Es gibt Tage, an denen ein Land den Atem anhält. Die Tragödie von Crans-Montana hat einen solchen Tag geschaffen.
Einen, der sich in die schweizerische Erinnerung einbrennt.
In den Spitälern herrscht Ausnahmezustand. Nicht der laute, chaotische, wie man ihn aus Filmen kennt, sondern der stille, hoch konzentrierte.
Die ohnehin angeschlagenen Spitäler leisten in diesen Tagen Hochleistungssport. Rund um die Uhr. Ohne Pause. Ohne Pathos. Einfach, weil es sein muss.
Ärztinnen und Pfleger kehren aus den Skiferien zurück. Koffer bleiben ungeöffnet in den Wohnungen stehen, Wintersonne wird gegen Neonlicht getauscht.
Niemand fragt, ob das fair ist. Es wird an einem Strang gezogen. Das ist kein Spruch, das ist Realität.
Man sieht es in den Gesichtern. Das hier ist kein Alltag. Das ist keine Schicht wie jede andere. Auf so etwas kann man sich nicht vorbereiten, egal wie viele Notfallpläne in Ordnern liegen.
Im Kinderspital Zürich liegen mehrere Kinder auf der Intensivstation. Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren.
Schwer verletzt. Verbrennungen vierten Grades, 60 bis 70 Prozent der Körperoberfläche betroffen.
Die Jugendlichen liegen in tiefer Narkose, künstlich beatmet, nicht ansprechbar. Jeder Eingriff ist ein Kampf, jede Stunde entscheidend.
Der Körper wird ruhiggestellt, damit er eine Chance hat zu überleben – während draussen Eltern warten, ohne zu wissen, ob ihr Kind je wieder aufwachen wird.
Bei einem weiss man nicht einmal, wer er ist. Keine Identifikation, kein Name. Nur ein Körper, der um sein Überleben kämpft. Ein Kind ohne Geschichte – vorerst. (Stand gestern)
Für die Eltern auf den Gängen ist das Warten kaum auszuhalten. Sie bangen nicht um Befindlichkeiten, sie bangen um Leben und Tod.
In Crans-Montana lieferten Behörden und Politik Zahlen, Zuständigkeiten und Floskeln.
Doch diese Worte wirkten deplatziert, denn während geredet wurde, kämpften in den Spitälern Kinder ums Überleben – eine Realität, die sich weder erklären noch wegmoderieren lässt.
Auch für die Ärztinnen und Ärzte ist dieses Geschehen eine Ausnahmesituation. Man geht nach Hause – wenn man überhaupt nach Hause geht – und kann nicht abschalten.
Die Bilder lassen sich nicht abstreifen wie ein Kittel. Sie gehen mit. Sie setzen sich fest.
Die Helikopter sind das akustische Symbol dieser Tage. Sie kommen. Sie gehen. Sie landen auf Dächern, starten wieder, schneiden durch den Himmel wie Mahnrufe.
Das kantonale Institut für Rechtsmedizin und die Kindesschutzbehörden arbeiten im Hintergrund, leise, präzise, mit einer Schwere, die kaum auszuhalten ist.
Identitäten klären, Familien begleiten, Entscheidungen treffen, für die es keine guten Lösungen gibt.
Auch das ist Teil dieser Tragödie. Auch das ist Arbeit, die man selten sieht, die aber unerlässlich ist.
In diesen Tagen wird sichtbar, was sonst im Verborgenen geschieht: dass unser Gesundheitssystem nicht nur aus Strukturen besteht, sondern aus Menschen.
Menschen, die helfen, obwohl sie selbst an Grenzen kommen.
Diese Tragödie ist nicht vorbei. Für viele hat sie gerade erst begonnen. Für Eltern, die nicht wissen, ob ihr Kind wieder aufwachen wird.
Für Jugendliche, deren Leben in Sekunden zerbrochen ist. Für Fachpersonen, die noch lange brauchen werden, um das Gesehene zu verarbeiten.
Aber sie zeigt auch etwas anderes. Dass Zusammenhalt kein leeres Wort ist. Dass Solidarität nicht laut sein muss.
Und dass es inmitten des Grauens Menschen gibt, die still, unbeirrbar und mit unglaublicher Kraft dafür sorgen, dass Hoffnung überhaupt noch eine Chance hat.

Und draussen läuft ein Ex-Knacki rum und die Staatsanwältin …!
Das Paar könnte zudem den Ehemann der Staatsanwältin kennen. Der ist im Weinhandel tätig, mit Sitz in der Nähe des Walliser Hauptorts Sion.
Genau das ist doch der Punkt: Nach aussen wird mit Wohlfühlworten und Symbolik gearbeitet, während draussen reale Sicherheitsprobleme bestehen. Wenn ehemalige Straftäter frei herumlaufen und Verantwortungsträger versagen, wirkt diese ganze Rhetorik fehl am Platz. Da wünscht man sich weniger Schleim und mehr klare Prioritäten und Konsequenz.
Schön das auch solche Berichterstattungen entstehen. Und die Arbeit hinter den Kulissen geschätzt wird
Es geht nur um Profite, finanziert mit Falschgeldwährungen mittels ungedeckten Krediten und Aufschuldung gegen Wucherzins.
Traurige Angelegenheit von A-Z!
Die jungen Unwissenden gehören zu den Opfern, die alten Unwissenden zu deren Erziehern.
Das ist keine Systemkritik, das ist Verdrängung. Es geht um Tote, verletzte Kinder und Jugendliche und um Versagen bei Schutz, Kontrolle und Verantwortung. Alles andere ist intellektueller Selbstschutz.
Bei einem Ereignis mit minderjährigen Opfern über „Falschgeld“ zu referieren, ist juristisch irrelevant und moralisch bankrott. Entscheidend sind Ursachen, Pflichtverletzungen und Haftung – nicht die Selbstdarstellung des Kommentators.
Aber genau dieses Medium hier hat sowohl das Kinderspital wie auch andere Spitäler in den letzten Monaten immer wieder kritisiert… Nun sieht man, wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitswesen – wenn auch sehr teuer – ist.
Benjamin, was für ein Blödsinn. Das ermöglichen die Ärzte und nicht der „Prachtbau“ von Herzog Meuron und die Fehlkalkulationen in Hunderten von Millionen. Eventuell wäre eine noch bessere Rettung von mehr Patienten möglich gewesen wenn nicht so fehlgewirtschaftet worden wäre
Erst den Besserwisser spielen, dann nach der Tragödie die Selbstverständlichkeit entdecken. Kritik auf Kosten anderer, Einsicht erst, wenn’s brennt. Das ist kein Umdenken das ist intellektuelle Nachzügigkeit.
@Anda: Genau, Patienten die vermeidbar zu Schaden kamen in der Vergangenheit, Spitäler die runtergewirtschaftet wurden, und nun waren diese Kritiken ungerechtfertigt weil Ärzte ihren Job nun machen. Wie einfach gestrickt muss man sein.
Es gibt einen Unterschied zwischen Angestellten und dem (hier vielfach angeklagten) Verwaltungsrat, den politisch verantwortlichen oder den Chefärzten – wenn dein Chef ein Versager ist, bist DU das dann auch?
Etwas über die Nase hinaus Denken ist scheinbar nicht jedem gegeben..
Ach so, die Kritik war also ungerechtfertigt, weil Ärzte jetzt arbeiten. Dann waren die Patienten früher wohl nur aus Spaß zu Schaden gekommen und die Spitäler haben sich selbst ruiniert. Beeindruckend einfache Weltsicht.
@ Panama Papers:
man Kaspar! Regle doch deinen Disput mal bilateral
und verseuche nicht die Kommentare mit deinem Ego-Dreck!
Heute wieder Internet 🛜 Zugang
in der g e s c h l o s s e n e n!!
Es waren meistens keine Kritik, eher dummes Gelaffer!
@ einfach gestrickten: Ich glaube @ einfach gestrickt sagt genau das Gleiche, die Missstände mit den Spitalkatastrophen sind wohl nicht kompensierbar weil Ärzte ihre Arbeit machen, im übrigen wir gehen davon aus, dass die Behandlungen die Qualität erreicht wird
Soso Brunner, dummes Gelaber. Nunja Fakten sind Fakten, und kein Gelaffer
Der Dank geht an alle Ärzte und das Rettungspersonal. Die Fachleute am Ereignis leisten hier Aussergewönliches. Nur die Verwaltung ist überall ein Desaster.
bezahlen dürfen Sie/ wir und unsere Versicherungen. Der Schaden ist immens …
@Dank an…. Welche Verwaltung?
Täterschutz statt Opferschutz mit freundlicher Duldung der Walliser Oberstaatsanwaltschaft. Crans-Montana lässt grüssen.
Tragödie? Nein. Mord! Walliser Besserwisserei und Schlampigkeit.
… während 100.000te Skiurlauber auf den Hütten feiern und saufen.
Plus ein Frustrierter alleine zu Hause!
ach, bist du zu Hause, Heidi?
mach dir nix draus, wird alles gut, dein Politikvertreter
Da fühlt sich aber ein einsamer
frustrierter mehr als nur angesprochen..
T ä t e r vor O p f e r s c h u t z!
Nebst Solidaritätsbekundungen (fast alle EU-Länder, Ukraine, Kanada, Pakistan… vom Kreml habe ich nichts gelesen, auch nicht vom Weissen Haus) haben diverse Länder spontan Spitalplätze (Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Polen, Kroatien) und sonstige Unterstützung angeboten (z.B. ein Team aus Israel, das erfahren ist mit Katastropheneinsätzen). Ohne die im Artikel beschriebenen ausserordentlichen und verdankenswerten Leistungen im Inland zu schmälern, hätte man auch den internationalen Aspekt erwähnen können. Hat vermutlich auch Leben gerettet.
Dass man die Leistungen im Inland würdigt, ist kein Skandal. Dass du daraus gleich ein Drama machst, wirkt eher wie ein persönliches Bedürfnis, dich als einziger zu fühlen, der „den Überblick“ hat. Der internationale Aspekt war wichtig, ja aber dein Tonfall lässt vermuten, dass du weniger informieren als vielmehr belehren wolltest.
Kurz: Die internationale Unterstützung hat Leben gerettet. Dein Kommentar hingegen rettet höchstens dein Ego.
@Assistenzarzt: Da ist offenbar mein gut gemeinter Kommentar, der bewusst als „Ergänzung“ betitelt ist, bei dir nicht wie beabsichtigt angekommen. Falls dich mein Kommentar in irgend einer Weise verletzt hat, tut mir das leid.
@Ergänzung
Vielleicht haben Sie es nicht gelesen, die russische Botschaft in Bern, und die russische Vertretung in GENF, von der UNO, haben kondoliert und eine Beleidsbekundung übermittelt, in dem sie den Opfern und den Familien gedenken und den Verletzten Genesung wünschen. (Am 2.01.2026)
Dass Sie nichts hören vom Kreml ist ja logisch, Sie sind sicher nicht die richtige Person und Adressat von russischen Vertretungen. Nicht immer schiessen, bevor man nicht sicher ist.
@Ergänzung
Auch die USA hat Hilfe angeboten und ihr Bedauern ausgedrückt, eine gleich wie Russland, über die offiziellen Kanäle in der Schweiz.
(01.01.2026 war das der Fall)
Wenn man in der Grundhaltung gegen Trump und gegen Putin ist, dann kommen solche Falschannahmen heraus und finden leider den Weg ins Netz. (Beide Länder haben korrekt reagiert und ihr Mitgefühl ausgedrückt)
Schreiben Sie doch jetzt mal eine Korrektur und entschuldigen sie sich wegen Ihren Anschuldigungen.
Barni, Barni… plustere dich mal nicht so auf. Du bist nicht in der Position, mir Anweisungen zu geben. Hättest du meinen Kommentar gelesen und verstanden, wäre dir aufgefallen, dass ich nichts von den USA oder der RF schrieb sondern vom Weissen Haus und vom Kreml. Dass die beiden Länder Mitteilungen über ihre Vertretungen schicken liessen, war mir schon bekannt. Bei den anderen Ländern und der EU-Kommission waren es aber Staatsoberhäupter, Premierminister oder zumindest Minister, die persönliche Mitteilungen schickten.
@Ergänzung und Schluss
Also wenn Ihnen bekannt war, dass die USA und Russland sich über ihre schweizerischen Vertretungen direkt mit einer Solidaritätskundgebungen an die Schweiz gewandt hat, dann ist Ihr Kommentar noch in einem schieferen Licht zu sehen. Gehen sie mal in sich und hören auf, Länder die Sie nicht mögen in ein negatives Licht zu stellen. Schändlich
Um so schlimmer ists, dass einige das Gesundheitssystem rücksichtslos für ihre Profite ausnützen.
Natürlich, das Gesundheitssystem ist nur ein Spielplatz für Profiteure während Kinder mit Brandverletzungen im Kinderspital Zürich um ihr Leben kämpfen. Manche Menschen schaffen es wirklich, komplett neben der Realität zu stehen. Schämen sie sich!
Deplatziert ist das perfekte Wort – über 10 Artikel, um fleissig Klicks und Kohle zu machen und das auf einem angeblichen Finanzblog – wow.
Es fehlen wirklich nur noch die Videos von den brennenden Kindern, um die sabbernde Meute hier zufrieden zu stellen.
Unterste Schublade…
Medikation 💊 erhöhen und alles wird wieder gut!
Ja, Ungl Aublich, besser wäre wegschauen, verharmlosen, nichts berichten, nichts klarstellen, am besten beschönigen, alles halb so schlimm, kann passieren, und weiter geht’s zum nächsten Disaster.
Zwischen nicht berichten und unter den Teppich kehren und dem, was auf diesem Blog vor sich geht, gibt es schon noch ein paar Zwischenstufen, einverstanden? Wieso auf einem Finanzblog eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet werden muss, sollte Jedem hier klar sein – Lukas braucht den Traffic dringenst. Das ist mindestens so verwerflich, wie die ganze Bewilligungsgeschichte. Und wue ihr Spinner jedes Detail aufsaugt und kommentiert ist einfach nur erbärmlich
Ein passender Abschied von 2025: Die Hütte brennt, niemanden interessiert es.
Opfer gibt es genug, aber man macht einfach mal nichts.
Es passt zur Schweiz: es geht zivilisatorisch, Menschlich und Wirtschaftlich Berg ab.
Aber was ändern, aufpassen, vorbereitet sein, hören, will man nicht.
Nicht erst ab 2025.
Ihr verkündet den Untergang der Schweiz im Wochentakt, als wäre es ein Hobby mit Bonuspunkten. Lustig nur, wie zuverlässig dieselben Leute dann wieder in der ersten Reihe stehen, wenn’s darum geht, die Annehmlichkeiten dieses „zerfallenden“ Landes mitzunehmen. Dauer‑Nörgeln auf Champions‑League‑Niveau, aber den S o z i a l s t a a t im All‑Inclusive‑Modus geniessen das ist schon eine beeindruckende Doppelmoral.
Schlimm das 100 Personen fast tot sind.
Nicht so schlimm was in den Kriegen passiert, bei denen die Schweiz Partei ergriffen hat.
Auch wenn dort mehr Menschen sterben, jeden Tag.
Und hier fordert man Pietät und nicht zu feiern.
Moralvorstellungen, davon hat die Schweiz viele: nur keine einheitliche die man vertreten kann.
Wenn im Ausland alles moralisch so viel besser ist, wundert es mich, dass du ausgerechnet hier die grosse Empörung verteilst.
Leid gegeneinander aufzurechnen wirkt weniger wie Moral und mehr wie ein ziemlich durchschaubarer Seitenhieb.
Bravo für diesen emphatischen Artikel, was eben gerade beweist, dass hier nicht irgendwelche „miese Schreiberlinge am Werk sind“, wie in abschätzigen Kommentaren kolportiert wird. Und ja, es darf wieder einmal geklatscht werden für das medizinische Personal und deren wertvolle und professionelle Arbeit.
jetzt auch nicht! Schliesslich sind Spitäler auch für sowas da. Erinnerungen: Corona professionelle wertvolle Arbeit mussten wir auch klatschen …. wie schnell öpis vergässe gaht!!
Aber natürlich kein Wort darüber, dass das EU-Zentrum für Notfallkoordination uns Hilfe angeboten hat – obwohl wir nicht mal in der EU sind. Und dass 21 europäische Länder ihre Spitäler bereitgestellt haben, teils inklusive Transportjets, oder dass wir 37 Brandopfer ins Ausland ausgeflogen haben – sowas kann man der IP-Leserschaft natürlich nicht zumuten.
Bloss keine Fakten, die das Weltbild stören. Denn hier bei IP wissen wir: Die Probleme kommen immer vom Ausland, und die Lösungen gefälligst von drinnen. Punkt. Basta. Deckel drauf.
Die Schweiz ist Mitglied in dieser EU-Notfall-Organisation. Auch hier in der Schweiz wurden schon Verletzte aus dem Ausland behandelt
Der Gemeindepräsident (Journalistenbeschimpfung), die Walliser Regierung und Staatsanwaltschaft und Tourismusmanager („the show must go on“) verspielen gerade den Ruf der Schweiz.
Es wird wohl so sein, dass die vielen Mediziner, Betreuungsteams, Rega und co und Ersthelfer nebst Menschenleben den Ruf der Schweiz retten.
Wir können nicht genug danke sagen. Und können wir jetzt mal vorwärts machen mit der Umsetzung der Pflegeiniative? Applaus reicht nicht.
Genau, ein Trauerspiel sondergleichen und Parmela und Co.
auch völlig unbrauchbar und untergetaucht.
Welcher Ruf?
Die der Neutralität?
Russlandsanktionen. CRS.
Die der Rechtsstaatlichkeit?
Credit Suisse Bonds.
2020-2026.
Die das es dort sicher ist?
Die unzähligen Katastrophen der letzten Jahrzehnte beweisen das Gegenteil, die Verdingkinder sind Zeugen.
Jetzt auch noch Schällis „Wort zum Drama“ zusammen gebastelt im Home-office mit Unterstützung von SRF und anderen Medien. Die Toten und Verletzten werden immer mehr zum Frass von „ichmöchteauchgernewichtigsein“.
Hat dich die D e m e n z – S p i t e x
heute wieder vergessen!
Der Brunner bringt die gleiche Laune mit ins Jahr 2026, und die Neuronendichte nahm auch nicht zu
…für die Mithilfe bei der Versorgung dieser schwerverletzten Menschen.
Die arrogante Schweiz alleine hätte es nicht geschafft, nicht war, SVP- und Kompassleute.
Bis jetzt habe ich von 4 Schweizern gelesen, der grosse Rest dürfte aus Italien und der Welt stammen.
Dass Wallis Stammlande der Mitte ist und die SVP einen vorbestraften Korsen gar nie ins Land lassen würde, das überfordert Sie jetzt wohl gewaltig.
Und damit meintest du ursprünglich gar nicht so abwegig. Aber in der Isolations-Paranoia musst du natürlich eine so schreckliche Katastrophe heranziehen, um der Union etas positives abzugewinnen. Weil du hoffst, die Menschen wären jetzt emotional genug, um deinen EU-Schrott zu kaufen. Was bist du nur für ein Mensch, solche Zusammenhänge herzustellen? Für ein Mensch, das Leben Minderjähriger zu instrumentalisieren? Das waren Kinder, du Grüsel, Minderjährige, Pervertierter.
Diese schreckliche jetzt politisch zu missbrauchen ist einfach nur billig!
Wer etwas sinnvolles beisteuern will, der spendet jetzt an das KiSpi
Für den neuen Parkett?
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/15/milliarden-kispi-parkett-futsch-im-1-betriebsjahr/
Für den neuen Parkett?
insideparadeplatz.ch/2025/08/15/milliarden-kispi-parkett-futsch-im-1-betriebsjahr/
Lieber Parkettler, besuchen Sie das neue KiSpi. Genau wegen Parkett (Garantie) gibt es dort keinen Spitalmief. Unterschätzen Sie nicht wie eine gute Umgebung eben elementar für Heilung ist, besonders bei Kindern. Gehen Sie hin, spenden Sie, es ist viel besser ausgegebenes Geld als jeder Franken Förderungsschmarren und Klimagedöns, glauben Sie mir. Danke.
@regelmässiger Spender: Statt einer überteuerten Architektur und angeblichen Geruchsvorteilen, wären mehr verbrennungsplätze angebracht und Personal das bleibt. Spende einfach weiter, nachdem Hunderte Millionen verschleudert wurden
Wir sollten nicht übertreiben. Es sind gerade mal 5 Patienten ins Kispi gekommen, so was kann bei jedem Auto-/Industrie-unfall mit der Patientenzahl passieren, und die Ärzte machen nun ihren Job, leider bei Brandverletzungen sind die Möglichkeiten limitiert. Erschreckender wie viele Patienten ins Ausland transportiert werden mussten, da die Kapazitäten nicht reichten in der Schweiz, das ist bedenklich. Statt überteuerte „Prunkspitäler“ wie das Kispi sollte mehr auf Leistungsfähigkeit fokussiert werden.
Sie wollen ernsthaft in der Schweiz Kapazitäten vorhalten, um jederzeit über 100 schwerst Brandverletzte gleichzeitig behandeln zu können?
Da lobe ich doch die europäische Zusammenarbeit und Solidarität, um die Opfer in spezialisierten Kliniken bestmöglich zu versorgen.
Besser für die Betroffenen, besser für die Gesunheitskosten.
Marc,ich meine das genau so,Hauptzentren für Verbrennungsopfer sind USZ, Kispi, CHUV,weitere Verbrennungszentren sind zudem in Basel und Bern,auch an Kantonspitälern wie St Gallen.Im Gesamten werden 30 der 119 Patienten in der Schweiz versorgt, das ist gerade ein Viertel der Verletzten,und zwar in Lausanne sind es 20 Patienten,Kispi sind es 5 Patienten, somit offensichtlich 5?! am USZ.Ich finde es erfreulich das in ganz Europa Spitäler mithelfen,es geht um die Patienten,trotzdem müsste die Kapazität zur Versorgung in der Schweiz mit teuersten Gesundheitssystem und >260 Spitälern grösser sein.
Man kann doch keine Massnahmen für 100 Brandverletzte vorrätig haben? Oder 4 Leute auf Stand-By pro Brandopfer? Warum nicht auf die Europäische Solidarität bauen? Beim nächsten Erdbeben schicken wir ja auch Hundestaffeln bis in die Turkei aus. Und falls Basel zerstört wird, können wir genau aufs gleiche hoffen. So ist das halt: die Schweiz ist einfach zu klein um für irgendetwas „selbst“ vorzusorgen, dass alle 50 Jahre eintritt.
Zum Kommentar „Kirche im Dorf lassen/etc.“
Man bmerkt,Sie haben sowas von keine Ahnung.Schwerstverbrannte Patienten sind die intensivsten Patienten mit überhaupt, täglicher Verbandswechsel in Narkose ,Kreislauf und Atmung müssen aufrecht erhalten werden,die Lungen sind oft geschädigt durch Rauch.Ich könnte noch viele Sachen aufzählen,ich weiss von was ich rede.War lange in diesem Metier tätig.Also sparen Sie sich Ihre dummen Kommentare und sind Sie froh,dass kein Kind von Ihnen betroffen ist
Yep Balduin, ich denke Du kennst Dich nicht tatsächlich aus generell auf Intensivstationen und/oder willst Aussenstehende irgendetwas erzählen, letztendlich ist es die tägliche Intensivstationsarbeit auch bei anderen Schwerstverletzten/Schwerkranken/postoperativen Patienten nach grösseren Operationen plus die regelmässigen Verbandswechsel die meist durch die speziell ausgebildete Intensivpflege durchführt wird und das Aufwendige ist, aber ebenfalls Standard und vor allem Geduld erfordert. Die Patienten sind alleine schon wegen den Schmerzen sediert und wegen der Lungenschädigung intubiert.
Peter Schneider:Hundestaffeln,wirklich?Bei mehr als 200 Spitälern in der Schweiz, teilweise modern ausgestattet,mit mehreren Unispitälern und auch Kantonsspitälern, die auch zur Versorgung von Brandverletzten ausgestattet sind, sollte man sehr wohl in der Lage sein mehr als 30 brandverletzte Patienten zu versorgen. CHUV Lausanne versorgt alleine schon 20 Patienten, da sollte man doch davon ausgehen , dass in der restlichen Schweiz, vor allem USZ und Kispi, zusammen mit Insel und Basel, in der Lage sein sollten noch 30 weitere Patienten aufzunehmen. Organisationsmängel oder andere Gründe?
Wer hier absolut KEINE Ahnung hat, der sollte einfach still sein!!!
Die Betreuung von Brandverletzten ist extrem aufwändig- über Wochen! Es braucht oft mehr als eine Pflegende in der Akutphase- d.h. für 5 Bandverletzte braucht es ca. 7 Pflegende- die üblicherweise in normalem IPS Alltag 12 Patienten betreuen könnten.
Mit dieser unablässigen Zuwanderung geben wir mittelfristig in vielen Bereichen die Funktionalität unseres Landes auf. Jetzt sind es 100 Verletzte und man ist am Anschlag. Was passiert bei 1000, in einem Kriegsfall?
@ Kispianerin:der Pflegeaufwand ist enorm und langwierig, GENAU so ist es und GRÖSSTEN Respekt!Verstehst aber nicht den Punkt:Wenn einmal solche Patienten aufgenommen dann„blockieren“diese die Plätze für unbestimmt,und deswegen sind solche Dauerlieger für manche nicht„ideal“,warum konnte Lausanne 4x mehr aufnehmen als USZ?Hat USZ so wenig Kapazität,konnten oder wollten diese nicht?Was war mit anderen Spitälern,wurden diese überhaupt organisiert angefragt,wer koordinierte?Nach der Katastrophe in der Schweiz mussten nun mehr als 70%der Patienten ins Ausland,es geht nicht um Hunderte Patienten.
Auch im Kispi Zürich wurde der Innenbereich komplett mit Holz verkleidet, einschliesslich Holzstischen und -stühlen. Ich hoffe, dass die Behörden in Zürich sich besser um den Brandschutz kümmern.
insideparadeplatz.ch/2025/06/21/kinderspital-von-freisinn-an-die-wand-gefahren/
Was für ein dummer Querbergleich. Herzog&DeMeuron ist nicht irgend ein Kasperl aus Korsika. Holz der Baustoff der Zukunft
Guter Artikel für Schellenbaum und ip. Erfrischend menschlich. Ihr könnt ja normal tun, wenn die Tragik gross genug und fassbar ist! Wer das nicht kann ist Jans: Was hatte er heute die Behörden von der Arbeit abzuhalten? Wie kam er auf die Idee, einen so verzögerten Besuch, nachdem der Bundepräsident bereits frühzeitig vor Ort war, zu absolvieren? Einfach das SRF und TA den Beat zuvorderst zeigen konnten oder worum gings dem Jans Bear? Er hätte ja auch Töchter, er könne dem Schmerz „erahnen“. Nein kann er nicht!!! Und er soll sofort aufhören, sich als unkoneventionellen Adel zu inszenieren.
Herr Jans ist der Justizminister und Vorsteher des Polizeidepartements. Seine Präsenz war gut und angebracht. Jetzt ist auch die Bundesanwaltschaft eingeschaltet. Das setzt auch international ein Zeichen. Persönlich bin ich auch kein Fan von ihm. MfG
Mich erstaunt die Zurückhaltung der Regierung.
Will man das nichts aufgedekt wird? Der Besitzer ist ein Zuhälter?
SRF wiederholt Gebets Mühlenartig die Unschuldvermutung!
Wieso war der Club Treffpunkt von Minderjährigen?
Ich möchte hier mal ein grosses Fragezeichen platzieren!
Da stellt sich auch die Frage, wie gut die Schweiz auf Großereignisse dieser Art vorbereitet ist, wenn bereits bei 120 Schwerverletzten die Kapazität erschöpft ist?
Ein grosses Danke an die Hilfeleistenden.
Und ob man Veranstaltungen mit mehr als 100 Besuchern überhaupt bewilligen darf, wenn man bei dieser Zahl bereits über den grenzen des selbst machbaren ist.
Somit sind alle Konzerte, alle Festivals, alle Grossveranstaltungen zu untersagen, bis das Gesundheitssystem diesen Namen verdient.
toll wie das Kispi vollgas gibt um die Kids zu retten.
Hoffentlich setzen sie einen Teil der Energie bald ein, um die Long Covid Kinder zu betreuen, die nicht mehr Leben wollen weil sie so schlecht betreut werden. Aber darauf ist hald weniger Berichterstattung.
…und der dümme Uesserschyzer darf es bezahlen!
Ein Muster, über Generationen eingeübt.
Sehr gut, dass wir in CH und dem nahen Ausland so gut ausgerüstet sind. Die Pflegenden werden stark gefordert sein. Und genau da herrscht Personalmangel. Wir hoffen, dass die Einsatzpläne ebenso nachlaufend angepasst werden, damit sich die Pflegenden auch erholen können/dürfen. Und Klatschen nützt wenig sondern mehr Personal mit Jobsicherheit bei angepasstem Lohn.
Dem kann ich nur zustimmen. Gute Infrastruktur nützt wenig ohne ausreichend Pflegepersonal. Die Belastung ist hoch, Erholung und verlässliche Einsatzpläne sind entscheidend, um Ausfälle zu vermeiden. Symbolische Gesten wie Klatschen ersetzen keine fairen Löhne, Jobsicherheit und echte Wertschätzung. Wer Qualität will, muss bereit sein, in Menschen zu investieren.
Das medizinische Personal an der Front hat nicht nur in der Pandemie und bei der Katastrophe in Crans-Montana gute Arbeit unter sehr belastenden Bedingungen geleistet. Herzlichen Dank für den täglichen Einsatz!
Leider müssen wir auch immer wieder über die negativen Seiten im Gesundheitswesen lesen. Bspw. Bauskandal am Kispi, überteuerte Medikamente, Maisano-Skandal am USZ, stetig steigende Krankenkassenprämien etc.
Verantwortlich für die negativen Seiten sind oft Politiker, Lobbyisten sowie Unternehmen und Individuen, welche sich selber bereichern wollen. Genau hier gibt es Handlungsbedarf.
Das bringt es gut auf den Punkt. Das medizinische Personal leistet konstant Enormes und verdient Anerkennung und Respekt. Gleichzeitig darf Kritik an Missständen nicht tabu sein. Skandale und Kostenexplosionen sind selten das Versagen der „Front“, sondern Folge von Fehlanreizen und mangelnder Kontrolle. Genau dort braucht es Transparenz und politischen Willen.
Dass Opfer in Lyon, Paris, Berlin und sogar in Polen behandelt werden, wird hier natürlich verschwiegen. Denn man will man ja in diesem Blog nicht offen zugeben, wie solidarisch Europa eigentlich ist.
Und sollte vielmehr zu Denken geben, dass uns ein solches Ereignis an unsere Kapazitätsgrenzen bringt.
geht dann natürlich an den „dümmen Uesserschyzer“!
Die Walliser haben einen Knall in der Birne.
Ds Wallis, nitt i miis Härz inne gmeisslet.
Während wir uns jetzt selbst als die bestürzte, schnell agierende Truppe ausgeben und die Opfer professionell und bekümmernd ins Ausland zur Pflege/Identifizierung fliegen, vergessen wir dass das selbe Personal auch zT zuständig gewesen wäre um genau DIES zu verhindern. BR Jans ist heute als erster BR vors Mikro und hat als Letzter ein paar Blümchen niedergelegt. Im SRF Staats TV läuft Samschtig Jass (Replay) – hier – jetzt
Wir können das Gesundheitsysem zu Tode sparen. Wir können akzeptieren, dass es etwas kostet. Lass endlich entscheiden, was wir wollen. Eine grundsätzliche Frage
So grundsätzliche Fragen klingen gut, greifen aber zu kurz. „Entscheiden, was wir wollen“ heisst nicht automatisch, dass unbegrenzte Mittel da sind. Ressourcen sind endlich, auch im Gesundheitswesen. Sparen ist nicht per se böse, sondern oft notwendig, um Effizienz und Fairness zu sichern. Die Frage ist nicht nur was wir wollen, sondern was realistisch tragbar ist.
Jugendliche, die ohne Eltern nachts um halb zwei nach 140 Franken Eintritt halb betrunken in einer Bar herumhängen, sind keine Kinder. Nicht das mich das stört. Aber die Schleimerei um ein sogenanntes Kispi stösst ab. Nur schon der Name Kispi ist sehr abstossend. Das ist ein Kinderspital. Ich glaube nicht, dass diese jungen Leute in einem lächerlichen Kispi sein wollen, sondern in einem möglichst guten Spital mit möglichst guten Ärzten. Schleim.
Ich sehe das anders. Auch wenn Jugendliche nachts unterwegs sind, bleiben sie rechtlich und entwicklungspsychologisch minderjährig. Ein Kinderspital steht nicht für Verniedlichung, sondern für spezialisierte Medizin für junge Menschen. Der Name „Kispi“ ist etabliert und schafft Vertrauen. Gute Medizin schliesst eine zugängliche, empathische Sprache nicht aus.
Schöner Artikel und toll geschrieben. Wir danken allen die sich für die Opfer einsetzen. 👍🏻
Man kann nir hoffen, dass hier die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Bar-Besitzer und alle die die in die Abnahme der Bar beteiligt waren. Brandschutz liegt ja im Wallis anscheinend bei der Gemeinde. Also zuständiges Amt der Gemeinde und der Gemeindepräsident tragen huer Mitverantwortung!
Das korrupte Wallis und ihre Unter-dem-Tisch-Vertuschung soll endlich mal hinstehen für ihre Taten!
un rapport médical sur les remèdes contre la calvitie masculine aurait certainement aussi un large public
Danke für die Erklärung. Jetzt verstehe ich, dass es um männlichen Haarausfall geht. Das Thema scheint tatsächlich viele Menschen zu interessieren.
Es stellt sich hier mehr die Frage, wieso Kinder nach Mitternacht noch in einem Nachtlokal sein dürfen? Wieso dies die Betreiber zuliessen und wieso weder Gemeinde, noch die Polizei eingeschritten ist. Es ist ja in der Zwischenzeit bekannt, dass man in diesem Alter nicht mehr hätte dort sein dürfen. So unbequem es auch ist, aber auch die Eltern sind hier in der Verantwortung. Denn diese lissen ihre Kinder trotz gesetzlichem Verbot gewähren und missachteten ihre Aufsichtspflicht. Nur dem Betreiber hier die Schuld zu geben, ist viel zu kurz gedacht!
Vielleicht sind sie mit den Eltern dort gewesen?
Wieso wird hier nur vom Kinderspital berichtet? Was ist mit dem Rest? Die Mehrheit der Verletzten liegt gemäss der Bild gar nicht in der Schweiz, sondern im Ausland. Wie beispielsweise in Berlin, Stuttgart, Achen, Leipzig und Köln. Auch wissen wir in der Zwischenzeit, dass Verletze im Triemlispital in Zürich und im Universitätsspital in Zürich versorgt wurden. Auch wenn es ihre normale Arbeit ist, müsste man auch denen Danke sagen und nicht nur dem Kinderspital!
@ Kispianerin:der Pflegeaufwand ist enorm und langwierig, GENAU so ist es und GRÖSSTEN Respekt!Verstehst aber nicht den Punkt:Wenn einmal solche Patienten aufgenommen dann„blockieren“diese die Plätze für unbestimmt,und deswegen sind solche Dauerlieger für manche nicht„ideal“,warum konnte Lausanne 4x mehr aufnehmen als USZ?Hat USZ so wenig Kapazität,konnten oder wollten diese nicht?Was war mit anderen Spitälern,wurden diese überhaupt organisiert angefragt,wer koordinierte?Nach der Katastrophe in der Schweiz mussten nun mehr als 70%der Patienten ins Ausland,es geht nicht um Hunderte Patienten.
Das zeigt etwa auf, was in einer mit immer mehr Menschen voll gepumpten kleinen Schweiz in einem Kriegsfall los wäre. Da sprechen wir dann nicht „wir sind am Anschlag“, unsere Spitäler würden schlichtweg kollabieren.
Ich kenne dieses Gefühl der Machtlosigkeit, der brütenden Stille im Warteraum der Intensivstation des KISPI. Es hat sich mir unauslöschlich eingeprägt.
Dieses Unglück hat mich sehr berührt. Es tut mir sehr leid für alle Betroffenen.
Ich hoffe, die Walliser Regierung übernimmt Verantwortung. Ein Aussitzen des Problems wird hier nicht möglich sein.
Internationale Zusammenarbeit bewährt sich im Katastrophenfall von Crans-Montana: Clemens Maria Schiestl, langjähriger Leiter Zentrum Kinderhaut am Kinderspital Zürich und Experte für schwere Verbrennungen beschreibt im Talk-Täglich von Tele Züri vom 2.1.26 wie sich die langjährige Zusammenarbeit mit über 1700 Spezialisten in ganz Europa für Brandverletzungen und Verletzungen auszahlt: das Netzwerk wurde sofort aktiviert, so konnte die Organisation der Verteilung der Brandopfer in dafür spezialisierte Spitäler sofort professionell realisiert werden. Der Experte beschreibt, wie in den letzten
Hr Schellenbaum, lass Sie die Heuchlerei. Sie gehören zu die wo als bezahlter Rechtsschreiber im Verein mit Hr Hässig diejenigen, die Solidaridät und Nächstenliebe aktiv leben und für Hilfe an Mitmenschen ihre persönlichen Ressourcen einsetzen, regelmässig als „linke Utopisten“ und ähnlich verunglimpfen. Mrssi.
Lasst uns besonnen bleiben
In diesen sehr schwierigen Tagen
Schuldzuweisung hilft jetzt niemanden
Danke an all jene, die sich um die Opfer kümmern
Schon interessant, dass JEDESMAL, wenn die Heilergemeinde gefordert ist, solche Kommentare und Artikel verfasst werden. Was eine Selbstverständlichkeit sein sollte, insbesondere in Anbetracht der horrenden Krankenkassenprämien, die weltweit am Höchsten sind. Für andere Berufssparten sucht man solche Berichte vergeblich. Obwohl gerade jetzt Beschäftigte im Gastgewerbe selbstlos auf ihre Freizeit verzichten. Und erst noch viel weniger verdienen. Mich wundert das nicht mehr, dass das Kispi dermassen im Defizit ist. Bei dieser Arbeitsmoral.
Mir tun die Schwerverletzten Ueberlebenden leid, welche sich in die Fänge der Schweizerischen Dienstpläne der Heilergemeinde wiederfinden werden. Gerade bei solchen schmerzhaften Verbandswechseln wäre es wichtig, dass sie von immer den gleichen Leuten gemacht werden. Das aber erlauben die TeilzeitFreizeitjudihui Dienstpläne nicht. Als ob die Betroffenen nicht schon genug Leid erdulden müssen…Bei Nachfrage wird man anderes zum Besten geben, ich habe gesehen, wie das läuft.
ganz herzlichen Dank für diesen tollen Artikel, der etwas Licht und Hoffnung in dieses unvorstellbare Leid bringt. Danke allen Pflegenden, Aerzten, Ambulanzfahrern und vielen Anderen Helfenden !! DANKE !