Feministin Regula Stämpfli macht Dampf. Im „Klein Report“ fordert sie Kabarettistin Patti Basler auf, gegen Tages-Anzeiger-Journalist Jean-Martin Büttner wegen dessen Porträts zu klagen.
Den Weg des Prozessierens bereits beschritten hat die bekannte TV- und Finanzfrau Patrizia Laeri. Wie bei Stämpfli geht es auch da um die Deutungshoheit von Feminismus und Sexismus.
Gegen dieses Medium sind Laeri und ihre ElleXX für ihr grosses Anliegen vors Handelsgericht Zürich sowie vors Bezirksgericht Meilen gegangen.
Das Handelsgericht wies die Klage im Februar vollumfänglich ab; da ging es ausschliesslich um unlauteren Wettbewerb (UWG).
Meilen hat nun ebenfalls geurteilt, und zwar mit einem 1:2 gegen Laeri und die ElleXX Universe AG mit Sitz in Zürich. Thema waren am Bezirksgericht neben UWG auch Persönlichkeits-Rechte.

Der Artikel von Anfang Jahr auf diesen Seiten zur vergleichsweise mageren Performance des Gender-Trackers von Laeris ElleXX würde das UWG nicht verletzen, so das Gericht an der Zürcher Goldküste. Damit schloss es sich dem Handelsgericht an.
Hingegen sieht die urteilende Meilener Bezirksrichterin Patrizia Laeri durch drei Textpassagen in ihrer Persönlichkeit verletzt. Laeris ElleXX feierte dies gestern als Erfolg („Gericht schiebt Seximus einen Riegel„).
Die drei Abschnitte hätten Laeri in „ihrem gesellschaftlichen und beruflichen Ansehen geschädigt“. Damit die Schädigung nicht weiter zunehme, müssten die eingeklagten Formulierungen weiter gelöscht bleiben, heisst es im 37seitigen Urteil.
Kein „unlauterer Wettbewerb“, dafür Persönlichkeitsverletzung von Laeri – so das Fazit von Meilen. Diese respektive ihre Anwältin Rena Zulauf wollten mehr.
Sie verlangten als Hauptpunkt die Löschung des ganzen Artikels vom 5. Januar. Das wies das Gericht ab.
„Eventualiter“ forderten sie, dass neun Textpassagen sofort aus der Welt zu schaffen seien. Die fünf, welche das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb betrafen, bleiben nun aber alle online.
Und von den vier, die Patrizia Laeri laut Urteil in ihrer Persönlichkeit verletzten, sind drei unstatthaft; sie müssen weiterhin unterbleiben. Eine Passage jedoch darf IP ab sofort wieder aufschalten („Frauen sind arm, sind benachteiligt, sind naiv – wir machen sie reich“).
Das Ganze ist provisorisch. Geschäftsfrau Laeri, ihre Firma ElleXX und deren Anwältin Zulauf – sie vertritt auch Jolanda Spiess-Hegglin in deren „Sexismus“-Marathon – können durch weiteres Prozessieren versuchen, mehr herauszuholen respektive das Erreichte definitiv zu erstreiten.
Das Gericht von Meilen hat aber für das sogenannte Massnahmenverfahren, das mit dem Urteil vom 31. März nun abgeschlossen worden ist und provisorisch die anhaltende Löschung der erwähnten drei Passagen wegen Persönlichkeits-Verletzung anordnet, auch zu den Kosten gesprochen.
Demanch müssen Laeri respektive die ElleXX von den 6’000 Franken Gerichtskosten definitiv 4’000 Franken übernehmen. Zudem muss die ElleXX IP eine Parteieinschädigung von 800 Franken zahlen.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig und kann somit angefochten werden.
Der Gender-Tracker der ElleXX, mit dem Frauen erfolgreich auf „weibliche“ Aktien setzen können, hat sich seit Jahresanfang im Vergleich zum globalen MSCI wenig günstig entwickelt.
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Kommentare
Kommentar zu Patt-Eier, Loomit, Villa Germania, Thailand Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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Dieses ESG-Zeugs ist doch alles von den chinesischen Kommunisten oder Dr. Blofeld Klaus Schwab gepusht. Endziel ist ein Social Credit Score System. Wer Laeri‘s Fund hat ist auf dem richtigen Weg: You won’t own anything and will be happy!
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Wenn mich die Roten als Coronaleugner, Rechtsradikaler und Nazi beschimpfen, ist das auch strafbar? Oder muss man sich von den Sommarugajüngern:innen alles gefallen lassen? Bin kürzlich durch Domt/Ems gefahren, wo die SVP Wahl-Plakate für die bevorstehenden Grossrats- und Regierungsratswahlen, fast alle verschmiert und verunstaltet sind. Und das in der Gemeinde in der die EMS Chemie grösste Steuerzahlerin ist und weitherum die meisten Arbeitsplätze hat. Wer einer roten Fanatikerin rote Fanatikerin sagt, ist Rassist. Wer konsequent eine Partei, die sich für die Sicherheit der Arbeitsplätze, Schutz unserer demokratischen Rechte und der Souveränität des Landes gegenüber der EU einsetzt, konsequent diffamiert und verhetzt bleibt dagegen straflos. Obwohl die SVP schweizweit die wohl grösste Partei ist, wird sie von den Politikern der anderen Parteien und den Mainstreammedien mit spitzen Fingern angefasst und wie eine Kriminelle gemieden. Dass die SVP sich das weiterhin gefallen lässt, ist unverständlich. Es ist rechtlich sicher nicht hinzunehmen, dass Initiativen oder Vorschläge, die von der SVP kommen, allein deshalb, von den anderen Parteien abgelehnt und von den Mainstreammedien ohne sachliche Argumente als „SVP Anträge“ abgetan werden. Die Hälfte der Stimmbürger wird dadurch um ihr Recht gebracht, von den von ihnen gewählten Parlamentariern gleichberechtigt und wirksam vertreten zu werden.
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@ Optima Radio Fideli: Grossartig. Göte hätte das nicht besser hingekriegt.
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Entscheidend ist doch, ob Frau Läri Kundinnen gewinnen und rentabel halten kann. Sie muss sich einzig an die gesetzlichen Bedingungen halten.
Lambokäufer fragen doch auch nicht nach dem Selbstkostenpreis des Herstellers. Luxusgüter sind per se immer überzahlt.
In der Dienstleistungsbrache ist das nichts anderes. Branding sells.
Die Schweizer Bünzlibuchhaltungsmentalität hatte damit aber schon immer Einordnungsprobleme.
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laeri oder Bläri. Wohl letzteres, was niemanden überrascht.
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Wokeness is a shield to be mean & cruel.
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Das ist typisch für die Linken, dass sie versuchen die Meinungsfreiheit einzuschränken: Siehe Laeri, Aeschi, etc
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Gut unterm strich ist die Laeri viel besser als all die Leser von IP, die sind ja 95% CS Mitarbeiter.. und deren Performance ist noch mehr im Keller
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Und deine Unterstellung nimmst du jetzt woher? Wie kommst du überhaupt darauf? Deine Aussage ist einfach Schrott!
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Uiii, Böser Onkel. Volltreffen?
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Frau Laeri könnte mal für ein paar Tage in die Ukraine gehen. Ich kenne Sie weder persönlich und kritisiere ich Ihr Aussehen etc. dies hat nichts mit meiner Kritik zu tun. Aber wer wegen solchen Aussagen Gerichte beschäftigen will, der hat einfach persönlich eine Kerze zu wenig auf der Torte. Sich selber so wichtig zu nehmen und sich für, angeblich andere Frauen einzusetzen, ist meiner Meinung nach einfach mit einem zu grossen Ego, der Realität entfremdend und kann man nur mit einem grossen Bedauern quittiert werden. Es ist nicht die einzige Person, welche, einmal am Fernsehen, sich als Ikone von irgend einer Meinung ansieht und sich damit nach Aussen breit macht. Schade, gerade Personen aus einfachen Verhältnissen, einmal etwas bekannt und zielstrebig, lassen eine gewisse Gelassenheit vermissen…
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Ach liebe Männer.
Bedauerliches Zeugs was Ihr hier schriftlich verewigt im Netz. Die Damen sind längst an Euch vorbeigezogen. Es gibt zig mässige Performer diverser Produkte von Banken. Das ist nicht der Punkt. Die Wertschätzung für die Frau fehlt. Ich schätze die Arbeit des Portals.Buchtipp für desperate Männer, die sich nur noch an Ihrem Statussymbolen erfreuen können: Zeit für Männlichkeit von Diana & Michael Richardson
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Laeri
ElleXX
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Wow – ha Mimoeschen
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Und ich dachte, sie haben das PFEIFFErsches Drüsenfieber!
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@ IV-Loomit: Ist die Transgender Bar noch geschlossen?
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3x leverage short auf das Finanzprodukt und gut ist.
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Es ist bedauerlich, dass man Blender nicht beim Namen nennen darf. Es sind Manipulatoren, die sich hinter Sexismus und Feminismus erfolgreich verstecken dürfen.
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Da muss Frau/Mann echt bescheuert sein, um sich von so einer Person manipulieren zu lassen. Nanu – selber schuld
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Noooo Donald, hands off her.
Its me Bill, I got more experience than you big boy. And you got a good looking wife – I got Hillary for god sake. That girls reminds me to the other one in the oval office. Does she speak english?
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hmm…, ich glaub, ab heute werde ich ETF nie mehr mit den gleichen augen sehen – und die protagonisten möglicherweise auch nicht.
youtube: toby keith – as good as i once was
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Nein am 28.11.!
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Die Neinsagerfraktion ist wieder da fast so bescheuert wie die Jasagerfraktion….
Der schlaue Betrachter beteiligt sich nicht an der Volksbelustigung an Brot und Spiele, du bist ein armer tropf der glaubt seine Stimme zähle
nein Corleone, deine Stimme zählt nicht, wie alle anderen auch nicht….
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Der sexistische Artikel hatte mich als IP Leser enttäuscht.
Warum kann sich IP nicht den Sachthemen vertieft widmen?
„Sex sells“ resp. „Old man bashed your women“ ist ein sehr billiges Model.
Schade: Vincenz war ein echter Mehrwert, Frauenfeindlichkeit nicht.
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IT-Analysten schauen aufs Äussere, weil sie meist selber unbeachtete Personen sind. Das kenne ich seit 20 Jahren. Deshalb ihre Haltung. Sex sells schreiben sie über Laeri nicht weil Sie sie so sexy finden und nicht weiter denken.
Hässig macht das genau richtig und jetzt kriegt sie auf den Deckel. Genau wie alle anderen die Hässig in die Knie zwingen wollen. Laeri wird künftig kleinere Brötchen backen. Sie hat das Zeug zur grossen Unternehmerin einfach nicht. Ich rate ihr zum SRF zurück zu gehen, wenn sie sie noch wollen.
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Was soll daran sexistisch sein, bitte?
Schon vergessen, dass Patrizia Laeri hat als Erste die „Sexkeule“ ausgepackt- und sich damit selbst in diese Ecke gestellt!Kommentar melden -
pl ist mit ihren miserablen Auftritten die Totengräberin schlechthin für eine offene, liberale Gesellschaft. Braucht halt lange, bis es pl merkt.
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Solche Juristinnen erweisen den Frauen einen riesigen Bärendienst, denn der Goodwill gemässigter Männer wird untergraben.
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Herzliche Gratulation, Lucky Luke
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Wirtschaftlich betrachtet ist ElleXX ein Finanzprodukt also, wie tausende andere solcher Konstruktionen und, nicht Neues;
Patrizia Laeri ist eine Frau die halt glaubt, etwas zu können also, wie aber Millionen von anderen Frauen auch und, nichts Neues;Nur, der ganz grosse Unterschied ist zwischen ihr und aber Millionen von anderen Frauen, dass diese wissen wann es genug ist. Und dass, das scheint sie einfach nicht verstehen zu können oder zu wollen!
Schon wenn ich sehe, was da an Gebühren abkassiert werden trotz haarsträubender Minusperformance- ist dieses Teil Schrott….
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Performance 2022 (Per 4. April): -9.25%
Vielleicht sollten die Prioritäten „Zeit im Gerichtssaal“ vs. „Zeit der Aktienanalyse & Investmentstrategie“ anders umgesetzt werden!
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Die gestrichenen Stellen sind nicht nur sexistisch, sondern auch journalistisch unterstes Niveau. So kennt man diesen Blog schon seit Jahren, what’s new?
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Wer lesen kann, ist im Vorteil. Spricht pl Timbuktu-Deutsch!
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Auf ellexx wird das Urteil natürlich anderest gesehen und mit dem zugehörigen Blog-Eintrag das eigene Produkt (Rechtschutzversicherung) beworben.
Wie billig ist das denn bitte … da weiss man doch worum es denen geht: ihre Produktli an die Frau bringen, damit die schön zahlen und sie selbst kassieren.Kommentar melden -
pl spielt doch zum grossen Nachteil aller sog. normaler Frauen auf der Sexismus-Klaviatur. Allerdings grottenschlecht.
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Schreib sowas nicht. Sie ist das ganz anderer Meinung. Das Zertifikat ist seit Nov21 nur minus 10% :))). Alle Investoren haben Geld verloren und auch noch viel für die Bearbeitung bezahlt. Also am Ende sicher 14-16% minus. Autsch. Mein Portfolio ist seit Nov21 plus 47%. Da vertrau ich lieber weniger auf Schminke und modische Kleidung. Ich will Geld verdienen aber mit Laeri ist das auf keinen Fall möglich.
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„… als Person auf ihr äusseres herabzusetzen …“ Pfffft, das Boomer-Gericht schätzt also ihr Äussseres als gering ein. Das ist die wahre Respektlosigkeit
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Chrigel
Sie haben offenbar den Beschrieb falsch Verstanden.
( Da vertrau ich lieber weniger auf Schminke und modische Kleidung. )
In meinen Augen ist das keine herabsetzung. Sonder eine Tatsache die nicht zu Übersehen ist.
Zudem es ist Optisch etwas schönes wenn jemand modisch Gekleidet ist.
Also keine herabsetzung.Kommentar melden
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Für mich das Dreamteam des Jahres…Laeri, Brotz, Stahel. Mehr wokes Linksgrün, gebündelt mit Kriegstreiberei, ist einmalig für unser Land.
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Wo ist ihr Problem? Einfach Fernseher aussschalten, keine PL Produkte kaufen und dann schauen, was passiert. Vermutlich nichts, weil Sie selbst in einer Minderheit sind.
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Ich finde dieses elleXX Gender Equality Basket darf einen Vergleich mit dem Dirk Müller Premium Fonds nicht scheuen. Dies beiden Anlagevehikel sind gegen Rendite nach Oben abgesichert und nach Unten ist bei Null ein harter Widerstand auszumachen.
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Stimmt, der Alleswisser Dirk Müller performt auch Elle-XX mässig im Minus — vielleicht sollten die beiben fusionieren, passen gut zusammen.
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“ Anwältin Zulauf – sie vetritt [sic!] auch Jolanda Spiess-Hegglin in deren „Sexismus“-Marathon “
Na ja. Von mir aus kann Anwältin Zulauf – die wohl definitiv viel zu viel ebenselbigen erhält – Jolanda Spiess-Hegglin auch treten. Bzw. Ve-treten, was immer das genau heisst.
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Schönes Beispiel von einer abgestürzten Frau und einer, die gerade auf dem besten Weg dazu ist.
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Southcoastpet.
Gerne erinnere ich mich noch an die Zeiten als P.H. noch der Boss war.
Ich glaube kaum dass er diesem
SRF—ZKB Filz das OK gegeben hätte.Kommentar melden -
Statt Performance zu liefern hat Laeri zwischenzeitlich auch den „Spiess Hegglin Komplex“ und mutiert zur „Dauerprozessiererin. Nur noch lächerlich. Und die Dauerversagerin Rena Zulauf. Na ja. Erstaunlich ist, dass eine Zürcher FH Laeri, die Totalversagerin und Schwätzerin, noch immer im Beirat hat. Pfui Deibel.
Mit Ihrem Borderline Verhalten gibt sie IP natürlich recht.Kommentar melden -
Please: Make the Laeri silent again.
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Tschuldigung, aber wer ist diese Patrizia Laeri? Sollte Mann die kennen? Und, wenn ja, wieso denn? Hat sie jemals etwas auf die Reihe gekriegt?
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Und weiter geht die Unterleibsgesteuerte Hetzerei gegen die Person.Wohlverstanden anaonym.
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…ist das die geltungssüchtige Schwurblerin,
die unter Ausschluss der Oeffentlichkeit publiziert?Ok, beim SRF erhält sie immer wieder eine Plattform,
um ihren Wind zu blasen.Kommentar melden -
Völlig Gaga: Sie hat krachend verloren und muss sogar Entschädigung blechen.
Und feiert die Niederlage als „Erfolg“.
Kein Wunder, sieht sie auch nur positives in der „Performance“ ihres Produktes…Kommentar melden -
Wer öffentlich seine Produkte auf dem Markt vertreibt und dies vor allem mit Finanzprodukten, muss sich vergegenwärtigen, dass seine Werbung für seine Produkte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und damit der Presse auf sich zieht, die diese natürlich beschreiben und beurteilen. Da unsere FINMA praktisch jeden Mist erlaubt, aber nicht wie die SEC von den Anbietern verlangt, dass sie eine Warnung der Behörden in ihrer Werbung auch publizieren muss, kann es nicht sein, dass auch noch unsere Gerichtsbarkeit Urteile fällt, die den Konsumentenschutz ad absurdum führen.
Ebenso sind Personen, die öffentlich sich um politische Ämter bewerben, nicht gefeit, dass die Presse über sie Dinge veröffentlicht, die das Verhalten ihrer Person ans Licht bringt, die dem zukünftigen Verhalten dieser Persönlichkeit in ihrem Amt zum Schaden der Öffentlichkeit entwickeln kann. Hier muss eine faire Gerichtspraxis sich etablieren, dass die Öffentlichkeit darüber informiert ist, für welche dubiose und
anrüchigen Institutionen, die unserem Land offensichtlich schaden,
er sich fast ausschliesslich finanzieren lässt und praktisch nur für
diese Herrschaften tätig ist.Kommentar melden -
Der Artikel zeigt, warum die Kleriker des Vatikans seit über 2000 Jahren bei Ihrem Geschäftsmodell bleiben: Zölibat sei Dank.
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Ich würde Patrizia gerne mal bewegen
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Ab in die Wüste!
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Mit was denn? mit deinem minimini-me? lach
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Die Rundum-Schlägerin Stämpfli (nomen est omen)
stämpfelt als selbsternannte Politologin
in den Untiefen der medialen Szene.
Weil ungelesen, ungehört.
Kriegt dann noch eine Plattform beim „Klein Report“.
Welches Ziel hat Redaktion dabei?
Eventuelle Nivellierung nach unten
dürfte es doch wohl kaum sein?Kommentar melden -
Nicht zu fassen:
P.laeri und Stämpfli (Stämpfli who?!)
spielen sich auf für die Sache der Frau.
Selbsternannte Fachfrauen, die der Sache der Frau schaden.
Beide mit irgendwelchen akademischen Graden, mit denen sie sich
wichtig machen.
Auf Penäler-Niveau.
(möchte den normalen Penälerinnen nicht zu nahe treten!)Kommentar melden -
Frau Laeri tut sich mit dieser Art von Medienpräsenz definitiv keinen Gefallen. Es wird von Tag zu Tag deutlicher, dass ElleXX kein Vehikel ist, in das es zu investieren lohnt. Die Aufmerksamkeit scheint nach meiner Meinung intern nicht richtig fokussiert zu sein.
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Heute würde ich nie Journalismus machen!
Egal was DU machst, alles ist falsch.
Kommt noch Sexismus hinzu und sonstiges Unmögliches Zeugs, dann sind die Hände gebunden.
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Laeri macht einen guten Job jeweils. Einfach nicht in Ihrem „Core“ Business.
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Ja wo denn genau? Die hat kürzlich einen grossen Anlass moderiert mit internat. Gästen. Die Organisatoren waren schockiert, wie schlecht sie ihren Job gemacht hat. Sie setzt zu 100% auf ihr Aussehen aber gute Moderation hängt eben nicht davon ab und genau das scheint Läri so gar nicht zu verstehen. Gut hat sie einen Mann, der für den Lebensunterhalt aufkommen kann. Mir ihrem Lohn würde sie in einer 1Zimmerwohnung wohnen.
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Wer ist der Mann?
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@Hans: jener Mann ist verduftet.
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Ich hatte beim gelegentlichen Betrachten ihrer Börsen-Sendung vor der Tagesschau um 19.30h immer schon den Eindruck, dass Patrizia Laeri in Sachen Intelligenz nicht zwingend im obersten Quartil anzusiedeln ist. Mit ihrer juristischen Feldzug gegen IP bestätigt sie nun meinen Eindruck.
Sie hat ganz offensichtlich nicht begriffen, dass jede weitere Runde in ihrem rechthaberischen Kampf vor Gericht ihrem Tracker-Zertifikat mit dessen schlechter Performance nur noch zusätzliche negative Publizität bringt.
Und offensichtlich ist sie juristisch auch schlecht beraten: ihre Rechtsanwältin sollte Laeri raten, die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen. Man hat ja im Fall Spiess-Hegglin gesehen, wohin diese Donquichotterie (Ihr Opfer-Image hat massiv gelitten und das Buch von Michèle Binswanger wird trotzdem erscheinen) führt…
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Die Anwältin dieser Person hat keinen Grund, von weiteren rechtlichen Auseinandersetzungen abzuraten, denn würde sie ja nicht mehr verdienen.
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Letzter bezahlter Kurs des ElleXX Gender-Trackers: 89%. Und damit mich nie-frau-d verklagt: Diese „Performance“ ist klar besser als diejenige von russischen Staatsanleihen. Bravo!
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Diese dauerempörten SRF Mitarbeiter*innen passen zum aggressiven Ober-Troll Brotz. Für sie sind Kritik, Neutralität, Vielfalt und andersdenkende Menschen ein Fremdwort. Gleichzeitig bereichern sie sich jahrleang in komplett überbezahlten oft von Links zugeschanzten Positionen in der staatlichen Blase -bei gleichzeitig unterirdischer Leistung, oft im Teilzeitpensum und mit faktischem Kündigungsschutz- an uns Steuerzahlern.
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völlig einverstanden. Ein linker Verbund der uns das Geld aus den Taschen zieht.
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Über solche Leute kann man nur noch den Kopf schütteln. Sie merken nicht einmal, was für ein tristes und wenig souveränes Bild ihrer Persönlichkeit sie abgeben. Sie schaden damit sich selbst, und so weiss jetzt jedermann, wie die ungenügende Performance ihres Anlagegefässes aussieht. Das Fehler eines Leistungsausweises ist nun erst recht offensichtlich. Kleine Leute, die sich gross und wichtig vorkommen
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Solche Frauen gibt es viel zu viele, immer sind die Anderen schuld, selber kein einsehen, teilen immer aus, können jedoch nichts einstecken!
Nach dem Motto Toleranz fordern aber selber nicht tolerant sein.Kommentar melden -
Volkskrankheit Nr. 1: Multiple Mimose!
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Wer so was kauft ist selber Schuld.
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Oh, eine weitere Niederlage für die postdemokratische Feminokratie.
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Dieses elleXX Gender-Zertifikat ist ja auch für die Tonne und die Performance mehr als lausig. Kommt hinzu, dass jetzt noch 4k Gerichtskosten anfallen und LH mit einem kleinen Sackgeld abgespiesen werden muss. Total dämlich alles !
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Ich finde es wirklich amüsant, dass es überhaupt jemanden gibt, der sein Geld in Produkte einer Firma investiert, dessen Führungsetage bestenfalls oberflächliche Fachkenntnisse hat. Und ebenso köstlich amüsiere ich mich, wenn diese Führungsetage Kritiker angreift, die in der Sache offensichtlich recht haben.
Kleiner Tipp an die Führungsetage, wenn es um Geld geht, spielt das Geschlecht tatsächlich keine Rolle.
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Wieso hat denn die CS noch Kunden, dort hat auch niemand Fachkenntnisse, (Ausnahme Millionenbussen) und schieben sich Millionen gegenseitig in den A.
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Was ich nicht begreife: ElleXX wirbt dafür, dass sie nur für Frauen in Frauen oder so investiert. Kann ich nichts dagegen sagen. Sie sind aber auch für Gleichberechtigung, schliessen aber Männer aus. Man findet vielleicht den einen oder anderen Quotenmann, aber das war’s dann auch.
Haben die Leute schon mal das Wort „Gleich“ in Gleichberechtigung genauer untersucht oder sind die wie die Grünliberalen, die nur noch „grün“ sehen und verstehen?
Soll doch mal eine DeFi Gesellschaft Short-Möglichkeiten auf sogenannten Persönlichkeiten offerieren;-).Kommentar melden -
„Wenig günstig entwickelt…“ morbider Humor von Lukas Hässig. Euphemismus des Jahres, Umschreibung für eine, sorry Scheissperformance
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Lets face it, Laeri ist die grosse Feministin, die sich nur durch Sexismus in Szene setzt. Jeder von uns sieht das bei jedem ihrer Auftritte. Und als Unternehmerin ist sie die ganz grosse Enttäuschung, sowas sieht man dann doch eher selten.
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Schau mal, einem Mann in Krawatte vertraust Du eher Dein Geld an als einem „Strassenpenner“.
Genauso wird einem Arzt in weissem Kittel eher vertraut als einem Arzt in Jeans.
Also, einer hübschen Frau, das darf hoffentlich noch gesagt werden, ist man eher wohlgesonnen als einer fetten „Kuh“. Männer und Frauen, seid vorsichtig. Das Äussere kann täuschen.
Uns speziell die Männer: Haltet euren Testosteron in Schach.
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Falsch, unbekannter Nonsexist, wenn es um Geld geht setze ich nicht auf Aussehen, sondern besonders viel Wissen. Ich selbst bin nicht der Krawattenträger aber ich bin ungeheuer viel erfolgreicher mit meinen Investments, als es je einer meiner Banker war. Aussehen ist nur den Oberflächlichen wichtig. Ich setze immer auf Wissen, Erfahrung und einen gewissen Erfolgsnachweis.
Deshalb würde ich nie einen Franken in das Elle XXX Produkt investieren. Frauen sind noch lange keine Garantie für Erfolg. Laeri wurde nur von den Medien gehyped, von unerfahrenen und oberflächlichen Journalisten, die im Grunde genommen sehr wenig Ahnung haben. Laeris Misserfolg als Unternehmerin ist schon aussergewöhnlich.
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pl hat SRG-Zuschauer/innen vor der Hauptausgabe der Tagesschau während circa 3 Jahren mit ihrem gestylten Äusserem mit Ihrer Inkompetenz „beeindruckt“. Details über ihre Verträge mit Wolfort, Gucchis, Yves Saint Laurent, Wonderbra, usw. sind bekannt. Irgendwann war sie in dieser so geliebten Glamour-Welt ein Auslaufmodell. Beraten wurde sie immer schon schlecht. Die Arme.
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Wow! Laeri‘s Universe:
Da schreib ich einen Vers!Schon wieder ein Rohrkrepierer :
Wiederholt die Laeri als Verlierer?
Der Elle XXX will nichts gelingen,
Davon Investorinnen nun singen!Migros Bank und ZKB am Staunen?
Die Elle XXX verdirbt gutes Launen!
Und SRF ist jetzt auch ausgebucht,
Laeri wieder neue Aktionäre sucht?ORF
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Sie sucht die grosse Show und die Kunden über ihr Invest – ohhhh no, no, no.
Laeri sucht das Rampenlicht und sagt den Kunden – vergiss mich bitte nicht. Investier dein Geld bei mir, das rat ich dir und geht es schief, dann halt schnief schnief.
Elle XXX ist sexy fast wie ich
doch feministische Invests bringens nicht.
Ich bin so sexy und die Allergrösste aber nöd so guet wie e schlechti Röschti.
Verbrenn dein Geld bei mir, ich danke es dir, blöd muss man eben sein aber bitte nur bei mir..Kommentar melden
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Clown World
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Her Hässig lassen Sie sich nicht einschüchtern und unterkriegen. Inside Paradeplatz ist eines der letzten freien Medien, welche die Funktion der vierten Gewalt ausübt. Die meisten Medien sind Propaganda Organe der Regierung und PR-Tools der Grosskonzerne.
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@ ༼ つ ◕_◕ ༽つ [̲̅$̲̅(̲̅5̲̅)̲̅$̲̅]
Wahrnehmungsdefizite sind oft das Resultat unverarbeiteter Traumata.
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Naja, die Fakten waren ja eher nicht das Thema für die meisten Kritiker. Die unterirdischen Beleidigungen hingegen schon. Die müssen jetzt weg. Ob das wirklich ein 1:2 ist?
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Sie versucht ja auch nur wie alle Bank(st)er, viel Kohle zu verdienen und dann ein Luxusleben zu leben. Für Influenzen ist sie halt überhaupt nicht geeignet, Onlyfans vielleicht noch… Eigentlich nur peinlich das Ganze..
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… Wie alle Bank(st)er! Sagen Sie mal: Gahts no? Ist denn ein/e einfache/r Angestellter einer Bank ein Gangster? Nur weil er dort arbeitet? Ich habe schlicht Mühe damit, dass immer eine ganze Berufsgattung in einen Topf geworfen wird. Vielleicht vorher etwas studieren und dann in die Tasten hauen.
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anwälte sind heutzutage nicht mehr nötig.
diese einschüchterne wadenbeisser wirken nicht mehr.
briefe von anwälten wandern bei mir seit vielen jahren,
ungeöffnet in den papierkorb.Kommentar melden -
Wetten, dass ihre Anwältin empfehlen wird, das Urteil weiter zu ziehen?
Schliesslich lässt sich so noch weiter an dem hoffnungslosen Fall abkassieren.
Anstatt der Laeri zu sagen: „Findest Du Berichte über Deine objektiv miese Performance? – Dann bring halt eine bessere Performance.“
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Lets face it, Laeri ist die grosse Feministin, die sich nur durch Sexismus in Szene setzt. Jeder von uns sieht…
Diese dauerempörten SRF Mitarbeiter*innen passen zum aggressiven Ober-Troll Brotz. Für sie sind Kritik, Neutralität, Vielfalt und andersdenkende Menschen ein Fremdwort.…
Volkskrankheit Nr. 1: Multiple Mimose!
