Der weisse Mann im Niedergang

Zum Machtwechsel in Washington geht der Oberschicht nach 250 Jahren eines oft brutalen Aufbaus die Luft aus. Frau übernimmt.

Immer sind es die Frauen, die den Zusammenbruch eines familiären Sicherheitssystems zuerst verstehen und die Flucht ergreifen.

Als Grönland, das einst Grünland hiess, vor 800 Jahren neu vereiste, waren es die dänischen Frauen mit ihren Kindern, die ihre Männer zuerst verliessen. Sie zogen hinauf auf die Eiskruste zu den Inuit (Eskimos), um dort zu überleben.

Diese Entwicklung haben wir in Europa mit dem Feminismus seit gut hundert Jahren erlebt. Seit 50 Jahren sind die Feministen mehr denn je auf dem Vormarsch. Sie vertrauen mehr sich selbst als den verbliebenen Männern.

Diese haben immer weniger Arbeit, verdienen immer weniger Geld, und die beruflichen Aussichten werden von Jahr zu Jahr schlechter.

Immer sind es auch die Juden, die früher als andere Trends formulieren, an welche die ungläubigen „Gojim“ nicht einmal zu denken wagen.

In diesem Fall ist es Avram Burg, Sprecher der Knesset, Chef der Jewish Agency und sogar Interimspräsident Israels, der soeben beantragt hat, aus der jüdischen Nationalität auszutreten.

Der Grund ist das jüdische Nationalstaatsgesetz aus dem Jahr 2018, das nur einen Juden als Vollbürger in Israel anerkennt und alle anderen, vor allem die Palästinenser,  minderwertig macht.

Avram Burg will nicht zur „Gruppe der jüdischen Herrenmenschen“ gehören, die jetzt in Israel das Sagen hat.

Wie unter US-Präsident Donald Trump, der am Mittwoch Geschichte sein wird, sind es die weissen Männer, die sich vor dem Untergang sehen.

Es ist der „White trash“, der „weisse Abfall“, der die Konkurrenz der farbigen Amerikaner zuerst spürt: Afroamerikaner, Latinos und Asiaten.

Die Männer und Frauen der amerikanisch-europäischen Oberklasse, der US-Demokraten und der europäischen Sozialisten sind diesen Konflikten nur am Rande ausgesetzt.

Sie vertreten weiterhin ein liberal-globales Denken, das jedem Menschen sein Recht geben soll, und übersehen, dass den eigenen Mitbürgern die volle demokratische und wirtschaftliche Mitwirkung verweigert wird.

Die europäischen wie amerikanischen „Deplorables“ (Hillary Clinton) werden von den Oberklassen via Staat notdürftig versorgt. Sie selbst, die Unternehmer und Finanzmanager,  igeln sich ein in Villenvierteln weit abseits der Massen, in „Gated communities“, vorzugsweise auch in sicheren Staaten wie Monaco und der Schweiz.

Bis vor kurzem war London die teuerste Oase jener globalen Geldelite des weissen Mannes. Es ist kaum anzunehmen, dass es dabei bleibt.

Die Luxusjacht ist, mehr als das eigene Flugzeug, das den Nachteil hat, immer wieder landen zu müssen, das eigentliche Symbol der letzten weissen Männer, die es vermögen, ihren eigenen Völkern, die sich im Niedergang befinden, zu entfliehen.

Diese Analyse ist unorthodox, weil der weisse Mann nicht mehr gerne über seine Zukunft spricht. Er lebt in einer Schweigespirale, die es verbietet, seine Ängste vor der Zukunft zu artikulieren.

In den USA wie in Frankreich verbietet es die Verfassung, den „Conflict of colours“ zum Thema zu machen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass immer mehr Funktionen, auch staatliche, in die Hände neuer Minderheiten gelegt werden, die nicht aus Europa stammen.

Gesetzlich und kulturell vorgegeben, auch in der Schweiz, ist die Anerkennung dieser Entwicklung, deren erste Opfer die weissen Männer sind.

In Washington D.C. gingen sie auf die Strasse und stürmten das Capitol. US-Altbotschafter Kornbluh, der lange in Berlin diente, sagte aus diesem Anlass: „Ihr werdet bald auch in Europa solche Erfahrungen machen.“

Niemand schliesst aus, dass er recht haben könnte. In Frankreich wie in Spanien, aber auch in Italien und in Deutschland, sind es die enttäuschten Männer, die schon jetzt auf die Strassen gehen. Sie fürchten ihren sozialen Niedergang – nicht ohne Grund.

Die Frauen führen derweil ihren Krieg für mehr Anerkennung, Aufstiegschancen und Selbstbestimmung. Sie dulden Männer nur noch als Partner und Teilzeit-Begleiter.

Jede Woche mehren sich die Nachrichten, dass die Gesetzgeber in den Parlamenten die Frauen begünstigen.

Was aus den Männern wird, schert niemand.

In den USA ist das Schicksal des weissen Mannes besiegelt. Nach 250 Jahren eines oft brutalen Aufbaus geht der weissen Oberklasse die Luft aus. Schon in einer Generation wird der WASP, der „White Anglo-Saxon Protestant“, in den USA eine Minderheit sein.

Die weisse Unterklasse läuft derweil Amok. Ihre Fluchtwege sind versperrt.

Die weisse Oberklasse wird einige Jahre länger aushalten, sich dann aber zurückziehen müssen, wie es einst die weissen Siedler taten, als in Rhodesien die Afrikaner die Macht übernahmen.

In Europa zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab. Weite Teile Frankreichs und Englands sind bereits nicht mehr unter Kontrolle des weissen Mannes. Gleiches gilt für Südschweden und die Stadt Malmö oder Teile Berlins und des deutschen Ruhrgebiets.

Die Schweiz, nicht zuletzt deshalb, weil sie teuer ist, wird mehr denn je zum Rückzugsgebiet des reichen weissen Mannes. Wer Geld hat, muss den lokalen Feminismus nicht fürchten.

Die Kantone sind mehr denn je willens, wohlhabende weisse Männer aufzunehmen und, wie in der Westschweiz üblich, auf ihre Jagden in den Alpen einzuladen.

Wie es aussieht, das zeigen die Geburtenzahlen, „There is no way back“, es gibt keinen Weg zur Umkehr.

Von daher ist es nicht erstaunlich, dass auch die Männer in der Schweiz von leichter Melancholie umgeben sind.

Im Volk sind die letzten „Machos“ zu finden, die Schwingerfeste oder Autorennen besuchen. Der von Covid-19 ausgehende wirtschaftliche Druck gerade auf die Kleinbetriebe wird ihr Leben nicht einfacher machen.

Drei Jahrzehnte hat Christoph Blocher mit der von ihm gegründeten SVP diese Schweizer Männergesellschaft noch ablenken und motivieren können. Viele Frauen, die noch echte Schweizer Kerle suchten, schlossen sich ihm an.

Jetzt, zum Jahresbeginn 2021, deuten die Zeichen auf Sturm. Die Frauen machen, wie Kamala Harris in den USA, Punkt um Punkt. Der weisse Mann verkriecht sich zunehmend bei Psychologen und Psychiatern.

Seine Aussichten sind nicht gut.

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Kommentare

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  1. Tja, Kamala Harris die wohl als baldige Präsidentin amtieren wird da Biden ja schnell in richtung Demenz abdriftet.

    Eine Marionette eben……
    Und Kamala Harris, wie soll man die einordnen.

    Nun ja lesen Sie………

    So viel dazu, wie das Land wieder vereint werden soll.

    Also, Originalsprech von Kamala Harris, einer Stalinistin.

    Zitat:
    Nach der Amtsenthebung treiben wir die Trump-Anhänger zusammen.

    Und sobald er weg ist und wir den uns zustehenden Platz im Weißen Haus wiedergewonnen haben, dann seht euch vor, wenn ihr ihn unterstützt und sein Tun befürwortet habt, denn als nächstes werden wir hinter euch her sein. Ihr werdet die Rache spüren – die einer Nation.
    Kein Stein wird auf dem anderen bleiben, wenn wir in jeder Ecke dieser großen Nation nach euch suchen. Denn ihr seid es, die uns verraten habt.

    Senatorin Kamala Harris, anlässlich einer Spendensammelaktion der Demokraten für eine Reform der Strafjustiz am 30. April 2020.

  2. Ja – wunderbar diese global sozialistische feminine Entwicklung: Ich habe mir letztes Jahr eine wunderbare „Sanlorenzo“ gekauft und damit verbringe ich in Zukunft mit Familie und Begleitung das Leben auf dem Mittelmeer.

  3. Einmal mehr ist Stölkers Analyse – diesmal über den „Weissen Mann“ – totaler Schwachsinn. Dem weissen Mann – alt und jung – geht es so gut wie noch nie. Der Grund ist einfach: weisse Männer wissen etwas! Das ist keine Frage der Quantität, sondern der Qualität. Aber Stöhlker hat es mehr mit der Quantität. Weniger wäre mehr, das sollte er in seinem Alter langsam wissen.

  4. Wieder einmal totaler Stuss, welcher der Wörterbläser vom Zollikerhügel rauslässt. Dass solche Exemplare wie er einer ist, nichts Vernünftiges zustande bringen, liegt auf der Hand. Und dann freut er sich zu früh, wenn er meint Trump überlasse dem Chinalakaien Biden Amerika. Und die Kamala macht null Punkte. Der KS checkt nichts oder ist Auftragsschreiber für den Deep State.

    • Wenn hier einer nichts checkt, dann ist es Isaac.
      Isaac führt sich mit seinen FAKE-Kommentaren auf wie ein fehlgeleiteter Saubermann, der die Hosen voll hat.

  5. Der Quotenzwang wurde meines Wissens erstmalig in Norwegen eingeführt, die Quotendamen wurden anschließend die Goldröcke von Oslo genannt. Sie waren angekommen und führten sich schlimmer auf als die meisten Männer, durch überragende Leistungen zeichneten sie sich mehrheitlich aber nicht aus. In Deutschland schaffen es die Quotenfrauen höchstens als Personalvorstände nach oben. Der Grund: der Anteil der Frauen in naturwissenschaftlichen Studienfächern liegt zumindest in Deutschland um die 10 %, die Notenerfolge dieser Frauen sind aber nicht öffentlich, legt man eine Gauß-Verteilung zugrunde ergibt sich (grob ausgedrückt) eine ca.9:1 Überlegenheit bei der Qualifikation für die Männer und die sind mehrheitlich weiß. Sehen wir uns die erfolgreichen Gründer in den USA, China und Europa an: Wo sind die feministischen Überflieger? Ich weiß warum es die Quotenforderungen gibt, nicht weil die Quotenforderer sich in der Regel durch überlegene Qualifikationen auszeichnen. Darum der Rat an den ganzen Protein Trash: Werft den Fernseher weg, am besten hochkantig aus dem nächsten Fenster, investiert in eine gute Ausbildung, es gibt keine bessere Investition. Haltet euch von den Suchtmitteln fern (Schnaps, Zucker, Nikotin, Fentanyl und co). Hört nicht auf die ungenauen Rundumschläge von abgehalfterten übergewichtigen alten Männern, sondern auf euch selbst. Quotenmuttis: ignorieren, es lohnt nicht, damit trifft man diesen geltungsbedürftigen Mist am meisten.

    • Okey.

      Der wesentliche Unterschied zwischen Männern und Frauen sind männliche Hormone (Testosteron) und der Körperbau. Testosteron steht in starkem Zusammenhang mit Dominanzstreben und in Extremfällen mit physischer Aggression und Kampfgeist. Jungs haben im Durschnitt bessereren räumlichen Orientierungssinn als Frauen. Nach einer spezifischen Trainingsphase ist dieser Unterschied aber nicht mehr feststellbar.

      Führung erfordert nicht nur Ausbildung sondern auch praktische on the job Trainingsphasen. In der Praxis sehe ich oft, dass in Buben (sorry) diesbezüglich mehr Zeit und Geld investiert wird (Jungen erhalten z.B. nicht nur die Ausbildung bezahlt, sondern erhalten auch gleich Zeit fürs Lernen bezahlt) und können in kleinen Projekten erste Erfahrungen machen.

      Zudem wissen wir auch, dass bei ansonsten gleichen Bedingungen (Bewerbungsdossier) Männlichen Vornamen mehr zugetraut wird als weiblichen (tausendfach belegt). Dies liegt auch daran, dass wir in den letzten hundert Jahren nicht sehr viele weibliche Vorbilder hatten.

      Viele männliche Führungskräfte sagen mir, dass Sie gerne eine Frau einstellen würden, dass sie aber keine „finden“ (alias erkennen) würden…

      Diese Wahrnehmung wird sich in der Jungen Generation ändern. Künftig werden mehr Frauen für Führungsaufgaben praktisch, mental und theoretisch vorbereitet sein.

      Es geht also nicht darum den Männern den Job weg zu nehmen. Sondern um echte Chancengleichheit.

      Männer machen sich also zu recht Sorgen, weil die weibliche Konkurrenz zunimmt. Der Kampfbegriff „Quotenfrau“ von ängstlichen schwachen Männern wird dann belächelt werden.

  6. Herr Stöhlker
    Kurz, knapp, klar…..aber immer endet es mit dem Niedergang.
    Nun bitte einmal einen Beitrag, den auch die jüngere Generation (bei welcher immerhin ca. 20% nicht immer ins iphone schauen und auch Gespräche führen können und auch noch Arbeitswillen und Zukunftspläne haben) als Zukunftsprogramm lesen darf…Was ist gut, worauf kann man in der Schweiz aufbauen, was können wir hier gut, was wäre heute anzupacken, damit morgen nicht alle B-Schweizer arm sind?
    M

  7. Ich hoffe, dass ich noch alt genug werde um mir so lustige Sprüche wie „der weisse Mann, hat die Frauen lange genug unterdrückt“ auf der Zunge zergehen lassen zu können. Was denken Sie, werden Muslime mit den Frauen machen?
    Diese „shit show“ von Linken wird mehr als „nach hinten losgehen“ aber ja, es ist zu spät und wir wurden statistisch bereits überholt und können an den Urnen nichts mehr erreichen. Es ist Zeit, seine Ressourcen zu pflegen und sich „Alternative“ zu suchen!

  8. Hinter all diesen weissen Männer der Oberschicht stehen auch weisse Frauen die die gleichen Werte vertreten und leben. Also kein bisschen besser.

    Es gibt übrigens auch sehr viele Männer dir längst die Gleichberechtigung wünschen und kein „Frauenproblem“ in der Berufswelt haben. Sie werfen leider alle in den gleichen Topf.

    Und wie verhalten sich Frauen in top Positionen z.B. in der Finanzbranche? Viel besser als Männer? Oder genau so gierig und machtgeil oder sogar noch extremer?

    Gerne wird gesagt: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau. Und umgekehrt? Auch Männer unterstützen ihre Frauen, manche merken das einfach nicht. Hauptsache der Geschlechterkampf wird aufrecht gehalten. Eine Welt in Frieden wäre ja langweilig.

  9. Wenn man Frankopans “Seidenstraßen” gelesen hat, überrascht mich nur, dass man überrascht ist… leider rächt sich nun das einseitige desinformieren der westlichen Medien und deren Nabelschau. Ich für meinen Teil, habe mein Lebensdispositiv (möglichst weit weg von WASP) schon seit einiger Zeit eingerichtet und kann diesem vermeintlichen Niedergang und Selbstmitleid nun genüsslich aus sicherer Entfernung zuschauen.

  10. Stöhlkers Requim Teil (?). An die Spitze zu gelangen ist die eine, dort zu bleiben eine ganz andere Geschichte. Mal schauen, wies bei den Chinesen läuft, wenn diese die sog. Weltherrschaft übernehmen. Dann hat der einzelne der 1’400 Millionen Chinesen vielleicht auch Lust auf „westliche“ Werte und Annehmlichkeiten die der Einpartei/Ein-Mann Dikatatur nicht gehem sind. Friedlich wird dies nicht ablaufen, garantiert. Rira bien qui rira le dernier.

  11. Was lesen wir im Buch der Weisheit ab 4,3: Doch die große Kinderschar der Frevler bringt keinen Nutzen; / sie ist ein unechtes Gewächs, / treibt keine Wurzeln in die Tiefe / und fasst keinen sicheren Grund.
    oder
    4,3 Denn die Kinder eines sündigen Beischlafs / treten im Gericht als Zeugen auf / für die Schlechtigkeit ihrer Eltern.

    Ihr habt genug geerntet, wo ihr nicht gesät habt. Nun werden die Schalen des Zorns auf euch ausgeschüttet. Und der Heide wird im Vorhof des Tempels gemessen.

  12. Herr Stöhlker echt mal eine Frage: werden Sie von Herrn Hässig in diesem Fall pro geschriebene Linie bezahlt?
    Die Frau auf die Sie im Untertitel hinweisen ohne sie zu nennen, wird wohl niemals das was Sie denken und was den „false flag President“ anbetrifft, der wohl auch nicht. Aber scheinbar checkt das niemand. Dabei schwafelt Hr. Schwab seit Monaten von seinem „Reset“, aber mit seiner Version möchte ich gar nicht konfrontiert werden.

    • Keine Migranten mit leeren Taschen, die vom Aufbau der im Land Lebenden gratis profitieren wollen. Wo denn läuft es so? Schweiz z.B.

    • Plane lieber weiter Finanzen und überlass das Denken den Schlauen. Dir möchte ich mein Vermögen nicht anvertrauen, wenn man normale Texte nicht versteht.

  13. Die links-grün-feministisch-urbane Identitätspolitik hat nur ein Ziel: die Spaltung der Gesellschaft, um der Macht willen. Divide et impera: Die Gutmenschen-Elite befiehlt, der Rest da unten soll sich bekämpfen. Weiss gegen farbig, Einheimische gegen Migranten, Heteros gegen Homos, Grüne gegen Klima“leugner“, Staatsgläubige gegen „Covidioten“, Akademiker gegen „Deplorables“ (Zitat H. Clinton).

    • @ Divide et impera!

      Die Elite besteht selten aus Gutmenschen. Sie besteht aus Machtmenschen. Und sie besteht meist auch aus Populisten.

      Der von Ihnen wahrgenommene „Klassenkampf“ ist ein Meinungsstreit um Macht und als solcher in der Demokratie nötig. Entscheidend ist allerdings wie er ausgetragen wird. Und da sollten für alle die gleichen Regeln gelten.

    • Im letzten Tatort wurde uns die herbeigewünschte Realität ja vorgeführt. Das einige was ich vermisst habe waren Männer. Gesehen habe ich nur Bübchen im Erwachsenenformat, reif für den Psychiater.

  14. Sie polarisieren wieder einmal lieber Klaus, meisterhaft zwischen delikaten Grenzen.
    Sie teilen links und rechts liebevolle Seitenhiebe aus, immer auf der Hut, keine red line zu überschreiten.
    Das archaische divide et impera…
    Und sie ,ganz schön in der golden Mitte positioniert, unantastbar, und unschuldig, erklären uns wie so ziemlich alles reparaturbedurftig ist.
    Farbe bekennen ? Ja und nein, je nach dem wer der Auftragsgeber ist.
    Eloquente Akrobatik bietet Schutz und Wohlstand. Rückgrat ist etwas für Anatomie Studenten.

  15. Sie polarisieren wieder einmal lieber Klaus, meisterhaft zwischen delikaten Grenzen.
    Sie teilen links und rechts liebevolle Seitenhiebe aus, immer auf der Hut, keine red line zu überschreiten.
    Das archaische divide et impera…
    Und sie ,ganz schön in der golden Mitte positioniert, unantastbar, und unschuldig, erklären uns wie so ziemlich alles reparaturbedurftig ist.
    Farbe bekennen ? Ja und nein, je nach dem wer der Auftragsgeber ist.
    Eloquente Akrobatik bietet Schutz und Wohlstand. Rückgrat ist etwas für Anatomie Studenten.

    • Systematische Diffamierung SVP-Mitglieder

      ist Teil der Strategie der Befürworter des Rahmenabkommens und war Teil der Strategie der Gegener der Masseneinwanderungsinitiative. Eine entsprechend „spitze“ Bemerkung fehlt nie*, in den Texten von Stöhlker.

      Ich bin nicht SVP-Mitglied, aber diese Art der Kommunikation ist nicht nur unsachlich und unfair sondern auch plump und ordinär.

      Was ich an Herrn Stöhlker aber schätze ist, dass er nicht nur austeilen sondern anscheindend auch einstecken kann.

      * ganz wenige Ausnahmen.

    • oh nein, Stöhlker überschreitet da jede Menge Grenzen. Insbesondere die zur Hasspredigt: Ausschliesslich der Konflikt wird besprochen, geradezu als unvermeidlich dargestellt. Keinerlei Handrei.chung zu gemeinsame Lösungssuche. Ob der Mann bei der SVP ist oder nicht, weiss ich nicht, allerdings fällt mir die mit ihren Brunnenvergiftereien immer wieder negativ auf, dieser Aufsatz würde da gut reinpassen.

    • @ Mutti

      bitte zuerst alles genau lesen bevor Sie urteilen.
      Denn mit VOR-Urteilen und Belehrungen sind Sie – wie Ihre bisherigen Kommentare zeigen – meist vorschnell. Und liegen dann leider auch falsch.

    • @B.T.

      Bennenen Sie die Fehler, nennen Sie Gegenargumente oder plaudern Sie mit Ihrer Mutter. Danke.

  16. Das wird nie passieren. Wusste nicht, dass Sie rassistisch sind.
    Die Frauen werden an ihrem ausgeprägten Waffen-Attribut der Intrige scheitern und Nicht-Weisse Männer an der Revolution der Stärke.

    • Umschreibe doch „Revolution der Stärke“ mal…

      Ich nehme mal an, es ist nicht körperliche Stärke gemeint… sonst könnte der weisse Mann nämlich gleich das Handtuch werfen…

      Und Frauen und Intrige… ja stimmt, beherrschen die nicht schlecht.. wobei wir weissen Männer auch ziemlich hinterfüzig sein können…

      Naja… mir eigentlich egal, da ich in 50 Jahren sowieso eher nicht mehr leben werde…

  17. Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum caelorum.

    Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel.

  18. Die USA werden in den kommenden Tagen in die Sozialistische Republik von Amerika (SRA) umgekrempelt. Deshalb ist Washington abgeriegelt – deshalb gilt auch hier zu Europa – Bastion der Freiheit – eine de facto Ausgangssperre. Der weisse Mann Biden wird bereits in Kürze für unzurechnungsfähig erklärt. In der Zwischenzeit wird mit den sehr zwielichtig „gewonnenen“ Wahlen für die Präsidentschaft und Parlament (man erinnere sich, dass erst Jahrzehnte später bekannt wurde, dass die Wahl JFK‘s durch die Mafia gekauft war) die Verfassung der USA umgeschrieben. Die Grenzen im Süden werden geöffnet und das Land mit Migranten weiter geflutet. Es geht wie hier von Stöhlker geschrieben darum, die kapitalistische, christliche weisse Rasse zu schwächen. Wer ist Antreiber: China. Bill Gates. Klaus Schwab. Was ist die Motivation? Bei China sicher die Macht. Bei den zwei anderen Clowns ist es eher die Arroganz von selbsternannten Moralisten.

    • Aber echt jetzt, glauben Sie wirklich den Stuss, den Sie hier von sich geben? Die Demokraten in den USA sind zu vergleichen mit „Der Mitte“ in der Schweiz. Fragen Sie mal einen 50-jährigen Russen, Chinesen, Nordkoreaner, Ostdeutschen etc. was genau Sozialismus ist. Sie geben ein gutes Beispiel ab für Stölkers untergehenden weissen Mann …..

  19. Ja, ja, z. Bs. auch die Aktivistin Tirana Burke mit ihrer Phrase Mee too. Populär wurde dieser Schwachsinn durch die Schauspielerin Alyssa Milano. Auch diese Bewegung ist langsam Makulatur – gut so.

    Oder das pubertäre schwedische Mädchen Namens Greta, hat sie nicht weltweit die infantilen Menschen in Entzückung und zum Weinen gebracht? Dank diesem Mädchen hat es viele rot-grün-hellgrüne, trotzige Trödlerinnen in den Nationalrat katapultiert. Heute hängen diese am Tropf der Steuerzahler und werden von diesen alimentiert. Diese können und wollen auch unterdessen noch nichts anders, als unsere schon finanziell gebeutelten Bürger mit ihrem CO2 Blödsinn, das Geld aus der Tasche ziehen. Alles eine Frage der Zeit. Keine von diesen hat vorher gezeigt, dass sie auch ohne Politik jederzeit ihr Brot verdienen können (gilt für Männer ebenso)!

    Aber wir können uns ja noch glücklich schätzen, gibt es noch Frauen in den eigenen Reihen, die sich diesen hoffnungslosen Träumerinnen in den Weg stellen. Wir Männer haben ja keine E…, wir huscheln und kapitulieren sobald sich eine Frau nur bewegt. Mit ein Grund uns endlich zu emanzipieren, dann wäre vieles gelöst.

  20. Kurze, nicht ganz ernste Analyse. Es dürfte jedem aufmerksamen Beobachter klar sein dass das Männchen in der Homo Sapiens Spezies (und in vielen anderen Tierarten), eine untergeordnete Rolle spielt. Das Weibchen ist bez. Sensorik und Intelligenz viel besser ausgestattet als das Männchen, was evolutionär auch Sinn macht. Hat der Mann mal seine Reproduktionspflicht erfüllt, kann man ihn eigentlich getrost entsorgen. Dies ist über vielen Jahrtausenden mittels Kriegen, u.a. Feldzüge wunderbar gelungen, wurde der männlichen Anteil der Bevölkerung meistens viel stärker davon betroffen. Somit hatte man immer frische, kräftige Spermien zu Verfügung um eine optimale Fortpflanzung der Spezies zu garantieren, was auch offensichtlich gelungen ist. Heute hat die Migration diese Rolle anscheinend weitgehend übernommen. Das kollektive Unterbewusste liefert, quasi als Beilage, die philosophischen (und religiösen) Grundlagen um dieses Verhalten zu untermauern und um u.a. “den Mann” eine einigermassen tröstliche, längere Daseinsberechtigung zu liefern.

    • Wenn man den Mann entsorgen kann: Warum werden dann die Frauen immer maskuliner: Mental sowieso und auch physisch?

  21. Absolut einverstenden. Kenne Nordamerika aus dem ff. … und unsere Politikerinnen Frau Dreyfuss und Frau Somaruaga etc. geben dieser Entwicklung massiven Vorschub.

  22. Man muss nicht die Hautfarbe, sondern der Charakter eines Menschen bewerten. Wie scheint gibt es noch Zeitgenossen, die das noch nicht erkannt haben.
    Gunther Kropp, Basel

    • Der „Beitrag“ von Herr Stöhlker beinhaltet diesmal gar viele unzusammenhängende erratische Brüche ohne roten Faden. Offenbar sind ihm die Gedankenblitze stossweise in den Sinn gekommen und so hat er auch geschrieben; vom Anfang bis zum vergeigten Ende.

    • @Leser2
      Der sowjetisch-russische Politiker Michail Sergejewitsch Gorbatschow meinte: „Es gibt keine einfachen Lösungen für sehr komplizierte Probleme. Man muss den Faden geduldig entwirren, damit er nicht reisst“ Möglich, dass Herr Stöhlker, wie die Polit-Kaste keine Zeit und Geduld haben zum entwirren.

  23. Ein Artikel, resp. Essay, das einerseits aufhorchen und reflektieren lässt und anderseits sehr gewagt ist…….Ich werde wahrscheinlich von den vielen folgenden Kommentaren nicht überrascht sein, denn ein Schwert in Mannes (weisse) Brust tut weh, dies auch wenn es „eigentlich eher“ als Denkanstoss dienen sollte. Bin sehr gespannt!
    Mein persönliches Dispositiv, das habe ich vor Jahren neu ausgelegt und lebe mit meinen knappen ü60 sehr wohl darin und das versteht sich in mehreren Deutungen….Und die Lösung dazu dazu stammt von „Epicuro“, nämlich: Lebe im Verborgenen!
    Ars Vivendi (die Kunst das Leben zu meistern und zu geniessen!)

  24. Wieso soll es negativ sein, wenn der „Weisse Mann“ ohne Weiterbildung und Ansporn einfach erwartet das die Show weitergeht?

    Konkurrenz ist das beste Mittel zur Weiterentwicklung. Sie und Ihre Generation haben aus Faulheit und Wohlstandsignoranz nur verpasst gesellschaftliche Entwicklungen vornazutreiben. Und jetzt sind Sie überrumpelt, weil andere auch einen Teil des Kuchens wollen.

  25. stöhlker ist der eigentliche white trash…
    mehr ist seiner wortsyphilis nicht zu entnehmen.

    mit seinen 320 pfund körpermasse und den dazugehörenden
    achselausdünstungen physisch wie psychisch ein armer tropf.

  26. Sie haben recht Herr Stöhlker, es ist ein Verdrängugsprozess im Gange. Was mich eigentlich an der ganzen Sache etwas stört. Es gibt eine Frau, die hat gesagt: „Wir schaffen das“. Und es kam eine Million. Ein paar Familien, aber der grosse Teil waren junge Männer.
    Sie sind hier und werden nie mehr gehen.
    Unterdessen haben viele ihre Familien mit dem Flieger nachgeholt, aus der einen Million sind mehrere geworden.

    Warum sind sie alle gekommen ? Weil sie von unseren Sozialsystemen profitieren wollen. Und unsere Sozialsysteme werden eines Tages zusammenkrachen und diejenigen, die einbezahlt haben, werden nichts mehr bekommen.
    Die Zuwanderer übernehmen immer mehr ganze Stadtquartiere. In Belgien und Holland werden sie in ein paar Jahren in der Mehrheit sein. Wer dann die Wahlen gewinnt und die Gesetze macht, ist wohl klar.
    Und wie geht es weiter, wenn Muslime die Mehrheit haben ? Wir müssen ihren Glauben annehmen, andernfalls haben wir die Konsequenzen des Ungläubigen zu tragen.

    Es gibt viele Kräfte bei uns, die wollen möglichst viele aus Afrika und Mittelost hierher holen. Unsere Kirchen zum Beispiel zusammen mit den Linken. Täglich bringen Schiffe von NGO`s hunderte wenn nicht tausende über das Mittelmeer. Seit Italien und Spanien in linken Händen sind, sind alle Grenzen offen.
    Die MSM behaupten immer, es gäbe weniger Flüchtlinge. Das ist aus der Luft gegriffen, niemand kann zählen wieviele kommen, die Küstenlinien von Spanien, Italien und Griechenland sind viel zu lange.

    Wie ich las, meldet sich fast niemand mehr als Asylant. Von den Booten rennen sie unerkannt ins Landesinnere, und ziehen Richtung Norden. Niemand bewacht unsere Grenzen. Als „Sanspapier“ tauchen sie dann auf bei uns. Ihr Status ist besser als der eines Asylanten. Und unsere Städte geben ihnen ID`s, sogenannte Citycards. Schon gelten sie fast als Bürger hier und sind im Sozialsystem.
    Und die SP, die Grünen, teils CVP und FDP unterstützen diese Zustände. Die lahmende SVP wehrt sich als einzige dagegen.
    Die tägliche Hetze und Hass von NZZ, Tagi, Blick, SRG etc. gegen SVP sowie alle Länder die sich wehren gegen diese Massenzuwanderung. Ungarn, Polen, Oesterreich und die Britten (seit Brexit) werden durch den Dreck gezogen. Chaos und Bürgerkrieg könnten folgen.

    • Etwas vergessen oder unterschlagen Sie leider in Ihrem Kommentar: Wir in Westeuropa profitieren leider erheblich davon, dass die Leute, die nun in unsere Länder drängen, in ihren Herkunftsländern systematisch ausgebeutet werden und keine Perspektiven haben. Und ändern wollen wir offensichtlich daran auch nichts, wenn man sich die Ergebnisse der Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative ansieht.

    • an Finanzplaner. In 2015 wollte die BK Dr.AM die zögerliche EU mit einem Kraftakt einen und „mehr auf Linie bringen“. Die einseitig losgetretene Welcome-PR-Aktion sollte mit grosszügiger Verteilung auf die EU-Staaten ein „Aha“-Erlebnis hervorbringen und vor allem das „Wir-Gefühl“ in der EU auslösen. Kläglich gescheitert. Aber “ jetzt sind sie da “ hat eine ganze Gut bezahlte Betreuungs-Industrie formiert in EU und der Schweiz. Die Asyl und Flüchtlings-Pandemie wird auch in Bundesbern gemanagt und es profitieren gaaaanz viele Gutbürger und weniger gute Schweizer davon. NB: für alle Lockdown-Geschädigte steht dieses Heer an Betreuung nicht zur Verfügung. Ja nicht mal ein Rechtsstillstand für Leute die grad Ertragsverbot haben.

    • Hier gibt es nur eine Replik: Wie wahr! Unsere verlogene Heuchelpolitik, vorangetrieben von Linken, NGO’s & „Sozialdienstleistern“, treibt hässlichste Blüten. Sie steigert den Fremdenhass u. wird dazu führen, dass irreparable Schäden an unserer westlichen Gesellschaftsordnung entstehen werden. Diese Entwicklung ist heute 1:1 in Frankreich, im Grossraum Berlin, Frankfurt u. NRW in brutaler Weise sichtbar. Die „Clans“ haben sich längstens etabliert u. die Neuzuzüger u. illegalen werden, wenn überhaupt allesamt in Bälde „links“ wählen. Also jenen, welche ihnen Schwimmwesten und Brot lieferten. Selbst das ach so selbstlose u. soziale Schweden trifftet massiv ab! Die „bürgerliche Mutti“, welche stets behauptete „wir schaffen das“, ist nun selbst geschafft. Sie überlässt das Chaos, die enorm wachsende Armut in ganz Europa den Nächsten… Aber man heuchelt u. lügt weiter. Kein Unterschied zu Trump – nur etwas „differenzierter“ – jedoch perfider!

  27. Die Misère ist selbstverschuldet und es steckt auch in diesem Wandel die Kraft der kreativen Zerstörung, die mehr als überfällig ist.

  28. Herr Stöhlker, vergessen Sie die Pille nicht!

    Denn diese hat den Frauen erst die ganz grosse Unabhängigkeit (?) gebracht.

    Inzwischen ist Frau erst recht jedem Mann gewachsen, falls nicht holt sie sich (online) im Erotikshop die benötigten Utensilien.

    Pfizer war auch damals die Trendsetter-Firma und ist es jetzt wieder mit der Vaccination – Minus 80° – mit Biontech.

    „Viagra > Vaccination > Variation“

  29. Vieleicht wird die Welt ja so besser, die WASP Klaus Schwab Jünger haben ja versagt, in in vielerei Hinsicht. Keine Visionen für eine bessere Welt, nur nachträgliches kommentieren was alles schief gelaufen ist.

  30. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    Die fehlenden Kinder werden seit 50 Jahren im sog. „Werte-Westen“ durch Einwanderer ersetzt und so wurden gesellschaftlichen Strukturen verschleiert umgewandelt (Medien schweigen). Dafür haben die Machtstrukturen eine nie dagewesene ideologisch getriebene Verblendung an Schulen und Unis und neuerdings sogar an KITAS in die Wege geleitet, die ein Umdenken derzeit unmöglich macht und das ewige Gegeneinander unterschiedlicher gesellschaftlicher Klassen aufrecht erhält. Die Schweiz ist dafür ein Paradebeispiel das von diesen Kreisen bewundert wird.

    Schweiz als Rückzugsgebiet? Waren Sie in den letzten Monaten in Basel? Obdachlose auf den Straßen, Bettler an Tram,- und Bushaltestellen, vor jeder Bank oder Poststelle. In jedem zweiten Tram tauchen Musikanten auf, die sich ihren Lebensunterhalt zusammenklimpern. Überall Schmutz. Sperrmüll auf den Straßen, Hundehaufen sowieso, Kotze auf den Bürgersteig. Taubendreck. Immer aufpassen, wo man hintritt. Nichts anfassen. Viele ärmlich Gekleidete Schweizer, viele Migranten. Öfter sieht man Ratten auf der Straße, die es nicht besonders eilig haben, sich also heimisch fühlen.

    Nicht wenige Gelder von kritischen und vor allem sachverständigen Vermögenden Bürger flüchten zurzeit aus der Schweiz. Um diese Entscheidungen zu verstehen, müssen Sie auch die Schattenseiten auflisten. Leider hat man Jahrzehnte lang uns Bürger davon überzeugt, anstatt selbstversorgende Landwirtschaftsbetriebe, kleine Handwerksfirmen und echte innovative Unternehmen zu betreiben, lieber auf moderne, schicke Glaspaläste und Mergers & Acquisitions zu setzen. Es wird sehr ungemütlich werden. Ich denke, wir erleben gerade die Dreiteilung der Welt (Amerika, Russland (Eurasien), China) und Europa zerfällt zu einem Dritte Welt Kontinent (keine Rohstoffe). Da hat sich Multikulti und Genderblödsinn ruck zuck erledigt und wir werden die Agenda – Rette sich wer kann – sehen.
    Mit den allerbesten Grüssen

    • @ Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Wie üblich, caro Sign. Seneca (!) ein brillanter Kommentar zum Artikel-Essay von KJSt! Dass die aktuelle und zukünftige Situation so ist und sein wird, da zweifeln tatsächlich nur noch Ideallisten, oder in Ihrem Jargon, die Illusionisten.
      Auch wenn ich dieses Jahr nach bella Italia auswandern werde (hoffe immer noch anfangs April…) und es „funktional“ nicht anders ist, lässt es sich doch um einiges angenehmer, eben dort…., zu leben und das können auch nur diejenigen „wissen und erfahren“, die den Mut haben, den Tatsachen in die Augen zu schauen und konsequenterweise „fliehen“!
      un caro salute e a presto! Ars Vivendi

    • @ArsVivendi57,

      Danke für die Blumen. Das Zeitenfenster schließt sich. Es ist wie mit der Lüge, sie wird fallen, weil sie keine eigene Wirklichkeit hat. Sie ist nicht eigenständig. Im Gegensatz zur Wirklichkeit besteht die Lüge nicht aus sich, sie kann nur solange bestehen wie die Wirklichkeit besteht. Überwindet die Lüge die Wirklichkeit, dann fällt die Lüge, unweigerlich in sich zusammen, weil dann die Wirklichkeit fehlt zu der die Lüge sich beziehen muss. Ein befreundetes Ehepaar berichtet nach der Auswanderung vor 18 Monaten nach – Wien – wie sie in der Schweiz überleben, aber nicht leben konnten….und es werden immer mehr…an der Av. Edmond-Vaucher 18 in Genf haben sie das Personal 2020 um 4% aufgestockt – kein Scherz…
      Bleiben Sie gesund und verschwenden Sie keine Sekunde Ihrer unwiederbringliche Lebenszeit.

    • @ArsVivendi57.
      Italien gehört nicht mehr zu Westeuropa? Wenn sie dem Kommentar – welcher im Grossen ziemlich schlüssig ist – schon Beifall zollen, müssten sie konsequenterweise vielleicht auch die richtigen Schlüsse ziehen?

    • @ Supermario
      In der westlichen Welt ist -für mich notabene- bella Italia, das einzige Land, welches mir noch behagt……! Persönlich, aber auch finanziell. Man könnte auch es auch als „nolens volens“ betiteln, denn so richtig stimmt es schlussendlich auf und in keinem Land mehr auf diesem Planeten. „Best of Bread“ eben und deshalb dem „Unsinn“ einen höchstmöglichen Sinn geben und leben. Ich erspare Ihnen die nächsten 696 Zeilen, denn dazu wäre ich gerne bereit, aber dazu benötigt es einen persönliches „Plädoyer“ mit nachfolgender „Debatte, aber das ist HIER leider nicht möglich.
      Think about! ciao, Riccardo

    • @ Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      caro e distinto Seneca!
      Nicht zu unrecht habe ich Sie in einem meiner Kommentare Seneca „betitelt“, denn Sie erinnern mich sehr stark an Seneca! Weise und erhaben, das waren und das sind aktuell Ihre wahren Ingredienzen.
      Die kurze Abhandlung über die Lüge, die nicht ohne die Wirklichkeit leben kann, hat mich tief getroffen und mich sofort daran erinnert, dass Jean-Jacques Rousseau in seinen „Bekenntnissen“ eine regelrechte Abhandlung niedergeschrieben hat. Wahrlich beeindruckend und zwar was JJR schreibt und mein absolut favorisierter Kommentarist!
      Noch eine kleine und vielleicht sogar ergänzende Anekdote meinerseits: Wenn in bella Italia mich die Menschen fragen, ma Riccardo perche vieni qui in Italia que la Svizzera è un paradiso? Riccardo risponde sempre: in Svizzera si vive per il lavoro e in bella Italia si lavora per VIVERE…..! Darauf folgt immer ein Staunen und Kopfnicken, denn dann verstehen SIE wieder, in was für einem schönen und kommunikativen Land SIE eben leben! Punto e basta!
      Distinti e cari saluti, Riccardo – alias ArsVivendi57

    • Buonasera caro@ArsVivendi57

      Ho studiato Scienze Politiche a Roma pertanto l’Italia non mi é estranea. Italien ist das reichste der EU. „Bella Vita“ usw. usf. ist aber ein Cliché. Die Italiener sind fleissig und sie sind am innovativsten, – eingebettet in einer historisch-kulturellen Vielfalt die in Europa einmalig ist. Es gibt eine neue Generation von jungen Bürgemeister die ihre Kleinstädte vor dem Verfall retten. Ein Beispiel ist auch Virginia Raggi in Rom. Das wird noch Jahre brauchen bis das Potential des Landes ausgeschöpft ist. Man muss vor Ort sein und die Dinge verfolgen, um sich ein Bild zu machen. Die Journalisten und Politiker in Nordeuropa, insbesondere in Deutschland (leider auch bei uns hier), so fürchte ich, merken bereits nicht mehr, wie abgedreht ihre „Berichterstattung“ ist. Es wirkt wie eine propagandistische Inszenierung, und man fragt sich (oder: eigentlich nicht mehr), was mit Abgeordneten und Journalisten nicht stimmt, die sich derart offensichtlich zum willigen Werkzeug der Konzerne der BRD machen. Es wird nicht verstanden, dass das aufgebaute und weiter inszenierte Chaos der Elite dazu dient, die in Abhängigkeit geratenen Staaten, zu Agenturen der global aufgestellten Finanz- und Industriearchitektur umzugestalten. Mit allerlei Ideologiegeschwafel und Nebelkerzen, damit selbst gebildete Teilnehmer auf den unteren und mittleren Ebenen, diesen Verlauf nicht durchschauen. Durch Lohndumping in Deutschland, wie die Statistiken beweisen, hat sich der Reallohn in der BRD seit Q1/1993 bis heute exakt um 0 % nach oben bewegt. Wozu also das Ganze? Als Erpressungspotential ggn. den Rest der EU. Hat es funtioniert? Nein. Wird es? Nein. Also? Abschreiben! und Italexit, Grexit, Franexit und Euro break-up. Das Ganze wird friedlich und geordnet über die Bühne gehen sobald die CDU/CSU, Macron und Conte Geschichte sein werden…
      In bocca al lupo…

  31. Die Oberklasse, US-Demokraten und europäischen Sozialisten vertreten weiterhin ein liberal-globales Denken, das jedem Menschen sein Recht geben soll, und übersehen, dass den eigenen Mitbürgern die volle demokratische und wirtschaftliche Mitwirkung verweigert wird. Das könnte treffender nicht formuliert sein.

    Ein Onkel, er war Arzt, bei dem sich die Patienten ins Wartezimmer setzten und sich geduldeten bis sie dran waren meinte, dass all seine Lebenserfahrung ihn lehrte, dass ein Mann eine Arbeit, eine Familie und ein Dach über dem Kopf braucht. Ist eins davon gefährdet, wird es gefährlich, sind zwei davon gefährdet kann es ausser Kontrolle geraten.

    Altbotschafter Kornbluhm meint offenbar, dass wir bald auch in Europa Zustände wie in Washington erleben könnten. Ich wette drauf – leider.

    • Ein Botschafter ist kein Fachmann für Gesellschaftsfragen. Als Betroffener dürfte er sogar ausgesprochen parteiisch sein. Da kann man genauso gut den Büezer um die Ecke fragen, der hat sicher auch eine Meinung…

  32. Ja, die Welt des weissen Mannes kommt ins Wanken. Sie war auch keine gerechte Welt. Zu viele Kriege. Zu viel Unterdrückung von Frauen und Minderheiten. Leider werden die Frauen und Poc-Minderheiten kaum eine bessere Welt schaffen. Im Gegenteil, wie die Geschichte, auch des Kolonialismus in Afrika und andernorts lehrt. Auch der Sozialismus hat es ja eben nicht gebracht. Alle Umstürze endeten sehr blutig und auch die Unterdrückung hörte ja nicht auf. Nein, leider glaube ich nicht daran, dass es der neue Sozialismus diesmal unter den Frauen schaffen wird. Immer wieder das Gleiche zu machen und ein anderes Ergebnis zu erwarten, is die Definition von DUMM. Nichts gelernt aus der Geschichte. Note ungenügend, setzen.

    • Nachdem ich versucht habe deine für mich mysteriösen Gedanken zu deuten, kam ich zum Schluss, dass ein paar Jahre Scharia hierzulande nicht schaden können.

    • Das interessiert Klausi nicht, dann kann er wieder neue Themen besprechen, der findet sich gut und weiss alles besser, so sind viele Teutonen.

  33. Amazonen waren ein Detail der Geschichte. Ihr Umgang war ganz und gar nicht „humanistisch“. Dieser Humanismus ist übrigens auf Männer zurück zu führen. Wo Frauen das Sagen haben gibt es Zickenkrieg. Im privaten Umfeld und hier auf IP zur Genüge erfahren. Wenn eine Konzertpianistin zur Bundesrätin hochsteigt, werden exponentiell fallende zu exponentiell steigenden Fallzahlen. Wenn eine Konzertpianistin zur Bundesrätin hochsteigt wird Wissenschaft zur Kunst bzw 1 + 1 = divers.

    Aber haben Sie Vertrauen Herr Stöhlker, die Natur wird es richten. Frauen wollen Männer und Männer wollen Frauen. Alles andere ist ideologisches Intermezzo. Zuerst werden das die Männer auf ihre Art machen. Die Invasoren auf der Kölner Domplatte oder die Clans in Berlin zeugen davon.

    Und schliesslich, wenn es uns schon lange nicht mehr gibt, wird die Natur die Jahreszeiten und die CO2-Konzentration wieder ins Lot bringen, dies für Ideologen. Persönlich bin ich der Meinung das dieses Gleichgewicht gar nicht gestört ist.

    Gestört sind aber alle Visionäre von Herrn Schwab über Herrn Soros, Herrn Gates und ihre A-Kriecher in CEO-Positionen oder Verwaltungsräten.

  34. Das ist wohl der überflüssigste, nichtssagende Beitrag, der ein Schreiberling verfassen kann. Kein Inhalt sondern lose aneinander gereihte Schlagwörter ohne den geringsten Aussagewert. Ich verstehe nicht, wie man sowas veröffentlichen kann.

    • Ich mag IP schon lange, aber Geiger und Stöhlker sind echt weit weg vom realen Leben, die sollte nie mehr schreiben.

  35. Das Idealbild für Fortschritt und Weltoffenheit ist die junge, links-grün-feministische Frau mit Migrationshintergrund, die Islamwissenschaft studiert und gegen das Burka-Verbot „kämpft“. Ist sie dazu noch lesbisch oder jedenfalls sexuell nicht binär, hat sie einen zusätzlichen Bonus bei den Mainstreammedien.

    • Ach. Simonetta Sommaruga hatte keinen Bonus? Tamara Funicello wird von allen MSM in den Himmel gehoben? So müsst es ja aussehen, wenn du Recht hättest.

  36. Bravo. So ist es. Mit der Roboterisierung werden auch körperlich fordernde Arbeiten für Frauen kein Problem mehr darstellen. Jetzt sollten die Frauen den Männern nur noch die Dominanz der Kirchen entreissen und das Kriegsspielen abgewöhnen und die Welt könnte besser werden.

  37. Hat mir jemand Drogen in den Morgenkaffee gemischt oder hat sich Herr Stöhlker zugedröhnt? Bei so wirrem Geschreibsel dreht sich mein Kopf

  38. Da muss ich ihnen leider recht geben Herr Stöhlker. Wir Appenzeller haben schon immer gewusst, dass die Gleichstellung der Frau im gesellschaftlichen Niedergang endet. Der Leistungsausweis der Bundesrätinnen Sommaruga, Widmer, Calmy-Rey, Metzler, Leuenberger (ja, war auch eine Frau, nur halt im falschen Körper) und Dreifuss ist erschütternd. Die Aufklärung und Marktwirtschaft waren ein reines Männerding. Logisch also, dass sich dies alles auflösen wird. Vermutlich kassiert China „Old Europe“ ein und die letzten, richtigen Schweizer sind dann die neuen Uiguren. Bin froh, dies nicht mehr erleben zu müssen!

    • Was haben die „Uiguren“ oder chin. Turkvoelker in Ihrem Kommentar hier zu suchen ??Zudem verstehen Sie China auch nicht richtig.
      China wird sich diesem linken MOB-WAHN, nicht anschliessen.

    • Was für ein Schwachsinn. Warum soll die Welt bei Gleichstellung untergehen? Weil Frauen nicht mehr abhängig sind von ihren Männern? Weil sie selber entscheiden können wie sie ihr Leben gestalten? Oder in anderen Worten Weil sie das einfordern, was sie für Männer als gottgegeben ansehen? Und warum genau? Weil Eva Adam verführt hat? Sie führen quasi das einzige Argument an, welches ich aus dem text herauslesen kann: weisse Männer haben die letzte Zeit bestimmt und sich alle Vorteile genommen, die sie wollten. Und weil das die letzten Jahrhunderte in Europa so war, muss es auch immer so weiter gehen. Not.

  39. Harte Zeiten erzeugen starke Männer,
    starke Männer erzeugen gute Zeiten.
    Gute Zeiten erzeugen schwache Männer,
    schwache Männer erzeugen harte Zeiten.

    Der Lauf der Dinge.

  40. Solange es Frauen wie Kamel Harris sind, die an die Macht kommen, braucht sich der weisse Mann vorerst keine Sorgen zu machen. Ihe Ego, ihre Selbstverliebtheit und ihre zum kotzen treibende Moralisierung (der sie selber nie gerecht werden wird) werden ihr früh genug ein Bein stellen. Das Vogue Cover war ein Vorgeschmack, davor schon die lächerliche Inszenierung im Jogginganzug „we did it, we did it“ und jetzt kratz ab alter weisser Mann, ohne den ich niemals nur annähernd hier stehen würde….in ihrer unerschütterlichen linken Arroganz wird sie spätestens in 4 Jahren ganz nach oben wollen – wenn möglich mit einer Frau als Vize. Und so den roten Teppich für die Republikaner zurück ins Oval Office ausrollen.

    Corona wird zum Bumerang der linken werden. Je mehr Masken sie fordern, umso mehr lassen sie die ihre fallen. Sie wollen die totale Kontrolle über unser Leben, den Staat in den Ruin treiben und mit dem Geld von anderen (Reichen) als Retter der Menschheit dastehen.

    • Die Amis hatten schon mal so eine, sie hiess Clinton. Als Präsident Bill auf eine Tankstelle deutete an der sie gerade vorbeifuhren die einem ehemaligen Boyfriend von Hillary gehörte sagte: „Siehst du, hättest du ihn geheiratet, wärst du jetzt Tankstellenmitbesitzerin.“ Ihre Antwort darauf: „Da liegst du falsch, er wäre jetzt der Präsident der USA“. Eine gefährliche Frau. So auch Harris, würde sie später als POTUS übernehmen.

  41. Auch wenn dieser Artikel übertrieben wirkt, so hat es doch die eine oder andere nackte Wahrheit darin, etwa, „was aus den Männern wird schert niemand“, was so etwa ein roter Faden durch die Gesellschaft ist. Über uns darf man lästern so viel man will und uns in Schubladen stecken (Männer wollen nur das Eine…) gleichzeitig umgekehrt ist natürlich „frauenfeindlich“ und damit tabu. Eine Frau gehort in jedes gutbezahlte Kader und selbst Busse fahren ohne Frauen nirgendswohin, die Orte wo es noch reine Männercliquen gibt werden ausserhalb der Baustelle (und selbst da gibt es Malerinnen) und dem Militär (auch hier: immer mehr Frauen) rar. Selbst im Stadion ist Mann kaum unter sich, nicht mal in der brachialsten Fankurve des Landes. Das Argument mag man übertrieben finden aber wir Männer brauchen Hierarchien, wo Frauen hinkommen sinkt die Rivalität und das ganze verkommt zu einer Alibiübung. Dazu die ganzen Scheidungskinder: Jungs die ohne Vater aufwachsen müssen tun mir so leid. Logisch wird aus vielen nie ein echter Kerl und die Frauen stampfen dann über sie drüber (zusammen mit den anderen Männern muss man fairerweise ergänzen).

    Aber den wirklichen Gipfel finde ich Folgendes: Bei Krankenkassen verursachen Frauen weit höhere Kosten, dennoch gilt: Frauen zahlen gleichviel. Sie müssen auch nicht ins Militär oder zahlen fürs nicht-Einrûcken. Sie profitieren mehr von der AHV, werden beim Erben bevorzugt, erhalten bei Trennung fast immer das Sorgerecht und schreien zuletzt noch nach Gleichberechtigung. Weit haben wir es gebracht als Gesellschaft.

    Und zum Schluss: ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass auch wir Männer wieder mehr als wichtiger Teil der Gesellschaft angesehen werden können.

    • Ach, was für ein Geheule. Früher hat sich niemand drum geschert, was auc den Frauen wird.

    • @Jo
      Und das rechtfertigt jegliche Ungerechtigkeit in die umgekehrte Richtung und auch Ihren fehlenden Anstand?

  42. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

    Die „Weissen Männer“ wehren sich nicht erfolgreich. Sie lassen sich von falschen Moralistinnen und Moralisten mit Eigeninteressen täuschen und geben ihre traditionelle Stärkeposition ab. Ihre eigene Komfortzone macht sie ausserdem träge.

    Das ist, wie wenn man eine Prügelei gewinnt, indem man den Gegner mit pseudo-moralischen Argumenten überzeugt, dass er sich nicht wehren soll und er es aus Naivität und Trägheit glaubt.

    Die Schlaueren und Mutigeren gewinnen. So es immer gewesen und so funktioniert es auch heute. Und das ist auch gut so!

  43. Das darf doch nicht wahr sein, schon wieder dieses Gesülze. Wir haben eine Pandemie, das ist schlimm genug und dann noch dieser Klaus.

  44. Der Herr Stöhlker schlägt ja wieder mal sonderbare Kapriolen: Von Frau zu Jude zu Trump zu weissen Männern. Von Frau gegen Mann, Farbige gegen Weisse. Schrecklich.
    Nein, es geht um Anderes: Um Globalismus oder Nationalismus, um Sozialismus oder Konservativismus, um Staat oder Souverän, um Freiheit oder Unterdrückung, um Selbstbestimmung oder Fremdbestimmtsein, um Qualität oder Quantität, um Verantwortung oder Verantwortungslosigkeit, um Erhalt oder Zerstörung etc.

  45. Lieber Herr Stöhlker

    Ich konsumiere Ihre Beiträge nur noch selten, um ab und an zu überprüfen, ob Sie noch immer polemisch angehauchte Pauschalurteile in die Allgemeinheit versenden, und niemals einen Vorschlag zur Verbesserung irgend eines von Ihnen kritisierten Bereichs beitragen. Werden Sie über irgend welche Kanäle finanziell gefördert, wenn Sie das Teile-und-Herrsche-Spiel kultivieren?

    Um Vorschläge zu unterbreiten müsste man ja Stellung beziehen – das behagt Ihnen glaube ich nicht so sehr…

    Aber Sie haben recht: der weisse Mann – resp. die Weisse Rasse – stellt global betrachtet nur noch eine Minderheit dar, die wegschmilzt wie unsere Gletscher. Bleibt nur noch die Frage offen: wer hat vor 800 Jahren in Grönland von einem Tag auf den Andern mit Autofahren aufgehört…?

  46. Der beste Beweis dafür sind Sie selbst, Herr Stöhlker. Danke für die regelmässige Belustigung an dieser Stelle!

  47. Im westlichen Werten verpflichteten Teil der Welt werden alle Minderheiten geschützt und mit Privilegien ausgestattet, bis auf den alten weissen Mann…

  48. Das sehe ich auch so. Für mich hab ich folgende Konsequenzen gezogen:
    – keine Kinder
    – keine Ehe
    – kein soziales Engagement (schliesslich werde ich als Mann von dieser Gesellschaft verachtet.

    Immerhin verdiene ich relativ gut. Das reichlich Gesparte werde ich dafür einsetzen, mich frühzeitig aus dem Arbeitsleben zu verabschieden. Wies es hierzulande weitergeht, interessiert mich dann nicht mehr. Sollen sich doch die Frauen – die gemäss Medien sowieso alles besser können – drum kümmern.

  49. Stöhlker meint doch sicher viel eher, der „alte weisse Mann, der nicht mehr alles so richtig auf die Reihe kriegt“ ist im Niedergang!
    .
    Das nennt man Evolution!

    • vor etwas mehr als hundert jahren wurden in weiten teilen europas noch hexen verbrannt… das hat nichts mit evolution zu tun…

      der whitetrash geht an seiner steifheit, seiner einfälltigkeit,
      seiner geistes gesinnung und ähnlichem gekotz zu grunde; obwohl
      das antrophozän, also die industrielle/digitech epoche, noch
      gar nicht so richtig begann ist ihr erfinder schon ausgespielt,
      oder wickelt sich gerade selbst ab…wie auch immer))

      die dummheit des weissen mannes schlicht der, oder einer evolution anzuhängen geht ‚bitte schön‘ schon gar nicht @ kassandra)))

  50. Gegensätze ziehen sich an: feminime Frauen wollen maskuline Männer. Der weisse heterosexuelle Mann wurde zum Schosshündchen domestiziert. Das Problem dabei ist, dass der Grossteil der Frauen feminim ist und sich einen maskulinen Mann wünscht. Die überwiegend männliche Migration aus patriarchalischen Kulturen kommt da gerade richtig. Und Dank der Quotenregelung haben sowohl Frauen als auch Migranten bessere Chancen einen gutgezahlten und krisensicheren Job beim Staat zu ergattern; z.b. in Berlin will man per Gesetz eine Ausländer Quote von 35% für den gesamten öffentlichen Dienst.

    Ich prophezeie, dass immer mehr weisse, heterosexuelle Männer nach Pattaya auswandern werden, weil sie sich dort mit 1`000 bis 1`500 CHF pro Monat ein schönes Leben leisten können. Wer soviel durch Dividenden erhält, der kann sich als Weltreisender von den Schweizer Steuern befreien und in Asien herumreisen; das ist eine Alternative für diejenigen, die zu arm sind, um sich auf ihrer eigenen Yacht der Steuerpflicht zu entziehen.

    • @mr.spock

      1000-1500 zahlt man bei uns ja schon für eine hirnverseuchte ostblock
      oder vermilbte zigeunernutte…da lebts sich an gewissen asien beaches mit ihren olivskinned chicks schon deutlich deutlich besser…

      und…sie brauchen weder dividenden noch eine jacht…
      sie brauchen mut, weite horizonte und sollten über das gewisse etwas verfügen um auch im tsunami armen hinterland zu operieren.
      sonst geht diese whitetrash jammerei auf stöhlkers proletator ebene
      immer und ewig weiter.
      die stöhlkers sollen in ihrer vorgefertigten boxx weiterjammern und langsam aber sicher untergehen…who cares

    • In Pattaya gibts doch viele dieser Losercharaktere und „dirty old men“ die hierzulande keine Frau mehr abbekommen und sich dann eine scheinbar devote Thaifrau suchen.
      Dumm nur, dass die auch nicht mehr ganz so blöd sind und auch dank der thailändischen Eigentumsrechte nicht wenige dieser Blödmänner oft bis aufs Hemd abzocken, das auf ihren Namen lautende schmucke Haus dann behalten und wir müssen diese dann wieder mit Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen nach der Rückkehr durchpäppeln.