Die Raiffeisen stolpert über die Beziehungen ihrer Chefs. Pierin Vincenz steht unter anderem deshalb vor dem Richter, weil er sich amouröse Vergnügungen von seiner Bank bezahlen liess.
CEO-Nachfolger Patrik Gisel erlitt vor 3 Jahren die Schmach, kurz vor dem abgemachten Ausscheiden überstürzt abtreten zu müssen, weil er sich in eine Verwaltungsrätin der systemrelevanten Bank verliebte.
Kürzlich stolperte „Aufräumer“ Guy Lachappalle über eine Affäre mit einer Externen, welcher er zu Zeiten als Chef der Basler Kantonalbank potenziell Börsenrelevantes verraten haben könnte.
Jetzt taucht ein nächster Raiffeisen-Spitzenmann mit einer Frauengeschichte auf. Es handelt sich um den Operations-Chef der dritten Bankenkraft im Land, Rolf Olmesdahl, der eine Zeitlang als möglicher CEO im Gespräch war.

Olmesdahl war von Gisel als neuer Informatik-Chef für das ausgewählte Avaloq-System geholt worden Als dieses nach Verspätungen rund lief, übernahm der Ex-UBS- und -Zurich-Topshot die ganze Backoffice-Leitung der Raiffeisen-Gruppe.
Im 2017 verliebte sich Olmesdahl als König über alle Informatik- und Backoffice-Arbeiten in eine externe Beraterin. Diese hatte mit ihrem Zürcher Informatik-KMU viele Aufträge aus dem Finanzbereich, darunter auch von der Raiffeisen – und zwar aus dem Bereich von Olmesdahl.
Olmesdahl legte seine private Beziehung zur Raiffeisen-Geschäftspartnern formell nicht offen. Sondern der Raiffeisen-Manager informierte lediglich seinen direkten Vorgesetzten, Patrik Gisel, über die frische Liebschaft.
Für Gisel, der damals zwei Jahre im Amt war und zunehmend mit der Frage beschäftigt war, was sein Vorgänger Vincenz allenfalls auf dem Kerbholz haben könnte, war die Sache damit erledigt.
Es gab keine formellen Beschlüsse, wie der potenzielle Interessenkonflikt mit Olmesdahl als Herr über Millionen und der externen Auftragnehmerin mit Aussicht auf einen Teil des Budgets zu regeln sei.
Olmesdahl und die Frau trennten sich nach wenigen Monaten wieder. In der Zwischenzeit sollen sich die Aufträge der Raiffeisen an die IT-Beratungsfirma der Partnerin reduziert haben.
Im folgenden Jahr, also 2018, habe dann die Frau versucht, einen wichtigen neuen Auftrag aus dem Informatik-Departement von Olmesdahl zu ergattern.
Die Vergabe war aber laut einer Quelle bereits erfolgt, und zwar an einen Dritten. Spitzenbanker Olmesdahl habe damals auf Drängen der Frau nicht nachgegeben, heisst es.
Schliesslich sei dann die externe IT-Beraterin doch noch zum Handkuss gekommen, und zwar, weil andere Raiffeisen-Zuständige im Informatik-Bereich der Zentrale dies so entschieden hätten.
Laut Olmesdahls Anwalt sei dessen Klient bei dem erwähnten Auftrag in den Ausstand getreten. Er habe somit gar nicht über die Vergabe entscheiden können. Auf der Webseite des IT-KMUs der Frau erscheint heute Raiffeisen als Kundin.

Eine Sprecherin der Raiffeisen teilt zur Handhabung der damaligen Beziehung ihres Konzernleitungs-Mitglieds Folgendes mit:
„Bei Raiffeisen Schweiz gelten hinsichtlich von Interessenkonflikten klare Regelungen zur Offenlegung sowie zum Ausstand. Diese Regelungen wurden in besagtem Fall gewahrt.“
Die Kommunikationsbeauftragte von Ex-CEO Patrik Gisel, der laut Informationen von seinem damaligen Unterstellten Olmesdahl im 2017 über dessen Liebesbeziehung ins Bild gesetzt worden sei, meinte per SMS:
„Patrik Gisel hat mir gesagt, dass er die Auskunft, die du heute von der Raiffeisen bekommen hast, bestätigen kann.“
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Tja das ist nun aber Pech. Wer glaubt bei anderen Banken gäbe es weniger davon, täuscht sich gewaltig…so bald man in der Finanzdienstleistungswelt ist, nimmt
Man es mit treue und ehrlichkeit nicht mehr so genau…gehört wohl ins Stellenprofil der Typen (und Frauen)
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Ach soo, das hat etwas mit dem Bankjob zu tun?! Selten so gelacht hahahahahahaha….
Jeden Tag seh ich Scheidungen, in den meisten Fällen aufgrund neuer Bekanntschaften. Und wo macht man diese?! Bei der Arbeit, wo denn sonst!?
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@Forex-Trader und Johannes König: Die Aussage von John ist leider in der Sozialpsychologie empirisch ziemlich gut belegt (unter anderem die Ehrlichkeitsstudie von Ernst Fehr uzh). Bankangestellte sind in Ihrer Berufsidentität unehrlicher, haben weniger ethische Bedenken und neigen eher zu betrügerischem Verhalten. Auslöser ist das materialistische Denken, die Bonusorientierung und die Statushierarchie im Finanzsektor. Daraus aber erhöhte Untreue von Bankern in Beziehungen abzuleiten, ist schwierig.
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..im Puff fremdgehen kommt schlussendlich billiger und gibt weniger Ärger. darum muss ich immer soviel Überzeit schieben:-)
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John, kannst du das bitte etwas genauer erläutern? Wir würden es sehr schätzen. Ein Bankangestellter
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@ Dr Borderline
Wer weniger ethische Bedenken hat ist tendenziell untreuer, die andere plagt das Gewissen…
@ Forex
Nein, aber warum müssen Sie persönlich werden ? Wurden Sie angesprochen ? Bzw haben Sie sich angesprochen gefühlt ?
Nun die die bei einer Bank arbeiten und noch nie so etwas gesehen oder gehört habe….ihr verdient zu wenig….gehört noch zum Fussvolk und das sieht und hört üblicherweise nicht sehr viel…ich könnte hier Storys von Warburg und anderen auftischen…aber lassen wir das mal…ich möchte nur sagen das der gehobene Rotlichtbereich gut von der FDL Welt lebt
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Olmesdahl ist ein Grenzgänger.
Exzess querbeet, selbst zu Zeit mit Familie.
Doch auch diese hatte irgendwann genug und riss die Reissleine…
Olmesdahl in der Raiffeisen flott, im Privaten flop!
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Interessiert doch kein Mensch.
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Doch sehr sogar, vorallem wenn es nach Korruption und Vetterli Wirtschaft stinkt, aber das scheint ihnen zu „hoch“ zu sein um zu begreifen
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Nein wenn man als Mann Unterleibsgesteuert ist oder bei einer CH Bank arbeitet. Take your money and runn
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Ginzo, auf die Knie!
Es heisst ‚keinen‘ und nicht kein!
Sagen Sie jetzt nicht, dass interessiert doch niemanden. Doch, Ihr/e Deutschlehrerin, die/der Sie nur mit unguten Gefühlen aus der Schule entliess.
Zu Raiffeisen: Doch, dieser R-Zirkus interessiert alle, da es Gebührenerhöhungen führt.
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@p.Xenon: lies nochmals den Beitrag.
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Eine Liebesbeziehung führt zu Gebührenerhöhungen? Es gibt echt dumme Menschen.
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Immer wieder ach so menschlich-sympathisch, dass selbst „Topshots“ vom kleinen Mann unterworfen werden.
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Einfach völlig daneben, wenn die Herren verheiratet und Familie haben….
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Amor scheint in der Finanzwelt besonders aktiv zu sein, seine Pfeile haben in dieser Sparte eine speziell kurze Halbwertszeit.
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Dei Beziehung ist demn Chef bekannt gewesen und Rolf Olmesdahl ist bei Interessenskonflikten in Ausstand getreten. Das finde ich OK. Führungskräfte dürfen doch auch ein Privatleben haben.
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Pfui! So kann nur ein naiver Zeitgenosse schreiben.
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@corbeau: wieso pfui?
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Bringt nur Lämpen. Deshalb an alle Topshots mit hormonellem Überdruck: Keine Liebe im Betriebe.
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Übrigens, 2015 hat ein berühmter Banker eine Bekannte geküsst ….
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Sie?
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Du kannst es nicht lassen, solltest es aber endlich lassen, Du falscher Torpedo
hast es nötig Dich mit unserem Kommentator-Namen zu schmücken.
Eine Schande für Dich, Du Namenskopierer,
schreib doch zukünftig wieder unter Deinem Namen.
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Gehörst du zu den Raiffen Eisen,
sollst du die Männlichkeit beweisen.
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„interne untersuchung“!?
selten so gelacht.
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Von Raffeleisen zu Raspeleisen Partnervermittlung und nebenbei verkaufen wir noch Fonds
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wenn senior mgmt sich nicht vorbildlich verhält, in allen belangen, wird dies als massstab genommen was accepted practice ist und letztlich company wide gelebt wird.
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Wird da in den Teppichetagen noch gearbeitet, oder nur noch herumgev.
Nix gegen die Papageienzucht‚ die Vicher sind doch recht unterhaltsam, jeder darf und soll ein Hobby pflegen zwischendurch etwas Arbeiten für den Lohn könnte anstandshalber sicher nicht schaden.
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auch diese geschichte zeigt wieder nur, dass in den oberen etagen der sumpf weiterlebt, selbst dann, wenn man nach aussen „heile welt“ und „geordnete verhältnisse“ predigt. schade ist nur, dass es noch kein regelwerk gibt, solchen personen ihren lohn wieder abzunehmen. jeder der auf der strasse zu schnell fährt bekommt eine busse und muss zahlen, in den oberen etagen bekommt man für gleiches einen goldenen fallschirm. absolut lächerlich, peinlich, unethisch.
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Ist doch klar wenn die Frau zuhause sagt „Geh mit deinem Ding weg!“ ist Fremden-, oder Regional“Verkehr“ angesagt. Ist in allen Stufen so.
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Bei IT-Projekten ist Korruption praktisch immer im Spiel. Ich war persönlich schon dabei und habe miterlebt, wie ein Kantonsbeamter bestochen wurde und man so das Submissionsverfahren umgangen ist.
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Never fuck in Factory – gilt das nicht mehr?
Wobei, jetzt weiss ich, wieso die St. Galler Altstadt in gewissen Bereichen wie eine Redlight-Zone aussieht…
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Genau, auf dem Kälbermarkt wird bar bezahlt, danach geht der Stier zur Kuh und diese macht ein paar mal Muh…Darum der rote Teppich, haben ja sonst nichts in der Agglo, Frauen sind zugedeckt mit dem Haushalt, den Kindern, den Eltern und dem grossflächigem Garten…Heile Welt, aber dahinter der Abgrund…Olma-world forever!!!!
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Holte sich die Frau viele Mandate für ihre IT-KMU… mit der selben Art von Akquise?
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Aber natürlich, mein lieber Valentin, genau auf den G-Punkt getroffen mit Deiner Analyse, bist und bleibst ein toller Mann, diese Ausstrahlung, die netten Badehosen samt Inhalt, ein Traum für jede Frau, thinking of you on a daily basis…Miranda
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Lebt der oberste Chef ein falsches Verhalten vor, dann verdirbt sich über kurz oder lang die gesamte Organisation.
– Vincenz: Ehefrau Rechts-Chefin, diverse Affären
– Gisel: Ebenfalls Affären und Beziehungen (Assistentin, Verwaltungsrätin)
– Hodel: Ebenfalls Beziehung zu Assistentin
– Lachappelle: Der Fall ist allgemein bekannt
– Olmensdahl: Siehe Artikel hier
Die Vermutung liegt nahe, dass es auf GL-Ebene noch weitere Fälle gegeben hat und gibt.
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Chef zum HR-Mann: machen Sie eine Ausschreibung für meine „PA“ irgendwo, aber die Gloria Y. – hier ist ihr Dossier – gewinnt. Alles klar.
jetzt eine Raffaello-Kugel… und sweet los geht’s.
Zuckersüsses „PA“-Management via Sugerdaddy.ch
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lach! Da gibt es noch Geschichten betreffend Flüge von den Cayman Islands auf die Insel St. James: „Wining, fine dining and frivolous enjoyment“!
Natürlich gilt die Unschuldsvermutung!
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Dieses Rumweibern der Oberen bei der Raiffeisen gurkt mich als Kunde langsam wirklich an – haben die nicht genug Arbeit, so dass das Hirn laufend immer nach unten rutscht und das Testoron so angekurbelt wird mit heftigem Anbandeln bei den scheinbar zahlreichen willigen Frauen.
Langsam sollte nach den katastrophalen Resultaten in den letzten Jahren nach der schlimmen Zeit unter dem Zampano Vinzenz und dem späteren VR-Präsi als grossen Frauenhelden, der kürzlich die Bank deswegen ja verlassen musste, wieder seriösere Zeiten anbrechen, so dass man sich wieder voll auf das Banken-Business und die Rentabilität konzentriert und nicht auf das Dauer-Rumgeifern ….!!
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Das ist doch geil!!!!
Alles nur Neider
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@Unsäglicher: Mach mal halb lang, scheinheiliger Moralist.
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Hey CEO’s und sonstige hohen Führungskräfte: Geht ins Puff, verdammt noch mal!
Da bezahlt ihr, dass die Dame wieder geht und keine Probleme macht. Alles andere ist unprofessionell.
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„Rolf Olmesdahl ist bei Interessenskonflikten in Ausstand getreten“.
Ja, was heisst denn das? Hat er an der entscheidenden Sitzung nicht gestimmt? Aber vorher wochenlang seine Jungs beschwatzt, damit sie an der Sitzung „richtig“ stimmen.
Ausstand ist doch keine wirksame Lösung!
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Tja…
Wie immer…
Dort macht jeder was die GL will..
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In den Ausstand treten heisst, das gesamte Geschäft von A – Z nicht selbst behandeln, sondern jemandem unabhängigem übergeben und weder Akteneinsichts- noch Mitwirkungsrechte zu haben. Ob das bei Raffeisen so umgesetzt wurde, ist unbekannt.
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Don‘t fuck the company (and it‘s steakholders).
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Ist das bei Spitzenpositionen bei der Raiffeisen nebst Gier und Selbstüberschätzung, nicht ein Hauptkriterium um den Job zu kriegen?
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Soso
Und wie ist denn der Name, dieser netten Dame, die das scheinbar nötig hatte?
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Er weiss es doch selber nicht, sah er sie doch nur von hinten.
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Gaby?
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Ich geh gerne auf meine Bank arbeiten. Irgendwie muss ich ja meine Hypothek und meine Bälge zu Hause finanzieren. Viel denken bringt nichts – das überlasse ich lieber anderen. Ich mache, was man mir sagt.
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Und so war es…Und die Ehefrauen in der Agglo schwärmen von Ihren geilen, arbeitsamen Ehemännern, weil die doch entweder mit 50 einen Herzinfarkt erleiden, um 10.00h morgens bereits die Praktikantin über dem Pult schweben haben, oder sich beim Coiffeur befinden (ab Stufe Chefprokurist, Vice-Director)…Ich könnte ein Buch schreiben über die Bankenwelt, aber so sicher auch viele andere…Heute betreibe ich ein Bordel und viele meiner Ex-Kollegen kommen auf Besuch, treu sind Sie, die kleinen Luder, viele wollen auch einfach nur reden, spielen und aufräumen…Je höher der Status, desto mehr sind meine 2 Domina’s gefragt, ich beklage mich nicht, mein monatlicher Kontoauszug ist immer ein Glas Champus wert…Klagt nicht, follow me…!!!
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soviel zur Gleichberechtigung: was mache ich als männlicher IT-KMU falls ich mir einen Auftrag „erschlafen“ / „erlieben“ will? Ist doch einfach nicht gerecht 🙂
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Seien Sie nicht so einfallslos. Als IT-KMUler müssen Sie sich beweglicher zeigen und nur in der Nasszone (Toilettenraum) eine Seife herunterfallen lassen und sich danach bücken.
Bücklinge (und Frischlinge) mögen sie nämlich bei der Raiffeisen.
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Gibts auch, selbst schon erlebt 😉
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Ganz einfach, such Dir einen LGBTQ++ Auftraggeber und schon bist Du Geschäft!
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Einen Anzug tragen, Rolex (auch eine falsche) Parfüm und Schuhe welche nicht abgelaufen sind. Nicht zu vergessen, Auto welches was hergibt, darf auch geleast worden sein für den Tag, keine Angst, die meisten Frauen kriegen nasse Höschen und gehen wie ein folgsamer Pudel mit Ihnen nach Hause oder ins Hotel…Frauen stehen auf Status, Geld und Männer welche Sie in ein besseres Licht setzen. Nur dumme Frauen heiraten Männer welche nicht viel verdienen. Das Aussehen spielt keine Rolle, bei den Männer ist nur das Aussehen der Frau wichtig, der Rest eher nicht. Man(n) will ja bei seinen Kollegen gut ankommen…
Bei Frauen ist das Portemonnaie wichtig, bei Männern the Look.
War schon immer so, nur mal die Bahnhofstrasse rauf-und runtermarschieren..
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Wie hiess denn Rolf’s privates Projekt?
„Hope springs external“? „On to new shores“? Oder doch etwas klassischer, lateinischer, „Cogito ergon sum“?
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Cogito ergon sum?
Ist da nicht irgendwo ein Buchstabe zuviel?
Im ersten Wort?
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Im zweiten Wort
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@Julius Cäsar
Tja, lieber Julius, ich denke, das zweite Wort hat mit einer gewissen Absicht einen Buchstaben zuviel. Versuchen Sie es doch mal mit googlen.
Bonus-Punkte gibt es übrigens, wenn Sie erracten, welcher Buchstabe im ersten Wort gemeint sein könnte …
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Und sie meinen sie seien unwiderstehlich und einen großen Zauber ausüben.
„Ihr unwiderstehlicher Charme riss sie hin“.
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Das auch!
Doch vor Allem ihre Macht und Geld. Denn ohne würden viele Frauen sie nicht mal anschauen…
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Das sind Männer in der MidLife-Crisis – nie genug Sport, nie genug Geld, nie genug Macht, nie genug teure Autos und Villen.
Und vor allem nie genug Frauen, nie genug Seexxx.
…
Männer – eine echt armselige Spezies.
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Yes indeed, no sex, no drive, no live…
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„Pop till you drop“ so das Motto der Raiffeisen…
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Liebe tut gut !
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Ausser man gerät, wie Olmesdahl an die Falsche!
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Achso…ihr Nullen seid nicht nur im Job absolute Nieten, ihr kommt auch privat selten zun Schuss..das erklärt, warum ihr hier tagtäglich in stiefmütterlicher Art über die Erfolgreichen abkotzt.
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CEOs, CFOs, informatik-hengste und ähnliche sollten lieber gleich ins edelpuff nach deutschland oder so. oder sie sollten sich kastrieren lassen. die heutigen hochqualifizierten frauen wären ja blöd, wenn sie die unkontrollierten hormonschübe der führungs-hengste nicht ausnützen würden. deshalb: das puff als kleinstes übel. die frauen dort sind diskreter als geschäfts-„partnerinnen“.
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Solche Liebesbeziehungen gibt es in allen sog. Top-Banken.
Bei der Raiffeien & Co wo selbt in Schlüsselfunktionen, IT-Beschaffungsfunktionen externe Personen, die bei IT-Vermittlern angestellt sind zum Einsatz kommen sagt eigentlich alles.
eine Stelle an der Angebote eingeholt,gesteuert,manipuliert werden.
So etwas wie „Interessenkonflikte“ kennt das „Management“ dort nicht.
„Management“ hat eine gesetzliche Verpflichtung zur Treue gegenüber dem Unternehmen von welchem sie eine Prokura erhalten haben. Daran sollte JEDER gemessen werden.
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Rolf Olmesdahl ist in den Ausstand getreten,wo es notwenig gewesen ist und hat dem Drängen der Frau nicht nachgegeben. Gut so. Verlieben kann man sich nicht nur im Tram.