Der Herz-Skandal des Universitätsspitals Zürich mit möglicherweise 150 vermeidbaren Todesfällen wird in ein paar Monaten in einem Bericht eines Alt-Bundesrichters aufgerollt.
Schon heute schlägt die grosse „Welt“-Zeitung zu. Sie enthüllt eine deutsche Ärzte-Truppe, die massgeblich war für die Entwicklung des Cardiobands und dessen Verkaufs in die USA war.
Die Journalistin fördert in ihrer Story nach monatelangen Recherchen mehrere tragische Fälle zutage, bei denen Patienten starben, denen das Cardioband aufgeschwatzt worden war.
Teure Anwälte versuchten den Artikel zu unterbinden. Mittels Richtern gelang es der „Welt“-Redakteurin, die Fälle heute gegen allen Widerstand der Involvierten zu publizieren.

Ein Vorzeige-Chirurg und Chefarzt in Mainz lobte an einem Podium im Frühling 2018 seinen Eingriff bei einem 80-jährigen, dem er das Cardioband anderthalb Jahre zuvor implantiert hätte.
Das neue „Device“ zog die Herzklappen zusammen und wurde ins Muskelgewebe hineingeschraubt.
Der Patient erfreue sich bester Gesundheit, so der Spitzen-Kardiologe der Mainzer Universitätsklinik bei seinem grossen Auftritt.
Was er im gleissenden Rampenlicht nicht verriet: Der Patient war zum Zeitpunkt des Stelldicheins der Branche tot.
Schon seit 4 Monaten.

Ein zweiter Fall, den die „Welt“-Journalistin ausgegraben hat, betrifft eine 21-jährige Frau, die wegen ihrer schweren Herzprobleme ein Baby abtreiben lassen musste.
Sie wurde in kritischem Zustand nach Bonn ins dortige Herz-Zentrum verlegt, wo einer der frühen Promotoren des Cardiobands weit oben sass.
Die Patientin wollte keine Herztransplantation; sie akzeptierte dann aber, dass ihr ein Cardioband implantiert würde.
„Der Eingriff zeigte bekannte Folgen, die Schrauben hielten nicht, das Band riss aus“, schreibt „Die Welt“.
„In dieser verzweifelten Lage entschloss sich das Operationsteam, ein Kunstherz zu implantieren. Die Aktion erwies sich als Fehlschlag, die junge Frau starb.“
Der Arzt liess den Todesfall in der „offiziellen klinischen Zulassungs-Studie“, an der er mitarbeitete, unerwähnt.
Die von den betroffenen Chirurgen und Kardiologen mandatierte Kanzlei meinte gegenüber der Zeitung, „der Einsatz des Cardiobandes war nur eine medizinische Begleitmassnahme, um die Undichtigkeit der Klappe etwas zu reduzieren“.
Das Cardioband habe jedoch keine Rolle bei den folgenden Komplikationen gespielt, ergo habe der Fall auch nichts in der Studie zum Cardioband verloren.
Die zwei Fälle sind vom Zeitablauf her wichtig. Die junge Frau verstarb Ende 2014, der 80-jährige Mann hatte seine Cardioband-Implantation im Herbst 2016.
Damals lief eine andere Operation, nämlich jene des „Reibachs“ mit dem neu entwickelten Cardioband der Firma Valtech. Käuferin: der bekannte US-Pharma- und Medtech-Konzern Edwards.
Der Deal kam zustande. Edwards zahlte 340 Millionen Dollar „upfront“, weitere 50 Millionen etwas später.

Der vereinbarte Rest von nochmals 300 Millionen Dollar floss dann nicht mehr. Ein Delaware-Gericht gab Edwards recht, wonach das Unternehmen Cardioband kaum mehr eingesetzt würde.
Die klagenden Valtech-Besitzer mussten sich diese Tranche ans Bein streichen.
Wie viel die involvierten Herz-Chirurgen und Kardiologen aus Deutschland und in Zürich durch den 390-Millionen-Verkauf an Edwards erhalten hatten, ist unbekannt.
Sicher ist: Einige wurden reich. Allen voran zwei: Francesco Maisano und Volkmar Falk.

Falk war Chef der Zürcher Herzchirurgie. In dieser Funktion holte er 2013 Maisano von Mailand nach Zürich.
Im Herbst 2014 übernahm Maisano die Leitung der Klinik für Herz-Chirurgie des Zürcher Unispitals (USZ). Er baute einen ultramodernen Operationssaal für seine Cardioband-Eingriffe auf.
Im September 2016 meinte das USZ in einer Pressemitteilung, dass Maisano „weltweit zum ersten Mal eine undichte Trikuspidalklappe mittels einer neuen Kathetertechnik“ gelungen sei.

Dazu gab es ein Video, das den erfolgreichen Verlauf des Eingriffs belegen sollte. Später stellte sich heraus, dass dieses zusammengeschnipselt war.
Das Cardioband war gerissen – Maisano und sein Team mussten ein zweites implantiert. Auch die Schrauben hielten nicht.
Der Anfang des Videos stammte vom ersten Teil der Operation, der Schluss vom zweiten.
Als der Cardioband-Verkauf im 2017 formell über die Bühne ging, blieb das USZ ruhig. Normalerweise wird jede Erfolgsstory laut hinausposaunt.
2018 gabs erste Hinweise auf ein Schraubenproblem beim Cardioband. Im Sommer 2019 sollte Herz-Chef Maisano notfallmässig durch den Herzchef des Zürcher Stadtspitals Triemli, Omer Dzemali, abgelöst werden.
USZ-CEO Georg Zünd hatte Dzemali den Job bereits fest versprochen. Doch dann legte sich Maisano, der sich mit einem gut klingenden Frühstücksjob hätte zufriedengeben müssen, quer.

Zünds Manöver, das Problem Maisano mit einem „eleganten“ Personalentscheid zu entschärfen, war missglückt. Maisano blieb am Ruder.
Im Dezember 2019 meldete ein Whistleblower der USZ-Spitze, dass Patienten in der Herzchirurgie des Spitals gefährdet seien. Es habe bereits mehrere schwere Fälle gegeben, nicht zuletzt wegen des Cardiobands.
Ende 2022, 3 Jahre nach dem geplanten Sprung, landete Dzemali dann doch auf dem Chefstuhl im USZ-Herz. Im Frühling 2024 machte sein unmittelbarer Vorgänger Paul Vogt im Gerichtssaal publik, dass 150 Tote hätten vermieden werden können.
Vogt war anonym angezeigt worden und musste sich gegen Vorwürfe wehren, er habe bei einer tödlich verlaufenden Operation falsche Einträge ins Klinik-Informations-System gemacht. Er wurde auf ganzer Linie freigesprochen.

Seit Vogts Auftritt mit den 150 möglicherweise vermeidbaren Verstorbenen in der Zürcher Herz-Chirurgie hat die Krise endgültig die oberste Politik erfasst.
Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli geriet unter Druck. Der Kapitän des USZ, Spitalrats-Präsident André Zemp, mandatierte Alt-Bundesrichter Niklaus Oberholzer, ein Strafrechtler und Serien-Gutachter, mit einer weiteren Untersuchung.
Der interviewt in diesen Wochen alle Involvierten.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft, bei der sich Anzeigen rund um den Cardioband-Fall stapeln, scheint Oberholzers Bericht abzuwarten. Jedenfalls blieb die Strafjustiz bisher untätig.
Der Fall Cardioband mit dem vielen Geld hat das Potenzial, zu einem Wendepunkt im geschmierten Zusammenspiel zwischen Big Medtech und unterstützenden Medizin-Koryphäen zu werden.
Das ganze ist zu komplex für die Zürcher Staatsanwaltschaft, vor 2032 ist da nichts zu erwarten!
Vorsicht: Victor Brunner manipuliert seine eigenen Kommentar-Likes. Ein frustrierter Boomer, für den die Platzierung im IP-Kommentar-Ranking zum Lebenszweck wurde…
Ja, die verteilt lieber Strafbefehli an die Bevölkerung. Das überfordert die Zürcher Staatsanwälte nicht und sie haben Spass bei der Arbeit.
Vorsicht, Victor B. manipuliert seine eigenen Kommentar-Likes.
Schaubi auch einer dieser Feiglinge die nicht mit Namen zu ihrem Quatsch stehen!
Naja, Schlaubi – dann müsste man fragen, woher Du das weisst.
Ich habe die Zunahme der Likes in den ersten Minuten analysiert und mit anderen Kommentaren verglichen. Ist gibt keinen Zweifel: V.B. boosted seine eigenen Kommentare aufs Podest, vermutlich über verschiedene Browser oder IP-Adressen. Das ist eine ganz schäbige und peinliche Sache. / Schlaubi
Zudem interessant, dass Antworten auf V.B. extrem zensiert werden, so was habe ich noch gar nie erlebt. Er scheint Protektion zu haben.
Ok, geb zu, bei den nicht ganz über die Nase gezogenen Masken in den Läden hab ich vor vier Jahren schon genauer hingeschaut, da haben ja einige ihre Existenzen verloren, wegen meiner Schliessungen.
Aber das hier ist was ganz Anderes. Das sind keine kleinen Ladenbesitzer involviert, das sind ganz andere Kaliber. Und im übrigen, wann kann ich meine Malediven Ferien endlich mal in Ruhe planen!
gehe zuerst in die bahamas
Dann lieber noch ein paar UBS Dollar-Derivate…
Mir scheint, die Schweiz und der grosse Kanton haben ein Problem?
Zu viele kranke und nervig-nutzlose Gestalten verderben den Brei!
Auch auf diesem Medien sind unzählbar viele DUMMSCHWÄTZER
ohne Substanz, ohne Hirn, ohne Eier!
Euer Olli Kahn (der Pfelz in der Brandung)
Typisches Beispiel von DUMMSCHWÄTZER: Willy Tell, anonymes und abgehängtes Weichei!
Überall nur ein Saustall !! Bei Spitäler Behörden und in Bern !!
Mir scheint, die Schweiz und der grosse Kanton haben ein Problem?
Zu viele kranke und nervig-nutzlose Gestalten verderben den Brei!
Auch auf diesem Medium sind unzählbar viele DUMMSCHWÄTZER
ohne Substanz, ohne Hirn, ohne Eier!
Euer Olli Kahn (der Pfelz in der Brandung)
Pharmazie und Medizin waren doch immer die Steckenpferde der intelligenten weissen Rasse? Offensichtlich helfen nicht mal mehr ausserordentlich hochwertigte Consultants?
Krass wie vor Augen aller hier agiert wird. Alle verschliessen und verschlossen die Augen , vor Scham, wohl offensichtlich eher nicht.Jeder verschloss die Augen vor den technischen Mängeln, vor den Toten und natürlich vor den Geldflüssen. Ja wohin flossen denn die Hunderte Millionen Dollar, er halten mit fragwürdigen Methoden. Augen zu, will keiner wissen
Falscher Konjunktiv II: „bei einem 80-jährigen, dem er das Cardioband anderthalb Jahre zuvor implantiert hätte.“ Entweder hatte oder habe, aber nicht hätte (sonst wird suggeriert, er habe es in Wirklichkeit gar nicht implantiert). Gibt noch mehr solche Beispiele im Text.
mach mal nen Kaffee! – oder wärst du dazu auch zu dumm?
Formal richtig aber falsche Forderung. Mit „hätte“ als Konjunktivitis irrealis in indirekter Rede wird gesagt, dass man selber nicht dabei war und deshalb nicht feststellt, sondern bloß weitergibt, also nicht selber behauptet. Juristisch empfehlenswert, Dank neuen Schweizer Pressegesetz.
Nein, diese Indirektheit wird schon mit dem Konjunktiv I ausgedrückt. Mit dem Konkjunktiv II wird hier ausgedrückt, dass er das Band wohl gar nicht implantierte, was aber völlig unbestritten ist. Vielleicht wollte der Autor „extra vorsichtig“ sein, aber machte dann diesen Grammatik-/Logikfehler.
Alle Fälle gehen in die Verjährung…wie immer.
Hoffen wir nur, genau das sei nicht die Absicht.
Zur Einordnung des verschwiegenen Todesfalls:, Gemäss Good Clinical Practice (Vorschriften für klinische Versuche) müssen Todesfälle auch dann registriert werden, wenn sie vermutlich in keinem Zusammenhang mit dem Versuch stehen (z.B. Autounfall).
In Deutschland sterben jährlich 17‘000 Menschen an Ärztepfusch. Und die Politik beschäftigt sich mit der Bekämpfung von Terrorismus.
Logisch, oder?
ist denn Ärztepfusch nicht auch eine Art intensivierter Terrorismus?
solange pharmalobbyisten wie montgomery aus hamburg beste kontakte zur regierung, in der coronazeit zu merkel, haben, bleibt alles trotz zugängliche, ungeschwärzter rki-unterlagen unter dem teppich. siehe jens spahn. die treppe noch hoch gefallen.
Es sind sogar 19’000 Tote pro Jahr in Deutschland.
https://www.deutschlandfunk.de/aok-krankenhausreport-19-000-tote-durch-behandlungsfehler-100.html
Mafiöse Zustände auch bei den Weisskitteln, Schwur hin oder her. Das USZ als Verwaltung illegaler Aktivitäten. Wenn es ums Geld geht, wird weder dieser Alt-Richter noch der Kanton etwas „illegales herausfinden“. Alles lief korrekt ab. Wetten?
Zwei Besoffene (ein Schweizer und ein Deutscher Arzt) laufen über eine Alm und bleiben vor einem Kuhfladen stehen. Der Schweizer bückt sich und nimmt oral eine Probe des Kuhkunstwerkes. Daraufhin der Deutsche: „nur gut, dass wir da nicht hineingetreten sind! – har har har
Hey Dieter!
was du da gerade sagst macht aber Schweizer zu Bücklingen!
Ist dann der Deutsche der A*schkriecher?
auch nen schönes Bild …
Und wir Deppen bezahlen diesen ganzen hochkorrupten Sumpf mit immer währenden steigenden KK Prämien!
Auch hier wieder Gummihälse bis zum Abwinken involviert. Und Mediterrane ohne Dissertation und Habilitation. Und wir holen von denen immer noch mehr.
Ja, das ist wirklich ein Problem.
Bei der Oseara AG, die mit der Kantonspolizei Zürich zusammenarbeitet (weil sie das „ärztlich“ absegnet, was von der Polizei vorgegeben wird), gibt es nur importierte Alibiärzte.
Gleiches gilt für die Gutachter der PMEDA.
Die haben hier einfach nichts verloren.
Und wenn die Prämien steigen weil Schweizer Ärzte teurer sind schreibst hier auch wütende Kommentare?
Oder weil die Steuern steigen weil die Ausbildung der Ärzte finanziert werden muss?
alle wollen schnell viel kohle machen.
völlig schamlos.
die gesellschaft wird so nicht überleben.
zeit, dass man neue kräfte wählt, die
mal richtig aufräumen.
zeit, dass man diese korrupten leute
verurteilt und enteignet, wie mit der
mafia in italien.
Diese neuen Kräfte, die aufräumen, gibt es vermutlich gar nicht, mindestens nicht in Zürich. Die sog. Elite in Zürich ist nur noch geldgeil, amoralisch und überschätzt sich masslos. Man müsste einige Bergbauern aus dem Kanton Uri holen, die noch wissen was arbeiten und sparen heisst und mit beiden Beinen auf dem Boden stehen.
Eine Schraube in einen Muskel geschraubt ist wie ein Haus auf Sand gebaut: unstabil.
Für Geld gehen viele Menschen über Leichen.
Der Hippokratische Eid für Ärzte wurde in seiner ursprünglichen Form abgeschafft und durch das moderne Genfer Gelöbnis ersetzt. Der Eid hat keine Rechtswirkung mehr und wird von keinem Mediziner mehr geschworen. Also geht’s nur noch ums Geld.
Deshalb: Vertraue nicht jedem Weisskittel.
Bei WELT gibt es eben noch richtige Recherchen. Ein Verdienst von Verleger Döpfner. Dagegen kann man unsere Zeitungen bei der Resterampe auslegen. Bittere Realität. Hat natürlich mit Äss Ärr Äff und den seraffenden zu tun.
Mit der Halbierungsinitiative würde eine Verdoppelung der Qualität einhergehen. Wetten?
…sogar mehrere Cardiobänder, als Hosengürtel zusammen genäht…, da sonst unbrauchbar.
Jeder Schreiner-Lehrling im ersten Monat versteht, dass Schrauben in einem beweglichen Teil nicht halten.
Aber da wurde es in Herzen reingeschraubt. Von angeblichen „Professoren“ und „Medizinern“ für gut befunden.
Fazit:
Jeder Schreiner-Lehrling versteht mehr von der Materie, als Ärzte.
ja Hannsi, du schraubst doch auch die Lufthaken in deinen Hirnbalken!
warum haben Schreiner gelockte Haare?
Für ein „gefällt mir“ im Facebook hat die Staatsanwaltschaft Zeit, wenn die Ex-Ministerin Nancy Feaser aus Germanien vermutet, ein Teilinvalider Rentner könnte ein Terrorist sein. (In der WW 2024) Für die rechthaberischen Lic. Iur eher einfache Fälle, Prof. Dr. Dr. Maisano ist eben ein äusserst komplizierter Fall und sehr aufwendig. Frau Rickli wird wie Frau Amherd zur richtigen Zeit verschwinden und die Verantwortung an andere Personen weitergeben.
Ah, jetzt verstehe ich weshalb die Schrauben beim Sandburg bauen nicht gehalten haben
🇨🇭Die grossen CH Spitäler wurden historisch alle IN der Stadt (Bsp. USZ, Insel BE, LUKS,USB Basel, St. Gallen, etcetc) gebaut. Organische Immo-Add Ons und Erweiterungen auf engstem, teurem Boden mit allen Heimatsch.Auflagen – über die Jahrzente. Bei allen. Nun ist in den letzten 5 Jahren vieles schnell anders geworden. Tarifanpassungen, AI, Telemedizin, eHealth Debakel, SoloSoftwares, KK Prämien am Anschlag &ChefProf. mit verlorener Berufsethik (Beim KiSpi ging sogar das Geld verloren- bevor die luxuriösen Tore mit Party sich öffneten). Hohe Krisen „Immunität“.
👉Off Road-Quo vadis🇨🇭???
Hier geht es um vorsätzlichen Mord an mehreren hundert Personen weltweit zwecks Bereicherung. Dazu kommen Bildung einer kriminellen Organisation, Betrug, falsche Anschuldigungen, Irreführung der Justiz, Falschaussagen, mutmasslich auch Korruption und Geldwäscherei.
Auch die Oberholzer-Untersuchung wurde nur gestattet, damit weiter Gras über die Sache wachsen kann. Mittäter in der Politik sind schon auf Tauchstation. Und natürlich wieder das USZ. Als hätten die und das Kispi nicht schon genug Skandale.
Wieso werden die Mörder nicht per Sondereinheit der Justiz zugeführt?!
Das Geld steht bei diesen hier involvierten Medizin-Koryphäen leider an erster Stelle! Der Patient steht hilflos hinten an!😩Die Zürcher Regierung sitzt die Herzchirurgie Katastrophe lieber aus! Handeln und ein forsches Durchgreifen wäre schon lange gefragt!! Zum Glück gibts auch noch positive Berichte aus dem USZ (Tagesanzeiger) von Prof. Valentin Neuhaus, Chef der Traumatologie! Eine Persönlichkeit, die vollstes Vertrauen verdient! Die Probleme der Herzchirurgie, übel und unrühmlich, sollten rasch möglichst, ehrlich gelöst werden. Sie sind eine grosse Belastung für den Ruf des USZ!
Nunja, Ausnahmen bestätigen die Regel. Da gibt es sicher noch ein oder zwei Ärzte die okay sind, aber diese sollten auch gehen. Das USZ hat noch zahlreiche weitere gravierende „Baustellen“ auf allen Ebenen als auch Fachrichtungen, es wurde dort nichts geändert, es ziehen die falschen Personen die Fäden und es hat seine Gründe das nicht aufgeräumt wurde und wird. Ich würde nie einen Patienten ins USZ schicken und auch selbst nicht hingehen, wenn es vermeidbar ist.
Das sich dieser Skandal noch
ausweiten würde,war mit an sich grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen!
Grund:
Es waren viel zuviele Leute
darin Involviert! Das dies auf dauer selten gut ausgeht
sehen wir ja hier!
Warten wir mal ab,was sonst
noch alles zum Vorschein kommt!
Ich denke nicht,dass das schon alles war!
150 fahrlässige oder eventualvorsätzliche Tötungen und der ehemalige USZ-Herzchef befindet sich noch auf freiem Fuss?
Man fühlt sich mittlerweile nur noch für dumm verkauft.
Menschen sind abscheuliche Kreaturen. Höchste Zeit sie durch AI/Roboter zu ersetzen.
Einfach Bad Surgeon auf Netflix schauen und geistig den Arzt auswechseln.
Allen Profitören das tolle Cardioband einsetzen….. dann wird es solche Fälle in der Zukunft nicht mehr geben…
Die Mafia in Weiss am Werk.
Schwarz tragen nur die Angehörigen der Verstorbenen.
Ein Skandal am USZ und in Deutschland allererster Güte und absolut verfilmungsreif. Tragisch das Schicksal der möglicherweise unnötig Verstorbenen. Die Rolle etlicher hochgestellter Personen im ZH-Gesundheitswesen und am USZ scheint dringend aufklärungswürdig. Höchste Zeit, dass der Bericht von N. Oberholzer endlich erscheint. Hoffentlich spricht er Klartext. Es kommt einem der Begriff „Bananenrepublik“ in den Sinn bei dieser Geschichte.
Auch dieser „Skandal“ wird im Sande verlaufen…
Eigene Erfahrung mit Spitäler deren Name ich hier nicht nennen möchte. Zustände wie noch nie dagewesen, Schland Aerzte die Schlimmsten aller schlimmsten musste ich sogar einen Anwalt nehmen … diese Aerzte kommen hierhin und haben das Gefühl sie seien und wir Schweizer Patienten nix, null Empatie …. Ich befürchte das Gesundheitssystem ist am Anschlag, ich werden mich dem ganzen Entziehen , die Schweiz ist in den Händen der falschen geraten. Rettet euer Geld!
Ein weiteres Armutszeugnis von LH, sich als endloser Quatscherzähler zu produzieren.
Götter in Weiss… echt ekelhaft!
Francesco Maisano; oder auch „der Schlächter von Zürich“.
Abwarten ist angesagt – Unschuldsvermutung hilft bis Verjährung Akten archivfähig machen.
Vorkehrende Absetzbewegungen rechtzeitig eingeleitet helfen zeitlich bei nachträglich zu verjährenden Abklärungen.
Regierungsrätin Rickli versucht mit allen Mitteln das unter dem Deckel zu halten, das USZ und die involvierten Ärzte sowieso. Die Staatsanwaltschaft hält still. Alle hoffen dass Gras drüber wächst.
Wenn man in 150 Fällen Entschädigungen zahlen müsste käme das ganz schon teuer, vom offiziellen Reputationsschaden ganz zu schweigen.
Francesco Maisano war in Mailand tätig, als er von Volkmar Falk nach Zürich geholt wurde.
Momentan wird über die Fälle in der Schweiz und in Deutschland geredet. Aber anscheinend hat bisher noch niemand in Mailand nachgesehen, was dort passiert ist.
Die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr hoch, dass diese Mafia-Story nicht erst in Zürich angefangen hat, sondern in Italien.
Gibt es noch weitere Schauplätze? Wenn man sich die Vertuschungsmassnahmen der Beteiligten vergegenwärtigt, dann muss da noch einiges mehr im Busch sein. Gab es vielleicht auch andere problematische Produkte?