Bankrott-Erklärung der Notenbank

Aus unserer SNB ist profaner Spekulant geworden, der mit ein paar Milliarden Politik „kauft“. Das ist Wahnsinn.

Wer die Haltung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gegenüber ihren freien Aktionären als kaltschnäuzig bezeichnet, liegt nicht ganz falsch.

Bisher war es so: Wenn das Prekariat oder der Mob, also das Volk, Fragen stellen, geht man in den heiligen Hallen der Schweizer Geldschöpfung vorzugsweise nicht darauf ein.

Was gestern war, gilt heute nicht mehr. Die Nationalbank ging in die Knie, und es sieht so aus, als sei dies erst der Anfang.

Der erste Fehler, der Dammbruch: Zwei Milliarden Franken an Bund und Kantone sind eine Art Zins für das ewige Recht, allein bestimmen zu dürfen, wie der Franken geführt wird.

Zwei weitere Milliarden jährlich, wie es bisher war, sind eine Belohnung an Bund und Kantone dafür, dass sie schön stillhalten.

Nochmals zwei Milliarden jährlich bis zum Jahr 2025, rückwärts für das Jahr 2020 auch, das ist eine Bankrott-Erklärung.

Jetzt finanziert die SNB den Bund und die Kantone ganz ernsthaft mit ihrem Schmetterlingsgeld, das sie sich von den Banken geliehen hat.

Die SNB macht Schulden, der Erlös geht an den Schweizer Staat.

Das wäre nicht weiter schlimm, ja sogar eine lässliche Sünde, weil die Zeiten ohnehin verwahrlost sind, hätte die SNB nicht gleichzeitig einen zweiten Fehler begangen.

Er ist als Einzelfall klein, aber er kann der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die SNB beteiligt sich an spekulativen Gewinnen im Zusammenhang mit der amerikanischen GameStop-Aktie.

Ehe wir den Stab über der SNB ganz brechen, muss berücksichtigt werden, dass sie diese Anlage nicht selbst bestimmt hat. Es war ein an dieser Stelle unbekannter Broker, der den Auftrag hatte, die richtigen Aktien in den USA einzukaufen.

Dem Broker muss man gratulieren, denn er hat der SNB zu einem Gewinn von 43 Millionen Franken verholfen.

Gleichzeitig hat er eine unserer letzten Stützen von Stabilität und Glaubwürdigkeit ins Messer laufen lassen: Die SNB investiert nicht zum Vorteil der Schweiz oder mindestens der Schweizer Exportwirtschaft.

Sie ist vielmehr Teil von Jagdkommandos, die höchst spekulativ vorgehen, um sehr hohe Gewinne zu machen.

Das kann nicht gut gehen. Das steht nicht im Nationalbank-Gesetz. Das ist Wahnsinn.

Denn das Schweizer Volk, die Sparer, die Pensionäre und solche, die künftig auf eine Rente angewiesen sind, verarmen seit Jahren unter dem Regime des unantastbaren SNB-Präsidenten Thomas Jordan.

Das ehrliche Geld bringt schon lange keinen Gewinn mehr; das grenzenlose Geld macht Kasse.

Und Professor Thomas Jordan, Absolvent der ehrbaren Universität Bern, ist ein einfacher Spekulant?

Einer, der sich von den eigenen Politikern erpressen lässt, höhere Abgaben an Bund und Kantone zu leisten?

Ich habe vor zwei Jahren an der Generalversammlung der SNB gesprochen und mehr Rechte für deren freie Aktionäre verlangt.

Thomas Jordan hat mir wohlwollend zugelächelt. Er ist ein feiner Kerl. Dann erlitt ich eine brutale Abfuhr. Das war zu erwarten.

Nun wissen wir, dass die SNB von den Politikern manipulierbar ist. Der Damm ist gebrochen.

Nun wissen wir, dass die SNB ein ganz normaler Spieler an den Weltbörsen ist. Das war nicht zu erwarten.

Nun warten wir nur noch darauf, wie lange die US-Administration diesen Spuk zulässt. Aus eigenen Mitteln fehlt uns die Kraft, in Bern und Zürich, Ordnung zu machen.

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Kommentare

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  1. Das Handeln der Nationalbank ist auch in anderer Hinsicht problematisch. Die an die Kantone und den Bund ausgeschütteten Gewinne werden dazu verwendet Löcher in den Budgets zu stopfen und nicht für die Förderung zukunftsgerichteter Projekte. Während die Nationalbank Milliarden in die Tech-Giganten investiert und damit schöne Gewinne macht, bekommen hierzulande innovative Start-Ups die mit diesen Giganten konkurrieren, null Unterstützung, geschweige denn Geld. Das Resultat ist eine unselige Abhängigkeit der Schweiz, z.B. in der IT, welche mittlerweile unsere Volkswirtschaft nicht nur viel Geld kostet, sondern eine existentielle Bedrohung unserer Souveränität darstellt.

  2. “ Schmetterling Geld das die NB von den Geschäftsbanken geliehen hat“ lese ich da. Das ist falsch Herr Stöhlker. Richtig ist, die NB erzeugt Fiatbuchgeld mit welchen sie spekuliert. Die NB macht also gar keine Schulden, dieses Märchen erzählt man dem Mob /Volk, damit dieses fleissig weiter krampft..

  3. da lernt man wenigstens mal etwas. wahrscheinlich wird das bauunwesen dadurch
    noch eine weile am leben erhalten. wenn der kleine mann zum bauherr wird,dann
    geht sowieso alles den bach runter. das angestaute leiden wird übermässig
    einfahren. ps: im ausland kaufen die reichen kartoffeläcker und bei stehen
    blöcke drauf.

  4. Nicht nachvollziehbares Gejammer. Die Kantone sind ja Hauptaktionäre und haben das Sagen. Wem das nicht passt soll das SNB Gesetz und die Verfassung ändern.

  5. @warren..

    Also wer kann dem „Perpetuum Mobile SNB“ den Stecker noch ziehen?

    Wenn nicht die Amerikaner, dann nur noch die Finanzmärkte selber, welche spekulative Gewinne zurückholen.

    Aber bis dahin werden Sie Ihr Pseudonym längstens geändert haben.

    Mein Name wird dann – im Gegensatz zu Ihrem – seine Konsistenz bewahren.

    Marc Meyer, SNB-Beobachter

  6. Soviel ich weiss verfolgt die SNB im Kernbereich weitgehend eine passive Anlagepolitik, d.h. hält genau die Aktien, die im entsprechenden Index enthalten sind. Es geht hier um einen Börsenindex, der aufgrund der Marktbewegungen täglich neu berechnet wird.
    Index-orientiertes Anlegen heisst, dass alle Aktien, die im betreffenden Börsenindex enthalten sind auch 1:1 im Portfolio der SNB enthalten sind. Sobald sich die Indexgewichte einzelner Aktien im Laufe des Handels verändern, findet demzufolge auch eine Umschichtung im Portfolio statt, damit die Indexnachbildung deckungsgleich aufrechterhalten wird.
    Verkürzt kann man auch von Index-tracking sprechen. Werden die Indizes zudem an der Börse gehandelt spricht man von ETF.
    Die Anlage-Performance beim passiven Anlegen ist praktisch deckungsgleich mit der Indexperformance, die die Transaktionen aller gehandelten Titel im betreffenden Index widerspiegelt. Dies sind z.B. im MSCI-World Index einige Tausend Titel. Damit sind die Risiken auf eine Vielzahl von Aktien verteilt, wodurch Klumpenrisiken ausgeschaltet werden. Daher keine aktive Spekulation.
    Nach dieser Politik legen im Kern-Anlage-Bereich alle grösseren Anleger an, z.B. Pensionskassen, Multis, Staaten (Staatsfond, AHV, Tresorerie) und Zentralbanken.

    Das Gegenteil ist die aktive Anlagepolitik, wo Positionen in Abweichung zu den Indexgewichten genommen werden, in der Hoffnung der Index könne so outperformt, bzw. geschlagen werden. In diesem Zusammenhang ist das Wort „Spekulation“ eher angebracht. Wer so anlegt hat i.d.R. nur etwa 15 Aktien im Portefeuille, womit Klumpenrisiken bestehen.

    Herr Stöhlker geht wohl von der Annahme aus, die SNB betreibe aktive Anlagepolitik. Dies ist jedoch nicht der Fall.
    Hier noch ein erklärender LINK für Privatanleger:
    https://www.vermoegenszentrum.ch/ratgeber/wissensbeitrage/privatkunden/geld-anlegen/aktive-passive-fonds-vergleich.html

    (Ich hoffe, dass ich es diesmal verständlich geschrieben habe und bitte Herrn Hässig, diesen klärenden Kommentar zu übernehmen.)

    • @PM

      Die SNB hat gemäss Verfassung nicht den Morgan Stanley Weltindex abzubilden, sondern die Schweizer Volkswirtschaft.

      Marc Meyer, SNB-Beobachter

    • Herr Meyer;

      Der Verfassungsauftrag definiert die Geldpolitik.

      Die Anlagepolitik ist nicht auf Stufe Verfassung geregelt.

      Die Anlagen sind diversifiziert zu tätigen, um Klumpenrisiken zu vermeiden was nicht der Fall wäre, wenn alles in der Schweiz angelegt würde.

      Kennen Sie das Anlagereglement der SNB?

    • @PM..@Auch…

      „eine Geld- und Währungspolitik, die dem Gesamtinteresse des Landes dient…“

      so steht es in der BV Art 99

      Ist der Morgan Stanley Welt Index im Gesamtinteresse der Schweiz?

      MM

      P.S: und übrigens: Geldpolitik ist Anlagepolitik

      Nur Geldtheorie-Chaoten wie Jordan & Co. behaupten, meinen, die SNB würde mit ihrer Passivseite eine Wirtschaft ankurbeln.

      Immer noch nciht kapiert?

    • Dies liegt eben gerade im Gesamtinteress unseres Landes:

      Jeder Börsenindex, der zur Diversifikation der Anlagen dient und somit die Risiken streut ist doch im Gesamtinteresse.

      NICHT im Gesamtinteresse aus Sicht Risikoverteilung ist, z.B. 300 Milliarden NUR in den SMI oder SPI zu investieren. Das hilft der Schweiz nicht, sondern nur dem Aktienkurs. Und hat auch nichts mit Geldpolitik zu tun.

      Im übrigen legt die SNB wie auch andere Grossanleger und Staatsfonds etc. nicht nur in den MSCI World an, sondern berücksichtigt auch den SMI, den SPI sowie weitere Indizes auf Länderebene oder Themenebene.
      So einfach wie Sie das hier verkürzt erwähnen, Herr Meyer, ist die Angelegenheit nicht.

      Nach Ihrer Logik, wenn Sie dies denn durchdenken, müsste die SNB Direktinvestitionen in die Schweizer Wirtschaft tätigen.

      Die Geldpolitik jeder Zentralbank ist primär auf die Erhaltung des Geldwerts angelegt sowie Versorgung der Volkswirtschaft mit Geldmitteln mittels Steuerung des Geldumlaufs.

      (Noch eine Bitte, Herr Meyer: wie Ihnen sicher nicht entgangen ist, antworte ich Ihnen anständig. Ihre Antwort an mich mit „immer noch nicht kapiert“ am Ende zu apostrophieren ist nicht nur unangemessen, sondern einfach blöd. Bitte unterlassen Sie solche Absonderungen, falls Sie mit mir weiter in Austausch bleiben wollen. Danke.)

  7. Welchem Laden. Das spekulative Grosskapital liegt in den USA, das Land wo Banken die grössten Zocker Leben und Handeln können wie Sie wollen. Klar werden diese liebend gerne gegen die Schweiz vorigen, denn es sollen ja nur die Reichen Amerikaner weiter am Zocker Aktien Markt ganze Firmen und Länder an die Wand fahren.

  8. Mehr Rechte für die privaten Aktionäre der SNB?
    Die privaten Aktionäre der SNB sollten so schnell wie möglich zum Nennwert ausgezahlt werden.

    Die SNB wurde als Notenbank gegründet, inzwischen ist die SNB eine Zentralbank.
    Früher hat der Staat Schweiz einen Edelmetall-Franken definiert.
    Heute haben wir schon lange Staatspapiergeld, die Franken-Geldscheine sind die Franken.

    Wie kann man so töricht sein, (fast?) jedes Jahr Dividende an private Aktionäre auszuschütten, die man überhaupt nicht braucht?

    Also: Aktionäre zum Nennwert auszahlen, und schon ist der Spuk vorbei.

  9. Wie immer: Grosses SNB-Verwirrspiel. Die CH-Banken müssen Gelder bei der Nationalbank hinterlegen, diese Gelder benützt sie dann fürs Zocken, natürlich mit einer zusätzlichen immensen Geldmengenausweitung. Sie investiert in ausländische Wertschriften von höchst zweifelhafter Qualität. Wirtschaftshilfe im Ausland müsste man dem sagen – vor allem im EU-Raum, aber auch in Übersee und weltweit – Ziel Frankenschwächung, Kaufkraftverlust inklusive. Anschliessend behauptet sie, sie hätte Gewinn gemacht, ohne aber die Kaufkraftschwächung zu berücksichtigen. Ein „Gewinn“ durch Schwächung der eigenen Währung. Lächerlicher geht’s nicht. Rein logisch müsste sie den „Gewinn“ mit dem Kaufkraftverlust verrechnen und einen grossen Abschreiber auf die zweifelhaften Wertschriften vornehmen. Resultat: Natürlich ein riesiger Verlust. Aber nein, ein „Gewinn“ soll es sein.Sie muss ja noch den Kantonen einige Milliarden auszahlen. Sonst wird gemackert und gejammert. CHF 6 Mia diesmal. Ein groteskes SNB-Theater – Zaubertrickli der übelsten Sorte. Eigentlich wird geklaut, umverteilt und zerstört.

    • 100% richtig!! Genau ihrer Meinung! Das ganze Finanzsystem ist zu einer Farce verkommen….es bedienen sich ganze Heerscharen von Räuberbanden ungeniert am schnellen Geld, welches es gar nicht wirklich gibt! Nur eine Frage der Zeit bis alles in einer „Explosion“ endet…aber was dann?

  10. 6 Mia. fürs Volch? Dass ich nicht lache. Diese Kohle bleibt ohnehin oben und im Beamtenapparat hängen. Trickle down war einmal, vor langer Zeit, wenn überhaupt.
    Abwarten, bis die SNB unter irgendeinem Titel ein paar Dutzend Milliarden wegen Währungsmanipulationen zurück nach den USA schieben muss. Die wollen ihre Kohle zurück.
    Ach, mittlerweile geht’s ja nicht mehr um Milliarden, sondern um europäische Billionen, und? Sind die Trillionen schon in Lauerstellung?
    PS: Die USA werden sich auch diesmal nicht „die Zähne ausbeissen“, wie die Geschichte zeigt.

  11. wollte der Herr Stoehlker nicht kürzlich spazieren gehen? – er hat es wohl nicht geschafft, die Ausgangstüre seiner Villa zu finden … 😉

  12. dass sich unsere snb schon mit hildebrand zu einem blackrocks
    degradierte ist dem sinnerfassenden bürger schon länger klar.

    hier jetzt aber noch den dessen lehrbuben und wasserträger
    jordan zu entlarven…hut ab stöhlker)))

    auch blinde hühner finden bei zeiten mal ein korn

    • @readaktion

      zu einem ‚hund‘ bläckrocks…bitte gar schoen

      wieso zensiert ihr den nicht gleich den kompletten kommtear anstatt
      nur passagen oder wortzitate…

      bei ip arbeiten wohl nur noch vollidioten der dritten garde)))

  13. Seit der Subprime Krise schwindet das Vertrauen in den USD und EUR. Mit dem QE werden monatlich Milliarden von EUR und USD in das Finanzsystem gepumpt. (Wohin das Geld fliesst sagt uns niemand) Die Schweiz hat alles richtig gemacht, nicht über die Verhältnisse gelebt, die Finanzen im Griff. Das wirkt sich nun negativ auf den CHF aus und aus diesem Grund bunkern viele ihr Vermögen in CHF, was dem CH export schadet. Die SNB versucht dagegen zu halten. Ob die Mittel die richtigen sind weiss niemand. Anmerkung zum Schluss, die SNB entscheidet welche Anlagen getätigt werden. Broker führen nur Aufträge aus. Die Frage ist weswegen die SNB in solche junk Aktien wie GameStop das Volksvermögen investiert?

  14. Lieber Herr Stöhlker, Sie mögen viel von Kommunikation verstehen, von der Funktion einer Notenbank scheinen Sie jedoch nur beschränkte Kenntnisse zu haben. Das ist zwar nicht schlimm, denn beim grössten Teil der Schweizer Bevölkerung dürfte es ähnlich oder noch düsterer aussehen, allerdings wäre es toll, wenn Sie sich bei Ihren Kommentaren auf Themen beschränken würden, von denen Sie wirklich etwas verstehen. Erstens ist die Nationalbank keine normale Bank, sie stellt nämlich den Stoff her, mit dem alle Geschäftsbanken arbeiten, das Geld. Wenn sie Gewinne ausschüttet, dann erhöht sie damit die Geldmenge (ist eine Art von Helikoptergeld). Nun kann man sich natürlich fragen, ob es nicht besser wäre, solche Ausschüttungen direkt an die Bevölkerung zu tätigen, statt an den Staat. Dort hätte es vermutlich grössere Auswirkungen auf die Binnenkonjunktur, als dies die aktuelle Zinspolitik zu leisten vermag. Und wenn Sie sich über die geringen Ausschüttungen an die Aktionäre beklagen, dann sollten Sie besser das SNB Gesetz konsultieren, bevor sie deren Aktien erwerben. Was dann die Aktienanlagen der SNB angeht, da muss ich Ihnen immerhin teilweise Recht geben. Auch ich habe mich gefragt, weshalb eine Schweizer Nationalbank in Aktien von Firmen mit fragwürdiger Bonität investiert. Man sollte meinen, dass gerade eine Notenbank am Aktienmarkt mit einer passiven Anlagestrategie tätig sein sollte mit einem Fokus auf die Währungen.

  15. Ja Herr Stöhlker

    Die US-Administration hat für Herrn Jordan bereits einen Platz reserviert in ihren neu erstellten
    FEMA-Konzentrationslagern.

    Vor dem Reisetermin muss Herr Jordan natürlich noch den heute üblichen PR-Test vornehmen. Bei possitivem Verlauf wird natürlich noch eine Moderna- (ist heute modern) Impfung nötig sein. Sie wissen ohne Impfpass dürfen sie sich heute auf der Erdkugel nicht mehr frei bewegen, dass haben die Erschaffer der Erde, die neu neuzeitlichen Gottspieler so festgelegt.
    Sie vollbringen Gotteswerk, haben Sie von sich selbst behauptet. So arrogant kann wer nur sein?

  16. „Das war nicht zu erwarten.“ Doch Klaus! Keiner, der die Lizenz zum Gelddrucken hat, will nicht mehr unabhängig sein 😉 Daher ist sie doch auch von Volkes Gnaden und dessen Politdarsteller unabhängig. Kann auch nichts dafür, dass die Treudoofen im Lande die Unabhängigkeit der SNB immer falsch verstanden haben.

    • @ Sergio

      Genau richtig!

      Leider haben die Wenigsten davon gehört oder gelesen.
      Kann nur empfohlen werden.

  17. Die Frage ist, ob die SNB überhaupt weiss, wo sie investiert. Dass sie mit Gamestop einen Gewinn gemacht hat, war ja purer Zufall. Wieso investiert die SNB in ein Unternehmen, das vor dem Konkurs steht?

    • @Glücksritter SNB

      ……Vielleicht steht die SNB auch bald davor.
      ……Man passt sich an…

  18. Was die SNB macht ist unkonventionelle Währungsmanipulation um das Preisniveau und die Inflation aufrechtzuerhalten. Dass das Ganze in einem „anarchistischen“ Finanzmarkt nicht so einfach mit unendlich tiefen Taschen aufgeht, ja sogar scheiss gefährlich sein kann für die globale Wirtschaft ist ein Versagen der globalen Nationalbanken und nicht global regulierter Nationalbanken. Es ist eigentlich wie in der Finanzkrise nur dass auch die Nationalbanken mittanzen. Das Problem sind Fehlanreize im globalisierten Finanzsystem. Und das Herr Stöhlker übersehen Sie leider.. Es bräuchte ein globales Finanzabkommen zwischen den grossen Währungen um solche Fehlanreize zu korrigieren und ein faires Spielfeld für Währungsmanipulationen zu schaffen.

  19. Herr Stöhlker kennt offensichtlich den Unterschied nicht zwischen Index-abbildendem Anlegen (=passives Anlegen) und aktiver Anlage durch Wetten und Spekulation.

    Die SNB wie auch alle Grossanleger weltweit (Staaten, Multis, Pension Funds, Zentralbanken) tätigen Ihre Anlagen zu 90% durch Index-Abbildung. Dies hat nichts mit Spekulation zu tun.

    Wenn Sie sich nur einen Deut um seriöse Vor-Recherche gekümmert hätten, wäre Ihnen, Herr Stöhlker, diese Peinlichkeit hier nicht passiert.

    Sie gehen von falschen Voraussetzungen aus und ziehen daher die falschen Schlüsse.

    Oder machen sie einfach SNB Bashing aus Zeitvertreib, um Ihre Fan-Gemeinde zu bewirtschaften?

  20. hr. stölker was wollen sie eigentlich… was auch gemacht wird, für sie machen alle „anderen“ alles falsch… gefährlich für sie, ihre glaubwürdigkeit sinkt jeden tag.

  21. Ältere Herren können zuweilen das Wasser nicht mehr halten. Das ist unangnehem, aber nicht zu verhindern. Es gibt aber ältere Herren, die die Tinte nicht mehr halten können. Das ist mehr als unangenehm – und zu verhindern: Indem man sie nicht mehr publiziert! Sei so gut, Lukas!

  22. Mister Stöhlker!

    Auch die US-Administration müsste wissen, dass bei einem Verkauf der US-Aktien durch die SNB, sofort der grösste Börsencrash aller Zeiten beginnen würde.

    Die FED und das “Plunge-Protection-Team“ in den USA könnten dann zwar auch weiter in die Betrugskiste greifen und frische Dollars aufbuchen, um den Aktienschrott zu übernehmen, damit der Crash verhindert würde, aber eben es wäre nur eine weitere Aufaddierung des Betruges, denn betrügen tun sie alle nur.

    Der Betrug ist schliesslich das Dasein all dieser unglaubwürdigen Notenbanken und Regierungen.

    Ausser immer grösseren Schuldenbergen mit endlosen Bilanzerweiterungen, ist ausser Konkursverschleppung (in die Zukunft) nichts zu erkennen.

    Die einzige Frage die sich noch stellt bei diesem System des Bankrottes:

    Wer deponiert seine Bilanz zuerst?

    Natürlich keiner, wir sind es ja gewohnt, dass nur gelogen wird Notenbankern, Regierungen und Politker/-.innen.

  23. Man kann wohl davon ausgehen, dass die Nationalbank, FED, EZB, Bank of England, Bank of Japan und FED mit vereinten Kräften alles zu Unternehmen, damit das System nicht explodiert und die Lichter auf in Europa, Nordamerika und Japan ausgehen werden. Möglich, dass die Handlungsweisen der Notenbanken von kurzsichtigen als Risiko-Spekulationen angesehen werden könnten, weil der globale Zusammenhang nicht gesehen wird.
    Gunther Kropp, Basel

  24. Die SNB schwächt den CHF seit Jahren, um möglichst viele Touristen aus Asien anzuziehen. Die andere Tourismussubvention sind die Dutzende Millionen jährlich für die Schweiz-Tourismus-Marketingbude. Dadurch massiver Aufbau von Überkapazitäten in Hotellerie, Gastro etc.
    Ja, manchmal läufts ganz schief beim Spekulieren, es gibt nur noch Verlierer: geprellte Sparer wegen Null-/Negativzinsen, ein Heer von Arbeitslosen wegen fehlender Touristen, leere Hotels, Uhrenläden etc.

  25. Die Kantone und die SNB. Wessen brot ich esse – dessen Lied ich singe! Das weiss auch die SNB und hält sich so Kritik vom Leib.

  26. Herr Stöhlker,

    EINER WELT MIT VERARSCHUNG PUR AUF DER SPUR
    ——————————————-

    Auch die US-Administration wie auch die FED, Weltbank, BIz-Bank, IWF …..und so weiter, sind allesamt keinen Dreck besser und gehören mit zum Betrug !

    ——————————————-

    Das gesamte weltumspannende Finanzsystem, dieser weltumspannenden Banken-Notenbanken (Finanzmafia-Kartell) ist leider der wahrscheinlich grösste Betrug seit menschengedenken.

    Mit ihren Falschgeldwährungen die durch beliebige Kreditvergabe entstehen, betreiben sie ein immer grösseres Kreditschneeball-Finanzsystem, das nur immer noch grössere Schuldenberge hinterlässt.

    Sämtliche Staaten, Regierungen und Politiker/-.innen lassen sich durch dieses betrügerische System finanzieren und kaufen(inklusive Hochschulen, wo der Finanzbetrug noch an die jungen Studenten vermittelt wird).

    Regierungen, Politiker/-.innen welche sich durch ein betrügerisches Kartell mittels betrügerischem Falschgeldsystem finanzieren lassen sind verbrecherisch, und somit allesamt selbst illegal im Amt (deren Gesetzesgebung und Justiz somit auch illegal).

    Dies gilt praktisch für alle Regierungen auf dieser Erdkugel, und somit auch für die US-Administration! Das es sich um eine Verbrecher-Administration handelt, sehen sie auch daran das sie in der Vergangenheit mehere Atombomben auf die Erdenbevölkerung abgeworfen hat, durch ihre Geheimdienste (alles vom Finanzkartell finanziert, inklusiv aller Kriege und Weltkriege!) Kriege einfädelt um an die Rohstoffe heran zu kommen.
    Alles Schulden-finanzierte und soll letztlich immer von den Steuerbürgern bezahlt werden. Die Zinsen kassiert immer dieses weltumspannende Finanzkartell, dass jeden Mist und alle Kriege /Ermordungen etc. finanziert hat um die Menschen in der Schuldenversklavung zu halten.

    Die weltweiten Schuldenberge betragen bald 280 Billionen Dollar. Geld entsteht durch Kredit und systematische Bankbilanzverlängerung, sämtliche Vermögenswerte werden in Schulden bemessen. Somit ist klar, dass diese Schuldenberge niemals zurückbezahlt werden können, denn alles war und ist nur ein Betrug.

    Und jetzt wo dieser Betrug in seinem Endkampf angekommen ist kam natürlich ganz zufällig zur Ablenkung vom Betrug auch noch dieser Coronavirus aus einer chinesischen “Backstube“.

    Da diese US-Administration selbst zum Betrugssystem gehört, hat sie keine Legitimation andere Betrüger zurecht zu weisen!

    Seien Sie sich aber alle darüber bewusst, dass Sie allesamt in einem System des Betruges und der Versklavung befinden, und keinesfalls in Freiheit. Das sehen gerade jetzt wo die jährlich wiederkehrende Steuererklärung ins Haus geflattert ist. Der vom betrügerischen Finanzmafiakartell finanzierte Staat braucht wieder was von Ihnen, denn die Schulden bei den Bankstern müssen bezahlt werden……

    Die Notenbank verschuldet sich bei den Banken und gibt ihnen das “Geld“ in Form von Krediten, damit die dummen Steuerbürger später wiederum die Banken, mit wiederum neuen Krediten des Staates retten, damit die Bankster wiederum selbst auch nur Kredite vergeben?????

  27. Berset kann nicht alleine über den Lockdown entscheiden. Er braucht dazu die Mehrheit im Bundesrat.
    Aber auch hier geht es nur darum: „Alle gegen die SVP“.
    Je mehr die SVP das Ende des Lockdown fordert, desto länger wird der Lockdown bleiben.
    Die Linken Berset, Sommaruga und Amherd stehen stramm hinter Bersets Lockdown. Da kann das Volch noch so schreien. Die vierte im Bund, und dadurch Mehrheitsbeschafferin für Berset im Bundesrat, ist wohl KKS. Sie hatte es noch nie mit der SVP. In ihrem Kanton verhalf sie dem ultralinken Rechsteiner (SP) zum Ständeratssitz gegen die SVP.
    Und jetzt hat sie ein weiteres Mal die Möglichkeit die SVP zu demütigen. Da lässt sie nichts anbrennen.

    • Habe mich gestern mit einem bekannten Zürcher SVPler unterhalten und ihm gesagt, ihr verliert nur noch. Alles, was ihr anfasst, geht in die Hose. Antwort: Du hast keine Ahnung. Wir sind immer noch die grösste Partei in der Schweiz.

      Null Selbstreflektion – einfach nur pure Naivität oder eher sogar Dummheit. Das ist nicht zu ändern aber die Zeit wird zeigen, ob wir eher nach links oder nach rechts rutschen. Die Mitte spielt so gar keine Rolle ob mit neuem oder altem Namen.

    • Dieser Kommentar hätte in den Artikel: „Alle auswandern?“ gehört.

    • Das ist ein einfache Welt….die Realität ist viel komplezer als das….ich wünsche mir mehr Politik für alle und nicht gegen jemanden oder eine Partei…vielleicht zu schwierig, oder nicht?
      Zudem, muss man klar sein, dass alle Mächten haben uns an heutige Schlamasseln geführt…so ich glaube hier nicht an Verschwörungstheorien….auch wenn ein bisschen lockerheit uns helfen würde….

    • Die SVP schaut nur für die eigene Kientel alles andere ist egal und schürt den Fremdenhass.

  28. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    ist das so? Bankrott-Erklärung der SNB? Die SNB ist Schuld?

    Sehen Sie, heuten beginnen wir zu spüren wie die Erzielung von Aussenhandelsüberschüssen ein zweischneidiges Schwert sein kann, das auf den Gläubiger, das Land der Glückseligen, zurückfallen kann. Die Krise 2008 ist ein gutes Beispiel dafür: Die Hauptbetroffenen waren die Länder, die Aussenhandelsbilanzüberschüsse gegenüber der USA hatten. Sie mussten ihre Forderungen abschreiben. Sie erinnern sich doch an 1973 als weltweit die Arbeitslosigkeit explodierte, die Schwerindustrie in eine Krise rutschte und die Ölpreise anzogen. Man muss sich doch in die Zwänge von Staaten hineinversetzen können und sie nicht bloss als Ungeheuer mit Eigeninteresse zeichnen. Staaten die heute zahnlos und unterwandert sind. Die Politiker manipulieren die SNB? Und wer manipuliert die Politker?
    Beste Grüsse

    • Caro Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz

      Das Historische hilft immer, die heutigen Zustände besser zu verstehen, das ist keine Frage und vor allem deren Entwicklung dazu, wie es soweit kommen konnte!

      Nur aus dem heutigen Zustand der Dinge, wie sie eben sind……., scheint mir die Schluldigkeitsfrage, also wer ist an alldem schuld, im wahrsten Sinne des Wortes „obsolet“, denn nur den Einen zu finden, das bedeutet, dass das Collagewerk….fragmentiert zugeordnet/eingeteilt wird. Und das kann es nicht sein, denn das ganze System (Collagewerk) ist ein wahrlicher „Non Sense“, oder „assurdo“ per usare una altra parola encora piu preciso!

      Essere o non Essere, das ist die zentrale Existenzfrage und das ist einer der wahren Gründe, warum ich (Riccardo) nach Italien auswandere, denn im Chaos von Italien, lässt sich „lockerer und genüsslicher“ leben, weil es eben schön und chaotisch ist.

      Cordialmente, ex Ars Vivendi

  29. Tja, sie haben total recht: die Istitution, der die Finanzstabilität garantieren sollte, ist teil der wilde Kasinokapitalusmus geworden….das kann nicht gut enden…
    Aber, die Burgerlichen Parteien freuen sich….sie können ein bisschen atmen, da ihre „unsinnige“ politik der letzten 30 Jahre ist auch schon Bankrott….und jetzt hat man nur zwei alternative: Schulden oder Steuereröhung! Beide sind schreichlichen Wörten in Augen von Hardliner….aber die zweite wäre vernunftigt: verteilen von überflussiges Geld, easy money….aber wer will schon das?

  30. Bitte liebe SNB, wir nehmen die Ausschüttung gerne an, am liebsten wäre uns der Gesamtgewinn – aber, bitte bitte, macht keine Handelsgeschäfte, wir möchten keine Risiken eingehen!

  31. Ich habe den starken Eindruck, dass wir (CH und andere Staaten) seit geraumer Zeit wieder in einem Feudalsystem leben. Oben in der „Kaste“ tun was ihnen gut tut und kehrt sich einen „Dreck“ darum, was in den unteren „Kasten“ abläuft, resp. mit welchen Zuständen und Umständen sie leben. Wenn es dann noch ein Leben ist….., denn einhergehend, was ich oben geschrieben habe, bin ich geneigt zu sagen, dass die unteren Kasten tatsächlich nur noch funktionieren. Dem obersten Kasten dienend eben! Ist zwar nicht ganze neu, eben die Erkenntnis, nur jetzt wird es wirklich stossend. Die potenzielle Lösung liegt bereits in der Erkenntnis der Missstände!

    • Legen Sie sich hin und schlafen Sie weiter Ihren Rausch aus, Sie raffen nichts, werden aber laut schreien, wenn von Ihren Steuern Spekulationsverluste der SNB zu finanzieren sind. Nur zu Ihrem Verständnis: die verbleibenden Steuerzahler haften, Sie scheinen nicht zu ihnen zu gehören, wahrscheinlich leben Sie von der Sozialhilfe und Alkohol.

    • Bei Währungsreserven von gegen einer Billion werden allfällige Anlageverluste auf Aktien durch die SNB locker weggesteckt werden können. Der Steuerzahler wird daher nie haften müssen. Abgesehen davon, dienen diese Anlagen dazu, das Vermögen der SNB breiter abzustützen und bisher fuhr die SNB auf diesen Anlagen insgesamt über alle Jahre keine Verluste sondern Gewinne ein.

    • Bei Währungsreserven von gegen einer Billion werden allfällige Anlageverluste auf Aktien durch die SNB locker weggesteckt werden können. Der Steuerzahler wird daher nie haften müssen. Abgesehen davon, dienen diese Anlagen dazu, das Vermögen der SNB breiter abzustützen und bisher fuhr die SNB auf diesen Anlagen insgesamt über alle Jahre keine Verluste sondern Gewinne ein.

  32. Wo Stöhlker recht hat, hat er recht. Die Steuerung der SNB durch politischen Einfluss ist evident. Die Auswirkungen aus dieser Allianz sind fatal. Die vorliegende Situationsbeschreibung von Klaus Stöhlker bedarf einer deutlich höheren Verbreitung. Wenn diese nicht in der Tagespresse oder Periodikas erfolgt, sollte jeder Leser, der mit der Analyse und Bewertung übereinstimmt, den dargestellten Sachverhalt einem erweiterten Bekanntenkreis zur Kenntnis bringen.

    • Roland Lehmann: Da befinden Sie sich auf dem Holzweg. Die SNB hat kein Vermögen von nahezu einer Billion, diesen Devisenguthaben steht eine Gegenposition gegenüber. Tendieren US Dollar und Euro zur Schwäche, verliert die SNB, verliert die Schweiz. Die Billion Devisenguthaben sind ein latentes finanzielles beträchtliches Risiko. Steigt der Franken weiter und steigen auch die Zinsen, wird die SNB alsbald neu kapitalisiert werden müssen. Und dann ist der Traum der 6 Mrd. bereits zu Ende, auch wenn er für 2020 bezahlt wird.

  33. Unglaublich, was der Stöhlker alles kann und weiss, er hält sich für Mister Schweiz, dabei ist er nur ein eingebildeter Schwätzer.

    • Wenn schon, gehören Sie dazu! Als blöde Kommentare zu schreiben, erklären Sie es doch wie man es besser macht.

      Durch diese SNB-Zinspolitik werden Rentner und Sparer betrogen. Zudem wird unser Land durch diese kaputte NULL-Zins-Politik mehr und mehr zubetoniert u.s.w. Leuchtet das womöglich jetzt ein bisschen?

  34. Immerhin entscheidet in der SNB ein kleines Gremium mit kurzen Wegen.
    Dort wo die vielen „Auch etwas Wissenden“ mitspielen, kommt man nicht voran.
    Stichwort: Nein, ich schreibe es nicht, zu offensichtlich ist es, diesen Fall schon Vider zu erwähnen.

  35. Grüezi Hr Lukas. Sie haben keine Einsicht in den SNB-Anlageentscheidungsprozess. Da es sich i.w.S. um öffentliche Mittel handelt ist denkbar, dass im Portfolio aus Gründen von Neutralität und Corporate Governance lediglich aktive Entscheidungen auf Ebene Asset Allocation, nicht aber auf der Ebene einzelner Titel genommen werden, so dass die von Ihnen monierte Position anstatt eine „Spekulation“ ebenso das Resultat einer Indexabbildung darstellen kann. Ihre moralisierenden Anwürfe sind undokumentiert (sind Sie öppen ein Lingker ?).

    • In welchem Index ist Gamestop?

      Eine Nationalbank mit CHF 910’000’000’000 Schulden, bzw. EUR und USD Devisenbeständen ist doch ganz offensichtlich vom Kurs abgekommen.

      Hildebrand und Jordan mögen gute Schwimmer gewesen sein, bei der SNB sind beide so tief unter Wasser geraten, dass sie nie mehr auftauchen werden!

    • Devisenbestände von fremden Währungen sind keine Schulden der Schweiz gegenüber Dritten, sondern es sind Schulden Dritter gegenüber der Schweiz.

    • Devisenbestände von fremden Währungen sind keine Schulden der Schweiz gegenüber Dritten, sondern es sind Schulden Dritter gegenüber der Schweiz.

  36. Der Klaus, auch gennant Stöhlker ist noch immer der beste Komiker auf dem verlotterten Finanzplatz Schweiz.

    Danke für die gute Unterhaltung lieber Klaus.

  37. Herr Stöhlker behandelt in seinem Artikel die SNB noch pfleglich. Alle sagen „Wau“ bei diesen bisherigen nicht realisierten (!) Gewinnen der SNB.
    Wem hilft die SNB eigentlich? Sie ist in erster Linie da, den US-Behörden zu helfen, dass der US$ Standard erhalten bleibt. Würde sie nämlich ihre Gewinne realisieren, würde die ganze Welt merken, dass etwas faul im Lande der Vereinigten Staaten ist. Es werden nämlich mehr US$ gedruckt als die Weltwirtschaft benötigt und dies ist das entscheidende Problem. Dies hat auch die Yellen unlängst deutlich gemacht. Die SNB muss den US$ hochhalten und erst ihre US$ Bestände solange behalten, bis die USA das Gefühl hat, es ist für ihre Volkswirtschaft nicht mehr von Bedeutung, wenn ihr US$ gegenüber dem SFr. aufgewertet wird. Wenn dagegen die SNB ihre Gewinne realisiert und diese an den Bund ausschüttet, wird das Hot Money merken, dass die SNB für die Schweiz da ist und nicht mehr für die Amerikaner. Der Druck auf den SFr. wird sich automatisch auflösen. Die SNB kann so eine Politik machen, die der Schweizer Volkswirtschaft nicht schadet und sie übertölpelt damit diese Spekulanten gegen den US$ viel mehr als mit den ineffizienten Massnahmen betreffend Negativzinsen. Mit den Negativzinsen quält die SNB vor allem uns Schweizer Sparer des Mittelstandes. Dies war unter Leutwiler 1978 nicht der Fall, es traf da die Ausländer.
    Natürlich ist auch die EZB über die Politik unserer SNB erfreut, sonst käme dem Hot Money noch in den Sinn, den € anstelle des SFr. als Reservewährungen der Reservewährungen zu benützen. Leutwiler bekam noch Roosa-Bonds für die SNB, Jordan bekommt keine Roosa-Bonds, sondern investiert in US-Hedgefonds, die eigentlich Schrott-Papieren sind und nächstens zusammenbrechen. Was Roosa Bonds sind, bitte unter Wikipedia nachschauen.
    Also wir haben eine SNB, die drei Herren dient.
    1. Zu 60 % den Amerikanern, 2. Zu 20 % der EZB und zuletzt zu 20 % dem eigenen Land. Wenn das Casino an der Wall Street nächstens zusammenbricht, wird kein Geld mehr zur Bekämpfung der Covid-19 Krise da sein. Wir haben dann eine Staatsverschuldung von 100 % und eine solche der Haushalte von 150 %. Mit unseren 130 % der Haushalte für 2019 sind wir an der Spitze aller Industrieländer. Diese Prozentzahlen beziehen sich auf das Volkseinkommen der Schweiz. Zusätzlich haben wir eine SNB mit dem Verlust aller ihrer nicht realisierten Gewinne. Schlimmer als jemals in der Historie unserer Zentralbank, nicht mal in der Weltwirtschaftskrise der Dreissiger Jahre hatte sie einen Verlust.
    Schlaf Kindlein schlaf, die SNB ist ein Trampeltier, aber sie führt uns hochwissenschaftlich ins Abseits.

  38. Da spricht der blanke Neid, denn Stöhlker war es gewohnt, dass die Lobbyisten, die Stöhlker bezahlen, die Politiker kaufen.

  39. MMT heisst das moderen Schlagwort, einige sagen Modern Money Theory ich nenne es More Money Today!

    Nun wenn wunderts, Staatsfinanzierung aus der Druckerpresse ist in Mode und auch bei uns ist das nichts anderes.

    In 3000 Jahren Geldgeschichte hat das IMMER gleich geendet….

    Wer ist vorbereitet ?!?

  40. Das ist hochst gefährlich. Der Schweizerfranken wird seine Wert verlieren und unsere Espärnisse werden keine Wert mehr haben.
    Der Bund und Finma muss sofort angreifen und eine Stopp zum solchen SNB Deals der SNB vebieten.

    • Es heisst nicht „Erspärnisse“, sondern „Erspährnisse.“ Wenn Sie es richtig schreiben, versteht man auch besser was Sie meinen !

  41. Klaus Stöhlker zeigt auf, wie elend es moralisch um die Nationalbank steht. Zeit, dass sie abgeschafft wird. Indes, die Eidgenossen, wie damals die Tagsatzung in Zeiten Napoleons haben nicht die Kraft, selber den Stall auszumisten. Es wird wohl eines DJT bedürfen.

    Herr Stöhlker ist ein Schweizer, wie es sich Gottfried Keller gewünscht hat: ehrlich, aufrecht, mutig und moralisch auf der rechten Seite; das Herz allein soll links nur sein.

  42. Selten so einen Quatsch gelesen. Wenn man denkt bei der SNB geht es um die privaten Investoren, der hat sich gewaltig geirrt.
    Die SNB hat eine Aufgabe vom Bund, da haben einige Privatinvestoren nichts zu berichten. Und wenn die etwas Pump in den SNB Aktien machen, weil sie denken, dass sie einen grösseren Teil der Gewinne bekämen, dann haben die sich gewaltig geirrt. Die Dividende ist festgeschrieben und wird nicht geändert. Da können die noch so die Aktien hochbieten. Ja sie bekommen mehr als wenn es Negativzinsen kostet auf dem Konto.
    Dann kann man endlich aufhören mit dem Gejammer über die Negativ Zinsen. Wieso sollten wir hohe Realzinsen haben? Das schadet nur der Wirtschaft und die ist ja sowieso belastet. Wer heute noch glaubt, dass er seine Altersversorgung mit dem Sparbuch sichern kann ist selber schuld. Unsere PKs und AHV haben oder hätten auf jeden Fall gut an den Negativzinsen verdienen sollen. Mit den Obligationen, die sie hatten, den Aktien und Immobilien.
    Und dann noch GameStop: Es ist klar, dass die SNB da auch investiert ist, denn sie bildet einen sehr breiten Teil der Aktienmärkte ab. Und wenn da ein Berater noch Gewinne realisiert hat, dann ist das sehr vernünftig wenn etwas so schnell so stark steigt.

  43. 1000 Millionen wären genug, da es Risiken gibt. Die SNB müsste ihre Vermögenswerte so vorsichtig bewerten, dass sie nichts mehr ausschütten könnte. 6000 Millionen sind Staatsfinanzierung über die Notenpresse und keine Ausschüttung von etwas, das tatsächlich da ist. Die Reichen sollen Steuern zahlen, nicht die Notenpresse den Staat finanzieren.

    Auch sollte die SNB tatsächlich aufhören, die CHF zu günstig zu verkaufen.

    • @Karl Lüchinger

      Spiel mir das Lied vom Schweizer Franken:

      ….bärenstark und frisch gebucht aus heisser Luft….

  44. Mit einem Klick am Computer der SNB kreiert sie Schweizer Franken, die sie gegen US Dollar umtauscht. Danach kann die SNB mit den US Dollar die physischen Gold- und Silberbarren weltweit kaufen und in die Schweiz liefern lassen.

    Schönes Schneballsystem und rechtlich einwandfrei. SNB, kauf nur noch Edelmetallbarren und keine Aktien.

  45. Lieber Herr Stöhlker

    Vielen Dank.

    Richtig: Nur noch die Amerikaner können in diesem „S…-Laden“ in Zürich und Bern Ordnung machen.

    Eine unsägliche Blamage für unser Land.

    Die SNB ist zum Spiel-Casino verkommen.

    Nein. Die SNB ist nicht ein profaner Spieler – dieser spielt mit seinem eigenen Geld.

    Die SNB investiert aber mit den Schulden eines ganzen Volkes.

    Die SNB hat für jede Schweizerin / jeden Schweizer bereits über 100’000 Schulden gemacht und zockt damit an den Weltbörsen.

    Die SNB tritt ihren Auftrag gemäss Bundesverfassung mit Füssen.

    Und das alles nur, weil die SNB-Führung kindlich naiv meint, sie müsse ihre Schulden nie mehr zurückzahlen und könne „Geld aus dem Nichts“ schaffen – wie Manna vom Himmel.

    Der „feine Herr Jordan“ und seine SNB werden mit Ihrer Irrlehre noch auf die Welt kommen.

    Erst dann wird die „unfehlbare“ SNB-Führung einsehen, dass sie vielleicht doch lieber einmal einen Buchhaltungskurs besucht hätte.

    „Geld aus dem Nichts“ – so ein Quatsch.

    Bei der SNB sind fachliches Unvermögen gepaart mit Arroganz.

    Das wird ein böses Ende nehmen.

    Marc Meyer, SNB-Beobachter

    • Der „feine Herr Jordan“ ist doch längst auf die Welt gekommen, als er bemerkt hat, dass die Devisenstützungsaktionen seiner Vorgänger, Roth zu Nestle, Hildebrand zu Blackrock, der SNB massive Verluste bescheren und das Eigenkapital schneller schrumpfte als unsere Gletscher.
      Die Aufgabe der Stützungskäufe löste ja dann auch ein kleineres Beben aus. Alles was Jordan seither tut, ist das Eigenkapital der SNB wieder zu erhöhen. Das Problem dabei ist, dass jeder Franken Gewinn den er bei seinen Anlagen in Fremdwährungen für die SNB erwirtschaftet, der Volkswirtschaft Schweiz im Inland 9 Franken Verlust über die tiefen Negativzinsen und teuren Importe einfährt.
      Von daher ist die SNB und ihr „feiner Herr Jordan“ sehr unabhängig: Gewinn in sein Kröpfchen, Verluste in der anderen Töpfchen.

    • nur noch die amerikaner können…..

      sie würden hier also den bock umgehend zum gärtner machen)))

      jedem seine @beobachtungen…aber bitte mit der nötigen konsistenz

    • @warren..

      Also wer kann dem „Perpetuum Mobile SNB“ den Stecker noch ziehen?

      Wenn nicht die Amerikaner, dann nur noch die Finanzmärkte selber, welche spekulative Gewinne zurückholen.

      Aber bis dahin werden Sie Ihr Pseudonym längstens geändert haben.

      Mein Name wird dann – im Gegensatz zu Ihrem – seine Konsistenz bewahren.

      Marc Meyer, SNB-Beobachter

    • @ mr. mark meyer

      sie werden immer oben stehen…weil sie eh nur bahnhof verstehen)))

  46. GameStop ist im Grunde eine Value Aktie, die jedoch weit über 100% der verfügbaren Titel von Hedgefonds wie Melvin Capital leerverkauft und so in den Boden geprügelt wurde (Per 15.1.21 Dollar Volume Sold Short: $11.96 Mia.). Das hat DFV (www.reddit.com/user/DeepFuckingValue/) bereits im September 2019 erkannt und hat die Gegenposition eingenommen, teils mit Call Optionen mit Ablauf April 2021, teils direkt mit Aktien. Der Short Squeeze war vorprogrammiert und eine sehr sichere Wette, welche von weiteren Reddit Jungs erkannt wurde und die am Schluss immer zahlreicher aufgesprungen sind. Per Mitte Jahr 2019 hatte die SNB jedoch bereits 189’782 Aktien und am 30.9.2019 noch 167’482 Aktien (nachzulesen im Form 13F). BlackRock soll zirka 13% von GameStop kontrollieren. Selbst wenn Jordan mit Hildebrand zusammenspannt und ihre Aktienpakete den Hedgefonds zu einem fairen Preis anbieten würden, reicht es nicht sie aus der Patsche zu hauen. Sie müssen die Aktien zu jedem erdenklichen Fantasie Preis an der Börse zurückkaufen. Insofern ist die SNB hier wohl unschuldig.

    Sie haben aber dennoch Recht Herr Stöhlker, die SNB als Spekulat hinzustellen. Schliesslich macht sie das gleiche wie die oben genannten Hedgefonds. Nur shortet sie keine Aktien sondern unsere Arbeitseinkommen, was eigentlich noch schlimmer ist. Sie leiht sich von den Frankenhaltern Kaufkraft, also vom Volk, und verscherbelt sie im Ausland. Will sie die zu unrecht zirkulierenden Franken zurückkaufen, setzt der Franken Shortsqueeze noch vor morgen früh ein. Insofern ist die Franken Call Wette quasi ein Geschenk für jeden DFV Investor.

    • Ach Stadelmann – erzählen Sie Ihre Märli doch z.B.den Exporteuren der Maschinenindustrie und anderen Exporteurn vielleicht abgesehen mal von Chemie und Pharma.
      Wenn diese ausländischen Fluchtgelder seit 2008 den CHF ohne einen realen Bezug zur CH Wirtschaft ohne eingreifen der SNB immer mehr nach oben getrieben hätten, dann könnten noch viel mehr ihr „Arbeitseinkommen“ dann beim RAV fürs Bewerbungsschreiben oder später beim Sozialamt abholen!
      Hey und dafür ist unsere Währung dank der einer grossen CHF Short Position gegen einen Währungszerfall so gut abgehedged wie keine andere Währung auf der Welt.
      Würde der Franken mal aus was für Gründen immer zu schwach werden, müsste die SNB nur ein paar Mrd Devisen auf den Markt werfen und der Franken erholt sich wieder!
      Im devisenklammen Argentinien würden man sich die Finger schlecken für so eine Position.

    • @Claire

      Sie unterliegen mit Ihren Schlussfolgerungen dem Trugschluss der Verallgemeinerung. Wo liegen überwiegend die Schulden Argentiniens im In,- oder Ausland? Und wo verrotten „unsere“ Vermögen im In,- oder Ausland?

  47. So en wältfremde Blödsinn Herr Stöhlker – es war sicher kein „unbekannter“ Broker, welcher der SNB empfohlen hat Gamestop, AMC, Bed, Bath & Beyond oder Blackberry etc zu kaufen, sondern die bilden nun mal mit vielen anderen einfach den MSCI World ab bei den US Aktien.
    Die SNB hat Gamestop schon seit vielen Jahren im Portfolio, früher eher erfolglos, mittlerweile hats einen Schub gegeben.
    Studieren Sie doch zuerst mal die lange Liste der 127 Mrd $ in US Aktien per Q32020 (Q4 kommt erst noch raus)

    https://sec.report/Document/0001582202-20-000005/
    .
    Und auch der impertinente Vorwurf, dass das jetzt nur noch eine Zockerbude ist, ist haltlos.
    Die SNB hat ein sauberes 80:20 Portfolio in Obligationen mit 62% AAA, 19% AA, 15%A und 4% übrige mit einer Duration von 4.6 und 20% Aktienanteil nach MSCI und auch in den verschiedenen gehaltenen Währungen.
    .
    Die Anlagestruktur wird auch transparent dargestellt und entspricht in etwa derjenigen, die man einem eher konservativen Anleger empfehlen würde (mit Ausnahme des FX Risikos, aber wegen dem macht die SNB die ganze Uebung bekanntlich – das ist der einzige Grund dafür)

    https://www.snb.ch/de/iabout/assets/id/assets_reserves
    .
    PS Die Gamestop Position hat die SNB allenfalls teilweise realisiert, aber vermutlich nicht ganz, da sie nach wie vor den Index abbildet.

    • Claire: Ihre Detailkenntnisse in Ehren, Sie müssen wohl in der Registratur der SNB arbeiten und über einen direkten Draht zu Herr Jordan verfügen.
      Oder Sie beschäftigen sich Tag ein Tag aus mit dem Aktienbestand der SNB.
      Dass es sich bei GameStop um eine konzertierte Aktion handelte, ist ja wohl klar und die Verbindungen zwischen der SNB und Blackrock, welche im Auftrag der US Fed tätig wird, ist ja auch sonnenklar.
      Ich schreibe diesen Kommentar mit meinem Pseudonym, weil Sie es auch tun.
      Gruss Claire Zachanassian

  48. S ophisticated

    N obodies

    B umerang

    Lets face it how long this ‚behaviour’ is lasting any longer.

    The new US administration and DoJ is fully aware of this wild and crazy soeculation, using negative interests and multi billions of Swiss Francs from printing banknotes!

    DvG

  49. Ich habe bedauern auf die brutale Abfuhr vom feinen Herrn. Suchen Sie doch ein Hobby und lassen Sie uns in Frieden.

  50. Die Sprüche an der GV waren auch wie alles, was Klausi rauslässt, nicht ernst zu nehmen. Er wird immer peinlicher und glaubt, er ist der Klügste und Schläuste.

    • Ich vermute Stöhlker geht es nicht darum Fakten zu vermitteln oder Recht zu haben, sondern eher darum, die Meinung in eine bestimmte Richtung zu pushen via Aufmerksamkeit ( welche natürlich seiner Persönlichkeit auch dienlich ist)

    • @mutti

      welche persöhnlichkeit meinen sie…

      der mann hat einen zehntner übergewicht bewegt sich wie
      ein faultier auf krücken und ist in jedem seiner statements
      meilenweit daneben.

      dieser deutsche frankenasylant dient gewissen kreisen als reiner
      proletenaufheizer…persöhnlichkeitswert…0,josef

  51. Als ich diese Meldung der SNB (mehr Gewinn an Bund und Kantone) gelesen habe sind mir ähnliche Gedanken durch den Kopf gegangen. Ich frage mich, wo das alles hinführt…?

  52. Mit so vielen Dollars und US Titeln, ist man erpresspar und ganz sicher stützende Pfeiler der Geopolitischen Interessen.

    • Bislang waren aber vor allem Länder mit viel zu wenig US$ erpressbar, wenn ich an all die südamerikanischen und auch afrikanischer Staaten mit chronischer Dollarknappheit von 1980 bis heute denke…