Die Feuertragödie während der Silvesternacht zieht immer weitere Kreise. Das Verhalten von Behörden und Justiz stösst national und international zunehmend auf Unverständnis und Empörung.
Auch im sonst sehr solidarischen Wallis getraut man sich langsam, auf kantonaler Ebene Grundsatzfragen zu Verantwortlichkeiten und dem weiteren Verfahren zwecks Schadensbegrenzung zu stellen.
Denn die Reputation für Wirtschaft und Tourismus steht für den nach Bern und mit rund 860 Millionen zweitgrössten Nehmerkanton im Nationalen Finanzausgleich auf dem Spiel.
Die Aussagen des freisinnigen Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud anlässlich einer Pressekonferenz am 6. Januar stellen den gegenwärtigen Tiefpunkt dar.
Seine Gemeinde Crans-Montana sei die „am meisten“ von der Tragödie betroffen, „vor allen anderen“.
Verwaltungs-, Politik- und Aufsichtsversagen grassieren augenscheinlich im Wallis.
Parallel zu den laufenden Untersuchungen geraten jetzt die Finanzen. Ein Anwalt, der mehrere Opfer der Brand-Katastrophe von der Silvesternacht vertritt, bereitet laut Medien eine Staatshaftungsklage vor.
Auf die Schweiz kommt eine Welle von Klagen zu. Am stärksten gefährdet ist Crans-Montana. Oberster Verantwortlicher fürs Geld ist als Finanzvorstand wiederum Gemeindepräsident Nicolas Féraud.
Zwischen 2022 und 2024 ist die Verschuldung pro Einwohner von 888 auf 3’328 Franken förmlich explodiert. Dies wird nüchtern als „endettement important“ qualifiziert, der zweitschlechtesten Klassifizierung.
Hintergrund ist der ungenügende Cash-flow, um die gigantischen Investitionen zu finanzieren.
2022 fehlten 4,6 Millionen, 2023 dann bereits 7,4 Millionen. Der Jahresabschluss 2024 zeigte dann einen Finanzierungsfehlbetrag von knapp 17 Millionen.
Auch für 2025 wurde eine Unterfinanzierung von knapp 18 Millionen budgetiert. Finanzielle Nachhaltigkeit sieht anders aus. Für 2026 sinkt der Wert auf 3 Millionen.
Der Finanzplan 2027 bis 2030 zeigt weitere jährliche Fehlbeträge zwischen 2 und 3 Millionen.
Ein Rutschen in die Kategorie „endettement très important“ ist vorprogrammiert.
Hintergrund sind Grossinvestitionen von Crans-Montana und zwei weiteren Gemeinden in die Infrastruktur für die Ski-WM 2027 in der Grössenordnung von 31 Millionen.
Dazu kommen 7,5 Millionen für die „Organisation“ und eine Defizitgarantie über 4,5 Millionen.
Das Zielhaus „Les Barzettles“ kann erst nach Beschwerden von Anwohnern und dem Gang ans Bundesgericht gebaut werden.
Vizepräsident des Organisationskomitees ist wieder der gleiche Mann: Gemeindepräsident und Finanzvorstand Féraud.
Die rasant steigende Verschuldung während 2024 konnte nur durch kurzfristige Darlehen von der SUVA, der Waadtländer Kantonalbank und Raiffeisen finanziert werden.
Nur von der Genossenschaftsbank gab es auch noch ein neues langfristiges Darlehen über 5 Millionen. Vertrauen von Banken sieht anders aus.
Der Anhang der Jahresrechnung 2024 weist im weiteren Garantien von rund 37 Millionen und noch nicht in Anspruch genommene Tranchen von Verpflichtungskrediten von gesamthaft rund 20 Millionen aus.
Und ob die Thermes du Haut-Plateau, wofür Crans-Montana rund 12 Millionen und eine jährliche Subvention von gut einer halben Millionen beitragen müsste, jemals realisiert wird, ist unklar. Informationen dazu sind spärlich.
Trotz eines gegenwärtig soliden Eigenkapitals in der Grössenordnung von rund 160 Millionen (bei einer Bilanzsumme von gut 270 Millionen) fehlt auch in absehbarer Zeit der Cash.
Kostenüberschreitungen und ein Defizit in Zusammenhang mit der Ski-WM 2027 kann sich Crans-Montana schlichtweg nicht leisten.
Die drohenden Schadenersatzforderungen aus dem In- und potentiell auch Ausland sorgen schlagartig für eine neue Dynamik in die sich sonst schon verschlechternde Finanzsituation.
Für Banken wird die Gemeinde schnell zum „No-go“, trotz Staatsgarantie. Dabei werden Erinnerungen an die Insolvenz einer anderen Walliser-Gemeinde wach: Leukerbad. Auch dort wurde über Jahre gebaut, investiert und subventioniert, als ob es kein Morgen gäbe.


Crans-Montana träumt von der Ski-WM 2027 und wacht womöglich mit der Rechnung auf. Investitionen auf Pump, Defizitgarantie als Beruhigungsmittel, Schulden im Steilhang und nun drohen auch noch Schadenersatzforderungen. Man kennt das Muster. Früher hiess es Leukerbad, heute nennt man es «Grossanlass». Der Schnee mag weiss sein, die Zahlen sind es nicht.
Diese WM findet niemals nach diesem Inferno in Big Mountain statt.
Damals war es das Thermalwasser, heute ist es der Schneeglanz, der den Blick auf die Zahlen trübt. Der Unterschied: Die Pisten sind präpariert der Finanzhaushalt eher nicht. Wenn Grossanlässe als Wirtschaftsmotor verkauft werden, aber am Ende als Schuldenlift ohne Bergstation enden, bleibt nur eine Hoffnung: dass wenigstens die Rechnung nicht so steil wird wie die Abfahrt.
Aber immerhin: Nicolas Féraud ist ja gleichzeitig Gemeindepräsident und Finanzvorstand. Praktisch, wenn man sich selbst erklären darf, warum das Geld fehlt. Weniger praktisch, wenn man es dann auch wirklich erklären muss.
Das korrupte Kaff hat es nach diesem lokalbehördlichen Totalversagen nicht besser verdient als bankrott zu gehen und unter kantonale Zwangsverwaltung gestellt zu werden. Sowieso ist die Marke Crans-Montana erledigt und auf Ewigkeit mit dieser Katastrophe belastet.
Das Dumme ist nur, dass „das korrupte Kaff“ leider (und das schreibe ich als Patriot) im korrupten Land Nummer 1 liegt und bis auf ein paar ganz wenige „Käffer“ alle genau so geführt und verhunzt werden wie Crans Montana – die Walliser verstecken die Korruption einfach weniger gut.
Ob es die Sponsoren von Veranstaltungen in Crans-Montana schätzen, wenn ihre Marke mit Brandgeruch in Verbindung gebracht werden?
Das Skigebiet von Crans-Montana inkl. Anlagen und Restaurants wurde 2024 an Vail Ski Resort verkauft/verpachtet. Fliesst daraus kein Geld?
Am spannendsten bleibt aber Nicolas Féraud: Gemeindepräsident und Finanzvorstand in Personalunion. Ein Mann, der sich selbst beaufsichtigt und jetzt überrascht tut, dass niemand mehr an die Mär vom ‚soliden Management‘ glaubt. Wenn Verantwortung ein Skalpell wäre, hätte er es wohl lieber im Handschuhfach gelassen.
Vielleicht kann der korse ja einen überbrückungskredit an die gemeinde gewähren. Man kennt sich ja….
Hahaha, der war echt gut… 😀
Wenn es darum geht ‚bella figura‘ zu machen stehen die FDPler immer an vordersten Front… (Ironie off)
Parallel zu den Untersuchungen geraten nun also die Finanzen ins Rutschen. Wie praktisch, dass ausgerechnet dort die Alarmglocken schrillen, wo man jahrelang behauptet hat, alles sei unter Kontrolle. Und während ein Anwalt bereits die Staatshaftungsklage wetzt, steht Crans-Montana da wie ein Hotelgast, der erst beim Checkout merkt, dass die Minibar doch nicht gratis war.
Das wird Einfluss auf den Steuerfuss von Gemeinde und Kanton haben.
Spielt Geld aus dem Nichts ein Rolle? Wohl kaum! Das Organisationskonstrukt, als eigenständiges Gewerbe, Schuld und Verzinsung ist nur möglich, weil die Menschheit auf dem Bildungsniveau eines Kleinkindes verharrt! Die grösste Waffe wäre der Verstand, ihn nicht zu nutzen, das grösste Risiko, Herr Gantenbein!
Letztendlich könnte die kantonale Walliser Staatsbank, analog der Deutschen Politik, ein Infrastrukturinvestitionsfonds einrichten! Es sind nur Ziffern aus dem NICHTS, Saldenmechanik!
Der Steuerzahler existiert nicht, denn er kann nur abgeben was er vorher erhalt erhalten hat.
Ich finde es unglaublich, dass der Gemeindepräsident Nicolas Féraud noch nicht zurückgetreten ist. Vielleicht würde ihn der Rückzug aus der Ski-WM 2027 zum Nachdenken bringen, denn das Drama vom 1. Januar reicht ihm offenbar nicht aus.
Andere Kantone, andere Sitten.
Könnte es nun sein, dass die Besitzer von „Le Constellation“ und die Gemeindevorsteher und örtlichen Brandschutzexperten ihre eigenen Immobilien an Angehörigen und Bekannten übertrugen?
Machten diese alle den Benko, wegen der immens hohen Klagesumme?
Konsequenzen gibts nie im Banking oder bei inkompetenten Lokalpolitikern in der Schweiz. Der ungeliebte Pöbel darf/muss es einmal mehr schlucken.
Zum Schutz des privaten Vermögens ist eine Übertragung sicher angebracht. Versicherungen werden sicher Regress nehmen.
Man weiss nie, wann die Justiz das Zeitfenster schliesst.
Läuft der Zuhälter und seine Frau Gislaine eigentlich noch immer frei rum?
Im Grunde müsste man das ganze Wallis unter Zwangsverwaltung stecken.
Kann man da eine Gefährdungsmeldung ans KESB machen? Oder gleich an Korsika überschreiben?
Da muss die KESB aber gleich auch noch ganz Graubünden, Andermatt, Bürgenstock und Melchsee-Frutt unter seine Fittiche nehmen.
Die Banken können auf diese Darlehen gleich mal fette Abschreiber vornehmen.
Die Gemeinde wird das finanziell nicht überleben.
Und das ist völlig ok so. Im Falle Leukerbads hat’s dann halt 20 Jahre gedauert.
Hoffen wir, dass der saubere Gemeindepräsident ebenfalls noch etwas Gerechtigkeit erfährt, einfach etwas schneller als bei Otto G. Loretan, wo das Verfahren viele Jahre gedauert hat (am Ende gab es dann 4,5 Jahre).
Balkan-Verhältnisse im Wallis. An beiden Orten verbrennen Dutzende Menschen weil Inspektoren ihre Arbeit nicht tun (wollen).
An beiden Orten verschulden Politiker ihr Verwaltungsgebiet.
Im Ausland wird es nicht heissen „die Walliser waren es“, sondern „die Schweizer waren es“.
Nein, es sind Schweizer (!) Verhältnisse! Machen Sie mal die Augen auf!
Logisch heisst es: „Die Schweizer waren es!“. Das Wallis ist auch Teil der Schweiz! Punkt.
So ein Blödsinn! Diese Gemeinde hat den Weg des grossen Mammons eingeschlagen und seine Seele verkauft. Jetzt müssen sie schauen, wie sie hier wieder rauskommen.
Das Gute daran ist, dass dies ein Fanal für ähnlilche Destinationen darstellt. Die sollten nun mal etwas in sich gehen und sich fragen, ob sie auf dem richtigen Weg sind.
Inzwischen kann der Korse der Gemeinde einen privaten Überbrückungskredit geben. Er haftet mit seiner GmbH ja nur für 20’000 Franken.
Die Aussage des Gemeindepräsidenten anlässlich der Pressekonferenz am 6. Januar ist eine Schande! “Seine Gemeinde Crans-Montana sei die „am meisten“ von der Tragödie betroffen, „vor allen anderen“. Meine Diagnose: «unzurechnungsfähig!» …leider keine Seltenheit, in Politik und Verwaltung! …oder gar FDPler? Solch erbärmliches, abscheuliches Gesindel muss weg! …heute noch.
Sorry aber das ist kompletter Quatsch was hier geschrieben wird. Leukerbad war mit über 350m Schulden ohne vorhandenes Eigenkapital eine andere Hausnummer. Bitte erst korrekt recherchieren und dann in Tasten hauen. Mich irritiert eher, dass Opus Dei im Wallis im Gegensatz zur CVP keine Macht eingebüsst hat und immer noch im Hintergrund die Strippen zieht.
Als Aussenstehender ist es für mich schwierig. Aber, die FIS sollte nun sofort die Ski WM in Crans Montana annullieren. Mit diesem Vize Präsidenten und dem Walliser Filz hätte ich kein Vertrauen mehr. Eine Schande.
@Otto Loretan
Was glaubst du, wird die Situation sein, nach den Urteilen zu Schadensersatz? Crans wird mehr als nur Pleite gehen. Investitionen werden ausbleiben, Jobs verschwinden und damit auch die Jungen. Es wird in 20 Jahren eine Geisterstadt sein. Weil, anders als Leukerbad, nicht einfach ein Schuldenschnitt gemacht werden kann, sondern es muss zuerst die strafrechtliche Seite geklärt werden. Diese Verfahren dauern jahrelang und während genau dieser Zeit wird Crans verelenden, weil keine Kredite gewährt, keine Investitionen getätigt und Jobs verloren gehen werden.
Hochmut kommt vor dem Fall! Jetzt fällt es den Herrschaften auf die Füße. Eine Schande, das Benehmen dieser Damen und Herren. Zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Land. Fängt in Bern an und hört im Wallis auf… Anstand, Moral usw. 0,0! Es geht nur noch um Kohle. Darum will man nur noch weg hier! Die Schweiz und Europa sinken jeden Tag noch tiefer!
Ich denke, die Finanzlage wird nach Zahlung den voraussichtlichen Milliardenbetrags nicht wesentlich besser aussehen.
Warum nicht den CVP-Kanton Wallis unter Beistandsschaft stellen?
Féraud klammert sich an sein Amt, stärker als ein Klammeraffe.
Warum? Gibt es da vielleicht noch so ein paar andere Sachverhalte, welche er verdecken will?
Befürchte das die „Üsserschwyz“ den Walliser und dem von der „die Mitte“ Sumpf angerichteten mitfinanzieren müssen!
Wurden Konten der Verdächtigen gesperrt und Vermögen blockiert? Nein.
Sind Verdächtige in U-Haft? Nein.
Wird unabhängig ermittelt? Nein.
Was macht eigentlich die Walliser Staatsanwältin von Beruf?
Pilloud monatelang weg im Kurs
für Kommunikation
(damit kann Mann/Frau auch besser Schandpannier verkaufen nach der „Beförderung“)
Sie ist die verantwortliche
SA ?
Er der Verantwortliche für „Flüssiges“
Hat anscheinend noch nie ein Strafverfahren geleitet ?
Was macht sie beruflich ?
Unverschämte Frage oder ?
Sie hat grad an 4 Kolleginnen abgegeben damit sie nach Bruehwiler keine weiteren Fehler macht.
Ihr werdet überrascht sein, wie gering die Zahlungen für die Verantwortlichen dann sein werden, wenn das ganze Verfahren abgeschlossen ist.
Die grossen Beträge werden dann von der Allgemeinheit übernommen. SUVA, Krankenkassen und privaten Versicherungen.
Auch werden kaum zusätzliche Zellen im Walliser Straf-Vollzug benötigt werden.
Niemand, absolut Niemand konnte damit rechnen, dass wenn man in einem Keller Feuer macht, es dann brennen könnte.
Bei jedem Artikel rangieren die dümmlichen Kommentare der Autoren 🏆, 🥈 und 🥉 zuoberst.
Was sagt uns das über diese Plattform?
Eher zuunterst
Die Gemeinde Crans scheint mir wirklich sehr stark betroffen. Natürlich kann man immer sagen, jedes einzelne Menschenleben zählt mehr als alles andere. Aber ganz falsch ist die Aussage des Gemeindepräsidenten nicht.
die Aussage ist nicht ganz falsch… sie ist jedoch im absolut falschen Zusammenhang und mehr als zur falschen Zeit ausgesprochen worden. Was für ein erbärmlicher Mensch!
angefangen hat alles mit den tomaten in der rhone und den weinskandalen….
die einzige good news war noch das abknallen der wölfe…..
Am Schluss der Instanzenkette muss wie immer der Steuerzahler auf Bundesebene für diesen verantwortungslosen Filz die Zeche bezahlen.
Ist das Liberalismus mit Verantwortung, wenn Verfehlungen Einzelner und der angerichtete immense Schaden sozialisiert werden???
Als „Üsserschwyzer“ kann ich mir nicht schöneres vorstellen, als wenn Crans-Montana zu einer Geistersiedlung wie Tschernobyl wird.
Allerdings müssen wir in der „Üsserschwyz“ nun sehr darauf achten, dass uns das korrupte Wallis nicht die Kosten für diese bodenlosen Sauereien unterschiebt. Das Wallis muss aus dem Finanzausgleich geschmissen und unter Zwangsverwaltung des Bundes gestellt werden! Und wir müssen dem Wallis sehr deutlich und direkt klarmachen, dass das Wallis jeden Rappen der Kostenfolgen dieser Katastrophe selber bezahlen muss.
Eine ganz banale Frage: Wo ist das Volk?
Hier ist doch man stolz eine direkte Demokratie zu haben, wo das Volk das letzte Wort hat.
Eine solche Entwicklung hat doch mit der Zustimmung des Volkes stattgefunden. Wurde das Volk in den letzten 20 Jahren zu den Gemeindefinanzen und den anderen Angelegenheiten nicht befragt?
Die Eidgenossenschaft gibt das Wallis als Kanton auf und macht daraus den grössten Stausee der Welt. Der Walliser Bevölkerung wird freies Geleit gewährt und sie können sie dann bspw. in Russland, Nordkorea, dem Iran oder anderen ähnlich korrupten Gegenden niederlassen.
Mit den Erlösen aus der Stromgewinnung können auch die längerfristigen Kosten bei der Pflege der Opfer mühelos finanziert werden und grosszügige Entschädigungen gezahlt werden.
Darüber hinaus wird so die grüne Energiewende möglich und wir werden vom Ausland weniger abhängig.
Also eine Win-Win-Situation. Ausser für das Wallis.
Was macht eigentlich Viola?
Die geniesst ihre Bundesratsrente von 240’000.-/a lebenslang. Plus AHV. Damit kann man ganz gut über die Runden kommen im Kanton VS.
@Antwort
wie frühner !!!
wieder
amHerd ???
Hatte die female quote glänzend hinter sich gelassen !
Die gefixte F-35 Rechnungen kommen pünktlich die
nãchschten 25 Jahre !
Wer steckt denn hinter dieser Genossenschaftsbank? Wie sehen in diesem Zusammenhang die Verbindungen zu Personen der Gemeinde aus? Verwandtschaft? Freunde? Sonstige Interessenkonflikte erkennbar? Könnte man dies mal beleuchten?
Rat an Crans-Montana: Engagiert Viola Amherd als Beraterin. Sie wird sicher einen Fixpreis mit den Klägern aushandeln.
Morgen ist der Nationale Gedenk Tag der Opfer und des selbsternannten grössten Opfers. Warum sagt weder der Kanton und der Bund nichts ? Die Brandopfer und ihre Angehörigen werden Jahrelang um Entschädigung kämpfen währen ein Mittäter auf der Seite der Opfer platz nimmt.
Herr Parmelin wenn sie nicht bereit sind diesen Missstand zu beheben werde ich ihren Gedenktag boykottieren.
Haften in der Direkten Demokratie Schweiz für dieses Ergebnis nicht die Stimmbürger?
Die Opfer verdienen Millionen pro Verlorenem Kind, und die dafür zuständigen und die, die es abgesegnet haben, sollte dafür zahlen.
Maduro brachte 127 Tonnen Gold im Wert von 4,7 Mrd. Franken als Kreditsicherheit in die Schweiz. Ein Großteil verschwand in Genfer Privatbanken und bleibt unauffindbar. Da 2027 die Ski-WM ansteht, vermutet man, dass ein Teil des Goldschatzes wieder – auf wundersame Weise – in Crans-Montana auftaucht! Und das muss es! Die Reputation ‚Gesamt-Helvetiens‘ steht auf dem Spiel. Denn, sollte die WM wegen Geldmangels ausfallen, müssten Caracas, Ajaccio und Bern dem bettelarmen Bergkanton etwa das Dreifache der üblichen Unterstützung (rund 3 x 860 Millionen) Schweizer Franken zukommen lassen!😅😂🤣
Es scheint, unsere Bürgerlichen verstehen öppis von Phynantzen.
Spielt Geld aus dem Nichts ein Rolle? Wohl kaum! Das Organisationskonstrukt, als eigenständiges Gewerbe, Schuld und Verzinsung ist nur möglich, weil die Menschheit auf dem Bildungsniveau eines Kleinkindes verharrt! Die grösste Waffe wäre der Verstand, ihn nicht zu nutzen, das grösste Risiko, Herr Gantenbein!
Letztendlich könnte die kantonale Walliser Staatsbank, analog der Deutschen Politik, ein Infrastrukturinvestitionsfonds einrichten! Es sind nur Ziffern aus dem NICHTS, Saldenmechanik!
Der Steuerzahler existiert nicht, denn er kann nur abgeben was er vorgängig zusätzlich erhalten hat!
Die SUVA gibt kurzfristige Darlehen und auf der anderen Seite gut Sie alles Mögliche um Leistungszahlungen an Opfer von Unfällen zu vermeiden oder hinauszuschieben. Kenne genügend Fälle wo Opfer vor Gericht mussten um endlich das was Ihnen zusteht zu bekommen.
Wie aus dem Buch und gleichnamigen Film « The Rainmaker »
Warst wieder mal am Stammtisch?
Hoffentlich werden alle kriminellen Elemente ihrer gerechten Strafe zugeführt !!
Das gesamte Skigebiet wurde 2024 an Vail Ski Resort verkauft. Floss da kein Geld oder ist es auf dem Segeltörn und auf ähnlichen Veranstaltungen verjubelt worden?