Der Hund bellt nicht, aber die Wölfe sind da

Inflation plagt die Jungen und Fleissigen. Sie zahlen die Zeche für ein wachsendes Beamtenheer, das immer mehr verdient – wofür?

Es ist grösser als die grössten Tricks der berühmtesten Zauberer: Das Wort „Inflation“ ist seit einer Generation in den reichen OECD-Staaten offiziell verschwunden. 

Aber sie ist noch da und wird sich in dem Augenblick in voller Brutalität zeigen, wenn die Herren und Damen (Christine Lagarde, Janet Yellen) der Hochfinanz dies entscheiden.

Im Augenblick stehen die Wetten auf das Jahr 2023, nachdem gut 30 Jahre scheinbare Ruhe herrschte.

Die Hunde, die das Haus des sparsamen Bürgers bewachen, knurren, aber sie bellen nicht. Doch die Wölfe sind schon da, auch wenn niemand über sie sprechen will.

Warum bellen sie nicht?

Es sind die Vermögen der jetzt alten Generation (60 bis 90), die ihr Leben lang gearbeitet, gespart und nicht selten richtig spekuliert haben.

Sie sind es, die den Konsum aufrechterhalten. Sie gehen essen und trinken (so der Bundesrat es nicht verbietet), kaufen neue Autos und sanieren ihre Wohnungen oder Häuser.

Sie sind erfahrene Verteidiger ihres Besitzes und ihrer Familien, die darin leben.

Seit es nur noch Minuszinsen auf viele kleine Millionenvermögen gibt, investieren sie sogar mehr. Davon leben Handwerker, Maler, Installateure, Treuhänder und Anwälte. 

Diese leben nicht, wie gerne behauptet wird, von dem, was Konzerne investieren, was vom Tisch der Reichen nach unten abfällt, sondern vom Mittelstand, der es gewohnt ist, rechtzeitig zu handeln.

Jetzt wird dieser Mittelstand durch die vom Bundesrat mehr schlecht als recht gemanagte Covid-Seuche enorm unter Druck gesetzt. Ich schätze, dass in den nächsten drei Jahren mindestens jeder fünfte Gewerbler aufgeben und auf seine Selbständigkeit verzichten wird.

Das ist gut für die Kettengeschäfte, gut für die Bracks, Starbucks, Digitecs und Amazons dieser Welt.

Das ist schlecht für meinen Bäcker um die Ecke. Der Feinkostladen schlägt schon seit zwei Jahren unmässig auf. Dort kostet ein Glas Schweizer Bienenhonig guter Qualität schon 2,65 Franken. Der Metzger verkauft es noch für 1,90.

Die Inflation schleicht sich heran, zeigt ihre Fratze. Sie meldet sich nicht an, sondern sie ist schon da. Hereingeschlichen!

Wer als junger Mensch eine anständige Wohnung oder ein Haus mit Garten für seine Kinder kaufen will, muss tief in die Schweizer Provinz ziehen. Dann pendelt er stundenlang, steht im Stau, ganz wie seine Kollegen in London, Paris und Berlin auch.

Die Inflation, die es in unserem Land offiziell nicht gibt, zwingt ihn, dauerhaft hohe Mieten zu zahlen oder Eltern zu finden, welche dies finanzieren wollen.

Diese Inflation wird Spekulation genannt; sie schaukelt sich auf. Die hohen Mieten bleiben, die Räume werden immer kleiner und enger.

Wieder sind es die Alten, die ihr Geld noch im letzten Jahrhundert verdient haben, welche die berühmte soziale Stabilität der Schweiz sichern.

Sie finanzieren den Scheinwohlstand des Nachwuchses.

An eine 2. Säule oder eine gute AHV wagen die meisten Jungen schon gar nicht mehr zu denken. Sollen sie, oft ohne regelmässige Beschäftigung, schon mit jungen Jahren in eine Art Sparknechtschaft zu niedrigen Zinsen eintreten?

An eigene Kinder ist kaum zu denken. Arbeitet die Frau nicht mit, bleibt auch spärlicher Wohlstand eine Ausnahme.

Das nennt man zunehmende Armut, die von der Cembra Money Bank (früher Bank Prokredit) finanziert wird.

Auch das ist Inflation; sie bleibt namenlos.

1968 und 1980 gingen die jungen Schweizer, weil vieles für sie nicht mehr stimmte, auf die Strasse.

Heute, wenn sie Glück haben, leben sie zu Hunderttausenden vom Kurzarbeitsgeld der Steuerzahler, die mehr Glück im Leben hatten.

Keine Inflation? Oder doch? Wo bleibt das Vertrauen in eine sichere Zukunft für die Schweizer Jugend?

Es reicht nicht, dass Briefe und Pakete immer teurer werden (und immer öfter mit tagelangen Verspätungen) oder gar nicht ankommen.

SBB und die öffentlichen Verkehrsbetriebe bauen ihre Stationen und Schalter ab. Wer noch wissen will, wie ein Bähnler aussieht, muss sich beeilen.

Alles das ist Inflation, ist immer weniger echtes Leben, aber der Staat und die von ihm finanzierten Ökonomen wollen davon nichts wissen.

Denn einer der grössten Inflationstreiber ist der Schweizer Staat selbst.

Weil er immer weniger präzise funktioniert, weil wirtschaftlich und führungsmässig unerfahrene Politiker in die städtischen und kantonalen Regierungen gewählt werden, der Bundesrat nicht ausgeschlossen, wird für den Bürger alles teurer und vieles schlechter.

Genau das bedeutet der Begriff Inflation. 

Es sind immer weniger Menschen, denen immer höhere Lasten aufgebürdet werden.

In Basel-Stadt zahlt jeder Vierte keine Steuern. Deshalb wählt das Volk die Roten und die Grünen, nicht ahnend, dass auch diese mehr Kosten verursachen als sie Leistungen für die Gemeinschaft hervorbringen.

In Genf, Lausanne, Bern und Zürich ist es nicht anders.

Die Bürgerlichen, vor allem SVP und FDP, wollen sparen, aber nicht dort, wo es ihrer eigenen Klientel weh tun könnte.

Die Linke, nicht maulfaul, schimpft auf alle reichen Millionäre und Milliardäre. Um die von ihr selber verursachte Kostenlawine aufzufangen, verlangt sie von diesen Minderheiten höhere Steuern.

Sie vergisst, dass auch Ivan Glasenberg von Glencore, die Hoffmann/Oeris von Roche oder Peter Spuhler, der Industrielle, ihr Geld in erster Linie im Ausland verdient haben.

Weshalb soll sich die Schweizer Linke daran bereichern?

Die Inflation der Meinungen bringt die liberale Staatsmaschine zum Stottern.

Aber nicht für alle. Denn zwei Gruppen profitieren inflationär überdurchschnittlich.

Erstens die Spitzenmanager, zweitens die bald 100’000 Mitarbeiter unseres Schweizer Staatsapparates.

Weshalb ein Axel Weber (UBS-Konzern) oder ein Urs Rohner (CS Group) in wenigen Jahren Dutzende von Millionen und manchmal über 100 Millionen Franken verdienen müssen, ist mir rätselhaft.

Die Leistung kann es nicht sein, höchstens die Fähigkeit, wie schon bei Jesus Christus, über Wasser zu gehen.

Hinter diesen Spitzenverdienern stehen in der Schweiz über 3’000 Spitzenmanager, die als leichte Zielscheibe für Systemgegner dienen.

Sind aber die bald 100’000 Beamte und Angestellte unseres Schweizer Staatsapparats, darunter die fast 40’000 Mitarbeiter der Bundesverwaltung, eine Spur besser?

Nicht nur ihre Zahl wächst inflationär, auch ihre Einkommen übertreffen die von fleissigen und intelligenten Normalbürgern bei weitem.

Während ein Zürcher Normalbürger pro Jahr im Schnitt knapp 70’000 Franken verdient, beginnen die tiefsten Saläre in Bern schon bei 63’000 und steigen an bis auf 385’000.

Das ist ein inflationäres Verhalten, das auch von ärmeren Aargauern, Jurassiern, Wallisern und Bündnern finanziert werden muss.

Wer ist der oberste Personalchef des Bundes? Ja, es ist Ueli Maurer von der SVP, die seit 50 Jahren weniger Staat verspricht. Ganz wie die FDP.

Kein Politiker haftet für seine leeren Versprechen. Im Gegenteil, Ueli Maurer erwartet eine grosszügige Pension als Bundesrat.

Ganz im Gegensatz dazu der Privatsektor: Dort stiegen die Löhne zwischen 2008 und 2018 nur um acht Prozent; der Bund zahlte in der gleichen Zeit 13 Prozent mehr.

Jede Inflation hat Ursachen: Diese Inflation staatlicher Kosten auf dem Buckel des Bürgers beruht auf der Führungsschwäche der höchsten Magistraten.

Sie führen nicht die Verwaltung, was ihre Aufgabe wäre, sondern die Verwaltung führt sie. Kein Wunder, dass die Chefbeamten und ihr Gefolge angemessen bezahlt werden wollen.

Während das Volk verarmt, werden die Spitzenmanager und die Staatsangestellten immer reicher. Von ausufernden Nebenleistungen, welche sich KMU und Gewerbe nicht leisten können, war noch gar nicht die Rede.

Kein Wunder, dass jeder vierte Student zum Staat will. Er und seine Kommilitonen würden in der Privatwirtschaft dringend gebraucht.

Wo der Leistungswille sinkt, vermehren sich die Ansprüche. Sehr gut kann dies im Kanton Zürich beobachtet werden, wo vom Klinikdirektor bis zum Staatsanwalt alle über „Burn outs“ ihrer leitenden Mitarbeiter berichten.

Wohlgemerkt, hier ist von Spitzenverdienern die Rede.

Früher diente eine niedrige Inflation vor allem dazu, die Ansprüche der Mitarbeiter zu drücken, wollten sie wieder einmal mehr verdienen. Das ist vielerorts noch heute so.

Seit bald 30 Jahren gibt es diese Inflation nicht mehr, aber etwas Neues ist entstanden. 

Das Gelände, auf dem wir stehen und leben, ist vulkanisch. Es sinkt ab und droht Hunderttausende zu verschlingen. There is no return.

Einige Zehntausend ragen noch heraus, fühlen sich auf sicherem Grund.

Wie lange noch?

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Kommentare

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  1. «Die Inflation schleicht sich heran, zeigt ihre Fratze. Sie meldet sich nicht an, sondern sie ist schon da. Hereingeschlichen!»

    Inflation schleicht sich nicht herein. Inflation wird von Politikern gezielt verursacht. Es geht darum, das Eigentum immer mehr zu entwerten und so zum Konsum zu zwinegen. Weil Konsum kann man ienfach besteuern und Steuern bringen Politikern Macht.

    Man kann sich nicht über die Entwertung des Geldes beklagen aber am System festhalten. Das System ist es, was das Geld zu unserem schaden und zum Machtgewinn weniger entwertet. Man muss Zusammenhänge begreifen, wenn man Verändeurngen herbeiführren will!

  2. Herr Stöhlker trifft den Nagel auf den Kopf!

    Wenn sich in den Amtsstuben bei anfallender Mehrarbeit sich die Herrschaften nur im Arbeitsmarkt bedienten, als ob für sie Mehrleistung durch Effizientsteigerung, anders als in der Privatwirtschaft, kein Thema sei, wäre das schon schlimm genug!

    Das reicht den geistigen Aermelschonern bei den höheren Kadern, z.B. im AWA des Kantons Zürich nicht; sie nehmen für sich auch in Anspruch, der Wirtschaft Vorgaben machen zu dürfen.

    Im AWA des Kt. Zürich nennt sich ein bekannter linker Kadermann, der die Privatwirtschaft nur vom Hörensagen kennt, man glaubt es kaum, „Leiter Arbeitsmarktkoordination“! Man muss sich das vorstellen, das ist etwa so, als bellte ein Hund den Mond an und behauptete danach, nur seinetwegen sei er aufgegangen!

    Derweil liest die überforderte Regierungsrätin Carmen Walker ihren bequemen Kadern im Windschatten von Corona jeden Rekrutierungswunsch von den Augen.

    Wann greift die Politik durch und zwingt die Verwaltung, transparent zu kommunizieren, wieviele Leute wofür in den letzten Monaten rekrutiert wurden und wo durch durch Prozessverbesserungen Mehrleistung wie in der Privatwirschaft gefordert und erzielt wurde?

  3. 100‘000×122‘000=12‘200‘000‘000

    Viel schwerer wiegen die Ausgaben des BBS (Ueli Maurer) für Straßenbau und IT.

    Ca 40 Mia/Jahr!

    Die „Löhne“ der Externen sind wesentlich höher als 400‘000 Franken!

    • Oh, ein «Korruptionsexperte» wollen Sie also sein…

      Beim Bund findet sich aber gar keine Behörde mit dem Kürzel «BBS»; Sie meinen also den deutschen Hersteller von Alufelgen? Und was hat jetzt diese Firma BBS aus Schiltach im Schwarzwald konkret mit der Eidgenossenschaft zu tun?

      Der gesamte Verkehrsbereich kostet den Bund jedenfalls 10 Mia p.a., der von Ihnen genannte Strassenverkehr macht davon nur 35% aus – über 60% gehen in den ÖV. Zuständig ist das UVEK, dessen Vorsteherin Simonetta Sommaruga (SP) ist.

      Tja, das war dann wohl nichts, Sie «Korruptionsexperte»!

    • Wir haben hier erstens den Schweizer Franken (CHF) und zweitens kostet selbst bei uns, im Coop z.B., ein reichhaltiges 250g-Glas Bio-Honig deutlich unter 10 Franken.

      Die von Stöhlker genannten Preise sind Angaben für 100g-Portionierungen, also volkommen richtig.

      In Montengero, mit einem BIP von CHF 7’500 pro Kopf, wälzen die Menshcen übrigens ganz andere Sorgen. Durch die eher bäuerlich geprägte Bevölkerung gibt es aber balkantypisch genug Joghurt, Schafskäse, Lammfleisch und Honig.

      Tun Sie uns einen Gefallen und lassen Sie davon ab, hier als selbsternannter «Experte» oder «Fachmann» zu posten; Sie haben nämlich schlicht keine Expertise.

  4. Eine Frage: Bedeutet Inflation, dass der Franken zum Euro und/oder Dollar sinkt? Das wäre doch aber perfekt für die SNB. So könnte sie die ganzen Aktivposten der Bilanz – welche gegen 1 Billion gehen – die sie mit einem starken Franken erworben hat, gegen einen nun schwachen Franken gewinnbringend eintauschen und die extrem aufgeblasene Bilanz verkleinern. Thomas Jordan hätte dann nicht nur die Exportindustrie und den Tourismus über Jahre hinweg subventioniert, sondern nebenbei noch Milliarden an Volksvermögen generiert.

    Eine Abwertung (= Inflation??) des Schweizer Franken zum Dollar oder Euro halte ich deswegen für sehr unwahrscheinlich – leider.

    Eine Inflation der Konsumgüter halte ich in der Hochpreisinsel Schweiz ebenfalls für unwahrscheinlich. Es könnten doch problemlos mehr Güter produziert werden. Ich sehe eher ein Nachfrage-Problem, als eine Produkteknappheit. Müssten vor einer solchen Inflation nicht zuerst die Löhne steigen?

    Die „Inflation“ auf dem Immobilienmarkt entstand auch, als die bürgerlichen Parteien die erlaubte Rendite bei Mieten erhöht und sich gegen eine Verschärfung der Lex-Koller erfolgreich gewehrt haben. Sind es nicht auch die tiefen Steuern, welche Kapital und Menschen in die Schweiz ziehen, die einen Einfluss auf die Immobilienpreise haben?

    Und wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Inflation und Teuerung?

  5. Der Durchschnittslohn eine Bundesbeamten liegt bei 122’000 Fr. Das ist für gut qualifizierte Personen ein anständiger Lohn. Der Top Lohn von 385’000 bei Bundesbeamten ist hoch, aber verglichen mit den Topsalären von bundesnahen Betrieben (SBB > 1Mio), in Krankenkassen (Helsana mit 820’900 Franken), Pensionskassen, einigen Ärzten, Managerlöhnen der Banken, Versicherungen oder der Pharma immer noch vertretbar.
    Denkt man daran, dass 1/3 der Menschen in diesem Land Anspruch auf Krankenkassenverbilligungen haben, also nicht genug verdienen und vom Staat finanziert werden müssen, frage ich mich, welche Löhne nun zu hoch und welche zu niedrig sind?
    Der Staat soll mit seiner Lohnpolitik eine Vorbildfunktion einnehmen.
    Aber klar, eine zu hohe Staatsquote will niemand.

  6. Die Artikel von Stöhlker werden immer besser.

    Früher wild aneinander-gewürfeltes Gedanken-Wirr-Warr ohne Schema und Aussage, die man selbst bei mehrfachen Lesen nicht herausfinden konnte.

    Inzwischen etwas, das man gern liest.

    Zwischenüberschriften wären nicht schlecht bei so langen Beiträgen, aber die gibt es bei IP ja generell leider nicht.

    Obwohl sie alle Zeitungen und Blogs – aus gutem Grunde – haben.

  7. Brilliant wie üblich, genau getroffen !

    Kleine Bemerkung:
    Das Herumhacken auf der SVP ist üblich in Akademiker/Intellektuellen Kreisen, man will dazugehören, one Family. Das Ausblenden der Realität war schon immer eine Spezialität in den Schmieden der Hochschulen für geistige Wellness & Co.
    Da wo SVP gestimmt wird, Herr Stöhlker, sind auch Nachkommen da !
    Das SVP Bashing zerstört Ihre Glaubwürdigkeit, schmeichelt den kinderlosen, geistig verwahrlosten und Sozialschmarotzern.

  8. Immer erheiternd wenn jemand vom Staat redet wie wenn es eine Entität eine Paralellsystem mit eigenem Leben und Interessen ist. Nichts könnte irreführender sein den hinter jedem Staat stecken handfeste Interessen die sich den Staat untertan machen (Korrumpieren) um ihre Ziele erreichen zu können. Nur von einem Staat zu reden der an irgendetwas Schuld haben soll blickt nicht hinter die Fassaden der Demokratie. Ausserdem haben es alle Neoliberalen Gesellschaften so an sich das diese einen immer gewaltigeren Verwaltungsapparat haben (genau wie Unternehmen auch) weil man einstiges Vertrauen durch Misstrauen ersetzte und das bringt eben diesen Mess, Kontroll, Sanktionsapparat ins laufen. Die meisten Ressourcen werden heute mit dem anfertigen und befolgend von Rankings und ähnlichen Monstern verschwendet.

  9. Was soll ich mich noch über solche Dinge aufregen? Offensichtlich hat eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer beschlossen die Schweiz- nun ja, vielleicht nicht gerade vor die Wand zu fahren- aber dennoch im Wohlstandsranking ordentlich herunter zu stufen. Nicht zuletzt ist diese Einstellung der verwöhnten Jugend geschuldet. Wer will`s ihr verdenken? Im reichsten Land der Welt aufgewachsen, von Hotel Mama behütet, vom Staat gehätschelt. Kohle ist genug da..also raus damit, bis nichts mehr da ist. So what! (Soll mir aber danach nur keiner Flennen kommen…)

    • Die Inflation verhält sich gegensätzlich zur Intelligenz jener, die wissentlich duldeten, dass diese von den wenigen herbeigeführt wird, die sie verschuldet haben und später in grossem Stil davon profitieren werden.

  10. Danke Herr Stöhlker, sehr wahr. Ja es gibt tatsächlich Kantone in der Schweiz, wo es gefühlt mehr Staatsangestellte hat, als solche in der Privatwirtschaft. Wo ich wohne wird täglich die Strasse gereinigt (bis 2x dieselbe Tour!), selbst während des 1. Lockdown, wo kaum eine Menschenseele auf der Strasse war. Ähnliches habe ich noch in keinem anderen Land gesehen. Zweimal pro Woche ist Müllabfuhr, obwohl einmal genügen würde. So werden Stellenprozente geschaffen. Und da das Schweizer Fernsehn von Bundesgeldern lebt, ist es auch nicht erstaunlich, dass ein normaler Journalist 120’000 Franken/a verdient. Ich glaube man nennt sowas ‚Neue Realität‘ oder etwas weniger blumig: Betrug am Bürger.

  11. Ich glaube, Bundesrat Maurer ist das kleinste Problem. Das der Verwaltungsrat in den letzten Jahre so enorm aufgeblasen wurde, hängt primär mit dem verwaltungsfreundlichen Parlament zusammen. Da werden neue Gesetze im Stundentakt durchgewunken. Die einzige Partei, die sich immer wieder wehrt, ist die SVP. Die Verwaltung ist ein Moloch. Das Ziel jedes Budgetverantwortlichen beim Staat ist die Aufrechterhaltung seiner Kosten. Die Budgets werden ausgeschossen, ob notwendig oder nicht. Ansonsten ist dieser Beitrag absolut treffend. Danke.

    • Die Parlamente stehen in der Verantwortung, keine Frage! Verantwortung die sie nicht wahrnehmen. Das junge, berufsfremde, wohlstandsverwahrloste links-grüne Pack, das wir in den Städteparlamenten und beim Bund mästen, tut alles, um Leistung und Freiheit zu behindern und das Beamtenheer zu vergrössern!

  12. Ed kann sein dass die Pandemia wird die lösung sein gegen die Inflaktion und das wære eine positiv, aber mit der grünen Welle ist kaum zu glauben. Frohe Festtage

  13. Es ist das grösste Staatsversagen der Geschichte. Die Globalisierung stellt Rechnung. Frei nach dem immer richtigen Leitsatz: „there is no free lunch“. Jeder Ökonom, ich bin leider keiner, hätte das sehen können. Aber wer wollte schon der Miesepeter auf dem Weg ins neue Eldorado sein.

    Die Konsequenzen kommen nun langsam zum Vorschein. Ausser Rand und Band geratene Löhne von Angestellten Managern ohne Verantwortungsbewusstsein ist nur die Spitze des Eisberges.

    Die Rolle des Staates muss neu definiert werden. Oder besser gesagt, wieder aus den Aktenschränken geholt werden. Bis zum Ende des kalten Krieges war allen klar um was es geht. Schutz der nationalen Bevölkerung und Förderung der hiesigen Wirtschaft. Heute neu dazu: unter nachhaltigen Gesichtspunkten.

    Bundes- und Staatsverwaltungen werden reformiert und nach vorgenannten Grundsätzen neu aufgestellt.

    Internationale Ketten wie Amazon, Google, Apple etc. ohne rechtlichen Steuersitz in der Schweiz gehören vom Markt ausgeschlossen oder bezahlen Steuern. Direktimporte werden beim Empfänger besteuert.

    Bestehende Renten aus AHV und BVG werden um 20% – 25% gekürzt und von den Steuern befreit. Für die Rentner ein Nullsummenspiel, für die aktive Bevölkerung ein Befreiungsschlag.

    Jedes in der Schweiz vertriebenes Produkt benötigt ein Nachhaltigkeits-Label (analog Energielabel A-G). Je schlechter das Rating je höher die Mehrwertsteuerabgabe (G=dreifache MwSt.). Importe ohne Label werden zum Höchstsatz besteuert. Die Bundessteuer ist abzuschaffen.

    Ergänzende Massnahmen sind selbstverständlich erforderlich (Verbot der Lobbyisten, Parteifinanzierungen offenlegen u.ä.).

    Weiteres wird kommen. stay tuned on this frequency

    Der Thinktank ist tot, lang lebe der Thinktank

  14. Der Rundumschlag wäre nicht nötig gewesen, aber die Grundidee stimmt. Die lokale Wertschöpfung wird in 2021 rapide abnehmen da viele lokale KMU in Konkurs gehen. Der Bundesrat sollte jetzt besser schnell Ideen entwickeln wie Grundeinkommen oder (für die Schweiz bessere) Regeln bei ausländische Firmen und Personen um die Schweiz in sichere Gewässer zu steuern.

  15. Anteil der Staatsbediensteten an der Gesamtzahl der Beschäftigten:
    Schweiz hat Italien und Dland überholt.
    F 24,3%
    NL 21,4
    GB 18,6
    CH 14,5
    I 14,3
    D 13,6
    Japan 7,9

  16. Wie heisst das Geschäft mit dem Honig? Entweder ist das Glas so klein wie ein Fingerhut, der Honig kontaminiert oder es ist ein Schreibfehler.

  17. Eigentlich beschämend, dass ein ehemals Deutscher mit hohem Scharfsinn und wirtschaftlichem Sachverstand uns den Spiegel vor die Augen halten und unsere schlafenden Politker und das Volk aufrütteln muss. Wann werden unsere Jungen begreifen, was da abläuft?
    Bravo Herr Stöhlker, bleiben Sie dran und üben Sie als wirtschaftlich Unabhängiger weiterhin Kritik.

  18. Die Wahrheit von Herrn Stölker – die Wahrheit für genau seine Generation. Die Jungen, die immer länger jung bleiben, weil sie später als früher heiraten, Familien gründen, sehen als Hauptbetroffene ein viel geringeres Problem in dieser Entwicklung als die Ü50-jährigen. Vielleicht ist unsere Gesellschaft einfach zu alt geworden, und den Jungen werden die Augen als Alte aufgehen.

  19. Inflation haben wir jedoch schon seit Jahren: Sie manifestiert sich in den Immobilienpreisen und den Aktienpreisen.

    Auf die Konsumgüterpreise hat sie höchstens verdeckt durchgeschlagen: Weniger Menge und geringere Qualtität bei gleichem Preis.
    Zudem wurde immer mehr günstige Ware von Asien (inkl. China) eingekauft. Somit hat die Globalisierung auch dazu beigetragen, dass sich das Preisniveau infolge globaler Konkurrenz stabilisiert hat.

    Sichtbar wird die Inflation erst dann auf die Konsumgüterpreise durchschlagen, wenn wir ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum haben, das deutlich über dem Potentialwachstum liegt.
    Dann steigen aber auch die Zinsen und die Löhne und die Spirale beginnt sich nach oben zu drehen. Soweit sind wir aber die nächsten Jahre noch nicht.

    Dass eine Geldmengenerweiterung (z.B. „Geld drucken“ oder Kreditausweitung) automatisch und unmittelbar zu höheren KonsumgüterPreisen führt ist eine veraltete monetaristische Schulbuch-Theorie, die sich in den Köpfen gewisser Ökonomen alter Schule noch hartnäckig hält. Denn diese Theorie (geht zurück auf Milton Friedman; 60iger Jahre in den USA) geht davon aus, dass neues Geld sofort in den Wirtschaftskreislauf fliesst und blendet aus, dass Geld auf Konten gehortet wird und damit nicht kreislaufwirksam wird. Diese Überliquidität auf den Bankkonten ist ja seit Jahren der Fall, daher die Negativzinsen. Denn die Notenbanken sähen lieber etwas Inflation, damit sie nicht dauernd gegen eine latente Deflation angehen müssen. Zudem hängt Inflation auch von der Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes ab.

    Leider werden obige ökonomischen Bedingungen von denjenigen zu wenig beachtet, die uns nun schon seit 2008 das Gespenst einer Hyperinflation an die Wand malen.

    Fazit: die nächsten 3 Jahre kann weiterhin mit tiefen Zinsen und geringer KONSUMGÜTERPREISINFLATION gerechnet werden.

  20. Ein Punkt ist falsch:

    „Kein Wunder, dass jeder vierte Student zum Staat will. Er und seine Kommilitonen würden in der Privatwirtschaft dringend gebraucht.“

    Werden sie nicht. Sie werden nur um soviel gebraucht wie sie angestellt und angemessen bezahlt werden.

    In der IT geht alle nach Indien oder Osteuropa, während man zürcher Jugendliche noch für die IT anwirbt.

    Gewinner in den letzten 2 Jahrzehnten sind nur Verwaltungs- & Bullshit-Jobs, auch in der IT. Softwareentwickler haben Chefs die nicht programmieren können!

    Deshalb: sollen die Kids glücklich werden. Wenn es sein muss beim Staat.

    Habe fertig.

  21. Wann geht dieser Stöhlker endlich wieder zurück in den grossen Kanton?! Wir haben hier viel zu viele von denen. Wir haben hier im Haus auch 2, die er gleich mitnehmen kann.

  22. Die geschilderten Probleme sind kein Schweizer, sondern ein weltweites Problem, d.h. zum Teil extrem ueberhoehte Gehaelter und Pensionen im Staatsdienst auch durch die Gewerkschaftslobby, wobei z.B. in D die eigentliche Arbeit durch freiberufler gemacht wird, waehrend die Staatsangestellten durch hohen Krankenstand glaenzen und die Behoerdenchefs sich durch externe beraten lassen, weil sie ausser zu miserablen Umgangsformen mit Lieferanten im Grunde genommen zu nichts taugen. In Lateinamerika gibt es Staaten wo nur noch der oeffentliche Dienst waechst, indem man z.B. befreundete Gartenbauexperten Konzepte zur Krimininalitaetsbekaempfung im Innenministerium erarbeiten laesst. D.h. hier werden Waehlerstimmen gekauft, und neue Regierungen koennen die kurz vorher neu eingestellten Altparteienfreunde kaum loswerden.
    Auf Dauer hilft da nur ein Reset auf Stunde Null, sprich Staatsbankrott.

  23. Herr Stölker: Bitte bringen Sie noch einen Beitrag zu den Löhnen der Bank(s)ter, Marketingheinis, Versicherungsbroker, Anwälte, Berater, Lobbyisten, … usw.

  24. Dass der liebe Stöhlker mit Kopf, Herz und Schnellschnauze noch immer in Grossdeutschland hängen geblieben ist, beweist seine Benutzung des Wortes „Feinkostladen“. Solches heisst hier „Comestibles“oder „Delikatessen“. Feinkost gibts in Düsseldorf und Berlin; hier bislang noch nicht!

    A propos Beamtenexplosion: In der Berner Bundesverwaltung – und auch bei der Post – sollen sich, sich ständig weiter ausbreitende, deutsche Seilschaften eingenistet haben. Clever wird auch für Nachwuchs gesorgt. Bei Anrufen wird man zuweilen in perfektem Bühnendeutsch begrüsst. Zwar freundlich, aber dennoch ärgerlich!
    Das frühere gemütliche Berndeutsch ist oftmals weg, im Zeichen dieser neuerlichen importierten Beamtenexplosion!
    Die Frage sei erlaubt, ob Klaus Stöhlker, trotz seiner Liebe zum Wallis, nicht im Geheimen doch etwa
    Teil der Berliner Grossraum-Strategie zur Eroberung des Südgaus „Alpenland“ ist?

  25. Mit jedem EU-Einwanderer wird mehr EU-Mindset importiert: Weniger direkte Demokratie, mehr Macht den Politikern, mehr Beamte, weniger Freiheit etc.
    Das gefällt den Politikern und den Beamten.

  26. Wie immer – vieles richtig.
    Nur zu Covid – der Bundesrat spielt hier den verlängerten Arm von Berset, der mit seinem BAG die Lobbytruppe der Ph.arm.a.mafi.a gibt.

    Wir könnten das ganze Elend seinlassen, wenn alle dafür sorgen würden, dass sie KEIN Defizit an Vitamin D haben. Alle Studien zeigen den Nutzen von Vitamin D als Immun-Booster. Das Wunder von Elgg…

  27. Etwas wirr das Ganze, aber ein wesentlicher Punkt sticht hervor: Reduktion!

    Lancieren wir eine Initiative zur Begrenzung des aufgeblähten Staatsapparates Musterbeispiel das unsägliche BAG). Plafonierung per 31.12.2020 der Anzahl der Bundes-Kantons- und Gemeindeangestellten und innert 10 Jahren eine Reduktion derselben von 20%.

  28. Ich weiss Herr Stöhlker, sie hassen die SVP. Vor allem wohl, weil die SVP nicht in ihre wunderbare EU will.
    Deshalb prangern sie wahrscheinlich auch ausgerechnet Bundesrat Maurer an, der seit 50 Jahren weniger Staat verspreche und diesen aber immer weiter ausbaue.
    Das sagen sie im Wissen, dass Maurer genau das Gegenteil will von Ausbau, aber halt ständig überstimmt wird von seinen Kollegen Im Bundesrat.
    Ihre Anklagen gegen Maurer sind haltlos und höchst unfair. Er ist mit Sicherheit der Bundesrat, der am besten über unsere Kassen wacht.
    Aber eben, gegen 2 SP, 1 CVP und mindestens 1 FDP ist Maurer machtlos.

    • @ Maurer ist der beste Kassenwart: Aber sicher doch ist der „Prasident Switzerland“ der beste Kassenwart 🙂
      Er war ja auch „Withe House“ 🙂

    • Finanzordnung 2017, aus dem Departement des Buchhalters Ueli Maurer. Die Prognose lautete: „Die Steuererträge steigen um fast 1 ½ Milliarden CHF, bei tieferen Steuersätzen.“ Rechnung: Tiefere Steuereinnahmen (Staat) plus Einnahmen der Sozialversicherung (Privat) plus Einnahmen aus den statistisch hochgerechneten kommenden Steuereinnahmen durch die durch die Steuersenkungen angezogenen neuen Unternehmen in der Schweiz. (Nostradamus und Bundesstatistik, die ihren Namen nicht Wert ist)

      Dieser Lehrling würde in jedem KV wegen totaler Unfähigkeit nach Hause geschickt werden.

      BTW: Ich zähle 2 SVP und 2 FDP Bundesräte. Das sind schon mal 4 von 7. Das ist die Mehrheit. Dazu die CVP, die als Partei auf FDP Linie politisiert.

    • Ich hasse die SVP keineswegs, sondern bewundere den Milliardär Dr. Christoph Blocher, wie er die SVP-Mitglieder und grosse Teile des Schweizer Volks aufs Kreuz gelegt hat,

    • An Herrn Stöhlker:
      Sie behaupten, Blocher habe die SVP aufs Kreuz gelegt.
      Sie liegen falsch Herr Stöhlker. Blocher hat der SVP geholfen, damit sie sich erfolgreich gegen den EU- Beitritt wehren konnte.
      Allerdings befürchte ich, dass die SVP jetzt zu schwach ist, diesen Rahmenvertrag abzuwehren. Blocher ist zu alt um nochmals zu helfen. Und wenn wir den Rahmenvertrag haben, ist es eine reine Frage der Zeit bis wir Mitglied sind.
      Und das heisst wir werden die direkte Demokratie verlieren. Und unser Wohlstand wird auf das Niveau der EU sinken. Leider ist kein Blocher mehr da, der dies verhindern kann.

    • An Ihrer Stelle würde ich keine einzige Zahl glauben, die Ueli Maurer von sich gibt. So wie ich es sehe basieren seine Zahlen durchwegs auf einem (teilweise total) unseriösen Konstrukt, einzig und alleine erstellt um das gewünschte Ergebnis zu bekommen.

      Um es nicht mit meinen Worten zu sagen, „wie er die SVP-Mitglieder und grosse Teile des Schweizer Volks aufs Kreuz gelegt hat“, das gilt für mich auch für den Zweitbesten. Um es mit SVP Worten über Ueli Maurer zu formulieren.

  29. Lesenswerter Artikel mit viel Wahlheit, aber auch einiger Seitenhiebe! Aber was ist die Lösung? Die Gesellschaft vertraut sich nicht mehr und will alles geregelt haben, und dies verlangt nach mehr Staat! Was ist ihre Lösung?

    • Bitten verraten Sie mir wo Sie diesen spottbilligen „Schweizer Bienenhonig“ erstanden haben? Bei dem Glas handelt es sich de facto wohl um ein Gläschen, wahrscheinlich eher ein „Probiererli“…

      Ansonsten gute Ansätze – wie immer – die für sedatives Rauschen und viele Klicks sorgen. Lösungen sollen ja bekanntlich immer die anderen finden; wobei die Lage, notabene in der Schweiz, ja alles andere als zum Verzweifeln ist!

    • Stöhlker versucht Blocher und die SVP mittels Rufmord zu beschädigen.
      Das ist etwa so, als kritisierte Heino Mozart-Partituren.
      Stöhlker bleibt ein intellektueller Halbstarker, ordinär zum Abwinken, für jeden halbwegs Gebildeten ganz einfach nicht satisfaktionsfähig.

  30. Sie belasten uns schwer: Die 100’000 Beamten und Angestellten unseres Schweizer Staatsapparats, darunter die fast 40’000 Mitarbeiter der Bundesverwaltung.
    Die Sozis und Grünen schleusen möglichst viele Spezis in die Beamtenstuben, seit sie die Mehrheit haben im Parlament, nehmen die Beamten entsprechend zu. Irgendwo müssen ja all die Ethnologen, Sozialwissenschaftler etc. unterkommen und besoldet werden.
    Ueber die Hälfte der Arbeitsplätze die bei uns in den letzten 15 Jahren geschaffen wurden, sind in der Verwaltung.
    Und die tragen nichts bei zum Bruttosozialproduckt, die verzehren das, was der Normalbürger erschafft. Sie sind unkündbar und alle erhalten eine stolze Pension.
    Und wie sie schreiben:
    Es ist wie sie schreiben: „Während ein Zürcher Normalbürger pro Jahr im Schnitt knapp 70’000 Franken verdient, beginnen die tiefsten Saläre in Bern schon bei 63’000 und steigen an bis auf 385’000“.
    Die Linken sagen dem: „Wir investieren in den Staat.“

    • Ich gebe Ihnen 100% Recht. Ich kann Ihnen aber auch sagen, dass niemand etwas daran ändern will. Weder die hochdotiere Führung der Verwaltung noch Politiker. Sie alle verstecken sich hinter Pseudomassnahmen zum Sparen, weil sie vom System profitieren und alles andere zu anstrengend wäre. Sich deswegen zu exponieren lohnt sich nicht, weil man dann abgeschossen wird. Dazu gibt es genügend Beispiele.

    • Vorbild für den Schweizer Apparatschick ist wohl Frankreich, wo jeder 4. Beschäftigte ein mit Steuergeldern besoldeter Beamter ist. Der feuchte Traum unserer Jungsozialisten wird durch die Pandemie um Jahrzehnte noch beschleunigt.

    • Ich als Bürgerlicher muss den Sozi gratulieren, ich bin aber auf keine Weise mit diesen einverstanden, das Problem sind aber unsere bürgerlichen Politiker, die machen keine Bürgerliche Politik mehr. Niemand vertritt wirklich meine Interessen….

    • Ich als Bürgerlicher muss den Sozi gratulieren, ich bin aber auf keine Weise mit diesen einverstanden, das Problem sind aber unsere bürgerlichen Politiker, die machen keine Bürgerliche Politik mehr. Niemand vertritt wirklich meine Interessen….

  31. Bravo für diesen Artikel.

    Die Schweiz zerfällt. Sie wird momentan aber noch wie eine Jeanshose von ein paar Linken und grünen Spezialnieten aus Politik und Spitzenbeamten zusammengehalten.

  32. Herr Stöhlker, warum sind Sie noch hier, wenn alles so schlimm sein soll, wie Sie sagen? gem. Junger FDP sollen die Alten, die gem. Ihnen, den Konsum noch aufrechterhalten, in „Quarantäne“. Ist das die Lösung der bürgerlichen Seite? Dann ist mir links-grün lieber, oder das kleinere Übel. Also, auf Nimmer-wiedersehen im Paradies …

  33. Klausilein, was hast du denn? In der Marktwirtschaft geht es doch darum, den anderen abzuzocken, halt jeder nach seinem Talent. Sag mir nicht, man hat dir das nicht gesagt?

    • Nein, in der Marktwirtschaft geht es darum Dummschwätzern und Nichtsnutzen möglichst die Ressourcen zu entziehen, damit diese patologischen Elemente nicht weiter Schaden anrichten. Würde man das Geld gerechter(?) verteilen, dann gäbe es noch mehr hässliche Boomerhäuser und, ich müsste mich jedesmal übergeben auf dem Nachhauseweg.

  34. Die Schweiz wird abgewickelt werden.

    Der letzte übriggebliebene Beamte wird das Licht ausschalten, wenn er überhaupt vorher kurz nochmals aus seinem Beamtentiefschlaf erwacht.

    Die Schweiz hat noch nichts gemerkt, vom Abgrund, vor dem sie noch steht und in dessen Tiefen sie fallen wird.

    • Ich als Bürgerlicher muss den Sozi gratulieren, ich bin aber auf keine Weise mit diesen einverstanden, das Problem sind aber wunsere bürgerlichen Politiker, die machen keine Bürgerliche Politik mehr. Niemand vertritt wirklich meine Interessen….

    • @Paul
      Gründen Sie doch eine „Alternative für die Schweiz“. Etwa 14% haben Sie auf sicher.

  35. Auf den Punkt gebracht Herr Stöhlker. Wo Sie Recht haben haben Sie voll Recht.
    Allerdings beim Honigpreis von 1.90 bis 2.65 Sfr. liegen Sie meiner Ansicht nach daneben, oder ist das der Preis pro 100 Gramm ??

  36. Sehr guter Artikel! Der Kernsatz „An eigene Kinder ist kaum zu denken“ stimmt leider zu 100%. Und das ist der Supergau für die Schweiz. Das ist der Grund, weshalb wir später einmal ein Herr von Rentnern haben und keine Jungen mehr. Die völlig schwachsinnige Politik mit überrissenen Kita Gebühren von > 1‘000 Fr. / Monat, die fehlende finanzielle Unterstützung junger Mütter etc. Die Geburtenrate pro Frau in der Schweiz liegt bei ca 1.3, ein Witz ist das!! in Frankreich 2,2 Kinder/ Pro Frau. Das heisst faktisch kann man jetzt anhand der Bevölkerungspyramide schon sehen, dass wir in 30-40 Jahren ein Volk von Rentnern haben die sich selber finanzieren müssen und gegenseitig pflegen müssen, weil es keine Jungen mehr gibt. Eine riesen Sauerei ist das von Bern, liegt auch daran dass unsere Politiker viel zu alte Betonköpfe sind. Statt 1‘000 Fr. im Monat für Kita zu zahlen sollten junge Mutter 1‘500 Fr im Monat staatliche Zuschüsse bekommen als Anreiz (!) noch mehr Kinder zu zeugen. So wie in Frankreich halt, staatliche Hilfe und Staatliche Nannys etc. Unfassbar die Ignoranz unserer Politiker, schrecklicher ignoranter Filz in Bern.

    • Sorry, aber wer wählt denn die Gnomen in den Kantonsparlamenten und im Bundeshaus? Weder die Linke noch die Bürgerlichen sind fähig, eine nachhaltig faire Generationenlösung zu finden. Das Volk verdient die Politiker, die es hat.

      Das Phänomen, das uns so rasch in die Abgrund befördert: jeder ist sich selbst der Nächste. Wer ist denn noch solidarisch? Und schauen wir unseren Umgang mit der Natur (inkl. Klima) an: fast jeder denkt und handelt nach dem Motto: nach mir die Sintflut.

    • Die überdurchschnittliche Geburtenrate in Frankreich ist allein dem hohen Migrantenanteil geschuldet. Ähnliche Effekte kann man in Deutschland beobachen (NRW, Berlin).
      Derhohe Geburtenanteil ist in beiden Ländern leider indirekt proportional zum Arbeitsplatzanteil mit hoher Wertschöpfung.

    • Wer als Mann eine Familie gründet, ist doch angesichts des Familien- und Scheidungsrechts verrückt. Es gibt schmerzlosere Möglichkeiten sein Leben zu beenden.

      Deshalb macht das auch keiner. Zusätzlich wird dann auch noch jedes sechste Kind umgebracht. Gleichzeitig ruinieren wir unsere Lebensgrundlage durch untaugliche Massnahmen gegen Corona um vorgeblich 80-jaehrige zu retten.

      Perverser geht es gar nicht.

  37. Beamten, pardon, Bundes Bern verkommt langsam zu klein Brüssel. Die Gehälter sind noch nicht ganz so astronomisch hoch wie in der EU Metropole. Verwaltungsmandat Sammler im viel zu grossen Überfluss gibt es auch in Bern, halt nur national. Nur Sexparties, Puff Besuche resp. andere tolle Ausschweifungen, da sind die Technokraten, pardon, Beamten in Brüssel wohl uneinholbar. Kein Wunder haben sie nicht immer Zeit für langweilige EU Sitzungen. Streicht man das EU, genau wie in Bundes Bern.

  38. Guten Tag Herr Stöhlker,
    Gratulation zu Ihrer Wahrnehmung, eine klare Sicht zur heutigen Realität.
    Bin Ihnen dankbar für die klare Analyse, eine Beobachtung die mich seit Jahren beschäftigt.
    Danke, Freude & Gesundheit in diesem Paradies. MfG Paulino

  39. Die Staatsdiener verhalten sich doch äusserst marktkonform: wo zocke ich mit mittel- bis unterdurchschnittlicher Begabung möglichst viel ab? Natürlich nicht in der Stratosphäre, wie die privatwirtschaftlichen Abzocker, aber immerhin kommt irgendein Parteisoldat als Richter auch auf seine 330k. Eine Parteizugehörigkeit ist obligatorisch, tut nicht weh, schwieriger die gute Seilschaft. Also was mäckern Sie denn rum, Herr Stöhlker, Sie predigen doch seit Jahrzehnten das marktwirtschaftliche Verhalten!

    • Ich verstehe vor allem, dass Sie überhaupt nichts verstanden haben Herr Hammer. Alles was Sie beschreiben hat nullkommagarnichts mit marktwirtschaftlichem Verhalten zu tun. Lesen Sie die Rolle des Staates in der freien Marktwirtschaft um sich weiterzubilden. Schliesslich merken Sie, Sie sind mit Herr Stöhlker einer Meinung.

  40. Fehlender Leistungswille, abgehobene Manager die unter ihresgleichen bleiben, ungehörige Einflussnahme von Grosskonzernen die nirgends hingehören und nirgends Steuern zahlen, rote Politiker die an „no sense“ Problemen arbeiten und nie zu Lösungen kommen, ein immer grösserer Bevölkerungsanteil, der sich blenden und verschaukeln lässt.
    Wer kann, sichert sich ein wenig Wohlstand und arbeitet beim Staat. Im Gegenzug wählt man wieder die Politiker die dieses Treiben ermöglichen. Viele wollen modern und aufgeschlossen sein und kaufen bei menschenverachtenden Unternehmen wie Amazon oder huldigen den top Bankern. Dafür nehmen sie billige Produkte in Kauf auf Kosten anderer oder gerne auch mal minus Zinsen.
    Ich frage mich schon wie lange es noch dauert, bis das Volk merkt was gespielt wird. Denn wer die Verlierer sind ist klar. 8% Lohnzuwachs von 2008 bis 2018. Schön wäre es, bei mir ging es immer runter. Wir haben es alle selbst in der Hand. Ich werde nie, aber auch wirklich nie etwas bei Amazon kaufen. Auf Starbucks Kaffee pfeife ich. Von den Grossbanken habe ich mich verabschiedet.
    Der Hund wedelt nicht mal mit dem Schwanz.

  41. Nicht grundfalsch, was der Stöhlki heute zum besten gibt. Und leider driften wir weiter in diese Richtung: Fordern, (um-)verteilen, fordern, (um-)verteilen…da sind wir mittlerweile Weltspitze. Doch wer weckt uns aus dem satten und zufriedenen Dornröschenschlaf auf, wenn nicht einmal eine Covid-Krise? Lösungen sind gefragt!

  42. Klaus J. Stöhlker sie sind ein Jammerlappen wie Ihre Genossen aus ihrer alten Heimat. Ein Jammer das IP ihnen noch immer diese Plattform bietet. Angebracht wären mal konstruktive Lösungsansätze die sie offenbar nicht zustande bringen.

    • Ja, da ist er wieder. Der bünzlihafte Ur-Reflex. Entweder das Problem elegant unter den Teppich kehren oder frech nach Lösungen schreien für selber verursachte Probleme.

    • Eigentlich ein unerhörter, frecher Kommentar, wenn man liest, wieviel
      Zustimmung Herr Stöhlker für diesen Artikel einheimst.

  43. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    Ursachenforschung wäre angebracht. Offiziell gibt es keinen Inflationsproblem, dabei weiss doch jeder, der die Nebenkosten seiner Wohnung verfolgt, die Krankenversicherung hat oder womöglich einen Umzug mit drastisch gestiegenen Mieten hinter sich hat, dass die offiziellen Zahlen nicht zu seinen Erfahrungen passen. Buffet meint, es läuft ein Krieg arm gegen reich und sie würden gewinnen. Das fürchte ich auch, weil die Menschen dumm, faul und gierig geworden sind und keine noch so abstruse Heuchelei scheuen, um in ihrer geistigen Verwahrlosung zu verharren (Illusionen). Es kann noch gelingen eine zukunfsfähige Schweiz zu erhalten, wo auch Schweizer leben und sich reproduzieren können. Wenn wir den Mut aufbringen uns den Herausforderungen zu stellen und keine noch so harte öffentliche Auseinandersetzung scheuen. Wer bekommt wie viel vom Kuchen? Es ist die grundsätzliche Frage, die direkt zu einer weiteren Frage führt, die sich immer wieder stellt: In was für eine Gesellschaft (Immobilienmarkt, 2. Säule, Gesundheitsversorgung) wollen wir leben? In einer, in der viele RentnerInnen schon heute am Hungertuch (Einkauftourismus weil man in Basel für eine 1Zimmer Wohnung 1100.- zzgl. 700.- KK bei stark sinkenden Pensionskassenrenten und der realen Teuerung nicht angepassten AHV-Renten) nagen müssen, aber dafür die Manager nicht beitragspflichtige Dividenden ausbezahlt bekommen, um weniger AHV-Beiträge zu leisten? Und ich erwähne Basel, weil ich kürzlich dort war und sehe wie die Lichter ausgehen, im Gegenzug, eine enorme Vermögensverschiebung von fleissig hin zu reich in den letzten Jahren stattgefunden hat. Die Zukunft unseres Landes hängt stark davon ab, ob sich die Menschen diesen Grundsatzfragen wieder in die breite, politische Diskussion einbringen. Schaffen wir es nicht, können wir in absehbarer Zukunft noch mitbestimmen, wie die Krümel des Kuchens verteilt werden. Und auch dies nur vielleicht! Wenn es mit der Geburtenrate bei Schweizern so weiter geht hat sich das Thema in 20 Jahren von selbst erledigt und die Schweizer sterben aus und auch in diesem Falle werden die Medien schweigen….
    Mit den allerbesten Grüssen

  44. Zu den Fakten: Ueli Maurer ist erst seit 2016 im Finanzdepartement. Er ist damit der erste SVP-Mann in diesem Departement. Alle Vorgänger waren von der SP, FDP und zuletzt BDP (Widmer-Schlumpf). Aber Herr Stöhlker kanns einfach nicht lassen, gegen die SVP zu polemisieren. Dabei gäbe es viele andere …

    • @Mehr Staat – …..

      bleiben wir bei den Fakten, dass gerade dieser erster SVP Finanzminister Ueli Mauer offenbar nicht weiss, dass Steuern dem Staat, Sozialabgaben aber den Versicherten gehören und dass man deshalb die zusätzlichen Sozialabgaben nicht mit den fehlenden Steuereinnahmen verrechnen kann. Genau das hat er getan:

      https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/allgemein/steuerpolitik/fachinformationen/berichte.html#-747570948

      Dieser SVP Bundesrat, niemand sonst, hat dies während der St17 Kampagne tatsächlich behauptet: Zitat Studie Link:

      „Danach komme es zwar rein rechnerisch zu Steuerausfällen von 2,2 Milliarden, doch schon bald würden die Steuersenkungen ihren „dynamischen Effekt“ entfalten und neue Firmen und Arbeitsplätze in die Schweiz locken, so dass per Saldo jährliche fiskalische Mehreinnahmen von 1,4 Milliarden Franken übrigblieben.“

      Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Zu diesen Mehreinnahmen, welche die Steuerausfälle kompensieren sollen, zählt dieser SVP Finanzminister auch 938 Millionen CHF zusätzliche Sozialabgaben. Ihre Zeilen (nicht Sie als Mensch) attestieren auf welchem geistiegen Niveau Debatten in unserem Land seit Jahren geführt werden. Wenn das so weiter geht wird die Schweiz als Nation zerfallen…

  45. Die Schuld trägt der Souverän, warum die Zustände eingetreten sind, die von Herrn Stöhlker beschrieben werden und die Beseitigung des Mittelstandes bedeutet. Der Souverän ist träge, faul, passiv und apathisch geworden und überlässt alles den Handlangern der Hochfinanz, die sich nun grenzenlos bedienen können. Wer die Kontrolle und Zugriff über seine Kassen Fremden überlässt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn die eines Tages leer sind und er verarmt und verlumpt am Boden liegt.
    Der Souverän hat es noch in der Hand, die Karre aus dem Dreck zu ziehen, wenn er will. Allez Hopp
    Gunther Kropp, Basel

    • @Gunther Kropp, Basel

      eine liberale Demokratie braucht mündige Bürger um zu überleben. Das haben wir leider nicht und es ist das Resultat gezielter bürgerlicher Politik seit 30 Jahren. Dabei liegen die Fakten auf dem Tisch und zeigen wie diese bürgerliche Politik an Verlogenheit nicht zu überbieten ist, dass sich die Schweiz im Standortwettbewerb zu Tode gesiegt, und den eigenen Wohlstand für breite Bevölkerungsschichten endgültig verspielt hat. Diese Widersprüche werden die Schweiz zerfetzen. Da heben wir Partei die SVP die betont, es werde zu wenig gegen die Einwanderung getan und einen SVP-Finanzminister und Frontman der in etlichen Studien seines unterstellten Finanzdepartament von „zusätzlichen 780.000 Einwanderer bis 2030 ausgeht, um die AHV zu finanzieren“.

      https://www.estv.admin.ch/estv/de/home/allgemein/steuerpolitik/fachinformationen/berichte.html#-747570948

      Können wir uns als Land tatsächlich einen weiter so erlauben?

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Sonntagszeitung: „Hunderte Gemeinden suchen ihren Präsidenten“
      https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/tausende-gemeinden-suchen-ihren-praesidenten/story/28301131
      Weil sich der Souverän in seine innere Wohlstands-Stube zurückgezogen hat, mit der Hoffnung die Anderen werden es schon machen. Ist ein Vakuum entstanden, das von Grossprofiteuren benutzt wird, um Beute zu machen. Will heissen, die heutige Schweiz hat keine grosse Zukunft, weil der Souverän fett und träge geworden und ihm die Zukunft seines Landes egal ist, weil er den Glauben hat, seine Zukunft werden die „Ausländer“ sichern. Ueli Maurer scheint es auch zu wissen: das „Finanzdepartement von „zusätzlichen 780.000 Einwanderer bis 2030 ausgeht, um die AHV zu finanzieren“.“

  46. Hervorragender Artikel, Herr Stöhlker. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir es in der Schweiz vergleichsweise besser haben. Was Sie oben beschrieben haben, trifft m.E. in noch viel grösserem Ausmass auf unsere Nachbarländer zu. Ich denke, dort wird das Chaos viel früher ausbrechen, bzw ist am Ausbrechen. Ich fürchte, dass in naher Zukunft die Schweiz innert 106 Jahren zum dritten Male eine Insel des Friedens wird, umgeben von Chaos und Grauen. Verfolgt man etwas die politische Diskussion in Ihrer ehemaligen Heimat, so lässt dies nichts Gutes erahnen. Unsere direkte Demokratie hat uns seit 1848 vor Schlimmem bewahrt. Sind wir uns dessen bewusst und setzen uns vehement für den Erhalt unserer direkten Demokratie und für unsere unabhängige, wunderschöne Schweiz ein.

  47. Sicher haben die hohen Preise für Häuser und Wohnungen mit der Zinspolitik zu tun. Aber nicht nur.
    Jedes Jahr steigt die Bevölkerung seit bald 20 Jahren in der Schweiz jährlich netto zwischen 50 Tausend und 80 Tausend an. Die wollen alles irgendwo wohnen. Kommt dazu, dass im Durchschnitt die Wohnfläche pro Person immer grösser wird.
    Ein wichtiger Teil zur Lösung für unser Wohn- Stau und Pendlerprobleme wäre, endlich die Zuwanderung zu bremsen.
    Wir machen aber das Gegenteil. Mit dem Rahmenvertrag den alle Parteien ausser der SVP wollen, führen wir unter anderem die Unionsbürgerschaft ein.
    Das heisst, jeder EU-Bürger kann sich frei in der Schweiz niederlassen. Das heisst auch, dass jeder dann bei uns die gleichen Sozialleistungen hat, wie wir Einheimischen.
    Welche Sogwirkung das in der EU entfalten wird, kann man sich leicht vorstellen.
    Die Nachfrage nach Wohnraum wird noch gewaltig steigen bei uns.

    • Unserer Bevölkerung wird seit Jahren Sand in die Augen gestreut von Medien die seit Zeiten – teils offensichtlich, teils im Verborgenen – deutsch dominiert sind.

      Oft ist sogar in den öffentlich-rechtlichen TV- und Radiostationen die präsentierte Thematik kaum von schweizerischem Interesse. Der/die Gesprächsführer/in wie auch der eingeladene Gast sind von jenseits von Rhein und Bodensee, oft sogar, nach der Diktion zu schliessen, von weit oben!

      Zwischen den Zeilen sollen uns da repetitiv die Vorteile der Immigration, von Multikuli und Diversität beigebracht werden. Die Schweiz soll so eine Art von verkehrstechnisch gut erschlossenem Gross-Berlin werden!

      Toll, dass so viele Deutsche hier sind, die uns germanische Gastronomie und Lebensstil schmackhaft machen, die bereits in den Lehrberufen sitzen, die für technischen Fragen in den Beantwortungsdiensten/Kundenservices antworten und die uns schliesslich auch die Krankenhausbetten zuweisen. In manchen Kirchen predigen bereits nordische Pastoressen die Lehren eines links-grünen Neu-Christentums.

      Teils mag all dies ja bereichernd und horizont-erweiternd wirken. Der Preis dafür aber ist eine rasante Übervölkerung mit eskalierend steigenden Boden- und Mietpreisen, zunehmendem CO2 Ausstoss, verstopften Strassen und schliesslich Zerstörung der eigenen Identität. Grüne müssten sich eigentlich dagegen wehren!

  48. Wo KS drauf steht, ist auch KS drin. Genau; richtig Herr Stölker.
    Es ist eine brandgefährliche Entwicklung.
    Wenn man die Quote derjenigen, die Ihr Geld verdienen (Privatwirtschaft) und denjenigen, die das (Steuer-) Geld der anderen ausgeben (Beamte) über die letzten Jahre vergleicht, sieht man, wie sich die Seuche der Staatsabhängigkeit einwickelt hat.
    Und dies auf allen Ebenen: lokal, regional und national. Es stimmt bedenklich, dass wir neben den „normalen“ Beamten, immer mehr getarnte Staatsdiener haben. Dies zeigt sich u.a. eindrücklich im Medienbereich. Dass die Beamten von SRF ihren Beamten-Kollegen von der Politik vom Mund reden müssen ist ja irgendwie verständlich. Denn es ist ja die gleiche Kasse von der sie leben. Dass nun aber mit der beschlossenen staatlichen Subventionierung der Privatmedien, in Zukunft auch diese – mindestens indirekt zu – „Beamten-Kollegen“ mutieren, lässt Schlimmes erahnen. Bzw. lässt sich bereits beobachten anhand des Corona-Strategie-Debakels. Da wird von staatlicher, wie auch privater Medienseite den Behörden in vorauseilender Gehorsamkeit eine Stilllegung der Wirtschaft herbei gefleht, ohne dass sie sich bewusst sind, was das bedeutet wird. Noch mehr Staatsschulden, noch mehr künftige Inflation…. Die Jungen werden uns dereinst danken….
    Ich denke es sollte in der Bundesverfassung verankert werden, dass bei den Beamtenstellen bis hinauf in die „hohe Politik“ des Bundesrats, feste Quoten für Geldverdiener und Geldausgeber festgelegt werden.
    Da würden sich all die Vermuths im Parlament, die noch nie einen eigenen Batzen verdient haben, gut überlegen müssen, mit welchen Argumenten sie einer entsprechenden Initiative entgegentreten wollen….. 😉

    Honi soi qui mal y pense

  49. Wow…für einmal wieder 150 % einverstanden! Irgendwie muss man Mut haben, die Wahrheit zu sagen! Diese triste Gespenst ins Gesicht zu schauen….
    Sie haben nur die wichtige Komponente in diesem “ Sozialdesaster“, oder „Sozialatombombe“ vergessen: die Zentralbanken! Gerade, die die Inflation bekämpfen sollten…die haben gar nicht verstanden, da sie in obsolete und falsche Makromedellen versinkt sind….
    Aber die Wende kommt sicher: ich kann heute per Mausklick schon Waren und Kleidung kaufen, die eine Bruchteil kosten, als was ich in die normale Läden kriegt. Die Qualität ist nicht wesentlich schlechter…
    Warten wir ab, bis wann wir per Mausklick auch billige Wohnungen und Häuser mieten und kaufen könnten….Bank- und Versicherungsdiensleistungen für ein Bruchteil der Kosten haben können…das ist keine “ Träume“, ist nur verschobene Realität….irgendwie alles kommt zurück mit eine Stärke, die wir gar nicht abschätzen können…
    Das Problem bleibt, dass die “ Täter“ eigentlich ungeschönt bleiben, da die Leute nicht versten können….aber alles kommt zurück irgendwann…das ist sicher!

  50. Herr Biden hat Frau Yellen zur neuen Finanzministerin der USA gemacht.
    Yellen war Chefin des FED von 2014 bis 2018. Sie begann 2017 die Zinsen zu erhöhen und prompt reagierte die Börse, sie begann zu sinken.
    Das missfiel Herrn Trump. Er forderte Yellen mehrmals öffentlich auf, die Zinsen wieder zu senken. Diese tat das Gegenteil, sie erhöhte weiter. Darum wurde sie 2018 von Trump in die Wüste geschickt, für sie setzte Trump Herrn Powell an die Spitze des FED.
    Und Powell machte was Trump verlangte, er senkte die Zinsen wieder, öffnete die Geldschleusen und die Börse stieg sofort wieder auf neue Rekordstände.
    Das wird wohl zu Ende sein.
    Vermutlich wird die neue Regierungsmannschaft im weissen Haus die Zinsen im Sinne von Yellen nach oben drehen. Was mit den Börsen passiert kann man sich vorstellen.
    Und mit den steigenden Zinsen kommt schnell auch die Inflation zurück. Rette sich wer kann.

  51. Wie lange darf eigentlich KS hier noch schreiben? Seine Worthülsen und Satzfloskeln sind (wie immer) ein Zusammenzug von billig – Statements aus 20 Min oder Blick, vielleicht doch eher RTL2 … ?
    IP ist m.E. eine gute Plattform – immer wieder nötig und wichtig… aber KS hier drin gratis eine Bühne bereitzustellen (lieber Herr Hässig, ich hoffe, KS zahlt wie jeder hier für seine Werbung!?) – das ist dann schon bemerkenswert… Jedes Mal, wenn KS schreibt, fällt die Bewertung von IP für 2-3 Wochen….

    • Ihre Denkweise und Forderung ist intolerant für Meinung, die Ihrem Bild nicht gleichen. Wollen Sie Einheitsbrei wie in einer Diktatur? Schande über Ihre scheinbare Dummheit.

  52. Das alles stimmt und ist sogar noch zahm formuliert. Wenn man den Finanzsektor aus der Realwirtschaft herausrechnet, dann sind die Unterschiede zu den Staatsangestellten noch viel grösser. Wo sollte man eingreifen?
    1. Steuern auf sehr hohe Vermögen aller Art erhöhen und auf die Einkommen senken
    2. Finanztransaktionssteuer einführen
    3. Kostenbremse bei den staatlichen Personalkosten gesetzlich vorschreiben
    4. Transparenz sämtlicher Staatsausgaben gesetzlich vorschreiben
    5. Transparenz für alle Politiker und Parteien beim Bund gesetzlich vorgeben
    6. Politik per Gesetz zum sparen verpflichten
    7. Förderung des Unternehmertums, der Innovationen und der Schaffung von
    Arbeitsplätzen in der Realwirtschaft

  53. Warum lebt dieser ewige Schweiz Kritiker noch in der Schweiz, wenn alles so mies ist wie er uns wöchentlich weismachen will?

    • Weil sie der Schweiz eigentlich tiefer verbunden sind, als Sie?

      Wem die Schweiz am Allerwertesten vorbeigeht, der äussert sich auch nicht zu ihr.

      Sie werden auch noch aufwachen.
      Die Schweiz, wie Sie sie in Erinnerung haben, wird es so nie mehr geben.

      Schon Ihre Kinder werden beginnen, Sie und die anderen weltausbeutenden Kleinkrämer zu verfluchen!

  54. Ach Herr Stöhlker!
    Ich mags ja, wenn zwischendurch einer den ganz breiten Pinsel nimmt, um ein Gesellschaftsportrait zu malen. Sie tönen mir jetzt aber zu sehr nach Angry Old Men vom Zürichberg. Man kann die Dinge auch ganz anders betrachten.
    Klar, der Kapitalismus atlantisch-westlicher Prägung, in dem nur zu Reichtum kam, wer hart arbeitete, hat seinen Zenit überschritten. Diese Wirtschaftswunderzeit ist aber schon seit 1975 vorbei.
    In der globalisierten Spassgesellschaft scheffeln jene das grosse Geld, die ein Monopol ausnützen oder im Finanzkasino auf die richtigen Zahlen setzen, zu Lasten der unteren Hunderttausenden und des Südens. Dass deren Kinder darin keine sinnstiftende Lebensaufgabe sehen und es ihren Eltern nicht gleichtun wollen, ist nur folgerichtig.
    Also bitte weiten Sie Ihren Blickwinkel und wahren Sie die Proportionen: Nicht die rich Kids im Seebach, welche fürs Klima demonstrieren und lieber Kunstgeschichte oder französische Literatur studieren, sind die Übeltäter, oder die paar Sesselkleber in den Behördenbüros. So wie auch nicht die Kinder der B-Schweiz und ihre politischen Parteien die grossen Verlierer sind, sondern das unterste Viertel bei uns und das Prekariat in den shithole countries dieser Welt.
    Oder wie es mein Geschichtslehrer formulierte: Der Unternehmer ist einer, der unten nimmt.

    • Herr Stöhlker schreibt von morgen nicht von heute. Sie müssen aber nicht viel ändern an Ihrem Text. Machen Sie einfach aus dem „untersten Viertel“ die „untersten 40%“. Tönt ähnlich ändert aber alles.

      Noch zum Nachdenken: Wer hat das Studium Ihres Lehrers bezahlt?

  55. …auf den Punkt gebracht. Der Mittelstand blutet aus. Der Beamtenstaat degeneriert – Fehlt noch das Rahmenabkommen zur kompletten Orientierungslosigkeit…

  56. Das ist gejammer in Blocher’s Gnaden…Soviel Pessimismus…Unerträglich. Herr Stöhlker, ihr Stern ist gesunken..
    Schweigen ist Gold

  57. Die ökonomische Asymmetrie in unserer Gesellschaft ist laufend zunehmend und dies in rasendem Tempo. Faktisch ist es eine entfeselte Umverteilung des Wohlstandes von unten nach oben, die laufend an Fahrt gewinnt und ihre zerstörende Wirkung im Mittelstand entfesselt. Noch vor wenigen Jahren hätte man dies als Klassenkampf von oben bezeichnet, was heute nicht mehr angesprochen werden darf. Man will ja dem sog. „Seuchensozialismus“ keine Plattform geben. Lebt nicht die vielgelobte Globalisierung generell von einer chronischen Ungleichheit ökonomischer Verhältnisse, welche die Märkte erst so richtig an den Börsen beflügeln? Sicherheit wird hier nicht angestrebt, weil es dieser Dynamik nicht dient. Erst in Angst und Schrecken lassen sich Oligarchien durch die Hintertüre richtig entfalten und dies ist das Ziel heutiger Politik, auch in der Schweiz. Das vermeintlich überholte Kastenwesen der Antike scheint erneut Schule zu machen. Kennt die Geschichte der Weimarer Republik ein Revival? Nicht vergessen: Den Roarin‘ 20s folgten sozio-ökonomische Entwicklungen, die sich – auch in neuer Spielart – nicht wiederholen dürfen.

    • Vollkommen richtig und dass dies hemmungslos geschehen kann hat aber auch damit zu tun, dass sich viele nur noch berieseln lassen und nicht mehr selber denken und die Dinge hinterfragen wollen. Und jene die das doch tun, werden in den Medien stumm geschaltet.

    • Sorry solchen zusammenhangslosen Stuss habe ich noch nie gelesen.
      Sätze wie „Lebt nicht die vielgelobte Globalisierung generell von einer chronischen Ungleichheit ökonomischer Verhältnisse, welche die Märkte erst so richtig an den Börsen beflügeln?“ zeigen, dass sie wohl eher wirr verdrahtet sind.

  58. In Kürze: Die Schweiz rutscht ab und wird bald den Status eines Entwicklungslandes haben, was Qualität und Solidität betrifft. Einhergehend mit der typischen helvetischen Korruption („man kennt sich doch“). Tröstlich in diesem Sinne nur, dass ganz Europa diesen Weg geht. Aber wen kümmert’s? Ausser eine kleine Anzahl versprengter Liberalen doch niemand mehr. Erstens hat niemand mehr Zeit, über die grossen Veränderungen nachzudenken, und zweites haben wir ein Pool von gehorsamen Kollektivisten und Etatisten nachgezogen. Rette sich wer kann, heisst das die Devise nur.

  59. Herr Stöhlker, können Sie mir bitte verraten, wo Sie Ihren guten Schweizer Bienenhonig für Fr. 2.65 das Glas beziehen. Für diesen Preis werden Sie nicht mal bei Aldi Suisse fündig.

    • …beim Klausi postet offensichtlich seine liebe Frau oder noch besser, seine Haushälterin!

  60. Amen, und wo sind den die Lösungen von Klaus? Nur Motzen, selber im Saft schmoren und auf die anderen zeigen. Und übrigens: Wenn er als Pensionär ein Problem hat, auf einen Brief oder ein Paket etwas länger zu warten, dann sind seine Probleme tatsächlich nicht sehr hoch. Er hat ja dann wenigsten noch mehr Zeit, um für IP zu schreiben. Ob der selber den ÖV benutzt und daher weiss, wie ein Bähnler ausschaut, wissen wir nach seinem Artikel natürlich auch nicht und ob er als Aldi-Kind seinen Honig tatsächlich beim Hofladen kauft entzieht sich ebenfalls unserer Kenntnis. Auf jeden Fall ist es einfach, auf der Tribüne zu sitzen und nur noch zu stänkern: Ich mag mich an einen weisen Spruch meiner Grossmutter erinnern: „Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken“ ….. also Herr Stöhlker, wir warten auf Ihre tollen Lösungsvorschläge! Dass sie wenig Ahnung vom Leben haben, zeigt übrigens Ihre Aussage: Wo der Leistungswille sinkt, vermehren sich die Ansprüche. Sehr gut kann dies im Kanton Zürich beobachtet werden, wo vom Klinikdirektor bis zum Staatsanwalt alle über „Burn outs“ ihrer leitenden Mitarbeiter berichten. Ich denke, dass Sie keine Ahnung haben, was ein Burn out ist, wie es entsteht und wer davon betroffen sein kann. Seinen sie doch einfach froh, dass sie davon verschont blieben. Und noch etwas: Die Aargauer, Jurassier, Walliser und Bündner stehen meines Wissens eher auf der Nehmer- als auf der Geberseite beim Finanzausgleich, ist aber bei lösungslosen Rundschlägen nur ein kleines Detail.

    • Ich mag das Wort Burn-out nicht. Es ist ein Modewort. Sollte dem Nicht-Betroffenen wohlmöglich signalisieren, dass man früher mal für etwas gebrannt hat. Das richtige Wort ist psychische Erschöpfungsdepression (klingt nicht so sexy). Da muss mal einfach die Frage erlaubt sein, was zuerst da war. Die Erschöpfung oder war es doch die Depression. Das kommt halt davon, wenn man sich permanent selber überschätzt und mehr sein will, als man eigentlich ist. No mercy, sorry!

  61. Es gibt Stellen, die machen den Job für den Chef, der nur bestimmt. Meist Deutsche, die der EU (doppelt bezahlt?) entgegen arbeiten. Dies ist auch auf den Banken so, wo die meisten Doppelagenten tätig sind (im Range eines MDR’s.
    Der Bund leistet sich noch Leute für das Studieren der Fauna, der Milch von Kühen und der Politik für die Ukraine, sowie für den Frieden in Burkina Faso (das ist ein Land in Afrika, zur Horizonterweiterung unserer geldgeilen Bankster).

    • er will nichts sagen, einfach shit loswerden, dabei gibt es gute Neurologen, aber ihm ist nicht mehr zu helfen.

    • Lassen Sie sich wieder einweisen, sie kommen draussen in dieser Welt anscheinend nicht zurecht.

  62. Alles richtig Herr Stöhlker. Diese Probleme sollten aber jedem durchschnittlich intelligenten Bürger schon seit Jahrzehnten bekannt sein, wenn er schaut, welche Nullnummern unsere Politik gestalteten: Ruth Dreyfuss, Moritz Leuenberger, Eveline Widmer-Schlumpf, oder aktuell Regula Rytz, Cederic Wermuth, Simonetta Somaruga und so weiter. Ein Schweizer Hamlet würde sagen «Es ist etwas faul im Staate Schweiz». Ändern kann man das nicht, es braucht den Systemkollaps für einen Neuanfang. Mein Tipp bis es soweit ist: Be your own bank mit FAANG Aktien, Edelmetall, Kryptos und immer schön unter dem Radar fliegen 😉

  63. Auf den Punkt gebracht. Bald tragen alle Staatsbeschäftigten eine Uniform, um zu zeigen einer zu bevorzugenden Klasse anzugehören. Und dann kommt, wie es immer kommt – Frauen stehen auf Uniform und eine Neue Zeit bricht an für 1000 Jahre.

  64. Die Crux am Sozialismus ist, dass er seine Anhänger selbst generiert.

    Sozialismus führt immer zu einer Verarmung der Gesellschaft. Je ärmer, je sozialistischer und umgekehrt.

    Wer das begriffen hat, wendet sich von dem Pack ab.

    Die Covid-Massnahmen sind eine perfekte Möglichkeit die Gesellschaft weiter zu verarmen und dadurch sozialistischer zu machen.