Die Schweiz erlebt ihren schlimmsten Albtraum. Die auf schrecklichste Weise verstorbenen oder schwerst verletzten Jugendlichen dürften zu einer Klagewelle unvorstellbaren Ausmasses führen.
Jetzt meldet die Zeitung Le Parisien, dass der Inhaber der „Le Constellation“-Bar, ein Korse, vor 20 Jahren im Gefängnis sass – wegen „Betrugs, Entführung und Freiheitsberaubung“.
Laut dem Bericht sei J.M., laut Handelsregister knapp 50 Jahre alt, gemäss Artikel gut 10 Jahre älter, „bekannt für Zuhälterei-Fälle, die bis zu dreissig Jahre zurückreichen“ würden.

Er sei nach seiner Freilassung nicht mehr „Teil des organisierten Verbrechens“ gewesen, so die französische Zeitung.
Die für die Untersuchung der unfassbaren Tragödie von Crans-Montana verantwortliche Walliser Staatsanwältin will den „Le Constellation“-Chef nicht verhaften.
Sie hat ihn und seine Frau bisher lediglich als „Auskunftsperson“ befragt.
Eine spätere Strafuntersuchung gegen die Bar-Inhaber, die in ihrem Lokal vor 10 Jahren weitgehend in Eigenregie Feuer fangende Lärm-Isolationen eingebaut hatten, sei zwar später immer noch möglich, betonte die oberste Strafermittlerin.
Ein Ausreiseverbot gegen das Ehepaar hat die zentrale Untersucherin des Dramas aber nicht verhängt. Würden die beiden in ihre Heimat Frankreich gehen, könnte die Schweiz sie nicht daran hindern.

J.M. und seine Frau haben sofort nach Ausbruch des Feuers im „Le Constellation“ die Facebook- und Instagram-Seiten des Event-Lokals gesperrt; möglicherweise gab es dort viele heikle Bilder.
Diese tauchen inzwischen überall im Netz auf. Sie zeigen Decke und Wände im Untergeschoss, wo über 40 Jugendliche auf grauenvolle Weise starben, isoliert mit leicht entzündbarem Kunststoff.
Die Staatsanwältin sass an beiden bisherigen Pressekonferenzen Seite an Seite mit den obersten Verantwortlichen des Kantons und der Gemeinde Crans-Montana auf dem Podium.
Diese direkte Nähe zu den höchsten Chargen der Walliser Politik, die in einer Strafuntersuchung befragt werden sollten, ist für die ganze Schweiz problematisch.

Sie erweckt das Bild eines Landes, das dem grössten Unglück, das man sich vorstellen kann, nicht mit aller Härte auf den Grund gehen will.
Der Gemeindepräsident von Crans-Montana, dessen Leute für die Sicherheits-Kontrollen der Bar zuständig sind, legte sich an der gestrigen Informations-Veranstaltung mit Journalisten an.

Das deutsche Nachrichten-Magazin „Focus“ schreibt, der oberste Politiker jener Gemeinde, die im Februar 2027 die FIS Ski-Weltmeisterschaften durchführt, habe auf Nachfragen zu Kontrollen des „Constellation“ unwirsch reagiert.
„’Wer sind Sie, so etwas zu verlangen’, schmetterte er Journalisten entgegen“, schreibt das deutsche Medium.

Dieses konstatiert darauf nüchtern: „Dabei liegt die Verantwortung für die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen in der Gemeinde direkt bei seiner Verwaltung.“
Am Donnerstag und gestern Freitag gaben neben der Staatsanwältin und dem Gemeindepräsidenten auch die beiden zentralen Magistraten des Kantons Wallis Auskunft.
Es sind dies der Präsident des Staatsrats, Mathias Reynard, und der für „Sicherheit, Institutionen und Sport“ zuständige Stéphane Ganzer.
Ganzer meinte gestern, es habe einen 2. Notausgang gegeben – die Gäste hätten diesen eventuell nicht gefunden.
Alles korrekt, nicht die „Schuld“ der Betreiber und Behörden. Eine Aussage, schlimmer geht kaum angesichts der alles übersteigenden Katastrophe.
Wallis-Präsident Reynard suchte derweil an einer Gedenkfeier die Nähe des nach Crans-Montana gereisten italienischen Aussenministers.
Unter den Schwerverletzten befinden sich 11 junge Italiener; ein bekannter Junior-Spitzen-Golfer hat sein Leben verloren. Er war gerade mal 16.
Reynard und sein Kollege Ganzer waren vor kurzem zusammen auf einem Segeltrip. „Walliser Regierung segelt für 15’000 Franken nach Korsika“, titelte der Blick im September.

Die ganze Magistraten-Crew aus Sion blickte mit erwartungsfrohem Lachen in die Kamera, bevor sie die Überfahrt zur Insel in Saint-Raphaël in Angriff nahm.
An der Côte d’Azur, von wo die Partnerin des Constellation-Chefs stammt.
Warum ausgerechnet ein Korsika-Törn?
Das Paar könnte zudem den Ehemann der Staatsanwältin kennen. Der ist im Weinhandel tätig, mit Sitz in der Nähe des Walliser Hauptorts Sion.
Der Constellation-Besitzer betreibt neben der Bar zwei weitere Gastro-Lokale, eines in Crans, ein weiteres unten im Tal.
Auf die Schweiz kommen nach dem Inferno im „Constellation“, das an den durch Versagen der Zürcher Luftsicherung vorgefallenen Zusammenprall zweier Flugzüge bei Überlingen über dem Bodensee erinnert, schwere Zeiten zu.
Unter den Opfern befinden sich Kinder von Familien, die grosse Vermögen hätten, sagt ein Bekannter von einigen dieser Opferfamilien.
Diese würden mit ihren Anwälten umfassende Klagen vorbereiten.
Unter den Familien habe es „Milliardäre“, sagt die Auskunftsperson. Sie hätten Beziehungen in die Machtzentren, so nach Paris und sogar Washington.
14 Franzosen haben sich schwere Verletzungen in den Flammen zugezogen, legten die Behörden offen. Ein bekannter Spieler vom Erstligisten FC Metz liegt mit schwersten Verbrennungen in einem deutschen Spital.
Die Schweizer Krankenhäuser sind durch das Unglück an ihre Grenzen gekommen, sie mussten viele Verletzte nach Deutschland, Italien und weitere EU-Länder verschieben.
Teils waren die Gäste in der Todesnacht erst 14 Jahre alt. Sie schafften es offenbar problemlos ins Lokal, obwohl Jugendliche ab 22 Uhr gemäss Walliser Gesetz nicht mehr in Bars dürfen.

Laut einer Walliser Quelle hätten sie 140 Franken Eintritt bezahlt. Bei 300 Gästen kämen die „Constellation“-Besitzer allein für die Silvesternacht auf Einnahmen von 42’000 Franken.
Hinzu kommt die Konsumation. Eine andere Auskunftsperson spricht von Champagner-Flaschen zum Preis von 500 Franken. Alkohol für Minderjährige für den grossen Reibach, gleichzeitig fehlten offenbar Feuerlöscher.
Der Bekannte der reichen Opferfamilien spricht von einer „Staatsaffäre“. Die Betroffenen würden „die aggressivsten Anwälte und die teuersten PR-Berater mandatieren“, sagt er – „gegen Crans, das Wallis, die Schweiz“.
Bundespräsident Guy Parmelin hat die Fahnen auf halbmast setzen lassen. Bei seinem Auftritt an der ersten Pressekonferenz von Donnerstagabend sagte der Wirtschaftsminister, die Schweiz würde die Opfer nicht alleinlassen.
Seither hat man nichts mehr von Parmelin und dem Bundesrat gehört. Derweil überschlagen sich die Ereignisse rund um die Katastrophe.
Das Bild von Schlendrian, Reibach und Filz verfestigt sich in den Köpfen der Menschen – und geht um die Welt.
Von CNN über BBC bis „Spiegel“ übertreffen sich alle mit Berichten und Hintergründen zum Horror-Unglück im Ski-Nobelort in den idyllischen Schweizer Bergen.
Am anstehenden WEF in Davos dürfte das Drama ein beherrschendes Thema unter der globalen Elite sein. Wie konnte so etwas in der heilen Eidgenossenschaft passieren? Warum sind alle auf freiem Fuss?






Das gemauschle in diesem Land ist unerträglich der Drecksföderalimus gehört abgeschafft! Es ist doch offensichtlich das die die anderen Nahestehen diese nicht wirksam kontrollieren immer und überall gibts schweinereien, wir sind schlimmer als das tiefste Afrika in Sachen Korrumption, keine unabhängigen Behörden, keine Aufklärung, keine unparteischen Gerichte, weil jeder jeden kennt.
Schau dir nur mal an wie die Justiz organisiert ist in diesen Kleinstkantonen Staatsanwälte und Richter müssen im Kanton wohnen, ja wieviel geeignete Juristen gibts den in Kantonen wie Wallis, Glarus, Uri?
Auch ein aus der Wut reingehauener Kommentar sollte sich an Regeln halten.
Entschieden dagegen, sowohl von der Wortwahl wie vom Inhalt her. Der Kanton und die Gemeinde sind hier involviert und nicht die Uesser-Schwiiz. Und wir haben die Bundesgerichtsbarkeit.
Die Bundesgerichtsbarkeit? Aha die Bundesrichter die nicht ins Ermessen eingreifen. Kannst dir ja mal einem überblick verschaffen wieviel Beschwerden gutgeheissen werden am BGE. Aber für Clowns ist das der beleg wie soldige die Rechtsprechung in den Kantonen ist, für die informierten, der Dreck geht weiter bis ganz oben.
Wir waren ja zu dumm Bundesrichter mit Los statt via Parteien wählen zu lassen…daher nehmen sie sich uneingeschränkte Annahme-Rechte für alle Richter!
Hoppla Schorsch Gaggo und Co! Prosit und ein Hoch auf unsere grosszügige Einwanderungspolitik. Wir können ja nicht mehr ohne Ausländer. Und zudem sind die immer besser als wir Schweizer. Danke an alle (vor allem FDP) ausser die „böse“ SVP und die mutigen Ecopopler.
Es sind ja nicht die Schweizer die Mauscheln…
Mittlerweile sind wohl alle drei Tatbestandsvoraussetzungen für die Untersuchungshaft mehr als gegeben. Mit diesen neuen, brisanten Informationen auch sicher die Kollusionsgefahr. Worauf wartet Mme Pilloud noch? Aber klar, jetzt ist ja zuerst mal Wochenende…
Auf die erhöhung des Schmiergeldes, Jaques hat gerade bei Ihrem Ehemann noch 500 Flachen Petrus bestellt zu 675% des Normalpreises
Man ließ die Betreiberin sogar „flüchten“.
Das ist schon Filmreif für einen Hollywoodstreifen.
Wenn die Walliser Behörden jetzt nicht sofort die Untersuchung wegen Befangenheit an einen ausserordentlichen ausserkantonalen Staatsanwalt abgeben, dann muss der Bund einschreiten und diesem kriminellen Trauerspiel ein Ende setzen.
Glück im Unglück wird sein, dass der internationale Druck enorm sein wird. Auch dank kritischer Presse. In der Schweiz hat aber nur IP keine Beisshemmung und die restliche Presse zieht erst dann nach, wenn nichts mehr abgestritten werden kann.
Gilt für alle kleinstkantone in der Schweiz die können gar nicht unabhängig sein. Aber wir wollen das ja so. Wir sagen auch ein Richter muss unparteisch sein (steht im WC Papier Verfassung) ohne Parteibuch wird aber kein Richter gewählt….
Grundrechte sind für Sozialromantiker, wer Lösungen will braucht Freundl in den richtigen Posititonen
@Freundl: nicht nur Kleinstkantone, auch wenn ich mir Zürich anschaue, ist das definitiv nicht viel besser
Wenn der Bund hier im Wallis nicht sofort einschreitet und die Führung übernimmt, macht er sich mitschuldig. In Anbetracht dieses unsagbaren Leids der Betroffenen, darf nicht zugelassen werden, dass der Walliser Politsumpf weiter unangetastet bleibt.
Finma – CS , Swissair – USZ, Drogendealer…,- und im Gefängnis sitzen diejenigen die Ordnungsbusse nicht bezahlt haben. Das ist die Wahrheit!
100% – Cover-up by the public prosecutor’s office and Swiss mainstream corporations via the federal government, instructions à la Covid Affair, Berset -Ringier- Walde?
Es ist nicht der erste Todesfall im Umfeld der Staatsanwaltschaft und Frau Pilloud, wegen Befangenheit
In diesem Hallygally-Kanton (um jeden Preis), tritt man sich nicht auf die Zehen. Die Vorschriften werden oft nur nach Gutdünken auslegt.
IP hat vor allem keine Niveauuntergrenze im streben nach Klicks. Auch dieser Artikel besteht zu 95% Prozent auf Mutmassungen und Unterstellungen und nur zu 5% aus Fakten.
Schaut euch die Bilder vom Umbau an.
https://www.facebook.com/OldConstellation/photos
Solange es nicht Ihnen persönlch betrifft können nur solche statements von Ihnen stammen. Gopfertelli, ich will Informiert si und nöd jedesmal vo allne Media – Nachrichte – Tagesschau nur verarscht werde, du haben verstanden.
. . . bei allem Leid: zum Glück gibt’s IP, während die übrige CH-Presselandschat schläft, resp. nicht wagt, sich „aus dem Fenster zu lehnen“. Dafür übernimmt das Asland den „Lead“.
Man könnte fast glauben, im Wallis habe jemand die Personalpolitik an einen Zufallsgenerator ausgelagert: „Ex‑Entführer? Rotlicht‑Vorgeschichte? Perfekt, stellen wir ein!“
Und wenn dann alles implodiert, schaut man betreten drein, als hätte man gerade erst gemerkt, dass Feuer heiß ist.
Dass die Regierung kürzlich in Korsika war, wirkt da wie ein dramaturgischer Bonus – als hätte das Schicksal selbst noch schnell einen ironischen Cameo-Auftritt eingebaut.
Jetzt steht die Schweiz vor einem Albtraum, der sich nicht einmal mit der besten Alpenromantik weichzeichnen lässt.
Äh was da machen wir am Schluss ein schönes Geheimnis draus
Der Korse betrieb eine Bar. Er hat seine Strafe abgesessen und darf dank Personenfreizügigkeit im Wallis (oder auch in Zürich) geschäften. Er wurde von niemandem “ angestellt“.
@ Stephan75: Der Korse ist sehr wohl angestellt nämlich bei seiner eigenen GmbH. Das ist ein klarer Widerspruch zu der Behauptung, er sei von „niemandem“ angestellt worden. Zudem gibt es keinen belastbaren Nachweis, dass er seine Strafe tatsächlich vollständig abgesessen hat. Solange das ungeklärt ist, sind solche Aussagen reine Behauptungen ohne Grundlage.
@ Stephan: Diese Argumentation ist nicht nur völlig deplatziert, sie ist zynisch. Während Familien um ihre Toten und Verletzten trauern, kommst du mit juristischen Spitzfindigkeiten und Ablenkungsmanövern. Niemand hat in diesem Moment nach einer Verteidigungsrede für den Betreiber gefragt. Es geht um eine Tragödie, um menschliches Leid und wer das nicht erkennt, zeigt vor allem eines: erschreckende Empathielosigkeit.
@ Immobilienbesitzer Crans Montana
wie macht man über Nacht aus einer Millionen-Villa eine Bruchbude?
REMAX Büro Sion… beeindruckend. Für dich ist das vermutlich schon die Obergrenze dessen, was man als geistige Höchstleistung durchgehen lassen kann.
hey der hätt voll die erfahrung weisst
Der Walliser Staatsrat mit seinem Korsikareisli auf Kosten des Steuerzahlers, der Gemeinderat von Crans-Montana und insbesondere der für den Brandschutz auf Gemeindeebene zuständige Sicherheits-Chef sollen sofort zurücktreten. Bei der Dimension dieses Skandals ist das einfach das Mindeste, was getan werden muss.
Plus die Kontrolleure, die offenbar 3-mal das Lokal inspiziert und die Decke nicht bemängelt haben, sollen angezeigt werden. Und natürlich auch die Person(en), welche den Schallschutz installiert hat. In den darauffolgenden Strafuntersuchungen (am besten durch Üsserschwiizer) soll geklärt werden, wer da wirklich versagt hat. Falls es die Kontrolleure waren, dann soll mindestens der Sicherheits-Chef als Verantwortlicher den Hut nehmen. Bis dahin soll er zu diesem Thema in den Ausstand treten. Just my humble opinion…
Nicht nur den Hute nehmen – auch zahlen, bis denen das Liegen weh tut. Parmelin soll keine finanziellen Versprechung machen für primitive, private Partys. Jugendliche mit 14 oder 15 Jahren gehören um 1 Uhr Nachts nicht in die Discos. Verantwortungslose Eltern mit einer antiautoritären Erziehungsmasche sollten nicht entschädigt werden.
Möchtegern Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud bitte nicht vergessen. Sie sagte bei einer PK, dass die Feuerfontäne wohl Brandursache sei: Und, „Wenn diese Personen noch leben, wird gegen sie ermittelt“ Fazit: Dass die Barbetreiber mit diesen Champagner Flaschen und Wunderkerzen Reklame und Werbung machten und die Jungen so in die Bar lockten, hat die dämliche Pilloud wohl vergessen. Zusätzlich eine verbotene Decke und alle Notausgänge versteckt und mit Schrott versperrt? Walliser Niveau vom Feinsten, billiger geht wohl nicht mehr, soll sofort zurücktreten, absolut unbrauchbar diese Dame!
Man könnte fast meinen, im Wallis habe man ein geheimes Pilotprojekt gestartet: „Wie viele rote Flaggen kann man ignorieren, bevor etwas schiefgeht?“
Offenbar lautet die Antwort: alle.
sie meinten sicherlich stupido, gell?
Subito wäre ja sofort und umgehend.
Bereits die Walliser Flagge ist rot.
Ein Ex‑Entführungs-Häftling an der Spitze, ein Barbetreiber mit Rotlicht‑Historie, und eine Regierung, die zufällig gerade dort auf Besuch war, wo solche Lebensläufe eher als Folklore gelten. Aber klar niemand hat etwas geahnt. Man war wohl zu beschäftigt damit, sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen.
Jetzt steht die Schweiz vor einem Albtraum, der so vorhersehbar war wie der erste Schnee im November.
Das Gastro Milieu wird auch deshalb ein „Milieu“ genannt. Ist doch klar dass die 2 sich vor der Verantwortung drücken werden…bis die Fakten geklärt sind gehören sie in U-Haft – mit unschuldsvermutung. Es geht hier um 40 Tote und >100 schwerverletzte…
Bestrafen (oder ist die Einziehung der Freiheit keine), ist das Gegenteil der Unschuldsvermutung.
Nicht sehr Rechtsstaatlich.
Das Betreiber-Ehepaar gehört sofort arrestiert, bevor es sich nach Frankreich absetzt.
Man könnte fast meinen, im Wallis habe man ein geheimes Pilotprojekt gestartet: „Wie viele rote Flaggen kann man ignorieren, bevor etwas schiefgeht?“
Offenbar lautet die Antwort: alle.
Ein Ex-H ä f t l i n g an der Spitze, ein Barbetreiber mit Rotlicht‑Historie, und eine Regierung, die zufällig gerade dort auf Besuch war, wo solche Lebensläufe eher als Folklore gelten. Aber klar – niemand hat etwas geahnt. Man war wohl zu beschäftigt damit, sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen.
Jetzt steht die Schweiz vor einem Albtraum, der so vorhersehbar war wie der erste Schnee im November.
Immer die gleichen Muster. Aus diesem traurigen Schlamassel kommen die diesmal nicht raus.
LH einfach wieder 2 Schritte voraus.
Indische youtube-Kanäle (Mio-Abo’s) sind bestürzt über diese völlig unnötige, grob-fahrlässig herbeigeführte Katastrophe im 3.-Welt Land Schweiz.
Was sich das „Wirtepaar“ jahrelang erlaubte, ist schwer-st-kriminell. Über deren Vergangenheit wundert mich Nichts.
… sondern auch für die verantwortlichen Behörden. Es besteht nicht nur Kollusions- und Fluchtgefahr, sondern diese Leute sind jetzt gerade aktiv daran Beweismittel zu zerstören. Schlimmer noch, dass einige Verantwortliche direkt an den Untersuchungen beteiligt sind.
Diese Schweinereien sind noch grösser als beim Bündner Baukartell-Skandal. Dort gab es immerhin keine Toten und Verletzen, aber die Behörden waren selber Teil des Skandals.
Wir brauchen endlich griffige Anti-Korruptionsgesetze und Richter dürfen nicht mehr einer Partei nahe stehen oder angehören.
Alles wird gut: DJ Antoine betet, berichtet 20Min.
Würde natürlich alles sehr gut passen zur Lach.-und Spassgesellschaft, zu der die Regierenden mit dazu gehören.
Im Zeitalter der Kollektivverblödung, wo die gesamten Staatsysteme mit schuldenbasierten Währungen gegen Zinsversklavung finanziert werden, keine Überraschung.
Zuerst müssten mal Diejenigen ausfindig gemacht werden, welche die Flammen auf den Champagnerflaschen dazu benutzten, um den Schaumgummi- Lärmschutz an den Decken zu entzünden. Brennt dieser entstanden gefährlicher Rauch und flüssige heiss brennende Chemikalientropfen, welche auf die Menschen niederregneten. Schlimme Sache!
Die nicht moderierten Pressekonferenzen, überforderte Generstaatsanwältin und 2 Regierungsräte ohne jegliches Format, ein Gemeindepräsident ohne jegliche baurechtliche Kenntnisse und vorgängige interne Abklärungen mit Bauamt/Baupolizei zwecks qualifizierten, gesicherten Informationen machten das Disaster noch grösser. Kein qualifizierter, vorbildlicher Krisenmanager wie im Fall Blatten! Die Walliser Behörden stehen vor ungeheuerlichem Versagen mitten in der grössten Katastrophe. Nur Rücktritte all dieser Beteiligten genügen: Versager auf allen Linien. Welch eine Schande! Das Wallis im Bankrott
nur gut dass es nur im Wallis so dilletantisch zu geht!
Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, dass niemand die Verantwortung übernehmen will für eine Tragödie, die nie hätte passieren dürfen.
Die an der Decke angebrachten Matten waren wohl wesentlich billiger als die feuerfesten, zumal der Besitzer verkündete, dass er die Sanierung des damals leerstehenden Lokals 2015 in 100 Tagen praktisch alleine durchgeführt habe. Hat er gar bloss bei ein paar m2 Akkustikschaum verbaut via Temu?
Sollten die Panels auch schon 10 Jahre alt sein, dann sind sie zudem sicher auch noch spröde geworden und daher nochmals leichter zu entzünden.
Kurze nicht repräsentative Recherche: Bei Hornbach, Bauhaus und Digitec gibt es keinerlei Hinweise auf Brennbarkeit oder Nutzung für Räume mit vielen Personen. Bei Hornbach gibt es unter „Sicherheitsverantwortlicher“ eine belgische E-Mail-Adresse, wo man vermutlich nachfragen kann. Bei Temu gibt es einen Haufen so Zeug. Ich habe 5 davon angeschaut: Bei allen ist das Material als „flammhemmend“ oder „brandhemmed“ bezeichnet.
Und ja, das Zeug wird mit den Jahren bröselig und zerfällt beim Drücken zu Staub, was sicher keinen positiven Einfluss betr. Brandschutz hat.
Doch, es geht um Schuld! So ist das Strafrecht konzipiert! Nur wird es offenbar im Wallis nicht gerne angewendet.
Wenn der Bund hier im Wallis nicht sofort einschreitet und die Führung übernimmt, macht er sich mitschuldig.
In Anbetracht dieses unsagbaren Leids der Betroffenen, darf nicht zugelassen werden, dass der Walliser Politsumpf weiter unangetastet bleibt.
Der Fall Montana legt schonungslos offen, wie blind das heutige System der Personenfreizügigkeit gegenüber realen Risiken ist. Die Behörden haben zwar formal korrekt gehandelt aber genau das ist das Problem. Ein System, das selbst bei schweren Vorstrafen wie E n t f ü h r u n g und B e t r u g keinerlei vertiefte Prüfung zulässt, ist nicht nur lückenhaft, sondern gefährlich naiv.
PrivatiR
Alles klar?
Ich finde die Unschuldsvermutung und Resozialisierungsmassnahmen der Gesellschaft einfach nur fair und menschlich. So wird gewährleistet, dass Junkies nicht wieder rückfällig werden. Eines der besten Errungenschaften der Menschheit!
Dass die oberste Staatsanwaltschaft in einer solchen Sache mit der Politik auf der gleichen Seite des Tisches sitzt, tönt etwa so, wie wenn sie mit ihr im Bett liegt.
Es kann nur Dummheit oder Korruption sein.
Mir erschliesst sich nicht, was Unschuldsvermutung und Drogenabhängigkeit miteinander zu tun haben. Uebrigens: Grammatik ist keine Glückssache.
Wenn das Wallis jetzt nicht grundsätzlich über die Bücher geht und mit der Korruption und Vetternwirtschaft weiter macht, dann muss man in der Üsserschwyz wirklich mal darüber diskutieren, ob man das Wallis aus dem Finanzausgleich des Bundes wirft. Dieser Kanton war schon immer ein Fass ohne Boden! Finanziell und moralisch!
Nach Fixpreis-Amherd und RUAG-Korruptionsskandal brauchen wir für die nächsten 100 Jahre auch keine Bundesräte aus dem Wallis!
In der Wutbund dem Unverständnis wird geteubelt, vorverurteilt, beschuldigt, spekuliert. War der damals verurteilt wirklich die gleiche Person oder trägt sie nur den gleichen Namen? Wen es derselbe ist, was haben die damaligen Verfehlungen mit dem Brand zu tun?
Die Verantwortlichkeiten bei Betreibern und Behörden müssen geklärt werden. Kann das die Staatsanwältin nicht mehr, weil sie auf dem Podium gesessen ist? Was hat die Korsikareise der Regierung mit dem Brand zu tun? Unerträgliche Wutbürgerei seitens IP und Kommentatoren!
Ja Stephan75, was hat eine kriminelle Vergangenheit damit zu tun, was hat diese absolut katastrophale Deckeninstallation damit zu tun, was haben die schon vorliegenden Fakten damit zu tun… es gibt vier Möglichkeiten: Du bist befangen und willst verteidigen, Du hast eine ähnliche bedenkliche Denkweise, Du bist naiv oder Du hast eine limitierte Neuronendichte
Ja, mir kommt die kalte Wut hoch. Wenn ich an die bedauernswerten Opfer denke.
Und warum sind die tot / schwer verletzt?
Wegen dieser unsäglichen Bastelei des Betreiberpaars und der Gemeinde, die diese Bastelei nicht gestoppt hat.
Somit muss man bei den Ursachen ansetzen. Und die Staatsanwaltschaft ist offensichtlich nicht Willens, hier entschlossen zu handeln.
Welcher Bundesrat hat die Militärflugzeuge in den USA bestellt, die am Ende nicht geliefert wurden?
Der Fall ist klar. Ein milieuerpropter Korse betreibt im Wallis eine Bar. Beamte kontrollieren die Umbauten, die selbst gebastelt waren nicht. Vermutlich war es gerade so gemütlich beim Apero anlässlich der Inspektion. Die Politiker und Strafbehörden wissen längst Bescheid, aber sie hüllen sich in Schweigen und faulen Ausreden. Zum Glück haben wir noch SRF, Dani Fohrler sorgt mit Toaster, Eieruhren und Dusche für gute Stimmung im Drama.
Sorry „We are on the highway to hell“.
Schon krass, was für Superexperten sich hier tummeln. Prozess? Oder gar Untersuchung abwarten? Nein, wieso auch, der Meister Hässig trägt ja alle Details schön hetzerisch aufbereitet fast im Stundentakt aus anderen (seriösen?) Quellen zusammen. Das Urteil war schon gefällt, bevor das letzte Stück aufgehört hat zu brennen.
Sowas nennt sich dann moderner Rechtsstaat.
offenbar hat man in der 🇨🇭 schon immer 🍌🍌🍌🍌 angebaut?
zum Glück habe ich meinen Schweizer Pseudo-Pass schon 1975 weggeworfen!
Ich wasche meine Hände in Unschuld. ;-)))
Und bist Du nun ein staatenlosen? Aber AHV musst Du dann auch NIE beantragen wollen, gell!
ja, ich bin ein Staatenloser (nicht Looser)
und, was ist AHV? und warum sollte ich es beantragen?
Diese unvorstellbar schreckliche Katastrophe hat solche Dimension, da wird für einmal auch im Wallis nichts mit „Copin“ und vertuschen.
Aber selbst wenn die Verantwortlichen irgendwann abgeurteilt sind.
Für sehr viele vom Feuer gezeichneten Überlebenden, wird es ein schmerzhaftes Dasein bis ans Ende ihrer Tage sein.
Danke IP für die unerschrockene Berichterstattung!
Es wird niemand für irgendetwas verantwortlich gemacht werden.
Ich hoffe Sie sind da nicht zu optimistisch. Das Walliser coupin System hat schon manche Stürme überlebt. Am Schluss läuft es wie bei der Loveparade in Duisburg. Viele Verdächtige leider nichts konkretes und am Schluss ist es verjährt. Könnte auch hier drohen.
Salut les copains, wer schon mal erlebt hat, was seit Jahrzehnten in Verbier, Montreux, Leysin, Crans und Lausanne abgeht zu Sylvester ist nicht erstaunt!
Eigen- oder Selbstverantwortung wird das Unwort der Jahres 2026 werden…
Eltern und Jugendliche sind hier absolut und ausschliesslich Opfer von vermutlich schlampigen Barbetreibern und Behörden; durch Alkohol und Drogen zugedröhnte Minderjährige schauen dem Feuer zu wie es wächst…
@Pharisäer
Die Verfassung teilt Verantwortung nicht ausschliesslich dem Individuum zu. Art. 5a BV (Subsidiarität) regelt, dass der Staat nur eingreift, wo Individuen oder Gemeinschaften überfordert sind. Zudem binden Grundrechte den Staat (Art. 35 BV), der für Aufsicht, Gesetzesdurchsetzung und öffentliche Sicherheit verantwortlich ist – insbesondere bei Brandschutz, Bauvorschriften und Jugendschutz, die kantonal geregelt sind. Meiner Meinung nach ignorieren Sie, auf gut schweizerische Art, die staatliche Verantwortung für Systemaufsicht, die im Kontext von Katastrophen relevant ist.
Wer diese menschenverursachte Tragödie in kausalem Zusammenhang mit anderen Geschehnissen erkennt, ist ein Unmensch! Aber es offenbart die kognitiven Fähigkeiten, von unmündigen Bürgerinnen und Bürger!
Der Mensch ist das einzige Lebewesen bei dem Bedürfnisse zunehmen, wenn sie befriedigt werden. Die Gier ist kein Fehler der Evolution, sondern wird von der staatlich verordneten Bildung, geradezu herbeigebildet!
Noch mehr Kriminelle in die Schweiz.
Vallis.
3.Welt Land Schweiz.
Der Kapitän konnte sich retten und hat seine Gäste…
We are Americans residing in the Engadin and have friends in Crans. All residents there are in shock and disgust. Our friends, also Americans, question the justice procedures. Why has the Head of the Village not resigned out of dignity? It happened under his watch. Why are politicians of Crans seated next to the General Prosecutor in pressers? Why are the owners/operators not in custody? In the states almost everyone would be in detention connected to such a crime; 47 children, many minors, lost their lives because all laws & regulations have been violated since years and everyone knows.
We can only hope that there will be a process in the US.
Richtig. Es müsste wohl die Bundesanwaltschaft den Fall übernehmen. Es bestehen Zweifel, ob die Walliser Behörden der Dimension des Falls gerecht werden. Und ob sie unvoreingenommen untersuchen können und wollen. Weshalb der Betreiber nicht arretiert ist, ist unverständlich. Es bestehen Flucht- und Kollusionsgefahr.
Ein Entführer von der Insel hatte 14-jährige Kinder nachts nach Mitternacht im Keller?
offenbar stösst die freie Demonkratie langsam an ihre Grenzen …
Bemerkenswert ist doch die „Salamitaktik“ der Walliser auf den Pressekonferenzen.
Ich glaube, wenn die überlebenden Zeugen sich nicht mit Fotos/Videos und Aussagen an die Presse gewandt hätten bzw. veröffentlicht hätten, hätten die Angehörigen möglicherweise nie erfahren was sich in dem Keller zugetragen hat.
Wie kann man nur einen Wohnhauskeller an ein „dubioses“ Ehepaar für eine „Disko/Bar“ vermieten?
In Deutschland hätte man eine Sprinkleranlage, Feuerlöscher, Notausgänge, Fluchtpläne und regelmäßige Personalschulungen nachweisen müssen.
Und was muss man im Wallis nachweisen?
Im Wallis müssen Sie ausser connections nichts nachweisen
Im Wallis? Umsatz Walliser Wein und Connections.
In Deutschland ist ja bekanntlich alles viel besser (vor allem die Buerokratie)!
Richtig Pedro. Deswegen gibt es dort auch keine vergleichbaren Fälle.
des copains
In welcher Bar in Deutschland gibt es denn eine Sprinkleranlage?
LEidgenossenschaft at it’s best.
Stupidester Kommentar ever…
Sobald ein Millionärssohn betroffen ist, setzt der Ermittlungsapparat in Bewegung, der sonst oft zögerlich wirkt.
Wir sollten nicht vergessen das es in der Staatsanwaltschaft Wallis Suizide gab, weil die leitende Staatsanwältin in Untersuchungen eingegriffen haben soll, in welchen Sie befangen gewesen sein solle….
Das Bild von Schlendrian, Reibach und Filz verfestigt sich in den Köpfen der Menschen – und geht um die Welt. – ach was! dös isch am Donnschtig-Jass alles wieder vergessen.
Dumm ist wer dummes tut! 🤡
Im Jahre 1944 musste die Stadt La Chaux-de-Fonds NE wegen Finanzproblemen unter eidgenössische Zwangsverwaltung gestellt werden.
Denke, es ist die Zeit gekommen, den ganzen Kanton Wallis unter Zwangsverwaltung zu stellen. In diesem Kanton, wo man einander kennt und sich nicht auf die Zehen tritt und die Vorschriften nach Gutdünken auslegt.
Die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative als Beispiel. Vor allem in Crans wird mit viel Getrickse weitergebaut, als gäbe es diese Vorschriften gar nicht. Das wird auch in der Gastronomie so sein. Mauscheleikanton!
Es gab schon tote in der Staatsanwaltschaft Wallis weil die leitende Staatsanwältin BEFANGEN in Untersuchungen eingriff….
Ist das ernsthaft so passiert? Ein Mafioso aus einem französischen Gefängnis eröffnet im „Sizilien der Schweiz“ eine Bar mit Partykeller ohne Notausgang – und seine Weinlieferungen kommen vom Gatten des Staatsanwalts?!
Ja aber der Wein kommt zum Fix Preis, Viola hats versprochen
Persönlich geliefert mit der F-35, oder ansonsten „carte blanche“ bei den Restaurants.
Selten solche „inhaltslose“ Behörde Presse-Konferenz am Fernsehen erlebt, wie gestern. Der Gipfel der „Frechheit“ war – gegenüber den Eltern der verstorbenen Jugendlichen – der Gemeindepräsident von Crans-Montana war nicht zugegen. Jährliche baupolizeiliche Kontrollen sind Sache der Gemeinde.
Wie kann eine Decke – die nicht ansatzweise den Brandschutzvorschriften entspricht – in der Bar „Le Constellation“ überhaupt zugelassen werden? Der Bundesrat ist gut beraten, um den Image-Schaden in Grenzen zu halten, dem Walliser Walliser Staatsrat beizubringen, die Oberstaatsanwältin zu „entbinden“.
Das Wallis at it’s best
Können gar nichts machen, das ist Föderalismus, zuständig ist alleine das Wallis, ein Kompetenzentzug ist nicht und nirgends vorgesehen.
Das wollen wir ja so, das Bauerntölpel selbst Ihre Gesetze machen und Kleinstkantone mit Rückständigen den Fortschritt verhindern!
Many of the 47 children killed by massive negligence had wealthy parents in Paris, Milan, and London. They don’t want money—they want justice. Expect brutal legal action, top law firms, and hard-hitting PR. Swiss mainstream media staying silent is complicit. Very bad look for Switzerland.
Diese sehr wohlhabenden Eltern werden sich aber auch die Frage stellen lassen müssen, wie es um ihre Aufsichtspflicht ihren minderjährigen Kinder gegenüber stand.
Sehr gute Zusammenfassung Herr Hässig!
Auch ihre Medienkollegen im Ausland werden es ihnen danken.
Schliesse mich dem Kompliment an, werter Richard. Journalisten können in der Schweiz nur berichten….handeln müssen andere: aber die Schweizer „Standesgenossen“ halten zusammen durch dick und dünn und handeln nicht, sie schauen dass die sprudelnden Schäfchen zusammen bleiben, sich vermehren und nicht verloren gehen. Das Bild einer rückgratlose Gesellschaft welche die Kritik seit Jahrzehnten neutralisiert hat.
Werter Herr Hässig, vor ca. 10 Jahren wurde ich und meine Gattin in Täsch/VS Zeugen einer brutalen Schlägerei zwischen einer Gruppe junger Portugiesen und einer Gruppe aus dem Balkan. Da wurde u.a. mit Werkzeugen aus einer nahegelegenen Baustelle aufeinander los gegangen. Ich eilte zum Chef unseres nahegelegene Hotels, alarmierte ihn und bat ihn doch die Polizei zu rufen. Antwort: das sein sinnlos, man erlebe dies hier jedes Wochenende. Schluss.
Die Bar ohne Notausgang verstösst gegen Sicherheitsvorschriften.
Die Geschäftsbeziehung zum Gatten des Staatsanwalts schafft einen klaren Interessenkonflikt und kann zu Befangenheit führen. Es besteht die Gefahr der Ungleichbehandlung und eines Vertrauensverlustes in die Justiz. Selbst der Anschein von Nähe oder Einflussnahme kann die öffentliche Wahrnehmung stark beschädigen.
Angeblich gab es ja einen Notausgang. Sagte zumindest der Zuständige an der Pressekonferenz gestern.
Wo sich dieser befand und ob er zugänglich war, wurde allerdings nicht näher erläutert.
Oskar Freysinger wurde 2017 aus dem Walliser Staatsrat 2017 abgewählt. Freysinger hatte im Zermatter Club Vernissage mit einem Meter “nachgemessen” und fand es ok, wenn der Notausgang um ein paar Zentimeter nicht den Normen entspreche. Diese Desavouierung von Sicherheitschef Hugo Cina hat ihm viele Stimmen gekostet.
Passender Artikel zu dieser Geschichte im Tagi:
tagesanzeiger.ch/wir-haben-vier-halbtote-und-einen-clown-in-der-regierung-963040300227
Titel: „Wir haben vier Halbtote und einen Clown in der Regierung“. Scheint sich nicht viel geändert zu haben, allenfalls das Verhältnis Clowns zu Halbtote.
Nebst der ganzen Tragödie frage ich mich, ob bei all den jungen, minderjährigen Leuten, per ID das Alter kontrolliert wurde, bevor sie Champagner oder anderen Alkohol konsumieren konnten. Allein das wäre ja schon ein Strafbestand, wenn das nicht gemacht wurde.
So wie‘s aussieht floss der Alkohol in grossen Mengen.
Er hat seinen Facebook-Account noch nicht entfernt. Auf diesem wurde der gesamte Umbauprozess festgehalten, einschliesslich aller Mängel – angefangen bei der verengten Treppe bis hin zu der Tür, die nach innen öffnet.
http://www.facebook.com/OldConstellation
Ich sehe keine Dämm-Decke auf allen Bildern!? Danke für den Link!
Um die Reputation der Schweiz zu retten sollte der Bund die Untersuchung übernehmen. Die beiden Betreiber gehören sofort in Gewahrsam genommen.
Schon befremdlich über die Geschichten über die leitende Staatsanwältin über das ableben von Mitarbeitern der Staatsanwältin wird alles zensiert
Typisch Walliser Filz, bei unserer „Top“ Bundesrätin hats nur ein paar Milliarden mehr gekostet doch jetzt wurde der Filz zur Todesfalle eine Katastrophe.
Erinnert Ihr Euch noch an die Affäre rund um Luca, der angeblich vom Familienhund schwer verletzt wurde? Laut Freysinger seien die Täter namentlich bekannt, doch vieles sei unter den Tisch gekehrt worden – offenbar eher vertuscht als aufgearbeitet. Wenn der italienische Außenminister schon mal da ist, soll er sich bitte nach dem Fall erkundigen, den die Behörden damals nicht bearbeitet haben.
…irgendein vermögender Angehöriger eines oder mehrerer Opfer den Walliser Behörden gewaltig Beine machen wird. Die Brandschutzbehörden und die Generalstaatsanwältin sollten sich extrem warm anziehen. Es ist Zeit, dass Behördenversagen in diesem Falle an den schärfsten Pranger gestellt wird. Brandschutzbehörden neigen auch in der restlichen Schweiz dazu, ihr Versagen maximal zu vertuschen und zu verwässern.
Du warst noch nie vor einem Gericht in der Schweiz oder? Da kannst du noch so viel Geld haben das bringt dir hier gar nichts. Dieses Verfahren wird mindestens 10 Jahre gehen und dann wird im bestenfall ein Bauernopfer erfolgen
Sie werden die Verantwortlichen mit Zivilklagen überziehen.
Und wer weiss? Irgendein US-Gericht wird sich schon finden, um diese Gemeinde in die Pleite zu treiben.
Und warum? Weil die Walliser StA pennt!
Warum ist immer noch niemand in U-Haft? Das würde die Lage sofort beruhigen.
Unglaublich, was Inside Paradeplatz erneut aufdeckt. Während die Mainstream-Medien versagen oder zu spät kommen, liefern Hässig, Frenkel und Schellenbaum schnell, präzise und ohne Schonung.
Die Schweizer Medienlandschaft ist beschämend. Auch wenn Inside Paradeplatz das Enfant terrible der Medienszene ist, zeigt es einmal mehr, wie wichtig dieses Medium ist.
Ach die Schweizer Medien haben eben Angst das sie dann bei Sportanlässen nicht so gut berichten dürfen oder die lustige Walliser Werbung bei ihnen nicht mehr geschaltet wird
Wohl eher vorschnell, unseriös, votverurteilend und voller Hetze. Die „Mainstream“ Medien bilden dabei meist die Quelle von Lukas.
Aber das wollt ihr verblendeten IPler gar nicht sehen
Es gibt 2 klare Gruppe an Verantwortlichen:
1) Der Betreiber mit seinem Gebastel, sowie alle Hilfspersonen
2) Die Gemeinde, die das Gebastel abgenommen hat
Und jetzt zeigt sich, dass ersterer in organisierte Kriminalität verwickelt war.
Es braucht endlich VERHAFTUNGEN! Und zwar auch im Rathaus.
Die Staatsanwältin will oder kann den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.
Sie gehört per sofort ausgetauscht durch jemanden von ausserhalb dieses durch und durch korrupten Kantons.
man könnte aber auch nach der Verantwortlichkeit
der Spassgesellschaft fragen, muss es aber nicht.
Erinnert Ihr Euch noch an die Affäre rund um Luca, der angeblich vom Familienhund schwer verletzt wurde? Laut Freysinger seien die Täter namentlich bekannt. Wenn der italienische Außenminister schon mal da ist, soll er sich bitte nach dem Fall erkundigen.
…gewaltig überfordert zu sein. Dieser Fall ist ganz offensichtlich einige Schuhnummern zu gross für sie. Es ist keine Frage, dass nicht nur der Barbetreiber, sondern viel mehr auch die untätigen „Brandschutzbehörden“ subito hinter Schloss und Riegel hätten platziert werden müssen.
Wallis: wenn der Regierungsrat und die Staatsanwältin bei der PK unter dem Tisch Händchen halten…
https://fb.watch/EoyjDNigrV/?
Nicht verwunderlich, dass Kriminelle bei uns problemlos einen Aufenthaltstitel kriege. Mit Verbindung zur organisierten Kriminalität sollte, auch wenn er damit nichts mehr zu tun hat, nicht einmal für die Ferien reingelassen werden wie in jedem anderen Land, in dem bei jeder Einreise nach Verurteilungen gefragt wird. Ich kenne noch einen anderen EU-Fall, der Drogen geschmuggelt hat. Ist ein ganz netter und auch nicht gewalttätig. Hat den Schweizer Staat aber auf Grund von Unfällen, Arbeitsausfällen etc. schon mehr gekostet, als die Fachkraft genützt hat.
Wallis: wenn der Regierungsrat und die Staatsanwältin bei der PK unter dem Tisch Händchen halten…
Link: fb.watch/EoyjDNigrV/?
Dieser Journalismus ist eine bewusste Charakterexekution, die Sicherheitsmängel für Skandaldebatten instrumentalisiert. Durch die reißerische Koppelung privater Vergangenheit mit der Schaumstoff-Thematik wird die Unschuldsvermutung mutwillig beerdigt. Ganz schlecht, IP!!!
Die Unschuldsvermutung gilt fürs Gericht und nicht für den Pöbel. Fun Fact zur Unschuldsvermutung: nur das Gericht muss kein Zweifel an deiner Schuld haben, die ganze Menschheit oder gesunder Menschenverstand spielt dabei wenig Rolle.
Ob das Gericht Zweifel hat hängt immer davon ab wer vor Gericht steht. Beweise und so braucht ein Gericht nicht. Für ein Richter ist das wesentliche an einer Gerichtsverhandlung die Gesässbeobachtung der Gerichtsschreiberin.
Vergangenes ist nicht immer Vergangenes nur weil man klüger wurde wie man es Vertuscht!
Wohin sollten das Barbetreiberpaar flüchten? In Frankreich müssten sie wohl mit einer strengeren Strafe rechnen. Selbst ein Versteck in den korsischen Bergen würde wohl auffliegen.
Gut möglich, dass sie bald wünschten, sie wären in Haft.
Frankreich liefert keine eigenen Staatsbürger aus. Er könnte sich dem Strafverfahren im Wallis durch Flucht entziehen.
Das Französische Staatsgebiet ist recht gross Bora Bora und Fanzösisch Polynesien soll sich gut zum abtauchen eignen
Nach dem Brand hieß es, das Betreiberpaar der Bar stehe unter Schock und könne keine Stellungnahme abgeben. Nun, für Menschen unter Schock haben die beiden bemerkenswert rasch und zielgerichtet reagiert, als sie Social-Media-Accounts sperrten und/oder löschten, auf denen möglicherweise Innenaufnahmen der Bar zu sehen sind.
Sie verstehen das falsch, das ist nur ein partieller Schock. Wie der partielle Seh- und Hörverlust der Sicherheitsinspektoren von Crans.
Die Kumpanei aus Behörden und Politik. Ist in der Schweiz auch nicht anders. Zu Verurteilungen von Beamten (Baubehörde) wird es nicht kommen. So war es auch im Brandinferno Kaprun (A) und dem Decken-Einsturz der Eishalle Bad Reichenhall (D).
na ja, was soll’s?
kommen auf den Jaques und die Schweiz halt neben den vorhandenen Vergehen auch noch eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung hinzu. Die Justiz wird es schon richten.
Nun ja, es ist eine Tragödie, soviel steht fest, was nun beginnt, ist noch nicht absehbar, man kann es aber erahnen!?
Es heisst, es gelte die Unschuldsvermutung, man will aber um jeden Preis einen Schuldigen finden oder man meint diesen bereits gefunden zu haben? Man wühlt in der Vergangenheit. Die Anwälte und Kommunikationsberater werden in Stellung gebracht. Die Emotionen schaukeln sich verständlicherweise hoch, Vermutungen, Mutmassungen und Forderungen werden laut. Mit allem Respekt vor der Tragödie, man soll die Untersuchungsbehörden arbeiten lassen, feststellen lassen, was passiert ist!
Das Ganze ist absolut nicht nachvollziehbar und traurig. Aber alles zu einer Staatsaffäre zu machen ist schlicht falsch. Richtig ist, dass die Betroffenen die aggressivsten Anwälte und die teuersten PR-Berater mandatieren, dies aber gegen Crans und das Wallis. Zur Verantwortung gezogen müssen persönlich die Staatsanwältin Beatrice Pilloud mit den obersten Verantwortlichen des Kantons und der Gemeinde Crans-Montana. Es sind dies unter anderen der Präsident des Staatsrats, Mathias Reynard, und der für „Sicherheit, Institutionen und Sport“ zuständige Stéphane Ganzer.
Das Wallis ist leider die Bananenrepublik der Schweiz. Die Genrealstaatsanwältin ist vollständig überfordert und wird den Augiasstall nicht ausmisten. Bereits ihre Wahl zur Generalstaatsanwältin war sehr problematisch. Sie war selbständige Rechtsanwältin ohne Führungserfahrung und nie als Staatsanwältin tätig. Bis jetzt ist sie vor allem negativ aufgefallen. Sehr unverständlich war vor allem, dass sie das Verfahren wegen sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche Wallis trotz heftiger Kritik eingestellt hat.
sagt ein Zürcher?
Warum bekommt einer mit dieser kriminellen Vergangenheit eine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz? Haben auch die Walliser Migrationsbehörden geschlampt?
In der Theorie herrscht Ordnung, in der Praxis herrscht Willkür – das Einzige, was lückenlos funktioniert, ist die Ausrede und staatliche Manipulation.
Tragisch ist die Geschichte von Rahel Brühwiler, einer ehemaligen Mitarbeiterin von Beatrice Pilloud. Die Staatsanwältin führte jahrelang zwei heikle Fälle, in die sich dann Beatrice Pilloud einschaltete (Quelle: Le Temps). Frustriert hörte Frau Brühwiler im November 2024 bei der Staatsanwaltschaft auf. Anschliessend nahm ihr das Walliser Veterinäramt den Hund weg und wollte ihn einschläfern (Quelle: Blick). Schliesslich nahm sich Rahel Brühwiler im Oktober 2025 das Leben.
Wahnsinn! Einfach nur traurig dieser Filz!!
Wahnsinn.
Wer war der zuständige Staatsrat für das Veterinäramt? Mathias Reynard.
Achtung
Rahel Brühwiler lebt!
Bitte keine Fakenews verbreiten!!!
Das Wallis – berühmt für seine peniblen Bauvorschriften. Wer von aussen kommt, staunt nicht schlecht über die Vorschriften, die es einzuhalten gilt. Doch wer gut vernetzt ist oder ein wenig „investiert“, merkt schnell: Türen, die sonst verschlossen bleiben, öffnen sich erstaunlich leicht. Besonders auch im Gesundheitswesen lassen sich solche Mechanismen beobachten: Netzwerke, Kontakte und ein bisschen Geld erleichtern vieles, was für andere kompliziert bleibt. Mal ein Glas Fendant, mal ein Sponsoring – und plötzlich läuft alles wie von selbst. Traurig, aber nachvollziehbar.
Alle Türen öffnen sich, nur nicht diejenigen des zu schmalen oder nicht korrekt signalisierten Notausgangs.
Alle befangenen Leute um Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, müssen sofort von einer unabhängigen Task-Force ersetzt werden. Es ist ein peinliches Trauerspiel was die offizielle Schweiz in Sachen Katastrophen-Management bietet.
Nach 5 Jahren Corippe, Ukraine- und Israelkrieg und ständigen Meldungen über Konkurs-, Staatsversagen und Inflation, kann ich mich nicht mehr für diese Katastrophe interessieren. Ich bin abgestumpft durch dauerndes Leid und nehme das nur noch mit einem Nicken zur Kenntnis. Lasst mich in Ruhe mit Katastrophen. E guets Neus.
Mir geht es genau so.
71 der Opfer sind Schweizer, die Schweizer sind dank direkter Demokratie auch für dieses unglücklich verantwortlich.
Sie wollen anscheinend keinen Brandschutz der den Namen verdient hat.
Sie wollen auch kein Gesundheitssystem das diesen Namen verdient hat.
Politiker und Beamte dürfen machen, was sie wollen.
Gut, dann muss man damit leben.
Schade um die nicht Wahl berechtigten.
Auch, wenn noch nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen, scheint es offensichtlich zu sein, dass das „System Wallis“ gestoppt werden muss. Eine Copin-Kultur ist heute nicht mehr tragbar. Es ist doch auffällig, dass aus diesem kleinen Kanton viele sehr gut vernetzte Exponenten (aBR Amherd, Parteipräsident Bregy, Post-VRP Levrat u.v.a.m.) stammen, die sich Amt und Würde sicher etwas haben kosten lassen. Vielleicht nicht Geld, aber vielleicht aktives Wegschauen.
Levrat ist Freiburger – einfach so.
@Korrigenda zu Levrat: Stimmt! Danke.
Wer ist am Ende der Schuldige. Der Franzose da kein Walliser? Oder der Kleine der in der Gemeinde für die Kontrolle zuständig war? Oder niemand, da die Vorschriften alle erfüllt waren? Eventuell die Gäste welche die Champagner Flasche zu hoch gehalten haben mit den Kerzen? Aber sicher nicht ein Walliser Politiker oder eine Walliser Behörde.
Aufgrund der besonderen Lage müsste die Untersuchung doch in die Zuständigkeit der Bundesanwaltschaft fallen.
In welchen besonderen Lagen wird die Zuständigkeit überführt? Ist das per Verfassung oder Gesetz ?
@ marco
Per Ernennung eines ausserordentlichen Staatsanwalts durch den Bundesrat.
Genau, oder zumindest einen ao. Staatsanwalt aus Üsserschwiiz beauftragen, den Fall zu lösen, um eine Verfilzung zu vermeiden.
Nicolas Féraud hat Presseanfragen von mehreren Medien extrem aggressiv abgewimmelt oder gar nicht darauf reagiert.
Dabei ist er der oberste Verantwortliche auf Gemeindeebene. Gemäss Gesetzeslage hätte das Lokal jährlich betreffend Brandschutz vom Sicherheitsbeauftragen der Gemeinde kontrolliert werden müssen. Der Betreiber hat sich dahingehend geäussert, dass er in 10 Jahren genau drei Mal kontrolliert wurde.
Gemäss Beweisfotos vom Umbau des Lokals in 2015, welcher der Betreiber selber auf Social Media gestellt hat, war die leicht entzündliche Deckenverkleidung schon dann installiert worden.
Eine kleine Ironie des Schicksals ist mir aufgefallen, das wahrscheinlich niemand bemerkt hat. An der letzten Pressekonferenz lagen vorne auf den Tischen kleine Schaumstoffstückchen (Schallisolationen), um die Mikrofone drauf zu legen. Genau die gleichen, welche in der Bar als Brandbeschleuniger dienten. Welch traurige Ironie des Schicksals.
Die Social-Media-Auftritte wurden offline genommen, damit der empathielose Internetmob nicht die Kommentarespalte zumüllt. Wie das wohl aussehen würde, kann man gut hier in den Kommentaren sehen!
und eine Mineralwasserflasche mit dem Logo „Valais“ wird auch immer prominent platziert bei den Medienkonferenzen.
Zeigt wie dünn die Zivilisationsdecke der Schweiz ist.
Bald dann Lynch“Justiz“, bei den falschen.
Die schweizer lassen es mit sich machen, Rechtsstaat brauchen sie nicht, genau so wie Bankenregulierung oder ein Gesundheitswesen das den Namen verdient hat.
Nicht einmal 120 verletzte un man muss bei den Nachbarn betteln, was wenn mal was bei einem Grossen event passiert?
Aus der Corona Zeit hat man, was die Intensivstationen angeht, NICHTS gelernt.
Erbärmlich.
@ Marketing – Das tat auch meine Auge weh.
Wow, eine Staatsaffäre? Das Ereignis bewegt, die Opfer und die Angehörigen verdienen jedes Mitgefühl und jede Anteilnahme.
Die Familien mögen viel Geld haben, viel Einfluss, gute Kontakte und Verbindungen, es bleibt aber ein lokales Ereignis.
Man soll nun hier die Untersuchungsbehörden ihre Arbeit tun lassen, um herauszufinden was genau passiert ist, wo die Ursachen sind.
Die Schuld wird festgestellt, bis dahin gilt die Unschuldsvermutung, auch für die Medien. Mutmassungen bringen nichts oder sind sogar kontraproduktiv!
@ Axel Grünbaum – Blendende Logik, an welcher Hochschule wird diese gelehrt?
Aufwiegen von Blutschuld gegen geografische Grenzen («lokales Ereignis»). Ay!
Das Ereignis kann wohl kaum mehr als «lokal» betrachtet werden, wenn Opfer aus allerhand Staaten stammen und Krankenhäuser bis nach Warschau involviert werden müssen, um Verletzte zu kurieren.
Angesichts der Nähe von Oberstaatsanwältin, Regierung, Gemeindebehörden und Richtern sollte nur begrenzt drauf vertraut werden, das die Untersuchungsbehörden ihre Arbeit tun werden.
Die gleichen Leaders haben überall die Hände drin.
Diese unsägliche Copain-Kultur muss man jetzt mit Stumpf und Stil ausrotten.
Allein wie diese Nieten arrogant und inkompetent auftreten.
Ich verlange, dass man per sofort sämtliche Zahlungen aus dem Finanzausgleich an das Wallis einstellt.
Diese kann man dann aufnehmen, wenn die endemische Korruption und Misswirtschaft endlich bekämpft wird.
In den Gemeinden und im Kanton.
Ich erwarte den Rücktritt des gesamten Regierungsrats. Der Staatsanwältin und natürlich des gesamten Gemeinderats!
In dem Saustall kommt man nur noch mit dem Hochdruckreiniger weiter.
ja, s’Läbe isch gfährlich!
Besonders wenn man sich auf Honks verlässt.
Holzauge sei wachsam und achtsam.
Die Frau Staatsanwältin sagt immer zuerst komme die Identifikation dran. Hat ihr Team (Also Staatsanwälte) eine Ausbildung in Leichen die DNA nach zu weisen ? Denke da arbeiten doch Mediziner daran und somit bekommt dann Frau Ober Staatsanwältin die Daten der Mediziner. Die Brandursache klärt Institut Zürich ab. Welche Unabhängigen klären den Brandschutz ab ? Nach meinem zuhören hat Zürich nur Ursache Brand den Auftrag aber keine Expertise für den Brandschutz! Der Brandschutz klärt wahrscheinlich das Wallis direkt ab ? Aber dieser ganze Kanton ist befangen
Schwacher Artikel, auf die schnelle etwas zusammengeschustert, um die nach Sensation lechzenden Massen zu befriedigen.
Bist du auch einer von den Vertuschern?
Traurig und Interessant. Solange die Kasse klingelt sind auch Minderjährige Willkommen, welche nach 10pm offiziell keine Bar aufsuche dürften, auch wenn Silvester und man reich ist. Die Jungmannschaft hat den Brand unterschätzt. Statt zu löschen (Feuerlöscher lässt Grüssen) wurden munter Handy Fotos gemacht. Naja, alles hat seine Preis, das Wegschauen und das Nichtwissen. Schade um die jungen Menschen…
Ganz ehrlich Leute: Mich macht das, was in Crans-Montana passiert ist, unendlich traurig! Das Leid der Verstorbenen, das unvorstellbare Durchmachen der Verletzten, die Leere und Ungewissheit, die die Angehörigen jetzt aushalten müssen. Ich muss unendlich weinen!
Meine Trauer schlägt in ohnmächtige Wut um, wenn ich sehe, wie „Verantwortungsträger“ ihre Verantwortung nicht wahrgenommen haben, und sie auch jetzt nicht wahrnehmen. Nicht das Unglück allein macht mich fassungslos – sondern das jahrelange Versagen davor und das Schweigen danach. Ich muss unendlich weinen!
Das nennt man Schweizer Programm.
@Hans Kappeler
Ich teile Ihre Worte und Gefühle. Es ist entsetzlich! Wenn der Wirt in den Medien behauptet das er drei mal kontrolliert wurde und alles korrekt war und aber dennoch entzündliche Materialien verbaut wurden wirft das Fragen auf. Ich bin gespannt was die Ermittlungen ergeben, insbesondere sollten Ungereimtheiten (z.B. Brandschutzlücken, Jugendschutzverstösse) festgestellt werden. Könnten diese im politischen schweizerischen System, zu einen Rücktritt führen, wenn sie behördliche Fahrlässigkeit belegen, da der Walliser Staatsrat für kantonale Vorschriften verantwortlich ist???
Unsere Behörden sind eben ausgelastet: meterweise Akten wälzen, Corona-Kritiker durch sieben Instanzen schieben – das kostet Zeit. Da kann man doch nicht erwarten, dass man sich auch noch um Barbetreiber aus dem Milieu mit höchster Fluchtgefahr kümmert, selbst wenn zufällig 40 Tote herumliegen. Irgendwo muss man schliesslich Prioritäten setzen.
Lieber Rudi, ja die Behörden sind selber schuld. meterweise Akten wälzen, Corona-Kritiker durch sieben Instanzen schieben…: Kurzen Prozess mit den Corona-Verantowortlichen, statt mit Doktorwürde ehren! Beweise gibt es inzwischen genügend und…da wäre wieder Platz und Zeit sich den stets neuen Ungereimtheiten des Landes zu widmen.
Dekadente Perioden enden meist mit einem Brand.
Mein Mitgefühl gilt den Langzeitsmarotzern der Schweiz.
Mögen sie in Frieden ruhen!
Seit ein bisschen nett mit der Staatsanwaltschaft das sind meistens Schulabrecher, also solche die durch die Anwaltsprüfung fliegen. Wären die nicht bei der Staatsanwaltschaft wären die Sozialhilfeempfänger.
Dereinst wird dieser Fall als Paradebeispiel für den Untersuchungshaftgrund der Fluchtgefahr in die Lehrheftli der Jusstudenten eingehen. Wenn jemand nichts mehr zu verlieren hat und auf Korsika realistisch untertauchen kann – dann ist das keine Theorie, sondern ein Klassiker. Die Geschichte hat das bekanntlich schon mehr als einmal gelehrt.
Es hat gar viel ausländische Immobilieninvestoren im Wallis.
Da gelten wohl besondere Regeln.
Wie verträgt sich das mit der Zweitwohnungsinitiative und dem Herkunftsnachweis der Gelder?
Das Wallis: Infantino, Amherd, Crans-Montana. Sonst noch was?
Pirmin Zurbriggen!
Ja, Blatter, Autobahnen und Tunnel, Zweitwohnungen, Baubewilligungen, Pauschalsteuer, usw.
… wo die Walliser Schwafli bekanntlich überproportional vertreten sind.
die zuständigen Personen in den Ämtern, Behörden, Gerichten sind schon Bürger der Schweiz, oder?
solidarische Demokratie?
Grösste Fahrlässigkeit der Behörden! Wer hat die hoch brennbare Decke bewilligt? Wer hat wann Brandschutzkontrollen durchgeführt? Das alles sollte auf der Gemeindeverwaltung dokumentiert und rasch einsehbar sein! Wer hat die Eintrittskontrollen zur Bar in der Silvesternacht durchgeführt? Wer hat den vielen Kindern ab 14 Jahren Eintritt gewährt? Wer hat die unverantwortliche Alkohol Party steigen lassen und nicht rechtzeitig gestoppt? Bis alle Kinder und Jugendliche kaum noch reaktionsfähig waren und verbrannten? Alle Kinder würden noch leben!!! Unglaublich, diese grossen Versäumnisse!!!!
Es ist verständlich, dass nach einem solch dramatischen, tragischen Ereignis die Emotionen hoch kochen und rasch Schuldige gesucht werden. Mit Ohnmacht umzugehen ist schwierig.
Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Bar den Brandvorschriften nicht entsprach, ist aus heutiger Sicht gross. Trotzdem ist es nun zentral, dass unabhängige Instanzen untersuchen. Frage: ist die lokale Staatsanwaltschaft wirklich unabhängig?
Wenn die Gemeinde und evtl gar der Kanton potenziell mitverantwortlich sind, ist evtl. eine Untersuchung durch die eigene Staatsanwaltschaft strukturell problematisch.
Der Mann der Staats-Anwältin ist WEINHÄNDLER ! Hat er hier auch geliefert ? Dann muss Sie in Ausstand treten als befangen und zwar sofort !
Filz und Korruption in diesem Kanton ist ja nicht neu…
Fall Leukerbad, Bauwesen etc etc
https://www.tagesanzeiger.ch/kritik-am-filz-ausgerechnet-aus-dem-wallis-317251542702
https://www.nzz.ch/folio/sizilien-der-schweiz-ld.1621501
Nicht nur in diesem Kanton, leider.
Jöhhh, die Gutmenschen haben dem Betreiber eine 2. Chance gegeben. Gesunder Menschenverstand: ein Zuhälter und Entführer ist und bleibt ein Drecksack. Ohne U-Haft wird er untertauchen und die naive Staatsanwältin Pilloud muss ihn dann in der ganzen EU suchen. Hat sie ihn gefunden, wird er nicht ausgeliefert wegen irgendeinem Gesetzesartikel. Und überhaupt, wäre ja ungerecht und rassistisch – armer Korse.
Sauhäfeli – Saudeckeli! Halt typisch für das Wallis! Was sich der Gemeindepräsident von Crans-Montana leistet, ist beste Werbung für die Ski-WM im kommenden Jahr! Wann treten die ersten Verantwortlichen für diese Katastrophe zurück? Wer ist in diesem Kuchen überhaupt unbefangen? Gut bezahlte Anwälte werden diesen Politikern hoffentlich die Hölle heiss machen.
Man ja ja bereits die Schuldigen: Die Champagnerflaschen!
Man muss sich halt schon fragen, ob das Ganze volle Absicht war. Gibt ja Leute die es nicht so mit Gutbetuchten haben.
Schickt die Nationalgarde nach Grans Montana! Dilettantismus, Kuscheljustiz und Gutmenschen werden dem Volkswillen nicht gerecht und scheitern.
Das Gerichtsurteil wird zweifellos lauten: mehrfache grobfahrlässige Tötung sowie mehrfache grobfahrlässige Körperverletzung. Neben dem Strafprozess wird es im Zivilprozess zu sehr hohen Forderungen seitens der Geschädigten kommen. Für die Lokalbetreiber und die Gemeinde C.-M. ist der finanzielle Ruin absehbar. Somit wird der Kt. VS belangt werden – letztlich wird es am Bund und an den finanzstarken Kantonen (NFA) hängen bleiben.
Die Schweiz erlebt ihren schlimmsten Albtraum ???
Albtraum, ein anderes Wort für die Schweiz.
Man schickt Leute, die ihre Parkbusse nicht bezahlen, ins Gefängnis. Aber hier, wo soviele junge Menschen starben und verletzt wurden, hält man sich vornehm zurück. Der Tatverdacht ist klar gegeben. Die Fluchtgefahr auch. Es ist absolut unverständlich – wäre es nicht das Wallis – dass die Betreiber nicht umgehend wegen Verdachts auf grob!fahrlässige Tötung, vielleicht sogar Eventualvorsatz, in Haft genommen wurden.
Die Staatsanwaltschaft führt das Kommando der Untersuchung.
Sie untersteht einer administrativen und finanziellen Kontrolle durch den Staatsrat. Indes wird sie vom Grossen Rat gewählt.
Wie sich die Einsatzkommandantin bei dem Potenzial an Unvereinbarkeits-Konflikten zwischen den Regierungsrat und den Gemeindepräsidenten setzen kann, wirkt auf etwas irritiend.
Die Kaskade der Verantwortlichkeit tröstet: Wenn Du eine Perücke trägst, kannst du nicht an deinen eigenen Haaren am Ast des Baumchens hängenbleiben.
Die Bürger wählen unablässig Leute aus der Kolonne, die das System kennen.
Gell, es soll wie immer „ausgesessen“ werden, ein paar neue Katastrophen in naher Zukunft, Verdrehungen und Stillschweigen, dann wird das schon, alle kommen mit einem blauen Auge davon.“Zeit heil Wunden“… Aber diesmal wird das nicht funktionieren! Es sind Kinder und Jugendliche, Eltern teilweise sehr einflussreich und vermögend und aus dem Ausland. Diese Kombination wird die übliche Manier sehr erschweren.
Adios Constellation.
Das war’s.
Italiens Vize-Präsident Matteo Salvini rechnet mit den Verantwortlichen von Crans-Montana ab:
«In der Schweiz wird sich für viele das Gefängnis öffnen.»
Ja, hoffentlich !
@CS: Ja, hoffentlich! Nur – ob gerade ein Salvini den Mund so weit aufreissen sollte…..wer mit dem Finger auf jemand anderen zeigt, zeigt mit 3 Fingern auf sich selbst, Signore Salvini….
So ist das halt, Tote kann man nicht wieder lebendig machen und so macht es natürlich wenig Sinn, Kontrolleure und deren politischen Vorgesetzten einzusperren. Schliesslich werden die Versager immer noch in der Politikn gebraucht. Folglich ist alles nur ein.bisschen schlimm.
Pilloud und der Sicherheitsdirektor: Unfähig, unwillig, schwach!
Plus noch ein „trötzelnder“ Gemeindepräsident.
Es ist so peinlich..
Das Wallis müsste jetzt Verantwortung übernehmen.
Stattdessen reden sie von SkiWM 2027, die sicher stattfindet – forget it Wallis. Ihr habt fertig.
Aufgrund der Videos kann jetzt scho gesagt werden das keine adäquaten Kunststoffe verwendet wurden:
„Brandverhalten flammhemmend nach MVSS302“ (Federal Motor Vehicle Safety Standard 302) beschreibt eine Brandschutzprüfung für Fahrzeug-Innenraummaterialien, bei der die maximale Brenngeschwindigkeit auf maximal 102 mm pro Minute (oder 4 Zoll/Minute) begrenzt ist, um Insassen mehr Zeit zur Flucht zu geben; das Material wird horizontal einer Flamme ausgesetzt und muss selbstverlöschend sein oder nur langsam brennen, um diesen Standard zu erfüllen, was vor allem für Schaumstoffe in Autos wichtig
Wir können nicht nur kein Banking, sondern wir können auch keine Justiz die für einen so reichen Rechtsstaat nötig wäre. Copin Kultur quillt aus allen Ritzen. Aber jetzt wird es so richtig schwierig für die Schweiz, denn die betroffenen Eltern haben teilweise sehr vie Geld um ausländische Anwälte und Medien jahrelang zu beschäftigen.
„wo über 40 Jugendliche auf grauenvolle Weise starben“
Ab 18 sind es keine Jugendlichen mehr sondern Erwachsene. Will der Autor somit andeuten, dass alle Verstorbenen jünger als 18 sind? Gibt es dazu eine Quelle? Bei den Verletzen beträgt die kommunizierte Altersspanne 14 – 30 Jahre.
Senstationslüsterner und pietätloser Schund-Journalismus.
Das Durschnittsalter der Toten und Verletzten beträgt nach amtlicher Quelle 20 Jahre.
Wenn die Besitzerin 50 wäre, spendete sie an die Statistik 30 Jahre, so dass dreissig 21-jährige als 20-jährige zählten.
Gutes Neues Jahr!
@Gisela: Die Inhaberin zählt aber nicht zu den Toten sondern zu den Verletzten. Zu den Verstorbenen habe ich keine offiziellen Altersangaben gesehen.
Am Beispiel mit der Besitzerin musst du noch nachbessern. 😉
Bei Kommentaren wie dem von Richtig übel wird einem tatsächlich richtig übel. Im Wallis stinkt der Fisch vom Kopf bis zum Schwanz. Zum Glück gibt es wenigstens 1 Medium in der Schweiz in dem der Sache auf den Grund gegangen wird.
Ich hoffe der Druck wird so gross, dass die Politiker und das Wallis so richtig auf die Fresse fällt! Warum kommt immer so viel Negatives aus dem Wallis? Korrupt und Filz vom feinsten!!
Bitte umgehend den Namen der Leitung Bauamat Crans Montana und der darin zuständigen Feuerpolizei publizieren!
Dieses leicht vermeidbare Unglück ist ein gutes Ausdruck dessen was mit der Schweiz falsch läuft.
Gesetze gegen und für alles, es wird immer Bürokratischer.
Hat man Erfolg, kommen diese aus ihren Löchern und setzen jede Regel um.
Doch wenn es drauf ankommt, passierte nichts.
Brandschutzkontrolle ist für Menschen die leben wollen.
Und das wollen in der Schweiz eben nicht alle?
Diese Situation zeigt noch viele anderen seiten der Schweiz, das versagen des Gesundheitssystems, das nicht einmal solch ein moderates Unglück bewerkstelligen kann.
Aus der P(l)andemie nichts gelernt.
Man darf gespannt sein auf die Auswertung der feuerpolizeilichen Protokolle. Wurden Kontrollen überhaupt vorschriftsmässig durchgeführt und korrekt dokumentiert? Fatal wäre, wenn diese plötzlich „verschwunden“ oder nachträglich manipuliert worden wären. Die auf solche Fälle spezialisierten Anwaltskanzleien im Ausland wetzen wohl bereits ihre Messer.
Protokolle? Dokumentation? Im Wallis?!?
Nö, das macht man alles „unter Freunden“.
Auch die „Couverts“ werden da breit verteilt.
Wenn nicht ein Insider das Maul aufmacht, dann kommt man da nicht weiter.
Vielleicht gibts ja sogar im Wallis jemanden mit einem Gewissen?
Schrecklich was da passierte und für viele langes leiden bedeuted…
Als nicht Walliser finde ich das „Bashing“ eines ganzen Kantons in den Kommentaren eine andere Katastophe.
Wie war dies mit dem Herzchirurgen im Zürcher Spital, der für seine CE-Zulassungen für den Verkauf seiner Bude in die USA offensichtlich Menschenleben in Kauf nahm und die Behörden die Augen verschlossen haben?
Die Besitzerin hat bereits angekündigt, dass sie mit der Staatsanwaltschaft kooperieren will – wie lobenswert.
Die Internetauftritte wurden anscheinend bereits gelöscht.
Spricht das für eine „gute Zusammenarbeit“?
Gut haben wir einen Geheimdienst. Der ist jeden Rappen wert.
Bei den Wirtsbruedern , die gegen die unsinnigen Covid Regelungen rebelliert haben, ist das Wallis mit voller Härte vorgegangen? Weshalb hier nicht?
Covid hatte eben einen ganz anderen politischen Hintergrund!
Nun sollen ja beim BAG aus „Kostengründen“ alte eMails gelöscht werden, wie kürzlich zu erfahren war.
Laut italienischen Medien ist die Inhaberin Jessica Moretti gestern mit ihrem Sohn via Italien ins Ausland gereist.
Quelle?
Der Kanton VS hat einen besonderen Ruf, teilweise berechtigt. Aber ist es tatsächlich nur das Wallis das so funktioniert? Zweifel sind angebracht wenn man sieht dass sich in Bern praktisch das ganze Parlament duzt. Der Besitzer der Bar war scheinbar kein unbeschriebenes Blatt. Frage: Haben wir aufgrund des Datenschutz Zugang zu solchen Infos? Auch hier sind Zweifel angebracht oder anders ausgedrückt wir verlieren die Kontrolle über unser Land weil wir niemandem weh tun wollen. Wir müssen wieder wissen mit wem wir es zu tun haben, keine Schönrederei sondern Taten sind gefragt.
Muss eigentlich jeder kleine Schreiberling seinen Senf dazugeben !?
Haben Sie etwas gegen die Meinungsfreiheit?
Ganz offensichtlich sind Sie, lieber JULIUS REKTOR REUSSER gegen freie Meinungsäusserung ? Wäre es Ihnen lieber, dass jedem Bürger ein Maulkorb umgebunden wird ?? (gilt natürlich auch für Sie !)
Es ist ohne Zweifel ein äusserst trauriges Ereignis und ein Tod und Verletzungen, welche mit unvorstellbarem Leiden verbunden sind. An dieser Stelle möglichst vollständige Genesung allen Verbrennungsopfern.
Dass die potenzielle Schuldigenkette vom Betreiber bis hin zu den nicht nach ihrem „Stellenbeschrieb“ (nicht) handelnden Behörden reicht, scheint ausser Frage.
Nur – sollten sich nicht gerade die (stein-)reichen Eltern der 14-16 jährigen Opfer fragen (lassen), WARUM ihre Kinder zum unglückseligen Zeitpunkt um 01:30 !! mutmasslich ALLEINE in dieser Bar unterwegs waren? Die Welt 2026.
Crans-Montana hat übrigens schon eine längere, unrühmliche Tradition mit Unfällen. Erwähnt seien hier das Seilbahnunglück von 1999 während Orkan Lothar sowie das Lawinenunglück auf einer geöffneten Skipiste 2019. Beide Ereignisse mit mehreren Opfern wurden in den Medien damals kontrovers diskutiert. So soll die Gondelbahn trotz den Sturmwinden weiter in Betrieb gewesen sein. Die Skipiste blieb trotz hoher Lawinengefahr offen. S. Artikel in der Luzerner Zeitung: „ Das Lawinenunglück in Crans-Montana ist an Tragik kaum zu überbieten“
Alleine die Tatsache der Verdunkelungsgefahr rechtfertigt Untersuchungshaft der Betreiber, des Gemeinderats und des kantonalen Sicherheitsinspektors plus Hausdurchsuchungen zur Sicherung der Beweismittel. Nur im verfilzten Wallis wird sich wohl kein Richter finden der das unterschreibt. Daher die Bundesanwaltschaft muss dies übernehmen.
Wallis geniesst den Steuer-Ausgleich
Ist bekannt für jeden Korruptions-Seich!
Aus Kroatien kommt neuer Zustupf!
Crans Montana ist nun letzter Pfupf.
ORF
m.E. muss jetzt die Bundesanwaltschaft aktiv werden.
Pech. Lauber ist da weg.
Fakt: Die Brandschutzbehörde hat nichts gegen diese Schaumstoffisolierung an der Decke getan.
Daher muss, auch der Betreiber, davon ausgehen das diese legal war.
Wieso sollte der Bar Betreiber haften, und nicht die Behörde?
Wieso sollte man Untersuchungshaft gegen die Bar Betreiber anordnen, und nicht nur gegen die zuständige Behörde?
Der feige Umgang der Politik und der Justiz mit diesem Unglück ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und ihrer Angehörigen.
Es gibt die Schweiz und es gibt das Wallis. Im Wallis läuft Vieles etwas anders als in der übrigen Schweiz. Das kann gut aber eben auch sehr schlecht sein.
Lieber Herr Hässig
Ich hätte die Natel-Nummer von Frau Moretti. Interesse?
Die Unschuldsvermutung ist in einem Rechtsstaat essentiell.
Wieso tummeln sich in dieser Kommentarspalte so viele Verfassungsfeinde die eben diesen Rechtsstaat ablehnen?
Jeder Dummkopf mit dem nötigen Kleingeld kann die Eröffnung einer Bar in CH fordern, eingerichtet nach seinem eigenen Gutdünken.
Die Behörden jedoch sind die Instanz, die prüft und die Betriebsgenehmigung erteilt!
So hat mich mein Gefühl also doch nicht getäuscht dass da noch einige unangenehme Details ans Licht kommen werden. Hier muss auf jeden Fall umfassend ermittelt werden, denn meiner Meinung nach zeichnet sich da ein Kollektivversagen von vielen Beteiligten ab.
Weil Jessica Moretti die Tochter von Jean-Paul Maric, einem erfahrenen Feuerwehrmann aus Cannes an der Côte d’Azur, ist, und ihr Onkel, Jean-Pierre Maric, angeblich «sogar die kommunale Brandschutzbehörde gegen Waldbrände in der Provence (Auribeau-sur-Siagne)» geleitet habe, konstruiert das deutsche Boulevard-Magazin “Focus“, der Partner von Moretti, der das Lokal weitgehend selber umgebaut haben soll, sollte im Brandschutz ja dann auch Expertise gehabt haben müssen. Es sei eine besondere Tragik…
blabla – Solcher Mist ist jenseits von Lustig.
Bin ich von Idioten umzingelt?
Allen hier schreibenden und lesenden ein gesundes, unglücksfreies und besonnenes 2026. Mein Beileid den Hinterblieben, den Brandverletzungen
und Angehörigen viel Kraft. Dank allen Hilfskräften, PflegerInnen und ÄrztInnen im In- und benachbarten Ausland, die dieses Elend der Entstellten und für ihr Leben gezeichneten jungen Menschen therapieren und mit Ansehen müssen. Wer ist Schuld, wer ist Verantwortlich?
Die BarbesucherInnen die Tisch-Vulkane angezündet haben und das auch noch auf den Schultern eines Muskelmann. Einfach leichtsinnig und Hirnlos. Das ist die Ursache. Tisch-Vulkane verbieten
Alles kann man nicht verhindern; aber das, was man verhindern KANN, MUSS man verhindern.
Alles andere ist sträfliches ‚Hände in den Schoss legen‘ und HOFFEN, dass dann man nichts passiert.
Ein Betrieb führen geht nicht nach Prinzip Hoffnung und heisst Verantwortung tragen! Einem Betrieb die Betriebserlaubnis erteilen, heisst Verantwortung übernehmen. Was hier passierte, wäre meiner persönlichen Meinung nach zu verhindern gewesen!! Ich bin sehr wütend auf die verantwortlichen Betreiber und die verantwortlichen Behörden!
Untersuchungshaft für die Besitzer bis zur Klärung des Sachverhaltes.
Bei erwiesener Schuld Haftstrafe wie in den USA: 40 x lebenslänglich.
Zwei Tage nach dem tragischen Unglück von Crans Montana wird auf der Promenade in Ascona schon wieder lustig und fröhlich gefeiert. Unterstützt durch den Tourismusverband Tessin. So viel zum Thema Pietät.
Mir fehlen die Worte!
3.1.26 – Ascona lädt alle an den Tisch ein!
Entlang der Piazza G. Motta, am Seeufer, wird das Raclette die Hauptrolle spielen. Gute Musik, eine Weinbar und ein kulinarischer Markt runden das Angebot ab.
Organisiert bei AMA – Associazione Manifestazioni Ascona.
ooh! – das wirft ja ein tolles Bild auf den ruhigen Ort am Lago!
Das ist eben so…wie nannte es einst Erich Fromm: „Geld kehrt jede menschliche Tätigkeit um in ihr Gegenteil!
Die Schweiz hat tausende enteignet, Russen.
Die Schweiz hat tausende leben ruiniert, Verdingkinder existieren noch heute.
Die Schweiz hilft der Ukraine, hunderttausende sterben.
Die Schweiz, die schöne Schweiz, tut immer das was falsch ist.
Und du erwartest Pietät?
The show must go on.
So sehen das auch die Politiker.
Oder verzichten die, die dafür verantwortlich sind, auf ihren Lohn, treten zurück?
Es hat sich bei diesem schrecklichen Vorfall nicht länger um eine auf Crans-Montana, den Kanton Wallis beschränkte Katastrophe, sondern um eine der schlimmsten Tragödien, die über die weit, weit über die Schweizer Landesgrenzen geht.
Unverständlich, dass Bundesbern bisher keine UNABHÄNGIGE Taskforce eingesetzt hat. Es kann nicht sein, dass eine ECHTE und SERIOESE Aufklärung lokalen, kantonalen Politiker und Juristen (die sich allzu gut kennen !) überlassen wird ! Wacht endlich auf, Ihr „7 Weisen“. Damit Ihr endlich der Schweiz einen echten guten Dienst erweist.
Pressekonferenzen werfen ein kritisches Licht auf die Verantwortlichen:
Der Gemeindepräsident von CM konnte zentrale Fragen zu Brandschutzkontrollen nicht beantworten und trat gereizt auf; später blieb er fern.
In der Kritik steht auch Generalstaatsanwältin Pilloud, da ihr Ehemann eine Weinhandlung im VS betreibt und über mögliche Kontakte zu den Inhabern des Constel spekuliert wird.
Ein Video zeigt zudem Händchenhalten zwischen Pilloud und Staatsratspräsident Reynard während einer PK: fb.watch/EoyjDNigrV/?
Die Forderungen nach einer Übernahme durch die Bundesanwaltschaft nehmen zu!
Verhaftet wird man in der Schweiz wenn man sagt, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Wenn man für den Tod von 40 Menschen verantwortlich ist, dann passiert nichts.
Ja lieber Bruno Weiss, hier hat das System der politischen Schweiz versagt, nun für alle sichtbar. Aber es war eigentlich scho lange vorhersehbar, dass etwas grösseres, quasi ein „Gesslerereignis“ geschehen muss, bis die Bevölkerung erwacht.
Gedankenverbrechen und andere Victimless Crimes werden in diesem Land unerbittlich verfolgt.
Aber bei 40 elendiglich verreckten Menschen? Da pennt die Justiz.
60 Stunden sind vergangen seit der Tat. Und niemand, absolut niemand sitzt in Haft.
In Haft setzen müsste/könnte man die „Verdächtigen“ wenn akute Flucht- oder Verdunkelungsgefahr bestehen würde.
Ich wage zu behaupten, eine erfolgreiche Verdunkelung wird hier kaum noch möglich sein. Das Versagen ist evident.
Hat die Staatsanwaltschaft eigentlich den Geschäftsführer (ich nehme an, es ist dieser Korse) so richtig in die Mangel genommen, auf den Zahn gefühlt? Der muss ja Auskunft geben können wann welche Firmen/Handwerker Installationen gemacht oder eben nicht. Gleichfalls muss er Auskunft geben können über Kontrollen seitens der Feuerpolizei, et cetera.
Hat die Staatsanwaltanschaft ÜBERHAUPT schon jemand verhört? Oder wartet sie damit bis nächsten Montagmorgen NACH der ersten Kafi+Gipfeli-Runde?
Gemäss gestriger Pressekonferenz wurde der Korse als Zeuge vernommen.
Er selber hat gegenüber den Medien ja von drei Kontrollen in den letzten 10 Jahren (seit Eröffnung) gesprochen. Ob das stimmt, wissen wir nicht, da die Gemeinde Crans Montana darüber keine Auskunft geben will und auf den Kanton verweist – und der Kanton sagt, er habe keine Unterlagen dazu, weil er diese ja nur dann hätte, wenn die Gemeinde ein Protokoll mit Beanstandungen an den Kanton weitergeleitet hätte, was sie nie tat.
Sicher ist: die Kontrollen hätten gemäss Vorschrift jährlich stattzufinden.
eigentlich würde ich hier gerne einen Kommentar über links-grün-cvp-fdp Behördenfilz und quoten Staatsangestellte schreiben… nur wäre ich dann schneller im Knast als die Akteure dieses Desasters…
So ein Quatsch, dieser Artikel ist wieder einfach nur Müll.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und angestellter Immobilienbewirtschafter finde ich diese repektlose Hetze gegen EU Bürger empörend. Bis zum endgültigen Prozess und Schuldspruch gilt die Unschuldsverumtung, heisst man soll nicht über Schuld oder nicht Schuld von irgendjemandem sprechen.
Viele sprechen von mangelnden Kontrollen seites Regierungrats oder von FDP Stéphane Ganzer, kennen sich aber im politischen Fragen gar nicht aus.
Fest steht, dass das Betreiberpaar liberal und ganz ohne fremdes Geld drei lokale aufgebaut hat. Das sollen ihm die einfersüchtigen Kritiker mal nachmachen.
Ganz liberal eine tickende Zeitbombe gebaut, bravo! Aber was erwarte ich auch von einem FDPler…
Auch der Gemeindepräsident von Crans Montana, dessen Behörde für die feuerpolizeilichen Inspektionen zuständig gewesen wäre, sich aber nicht dazu äussern will, ob und wann diese stattgefunden haben, ist übrigens bei der FDP.
Im seit Jahrzehnten für seinen CVP-Filz bekannten Bergkanton scheinen sich die „Liberalen“ inzwischen erfolgreich eingenistet zu haben. Besser wurde es dadurch augenscheinlich nicht.
…ups…so so, die FDP wieder voll dabei, wenn es um schlimme Katastrophen geht. Alles klar.
Es war schon sehr demaskierend, wie amateurhaft die (noch) zuständigen Walliser Amtsträger in der Sache Crans Montana aufgetreten sind. Man muss den Eindruck gewinnen, dass bei denen nur Zeitgewinn und den „Ball flach halten“ das Ziel ist. Eigentlich sollten per sofort diese schlecht qualifizierten Figuren auf dem Spiel genommen werden und die ganze Untersuchung dem Kanton Wallis entrissen werden, um die akute Gefahr der Verdunkelung zu minimieren.
Was ist eigentlich aus der angeblichen Explosion unbekannter Ursache geworden?
War das lediglich ein Ablenkungsmanöver?
(Die Videos lassen keine Explosion erkennen.)
Die zirkulierenden Videos stammen in erster Linie aus den Sekunden direkt nach Ausbruch des Feuers.
Die Explosionen sollen sich ja erst später als Folge des Feuers ergeben haben.
Gemäss Erinnerung wurde bereits in der ersten Pressekonferenz von Donnerstamorgen gesagt, dass man davon ausgeht, dass nicht die Explosionen das Feuer ausgelöst haben, sondern umgekehrt.
Dass daran etwas nicht stimmen soll, scheint unwahrscheinlich, da ja zahlreiche Augenzeugen dasselbe berichten.
Amherd Muster lässt grüssen
Interessante Schlussfrage Herr Hässig
Mögliche Antworten:
1.) die Schweiz hat sich verändert. Pfusch, Schlendrian und Gier haben urtümliche Schweizer Tugenden wie Rechtstaatlichkeit, Ehrlichkeit, Fleiss und Ordnungsliebe zersetzt.
2.) die Schweiz war gar nie so perfekt, wie wir uns alle eingebildet haben.
Ich neige eher zur ersten Variante.
Eine ganz miese ‚Überprüfung‘ oder ‚Due Dilligence‘ in Neudeutsch. In so vielen Branchen tummeln sich Kriminelle. Und die Behörden schauen zu. Bin ja gespannt, ob sich etwas ändert in den tiefen Tälern, besser gesagt in den Abgründen der Schweiz.
Wer diese menschenverursachte Tragödie in kausalem Zusammenhang mit anderen Geschehnissen erkennt, ist ein Unmensch! Aber es offenbart die kognitiven Fähigkeiten, von unmündigen Bürgerinnen und Bürger!
Der Mensch ist das einzige Lebewesen bei dem Bedürfnisse zunehmen, wenn sie befriedigt werden. Die Gier ist kein Fehler der Evolution, sondern wird von der staatlich verordneten Bildung, geradezu herbeigebildet!
Vorzügliche Arbeit einmal mehr von IP-Team! Ich habe dies gerade mit dem Kauf eines Abos verdankt.
Der Lack der Schweiz blättert immer mehr ab. Es ist eine Schande, was in diesem Lande hinter der ach so properen Fassade möglich ist. Küngelei, Feigheit und institutionelles Wegschauen ersetzen Verantwortung und Rechtsstaatlichkeit.
Die Ursachen und die Hintergründe dürfen nach dieser Katastrophe nicht vertuscht werden. Das Fedpol muss hier übernehmen, wenn die offizielle Schweiz ihre Glaubwürdigkeit im In- und Ausland nicht verspielen will.
Wenn andere „Leitmedien“ schweigen, bringt IP unbequeme Fakten auf den Tisch. Ich habe dies gerade mit dem Kauf eines Abos verdankt.
Der Lack der Schweiz blättert immer mehr ab. Es ist eine Schande, was in diesem Lande hinter der ach so properen Fassade möglich ist. Küngelei, Feigheit und institutionelles Wegschauen ersetzen Verantwortung und Rechtsstaatlichkeit.
Die Ursachen und die Hintergründe dürfen nach dieser Katastrophe nicht vertuscht werden. Das Fedpol muss hier übernehmen, wenn die offizielle Schweiz ihre Glaubwürdigkeit im In- und Ausland nicht verspielen will.
Diese Katastrophe wird ein langes juristisches Nachspiel haben. Auf Fotos und Videos sieht man Wunderkerzen, die auf Champagnerflaschen montiert sind. Das wurde ev. vorbereitet (durch wen?) und für die Verwendung vorgesehen. Die Funken sprühen einen Meter weit oder weiter, alles im Raum mit der leicht entzündlichen Dämmung an der Decke. Da kann man nicht zur Tagesordnung übergehen. Da stellen sich schwere Fragen zu Verantwortlichkeiten. Und die müssen beantwortet werden.
Es ist davon auszugehen, dass diese Feuerwerkskörper an den Champagnerflaschen vorbereitet wurden.
Die Bar serviert Champagner nämlich seit längerem in dieser Art und Weise, wie auf verschiedenen Videos zu sehen war, die bereits Jahre alt sind.
Das wird zweifellos Teil der Untersuchungen sein. Neben der noch drängenderen Frage, wieso der brandgefährliche Schaumstoff seit 10 Jahren dort hing, ohne dass die Feuerpolizei eingeschritten ist.
„so herzig“, wie sich die Beiden, Reynard und Pilloud unter dem Tisch Händchen halten, als wollten sie bekräftigen: jetzt als „Copain und Copine“ zusammenhalten.
Peinlich nur, dass Beiden glaubten, die Welt sähe es nicht; wie peinlich !!