Umstrittene Six-Personal-Chefin: Auf und davon

Susanne Berger ist nach nur 2 Jahren Geschichte beim Börsen-Riesen. Ihre HR-Abteilung war in kürzester Zeit zerfallen.

Die Managerin wirkt auf Bildern dynamisch. Kurzer blonder Haarschnitt, offene Bluse mit hochgestülptem Kragen, wehender Blazer.

Ihr Name: Susanne Berger. Ihr Programm: im HR der Börsenfirma Six durchgreifen.

Nun hat die Firma auch so gehandelt. Man trennte sich. Nach nur 2 Jahren ist Berger weg.

Einige dürften aufatmen. Im HR, also Human Ressources oder altmodisch Personalabteilung, blieb unter Berger kein Stein auf dem anderen.

Unzählige mussten gehen, darunter viele Gestandene mit langem Werdegang bei der Six.

Voll rein, schnell raus (LinkedIn)

Berger hatte vom CEO ein Spezial-Mandat. Misch den Laden auf.

Offenbar war Jos Dijsselhof, wie der damals ebenfalls noch taufrische Chef heisst, der Meinung, dass das HR der Six ein Altherren- respektive -Frauenclub sei.

Unter dieser Prämisse war Berger Ende 2018 zur Six gestossen. Sie packte an und zeigte sich wenig zimperlich. Weg, aus, vorbei – so die Methode Berger.

Die Deutsche sah sich als Umbauerin, als Aufräumerin, als Modernisiererin, zuständig dafür, dass frischer Wind in die verstaubte Hütte käme.

Im HR der Six nahm manch einer die Chefin anders wahr. So beklagten sich mehrere Kritiker über empfundene Willkür, bei der bleiben könne, wer der neuen Befehlshaberin passe; dem Rest bliebe die Kündigung.

Von den rund 40 alten Mitarbeitern gingen rund 10 von Bord, also ein Viertel der Crew.

Das war der Stand im Frühling 2019, nach dem ersten halben Jahr in der Ära Berger. Seither könnten weitere HR-Mitarbeiter „geflohen“ oder „gegangen“ worden sein.

CEO Dijsselhof liess lange nichts von sich hören. Die von ihm gekürte Personalchefin konnte unter dem Holländer nach Gutdünken schalten und walten.

Nun endet die Kür mit einem Knall. Eine andere Frau übernimmt, Hanna Zaunmüller, wie die Six letzte Woche bekannt gab. Die hatte in Holland studiert und machte ihren Weg bei der Deutschen und der Schweizer Post.

Ab 2017 war die Schweiz-Deutschland-Doppelbürgerin oberste HR-Frau beim Verlagshaus Ringier mit Personal in fast 20 Ländern.

Am Ende war wohl Dijsselhof selbst unter Druck geraten. Er musste reagieren.

Die Trennung erfolgt laut der Six in Minne, nachdem sich Frau Berger „entschlossen hat, sich im Bereich der HR-Beratung selbstständig zu machen“.

Vom Chef, der die Scheidende an allen internen und externen Kandidaten vorbei ins Amt gehievt hatte, gabs wohlwollende Worte.

Er möchte Berger „herzlich für Ihren grossen Einsatz danken und wünsche Ihr für Ihre berufliche wie private Zukunft alles Gute“, so Dijsselhof im Communiqué der Börse.

Hinweis an Redaktion

Anonymous Box

  • Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Meiner Meinung nach eine strategisch sehr schlechte Entscheidung | Neubesetzung.
    Ein Unternehmen ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter und die scheinen traumatisiert.
    Unabhängig davon, wie man zu den Deutschen steht, als die neue in einem vergifteten Umfeld zu arbeiten,
    wo man dazu so dermassen unerwünscht ist und das alles noch öffentlich, für jeden zum Nachlesen..
    Das Ganze wirkt als eine billige Seifenoper und macht sich nicht gut in einem seriösen Lebenslauf.
    Ich würde lieber auf zufriedene Mitarbeiter setzen!

  2. Ich möchte gerne noch die These in den Raum stellen, dass Susanne Berger hier geopfert wurde, um die Aufmerksamkeit von deutlich grösserer Inkompetenz auf höherer Ebene wegzulenken.

  3. Da schreibt Frau Susanne Berger ein Statement und nimmt Stellung auf die Vorwürfe und Anschuldigungen welche zum Teil unter der Gürtellinie sind.
    Ich finde es befremdlich, wenn man sich in einem anonymen Forum wie hier persönliche Anschuldigungen schreibt. Absolut kein Respekt gegenüber der Person und äusserst diffamierend wie ich entsetzt feststellen muss.
    Da hoffe ich auch auf den Forumsbetreiber, dass solche diffamierenden Kommentare strikt aussortiert werden.

  4. Die Vielfalt ihrer Arroganz oder die Vielfältigen Entlassungen guter Leute? Was sollen wir akzeptieren?
    Ich sehe hier keinen einzigen Beitrag der Pro Berger ist. Ich vermute sogar Ihre Höflinge schreiben hier gegen Sie.

  5. Hallo Susanne; dein linkedin Profil ist noch nicht aktualisiert, gibt also im Moment einen falschen Eindruck ! Bitte noch vervollständigen ! Märssi du, gell !

  6. Da haben sie sich durch HR zum Honigtopf ihrer Fantasien durchgemogelt und sind an der Quelle ihrer Wünsche.

    „Aber Vorsicht, ist nicht Cool Man!“

  7. Im nördlichen Kanton sind sie sicher viiiiieeel besser aufgehoben und können sich so richtig austoben – viel Spass!

  8. Rekrutierungsfehler sind ärgerlich und vor allem teuer, aber sie passieren und das nicht nur bei SIX!
    Wahre Grösse wäre allerdings, dazu zu stehen und sofort korrigieren anstatt weg zu schauen, bis der Druck so gross ist, dass man reagieren muss.
    Mit Grösse hätte man viel Leid und negative Presse vermieden und auch S.B. einen besseren Start für die Selbständigkeit gegeben

  9. Gibt es eigentlich Fachkräftemangel auch für HR-Stellen dass man solche Personen immer aus dem grossen Kanton importieren muss…. Kennen die CH Verhältnisse, das hiesige System und die Mentalität nicht…. Kein Wunder dass das meistens in die Hosen geht. Jede CH Bürogumsel kann diesen Job besser machen.

  10. Die neue HR Chefin hat aber auch einen relativ kurzen Berufswerdegang. Kaum 2-3 am Arbeiten, schon in der Konzernleitung…. Ich weiss nicht. Langjahrige Berufserfahrung als HR Boss einer SIX wäre schon wichtig um verschiedene Perspektiven von ganz unten nach oben auch mal miterlebt zu haben.

    Bei Linkedin nennt Sie sich Doktor… Wo hat sich diese Frau den Doktortitel geholt? Bei der Post?… Neue Wolken ziehen auf. Wetten der Dr. Titel im Linkedin verschwindet plötzlich…

    • @Tiefe Besorgnis: In den Spiegel schauen! Kannst Dir Sorgen machen, so wie dein Kommentar.

      Hässig sollte Doktor Titel anführen, aber als Sexist wird er bei gebildeten Frauen leider weggelassen.

      Sexismus: Die Managerin wirkt auf Bildern dynamisch. Kurzer blonder Haarschnitt, offene Bluse mit hochgestülptem Kragen, wehender Blazer.

      Oder schreibt jemand, dass Hässig als Schweizer mit Hornbrille, altbackner Krawatte und offner Hose durch die Landschaft läuft. Billger ohne Anstand IP
      PR Journalismus.

      Falls DU lesen kannst hier die Dissertation für ca. 60 Euro zu erwerben – aber für Schweizer Tunnelblick zu intellektuell:
      Anreizsysteme für das Wissensmanagement in KMU
      Gestaltung von Anreizsystemen für die Wissensbereitstellung der Mitarbeiter. Dissertation RWTH Aachen 2005. Vorwort: Schröder, Prof. Dr. Hans-Horst

      Video:
      Dr. Hahnna Zaunmüller,
      https://www.youtube.com/watch?v=W0gYBdB9HkE

  11. die meisten Schweizer welche gegen die EU sind und waren haben denselben Grund; sie hassen diese grosskotzigen Deutschen!
    wie in einem anderen Kommentar schon erwähnt; es gibt zwei Gründe warum so viele zu uns kommen:
    1. höherer Verdienst
    2. zu Hause kann man sie nicht gebrauchen.
    An die Schweizer Kid’s von heute: das Problem wird sich in den kommenden Jahren verstärken und ihr dürft es dann mal ausbaden; Good Luck!
    PS: die Regel bestätigt die Ausnahme

    • @Bundesrat: Ein Zaun sieht seine Latten nicht.

      Die Kids (Abwertung von Ihnen) sind schon längst schlauer als die alten Eidgenossen und können auch im Ausland qualifiziert arbeiten …. Gut sind so ewig gestrige wie der Kommentar eine Ausnahme.

    • @ewig gestriger Eidgenosse
      Du verstehst den Punkt nicht; es geht nicht darum im Ausland zu arbeiten es geht darum, dass ihr Gummishälse uns überrent; Checkst Du’s endlich?
      Darum wollen wir nicht in die EU und die Engländer Freunde haben deshalb den Club verlassen!

    • @Bundesrat: Welchen Göttern dankst Du, dass eine Eltern dich in der Schweiz gezeugt haben. Gummihals? Primitiver Rassismus mein lieber ist das.
      So wie man Schwarze versklavt, weil man weiss ist.
      Wander mal nach Kapstadt aus (wo ich auch Immobilien besitze) und leb mal 1 Jahr dort. Ich bin mal gepannt, ob DU da noch auf die Deutschen, Türken und alle Nationalitäten schimpfst …. warum Du als Mensch auf der Welt bist? Zufall mein Menschenfreund … sei froh, dass dich ein Deutscher, Türkischer oder Schweizer Arzt behandelt oder dir Deine AHV (weil Steuerzahler) finanziert.

      Aber was soll man mit einem Brunnenfrosch über die Weite des Ozeans sprechen?

  12. HR Prozess bei „normalen MA“:
    Strafregister Auszug
    Referenzen
    Arbeitszeugnisse
    Betreibungsregister Auszug
    Psychischer Gesundheitcheck
    Assessment

    HR Prozess bei „Management“:
    Wer hat Vitamin B geliefert?
    Alles klar und eingestellt!

    Wieso soll sich ein Manager profilieren durch sein können, wenn dies gar nicht gefragt wird. Leider schon seit Jahren bekannt dass die SIX mit Drittliga Manager arbeitet. Die SIX hat in Vergangenheit schon oft brilliert mit solch tollen Manager.
    Ein Apotheker der für Schreck sorgte. Hat man jemals wieder mal etwas gehört vom Apotheker Manager?
    Jetzt die HR Meisterin. Master and Slave Beziehung mit den MA.
    Schade Schade.

  13. Noch einmal Herr Hässig. UBS = Grossbuchstaben. CS = Grossbuchstaben. NZZ = Grossbuchstaben. Und so ist es halt auch mit der SIX. Es ist die SIX und nicht die Six. Verstehe nicht, was daran so schwierig sein kann.

  14. HR sind subalterne Stabsstellen. Die haben eigentlich gar nichts zu melden, höchstens zum Teil wie sie die Abläufe in der Personalabteilung organisieren. Ein Armutszeugnis für den CEO wenn er diese zwei Jahre lang so hat wursteln lassen.

  15. Der Unterschied zum Swiss Life HR, bei Six machte die HR Tante „freiwillig“ den Abgang. Bei der Swiss Life entlässt man zuerst die ü50 und ersetzt sie durch Nordlichter und übergibt die Alten der Allgemeinheit und dem Absturz!

    • Bei SIX wär man ohne Personenfreizügigkeit längst am Ende. Beispielhaft die mir bekannte Abteilung: 4 CH, 1 IT, 1 SE, 1 DE. Und die bräuchte noch 2 Leute für die nötigen Aufgaben, aber die kriegt man in CH nicht für Geld und gute Worte. Bei Informatikern wird der Topfboden ausgekratzt um Arbeitsmarkt, wichtig ist nicht, woher jemand kommt, sondern was die Person kann, da wird niemandem der Job blockiert.

    • @Jo: klar nicht wichtig woher jmd kommt. Sprache & Kommunikation/Kultur sind das A&O bei der Arbeit.
      Was nützt es wenn man den bestern Hacker hat aber er versteht die Aufgabe nicht?
      Genau so ist es. Ich weiss das leider nur zu genau.
      Und CH-Fachleute will man nicht. Punkt und Basta.
      Schliesslich sind heute an den meisten Stabsstellen eben *keine* CH-Leute mehr!!!

  16. Unglaublich, was so eine aufgeblasene HR-Gumsel alles anrichten und viel Geschirr zerschlagen kann. Vom menschlichen Leid wegen ihrer vielen fragwürdigen Entscheiden (sonderbare Massenentlassungen von kleinen guten Mitarbeitern ohne Lobby und „Arschkriechergenen“) gar nicht zu sprechen.
    Darüber, dass diese Schaumschlägerin und Showmanagerin nicht schon längst von ihrem Chef kaltgestellt wurde, kann man nur den Kopf schütteln.
    Aber wahrscheinlich steckt er unter der gleichen Decke im gleichen muffigen Filz wie seine bisherige Adlatin, statt diese früher rauszukicken ohne goldenen Fallschirm hoffentlich!

    • CEO Dijsselhof sollte auch gleich gehen müssen. Schliesslich stand er ja hinter dem Gebaren der Berger und liess sie walten und schalten.

  17. Neue HR Chefin, neue Kündigungswelle. Ich würd mich da als SIX Mitarbeiter begrenzt freuen. Das BME Desaster wird seinen Lauf nehmen.

  18. Déja-vu
    Das Frau Berger bei Six nicht lange überlebt war leicht vorhersehbar. Die Dame hat das Talent jede funktionierende HR Abteilung innerhalb kürzester Zeit zu destabilisieren. Das gleiche Spiel hat sie nun schon mehrfach bewiesen.
    Wieso prüfen Firmen nicht die Referenzen, bevor sie so jemanden anstellen.

    • Weil sie solche Destabilisierer/innen wollen. Die älteren Mitarbeiter wissen zu viel von der Firma, die stören nur. Danach kann man solche Destabilisierer als Bauernopfer einfach in die Wüste schicken, während das zuschauende Management weiterhin in seinem Grössenwahn fest im Sattel zu sitzen glaubt.

    • Also, die HR _vor_ Berger ist mir eigentlich nur durch realitätsferne Vorgaben für Stellenausschreibungen aufgefallen. Das hat sich unter Berger deutlich verbessert. Also der „alten Garde“ bitte nicht allzusehr hinterherweinen …

  19. Dieser Artikel ist einfach Quatsch. Wenn jemand auf dieser Ebene eine Führungsrolle annimmt, ist es natürlich, dass alte Zöpfe abgeschnitten werden. Es muss neuer Wind rein und dann Mitarbeiter, die verstehen und umsetzen was die Führungskraft anstrebt. Männer machen das in ähnlichen Situationen auch. Wieso wird darauf herumgeritten, dass es sich um eine Frau und um Deutsche handelt? Das ist ein schlechtes Bild, was IP und die teilweise die Kommentatoren hier abgeben. Ich bin männlich und in vielen Podiumsdiskussionen international unterwegs. Dort treffe ich auf ausgezeichnete Frauen in Führungspositionen. Leider sind wir hier in der Schweiz noch weit hinterher und bünzlehaft im globalen Denken. Mit solchen Artikeln wird das traurigerweise wieder bestätigt…

    • Männlich, in vielen Podiumsdiskussionen, aber anonym kommentieren, etwas stimmt da nicht!

    • Ein schlechter Manager ist ein schlechter Manager, egal welches Geschlecht, Herkunft, Ethnie oder andere Unterscheidungsmerkmale. Aber die Merkmale schlechter Manager sind immer gleich, grundloses verurteilen von gut funktionierendem, begleitet von Besserwisserei etc. Diese schlechten Manager richten Schäden an, die schwer wieder gut zu machen sind.

    • Sie sind doch Teil des Problems! Anhand einer Podiumsdiskussion erkennen Sie fähige Leute? Echt jetzt?! An solchen Veranstaltungen tummeln sich mehrheitlich Narzissten, Selbstdarsteller und fleischgewordenes WC-Papier. Gute Führungskräfte sind in der Lage Menschen zu überzeugen und diese für sich zu gewinnen. An sich selber zu arbeiten ist weitaus anstrengender, als an irgendwelchen nutzlosen Podien teilzunehemen 😉

    • Warum? Es ist nunmal einfach Tatsache, dass nach der PFZ Tausende Deutsche SchaumschlägerInnen den Werkplatz Schweiz geflutet haben, was dem Erfolg und der Unternehmenskultur selten gut bekommt. Wie auch der Gesellschaft generell durch die Überbevölkerung.

      Die ca. 10 % coolen und integrationswilligen Zuwanderer sind damit natürlich nicht gemeint. Aber das Gros sind egozentrische, statusgeile Wirtschaftsflüchlinge.

    • @HumanDiversity
      „ Es muss neuer Wind rein und dann Mitarbeiter, die verstehen und umsetzen was die Führungskraft anstrebt.“

      Kennen S. Berger wohl nicht, sonst würden Sie nicht so einen Quatsch schreiben! Umsetzen was die Führungskraft anstrebt??? Hoffentlich nicht, da Sie das bestimmt nicht gutheissen wenn ich mir Ihren Post ansehe! Das Angestrebte hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Job zu tun (zumindest nicht unter normalen Mitarbeitern). Aber eben, die Gedanken sind frei, so auch diejenigen von Frau Berger und ihren Vorstellungen im und ums Büro(räumlichkeiten).

    • Alte Zöpfe abschneiden meinetwegen, das kann ja durchaus zielführend sein, um zB verkrustete Strukturen aufzubrechen.

      Womit ich extrem Mühe habe: „Es muss neuer Wind rein…“
      Aha?!? Darf man fragen wieso?

      Ich kenne diverse Beispiele von Firmen, bei denen über Jahre gewachsene Strukturen nahtlos ineinander griffen und reibungslos funktionierten, bis dann irgendein/e wenn möglich noch branchenfremder (HR-)Super-Fuzzi/n eingestellt wurde, welche/r selbstverständlich ohne Kentnisse der Unternehmung bereits ab dem 1. Tag den kompletten Laden umkrempelten, bis keiner mehr wusste, was denn jetzt seine/ihre Aufgabe eigentlich war.

      All dies obigem Gedanken geschuldet: „Es muss frischer Wind reinkommen!“…

      Imho ist dies nichts anderes als wertloses Uni-Wissen, vermittelt in den zu stark geheizten Hörsälen pseudo-elitärer Kaderschmieden. Die Frage, mit welcher offenbar untauglichen Idee/Art/Methode/Arbeitsweise die Firma überhaupt erst zu dem wurde, was sie aktuell ist, stellt keiner. Denn wenn doch alles falsch war, was man vorher tat, bevor diese Super-Theoretiker „frischen Wind“ reinbringen, wie konnte diese Firma bloss existieren?
      Ergo: gerade bei hochgelobten Neu-CEO’s, COOs oder HR-Topshots scheint v.a. oft eine Aussage zu gelten:
      „Operative Hektik ersetzt geistige Windstille!“

    • Bei der SIX-HR war frischer Wind allerdings wohl schon sinnvoll. Bzw. generell im oberen Management; da war auch der Wechsel zu Jos sehr sinnvoll. Manchmal hab ich ja den Eindruck, Schweizer Führungskräfte können nur den hierarchisch-verschnarcht – Patriarchalen Führungsstil und es braucht Holländer, damit die einen besseren Führungsstil überhaupt mal gesehen haben…

    • @HD dann verschwinden sie doch von hier und nehmen ihre kollegen bitte mit!

  20. Bei SIX ist schon seit Jahren im Personal Management der Wurm drin. Also nichts Neues. Der Wechsel im HR verspricht nichts Gutes. Es liegt halt am CEO, der falsche Entscheide trifft und sich zu schade findet, selbst Verantwortung und Führung seiner MA zu übernehmen.

  21. Die gute Susanne – vorher im Sumpf von Deloitte rumgewälzt, Frauenteams aufgebaut & aufgebalsen (wer schön artig war und alles gemacht hat wonach Madame Berger gelüstet hat, der ging es gut und neue Erfahrungen wurden erst noch gemacht) bis der Pegel überbordete, dann zu SIX wo sie das gleiche Spiel nochmals genoss, männliche Arbeitskollegen köpfte und weibliche – sofern sie die Regeln von Madame Berger befolgten – behielt. Wer die Frau einstellt hat kein wirklicher Check gemacht.

  22. Immer wenn ein(e) AusländerIn schlechte Arbeit leistet, wird mit Nachdruck auf die Herkunft hingewiesen, inbesondere bei den Kommentaren (nicht bei allen). Ich bin seit Generationen Schweizer und das ist nicht fair in meinem Dafürhalten. Man kriegt bei solchen Kommentaren den Eindruck, dass nur SchweizerInnen den Job hätten besser machen können….

    • Ist halt wie beim Eishockey, wenn man einen Ausländer holt, dann soll der auch mehr leisten als ein 08/15 Schweizer.

  23. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich dort zum Interview ging. Ich kann es gut verstehen, dass sie dort aufgeraeumt hat. Es war wie eine Firma aus den 80er, die dort steckengeblieben ist und sich nicht oeffnen will.

    • @Lol: Dann sollten Sie mal zur Raiffeisen ins Interview – da gibt es keinen Vergleich – ist einfach nur strukturlos.

  24. Eigentlich eine sehr traurige Geschichte:

    einige gute HR Mitarbeiter sind gegangen oder mussten gehen
    SIX wurde in einer kritischen Phase zurück geworfen und startet nun wieder neu, um die Kultur etc zu shapen (abgesehen von den Kosten einer weiteren Rekrutierung innerhalb so kurzer Zeit)
    CEO steht nicht gut da mit dieser Personalentscheidung
    Reputation von S Berger wurde erschüttert und erleichtert nicht unbedingt den Sprung in die Selbständigkeit

    am Ende nur Verlierer………

  25. Bei so einem Abgang, auch einem unfreiwilligen, werden halt die üblichen Sprüche geklopft. Vielleicht erhält die unzimperliche Dame ja noch etliche Monate den vollen Lohn. Da kann man schon mal friedlich verduften ohne Ranküne. Und jetzt kommt eine neue Frau Managerin. Die kann die Frauenehre retten. Viel zu entlassen gibt es vermutlich nicht mehr, dafür hat die Vorgängerin gesorgt. Also wäre jetzt Ruhe und Aufbau angesagt.

    • Auch ohne Frauenquote wird sowas öfters vorkommen. Da gibts dann Lauter kleine Gockel und Sonnenkönige mit ihrem Hofstaat. Alles schon erlebt.

  26. „… entschlossen, sich im Bereich der HR-Beratung selbstständig zu machen …“

    man ist gespannt… und geht in Deckung 😎

    • HR steht doch für hopelessly redundant – was macht die Dame denn selbständig?!?

  27. Ich habe auch von Bewerbern gehört, dass der Rekrutierungsprozess eine Katastrophe war. Sie haben sich schon sehr früh dann aus dem Verfahren zurückgezogen. Sowieso hatte man als Schweizer Ü45 das Gefühl, nicht erwünscht zu sein.

  28. Offenbar hat Frau Berger bei der verstaubten SIX einigen alt eingesessenen Leuten gehörig Feuer gemacht. Wer immer noch meint eine Lebensstelle bis zum Sankt Nimmerleinstag behalten zu können, ist in der heutigen und schnelllebigen Zeit definitiv am falschen Ort. Sehr gut, dass Frau Berger begonnen hat aufzuräumen. Bleit zu hoffen, dass die neue Personalchefin diesen Kurs fortführt.

  29. dass Susanne B eine Fehlbesetzung für diesen Job ist, war wohl jedem, der den Schweizer HR Markt nur ansatzweise kennt, von anfang an klar
    Hoffentlich hat Jos erkannt, was eine Einstellung in so eine wichtige Funktion aufgrund eines „netten Gespräch an einer informellen Veranstaltung“ und ohne strukturiertem Auswahlprozess anrichten kann und seine Lehren daraus gezogen. Die Erkenntnis kam zwar spät, aber immerhin

  30. Berger war bereits bei Deloitte alles andere als beliebt. Klassisch deutsche Arroganz par excellence. Gut für die SIX, dass Berger nun weg ist. Traurig nur, dass schon wieder eine Deutsche den Posten übernimmt. Mit ihren hochgestochenen Theoretikerausbildungen kommen sie in die Schweiz, profitieren von den hohen Salären und schmeissen dann als erstes mal ein paar Schweizer raus – Wie lange machen wir das eigentlich noch mit?

  31. Lieber Hässig
    Was bei dir als Schlecht gebrandmarkt wird, war doch Strategie.
    Die neuen HR Mitarbeiter sind jünger und günstiger.
    Ausserdem ist HR nicht das einzige das bei SIX zerfällt.
    Gehört zur Strategie.
    Denn wenn man eine richtige Ruine vor sich hat, gibt es viel Spielraum und Neu Aufzubauen.

  32. 2 Jahre mussten HR Angestellte und Mitarbeiter politics und bullshit en masse über sich hergehen lassen seitens Frau Berger. Es gibt tatsächlich noch Gerechtigkeit. Jedoch nicht für die vielen Leute die gehen mussten oder es nicht mehr aushielten. Das waren viele.
    Jos, leider sehr späte Einsicht. Aber well done!!!

    • Auch bei der Swiss Life ein Totalversagen in der Führung, welche es zulässt, ü50 seit Jahren durch Nordlichter zu ersetzen.

    • Ganz klar – die grössere Katastrophe ist doch ein CEO, der bis anhin nicht gemerkt hatte, welch angebliche Nullen er in seinem Unternehmen hatte.
      Jetzt, da er es checkt, müsste er doch mit der Dame gehen – aber dazu bräuchte es halt Charakter…

  33. Susanne Berger dynamisch? Da lachen doch die Hühner, selten so eine old fashioned HR Person erlebt.
    Was hat sie bei Deloitte angerichtet? Die gesamte HR Abteilung
    belastet, bis sie selber gehen musste. Bei Valora und Unilever war es wohl nicht anders
    Mir tun die SIX Mitarbeiter leid und es kann nur besser werden

    • Es kann nur besser werden?

      Sie sind ein*e Träumer*in. You dreamer, you!

  34. Seit wann treffen HR Leiter selbständig Entlassungsentscheide?

    HR MA sind Stellvertreter und Dienstleister und übernehmen unter Umständen eine bestimmte Filterfunktion.

    HR Leiter, welche angeblich nach Gutdünken schalten und walten .. . In der Regel verstecken sich hinter solchen Angeblichen: Vorgesetzte, Sparbeauftragte oder Konkurrenten (Denuzianten) im operativen Geschäft.

    • Nee, es geht darum, dass Berger in ihrer Rolle als Vorgesetzte einige Leute losgeworden ist. Hässig findet, das waren die Erfahrenen, Berger findet, das waren die Nutzloseren, ich finde, das schliesst sich gar nicht aus.

  35. omg… noch ne runde.. hauptsache alle „superqualifizierten eu-bürgerInnen“ kommen hierher und sahnen erstmal ne runde kräftig ab und ziehen dann mit dem goldenen fallschirm wieder weiter zur nächsten firma und hinterlassen ein chaos. wann hat das endlich ein ende!!!!!! kenne das zur genüge, deutsche, spanier, griechen, etc. etc. alle super qualifiziert und wenns ums arbeiten geht.. na ja

    • @rene zeller, ist erst mal einer drin…. werden die anderen nachgeholt. so läuft das, sie holen sich selber. haben sie das noch nicht bemerkt??

    • ….und das nächste Kampfhuhn, äh sorry, …Quotenfrau steht schon im Ring….,fragt sich nur wie lange…..

    • Es gibt nur zwei Gründe, weshalb Ausländer zu uns kommen: 1. Weil sie mehr verdienen können, und 2. weil man sie da wo sie sind, nicht gebrauchen kann.Diese Wahrheit wird fortgesetzt unterdrückt. Von den Unternehmern.

    • Ist in der Zurich Insurance genau das Gleiche. Sind einfach die Angelsachsen. Kommen dank Netzwerk her, sahnen enorm kräftig ab und veranstalten ein einziges Chaos im HR. Für die ist die Stadt Zürich Provinz und die Schweizer Kultur unverständlich.

    • Sehe es selbst täglich: es kommen Bewerbungen von Schweizern, die fachlich gerade mal auf dem Niveau kaufmännische Lehre sind und diese denken oft, sie passen auf den Job. Sind dann immer ganz überrascht, wenn man anderer Meinung dazu ist. In der EU gibt es jedoch viel mehr Ausbildungen, die auf die spezifische Berufssparte passen. Und somit auch viel
      mehr Spezialisten, die genau auf den Job passen, so dass diese den Schweizer Generalisten vorgezogen werden. Auch sehe ich Meetings, in denen Schweizer sich nicht trauen, was zu sagen, wenn gefragt wird, wer präsentieren möchte… hier müssen die Schweizer auch etwas mehr Gas geben anstatt sich immerzu zu beschweren, dass dann andere vorgezogen werden und dass das unfair sei. Diese EU Bürger sind flexibel und sind das Zügeln für den Job gewöhnt. In der Schweiz ist man fast nur im
      Kader gewöhnt, von einer Stadt zur maximal nächsten Stadt zu pendeln. Das ist die Erfahrung, welche ich leider im Kader grosse Konzerne und Banken machen musste.

    • @feelwell.. ich kenne das auch, wir haben mehr direkte bewerbungen aus dem eu-raum auf unsere positionen, es zeigte sich aber oft das diese keine konkreten vorstellungen ihrer aufgaben hatten, ein master reicht dazu nicht aus, mir geht dann diese vehemenz auf den senckel.. wenn es heisst, ja aber ich mit meinem abschluss … bla bla bla wir stellen nun rückfragen an uni oder hochschulen ob die bewerbenden effektiv da studiert haben, es gibt die eine oder andere böse überraschnung wenn sie das machen.

    • @groeg: Korrekt. Kann auch ein Liedchen davon singen: Neuer „Projektleiter“, Uni Absolvent, nördlicher Nachbar, „Diplome“ im Banking und BWL, tolle Anzüge, gegelte Haare, geschliffenes Mundwerk….konnte aber leider nicht mal einen Finanzplan für ein kleines KMU eines Kunden erstellen. Es waren dann die vier anderen Leute im Team, alle ohne Uni-Abschluss, die das dann auf die Reihe und zum Erfolg brachten. Es ist ihm anzurechnen, dass er sein Versagen kapierte und nach 6 Monaten die Fliege machte.

  36. Ein Paradebeispiel an Unfähigkeit seitens des Managements. In der obersten Führung hat der CEO das Sagen und die Entscheidung zu treffen, wer für dir Unternehmung gebraucht und fähig ist.
    Auf Stufe Division und Team die entsprechenden Heads. Die sind für die Dynamik in ihrem Bereich verantwortlich und sicher nicht HR. Was für eine Überschätzung und Fehlführung.

    • Warum?

      Die HR-Frau vorschieben, wenns Probleme gibt, ist zwar schwach, aber nicht unüblich.

    • Genau aber mit vergoldetem Versager-Fallschirm. Einen solchen kannte ich auch, der hinterliess tatsächlich ein paar Todesanzeigen. Doch, er habe keine Hemmungen deswegen, sagte er zu mir. Heute spielt er irgendwo in der Pampa Gemeindepräsident und keiner dort weiss, was für eine ‚kranke‘ Type das wirklich ist.

    • @mutti, und wenn sie wirklich nix drauf hatte.. ?? darf man diese fragen überhaupt noch stellen in der überkorrekten welt in der wir (aufgezwungen) leben.

    • @Mutti
      Ich schrieb bewusst von „HR“. Nicht von HR-Frau oder -Mann!
      Symptomatisch scheint mir aber die Reaktion: Macht eine Frau was gut, wird geklatscht und gejubelt als ob es was besonderes wäre, macht Frau was nicht gut, werden Andere (Männer) verantwortlich gemacht oder Frau wird als „Opfer“ vorgeschoben.
      Hier geht es um eine Management Position und da ging offenbar was total schief das in ihrer Verantwortung lag.
      Aber wehe ein Mann schreibt etwas kritisches wenn es um eine ManagerIn geht, sich aber dazu im Text noch neutral in Bezug auf das Geschlecht hält, werden Kommentare übelster Art wie von Hyänen losgetreten. Einfach mal aufhören mit diesem doofen Geschlechterkampf. Wünsche mir schlicht und einfach fähige Personen am richtigen Ort in einem Unternehmen.

    • @TheDeodorant

      Persönlich habe auch schon HR Pfeiffen beider Geschlechter erlebt.
      Entlassungen werden nicht vom HR initiert höchstens vom HR Controller.

      Ich störe mich an der Wahrmehmung, dass HR Manager für Entlassungen von nicht HR Mitarbeitern verantwortlich gemacht werden & daran, dass gewisse operative Manager nicht zu ihren Entscheiden stehen…

      Mann oder Frau, mir egal.

  37. Der Name ist Program… Männer sind für sie ein Greuel, Frauen jederzeit mehr als herzlich willkommen. Alles Gute

  38. Personalchefs faulen meist innerhalb von 2 Jahren raus und auch diese altersfeindliche Haltung ist unter Personalchefs weit verbreitet. Mit 45 sind halt viele noch der Ansicht, dass sie auf ewig in der Blüte der Karriere stehen bleiben. Aber im Gegensatz zur Jugend wird man die Blödheit ein Leben lang nicht los.

  39. Mitarbeiter kommen und gehen … der wichtigste Inhalt des sehr dünnen Artikels aus Häsin WC Home Office Telefon Lounge ….

    Hanna Zaunmüller, die Schweiz-Deutschland-Doppelbürgerin … mein Gott sind wir froh, dass Sie nicht eine CS -UBS Doppelagentin ist ….

    Hauptsache alter Mann: Das ist chauvinismus oder beschreibt jemand so den Herrn Lässig? Glatze, offne Hose mit geschmackloser Krawatte?

    Man sollte sie für den Artikel juristisch belangen aus Zug aus 😉 ….

    Die Managerin wirkt auf Bildern dynamisch. Kurzer blonder Haarschnitt, offene Bluse mit hochgestülptem Kragen, wehender Blazer.

    Ende IP in Sicht!!!!

    • Ach, hören Sie auf. Dieses verzagte Gedöns – Opfer hier, Opfer da – und dann noch wirklich vulgär nachdoppeln – unterste Schublade, pure Schwäche.
      Man jede Kritik an einer Frau mit damit totschlagen, sie sei frauenfeindlich. Damit zementieren die Frauen jedoch ihren Opferstatus, und das ist das Gegenteil von Emanzipation. Ich stelle immer wieder fest, dass starke Frauen diesem ganzen selbstgefälligen Gejammere einiger nichts, aber auch gar nichts abgewinnen können, denn es sie argumentieren, SO würden sie nicht für voll genommen.

    • @Feminismusklage: Ihr Kommentar ist höchst primitiv und entspringt der untersten Schublade. Diese Feministinnen sind destruktive „weibliche“ Kreaturen und merken gar nicht, dass die Mehrheit der Frauen sich für diese „Damen“ zu tiefst schämen.
      Was leisten Sie für die Gesellschaft neben Ihrem niveaulosen Gezetter?

    • @FgH:
      Auch wenn es Winter ist: Snowflakes mag keiner!
      Also, weg zum Makramee-Kurs, ins MuKi-Turnen oder zur SP-Lokalsektion, aber verschonen Sie uns um Gottes Willen mit Ihrer selbstbemitleidenden Aggression.

    • @barbara: Mein Frau steht im Kuhstahl. Was leistet diese blöde Kuh. Nix. Die Kuh gibt Milch, aber man muss sie melken.

      Die Steuern, die Frau Berger bezahlt hat, finanziert so manchen reinrassigen Schweizer.

    • @barbara: Frauen sind Kreaturen? Oh das ist höchst Primitiv und Menschenverachtend. Mein Hund ist ein Lebewesen keine Kreatur und meine Frau meine Partnerin … In welchem Jahrhundert sind sie steckengeblieben? Finger aus dem Pfüdli und im 21. Jahrhundert ankommen. Trümmerfrauen haben Städte in Dütschland aufgebaut, weil Männer Krieg geführt haben … etwas Historie ….

  40. das übliche halt.
    vielleicht sollte man die damen, für nach ganz oben,
    innerhalb der firma nachziehen.
    diese haben schon gezeigt, was sie können und haben
    eine konstante, damit.
    das gilt übrigens auch für die männer.
    die exotischen papageien von aussen, bringen selten
    was.

  41. Wahnsinn. Und alle die rausgeworfen wurden? Sind die nun am Stempeln ? Eine Katastrophe was eine solche Frau anrichten kann. Schicksale stehen dahinter.

    • Es bestätigt sich immer wieder, dass Quotenfrauen eine breite Schneise hinter sich lassen. Dann sind sie weg, weil – selbstverständlich – jemand anders Schuld ist.

  42. Frauen in Top Positionen halte ich für falsch. Das wird uns fast täglich bewiesen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Schnell an die Macht aber nicht lange durchhalten und wenig bewirken. Das sollte sich jede Firma merken.

    • Dass die frauen (und die Männer auch) das so nicht gut hinbekommen liegt daran, dass eben die mütter und Väter nicht genügend gut geholfen haben sich zu einer eigenständigen Persönlichkeit zu entwickeln. Vize-versa

    • Schlimm, Ihr Kommentar. Männer mit solchen Aussagen haben meistens eine Frau zuhause, welche bewusst kleingeschnorrt wird. Und nach einigen Jahren auch dementsprechend aussieht…

  43. SIX, SIS, Sega wurde eindeutig via HSG-Missmanagement und hrosssurig abgehobene Hochschulabgänger zu Grunde gewirtschaftet.
    Eine Baustelle, wie Implenia, welche nur mit Milliarden eine weitere ewige Baustelle sein wird.
    Zum Glück muss ich dort nicht arbeiten, denn die Arbeitszeiten verstossen gegen jegliche Arbeitsgesetze, während das AWA mit ihren ArbeitsZeit-Sheriff’s am schlafen ist.

    • @Knowlege of Insiders: Arbeitest Du oder bist DU noch beim RAV und dann schon ausgesteuert?