Das Bundesgericht hat richtig entschieden: Wer als Ständerat kandidiert, muss seinen ständigen Wohnsitz im Kanton haben.
Für den Schaffhauser Politiker Simon Stocker, der zu meinen intimsten Freunden zählt, ist das ein schwerer Schlag. Am Richterspruch lässt sich aber nichts deuten.
In den vergangenen Tagen haben sich viele Leute bei mir gemeldet und mich ermuntert, für den vakanten Ständeratssitz zu kandidieren. Ich wohne ja in Schaffhausen.
Anfänglich habe ich die Bitten freundlich abgewiesen. Ich bin ja berühmt als investigativer Journalist.
Beide „Hosen“ könne man nicht tragen, habe ich stets geantwortet. Wie soll ich knallhart über das Räderwerk in Bundesbern berichten, wenn ich gleichzeitig dort tätig bin?
Der Strom der Anfragen hat aber nicht nachgelassen, und ich gebe es zu: Das Interesse an meiner Person hat mir geschmeichelt.
Von der Materie verstehe ich etwas, das ist bekannt. Aber auch menschlich bin ich geeignet.
Meinen endgültigen Entschluss habe ich allerdings erst dann gefällt, als Personen auf mich zukamen, die ich nie auf der „Agenda“ hatte.
Ich nenne hier Anna Rosenwasser und Markus Somm, mit denen ich mich früher kritisch auseinandergesetzt habe. Wir haben uns ausgesprochen und unsere „Differenzen“ bereinigt.
Frenkel gehört ins Stöckli
Stichwort Anna Rosenwasser. Ich möchte gemeinsam mit ihr die Interessen der Frauen vertreten, mehr als dies Simon Stocker tat.
Ich bin für den Mutterschaftsurlaub und möchte erreichen, dass inskünftig auch Menstruationen als Feriengrund gelten.
Frauen sollen nicht aufgrund ihrer Tage arbeiten müssen. Ab Pubertät bis Menopause müssen Frauen einen Urlaubstag pro Monat kriegen. Die Schweiz kann sich das leisten.
Frauen sollen gleich viel Geld verdienen wie Männer. Unsere Gesellschaft ist doch krank, wenn sie das nicht zulässt. Ich bin aber gegen den obligatorischen Militärdienst von Frauen.
Allerdings wissen wir aus der Wissenschaft, dass gemischte Kompanien besser töten können als reine Männertruppen.
Aus diesem Grund will ich die Anreize erhöhen, zum Beispiel mit geschützten Innenräumen in Kasernen und mittels erhöhter Vereinbarkeit von Kind und Armee.
Minderheiten müssen in der Schweizer Politik besser geschützt werden.
Ich bin Diabetiker und Autist. Diese Kombination ist äusserst selten, worauf ich stolz bin. Diabetiker und Autisten werden an den Rand der Gesellschaft gedrängt.
Als Ständerat von Schaffhausen will ich den Bundesrat fragen, wie er die Rechte dieser Gruppen zu schützen gedenkt.
Und ich bin ja auch ein Jude. Es vergeht kein Tag, wo die Leute mich nicht anspucken wollen. Ich verlange ein monatliches Reporting, wie es um die Rechte der Juden geht.
Inskünftig soll Israelkritik strafbar sein. Es geht doch nicht an, dass Anna Rosenwasser ihren israelischen Vater aus Wikipedia streichen lässt. Rosenwasser und ich haben Angst!
Von Erich Fromm kenne ich ein Sprichwort, das ich hier leicht ändere: „Wie tolerant eine Gesellschaft wirklich ist, sieht man an ihrem Umgang mit Diabetikern, Autisten und Juden.“
Ich habe vorhin Markus Somm erwähnt. Der erfolgreiche Autor und Manager berät mich im Umgang mit Medien.
Man könnte ja meinen, dass ich ein ausgefuchster Medientyp bin, weil ich als erfolgreicher und investigativer Wirtschaftsjournalist tätig bin.
Weit gefehlt!
Erst durch Somm bin ich „auf die Welt gekommen“. Der Medienguru, der über alle Generäle der Schweiz Bücher geschrieben hat, unterstützt mich in meinem Werdegang.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Was bedeutet das nun für Inside Paradeplatz? Ist die Plattform ohne mich überhaupt denkbar? Ja, das ist sie.
Erstens schreibe ich ja nur einen Artikel pro Woche, und zweitens gibt es ja noch andere fähige Journalisten hier.
Für den kritischen Wirtschaftsjournalismus wäre mein Weggang natürlich ein grosser Loss, wie man in der Börsensprache sagt.
Sollte ich gewählt werden, müsste ich hier aber kürzertreten, leider. Ich möchte mich bei allen Zuschriften bedanken und die Bitten an den Bundesrat weiterleiten.
Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?
Kommentare
Die beliebtesten Kommentare
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Hauptsache viele unnötige Anglizismen, das gefällt dem SchwurbelLuki vom IP sehr…
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Das ganze ist hoffentlich wohl ironisch gemeint? Oder ist es doch ein Aprilscherz? Also ernst gemeint kann es nicht sein sonst müsste Frenkel schnell zum Arzt
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Make Schaffhausen Great Again Benny!
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„Ich will auf dem Mars sterben – aber nicht bei der Landung“
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Aktuell überlege ich mir, ob ich für die Wahl in den Kanton Schaffhausen zügeln soll: das Porträt ist schlichtweg überwältigend.
Ich kann dann ja wieder einem anderen Politiker in einen anderen Kanton nachziehen; weshalb wir unbedingt auf zeitlich (eben anders) abgestimmte Nachwahlen drängen müssen.Was ich allerdings vermisse, ist der Hinweis auf die (in Europa noch vorhandene) Genderungleichheit und Klimaproblematik: da lässt sich noch etwas nachschärfen. Womit denn auch ein Abstieg in den Bundesrat durchaus möglich wäre.
Viel Erfolg!
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Mundfurz vor lauter Dichtestress zum ersten April! Wunderbar
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Noch ein Linksgrüner in der Regierung? Aufhören.
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Wirklich wie ein Aprilscherz, hoffentlich
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Mittelmässiger Aprilscherz. Mittelmässig, weil Frenkel keine Person of Interest ist.
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1. April, gar nöd luschtig. Ich ha kei luscht uf BF!
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Mittelmässiger Aprilscherz.
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Beni, make Schaffhausen Great Again!
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Perfect!
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Ich finde Beni Frenkels Artikel lustig. Es sollte viel mehr solche 1. April Scherze geben. Der Tagi lädt heute zur Metzgerei-Besichtigung für Schüler ein und HappyTimes behauptet, sie hätten die NZZ gekauft, die jetzt zur Strafe nur noch gute Nachrichten bringen muss
Ist doch lustig, ein Tag voller Scherze.
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Die Männer sollten per Gesetz angehalten werden ebenfalls einmal pro Monat eine Menstrution zu haben. Und sie sollten in der Fahrschule nicht lernen dürfen wie man parkiert. Ebenso sollten sie täglich ein Paar hochhackige Schuhe in Zalando bestellen müssen um diese danach zurückzusenden.
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Nicht einmal für den 1. April ist der Artikel lustig oder unterhaltsam. Aber kann man überhaupt mehr von Beni Frenkel erwarten? Von ihm sicher nicht und die Person, die diesen Artikel interessant oder spannend findet, möchte ich zuerst noch finden. Bitte melden. Danke.
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Ja, Herr Frenkel, kandidieren Sie. Ich bete für Sie und vielleicht können Sie Ihr Trauma so verarbeiten. Aber bitte schreiben Sie nicht mehr darüber.
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Ein toller 1. April-Scherz. Aber jetzt ernsthaft: Die SVP muss kandidieren in Schaffhausen. Dort braucht es keine linken Woke- und Genderideologen, sondern Politiker, die noch wissen, was arbeiten heisst.
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Aber ja, ausgerechnet die SVP ist dafür prädestiniert, was es heisst, zu arbeiten. Sie lebt ja von Staatsaufträgen.
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…und noch einer der sich als gesteuerte Schauspiel-Marionette etablieren möchte. Beni Frenkel wird bestimmt erst Schauffhausen und danach die gesamte Welt retten…
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01. April Ente – gelungen
!!!
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Zum Glück hab ich das erst heute am 1.4. gelesen, so ist es für mich erklärbar
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Seit wann kannst du den lesen?
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Go Beni, Schaffhausen braucht Dich!
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So blöd wird Schaffhausen doch nicht sein.
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1. April am 31.3?
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nice try
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Das Rosenwasser ihre Israel-Connection aus der deutschen Wikipedia entfernte, ist mir auch aufgefallen. In der englischen Wikipedia ist die Israel-Connection aber noch drin.
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April, April!
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Dann doch lieber stocker
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Cooler Aprilscherz
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Das Niveau in Bern würde trotzdem nicht sinken.
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Deines ist jetzt schon unter Null!
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@Kopfschüttler
Achtung Kopf fällt demnächst ab.Kommentar melden
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Make Schaffhausen Great Again Beni!
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April, April…..
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Haha, das ist ein guter 1. April Scherz. Erst beim Durchlesen des Textes wird es klar! Gratuliere!
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Was ist daran gut? Sich über Minderheiten lustig machen? Oder der überrissene Versuch, komisch zu sein? Oder den Text einen Tag zu früh zu publizieren?
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Schade, René Zeyer hätte was Richtiges gemacht. Wie jeder weiss, wurde Frenkel von Herrn Zeyer von wwww.zackbum.ch entlassen…
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René, bist du das?
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Ich finde René Zeyer auch den einzigen Medienkritiker, der diesen Namen verdient hat. Leider viele Hater hier…
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« You dreamer du! »
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„Ich bin Diabetiker und Autist. Diese Kombination ist äusserst selten, worauf ich stolz bin“
Nicht einmal das stimmt. Autisten haben ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken.
Es ist echt nicht zu fassen, dass IP Tag für Tag ungestraft offensichtliche Unwahrheiten verbreiten darf. Dass es sich hier um den komplett misglückten Versuch eines Aprilscherzes handelt, tut nichts zur Sache.
Macht den Laden dicht
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Du selbst scheinst schon längst am Ende zu sein.
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Vielleicht ist Beni ja geimpft?
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Wenn es dazu führen würde, dass du keine Zeit mehr hast, hier deinen Munibrunz zum besten zu geben – ja bitte gerne. Lieber früher als später. Aber eben, der 1. April bringt so manch wirre Geschichte hervor.
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Medis heute wieder vergessen!
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Und selbst? Drückt der Aluhut?
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@Spitex
Aber es ist noch morgen. Du hast also den ganzen Tag Zeit, die Medis zu nehmen. Und sonst hast du sicher ein Mobile und kannst Termine setzen, damit du sie nicht vergisst.Kommentar melden -
Joe, schlaf weiter.
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Heute Termin beim IV-Eingliederungsberater nicht vergessen.
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Sozialhilfeschmarotzer!
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@ Joe: Dosis erhöhen, dann klappt es vielleicht auch mit einem Hilfsjob.
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Dummschwätzer!
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Im VOLG auf der Riederalp haben wir Aluhüte im Sortiment. Genügend für alle Kommentatoren hier.
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@alle
Herrlich, wie ihr euch immer triggern lässt. Vielen herzlichen Dank für eure Kommentare. Sie zeigen, dass ich mit den Kommentaren ins Schwarze treffe.Kommentar melden -
Bin sicherlich nicht der einzige hier welcher nach seiner Aussteuerung Sozialhilfe bezieht!
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@Der müde Joe mit Kommentar von 11:17 Uhr
Einmal mehr; die Verwendung anderer Pseudonymen ist sowas von langweiligKommentar melden -
Weiter schlafen…
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Also bitte, was für ein primitiver Aprilscherz. Bei zackbum war es ja schnell aus. Ich schlage vor, Sie melden sich bei der Basler. Die übt sich im „Humor“ und macht sich, über Opfer und Betroffene lustig. Der Brotz würde Sie mit Handkuss nehmen. Nein, nicht als Gast, sondern als Protokollant. Ein möchtegern Journi der von versierten Journalismus, keine Ahnung hat. Passt…
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1. April auf IP?
Oder echt jetzt?
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Das Problem mit den 1. April-Scherzen ist, dass eine Übung pro Jahr für den Werdegang zum Satiriker nicht ausreicht.
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Ich wähle Vreni Benkel, die stellt den Beni in den
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1. April
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Schade hat der 1 April Witz auf IP ein falsches Datum
An die Leser die den Witz nicht mitkriegten; Intelligenz Bestien beschreibt es am besten!Kommentar melden -
Hoffen wir, er schafft es nicht. Es fehlt die Erfahrung, schon nur die Aussage dass Frauen einen Tag pro Monat Urlaub erhalten sollen ist absurd. Zudem dauert die Menstruation mehr als ein Tag… Gut gemeint aber halt einfach nicht qualifiziert.
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Lustiger Artikel, ich musste lachen
Dieser lockere Journalismus liebe ich an IP. Lange englische Passagen unübersetzt, witzige mundart Bildunterschriften und noch ein richtiger 1. April Zeitungs-Scherz, wie das früher üblich war, bevor man überall „Ironie on und off“ schreiben musste um keinen Shitstorm der Humorlosen zu kassieren. Weiter so IP!
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Nur wurde der Aprilscherz am 31.03. publiziert. Oberpeinlich
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Beni ist der beste IP-Autor; als Schaffhauser würde ich ihn sofort wählen!
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Wenn seine verklärten Unterstützer so 250 000 Franken a ufwerfen können, kann man jeden Kandidaten ständerattauglich ins Rennen schicken. Im Fussball schiesst Geld oft Tore,aber manchmal eben auch gar nicht…
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Wenn seine verklärten Unterstützer so 250 000 Franken aufwerfen können, kann man jeden Kandidaten ständerattauglich ins Rennen schicken. Im Fussball schiesst Geld oft Tore,aber manchmal eben auch gar nicht…
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Bitte keinen Minderintelligenten mehr in der Politik!
Schuster Frenkel bleib bei Deinen Leisten!Kommentar melden -
Aprilscherz sm 31.3. Wie hohl.
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Herr Frenkel, Sie sind sich schon bewusst, dass es die Definition für Politiker gibt, ja?
„Ein Politiker ist eine Persönlichkeit, die mit der Wahrheit ganz besonders umgehen kann“
Wollen Sie das als Credo auf Ihre Person wirklich anwenden in der Zukunft?
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IP ohne Beni? Ein Schritt nach vorne. Ich bin dabei.
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Sehr geehrter Herr Frenkel
Ich möchte mit Ihnen nicht per du sein.
Auch wenn dieser Artikel nicht Ernst gemeint ist, lassen Sie bitte jegliche humoristische oder satirische Beiträge sein. Ich bin kein Skeleton-Pilot und auch kein Skispringer, weil ich mir bewusst bin, dass ich nicht über notwendige die Fähigkeiten verfüge.Kommentar melden -
G R O S S A R T I G – Go Beni Go! Ich melde mich morgen im Kanton Schaffhausen. Meine Stimme hast du!
Love itKommentar melden-
1. April auf IP?
Oder echt jetzt?
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Wenn wir schon beim Thema sind:
Orbán lässt verlauten: „Je suis Marine!“
Kennt jemand ihre neuen Geschlechtspronomen? Bitte respektiert doch Marine Orbáns neue Geschlechtsidentität. Bitte sprecht sie nicht mit ihrem abgelegten Namen an. Danke für die Rücksicht auf ihre Bedürfnisse.Kommentar melden -
Herr Beni Frenkel; call me Beni
Dear Beni
Sie sind in jedem Fall für Grösseres bestimmt!
Es ist Ihre Entschlossenheit die Sie antreibt.
Sie haben Ihre Augen fest auf das Ziel gerichtet,
und wir sind überzeugt, dass Sie die Welt
positiv verändern werden.
Ihre Ideen und Erneuerungen sind absolut
bahnbrechende Entdeckungen.Sie sind nicht allein! Wir unterstützen
Ihre Kandidatur voll und ganz und werden
unsere Stimmen selbstverständlich nur
für Sie abgeben.Kommentar melden -
huch!
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„Anfänglich habe ich die Bitten freundlich abgewiesen. Ich bin ja berühmt als investigativer Journalist.“ … so viel zur Selbstreflektion. Obwohl, es gibt ja sehr mächtige Politiker, die für eine unglaubliche Selbstüberschätzung bekannt sind. Aber wir sind ja zum Glück nicht in den US of A. Also, ich hake das mal ab als Selbst-Satire…
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Ist das jetzt ernst oder Satire?
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Stölker, Stahel und Frenkel: Es stellt sich wohl die Frage, ob diese drei Herren die oft gutgemeinten Kommentare zu ihren ‚Beiträgen‘ jeweils auch lesen … und aufgrund ihres doch etwas fortgeschrittenen Alters überhaupt noch in der Lage sind, deren Inhalt vollständig zu erfassen und damit zu verstehen?
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Wenn Du nie mehr einen Griffel in die Hand nimmst und Dich vom Schreiben lossagst, bekommst Du meine Stimme. Deal?
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Wow, Beni. Ich weiss halt auch nicht, wie cool es die jüdischen Miteinwohner finden, für billigen Populismus, der aber mitnichten als Scherz gemeint ist, gegen andere Minderheiten instrumentalisiert zu werden.
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Habeck wollte Bundeskanzler werden, Baerbock wurde Aussenministerin…
Warum soll Beni Frenkel nicht Ständerat werden? Von mir aus auch von Zürich, besser als die linke Tiziana wäre er allemal….
Dieser Beni Frenkel hate hier ist sowas von dämlich! Ich lese ihn gerne….
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Und du bemerkst nicht mal deine eigene Beni hate, wenn du deine „Hauptsache gegen grün stänkern“ genau durchdenkst. Aber auch Alitsche wollte ja Kanzler werden.
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Endlich mal ein lesenswerter Artikel von Beni! Danke war lustig, meine Stimme hättest du.
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Mega witzig Beni ha ha ha
Spätestens ab „Der Strom der Anfragen hat aber nicht nachgelassen“ war klar, dass dies ganz schlecht gemachte Satire ist.
Sich dann auf Kosten von Minderheiten und kranken Menschen lustig zu machen („Ich bin Diabetiker und Autist. Diese Kombination ist äusserst selten, worauf ich stolz bin.“) zeigt einmal mehr das Niveau dieses Blogs. Einfach nur Pfui
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An IP am Ende:Sie haben Recht, dümmer geht’s nimmer!
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… reibe ich meine Augen nach dem Lesen dieses Artikel. Geht es hierbei um das Einlösen einer Wettschuld spätabends am Stammtisch?
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Wenn ich Beni Frenkel lese, werde ich schon hässig. Passt ja eigentlich.
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Ach Du heilige…IP definitiv am Ende – bringt 1. Aprilscherz durch IT Panne schon am 31.03.
Kann Hässig irgend etwas?
Und Beni auch wenn gefaked – nicht einmal das bekommst du lustig hin. Echt traurig.
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Ich gehe mal davon aus, dass das keine Fake News sind. So wie sie sich beschreiben, ist die Chance vom Schaffhauser Volk gewählt zu werden eher gering.
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Jetzt ist er völlig übergeschnappt, wenn er denkt auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Zum Glück wird er keine Chance haben, da der Schaffhauser Wähler viel zu vernünftig ist, so einen zu wählen. Wie kommt er überhaupt darauf, dass es Schaffhauser ist, seine Anliegen sind typische wohlstandsverwahrloste Zürcher-Anliegen.
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„der Schaffhauser Wähler viel zu vernünftig ist, so einen zu wählen“
AHAHAHA der gleiche Wähler der Zürcher wählt?
PS: falls das jetzt der 1. April Scherz war, bitte ich um Entschuldigung
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…
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Make Schaffhausen Great again Beni.
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Gemeinsam werden wir die Verwaltung in Schaffhausen reduzieren und ausmisten.
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Beni Frenkel kann sehr wenig, das ist bekannt. Seine Texte sind immer mal wieder schlecht recherchiert und fehlerhaft. Dass er den 1. April Artikel noch im März veröffentlicht, erstaunt leider nicht.
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Meine Stimme hast du!
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Das darf doch nicht wahr sein. Die Beiträge von BF auf IP sind so schwach, wollen wir Schaffhausen das zumuten?
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ADHS gehört m.E. zwingend dazu, um neben Diabetes und Autismus eine repräsentative Wählermenge abzubilden. Schliesslich haben immer mehr Leute ADHS.
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Tja, genau solche wie du sind eben Benis Zielpublikum.
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Indigene Völker haben eine Menstruations-Hütte abseits des Dorfes in welche die menstruierenden Frauen während diesen Tagen leben.
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Und selbst? Drückt der Aluhut?
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Also zum ersten würde meines Erachtens auch nur einer pro Quartal vollständig reichen und zum zweiten ein klares nein. Hier gibt es keinen guten Journalismus … eigentlich sogar gar keinen Journalismus.
Dass man im Kanton leben sollte, den man Stände-mässig vertritt, sehe ich aber genau so. Auch wenn es im Grunde genommen auch keine Rolle spielt. Man ist als Ständerat ja auch hauptsächlich Partikulärinteressen-Vertreter, egal wo man wohnt
Aber eines zum Troste: Ich bin nicht stimmberechtigt in Schafhausen
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Ist 1. April bei IP schon am 31.3.?
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Ist 1. April bei IP schon am 31.3.?
Beni Frenkel kann sehr wenig, das ist bekannt. Seine Texte sind immer mal wieder schlecht recherchiert und fehlerhaft. Dass er…
Das darf doch nicht wahr sein. Die Beiträge von BF auf IP sind so schwach, wollen wir Schaffhausen das zumuten?