Patrizia Laeri respektive ihre ElleXX-Finanzfirma hat den Rechtsstreit gegen dieses Medium vor dem Zürcher Handelsgericht verloren. Sie muss 5’000 Franken Parteientschädigung zahlen, zusätzlich fallen Gerichtsgebühren in gleicher Höhe an.
Ein Zürcher Einzelrichter hat in einem 13seitigen Urteil von letztem Donnerstag alle vier eingeklagten Punkte der ElleXX Universe AG abgewiesen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die ElleXX respektive ihre Anwältin, die bekannte Rena Zulauf, welche auch Jolanda Spiess-Hegglin vertritt, konnte nicht „glaubhaft“ machen, dass die „konkret beanstandeten Passagen“ in der eingeklagten Story „unlauter“ seien.
„Trotz gewissen Unklarheiten (bezüglich dem genauen Zeitraum der Kursentwicklung) und diskutablen Annahmen (SPI als Vergleichsindex) wird kein wesentlich falsches Bild des elleXX Tracker-Zertifikats gezeichnet“, so der Richter.
„Daraus folgt, dass auch die im Hauptantrag (…) verlangte Löschung des gesamten Artikels ‚Laeris Frauen-Fonds sinkt: Hey, who cares?‘ unbegründet ist.“
Darauf folgt die entscheidende Passage des Urteils, nämlich, dass Medien kritisch über Finanzprodukte berichten dürfen, wenn ihre Kritik wesentliche Punkte umfasst.
„Der Artikel thematisiert in vertretbarer Weise, dass ein auf wenige Titel fokussierender Themenfonds wie das elleXX Tracker-Zertifikat mehr Risiko bedeuten kann und dass ein aktiv verwaltetes Finanzprodukt wie das elleXX Tracker-Zertifikat zu tendenziell höheren Kosten führt.“
ElleXX kann das Urteil ans Bundesgericht weiterziehen.
Ebenfalls noch offen ist ein zweiter Prozess von Patrizia Laeri mit Anwältin Zulauf gegen IP. Dieser läuft am Bezirksgericht Meilen, Klägerin dort ist Patrizia Laeri als CEO von ElleXX.
Auch in Meilen handelt es sich um ein sogenanntes provisorisches Massnahmen-Verfahren. Der Einzelrichter hatte Laeri „superprovisorisch“ bezüglich vorgeworfenem Sexismus recht gegeben.
Vier weitere Punkte betrafen den Gender Equality Tracker von ElleXX – die gleichen Beanstandungen, wie sie das Handelsgericht abweist. Dazu und zum definitiven Befund rund um „Sexismus“ steht das Urteil in Meilen noch aus.
Der Handelsrichter ging auf alle vier eingeklagten Vorwürfe von Laeri-ElleXX und Anwältin Zulauf unterschiedlich detailliert ein. Am ausführlichsten nahm er Stellung zur negativen Performance.
Laut ElleXX sei die IP-Kritik daran nach wenigen Wochen ungerechtfertigt. Das sieht der Handelsrichter diametral anders.
Nur weil der Gender-Equality-Tracker einen langfristigen Anlagehorizont habe, bedeute das nicht, „dass jede Aussage über ein solches Produkt vor Ablauf eines vollen Jahres unseriös, unprofessionell und unlauter“ sein sollen.
„Richtig ist vielmehr, dass von Anfang an – und auch knapp zwei Monate nach der Lancierung – eine kritische Betrachtung des Kursverlaufs zulässig ist und auf die Risiken eines solchen Produktes hingewiesen werden darf.“
Auch die Kosten von über 1 Prozent des Tracker-Produkts dürfen kritisch hinterfragt werden, so das Zürcher Handelsgericht. „Im vorliegenden Fall sind die Aussagen zur Höhe der Gebühr zutreffend“, urteilt der Richter.
Er verweist auf andere Artikel, die im Zuge der IP-Berichterstattung erschienen. „Die NZZ spricht in einem Artikel vom 15. Januar 2022 von einem ’stolzen Preis‘ des aktiven Managements (…).“
„Und die SonntagsZeitung titelt in einem Artikel vom 16. Januar 2022 ‚ElleXX kassiert deutlich höhere Gebühr als andere‘ (…).“
Dann wird der Richter explizit: „Die beanstandete Stelle ist somit nicht unlauter. Im Gegenteil wird die wichtige Thematik der hohen Kosten korrekt dargestellt.“
Die ZKB kassiert als Herausgeberin und Marketmakerin des ElleXX Gender Equality Trackers 0,3 Prozent pro Jahr, die Migros Bank kriegt als Investment Manager 0,4 Prozent, die ElleXX als Investment Advisor ebenfalls 0,4 Prozent.
Hinzu kommen Exit-Gebühren, die für Anleger, die vor Ablauf eines Jahres verkaufen wollen, nochmals zu stolzen Gebühren führen. Deren Gesamthöhe steigt dann im Extremfall auf 1,83 Prozent.
Gestern Abend lag der am 8. November bei 100 gestartete Gender-Tracker rechnerisch bei 88.31, gegenüber Start ein Minus von gut 12 Prozent. Wer gestern aussteigen wollte, dem wurden von der ZKB 87.75 Franken geboten.
Der letztbezahlte Kurs stammt vom 14. Februar, was eine Woche zurückliegt. Er betrug 89.93.


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Ich würde gerne mal die ‚Erfolgsbilanz‘ von Frau Zulauf sehen…
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Ich lieber Ihre internen Erfolgsrechnung der letzte drei Jahre per Bilanzstichtag.
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Die gute Nachricht des Tages. Das Laeri-Gender-Geschäftsmodell kostet den Frauen viel Geld, sehr viel Geld. Laeri und die Banken gewinnen, die Frauen verlieren. Nur will das die Laeri-Bubble nicht wahrhaben. Statt die Frauen finanziell unabhängig machen, investieren sich die Laeri-Frauen arm.
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Gratulation für die Standfestigkeit. Es ist an der Zeit, diesem Gender Equality Woke Unsinn ein Ende zu bereiten. Nur weil man/frau nach gewissen plötzlich von allen Woke-Priesterinnen und -priester vorgeschriebenen Regeln ein Diversity Kriterium erfüllt, ist man/frau nicht unantastbar.
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Recht so! Lieber Herr Hässig, bitte bleiben Sie dran. Besten Dank.
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ElleXX – ein Beispiel (analog zu greenwashing) für hier fem-washing – reicht aber eben nicht aus sich dieses Mäntelchen umzulegen und damit auf eine automatische Extrarendite zu hoffen – sowie gleichzeitig „sexistisch“ Kritiker mundtot machen zu wollen…
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Vor dem Recht / Gesetz sind glücklicherweise immer noch alle gleich, egal ob Genderbonus oder nicht. In den Medien ist dies leider nicht mehr so. Das muss Laeri eben zuerst einmal verstehen
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Die erfolgreichen Frauen unserer neuen Zeit. Bravo Frau Laeri, das nenne ich mal einen unternehmerischen Erfolg. Hübsch sein reicht einfach nicht. Sorry.
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sorry aber hübsch ist sehr relativ. diese ganzen factice faces der heutigen social media lüsternen weiber sind echt NICHT hübsch, nur nett. aber das ist leider ein sehr kompliziertes thema, siehe andere comments auf IP (wirds unten hart wirds oben weich) etc. nur so gemeint: ich finde dieses wesen nicht interessant, attraktiv, hübsch, sexy oder sonst was. sie ist mir total wurst.
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Ein hervorragendes Urteil, anders war das im Angesicht der Fakten (miese Performance, überteuertes Produkt) gar nicht möglich.
Und zu den Kosten für Laeri dürften nochmals gut und gerne 5 Mille für die „Advokatin“ (mit einem ähnlichen Performance-Ausweis wie die des beschriebenen Produkts) dazu kommen.
Ob die Investoren das gut finden, wie das Geld sinnlos verbraten wird?
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Lucky Luke – wenn es ihn nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.
Laeri: Affirmative Action – die Diskriminierungs-Königin.
ZKB: Sollte sich lieber raushalten. Hier bitte nicht die Finger verbrennen.
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…dann ist also doch nicht einzig und allein das elleXX Tracker-Zertifikat der Grund für „Mister 16:59 Uhr’s“ bisher höchster Jahresgewinn der Firmengeschichte…🤔
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Bei der ZKB hockt doch jetzt auch eine von Müller-Ganz eingeflogene non-performing Tante in der GL. Die umarmt die BWL-Laeri doch jeden Tag wegen der geilen Performance dieses Weiberprodukts und der MG als grosser Feministenversteher rotiert um seinen Kreisel in Bülach.
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Glückwunsch, Lucky Luke 🐎
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Sauberes Urteil! Typisch, dass Underperformer sich über rechtlichen Druck versuchen, über Wasser zu halten. Jeder selbst schuld, der sowas kauft, ohne die Expertise zu prüfen.
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Politisierte Fonds, Geschlechter-Fonds, Woche- und Gutmenschenfonds sind per se umprofessionell und haben in einem Portefeuille nichts zu suchen.
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Vielleicht hat sogar Patrizia Laeri mitbekommen, dass ihr Stern – der eigentlich immer nur ein äusserst bescheidenes flackerndes Irrlicht war – gerade am verglühen ist…
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@San Gallo
Ein äusserst bescheidenes flackerndes Irrlicht?
Grööööl! Touché!
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ein wenig kindisch von beiden Seiten…
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Bekannt zu sein, bedeutet noch lange nicht auch erfolgreich zu sein- was notabene auch für Rena Zulauf gilt! Könnte es sein, dass es der Rena Zulauf an Sachverstand fehlt?
Man muss schon selten naiv sein, zumal Patrizia Laeri sich ja selbst mit der Sexisten Keule auspackend in eine Ecke stellte, was am langen Ende des Tages einfach nicht gut rauskommen konnte.
Und es kommt wie es kommen musste, sie, wie sie da stehen, nach links und rechts massiv austeilen, Patrizia Laeri, Jolanda Spiess-Hegglin- selbst jedoch mangels Grösse nicht einstecken können, demontieren sich weiter wie selten schon erlebt….
Womöglich erkennen die gescheiterten Damen endlich, wo ihr Platz tatsächlich ist- auf jeden Fall nicht dort, wo sie sich gerne sehen würden!
Ein Vorfall, der an Potenz käumlichst zu übertreffen ist und als Lachnummer in die Analen eingehen dürfte….
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@Viktor Falkenschweif
Könnte es sein, dass es der Rena Zulauf an Sachverstand fehlt?
Oh ja, das könnte durchaus sein. Wer weiss?
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@viktor schwalbenpfeif:
Das war kaum ein beabsichtigter freud’scher Verschreiber, der mit der Lachnummer a tergo, oder?
Höchstens Jolandas Gspusi aus der Captain’s lounge kann vielleicht aufklären, ob die Dame auch einstecken kann.
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Nicht schon wieder! Frau Dr. iur. Zulauf hat definitiv einen schlechten Lauf. Ihr Name wird zunehmend Synonym für „ewige Zweite“. Eine Raymond „Poupou“ Poulidor der Rechtsanwälte.
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Die Mode ändert jährlich mehrmals, Frühjahr, Herbst und Winter. Je nachdem was im Schaufenster angeboten wird, wird blind gekauft. Neue Mode muss es sein, ob gut oder schlecht ist egal, man muss es kaufen um “dabei zu sein…bei den Leuten“.
Irgendwo muss man doch mitreden können.
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Die haben sie vermutlich genommen weil sie vom Aussehen typenähnlich wie Laeri ist, beide gleich falsch denken und jetzt haben die Sisters auch gemeinsam verloren.
https://www.xing.com/profile/Rena_Zulauf
.
Vielleicht sollten die ElleXXen das nächste mal doch besser einen ausgebufften weissen alten Mann als Anwalt nehmen.
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@Sisters lose for themselves
Der 71-jährige Lorenz Erni war halt schon mit dem Vinzi beschäftigt …
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Die Rena Zulauf ist und bleibt eine Lachnummer. Egal ob damals in Basel oder heute in Züri. Ihre Klientinnen passen bestens zu ihr. Blasiert und egozentrisch…sogar die Luschen von Ringier habens erliegt…
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Ob wohl jetzt Jolanda Spiess-Hegglin ihrer sister-in-crime beisteht und das Urteil als dasjenige eines „old white man“ bezeichnet, das sicher anders herausgekommen wäre, wenn nicht der omnipräsente Sexismus in der Schweiz verhindern würde, dass eine Richterin Recht gesprochen hat?
Ich höre es schon von weitem hallen… „mimimimimi…“
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Die JSH hat ja auch vor Gericht krachend verloren.
Diese Anwältin kann nur etwas: Dicke, fette Rechnungen schreiben.
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Einbildung ist auch ein Bildung. In diesem Fall führte sie zu keinem eingebildeten Eigentor.
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I. …ist tendenziell riskanter und teurer als breit abgestützte Produkte….
II. das elleXX Tracker-Zertifikat zu tendenziell höheren Kosten führt….
II. ElleXX kassiert deutlich höhere Gebühr als andere….
Tatsachen, die finanztechnisch den Untergang dieses Produktes verheissen!
Mädels, tut dass von dem ihr was versteht und lässt Andere dass tun von dem ihr nichts versteht!
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Laura, den Unterschied zwischen dass und das wurde uns doch in der Schule eingetrichtert oder täusche ich mich?
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Liebe Laura
Den Unterschied zwischen „das“ und „dass“ lernt man in der 5.Klasse der Primarschule. Also: Zurück auf Feld 5!
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In der heutigen Zeit muss man nicht wirklich Ahnung haben um ein solches Unternehmen zu führen und solche Produkte anzuwerben. Hauptsache man steht für die aktuellen Trends und schon fliesst das Geld nur so rein. Aber wehe jemand zeigt mit dem Finger, den dieser steht nicht nur gegen das Unternehmen sondern auch gleich gegen diese Trends…
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Ein Tip in Güte. Frau Laeri, verkaufen Sie doch ElleXX der CS für 199.50 dann machen Sie Gottschalk stolz und kann seinen Bonus berechnen.
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Gottschalk, wirklich?
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Sie bringen Alles durcheinander:
Der Gottschalk ist der abgehalfterte Entertainer im Fernsehen.
Dee Gottstein ist der überforderte CEO bei der CS.
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Typ an Frau Laeri: Am Besten ein Short-Produkt (Elle- -) lancieren, das fliegt brutal!
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Nach diesem Urteil und Absturz des ElleXX GE Trackers wird Laeri wohl wieder bei SRF anheuern und als nächstes das wiederauferstandene Sechseläuten kommentieren.
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Freude: Sie wissen, dass sie das EINmal gemacht hat. Null Vorbereitung. Null Wissen. Null Ahnung.
Und sie hat sich nicht einmal dafür geschämt.
Und unser linker Frauenverstehersender hat sich nicht mal entschuldigt.
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Sie muss nicht unbedingt beim SRF anheuern!
Keine Angst, Ende Sommer wird in den Leitmedien wieder eine neu erfundene Virusvariante ausgerufen (alles schon geplant!). Dann werden wieder die Container (Viren-Testcenter) aufgestellt sein für die nächsten staatlich empfohlenen Spritzenorgien und Impf-Zertifikareabgaben. Da gibt es immer wieder neue “Arbeitsplätze“ wo Damen mittleren Alters als ungeschultes Hilfspersonal eingestellt werden können.
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Ich sehe sie eher bei Glanz und Gloria…
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Absolut, ein bisschen hübsch sein reicht fürs SRF. Laeri hat als Unternehmerin ziemlich heftig versagt, vielleicht sehen das jetzt endlich auch mal die Medien, die sie sooo gerne hypen, ein.
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Weit gefehlt. Laeri wrd bestimmt ein Dubbeli Anwalt finden, der die Sache mit Getöse ans Bundesgericht und europäischen Gerichtshof zieht. Geht ja um „Hass gegen Frauen“ aus deren Sicht. Wenn ich mir die Brian-Urteile ansehen, ist dass die Kerbe, wo diese Winkel-Advokaten Reinschlagen. Wetten?
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nein, bitte nicht mehr vor der Cam. bitte nicht !!! es lauft schon genug „Unsinn“ im TV 🙂
Und sowieso..bin mir sicher „sie“ ist sich doch zu schade um eine „normale Arbeit“ nachzugehen…..was vielleicht noch eine Möglichkeit wäre…“ich bin ein Star holt mich hier raus“ ? hmm..obwohl..nöö..da ist „sie“ doch noch ein zu kleiner, unscheinbarer Stern …Dja da bleibt nur noch eins „madame“…schön CV schreiben, vielleicht etwas bescheiden bleiben..so oder so viel Glück – IP = Super Job. weiter so
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Bei 10vor10 suchen sie eine neue Moderatorin. Sofort. Und offen gestanden, auch wenn ich wenig von der Frau Laeri halte: So gut wie die Sprechpuppe Franziska, die immer wie ein auf der Strasse stehendes Reh im Scheinwerferlicht eines heranbrausenden Autos gewirkt hat, dürfte Patrizia auch sein.
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Hervorragend!
Gerne feiern wir mit!
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Congrats Lukas Hässig, what a sweet victory!!!!
Jetzt ist es offiziell: wo Laeri draufsteht, ist oft auch Laeri drin…
Was für den intelligenten Menschen bedeuted: Lieber Finger weg!
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Für Laeri endete die Vertretung durch Zulauf im Ablauf.
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Kurz und bündig auf den Punkt gebracht! 😂👍
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Die inneren Werte sind wo?
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In der freien Marktwirtschaft ist eben Leistung, Fachexpertise usw. gefragt. Schwierige Zeiten für eine Frau, die sich stets nur total oberflächlich mit teuren Kleidern und allgemein ihr Äusseres (feminine Reize) zeigt (siehe Insta zB) und weniger mit Inhalt. Die freie Marktwirtschaft steht somit total im Gegenteil zur geschützten Werkstätte der Medien, wo man nur schon als Frau, die auch noch attraktiv ausschaut und radikal feministisch veranlagt ist, schon mal befördert wird (bzw. werden muss), ohne die intellektuelle Klasse sauber zu durchleuchten.
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Finde ich einfach gut; man soll doch nicht wegen allem und jedem zum Richter rennen; wenn das Produkt wirklich gut wäre, bräuchte man Kritik und Kritiker nicht zu fürchten.
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All das Anlage-Gedöns dient immer in erster Linie den Finanz-Akteuren. Das sollte man einfach wissen. Egal wer das verkauft, ob von elleXX oder AWD (selig) oder Post.
Der eigentlich Sparer ist der Blödmann (Blödfrau?) welcher sein Geld aus den Händen gibt. Auch bei elleXX langen erst einmal andere zu bevor ein Brösmeli beim Geldgeber ankommt. Kein Verhältnis von Preis/Ertrag.
JederMann (Männin?Frauer?) sollte nur direkt in Titel investieren oder Gold kaufen, dann trocknet diese Provisionsbranche von selber aus. Es braucht sie nicht diese megageilen Zertifikate mit ultracoolen Namen und Wir-sind-die-Besseren-Stempel.
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Rechnet man die Teuerung bis Ende 2022 zum bis dahin denkbaren Kursverlust von 50% hinzu, so kann man, im Falle der erwarteten Hyperinflation, mit einem Totalverlust rechnen.
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Darf man ein Produkt überhaupt ElleXX nennen?
Elle = sexistisch, da auf geschlecht bezogen
XX = Adult Inhalt 😉
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XX stehen nicht für Xbeliebig sondern für die beiden XChromosomen, die die Frauen haben. Männer haben nur ein XChromosom, dafür aber noch ein YChromosom.
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Danke, Thea, für Dein womansplaining.
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@Thea
Thea:o, wir fahrn nach Lodz.
Da fahren also vier nach Lodz. Aber welchen Theo meinen wir denn? Den Theo aus Theo-dor? Theo-logie? Tee-oder-Kaffee?
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„zum Glück“ sind ja Männer bei Elle XX sowieso ausgeschlossen – was für mich per se auch schon grenzwertig ist – folglich urteilen nur weibliche Investoren über dieses Anlagevehikel. Die Kursentwicklung reflektiert dies auch. Frau Laerri würde folglich gut daran tun, sich um eine positive Kursentwicklung zu kümmern, daran sind Anlegerinnen interessiert, nicht aber am medienwirksamen Verzetteln der Kräfte mittels Prozessen. IP und Interessierte werden an diesem Fall dranbleiben.
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Positive Kursentwicklung dürfte kaum eintreten, denn es fehlen die wahren Werte.
Wer nur Papier kauft, darf sich am Ende nicht wundern, wenn er nur Papier in den Händen hält.
Der dünne Handel dürfte auch ein klares Zeichen dafür sein, dass Viele den Braten bereits gerochen haben.
Von solchen Papieren gibt es noch riesige Mengen an den Börsen, aber eines Tages werden die Menschen ein schreckliches Erwachen haben wenn sie realisieren das hinter solchen Papieren nichts stehen wird. Es ist ähnlich wie beim Fiatmoney, ausser Papier und Zahlenziffern ist nichts zu erkennen.
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@@Enigmabear
Die wahren Werte fehlen? Also bitte! Der wahre Wert heisst Patrizia. Laeri. Und bei ihrem in jeglicher Hinsicht herausragenden Leistungsausweis kann man ihr nur blindlings folgen. Wer ist schon Warren Buffet? Genau: Ein weisser, sehr alter Mann.
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HEHE-Masculin,
Der Champagner knallte heute morgen.
mit Lukas Hässig hat man keine Sorgen.
schon Wieder ein richterlicher Spruch,
wie immer, Inside Paradeplatz-Geruch!
Danke, thank you, grazie et Merci an Lukas Hässig.
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Aufmerksamkeit ist alles. Bestimmt investieren nun schöne reichen Züri-Frauen gerade deshalb. Beim Prada-Täschli wird ja auch nicht auf Produktionskosten geschaut.
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Das kann ich aber immerhin zur schau stellen….und eine bessere Wertanlage dürfte das allemal sein, den ein Trackerzerti ist ein mit Derivaten vollgestopftes Produkt, keine richtigen Aktien an Unternehmen sondern reine Wettscheine wo sich zB eine ZKB oder ggf auch noch andere dahinter, verpflichtet Xy zu bezahlen wenn Basiswert Xy macht….
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Frau Laeri wird weiter wursteln und gutgläubige Frauen mit Kursabsturz und hohen Kosten beglücken. Oder klar auszudrücken…abzocken.
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Kurs ist schon wieder niedriger.
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Wow! P. Laeri ist CEO!! Ich mach mir gleich in die Hose!!!
Aber die Laeri- und Spiess-freundliche Rena wird wohl bald weniger Zulauf erhalten. Sogar von Frauen. Aber auch für Rena Zulauf gilt: Sie prozessiert manchmal vergelich, aber NIEMALS UMSONST. Und das sollte sich auch die ach so erfolgreiche und intelligente P. Laeri merken. Liebe Frau Laeri: Buchen sie die Anwalts- und Prozesskosten unter „Lehrgeld“ ab.
So oder so rufe ich den Spiess-Hegglins, Laeris und Zulaufs dieser Welt zu: Weiter so. Bis es auch der:die hinterletzte:r Dorftrottel:in gerafft hat: Frausein allein reicht nicht für eine Karriere.
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Minus 10% in 3 Monaten (!!!) ist schon eine Kellernummer.
Man rechne mal die Jahresrendite auf 12 Monate hoch.
Ich würde das Ding nicht kaufen. Offenbar fehlt da jegliche Substanz.
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Wenn Frauen Frauen ärmer machen – unter dem Fähnchen Gleichberechtigung/Wirfüreuch/GenderwishiwashiHORSESHIT – und sie werden ertappt.
Schon wieder „Pech“ gehabt, diese Fake-Feministinnen.
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Tja, -12% in 3 Monaten.
http://www.finanzen.ch/derivate/ch1105885698
Patrizia Laeri als CEO von ElleXX. Das war’s dann wohl!
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Ein richtiger Aufsteller dieses Urteil. Grossen Dank einmal mehr an LH!
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Ich bin innerlich entspannter und beruhigt, dass es so ist. Beim SRF könnte Sie bei der Sendung Ding Dong Zeig mir Dein zu Hause von Tami mit machen. Das hat unterhaltungswert und wäre bestimmt eine Kultur Bereicherung.
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Interessant wäre zu erfahren, wie viel von dem Tracker Produkt total gezeichnet wurde. So könnte man ausrechnen, wie hoch die Entschädigung für Laeri für ihre „frauenspezifische“ Beratung der Migros Bank bisher war. 0,4 % von zum Beispiel 20`000`000.00 wären immerhin 80`000 für Laeri und ihre ElleXX. Und das jedes Jahr während der zeitlich unbegrenzten Laufzeit. Auch wäre interessant zu erfahren, was für Leute dieses Produkt zeichneten, erfahrene Investoren oder eher Neulinge, die der Propaganda in TV und Printmedien vertrauten, und was die Zeichner zum bisherigen Erfolg meinen. Wer auf dem Höhepunkt einer langjährigen Hausse, zu einem Zeitpunkt in dem die gesamte Fachwelt mit einem Crash rechnet, ein solches Produkt herausgibt, muss damit rechnen, dass enttäuschte Anleger über Schadenersatzforderungen nachdenken.
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Jeder Mensch der eine Stunde seines Lebens in finanzielle Bildung investiert hat weiss, dass aktiv verwaltete Fonds hohe Kosten und meistens (zu) wenig Rendite ergeben. Gegen den Richterspruch nichts einzuwenden, denn er hat nur bestätigt, was allgemein gültig ist und die meisten Leute sowieso wissen. Wenn das die ‘Investoren’ dieses Super-Gender-Zertifikat-Produks nicht einsehen, werden sie es jedes Jahr auf der Abrechnung sehen. Ob daraus ein Lerneffekt resultiert wage ich zu bezweifeln.
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Auffällig, dass der Richter hier den Vergleich mit dem SPI als „gerade noch vertretbar“ qualifizierte, da wurde es eng für LH. Offensichtlich will der Richter aber die Information über Finanzprodukte nicht ohne Not einschränken. Finde ich richtig.
Aufgepasst, das war nur das vorsorgliche Verfahren. Es steht elleXX offen, den Artikel durch ein Gesamtgericht mit fünf Richtern beurteilen zu lassen in einem ordentlichen Verfahren. Hier war es nur eine schnelle Erstbeurteilung (mit einer „Hauptsachenprognose“), welche die Meinung eines einzigen Richters zeigt. Ich bezweifle aber, dass elleXX das Risiko auf sich nimmt, ein solches (ausführliches) Zweitverfahren zu führen.
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Wo ist das Risiko, falls die Prozesskosten von ihrem ehemaligen Arbeitgeber mit unseren Zwangsgebühren finanziert werden?
Bei dieser chronischen Intransparenz ist alles möglich!
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Laeri who? Danke Herr Hässig!
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Aha!
PLäeri mutiert zu P. Leeri oder Plufferi!
Wie kann denn eine mittelmässige Börsenkurs-Leserin
Marktverläufe verstehen und nutzen
und den Markt schlagen wollen?!
Und dann bei berechtigten öffentlichen Zweifeln
gleich nach dem Richter rufen?
Gut so:
die Kostenfolgen werden richtig
zugeteilt.
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Die elleXX Anlegerinnnen haben inzwischen schon recht viel Geld verloren – und die Laeri ihr Gesicht.
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Dass ausgerechnet eine ex-SRF Mitarbeiterin die Bedeutung von freier und vor allem kritischer Berichterstattung nicht versteht, ist bezeichnend.
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Ist Anwältin Rena Zulauf wirklich so erfolgreich? Teil 1
9. Februar 2022
Die Zürcher Anwältin Dr. Rena Zulauf präsentiert sich gerne gerne als grosse Spezialistin im Medienrecht. Sie ist vor allem medial bekannt geworden durch die vielen Prozesse für Jolanda Spiess und neuerlich auch für Patrizia Laeri. Wenn man einige Stationen ihrer Tätigkeit etwas genauer unter die Lupe nimmt, dann ist von klaren Erfolgen nicht immer so viel zu sehen: Viel heisse Luft, viel Geplapper und Hunderte von Seiten Schriftverkehr mit Gerichten. Zulauf selber meint zu ihrer Tätigkeit: „Man braucht nicht nur das Recht, sondern auch die bessere Geschichte.“
Wie die BILANZ zu dieser Statistik mit der Top-Platzierung von Anwältin Zulauf kommt, ist uns ein Rätsel. Natürlich kennen wir nicht alle ihre Mandate, darum konzentrieren wir uns nur auf die auch uns medial bekannten Prozesse der letzten Jahre. Und da sind doch einige klare Kritiken anzubringen. Souveränität sieht anders aus!
Quelle: https://shameleaks.com/blog/ist-anwaeltin-rena-zulauf-wirklich-so-erfolgreich-teil-1/
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Frau Zulauf hat recht, man braucht die bessere Geschichte.
Diese hatte aber, einmal mehr, IP.
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Verfügt diese Dame, welche komplexe Finanzinstrumente öffentlich bewirbt, nun über die nötigen FINMA-Bewilligungen um dies zu tun – oder sind Frauen davon ausgenommen und geniessen einen Sonderstellung ?
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Der gelackmeierte ist ja eigentlich Beni Turnheer, der Diskriminierung und Diffarmierungen seitens dieser Diversity Leari hinnehmen musste. Eine Anzeige wert gegen Leari. Aber ich denk er nimmts sicherlich sportlich.
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Und wodeliwo lernt man, sich gegen alles und jedes, das einem grad nicht in den Kram passt, vehement und völlig überdimensioniert zu wehren? bei SRF natürlich. Diesbezüglich ist der Laden landes- wenn nicht weltweit, einsame Spitze.
Die Leute dort werden systematisch indoktriniert, sie seien etwas Besseres als der Rest des Volkes. Erst wenn sie aus der geschützten Werkstatt in den rauen Wind der Realitäten hinaustreten, merken die etwas Helleren unter ihnen, dass alles nur Fake war . . .
post scriptum: Man wäre nicht erstaunt, wenn die SRG ihrer ehemaligen Angestellten mit unseren Gebührengeldern noch den Gang ans BGer finanziert . . .
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Bravo dass IP an solchen „Koryphäen“ kratzt und dranbleibt. Genau da ist der Mehrwert dieses Mediums, langweiligen Steigbügelhalter-„Journalismus“ gibt es schon genug. Wenn jemand sich moralisch und ethisch überhöhen möchte, wie diese Dame, dann sollte man auch höheren Ansprüchen genügen. Ansonsten ist es ein Trendprodukt ohne reale Substanz, von Unbedarften für Unbedarfte.
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Ein Land und eine Gesellschaftsordnung stehen unumkehrbar vor ihrer Auflösung, wenn geschäftliche Erfolge nur mehr über die Anrufung von Petty Laws und nicht über die Schaffung von realen Werten gesucht werden. Für IP freue ich mich, aber das System Schweiz dürfte in die letzte Phase eines 80 Jahre andauernden Strukturwandels eingetreten sein. Daher auch der zunehmende politische und wirtschaftliche Druck auf Bürger und Bürgerinnen (Abstimmungen PFZ, StPo 2007, PMT, E-ID etc.) – der justizial gestopfte Sack muss mit immer dickeren Seilen zugebunden werden, bis er irgendwann irgendwo halt einfach reisst.
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ich glaube, die Ladies haben es eingesehen oder warum verkaufen sie jetzt Wollmützen mit XX Logo in ihrem Shop? Beim Preis von CHF 77.–/Stück sind diese bestimmt handgestrickt und werfen mehr Gewinn ab als das Tracker Zertifikat.
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Lieber Sechsiläuten kommentieren, als im Schweizer Fernsehen SRF die Weltwirtschaft.
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Rechnet man die Teuerung bis Ende 2022 zum bis dahin denkbaren Kursverlust von 50% hinzu, so kann man, im Falle der erwarteten Hyperinflation, mit einem Totalverlust rechnen.
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Herrlich!
In dieser Posse haben sich alle diskrediert und disqualifiziert:
Laerie, Zulauf und Spiess-Hegglin.
Hoffe jetzt, dass die ZKB sich zurückzieht.
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Beim wichtigsten Punkt – Performance – erhält IP explizit recht.
Ein Zitat – glaube von einer Frau -:
„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“
Businesscase ElleXX mit extra Snopkosten & Glamour ist derzeit nicht markttauglich, eventuell schon ein „Sanierungsfall“.
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Was ist ElleXX für ein Branding?
Der Name tönt eher wie eine PlusSize-Modemarke für Damen.
Würde man noch ein drittes X anhängen am Ende denkt man (nicht nur Mann) wohl am ehesten an einen Erotikversand.
Statt in Honorare für teure Anwälte hätte man lieber in einen besseren Namen und Auftritt investiert.
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IP und LH weiter so! In der Schweiz gibt es viel zu viele möchtegern Finanzberatern, Banker 2ten und 3ten Klasse, „Vermögenverwalter“ und dergleichen die den schon ramponierten Ruf der Finanzplatz noch mehr schädigen. Unsere armselige MSM sind fachlich überfordert und beschränken ihre „Kritik“ auf gender und sexismus Themen die meistens völlig irrelevant sind.
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Wir gratulieren IP sehr herzlich für diesen Supersieg über diese Feministinnen mit Ihrem Abzock Produkt. Sie werden aber viele dumme Frauen finden, die sich von der inkompetenten PL abzocken lassen. Selten so gelacht. Es ist Zeit, dass mann mit diesem Feministengehabe aufräumt. Männerhass als Business Idee: wie dümmlich.Lieber LH, bitte weiter so. Es gibt in der Stadt Zürich und in Zug noch viel aufzuräumen.
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Also ich habe den Gender Tracker gekauft und bin steinreich geworden. So, jetzt muss ich wieder los, habe noch einen Termin beim Rolls Royce Händler. Danke, liebe Patrizia!
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Geht es schlussendlich um Geld, denn langsam müsste doch auch die Anwältin den Stecker ziehen?
Frauen-Vorschuss, ja die Frauen fordern permanent Gleichberechtigung und meinen sie würden über dem Gesetz stehen. Nur, hier gehts es aber nicht um eine kaputte Ehe.
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Die Staranwältin Rena Zulauf scheint schon Jolanda Spiess-Hegglin in die Sackgasse zu steuern. Selbstbewusstes und/oder überhebliches Auftreten reicht in den seltensten Fällen.
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Wenn man bedenkt was sich gerade zur Zeit abspielt in der Welt ist diese Klage von P.L einfach nur unterirdisch. Es wird Zeit diesen Auswüchsen Einhalt zu gebieten. Wir leben in einer Welt welcher es allen und jedem Recht machen will, siehe auch die Sternchen Leitlinien…Gerne denke ich an die 80-er Jahre zurück, da konnte man noch leben und hatte Stimulus.
Seit den 90-er Jahren geht es nur noch bachab, und ein Ende ist nicht abzusehen. Bei dieser Dame steigen nur Männer ein welche sich noch etwas mehr als ein gutes Anlageergebnis erhoffen, da hat die gute Dame selber dafür gesorgt, gewisse Bilder gehören einfach nicht ins Web wenn man als seriös ruber kommen soll, und die Bilder kamen von der Lady selber, dies finde ich, ist der echte Skandal, aber eben, ich bin ich, ich mach was ich will, und ich bin einzigartig, talentiert und bereit die Welt zu erobern, mit fremden Geld, of course!!!!
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Ich kann‘s nicht verklemmen: Laerifari! 🤣
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Zu den 10’000.- Fränkli kommen noch hübsche Anwaltskosten für Frau Zulauf. Sie wird kaum gratis gewirkt haben, etwa aus Frauensolidarität. Beim BuGer würde es dann noch teurer. Frau Laeri sollte sich weniger aufregen, gelassener werden und Kritik an ihrer Tätigkeit nicht gleich zum Gerichtsgrund machen. Eher ernst nehmen. Und etwas lernen.
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Herzliche Gratulation. Einmal mehr hat die seriöse Recherche und die Meinungsäusserungsfreiheit gesiegt. Schlecht performende Produkte der Firma elleXX von Patritia Laeri darf man kritisieren.
Die schon bei Spiess im Dauerbeschuss erfolglose Anwältin Rena Zulauf hat eine weitere schallende Ohrfeige kassiert. Wird sie auch da noch das Bundesgericht anrufen und der Mandantin weitere Kosten aufbürden? Zum Mitlesen: Laeri muss eine Prozessentschädigung von 5000.- Franken zahlen. Dazu noch eine Parteientschädigung für IP Paradeplatz von ebenfalls 5000.- Franken. Und zusätzliche die Kosten für ihre teure Anwältin.
Schlechte Werbung auch für ihre Firma. Es ist also kaum ratsam, immer gerade zum Richter zu rennen!
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Gratuliere! Freue mich dass IP so klar gewonnen hat.
Frauen meinen, Frauen seien besser, demnächst gibts da wohl noch FrauenAutos, FrauenAktien usw..
Die guten Frauen wollen Blitzkariere hinlegen, alle Männer überholen, trotzdem aber noch nebenbei Mutti sein, Familie, Liebhaber haben usw. Das tägliche Chaos zeigt aber, Frauen sind weder besser noch schlauer noch sonst was. Im Geschäftsleben vielfach hinderlich, störend, zu emotional und auch sehr nachtragend. Grund, dass Frauen es selten bis ganz oben schaffen.
Männer: Am allerbesten geht’s o h n e Frauen!
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Leg‘ ich mir schnell Bob Marley ein: „No Woman – no cry“. Dennoch hat‘s der coole Bob zu 20 Kindern mit geschätzten 19 Frauen gebracht…
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Läry ohne 1 Kilo Make Up? Immer noch hübsch?
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Im Ellexx-Shop kann man eine schwarze Strickmütze bestellen. Preis: 77 Franken. Ein Schnäppchen.
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mir fehlen die Worte😇
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Bei allen Gewinnen vor Gericht: der Artikel hatte eine unnötige und übermässig sexistische Einleitung. Unter anderem mit „Frauenfurz“ und ähnlichem.
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Hässig for president!
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Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wieviele eurer Ehefrauen, Exfreundinnen, Mitarbeiterinnen etc. jetzt erst recht in dieses Vehikel investieren werden, vorallem nachdem Sie eure hämischen Kommentare gelesen haben. Somit macht Fr. Laeri alles richtig; denn nur gar keine Nachrichten sind wirklich schlechte Nachrichten.
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Sie beleidigen die Intelligenz der Frauen – Zeit für sie zum nachsitzen ! Informierte Anleger/innen haben schon lange verstanden, dass dies kein erfolgsversprechendes Produkt ist.
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@Veritas
Nur ist dies kein Produkt für INFORMIERTE Anlegerinnen …
Zuviel ins Glas geschaut, lieber „in vino veritas“?
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Heute haben Sie mir den ersten Lacher ins Gesicht gezaubert, bussfertiger Sünder. Sie unterschätzen die Frauen dieses Landes massiv. Sie lassen sich nicht von den Lockrufen einer ex-Moderatorin einfangen.
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@Veritas
Sie erinnern mich an meine gehirngewaschene Primarlehrerin, die liess mich fast täglich nachsitzen. Haaha. Sie sind sicher Primarlehrer/In?
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habe aus versehen elleXXX gegooglet. was dann kommt ist porno. da hat frau laeri nicht viel überlegt.
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Bravo IP. Ich bewundere die Ausdauer und Motivation dieses Portals.
Als eines der ganz wenigen Medien in der CH legt sich IP noch mit den unantasbaren Medien Oligarchen in Leutschenbach an. Danke LH und DRAN BLEIBEN!
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Gut, das ändert ja nichts daran, dass IP allgemein für ein Saftblatt mit unseriösem Journalismus steht und niemand eure Arbeit ernst nimmt.
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Was ist an der (sachbezogenen) Kritik dieses fragwürdigen Finanzproduktes unseriös?
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Scheinbar doch, sonst hätten sie den Artikel nicht gelesen und kommentiert! Dann lesen sie doch linksgrüne, abgehobene Boulevardzeitungen, viel Spass und auf Nimmerwiedersehen!🤣
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Aber dann habe ich eine Frage. Man möge mir verzeihen, aber das interessiert mich jetzt wirklich. Du hälst IP für ein Saftblatt (das ist durchaus legitim) und niemand nimmt die Arbeit ernst (auch dieser Auffassung darf man sein). Aber warum zum Teufel liest du dann die Artikel und kommentierst? So ganz in Ruhe lässt dich das Saftblatt ja dann doch nicht, oder?
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Gut, das ändert nichts daran, dass sie nichts als ein einfältiger Schwachkopf sind, dessen Kommentar niemand ernst nehmen kann – siehe likes. Schlucken sie ein Valium und schlafen sie schön weiter.
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Lieber Mike Schwede. Selbstüberschätzung ist, wenn man von sich auf andere schliesst. Es war wichtig und hilfreich zugleich, dass IP über den Laeri-Flopp berichtet hat.
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@ Mike Schwede: „Saftblatt“? Erscheint IP jetzt als Printmedium?
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Ich bin ein bisschen schadenfreudig. Ein überteuertes schlecht diversifiziertes finanz produkt im gender mäntelchen zu verkaufen, darf also kritisiert werden. Gut so!
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Wenn man seine Meinung sagt, gibt’s eins aufs Dach und landet vor dem Gericht. Wie unglaublich.
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Gratulation, Lukas Hässig. Ein Grund mehr meine Meinung nochmals zu wiederholen: Jede Frau regelt ihre Finanzanlagen selbst, und kauft nicht einfach ein (überteuertes) Produkt an dem maßgeblich andere erstmal verdienen.
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Patrizia Laeri hilft Frauen beim Investieren, nein danke, gehe lieber ins Casino und verspiele es beim Roulette!
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anscheinend gibt es etliche doofe Schweizer Frauen, welche die viel zu hohen Alimente verjubeln (müssen)
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@pistolpete
Anscheinend gibt es auch etliche doofe Schweizer Rittmeister, 10 Minuten Vergnügen, 18 Jahre Zahlmeister.
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Wetten, dass die Advokatin nun empfiehlt, den Fall ans Bundesgericht zu ziehen? „Hier braucht es ein Grundsatzurteil – wir haben Chancen!“
Natürlich ist der Fall auch dort chancenlos, aber es besteht die Möglichkeit, nochmals 10k ab zu sahnen.
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Die Wette gilt!
Nebst all der Gratiswerbung, welche SRF der Dame mit unseren Zwangsgebühren bereits üppigst zukommen liess, wäre man nicht erstaunt, wenn der Nationale Selbstbedienungsladen ihr auch noch den Gang ans BGer finanziert . . .
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By the way: Laeri behauptet überall (zB auch auf ihrem Instagram Profil), sie sei Economist. Dies ist ein klassischer Etikettenschwindel bzw ein verpöntes Aufpeppen eines CVs basierend auf einer Falschaussage. Ein Economist ist jemand, der erfolgreich VWL studiert und abgeschlossen hat. Laeri hat jedoch meines Wissens nur BWL studiert (das was 90% aller Wirtschaftsstudenten entweder an einer Uni oder FH bzw HF studieren).
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klar versuchen diese damen von frauenkwote und lgbtxyzwiedasauchimmerheisst trends zu profitieren, es gibt überall trittbrettfahrer auf aktuelle trends, vor allem solche hohle nüsse die in den social medias und „insta“ hype sind… und was unter so einem „woman power“ label zu verkaufen dass dann doch nid besser ist als die männer produkte, aber eben, labelling ist der köder.. na darauf können wir echt verzichten. kotz.
und die welche sich hochstylisieren mit fake ausbildung etc (siehe kommentar im blog) (äh wo stehen wir bei guru dadvan yousuf??) disqualifizieren sich sofort selbst.
Diese damen sind genau so dickgesteuert wie andere zeitgenossen. ein lob an herrn hässig für seine tenace