Wieder sucht der UBS-Chefjurist Rampenlicht

Markus Diethelm lässt es sich auch im Milliarden-Rekurs-Prozess von Paris nicht nehmen, den grossen Maestro im Saal zu spielen.

Juristen fechten normalerweise hinter den Kulissen. Sie lieben das Papier und die kleine Runde.

Nicht so Markus Diethelm, der Chefjurist der Grossbank UBS. Vielmehr zieht es Diethelm laut NZZ am Sonntag stets mitten ins Gefecht.

„Willst du es mit dem Geier aufnehmen, musst du das Spiel des Geiers spielen“, lautet Diethelms Maxime.

Der Geier wäre demnach die französische Justiz. Diese hat die Nummer 1 der Schweiz vor Gericht gezerrt.

In der Auftaktrunde nützte der grosse, ungewohnte Auftritt wenig. Diethelm und seine Bank erlitten eine krachende Pleite.

3,7 Milliarden Euro Strafe plus 800 Millionen Euro Schadenersatz, total 4,5 Milliarden Euro oder rund 5 Milliarden Franken.

Zur Seite gelegt hat die Bank noch fast nichts. Rund 500 Millionen, Peanuts. Kein Wunder, will sie das Urteil auf den Kopf stellen. Heute in zwei Wochen beginnt der Revisionsprozess, wiederum in Paris.

Zuletzt wäre noch der Gang vors oberste französische Gericht möglich. Die UBS hat bereits kundgetan, an dieses zu gelangen, sollte sie auch die zweite Runde verlieren.

Für Diethelm geht es um viel; sein Ruf stehe auf dem Spiel. Allerdings dürfte es seine letzte grosse Schlacht sein, seine Schäfchen hat er im Trockenen.

Wichtiger ist die UBS. Sie muss zittern.

Die oberste Führung hat von den Aktionären wegen Paris keine Décharge erhalten – ein einzigartiger Vorgang, letztmals nach dem Subprime-Nahtod vor über 10 Jahren erlitten.

Nach der Verurteilung von 2019 und der Décharge-Verweigerung merkte die Bank, dass sie sich besser erklären muss.

In einem Memorandum betonte die Führung, dass sie nie ein Angebot von der ermittelnden Staatsanwaltschaft über 1,1 Milliarden Euro auf dem Tisch gehabt habe.

Demnach wären es rund 1,5 bis 1,7 Milliarden Euro gewesen, welche die Pariser Justiz von den Schweizern gewollt hatte, damit diese die Bank nicht vor den Richter zerren würde.

Dazu sagten Diethelm, sein damaliger Chef Sergio Ermotti und Präsident Axel Weber nein. Was, wenn weitere EU-Staaten mit Forderungen aufkreuzten?

Nun stehen die UBS-Cracks mit dem Rücken zur Wand. Wird die Strafe erneut in die Milliarden gehen, dann muss die Bank nicht nur Dividenden kürzen.

Sondern sie trägt auch noch den Stempel einer strafrechtlich verurteilten Firma auf der Stirn.

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Kommentare

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  1. Eine solche Klage tangiert den gesamten Finanzplatz/Wirtschaftsstandort Schweiz. Ebenso die andere Grossbank – solche Forderungen werden früher oder später auch andere Bankinstitute treffen.
    Es mutet seltsam an, dass unsere Regierungsvertreter nicht mehr Einsatz zeigen, werden diese Gelder doch auch im Inland dringend gebraucht.
    Reminder an die Politik: systemrelevant sind nicht Gesundheits- und Verwaltungsbehörden. Systemrelevant ist die Privatwirtschaft – sie finanziert den Aufwand und die Gehälter der Behörden(mitglieder) bzw. muss für die sog. ‚Härtefälle‘ (als Folge der Corona-Krise) aufkommen…

  2. UBS hat wohl RECHT;
    In franz. Recht (als auch in der Schweiz) gibt es KEINEN Formel bei der eine Strafe in den Milliarden liegen muss!
    solche „Strafzahlungen“ sind reine ERPRESSUNG eines Staates und im Gesetz gar nicht vorgesehen!

  3. Mit einem kurzen Blick auf den CV erkennt man dass der Diethelm ein absoluter Spitzenjurist ist. Wer top ist darf das halt auch raushängen lassen. Dass die Comp wahnsinnig hoch ist, als obs den BWLern mehr zustünde. Das ist so oder so aus dem Ruder gelaufen, im Übergang in den Neo-Feudalismus wird halt das Greifbare zusammengezogen bevor sich nichts mehr bewegt: in spätestens 2-3 Generationen ist das Vermögen von Geburt an festgelegt (ist es ja global betrachtet immer gewesen und auch jetzt überwiegend). Viele tanzen dazu zum Sound den Microsoft und Amazon durchgeben (die meisten bewegen sich dabei mehr oder weniger umbeholfen), und einige wenige reden halt in der Sprache des Rechts, insbesondere des Stiftungs- und Steuerrechts. Seine Nachkommen können sich dann irgendwo als von und zu Diethelm in ein Schloss setzen und sich Kunst, Geschichte, Literatur u.ä. zuwenden und das Geld sich selbst vermehren lassen. Beneidenswert. Mir scheint, Sie vermischen immer Systemkritik mit Angriffen auf die Person. Was man den Finance-lawyers in der Schweiz seiner Generation vorhalten könnte ist der Wahn zu denken, man könne das Imperium verarschen. Die UBS und andere Grosse haben das ganze System hier zum Einsturz gebracht. Zu glauben dass man in den USA auf US-Territorium solche Faxen machen kann, auch nur dahingehend mit irgendwelchem haarsträubenden Juristenschwachsinn zu argumentieren (à la ja das booking center ist ja in der Schweiz): für den Fall dass das irgendjemand geglaubt haben sollte wäre das schwerwiegend.

  4. Prozesse sind der Sandkasten für Anwälte. Unter den Anwälten in Liechtenstein und der Schweiz hat es viele, welche ausländischen Verbrechern und Steuerflüchtlingen über Jahrzehnte geholfen haben, ihre dreckigen Vermögen zu verschleiern und wir Banker haben mitgespielt. Warten wir auf das erste Buch eines Babyboomer Bankers in Pension.

  5. Die UBS könnte ja die französischen Richter auch mal darauf hinweisen, dass der gesamte Französische Staat und das Gericht selbst mittels Falschgeld (nicht Schwarzgeld!) finanziert werden, und somit sämtliche Gerichtsentscheide ungültig sind.

    Ist schon wieder einige Zeit vergangen, da wurde die ehemalige Französische Politikerin und heutige Chefin der EZB, Madame-Quotenfrau Christine Lagarde
    von einem Gericht (im Fall Bernard Tapie) für schuldig gesprochen (ohne Strafe).
    Heute zaubert diese Madame leistungslos frisches Euro-Falschgeld aus ihrem Hut in Milliarden-Mengen mittels endlosen Bilanzverlängerungen und Konkursverschleppung. Ohne dieses immer neue Falschgeld wäre die EU, der Staat Frankreich und dessen Gerichte längst pleite !!

    Damit aber wollen sich diese ungläubwürdigen Gerichte,Richter und Staaten nicht befassen. Anstatt das sich das französische Gericht mal grundsätzlich mit dem Falschgeldbetrug der EZB beschäftigt, kümmert es sich um schwarzes Falschgeld seiner Bürger,das auf Konten bei der UBS lagerte.

    Staatliche Gerichte, von mit Falschgeld finanzierten Staaten fordern die Zahlung von Falschgeld. Es handelt sich um ein ins sich selbst groteskes, korruptes, Verbrecherisches, betrügerisches System, dass andere Falschgeld-Betrüger einklagt.

    Der Fall wäre ganz einfach zu lösen, wenn die einst von einem Gericht schuldig gesprochene, französische EZB-Präsidentin ganz einfach weitere
    Falschgeld-Milliarden für die UBS aus ihrem EZB-Zauberhut erzeugt, damit die UBS anschliessend das Falschgeld an den Falschgeldliebhaber, nämlich an den verbrecherischen, korrupten, französischen Staat, der sich selbst durch Falschgeld finanziert, weiterleitet.

    So wäre der Fall ganz einfach gelöst.

    Auch in Zukunft könnten all diese mit Falschgeld finanzierten Staaten die beliebig vermehrbaren Währungen, die sie für ihre mit Falschgeld finanzierten Staatshaushalte benötigen, von den Zentralbanken und Notenbanken herbei zaubern lassen. Dann muss niemand mehr für all diese staatsdienenden-Trottels, noch eine einzige Steuererklärung ausfüllen, Steuern zahlen, und dafür auch noch arbeiten.

    (Es geht uns darum darauf hinzuweisen, dass wir alle gezwungen werden in einem verbrecherischen System leben, und ein Ausweg gibt es nur wenn alle Menschen in Zukunft nur noch echtes Geld verwenden im Handel. Erst dann werden all diese Schweinereien und Kriege die durch Banken, Notenbanken, Staaten/Geheimdienste und deren korrupten Regierungen finanziert und organisiert werden, verunmöglicht.
    Durch staatlich verordnetes digitales Falschgeld, Kreditkarten, Handyzahlunen, RFID-Chips etc. wird die Misere nur noch verschlimmert.
    Verwenden Sie Bargeld oder echtes Geld [Gold+Silber] und verhindern Sie die Digitalisierung des Falschgeldes). Wählen Sie Ihre Freiheit und nicht Ihre Unterdrückung und Versklavung, Danke.

  6. Einseitig dieser Bericht. Wieso wird nichts von der Vereinbarung 2004 (Völkerrecht) und den pro UBS Argumenten von Prof. Nobel und den prominenten UBS Untertstützern aus der EU (Steinbrück(!), Junker, Schäuble) erwähnt? Bitte nochmals die ganze Seite aus der NZZaS cvom 21.2.2021 lesen und danach objektiv(er) berichten.

  7. Markus Diethelm, habe ihn mal kennengelernt, ist als Mensch so fade, dass man die Zeit mit ihm als pure Verschwendung bezeichnen kann. So langweilige Menschen lieben es, mal im Rampenlicht zu stehen, denn sonst interessiert sich doch kein Mensch für ihn. Jeder der ihn persönlich kennt weiss, wovon ich hier schreibe.

  8. Die Staatskassen sind leer – es werden garantiert weitere Länder folgen. Manchmal ist es besser einen Kompromiss abzulehnen und das Risiko einer Niederlage in Kauf zu nehmen als von Anfang an die ‚Schleusen‘ (für weitere Klagen) zu öffnen. Vielleicht wurden nicht alle Verhandlungspositionen (Schaffung von Arbeitsplätzen) ausgeschöpft….

  9. Die Franzosen verstossen mit der Klage gegen Völkerrecht. Die CH hat seit langer Zeit auf diesen Vermögen 35% Steuern an die ausl. Staaten bezahlt und zwar als Abgeltungssteuer;
    damit konnten sie die Vermögen ihrer Staatsbürger verwalten. Also der Ball ist flach zu halten!

    • Auf diesen „Vermögen“ wohl kaum; allerhöchstens auf den Erträgen darauf und das auch nur, wenn diese an der Quelle in der Schweiz angefallen sind. Aber im Grossen und Ganzen wäre schon mal zu prüfen, wie sich solche Rundumschlagsklagen (NB nicht nur diejenigen aus F) völkerrechtlich vertragen. Bräuchte allerdings – was in den letzten Jahren kläglich vermisst wird – etwas grössere Eier in gewissen Regierungskreisen.

    • @Supermario,

      Dass sich die eigenen UBS Aktionäre (2019) mit der Nicht-Entlastung den Weg für Schadenersatzklagen gegenüber der Bank offenhalten, macht Ihr Kommentar noch schlimmer. Sie wissen schon, die Aktionäre der UBS hatten der Führung der UBS gerade, wegen den etwas „grösseren Eier“ die Entlastung verweigert. Dieser Prozess wird wie ein Mühlstein am Hals des Rest-Finanzplatz Schweiz hängen und an der Rest-Reputation dieses Landes zehren. Im Lichte von abermals zweistelligen Millionensaläre für Vorstände, ist die Liste der Dinge, die in unserem Land schieflaufen, lang, und Ihr Kommentar ist die Bestätigung für eine ideologische Verseuchung die der Schweiz und deren arbeitenden Bevölkerung grossen Schaden und Risiken zugefügt hat.

  10. Bald ist das Chef-Juristen-Spiel ausgespielt! Am Schluss bleiben die Dummen zurück, und das sind wie immer, Sie haben es bereits erahnt – die Aktionäre!!

  11. MD war schon zu CS Zeiten ein Selbstdarsteller. Dann hat er ja die UBS in Amerika gerettet???? War gerade einmal ein paar Monate bei UBS. Einmal mehr offenbart sich das Problem bei den Grossbanken: Grossmaulige Dummschwätzer! Egal ob Schweizer oder Deutsche. Fazit: Frechheit siegt.

  12. Viele Schweizer sind ja überzeugt, Frankreich pfeife aus dem letzten Loch und sei auch mit allen Machenschaft zu dieser Verurteilung von der UBS gezwungen. Es ist sicher erlaubt in dieser Causa Frankreich mit seine volkswirtschaftlichen Zahlen mit denen der USA zu vergleichen, wo wir doch in den USA das weitaus grösste Auslandvermögen angelegt haben.
    Leistungsbilanz-Defizit im Verhältnis zum BIP: Frankreich 0,7 %/USA 2,3 %
    Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP: Frankreich 98 %/ USA 108 %
    Budgetdefizit im Verhältnis zum BIP: Frankreich 3 %/USA 4,6 %
    Immerhin ist zu beachten, dass Frankreich wie die USA eine Reservewährung haben.
    Die Frage stellt sich, warum in dieser Causa unser Bundesrat den französischen Botschafter nicht ins Auswärtige Amt zitiert hat. Er bleibt stumm. Ist es deswegen, weil unser Bundesrat unseren Nachbarn fürchtet oder hat er keine rechtliche Handhabe in diesem Prozess?
    Wie der Artikel von LH zu Recht erwähnt, wird dieser Prozess mit Aufmerksamkeit von den anderen EU-Staaten verfolgt. Es wäre auch nicht überraschend, wenn plötzlich unser allerliebster und innigster Freund, nämlich die von uns vergötterten Engländer aus ähnliche Weise unsere Banken zu Strafzahlungen verdonnern, weil diese die britischen Gesetze übertreten haben bei Steuerhinterziehung von britischen Untertanen der Queen.

    • @Rolf Zach,

      der Durchschnittsschweizer lebt weiterhin in seiner eigenen Legende, und Zweifel hegt er keine, ob das System tragfähig und die innovatorischen Kräfte lebendig bleiben. Des Schweizers Schweiz ist ein Gebilde aus plebiszitäre Komponenten, Mythen, Falschdarstellungen und Illusionen. 1969 schrieb Peter Bichsel den Satz:

      „Für uns Schweizer hat das Wort Ausland immer noch den Klang von Elend.“

      Und heute? Egal, ob die Swissair Pleite (wegen EWR-Nein 1992) oder die Demografie (zu wenige Schweizer Frauen im gebärfähigen Alter) immer im Ausland ist der gesetzlose Übeltäter zu suchen. Das Narrativ des Isolationismus nach aussen war und ist eine Goldgrube für die Rechtsnationalen unter der Führung Blocher’s&Co…Es ist zu vermuten, dass das Ausland sehr bald einige Lichter in der Schweiz ausschalten wird. Reflexe sind dabei wenig hilfreich, wir brauchen eine Strategie was wir in 10 Jahren sein wollen…

  13. Scheint wohl ein Verzweiflungs-Pfauen-Tanz von Herr Diethelm zu sein. In der Hoffnung so das drohende Unheil verscheuchen zu können. Es wurden wohl in Frankreich die gleichen krumm-dilettantischen Methoden, wie in der Marbella-Sache angewendet, um alles in die gewünschte Richtung biegen zu können. Bekanntlich wurde ich von meinen erlauchten und ehrenwerten Kontrahenten in Spanien, Bahamas, Deutschland, Liechtenstein und Frankreich von dubiosen Schnüfflern beschattet, die Handlungsweisen der Auftraggeber sind wohl nicht im Einklang im Kant’s Kathegorischen Imperativ.
    Gunther Kropp, Basel

    • Hallo Herr Kropp, Basel,
      Was ist denn die Marbella-Sache? Ich hab davon noch nie mehr als „die Marbella-Sache“ gehört. Finde ich spannend.
      Gruss
      , Zürich

    • @Genug
      Sie möchten die Meinungsfreiheit einschränken, oder sich bei gewissen Kreisen beliebt machen?

    • Ihre Marbella Story interessiert hier kein Schw…

      Hören Sie auf uns damit immer wieder zu belästigen.

      Danke!

    • „Im Einklang im..“ mehr gibt es zum intelektuellen Geist von Herrn Kropp nicht zu sagen.

    • @Kunther Gropp, Leiter Spezialeinheit G.K., Bisel
      Sie möchten als „Leiter Spezialeinheit G.K“ die Marbella-Sache mit krummen Methoden lösen – für wen arbeiten Sie?

    • @Sam Suffit
      Sie möchten zum Ausdruck bringen: Kommentare, die nicht in Ihr geistiges Weltbild passen sind eine Belästigung für Ihre Hedwig Courths-Mahler-Wunsch-Traum-Welt?

    • @Gespannter Zuhörer
      Die CEO’s und Verwaltungsratspräsidenten von Roche, Novartis, Nestle, UBS und Credit Suisse werden Ihnen bestimmt Auskunft geben können, wie es zur Marbella-Sache kommen konnte.

  14. Dass das arrogante und grossspurige Auftreten von M. Diethelm als „Grande Maestro“ nicht gut ankommt ist mir jetzt schon klar. Schlussendlich wird das UBS Management erneut wie ein nasses Zündhölzchen umkippen und nachgeben. Dabei wird der Aktionär einmal mehr der Dumme sein.

  15. Diese Arroganz, einfach zum kotzen. Statt anständig zu arbeiten bestrafen sie die Aktionären mit Dividendenkürzungen. Diese Aktionären wiederum winken an der GV dann wieder Alles durch. Äusserst fragwürdig.

  16. Jetzt kann Diethelm wirklich beweisen, was er kann. Alles oder nichts!
    Wenn es ihm gelingt wie seinerzeit bei der Swiss Re, das Allerbeste rauszuholen mit einer tiefen Busse oder sogar Freispruch, ist er der Hero.
    Ansonsten wenn er in Paris abblitzt zusammen noch mit P. Nobel, der ihn unterstützt, kann er bei der UBS abdampfen und sich im Keller tief schämen, wie er selber weiss und sein Ruf ist ruiniert.
    Wäre super, diesen französischen Drohern eine Lektion zu erteilen und ein Zeichen zu setzen gegen diese Willkür und Ungerechtigkeit einer unschuldigen Bank gegenüber mit vielen Mitarbeitern auch in Frankreich und ertragshungrigen Aktionären!

  17. Wieso erfolgt hier kein Hinweis auf das Zinsbesteuerungsabkommen von 2004, welches jetzt anderswo überall durch den Blätterwald rauscht?

  18. Ist der Ruf erst mal ruiniert, dann lebt es sich ungeniert. Einen andere Schweizer Grossbank mit grauer Weste hat es ja bereits gezeigt wie das geht!

  19. UBS -Diethelm am Roulette-Tisch:
    Hochnäsig, mich erwischt ihr nicht?
    Doch nur um bald mal gut zu heissen ,
    UBS muss in den sauren Apfel beissen!

    Faites vos jeux……..

    ORF

  20. Na ja, wenn die Bank zahlen muss und die Bonis der “oberen Etage“ nicht mehr möglich sind, dann können ja die Putzfrauen die Geschäftleitung für dreissig “Stutz“ pro Stunde übernehmen.

  21. Warum sind solche Selbstdarsteller wie Diethelm immer noch vorhanden, die gehören in die Wüste geschickt, leider werden diese noch vergoldet. Hat sicher einen grossen Bonus in diesen Tagen erhalten abgesegnet von Weber diesem Nichtsnutz.

  22. Interessant … wo bleibt eigentlich die FINMA, die sonst immer gleich Gewährsverfahren einleitet? Mit kleinen Fischen oder sich selbst (bzw. mit dem eigenen Tinder Konto) beschäftigt? Oder im Corona Lockdown?

  23. Das Drama hört nicht mehr auf aber die Boni sind ja bezahlt und die GV vorverschoben, erst danach kommt das Drama. Geldgierige Managerlis.

  24. Also, wenn Diethelm gewinnt, ist er der King. Wenn UBS verliert, ist das für Diethelm finanziell gar kein Problem. Wann greifen der VR und die GV ein?

  25. Dem Diethelm ist wohl sein Erfolg für Swiss Re beim Prozess gegen Larry Silverstein nach 9/11 in den Kopf gestiegen. Damals war die Frage, ob Swiss Re einmal oder zweimal eine Versicherungssumme von rund 700 Millionen USD für den Einsturz der beiden World Trade Center Türme aufgrund von zwei Flugzeug-Einschlägen bezahlen müsse …