber immer ein mitleidiges Lächeln für ihre Diskussionspartner, die nicht ihrer hochwohllöblichen Meinung sind. Widerlich, weil das Ganze noch verstärkt wird durch ihr Maschinengewehr-Gerede. Unehrlichkeit hat sie bewiesen bei der Frage, da sie die Wasserkraft ausbauen möchte, ob sie denn dafür sei, die Grimselstaumauer zu erhöhen. Trotz mehrmaligem Insistieren des Fragestellers Markus Somm, wollte sie keine konkrete Antwort geben. Typisch für die Grünen Wahrheitsverdreher, die wohl zugeben, dass der Strombedarf wachse, aber kein Wort zur Einwanderung von jährlich 50.000 Menschen. Brauchen diese Strom oder nicht? Darauf würde NR Ryser auch keine Antwort geben. Arme Schweiz, solchen Politiker so viel Einfluss zu geben.

  17. Bis jetzt, Samstag Mitternacht, dröhnendes Schweigen der sonst in solchen Affären hemmungslosen « Medien ».
    BR Berset mit beiden Füssen im Morast, wird einfach ignoriert, die Seilschaften werden immer offensichtlicher.

    Honi soit qui mal y pense !

  18. In einem Rechtsstaat herrscht Unschuldsvermutung. Für beide Parteien. Für die Öffentlichkeit: Ein Magistrat lässt sich nicht erpressen. Eine Untersuchung läuft. Damit gehört der Rest, das Drama – für alle involvierten Personen -, nicht an die Öffentlichkeit.

  19. Ich erkenne die Braunen nicht mehr.

    Es genügt schon jung, gut aussehend und Frau zu sein, um als Opfer bedauert zu werden.
    Weshalb wird Greta von den gleichen Leuten nicht auch so bedauert? Ist sie doch zu jung? Zu wenig gut aussehend oder noch keine richtige Frau?

    Während auf Kinder, die auf die Misere unserer Welt aufmerksam machen, mit Kanonen geschossen wird, rechtfertigt für die gleichen Leute ein geringes Einkommen einer Künstlerin einen Erpressungsversuch über 100’000 CHF.
    TOLLES WELTBILD!

  20. Sie produziert interessante Ausstellungen und Ihre Kunst gefällt mir sehr gut. Eine sehr kreative, intelligente junge Frau. In den Fängen eines Systemlings, der keine grossen moralischen Ansprüche an sich selber stellt. Schade. Sie hätte besseres verdient.

  21. Uns sagen wollen wie die Welt funktioniert und den Oberlehrer spielen, aber keinen Deut besser als alle anderen. So wie alle Linken, inkl CVPler.

  22. Hat Herr Berset seinen Kopf frei als Bundesrat mit vielen wichtigen Entscheidungen ? Das ist die ganz grosse Frage ! Im Gesundheitswesen hat er bis heute gar nichts erreicht. Im Gegenteil die wichtige Grundversorgung mit Hausärzten wird immer schlechter. Viele Leute finden keinen Hausarzt mehr, weil es viel zu wenige gibt. Hat Herr Berset in all diesen Jahren hier etwas gemacht ? Nein hat er nicht ! Vielleicht hatte er einfach zu wenig Zeit wegen seiner privaten Angelegenheiten ! Das wäre dann ein triftiger Grund für das Ausscheiden Herrn Bersets aus dem Bundesrat ! Wie man weiss können Bundesräte vom Parlament ja auch abgewählt werden.

  23. Eigentlich ist es ja egal wie die Dame heisst. In linken Kreisen ist es ja auch nicht verpönt eine offene Beziehung zu leben. In diesem Sinne lassen wir auch einem Bundesrat dieses Vergnügen. Problematisch wird es nur, wenn Fördergelder ausgezahlt werden. So wie ich es sehe, ist die ganze Kunstszene aber sowieso korrupt und Zahlungen und Dienstleistungen in die eine und andere Richtung sind da wohl Branchenusanz.

  24. Werter Herr Hässig, wer seine Ausbildung absolviert in Institutionen, welche die Gesellschaft – also wir alle – zur Verfügung stellt (Gymnasium, Universitäts-Studium, post-universitäre Aus- u. Weiterbildung) und anschliessend sich entschliesst einem Land als „Landesvater“ vorzustehen, hat selbstverständlich auch ethisch-moralischen Grundsätze und Führungseigenschaften zu erfüllen. Kurz: eine solche Person muss integer und authentisch sein. Dies gilt heute immer mehr, denn gewisse Kreise beobachten Führungspersonen akribisch und wehe sie können einen Misstritt ausmachen, so ist die Erpressung – je nach Situation – vorprogrammiert, dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Folgen für ein Land können gravierend sei. Offenbar ist sich Alain Berset des Umfangs – der Ernsthaftigkeit und Vorbildfunktion – seiner Stellung als BR nicht bewusst.
    Noch etwas anderes: bald feiert der PostAutoAG-Bschiss, wo es immerhin um einen Betrag von mehr als 200 Millionen Franken ging, sein dreijähriges Jubiläum. Die Schweizer Bevölkerung weiss noch heute immer nicht, wer diesen aussergewöhnlichen Skandal zu verantworten hat, der immerhin mit ca. 200’000 falschen Buchungen durchgeführt worden ist. Sie haben am 16.8.2018 dazu einen Artikel verfasst unter dem Titel „Razzia bei Post, Star-Kanzlei mitten drin.“ Könnten Sie zu diesem Skandal nicht weiter recherchieren und etwas Dampf machen? Denn unser Land verdient es nicht, immer mehr in den Sumpf einer neo-feudalistischen – oder liberal-korporatistischen – Gesellschaft abzudriften, in der die grosse Mehrheit der Bevölkerung nur noch arbeitet und abliefert.

  25. C.A. wird soweit schon richtig sein.

    Hat 2018 von seinem Bundesamt einen Künstlerpreis erhalten.
    ‚Auch‘ aus Fribourg wie Herr A.B., spricht per Muttersprache übrigens ‚auch‘ französisch.

    Wer nun ihr ehemaliger nicht Alimenten zahlender Ehemann war, muss man noch recherchieren.

  26. Der Vorgang – Ausnutzung einer in Not geratenen, Alleinerziehenden Mutter – fügt sich nahtlos ein in einen äusserst problematischen, machtgetriebenen Charakter. Wie sich in seinem Verhalten in diesem Jahr zeigt. Ein typischer kleiner Bürokrat, der in ein viel zu hohes Amt gekommen ist.
    Dieser Bundesrat gehört per sofort aus dem Amt entfernt und sämtliche seiner Aktionen in 2020 aufgehoben.

    • Sollte er einer Erpresserin CHF 100,000.- zahlen? Sie haben schon ein seltsames Rechtsverständnis.

  27. sollte dem so sein, ist öffentliches interesse gegeben und damit stehen auch die aktionen der bundesanwaltschaft auf dünnem eis!

  28. Die Sache stinkt doch zum Himmel. Der arme, verratene Herr Berset. Ja ja, wer’s glaubt. Kommt mir so vor wie die Gery Müller Affäre in Baden. Der Herr Politiker ist das arme Opfer und seine Geliebte die Böse… Und warum erhält dieser Berset eine Spezialbehandlung, ist vor den Augen der Justiz nicht jeder gleich? Hmmm… Einige sind offensichtlich gleicher.

    • In China hätte es Berset vermutlch bis in eine der untersten Chargen in der CCP gebracht, weiter hätte es nicht gereicht. Hier aber hat er in bestimmten Kreisen Starkultus, weniger so, wenn das Hütchen zu Hause bleibt. Ein bisschen ist es dem durchaus intelligenten Mann schon in den Kopf gestiegen.

  29. was für ein armer tropf dieser hässig…

    sein eigenes sexualleben ist wahrscheinlich so aufregend wie geigers
    schnidelfutz oder stöhlkers helvetischer horizont.

    nur noch peinlich dieses paradeplatz trio…erbärmliches postmittelalter

    • Peinlich sind sie mit ihrem unkontrollierten Wortschwall.

      Lassen sie sich überprüfen von Fachleuten. Sie brauchen eine Stütze.

    • Wahrscheinlich ! Wahrscheinlich ! Bringen Sie Fakten und Tatsachen. Solche unmotivierte Aussagen und Behauptungen entstehen gemeinhin in bildungsfernen, sich überschätzende Schichten. Bleiben Sie sachlich und professionell.

    • Dann lies doch IP einfach nicht mehr, geh zu Zackbum oder Blick oder sonstwohin.

      Wir haben auf Deine Unterste-Schublade-Kommentare nicht gewartet.

      Abfahre!

    • nur noch peinlich ist, wie sich eierleier äussert. Primitiv, primitiver, eierleier.

    • Glaubt denn irgendwer, ohne seine Machtmittel („Kulturpreise“) hätte er da landen können? Hässlich an Seele wie er ist?
      Eine Schande für dieses Land. Und am schlimmsten ist, dass die ganzen „Feministinnen“ zu dem Fall schweigen.

    • Alain, bleiben Sie zuhause anstatt jungen Damen nachzurennen. Mindestabstand einhalten 😂😂😂

    • Ich bin nun neugierig und giggerig und will immer alles sofort wissen: Hat sie ES mit dem BR gemacht?

  30. @Sherlock: Based Pampa-Detektiv aus Spreiti! Good work. 

    „God, I don’t even know your name.“ Ja doch, offenbar eben schon.

  31. irgendwie gehört das nicht alles in die Oeffentlichkeit. Wichtig ist, dass ein Bundesrat nicht erpressbar ist. Und das ist wohl erwiesen. Bischen mehr Anstand bitte!

    • Natürlich gehört das in die Öffentlichkeit. Schau mal, was er gemacht hat mit den „Kulturpreisen“?

    • Doch, ich will alles wissen. Dieses immer alles unter den Teppich kehren geht mir langsam aber sicher auf den Sack.

    • Was für eine Erbärmliche Antwort….Anstand ist hier verloren gegangen….Also geht’s noch????Erst Spass haben….dann so tun als nichts wäre so geht das nicht…..

  32. Also ich finde dass eine Liebesaffäre eines BR keine grossen Wellen schlagen sollte, schon gar nicht als Welscher.Das allein müsste drinliegen, mit einem einfachen „Geständnis“ und dem Versprechen, sich wieder an die Familie zu halten.Die Dumme hier ist ja Mme.Berset. die, sollte sie keinen Liebhaber haben, die Geprellte ist.Da hat der Berset ein ziemlich grosses Problem, dieser dandyhafte Glatzkopf.Was liegt wirklich dahinter?Eine Liebesgeschichte ist die Aufregung nicht wert in dieser Zeit.Ein ganz anderes Thema ist sein eklatantes Versagen bei Corona.Man zeigt Europaweit auf unser Land.

    • „Die Dumme hier ist ja Mme. Berset….“ Da haben Sie noch eine wichtige Komponente der Familie vergessen: die Kinder! Und was glauben Sie geht wohl bei all denen ab, die BR Berset als einen gradlinigen und vorbildlichen Familienvater angesehen und eingestuft haben?

    • Wenn Europa auf unser Land zeigt, erfüllt das uns Eidgenossen immer mit Stolz und Ruhm. Wenn Sie mit Europa gar die EU meinen, müssen wir nicht weiter diskutieren, denn allen ist klar, wer und woher das Virus z.B. ist Tessin brachte. Trotz EU, wir mögen alle unsere direkten Nachbarländer sehr und wissen, dass diese auch uns mögen.

  33. Lasst doch Privatangelegenheiten aus der Öffentlichkeit raus – ist einfach nur peinlich und unangenehm für die Öffentlichkeit. Wen interessiert denn diesen Boulevard-Krempel?

  34. Bin gespannt, wie lange der Artikel bleibt. Habe ihn mit „archive.is“ archiviert.

    Machen Sie weiter so, Herr Hässig, und lassen Sie sich von der MSM-Fraktion nicht einschüchtern.

    Ein Bundesrat hat 1. Vorbildfunktion und 2. KEINE Privatsphäre. PS: Der Berset setzt sich sonst ja gerne in Szene.

    Nur IP berichtet über diese Sache…

  35. Fremdgehen ist einfach nur noch so schäbig und peinlich, da ist jeder selber schuld wenn es herauskommt, erst recht wenn man derart exponiert ist. Gilt aber auch für die Frau. Peinlich und billig.

  36. Bin kein Linker, kein SP Fan – Aber Herr Berset finde ich recht gut, wie er das meistert mit dem Corona. Das Andere, seine Privatsache, hat nichts an der öffentlichkeit verloren.

    • Ein Schelm werd denkt Sie sind befangen. Normaler Mensch kann nicht guten Glaubens behaupten Berset hätte Corona gut gemeistert. Er hat das Volk Monatelang angelogen wegen den Masken. Danke den fehlenden Masken ist jeder darin involvierte mit Verantwortlich, für Leute die deswegen Krank wurden oder gar gestorben sind. Zudem hat er und seine SP Kollegin nie Verantwortung übernommen und alles den Kantonen weitergeschoben. Null Führungseigenschaften.
      Wäre ein SVP Bundesrat betroffen würden die Medien auf diesen Einprügeln bis zum abwinken. Der Linksextremismus in der Schweiz ist kaum mehr zum aushalten.

    • Ich finde auch, das Überstunden von Politikern im Verkehr mit weiblichem Personal Privatsache sind. Zudem sehen sie während den Sessionen kaum ihre Familien. Verständlich, dass man da ab und zu Dampf ablassen muss.

    • Doch, hat schon was in der Öffentlichkeit zu tun. Wenn der kleine Bankangstellte in seiner Freizeit etwas macht, was dem Arbeitgeber nicht passt, dann kann er deswegen auch entlassen werden. Offiziell zwar nicht, faktisch eben schon. Warum soll man da bei Politikern andere Masstäbe anwenden?

  37. Gaat`s no, Herr Hässig?
    Die Identität der Dame dürfte mit diesem Artikel gelüftet sein.
    Als diese würde ich Sie verklagen. Persönlichkeitsschutz.

  38. Die Lösung der Maitresse von BR Berset heisst
    Beatrice Egli.
    Sie passt perfekt auf das angesprochene Profil der verdeckten Liebschaft. Jetzt mit den vielen Konzertausfällen hat sie ja Zeit für ein Techtelmechtel und das noch mit einem charmanten gutsituierten Westschweizer in bester Position.
    Dieser Sponsor kommt für die Künstler- und Sängerin zum richtigen Zeitpunkt. Gratulation für das perfekte Timing!

    • Es ist vielleicht mehr als eine Affäre, die sich der frühere Mittelstreckenläufer und passionierte Pianist Bundesrat Berset erlaubt hat, wegen einer Affäre allein wäre er doch nicht erpressbar. Da könnte er sagen, ja, es war was, aber jetzt bin ich zurück bei meiner Familie!

    • Batrice Egli ist sicherlich nicht Jahrgang 1986… (weil sie Jahrgang 1988 hat). Also, bitte, bleiben Sie bei der Wahrheit!

  39. Traurig und beschämend von Hr. Berset, dass er der Frau nicht finanziell unter die Arme griff. Aber nun zu unseren Bürgerlichen BR, dass sind im Moment die Versager. CH-Bewohner, die unser Land in den letzten 60 – 90 Jahren gearbeitet haben, aufgebaut und Entbehrungen hatten jeglicher Art, lässt man nun einfach sterben. Maurer, Parmelin und alle Bürgerlichen im NR + SR sind Versager und Leutehasser. Diese wollen keinen Lockdown, das ist Sache, nicht Berset mit der Gliebten. Also Rechtsleute und Geldgiersäcke, eine Schande seit ihr alle. Covid-Credite, ca. 5500 Betrügereien, dem Maurer kam nicht mal in den Sinn, dass die Banken (bis 500’000.00 keine Haftung) mal anfragen sollten, wieviel Mehrwertsteuer diese Kreditnehmer in den letzten 2 Jahren bezahlt haben. Und Betreibungsauskünfte der Inhaber. Eine Schande für die CH mit dem Finanzführer Maurer. Nochmal ihr bürgerlichen Hungerleider, ihr seit die Versager.

    • Hmmm… Die gesamten Politiker sind Versager. Egal ob „bürgerlich“ oder „links“.

    • Werter Hr Hirni
      Sie schreiben: „dass sind im Moment die Versager.“ Und: „eine Schande seit ihr alle.“ Und: „ihr seit die Versager.“
      Nun, auch wenn das kaum möglich ist, scheint ihr geistiges Niveau noch weit unter Ihrem grammatikalischen zu liegen.

      „Seit Jahren weiss man, dass das dass und das das nicht das Gleiche ist! 😉

    • @Benny Fuchs

      Benny, hast „rechts“ vergessen!
      Davon gibt’s auch einige Politiker … und alles Versager.

  40. Nun aber mal halblang! Ich mag ja diese Linken auch nicht. Aber erinnert sich hier noch jemand an den Ex-Präsidenten von „Fronkreisch“ Françoise Hollande? Als er vermeintlich inkognito mit aufgesetztem Helm auf seinem Motorroller durch die Gassen von Paris gekurvt ist, auf dem Wege zu seiner chère Pussycat, während seine Ehefrau gerade aus dem Krankenhaus entlassen worden ist? In der Annahme, dass es in vertikaler Richtung der menschlichen Anatomie wohl kaum zu zwei Blutstaus gleichzeitig kommen kann, bleibt deshalb eine wichtige Frage : Wie weit tangieren solche Charaktereigenschaften politische Entscheidungen?

  41. Die „saubere“ und „clevere“ Schweiz nähert sich unweigerlich, asymptotisch wenn auch langsam, an einer Bananenrepublik.

    • warum „langsam“. wir leben schon lange in einer bananenrepublik! wachet auf ihr schlafenden schäfchen!

  42. Es dürfte allgemein bekannt sein dass Geheimdienste sehr mächtig sind und zu allen Dingen Zugang finden, auch zu Fotoaufnahmen die noch irgendwo vorhanden, und gespeichert sind.
    Wenn ein Politiker einmal “Dreck“ am Stecken hat ist er somit immer erpressbar durch Geheimdienste. Somit ist auch klar, dass ein Politiker zu Handlungen und Unterschriften gezwungen werden kann. Dann ist er nicht mehr haltbar in seiner Position als “Volksvertreter“ und muss sofort zurücktreten.
    Somit ist Herr Alain Berset jetzt aufgefordert seinen Platz im Bundesrat sofort zu räumen. Es ist zu hoffen, dass im Bundeshaus jetzt sofort Druck gemacht wird damit Bundesrat Berset seinen Amtsrücktritt unverzüglich bekannt gibt.

  43. Manchmal denke ich, wir sind in der DDR 2. Die Bundesanwaltschaft zerstörte offenbar alle Beweismittel gegen Regierungsmitglied Berset. Bei jedem andern wäre wohl eine Untersuchung eingeleitet worden. Und die Medien halten alles unter dem Deckel. Bei jedem andern wären die Titelseiten wochenlang voll von dieser Geschichte.

    • Einverstanden..es gibtn der DDR und der Schweiz noch weitere Parallelen; beide sind ein Arbeiter- und Bauernstaat.

    • haben sie eine ahnung wie es ist, ummaurert zu werden ?? so ein dümmlicher kommentar von ihnen.

  44. Wie sich Berset benommen hat, kann man verurteilen oder nicht. Der grosse Skandal ist für mich, das die Bundesanwaltschaft offenbar für einen linken Bundesrat die Beweismittel zerstört und alle Beweisdaten löscht. Das ist schlimmer als in jeder Afrikanischen Bananenrepublik.

  45. Vor dem Gesetz sind alle gleich. Dieser tausendfach widerlegte Satz erzeugt bei vielen Menschen nur noch Brechreiz.
    Wenn ein Normalbürger sich in die selbe Lage – selbstredend selbstverschuldet – wie der SP-Saubermann Berset versetzt hätte, ja dann hätte man ihm von höchster Stelle wahrscheinlich auch zur Aktenvernichtung Beihilfe geleistet. Oder wie würde in den linksdralligen Medien eine Person, rechts der politischen Mitte, plattgewalzt. In diesem Fall herrscht Grabesruhe!

  46. http://www.nau.ch/news/schweiz/kunstlerin-27-veröffentlicht-erotik-roman-uber-alain-berset-6574812

    Der “mächtige“ “Magistrat“ Bundesrat Berset SP Schweiz, hat vielen Leuten und Unternehmen mit seinem Coronastopp die Existenz zerstört und dadurch viele Menschen und Familien mit Kindern in der Schweiz völlig unnötig in grosse Not gebracht.
    Wenn Berset dann erpresst wird muss sich der Sozialist (der sich gerne mit Adelsfamilien trifft, und sich von ihnen einladen lässt) darüber nicht wundern.

    Anscheinend sind die Fotos nicht so harmlos, ansonsten wären sie nicht endwendet worden vom Sozialisten-Bundesrat Alain Berset, und seinem, ihm untergeordneten staatlichen Gewaltmonopol.

    So ist es halt, wenn man seine Metzger selbst in die Politik wählt, nie was daraus lernt und sie regelmässig auch noch wiederwählt.

  47. Vielen Dank für den Artikel in IP! Da ich Massenmedien nicht lese, wäre das Verhalten dieser Dame mir verborgen geblieben. Oh weh, schütze sich wer kann vor solchen Schätzchen!

  48. Ich kann Dominik Morgenstern nur beipflichten.
    Dieser Artikel ist einfach nur billig und schäbig.
    Herr Bundesrat Alain Berset ist einer der besten und glaubwürdigsten SP Bundesräte seit Jahrzehnten. Meiner Meinung nach gehört er neben Frau Bundesrätin Karin Keller-Suter udn Herr Bundesrat Ulrich (Ueli( Maurer zu den Top Drei Bundesräten zur Zeit (mit riesigem Abstand zu den restlichen Vieren.
    Die Art und Weise wie männliche Journaisten über alles herziehen seit Jahren und alles schlechtreden, seinen es Grossbanken, Privatbanken, Finanzinstitute, Versicherungen, Nationalbanken etc etc erinnert mich an
    Gift und Galle speiende böszüngige frustrierte in die jahre gekommenen Klatschtanten, die auf alles eifersüchtig und neidisch sind und nur schreiben, weil sie sonst keinen Lebensinhalt haben.
    Ihr Herren „Inside Paradeplatz- Journalisten“ seif nicht einmal beleidenswert, ihr seid nur jämmmerliche Zeitgenossen, für die ich mich als seriöser Finanzfachmann fremdschämen muss.

    • Sie meinen sicherlich „mit riesigem Abstand zu den restlichen Viren“. In der Tat sollte BR Berset mit gutem Beispiel vorangehen und die Abstandsvorschriften einhalten.

    • Ein wahrlich fulminanter Rundumschlag, der ziemlich in Eile geschrieben worden sein könnte. Dann kann notgedrungen nicht noch auf sprachlichen Feinschliff geachtet werden …

    • Dazu stehen und gehen, eine einfache Lösung, die dieser Herr Berset wohl nicht in Betracht zieht. Ein hoher Militärkopf musste doch auch gehen, oder etwa nicht…

    • Ja, ihr Idol hat auch Risse. Akzeptieren sie diese Art, denn ein Magistrat hat kein Privatleben, dass weiss er auch von Anbeginn.
      Trotzdem einen schönen Tag

    • Auch hier, lieber Johannes: Dann verzieh Dich doch und lies was anderes. Zwingt Dich niemand.

    • Berset ist der mit Abstand schlechteste Bundesrat in der Geschichte der Schweiz.
      Ein Pfuscher, der in Panik geraten ist und darum im Frühling das Gesundheitswesen stillgelegt hat – mutige Ärzte haben ihn dann mit massivstem Druck zur Öffnung bewegt.
      Da sind Menschen elendiglich verreckt wegen dem Versagen seiner Ämter!

    • Versuchen Sie es nochmals, denn aber fehlerfrei. Einfach nur widerlich, Ihre Speichelleckerei. Hat der „Herr Bundesrat Alain Berset“ Sie zu dem Kommentar genötigt oder haben Sie sich bei ihm für den Job des Hausmeisters beworben, der nur wenige Sprachfertigkeiten verlangt?

    • @JOhannes Emanule (was zum Teufel ist denn das für ein Name) Gujer

      Auch wenn Sie ein „seriöser Finanzfachmann“ sind, komme ich nicht umhin, zu fragen: sind Sie behindert oder geistig einfach zurückgeblieben? Suchen Sie schnellstens Hilfe.
      IP macht hier nur seinen Job: aufdecken, wenn jemand Dreck am Stecken hat. Punkt.

      NB: was sind „Journaisten“?

    • Jämmerlich ist nur Ihr Kommentar: Wahrheit tut not und manchmal weh. Zu sich stehen. Ja unser Herr Berset ist nicht der feine BR. Die Frau wieder Opfer und die konservativen Männer wie in Ungarn hüpfen aus den Fenstern.

      Die Zeit ist reif – Wahrheit wird euch frei machen – so wie viele Homesexuelle und pädophile Priester. Man werfe den ersten Stein … ja im 21. Jahrhundert muss man in Europa keine Steine werfen, aber die Empörten sind die die am meisten Dreck am Stecken haben …. Die Wahrheit wäre ja schon gut genug. Das Gesundheitsamt und Hohe Messe von Berset ist wie er eine Marionette der Macht: Scheinheiligkeit.

    • Der Schleudersitz ist aktiviert. Kann man bitte die Fördergelder / Zuschüsse aus Kunstfonds (bspw. Swisslos o.ä.) an die Dame der letzten 10 Jahren mal genauer anschauen. Gibt es signifikante Erhöhungen ab der Bekanntschaft mit Alain B.? Ich wette darauf, dass hier noch etwas begraben liegt. Bitte dranbleiben.

  49. Ein richtiger Saubermann dieser Alain Berset. Mit seinem Hut ist er mir schon immer als postkommunistischer Funktionär vorgekommen. Sagt eigentlich schon alles über seine zweifelhafte Glaubwürdigkeit.

    Investigative und couragierte Journalisten, welche sich vom Mainstream-Blödsinn unterscheiden, sollten bei dieser Person unbedingt weiterbohren. Da wird bestimmt noch einiges an Unstimmigkeiten an die Oberfläche rauskommen.

    • Das ist doch gar nicht erwünscht, dass man den linken Neidgenossen gleichermassen auf die Füsse tritt wie einem Menschen mit oppositioneller politischer Ausrichtung!

  50. Inside Paradeplatz ist defintiv zum Trash Gossip Klatsch und Tratsch – Blog verkommen, Ihr seid defintiv auf dem Niveau von BIld und RTL Trash TV.
    Die Leute sie sowas interessieren, lesen keine „Moechte Gerne- Finanzblogs, in die Wenigen die Finanznews lesen wollen, die interessieren sich nicht fuers Privatleben von prominenten Politikern. Ich hoffe, iregndwann wird jemand Ihnen den Hahne zudrehen, weil eine Millionenklage wegen Rufmord vor Gericht erfokgreich ist.

    • Dann verschwinden Sie doch, wenn Sie IP nicht lesen wollen. Zwingt Sie niemand. Mir gehen all die Jammerer und IP-Basher echt langsam auf den Sack.

    • @Dominik Morgenstern
      Bevor Sie Kritik üben, lernen Sie
      fehlerfreies und gutes Deutsch.
      Einen Ziegenbock fürchtet man von vorne,
      ein Pferd von hinten,
      einen Dummkopf von allen Seiten!

  51. Soso, der feine Herr und seine ganze linke Entourage wollten alles unter den Teppich kehren. Mit dem Schutz der linken Medien und des Staatsfernsehens. Und die alleinerziehende junge Frau wurde durch die Bundesbehörden „platt“ gemacht. Ich finde, so ein Bundesrat – notabene wurde von Amtes wegen festgestellt, dass er erpressbar ist – sollte sich schleichen und im Interesse unseres Landes zurücktreten!

  52. Inside Paradeplatz, Gibt sich als „Finanznews aus Zürich“ aus und bringt Artikel aus der gelben SVP-Presse. Pfui!

  53. IP ist für Schlagzeilen inzwischen besser als der BLICK. Das macht Spass, wie Hässig die renommierten grossen Verlage mit solchen Primeurs kalt abwatscht.

    Der BLICK wurde schon einmal aufmerksam auf das komische persönliche Verhalten von Berset, was hier offiz. nachzulesen ist:

    https://www.blick.ch/politik/bundesrat-alain-berset-traegt-seinen-ehering-ganz-nach-belieben-herr-des-rings-id2974513.html

    Der BLICK hat wohl aufgehört zu recherchieren im 2014 oder die Journalisten waren einfach nicht fähig zu recherchieren, obwohl damals die Liason möglicherweise auf vollen Touren lief. Ob das mit der Freundschaft zur Familie Ringier zu tun hat? Wer weiss aber nicht auszuschliessen.

    Einen Bundesrat, der nicht integer ist, braucht unser Land nicht. Er erzählt ganz offensichtlich vieles nicht aber das spielt jetzt keine Rolle mehr, weil es nicht lange dauern wird und der Name der Künstlerin ist auch bekannt. Schlimm, dass seine Privatangelegenheit jetzt durch die Bundesanwaltschaft untersucht wird und wir Bürger das zahlen müssen, obwohl es, wie er selber meinte, eine Privatangelegenheit sei. DAnn müsste er intelligenterweise auch privat seine Anwälte bezahlen. Das ist ihm offenbar zu teuer.

    Alain Berset dürfte jetzt ein schwieriges Weihnachten haben, denn seine Gattin ist mit den neuen Erkenntnissen wohl kaum glücklich. Sie und die Kinder können einem Leid tun. Jetzt geht der Ärger familienintern erst richtig los für ihn.

    Eine schöne Weihnachtsgeschichte über Moral und Ethik in der Politik. Ich wünsche ihm eine aufregende Adventszeit.

    • Zu Berset, das hoch aktuelle Klausewitz-Zitat: Nichts ist schwieriger als der Rückzug aus einer ausweglosen Situation.

  54. Ganz klar, allesamt hier haben selber kein interesantes Leben…. spielt die SIMS oder kauft Euch eine Katze, macht mal Euer eigenes Leben interessanter….

    • @@ Hans Harro
      Politik ist also, im Privatleben der Gegner zu stöbern, und sobald man fündig wird, den empörten Moralapostel spielen.
      Unter Politik verstehe ich etwas anderes. Scheint aber bei der Rechten noch nicht angekommen zu sein.

  55. Vielleicht tönt es ja bald auch so.

    I did not have sexual relation with that woman. I’l never told anybody to lie not a single time never. All this allegtions are false. Now i have to go back for work for the swiss people and further COVID 19 restrictions

  56. Berset ist im Herzen ein 3-klassiger PR-Berater geblieben.
    Hätte er Format gehabt, hätte er halt die paar Tausender ausgespuckt und als gute Tat abgebucht.
    Erschreckend ist, dass wir uns von so einem Charakter irgendetwas vorschreiben lassen.

    • PR Berater haben es in der Politik gerade besonders schwer. Berset mit einer gemeinem Liason und muss jetzt um seinen Ruf und seine Familie bangen.

      Und in Basel wurde vor einer Woche ebenfalls ein 3. klassiver PR Berater aus seinem Amt entfernt: Baschi Dürr. Der Mann, der mich an Homer Simpson erinnert. Kleiner Mann und ein grosser „Holz“-Kopf mit Starallüren.

  57. WR ni ht auch Bill Clinton I’m Bumsbomber Lolitaexperss so einem Jeffrey Hinkelstein auf den Leim gegangen?
    Kein Wunder geriet die Welt in die Zwangskredite der Banken, als Clinton (erpresspar) den Glass Steagal Act wieder rief, so das die Welt alle exponentiell überschuldeten Investmentbanken retten musste.

  58. Maenner haben immer dann Probleme wenn das Gehirn ueber den Augenbrauen vom Gehirn unter der Guertellinie uebersteuert wird

    • sie verallgemeinern zu stark „sie“ thomas…… und wenn „er“ thomas wirklich so denkt, dann empfehle ich ihnen ein paar stunden gesprächstherapie, macht ihren kopf wieder frei

  59. Wenn es doch privat ist und bleiben soll, dann soll Herr Berset das auch privat bezahlen. Warum muss ich Steuern zahlen für eine Bundesanwaltschaft, um sich dieser Dinge anzunehmen?

    • @Anna Kona
      Ja Anna, Justiz ist halt noch immer staatlich und nicht privat. Ich bin eigentlich froh darum.

  60. Ich schäme mich, dass ich Schweizerin bin. In keinem Land kann ein Mensch in den Dreck gezogen werden wie hier. Herr Berset hat die Corona Kriese sehr gut geleitet und die anderen Parteien haben sich auf Kosten der Leute quer gestellt. Beschämend aber es werden wieder Wahlen geben, und der Konsum werde ich ich so viel es geht inder Schweiz nicht mehr unterstützen. Es ist alles Neid…..

    • Genau! Auf die nächsten Wahlen freue ich mich. Weg mit den heuchlerischen und indoktrinären Anti-Wirtschaft-Pseudogutmenschen.

  61. Wenn die Staatsmacht dazu gebraucht wird, um ein privates Problem zum Schweigen zu bringen, dann besteht ein öffentliches Interesse an der Aufarbeitung. Der Magistrat ist 24 Stunden am Tag ein Magistrat, und deshalb ist halt auch beim ihm alles Private öffentlich, erst recht, wenn ein Machtgefälle besteht. Würde es nicht um Berset gehen, sondern um den Bundesrat einer rechten Partei, so wäre das Geheul sicher unüberhörbar. Wenn Inside Paradeplatz für einmal Inside Bundesplatz spielt, kann uns das nur Recht sein.

  62. Wenn er „nicht erpressbar“ sei, warum hat er dann ein Problem mit der Offenbarung des Ganzen? Schliesslich geht es um das höchste Gut, Glaubwürdigkeit. Dafür treibt er ein von Steuergeldern finanziert es frivoles Leben. Einen Doppelmoralisten, Lügner als BR brauchen wir nicht.

  63. Wie sagte doch Willy Ritschard vor vielen Jahren: je höher der Affe klettert desto mehr sieht man von seinem Hintern! Wenn man in hohen Amt und Würde sich bewegt sollte man Vorbild sein auch wenn es einem vielleicht manchmal schwer fällt.

  64. „Die Fotos sind beeindruckend harmlos“, sagt der Anwalt von Berset und schützt damit die verharmlosende Vernichtung von Dokumenten, die auf eine „Liaison Amoureuse et Dangeurese“ von Herrn BR Berset mit seiner noch unbekannten Geliebten hinweisen würden. Der gute Schein soll gewahrt bleiben! Jetzt liegen die Karten trotzdem auf dem Tisch: Die ungenannte Geliebte ist eine Künstlerin, die heute 35 sein soll – natürlich jünger! Herr Berset ist eine Person des öffentlichen Lebens, was auch die Privatsphäre tangiert, wo mögliche Verstrickungen zu Fallbeilen mutieren. Lügengeschichten sind nie harmlos, wo das wichtigste Gut Vertrauen heissen sollte. Und amoureuse Erpressungen schwächen den Bundesrat just in einer Zeit, in der solche bieder-peinlichen Eskapaden mit ungeschriebenem Sonderrecht gerade nicht erlaubt sein sollten.

  65. lasst doch die leute einfach in ruhe… gopf… diese blöde getue in den medien. privat ist privat und job ist job. sie wird ja wohl keine mata hari sein….

  66. Wenn er die Frau im ersten Bundesrat Jahr kennenlernte und eine Affaire hatte, ist es eine Ablenkung eines PEPs und sehr wohl von öffentlichem Interesse. Was sagt seine Gattin dazu? Feine CVP-Kirchengänger Christen haben wir im Bundesrat.
    Fremdvlgeln statt Covid-19 Krisenpolitik zu machen. Bei solcher Ablenkung wundert mich auch das Wuchergeschäft unserer Armeeapotheke (auf Steuerzahlerkosten) nicht mehr.

    • Dein Beitrag zeigt in überwältigender Weise, dass ein erschreckend grosser Teil der Bevölkerung zwar einen Text lesen, aber nicht zwingend verstehen kann. Bedenklich…

    • @Ziglerschlitz: Selbst von einem Grossmaul aus dem Glarnerland wäre zu erwarten, dass er wenigstens die Parteizugehörigkeit unserer Bundesräte kennen würde!!!

    • Sorry, ich hatte da etwas überflogen.
      Könnt mich alle mal ans Kreuz nageln, für meine unpräzise Parteienauswahl, aber bei den verschworenen und verlogenen Linkspolitikern, mache ich keinen grossen Unterschied. Bleiben Sozies, in meinen Augen.

    • Ja, richtig.
      Ist Sie nun Opfer oder Täter.
      Ich kenne sie nicht. Falls sie jung, hübsch und arm ist, so ist sie gemäss Hässig Opfer, andernfalls Täter.

  67. Clinton wurde abgesetzt, warum nicht auch Berset. Einer der höchsten Schweizer*innen hat schliesslich eine Vorbildfunktion. Deshalb wurde er gewählt und darauf hat er geschworen. Und er bekommt er eine Menge Geld dafür – auch nach seinem Abgang. Und wie immer, Frau und Kinder dürfen den Schlammassel mittragen.

    • Dear Pelikan

      Bill Clinton wurde NICHT abgesetzt – er war während den zwei möglichen Amtszeiten von je 4 Jahren Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

      MfG
      Arthur Baumann
      PS … immer schön bei der Wahrheit bleiben 🙂

    • @Pelikan: welchen Clinton meinen Sie? Der ehemalige US-Präsident wurde nicht seines Amtes enthoben! Ratschlag: 1. Denkapparat einschalten, notfalls Google konsultieren, 2. in die Tasten greifen!

    • Was das echt erschreckende ist: 75 hirnlose IP-Clicker heben den Daumen für diesen totalen Schwachsinn hoch!

      Wenn das nicht Beweis genug für die Niveaulosigkeit auf diesem Portal ist?

    • @Bünzlis. Jesses au, seid doch ehrlich, Clinton war den Rest seiner Amtszeit nur noch eine Lame Duck. Die ganzen Anhörungen, Impeachment ja oder nein, die Sache war gelaufen für ihn. Und auch wenn er vom Vorwurf mit Mme L. Sex gehabt zu haben freigesprochen wurde, alle wussten, dass es Schweinkram war. Punkt. Er hat das Vertrauen der Amerikaner missbraucht. Er war abserviert. Mir scheint es, dass hier einige ‚US-Kenner‘ so heftig protestieren, weil ihr Sonnenschein Berset nun genau dieselbe Scheisse gebaut hat. Aber die Schweizer haben schon immer ein Problem damit gehabt zu ihren Schattenseiten zu stehen.

  68. Es scheint, als ob langsam das wahre Gesicht von Alain B. zum Vorschein kommt. Im Internet findet man genügend Inhalte darüber, um sich ein Bild zu machen, wer er wirklich ist. Seine markanten Augenbrauen verraten ihn.

    • Nicht wirklich, keine fundierten Berichte, von Personen die als Quelle auch den Namen preisgeben…

    • unglaublich, was sich hier für Schreiberlinge tummeln!
      Jetzt muss man bei der BR-Wahl auch noch auf die Augenbrauen achten?!
      Man(n) fasst es nicht!
      Mann müsste mit „dem Internet“ halt umgehen können…
      Vielleicht verrät ihn ja auch das Hutband?!

    • Und wer ist er wirklich ? Und wie weit beeinflusst Sie das in ihren täglichen Leben – oder wenn der Name Programm ist, legen sie mit diesem Wissen ihr Geld nun anders an ? Und was verraten markanten Augenbrauen genau ??

  69. OK. Wie erwartet.

    Ein sofortiger Rücktritt ist unabdingbar.
    Ein Landes-Vorbild sieht anders aus.
    Pfui!

    Und hinter der per se Fassade steckt noch ganz viel…. SCHEISSE

    • Falls Du mit der sofortigen Rücktrittsforderung den Lukas Hässig meinst, bekommst Du von mir einen Daumen hoch. Ist es doch völlig geschmacklos, ins intime Privatleben anderer vorzudringen und dieses dann vor einer breiten Öffentlichkeit auszubreiten.
      Ja, Geschmacklos und stinkt

  70. traurige sache.
    ein gestresster ehemann findet abwechslung bei junger frau
    und irgendwann kommen statt der kick die probleme und
    ansprüche seitens der frau und mutter, in not wegen ihrem kind.
    die reaktion, private probleme in bundesrat zu tragen und die
    staatsmacht die junge frau mundtot zu machen, ist also schon
    schlimm.
    finde, berset hätte die junge frau finanziel helfen können.
    die ganze sache ist nun schlimm für alle.

  71. Gardi Hutter, Lilian Fischbach (Duo Fischbach) oder Pippi Lotti Rist werden es kaum sein. Da man so eine Geheimnis-Krämerei daraus macht erlaube ich mir einen Tipp abzugeben:

    Die füdliblutte Milo Moire würde auch von der Muttersprache her gut passen.

    • Interessanter Punkt, welchen Sie da erwähnen.

      Hmmmm…wie „dunkel“ ist eigentlich die schweizerische Kunstszene so? Muss man da etwas genauer hinschauen? Wie kommunizieren diese Leute eigentlich so unter dem Radar? Wer sponsort diese Leute und gibt es per Zufall sehr gute Verbindungen zu den Medien und anderen „Performance“künstlern?

      Performancekünstlerin. Passt.

    • Immer wieder und wieder dieselbe tragische Story in der Schweiz:
      junge, „hübsche“, alleinerziehende Mutter ohne Geld und Alimente sieht Erpressung als ultima ratio. Erpressung ist eine super primitive Straftat, machen leider besonders in Zürich viele Halbprofessionelle, meist Ostblock-Damen, sich einen reichen verheirateten Zürcher Banker suchen und ihn anschliessend massiv erpressen, drohen „die Ehefrau und den Arbeitgeber anzurufen und zu informieren“ etc. Diese Form der Erpressung gehört mit 10-15 Jahren Gefängnis bestraft, dann hätten wir sofort Ruhe. Mann traut sich kaum noch junge Frauen anzusprechen, geschweige denn offen zu reden, weil man immer Angst haben muss, dass man erpresst wird. Tragisch.

    • An Dr. Urs Lehmann,
      ja so gemein ist das Leben. Alles kostet Geld, auch Frauen sind nie gratis. Geht Mann in ein Bordell, muss Mann Scheine hinblättern. Spricht Mann eine hübsche Frau in einer Bar an und beginnt ein Techtelmechtel, dann läuft Mann Gefahr dass Mann später dann erpresst wird. Heiratet Mann eine Frau dann geht sie mit Deiner Creditkarte shoppen und später dann nach der Scheidung soll Mann auch noch kräftig blechen.Das Leben ist ungerecht. Die armen Männer tun mir echt leid.

  72. Offensichtlich nicht soooooo schlau von dieser Dame.
    Die hätte sich wohl besser mit dem Kindsvater angelegt
    AIimenten-Bevorschussung ginge ja auch.
    Solange der Berset in diesem Zusammenhang keine Amtspflichten verletzte oder hat, ist das nun wirklich Privatsache.
    Zudem waren zum Zeitpunkt des „Korpusdelikti“
    die involvierten Volljährig. Punkt.

  73. selber schuld diese Dame! Hätte Sie ihn lieber nach einem Kredit gefragt, auf normale freundschaftliche Ebene, hätte er wahrscheinlich Herr Berset diese ihr bewilligt. Ich schätze ihn als ein verständnisvoller Mensch….
    Kriege, Erpressungen echt… haben noch nie zu einer Lösung geführt !

    Respekt an Herrn Berset, dass er sich nicht erpressen lässt !!!

    • Haben Sie wirklich das Gefühl, dass Politiker fürs Volk Spenden?
      Sicher hat sie ihm alle Sorgen erzählt und lieb nach Unterstützung gebeten, sonst hätte er sich doch gar nicht auf eine solche Person eingelassen.
      Ein Puff wäre billiger und unabhängiger gewesen, zumindest während der begrenzten Amtszeit.

    • Sie haben den Sinn von Herrn Hässigs Artikel nun nicht in der Gesamtheit erkannt. Es geht hierbei nicht um die Bedienung Ihrer Lieblingssparte „Klatsch & Tratsch“, sondern um die „Glaubwürdigkeit“ des Innehabers einer der wichtigsten Posten hierzulande.

  74. Kann man die Privatangelegenheiten der Personen in der Oeffentlichkeit nicht als privat betrachten und die Leute in Ruhe lassen? Dass Inside Paradeplatz sich noch als Regenbogenpresse präsentiert finde ich schäbig.

  75. Für mich ist das die Verzweiflungstat einer in Not geratenen Mutter, die weder vom Vater ihres Sohnes noch vom erhofften Rettungsanker Berset Unterstützung bekam. Wenn die Künstlerin den erhofften Geldzustupf zur Linderung von Sorgen und Belastungen für ihren Sohn verwendet hätte, müsste der geschädigte Magistrat edelmütige Milde walten lassen und staatsmännische Grösse zeigen.

  76. Möglich, es wurde erkannt, dass Sicherheitsdienste von mächtigen globalen Wirtschaftsseilschaften Wind von der Sache bekommen haben könnten und der jungen verzweifelten Frau helfen wollten zum Nachteil der Unabhängigkeit des Magistraten. Es wurde richtig gehandelt und die Bundesanwaltschaft eingeschaltet. Man kann nur hoffen, dass die junge Frau nun Hilfe von Leuten bekommt, die nicht ihre Notlage ausnützen wollen oder werden.
    Gunther Kropp, Basel

  77. Man sollte meinen unser Land wird von integeren Persönlichkeiten geführt aber offensichtlich haben wir es auch hier mit Schäbigen zu tun, der hat ja Frau und Kinder….

    Dann wird der Staatsapperat missbraucht um private Probleme zu lösen, tja man muss nur den richtige Namen haben….

    • @Johnny
      Weshalb soll unsere Regierung andere Eigenschaften haben als das gewöhnliche Volk. Wenn ich den Artikel und die Kommentare lese, sehe ich, wie viele Moralapostel sich an dieser Geschichte aufgeilen. Diese bezeichne ich als schäbige Heuchler.
      Und für die Moralisten:
      „Wer unschuldig ist, werfe den ersten Stein.“

  78. Was für eine Scheinheiligkeit. Mitgefühl, wenn eine ehemalige Beziehungsperson in Not gerät und Hilfe sucht, fehl am Platz und kein Verständnis, dass unter Not Verzweiflungstaten resultieren können. Hier kamen weder Verantwortung noch christliche Nächstenliebe einer Beziehungsperson zum Zug. Und solche Leute wollen ein Land führen?

  79. LH, wenn schon Bettgeschichten dann kanllhart, fact & figures, all figures. Berset kennen wir, wer ist die Künstlerin?

  80. Gratulation an Lukas! Er hat den Mumm hier weiter zu bohren, und es lohnt sich, der Saubermann Alain Berset, grosser stolz von Fernseh und Blick, ist einer der seine Macht und Stellung ausnützt – so lange es ihm passt. Dann rollt seine Macht und Zerstörung. Und eine Alleinerziehende junge Mutter wird zerstört und durch die Bundespolizei gefügig gemacht, wie zuvor durch die Politik. Und die linke metoo-Bewegung schweigt. Plötzlich ist es Privatsache! Totgeschwiegen, aber gegen Kachelmann et al. wurde tödlich geschossen, ohne Hemmungen.

    Hoffe der Sonnyboy ist jetzt definitiv verblendet, und erscheint nicht mehr auf der Coopzeitung im Titelbild. Und darf über Mode und seine alleinige (sic!) COVIC-19 Show berichten. Schein und Sein. Saubermann, Biedermann. Fremdgeher. Und dann mit der Kavallerie der Staatsgewallt vernichtend zuschlagen. So geht SP 2020.

    • 80% Mainstream ist links. Scheinheilig wie linke VIP‘s geschont werden. Der Shitstorm wäre gewaltig, wenn sich ein rechter Bundesrat so was erlauben würde!

    • B. Umser-Kachelmann
      Um Ihren Schreibennachdruck zu geben;
      (Und eine Alleinerziehende junge Mutter wird zerstört und durch die Bundespolizei gefügig gemacht, wie zuvor durch die Politik.)
      Wer wollte wer Zerstören.
      Denn was Sie gegen den Alain Berset schreiben sind Sie selbst.

    • @Phalliker äh Galliker.
      Bei Ihrem Kommentar kommt allen die Galle hoch, nur dem Apparatschik Alain Berset nicht.

    • @Jeanette
      Woher weisst Du, dass kein bra.. , äxgüsi, „Rechter Bundesrat“ sich auch schon eines ausserehelichen Geschlechtsverkehrs schuldig gemacht hat? Dass Dir noch keine solche Geschichte von einem „Rechten BR“ zu Ohren gekommen ist, zeigt eher, dass diese von Journalisten geschont werden.
      Eine Kampftaktik dieser rechten Sensationsjournalisten ist doch, völlig primitiv und geschmacklos auf den Mann zu spielen.

    • Wenn ein Bundesrat erpressbar ist, kann man nicht mehr von Privatsache sprechen. Dann müsst er des Amtes enthoben werden und zwar subito.

    • @chrexos
      Du hast anscheinend doch nicht alles mitbekommen. Die Geschichte ist halt auch sehr kompliziert.
      Alain Berset war in dieser Angelegenheit eben NICHT erpressbar. Deswegen hat er NICHT bezahlt, jedoch die Justiz eingeschaltet. Das einzig richtige.

  81. „Normalerweise sind die kantonalen Polizei-Stellen für Strafanzeigen mit privatem Hintergrund zuständig.

    Bersets Anwalt dementiert das: Bei Magistraten käme stets die nationale Ermittlungsbehörde zum Zug.“

    Da gibt es nichts zu „dementieren“…das ist einfach so. Ein Blick in Art. 23 lit. A StPO genügt. Bitte nicht so tendenziöses Zeugs schreiben!

    • … Die kantonalen Polizeistellen sind aber nicht verlässlich, sondern auf Lug und Betrug eingestellt. Vertuschung ist deren oberster Grundsatz.

  82. Solche Storys gehören in englische Boulevardblätter, aber nicht hierher.
    Peinlich für alle und noch peinlicher für Leute, die es befeuern.

    • Im Boulevard-Revolver-Blättchen Blick, das ja auch Ihre Hauszeitung ist – wird der arme Bundesrat ja schon rumgereicht wie ein sozialer Triebgesteuerter. Aber das wissen Sie als Leser ja schon.

    • Aber gelesen haben Sie es offensichtlich trotzdem – Doppelmoral lässt grüssen. Und im Übrigen würden gerade die Medien nicht “Privatsphäre” ins Feld führen, wenn es nicht dummerweise einer ihrer Netten wäre. Doppelmoral zum zweiten…

  83. RUHE BITTE🤫 Der Bundesrat @alain_berset und Bundesanwaltschaft #BA @fedpolCH etc. versuchen unter gütiger Mithilfe der Politik @ParlCH Personen zum Schweigen zu bringen!

  84. Jetzt war die leidige Geschichte schon beinahe vergessen, dann packt Lukas Hässig wieder die Keule aus. Herr Michael Ringier, der feingeistige Verwaltungsratspräsident und Berset-Freund – die Hand, die einen füttert, beisst man nicht – sieht sich bestätigt in Sachen Lukas Hässig: «Er prügelt – und zwar nicht nur einmal, wie der Sion Präsident – ziemlich regelmässig auf alles ein,…“ Was kümmert es IP? Gratismedien sind von geplanten, staatlichen Medienförderung ausgeschlossen. Sie sind frei und müssen keine systemrelevaten Meinungen verbreiten.

  85. Me Too auf Bundesebene: Machtgefälle ausnutzen, Liebschaft mit Mittzwanzigerin, aber zahlen? Non, merci.

    Ein grosses Danke an Lukas Hässig für seine Recherche und den Mut, diesen Artikel zu veröffentlichen.

    • Peter, Du scheinst ja ein richtig Grosszügiger zu sein, wenn Du für 1 mal Wegstecken jedes Mal 100’000.- locker machst.
      Und was hat es mit Mut zu tun, öffentlich den Moralapostel zu spielen?

  86. So What?! Jetzt ist es raus, für mich schon erledigt. Nicht dass ich es gutheisse, aber auch Magistraten haben ein Privatleben.
    Zur Erinnerung, wie viele Französische Präsidenten hatten eine Maitresse? Und… Bersets Affaire bedient auch wieder das „Vorurteil“, dass Liebhaberinnen am Ende des Tages (uiiiiuiiiiuiiii-ich ernte gerade einen Shitstorm!) mitunter ein wirtschaftliches Interesse an der Beziehung haben. Berset ist Bundesrat und es hat offensichtlich keinen Einfluss auf seine bundesrätliche Tätigkeit – auch wenn ich seine Meinungen nicht immer teile, im politischen Kontext macht er seinen Job – also: ERLEDIGT

  87. Klar, es „menschelt“ überall, jedoch müsste man als magistrat sein privatleben vielleicht schon etwas konservativer „gestalten“ und den kleinen freund im käfig behalten;)

  88. Lasst doch bitte den Berset in Ruhe, das ist sein Privat Leben. Wahrscheinlich hat er zu Hause nicht ein tolles Sex Leben…
    Kuemmert Euch bitte weiterhin um Korruption oder andere Delikte aber bitte nicht in die Hose anderer schauen… peinlich, primitif.

    • Dann kann er ins Puff, anstatt Armut auszunutzen!
      Heieieiei… Nicht mal für eine Legislatur kann man etwas Selbstbeherschung erwarten, dabei könnte man mit einer Viertel Million pro Jahr sicher fast Wüöchentlich in ein Puff, sofern man bar bezahlt, und nich die Gemeinschafts Kreditkarte der Gattin, benutzt.

    • @Tomm Eier:
      Ist einen CS-Angestellten zu beschäftigen nicht Armut ausnutzen? Würde dieser sonst da arbeiten?

  89. So eine widerliche Geschichte, in der Berset eine Hauptrolle übernommen hat. Der Herr würde auch besser seinen Verstand gebrauchen. Und sowas regiert das Land!!!

    • Und was für widerliche Leute, die sich an dieser Geschichte ergötzen und nun plötzlich die Moral entdecken.

  90. Der typische Linkspolitiker: Grosszügig nur, wenns um fremdes Geld geht. Die schlappen 100K Sackgeld haben ihn gereut. Der Machtmensch hat wohl nicht damit gerechnet, dass es öffentlich wird. Verbo..t, pardon: versemmelt.

    • Also wer lässt sich schon gerne erpressen? Das Geld hätte ich der Künstlerin allerdings gegönnt.

    • Doch!
      Leider kam ich zu spät, um mich unters Bett dieses Bundesrates zu quälen, um exklusive Stories raushauen zu können.

      Er hat die Frau im Stich gelassen und kann nicht zu seinen Taten stehen. Ist er ein Mann? Nein, ein Sozialist.

  91. Ich fühle mit der Frau !
    Sie ist hier das Opfer .
    Das Machtgefälle ist riesig, nicht nur betreffend dem Politiker , sondern auch als alleinerziehende Mutter .

    • oh je… kennen sie die frau? wissen sie wirklich was los war/ist?
      die presse hat bei ihnen genau das erreicht „unreflektiertes mitfühlen“ also eine emotionale wirkung die wiederum ihr schwarz/weiss bild bestätigt.

  92. Machtmensch Berset wiedereinmal Live. Der Wolf im Schafspelz existiert halt nicht nur in der Privatwirtschaft. In den 80ern waren die Leute im Bundesrat noch Vorbilder und demütig in ihrem Amt.

  93. Wenn eine Künstlerin ihre Bilder in der Öffentlichkeit präsentiert, ist das doch die normalste Sache der Welt. Warum muss dann die Bundesanwaltschaft intervenieren?

    • Und wenn Berset nicht der Vater ist, bezahlst dann Du Max der Frau dann Alimenten. Falls dem so ist, wäre ich auch für eine Abklärung.

  94. Nun, dies ist doch ein Klassiker. Berset will dies mit gutem Grund als Privatsache behandeln. Und offenbar hat die Frau Geldsorgen, was klassisch ist für Künstler, ausser sie prostituieren sich via Social Media.Lieber LH, lassen sie die Geschichte ruhen. Berset soll seiner Ex Geliebten, als Liebesgabe, die Summe überweisen, als Corona Weihnachtsgeschenk. Für beide hat sich doch das Leben bereichert. Und gut ist. Schöne Corona Story.

    • Wieso sollte er zahlen? „Für beide hat sich doch das Leben bereichert.“ – Also, nach Trennung keine Rechnung.

      Es ist auch niemand gezwungen, Künstler zu werden.

  95. Darum prüfe, wer sich bindet.

    Dass die Frau offenbar bei Ihrer Männerwahl keine feines Gespür hatte (Berühmter Künstler, Mann der Kind nicht will sowie BR Berset) legitimiert noch lange nicht die Darstellung mit Opferrolle.

  96. Lasst doch Berset in Ruhe. Der hat schon genug um die Ohren. Aber alle sind natürlich spitz auf einen neuen Kachelmann. Hoffentlich kommt’s nicht soweit.

  97. Schon unglaublich wie tief IP geht, nur um Clicks zu erhalten. Eine Affäre? Auf IP? Sind sie nicht ein Finanzblog? Einfach nur lächerlich.