Axel Weber geht auf Distanz zu Hamers

UBS-Präsident stellt sich in Interview nicht mehr wie eine Eins vor seinen CEO. Je nach „Entwicklung“ werde man handeln.

Axel Weber sieht sich als ein Kapitän auf der Brücke, der mit seinen Befehlen den grossen Finanztanker UBS auf Kurs bringt.

Zentrales Manöver von Admiral Weber war die Wahl von Ralph Hamers von der holländischen ING zum neuen CEO der UBS.

Nun ist Hamers ein Gejagter. Die holländische Justiz ermittelt gegen den Boss der Schweizer Grossbank wegen eines riesigen Geldwäschereifalls zu dessen ING-Zeit.

Hamers droht ein Prozess. Ein holländisches Gericht kam zum Schluss, dass genügend Verdacht gegen den Spitzen-Banker vorliegt, um eine Strafuntersuchung einzuleiten. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Die Kollegen von Präsident Weber im Verwaltungsrat der UBS fielen aus allen Wolken. Wie konnte es passieren, dass uns Weber einen Mann unterjubelte, der als Krimineller enden könnte?

Antrittsbesuch beim Finanzminister (TeleZüri)

Die UBS-Verwaltungsräte stiegen in der Folge auf die Barrikaden. Sie wollten von Weber wissen, was genau vorgefallen war.

Nun hat Weber sich gegenüber den Kollegen erklärt. Und es scheint, dass seine eigene Position wankt.

Jedenfalls stellte sich Weber in einem soeben ausgestrahlten Interview auf Bloomberg TV nicht mehr unmissverständlich vor seinen CEO.

„Ich bin sehr zuversichtlich, dass er als CEO von UBS gute Arbeit leisten kann“, gab das Portal Cash.ch Webers Bloomberg-Aussagen wider.

„Wir verfolgen die Situation und werden sie im Zuge der Entwicklung anpassen.“

Admiral Weber (UBS)

Eine Rückendeckung klingt anders. Dann hätte Weber gesagt, dass Hamers ohne Wenn und Aber sein Vertrauen geniessen würde.

Genau das aber macht Weber nicht. Vielmehr öffnet er die Tür einen Spaltbreit für den Fall, dass Hamers fällt.

Das wäre nämlich eine neue „Entwicklung“, so wie Weber das im Bloomberg-Interview ausführte. Und dann wäre Hamers Geschichte – nach kurzer Einsatzzeit.

Dass sich Weber nicht mit aller Kraft öffentlich vor Hamers stellt, lässt tief blicken. Die Mehrheit des UBS-Verwaltungsrats könnte zum Schluss gekommen sein, dass die Bank einen CEO-Wechsel vorbereiten müsse.

Für Hamers, der offenbar bei vielen UBS-Spitzenleuten gut ankommt, wäre das eine persönliche Katastrophe.

Doch der wahre Schuldige im Drama bleibt Weber.

Der Ex-Notenbanker hat mit seinem Sololauf bei der Nachfolge von Sergio Ermotti einen unverzeihlichen Fehler begangen. Er wollte Hamers derart stark, dass er alle roten Lichter ignorierte.

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Kommentare

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  1. IP was macht ihr eigentlich, wenn die Tage des Zürcher Finanzplatz entgültig gezählt sind. Mit CS und UBS scheints ja immer steiler bergab zu gehen. Geht ihr dann nach Basel zur Pharma oder wie siehts aus?

  2. Wenn ich heute wählen müsste zwischen Weber und Hamers, selbst mit dem Wissen über Hamers, würde ich Letzteren wählen. Weber ist aus dem letzten Jahrhundert, UBS braucht frische Luft – die bringt Hamers.

  3. Einfach lächerlich, was für Auskünfte betreffend Hamers hat UBS gelesen ? Waren Schuhgrösse und CH-Geschichte die einzige Elemente ?
    Ungelöste Probleme völlig vergessen !

  4. Dass Hamers zusagte als Weber ihm den UBS-Job anbot, erstaunt nicht. Er verdiene jetzt 2-3mal mehr als vorher, hiess es. Die Verantwortung für das eventuell kommende CEO-Debakel liegt voll bei A. Weber. Dass aber der frühere Hamers-Arbeitgeber jahrelang und im grossen Stil unter dessen CEO-Verantwortung Geldwäsche betrieb, ist schon ein starkes Stück. Schade für die UBS, denn Hamers scheint ansonsten gut anzukommen.

  5. Zeit zur Heimkehr für Weber. Er hat erneut bestätigt, dass er nicht zu gebrauchen ist. Erstaunlich, dass sich ein VR derart überfahren lässt. Weber scheint sich masslos zu überschätzen. Ein Blick zurück zeigt schonungslos sein Versagen, was der UBS, bzw. den Aktionären viel Geld gekostet hat und noch kosten wird.

  6. Sollte Hamers strafrechtlich rechtsgültig verurteilt werden, wäre dies ein Supergau für den gesamten VR der UBS, inklusive VR-Präsident Weber. Eigentlich hätte die UBS das bekannte Risiko mit der Besetzung durch Hamers nie eingehen dürfen. Mein Fazit: extrem Bad Governance. Fast ein Anfängerfehler in dieser Business League.

    • Dieses Vorgehen ist an Dummheit kaum zu übertreffen, Weber wusste ja davon und hat alles verschwiegen.

  7. Ja ja. Ein Holländer als CEO, bei einer Schweizer Bank. Wenn ein Dütscher als Admiral ganz oben steht.

    Ach es wäre ja so lustig. Wenn es nicht so traurig wäre.

    Bestimmt hätte ein Schweizer AR Vorsitzende keinen solchen „Fehler“ begangen. Vielleicht sollte Gottstein den Weber ersetzen?

    Ich lach mich schief in Anbetracht vieler Kommentare hier.

    • Uns schweizerlis passiert so etwas ja nicht. Übrigens: die Chefs von hiesigen Pensionskassen sind allemal Schweizer und mitverantwortlich für die Qualität des UBS-VRs

  8. Weber hat garantiert nicht alleine entschieden; entschieden hat der Verwaltungsrat und bei einer so wichtigen Frage sicher einstimmig. Und jedes Mitglied muss das Dossier genau gekannt haben.

    Wir wissen nicht, wie der Strafprozess gegen die UBS in Paris herauskommt. Minus 5 Milliärdchen dieses Jahr? Nein, es sind ja in Dollars, also minus 5,7 Milliärdchen? Aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert – und ein kassiert ein Bonüschen.

    Das bisherige Geschäft schrumpft und wendige Fintechs graben es im grossen Stil ab. Beispiel Aktienhandel: Kauf Aktien Roche für 30’000 kostet bei der UBS 247.50 und bei Degiro Fr. 5.50; Kauf Aktien Paribas für 50’000 kostet bei der UBS 675 und bei Degiro Fr. 29 usw.). Aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert und bekommt ein – was wohl? – Bonüschen.

    Und jetzt leistet sich der VR einen CEO, der von allem Anfang an schwer angeschossen ist, weil er ein Strafverfahren am Bein hat. Kann Ralph Hamers so gut sein, dass er trotzdem der beste CEO ist, den diese Bank bekommen kann? Wenn nein stellt sich die Frage: wie unbedarft sind diese VR? Wenn ja, ist es noch schlimmer: zieht es nur noch Leute wie Ralph Hamers auf den Selenverkäufer UBS? Aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert und bezieht schon wieder einen Bonus.

    • Bei Degiro setzt Du Dich aber auch leicht anderen Risiken aus… Bonität der Gegenpartei, Securities Lending Policy usw. Lies‘ das Kleingedruckte!

  9. Zitat: „Der Ex-Notenbanker hat mit seinem Sololauf bei der Nachfolge von Sergio Ermotti einen unverzeihlichen Fehler begangen. Er wollte Hamers derart stark, dass er alle roten Lichter ignorierte“.

    Es ist wie im Strassenverkehr: Wer die Farbe rot nicht kennt bzw. ignoriert, den sollte man sofort auf dem Verkehr ziehen, bevor er noch grösseren Schaden anrichtet! Es ist ganz unglaublich, was sich die VRP’s der beiden Grossbanken in den letzten Jahren so alles geleistet haben …….. Beide gehören „impeached“ und zwar sofort! Offenbar sind die schwachen VRP’s von schwachen VR’s umgeben, denn Sololäufe in Verwaltungsräten sollten grundsätzlich gar nicht möglich sein.

  10. Bei der UBS an der Spitze haben resp. beschäftigen die Exec die falschen Reputationshelfer. Ein CEO der weiss wie „Panama“ oder „Paris“ geht und noch einen Buddy der Anklage auf der anderen Seite des Tisch hat, sollte man (lieber Axel) eher mal pushen. Ein Glitter-Blender-VR hilft der UBS mit ihren „Lovestories bei den Behörden“ überhaupt nix.

  11. Hast sich jemand die Mühe gemacht und das sich das Interview zu Ohren geführt?
    Die Interpretation ist reichlich übertrieben, Weber antwortet was er antworten muss, sachlich, neutral, ohne Wertung. Fakt ist, dass sie reagieren müssen sollte es zu einem Verfahren oder Veruteilung kommen, neu ist das nicht.

  12. Hammers ist bereits Geschichte der hat Flugtag! Das Spiel für schweizer Grossbaken ist so oder so zu Ende!
    Die linke Politik hat sie mit der Aufhebung des Bankgeheimnisses versenkt!
    Die Negativzinsen geben den Banken noch den Rest! Da helfen auch die Auflösung von 40 Bankfilialen nichts oder die Banditengebühr von 5 Fr. beim Bezug von Geld aus Bankomaten! Es kommt auch kein Neugeld mehr vom Ausland zu schweizer Banken!
    Siehe youtube Kommentar Dr.Krall!

    • Bringt mal was Neues als das schon seit 10 Jahren tote Bankgeheimnis als Begründung für Versagen!
      Ich bin auch kein Fan von Sozis. Aber: jede Firma muss sich an die Umweltbedingungen anpassen und wenn diese sich ändern muss man sich selbst auch ändern. Diese Vollpfosten in den Führungsetagen woll(t)en einfach weitermachen wie bisher und jammern, wenn es nicht mehr geht. Anscheinend können diese „Toptalente“ nur 2 Sachen: Leute rausschmeissen und toll abkassieren.
      Und wenn sie mal tatsächlich was bringen müssten, müssen zuerst Consultants her um denen zu helfen den Laden auf Kurs zu bringen. Für Managements die Consultants brauchen um eine Strategie aufzustellen habe ich nur Verachtung übrig.

      So das musste mal raus – sorry! Disclaimer: ich war nie und bin nicht im Finanzwesen tätig.

  13. In Anlehnung an Herrn Ospel, der sich seinerzeit „verospelt“ hat, könnte man hier anmerken, dass sich Herr Weber „verwebert“ hat…

  14. Ha, ha, ha, als ob der VR sowie der maidatierte Headhunter nicht genau wussten was Hamer’s Vorgeschichte ist.
    Wenn die gutgezahlten Herren und Damen nur einen Bruchteil der Tests und Checks bei der Nominierung eines CEO machen würden wie bei einem normalen Mitarbeiter könnte das nicht passieren. Da weiss HR sogar die Schuhgrösse…

    Soviel zu Thema „Suchen einen CEO der die UBS voranbringt, für die Werte der Bank einsteht, diese lebt und als Vorbildfunktion dient“

  15. Zitat aus dem obigen Artikel:
    „Nun hat Weber sich gegenüber den Kollegen erklärt. Und es scheint, dass seine eigene Position wankt.“

    Weber wankt? Ist er somit ein Wanker?

  16. Herr Weber hat den CEO der Bank auserwählt. Herr Hamers hat noch Altlasten, die übersehen wurden. Axel Weber und sein Anhang haben erkannt, wenn der Auserwählte geopfert wird, dann ist sein Präsidentenamt und die Lakaienjobs gesichert und gestärkt. Abgelutschte Machtspiele von Grossmanagern.
    Gunther Kropp, Basel

  17. Der grösste Fehler liegt in der Person selbst, wenn Sie Narzisten sind. Je nach Ausprägung sind sie nicht therapierbar, da krankhafte Narzisten immer recht haben. Man kann dann nur das Umfeld schützen.

  18. Professor Dr. Weber ist ein „Windhund“, der für sich nur seine Pfründe im Sinn hat!
    Weber war, und das von Anfang an, eine grosse Fehlinvestition der UBS. Diejenigen die ihn zum VR-Präsidenten vorschlugen liessen sich von seinen vorherigen Aemtern blenden. Derr Fall Hamers hätte nie passieren dürfen. Aber das passiert halt, wenn man dem Nepotismus frönt!! Darum, weg mit Weber!

  19. Weber ist, nicht überrraschend, nur ein Opportunist. Es wäre an der Zeit, wenn die anderen VR diesen Non-Valeur endlich zum Teufel jagen. Er kann sich ja wieder in Deutschland engagieren. Diesen Mann brauchen wir hier definitiv nicht.

  20. Man sollte mal diesen Weber in die Wüste schicken, kassiert neben einer Antrittsprämie von 5 Mio. noch jedes Jahr 6 Mio. Franken ab, obwohl er seit Amtsantritt nichts gebracht hat. Die Bank stagniert, die Kapitalkosten wurden praktisch nie verdient, die Aktie tendiert seitwärts, miserabler Leistungsausweis im Verhältnis zu seinen Vergütungen! Sein Vorgänger Villiger bekam nur CHF 1.5 Mio., hat viel bessere Arbeit dafür geleistet!

  21. Cover your as ist hier wohl das Motto und natürlich weiter abkassieren auf Kosten von Mitarbeitern und Kunden. Wenn Hamers gehen muss soll Weber auch! Wunschdenken, denn Weber hat kein Skin in the Game.

  22. Nichts Neues; wie in suedlichen Laendern. Da findet ja auch derzeit ein Monsterprozess gegen das “halbseidige Gewerbe” statt, indem auch Banker, Anwaelte und “honorige” Manager angeklagt sind, nebst den immer praesenten und noetigen “useful idiots”. Wieso sollte dies nicht auch in unserer Bananenrepublik moeglich sein? Ich hoere immer noch die salbungsvollen Worte der gut geschmierten Mainstreampresse bei der Ernennung des Besagten!

    • In Zusammenhang mit diesem Prozess beklagte sogar ein Italienischer Minister die Mangelnde Unterstützung von Ländern in Europa die die Mafia Geldwäsche nicht energisch bekämpfen (Euronews). Welches Land könnte da gemeint sein? Nachdem ja ein Mafiaboss in einer TV Doku genau erklärt hat, wie die Geldwäsche in der Schweiz funktioniert.

  23. Weber ist für den Bankenplatz Schweiz nicht mehr tragbar. Einmal mehr spricht er mit gespaltener Zunge.
    Der Verwaltungsrat der UBS soll handeln und eine Veränderung vornehmen. Alle schauen auf Hamers, dabei sollte Weber im Blickfeld sein das ganze Debakel hat Weber und die Finma die eine Zusage erteilt hat verbrochen.

  24. Weber – auch nur so einer von Tausenden zugewanderten Deutschen, welche hier den Reibach machen und null und nimmer hinter der Bank, dem Management und den Mitarbeitern steht. Fazit: wir sind selber Schuld, wenn wir das zulassen – Frechheit siegt!

  25. Also wenn Hamers nach einer solch kurzen Zeit wieder weg wäre wird es absolut peinlich. Primär versagt hat dann Weber, Hamers selbst wäre eine gute Personalie und bringt mal endlich etwas Drive in die träge Struktur. Ein erneuter CEO-Wechsel blockiert nur wieder die gesamte Organisation für Monate (Machtspiele, Gefolgschaft geht ebenfalls, Seilschaften kappen usw.). Hamers, please stay

  26. Das ist so bei der UBS. Da wird man nicht von seinem Vorgesetzten unterstützt. Da schaut jeder nur für sich und bei Gelegenheit pisst man dem anderen noch ans Bein.

    • Es sei denn, beide kommen aus dem grossen Kanton, dann wird wie Teer zusammengehalten und hintenrum vorbesprechen, um die Schweizer zu übergehen.

  27. Endlich merkt es auch Weber, was für ein Flop er sich geleistet hat, als er Hamers anstellte trotz dem hängigen Weisswäscher-Verfahren in Holland.
    Dies sollte zur Strafe bewirken, dass auch er per nächstmöglichem Termin zurücktritt und nicht noch mehr Kosten und Unannehmlichkeiten der UBS und seinen gebeutelten Aktionären verursacht. – Aber diese fast CHF 10 mio. pro Jahr sind natürlich für ihn ein netter Zustupf bei äusserst geringem Arbeitseinsatz im Verhältnis zu anderen, kleineren Mitarbeitern. Es ist wirklich Zeit, wenn dieses Duo Horribilis abtritt möglichst noch vor dem Frankreich-Fall im März, um neuen unbefleckten starken Kräften Platz zu machen, welche wirklich etwas leisten wollen und nicht nur abzocken und grosse Luftschlösser produzieren!

    • @UBS Insider. Werber hat das nicht selber gemerkt, dank sei den NL Behörden. Wenn er es wusste, noch schlimmer, dass er glaubte , damit durch zu kommen. In jedem Fall, Weber selber ist eine schlechte Wahl.

    • Dieser Dummschwätzer und Niete aus Schland soll sofort abtreten und nach Haus zu „Mutti“ gehen – die kann ihn ja vielleicht noch gebrauchen – er würde ja bestens passen zu Ihren übrigen Nieten in ihrer Regierung!

    • „…unbefleckten starken Kräften…“. Gibt es noch solche in der Bankenszene?

  28. Weber ist und bleibt der Schuldige in diesem Schlamassel der übertrifft bald Rohner in Sachen Inkompetenz.

    • Klar: Irgendwo muss Weber ja die Nummer 1 weltweit sein. Sogar in Inkompetenz.
      Nur: Rohner diesbezüglich zu übertreffen, das ist wirklich eine äussert schwierige Aufgabe!
      Viel Erfolg!

  29. Eine allfällige Verurteilung von Hamers würde auch das sofortige Ende von Weber bedeuten, fragt sich nur, ob der Admiral sich bis dann noch halten kann.

  30. Axel Weber ist ein Wendehals. Statt von Anfang an Farbe zu bekennen und einen mutigen Entscheid zu fällen – pro oder contra Hamers – wartet er ab.

    Schade und bezeichnend, dass die UBS einen Feigling zum VR-Präsidenten hat. Ein Deutscher würde zu diesem Verhalten sagen „Der hat keinen Arsch in der Hose.“

    • @Sam Süffi
      Weber ist ein Wendehals? Weber hat keinen Arsch in der Hose?

      Genau: Eierlos unterwegs!

      Ich würde ihm dringend eine Reise gen Norden empfehlen. In seine Heimat. Dort suchen Sie übrigens bald einen neuen Bundestrainer. Als Nachfolger von Jogi Löw. Und ich sehe Axel Weber neben Lothar Matthäus als geeignetsten Kandidaten!

    • Viele Deutsche in der Finanzwelt sind Wendehälse. Je nach Situation. Die würden sogar ihre eigene Mutti verraten, um mit heiler Haut davon zu kommen.

    • Du meinst sicher keine Eier.

      Apparatschiks besitzen weder Rückgrat noch die Eier!

    • Oooh Ioomit … so eine herabwürdigende Bemerkung gegen die so genannten Handwerker. Die angesprochenen „Handwerker“ sind – für Menschen mit entsprechenden Fach- und Sachkenntnissen – längst in technischen Sphären angekommen, die gewissen hochdekorierten Leuten verborgen bleiben werden. Es sei denn, sie brauchen jemanden, der ihr evtl. havariertes Schiffchen wieder flottmachen soll!