Italienische Medien berichten von der Mitinhaberin der „Constellation“-Todesbar, wie sie in den frühen Morgenstunden des 1. Januars aus dem brennenden Lokal stürmt.
In der Hand die Kasse der Bar mit den Einnahmen der Silvesternacht. 140 Franken zahlten die jungen Gäste, die Flasche Champagner soll 500 Franken gekostet haben.
Auf den Magnums montierten die Angestellten Wunderkerzen, diese setzten die tief hängende Kunststoffdecke im Kellerraum in Brand. 40 Kids verloren ihr Leben, 100 Schwerverletzte ihre Zukunft.

Die Frau, Besitzerin zusammen mit ihrem Mann aus Korsika, wollte gemäss den Berichten das Geld retten, nicht die Jugendlichen.
Sie verschwand für ein paar Stunden. In dieser Zeit löschte jemand die Facebook- und Instagram-Seiten des „Constellation“.
Ihr Partner J.M. war nicht in der Bar. Er und sie betreiben weitere Lokale in Crans-Montana und Lens, wo sie mehrere Häuser gekauft haben. Laut italienischen Medien sollen die Zwei auch in Cannes eine stolze Immobilie besitzen.
J.M. ist ein mehrfach bestrafter Zuhälter und Versicherungs-Betrüger. Er zog von Korsika nach La Clusaz, einen Ort in den Bergen von Savoyen.
Dieser liegt im französischen Nachbargebiet, nicht weit weg von Genf. Von Clusaz aus ist es ein Katzensprung zu den berühmtesten Skiorten Frankreichs.
Albertville, Megève, Morzine, Val d’Isère. Dort gabs Olympische Winterspiele und Ski-Weltmeisterschaften, der Weltcup-Tross macht jährlich halt im mondänen Gebiet.
Genau gleich wie in Crans-Montana.
J.M. betrieb von dort aus einen Prostituierten-Ring. Er schickte junge Französinnen nach Genf in ein Bordell. 2005 kamen ihm die Behörden auf die Spur, nachdem die Franzosen die Genfer Polizei alarmiert hatten.
Das Verfahren gegen den Korsen fand dann aber nicht in der Rhône-Stadt statt; Prostitution ist in der Schweiz nicht illegal. Dafür wurde J.M. in Frankreich in den Savoyen verurteilt.
Er kriegte 12 Monate Gefängnis, davon musste er 4 absitzen, der Rest galt als Bewährung.
Zwei Jahre später, 2010, verurteilten ihn die Behörden wegen eines Sozialversicherungs-Betrugs in seiner Heimat Korsika.
Laut französischen Medien gibt es sogar noch eine dritte Tat, welcher J.M. überführt worden war. Und zwar habe er in Paris ein Urteil kassiert, im 2005. Auch damals wegen Betrugs, wie „Le Parisien“ mit Bezug auf eine Quelle meldete.
5 Jahre nach seiner letzten Verurteilung dislozierte J.M. von Paris herkommend nach Crans-Montana. Er baute den verwaisten Tea-Room „Le Constel“ für viel Geld in den schicken Nachtclub „Le Constellation“ um.
Von wo er dafür das Geld hatte, ist unklar.

Der mehrfach Verurteilte und Vorbestrafte konnte vor 10 Jahren problemlos Gewerbetreibender in der Walliser Alpengemeinde werden. Trotz der Pflicht der Behörden, dessen Vergangenheit unter die Lupe zu nehmen.
So müssen die Einwanderungs-Beamten respektive Arbeitsbewilliger Auskünfte über die früheren Tätigkeiten eines Zugewanderten einholen, wie Arbeitszeugnisse, Einkommensnachweise.
Ob sie das getan haben, ist nicht bekannt. Bei einer rigorosen Prüfung wären die mehrfachen Verurteilungen und die abgesessene Gefängnisstrafe eventuell aufgeleuchtet.
Innert weniger Jahre brachten es J.M. und seine Frau, die aus St. Raphaël an der Côte d’Azur stammt, mit ihren Geschäften in Crans-Montana zu enormem Reichtum.
Sie konnten ihre zahlreichen Liegenschaften ohne Hypotheken erwerben.
Im laufenden Strafverfahren haben sie zwei Strafverteidiger und einen Wirtschaftsanwalt mandatiert, allesamt Koryphäen. Die Kosten steigen allein für die ersten Wochen rasch auf weit über 100’000 Franken, schreibt 20 Minuten.

Haft, Vermögenssperre auf sämtlichen Konten und Liegenschaften.
Aber subito.
Subito erfolgt in der Schweiz erst, wenn der Druck aus dem Ausland kommt.
@Tremola:
Korrekt. Dass die Walliser-Staatsanwältin der Lage nicht gewachsen ist war sehr schnell klar. Wir Schweizer können immer nur auf Druck des Auslands etwas vollbringen. Ein Armutszeugnis und höchst bedenklich.
Die direkte Bundessteuer sollte man boykottieren.
Jaaa. habe ich bereits in anderen Medien auch kommentiert. @ Bravo. die
Dame muss zurücktreten.
Die Bundesanwaltschaft muss Federführend sein und zwar ab SUBITO
A. Conti
typische Merkmale von Geldwäscherei!
Damit wird aber nichts mehr zu holen sein: Bargeld wurde einbezahlt und umgehend auf die Reise geschickt … da sind die Gebühren für eine Instand-Zahlung wohl zu vernachlässigen.
DAS würde ganz viel erklären.
Lustig wie man der russischen Bevölkerung innerhalb Sekunden alle Konti sperren kann, aber hier es sein lässt…
Doppelmoral lässt wieder einmal grüssen…
Der russischen Bevölkerung wurden wohl kaum die
Konti in der Schweiz gesperrt. Der kleine Iwan
hat gar keine Rubel die er ins Ausland verschieben
kann.
Genau, und der für die Schweiz hochverdiente Jacques Baud wie ein krimineller behandelt wird von der EU ohne dass die Schweiz ihm hilft!!! Weiss nicht ob es im alten Rom schlimmer war…..
was hat der Artikel mit Finanznews zu tun. Hässig, bitte aufhören damit. Es ist genug. Sonst werde ich wirklich hässig.
Am Besten du verschwindest hier subito.
Er darf doch berichten, was wer will. Lesen ist auch freiwillig.
Finde es auch etwas viel, insbesondere Wiederholungen aber mit diesem Artikel hat Hässig wieder aufgedeckt was in anderen Medien nicht zu erfahren ist!
Menschen sterben, andere sind fürs Leben gezeichnet. Ein Dünnbrettbohrer wird hässig, weil Ross und Reiter genannt werden.
Dreckige Finanzströme von dubiosen Figuren aus der Unterwelt haben sehr wohl mit Finanzen zu tun…
Sie müssen hier nicht lesen!Es zwingt sie kein Mensch!
Ob du hässig wirst oder nicht, interessiert hier überhaupt niemanden!
Es sagt auch einges über den Zustand der Schweiz aus, wenn LH und die WW die einzigen Medien sind, die Fragen stellen. Also LH bitte weiter dranbleiben. Danke.
Im Gegenteil: der Artikel zeigt einmal mehr die unverblümte Wahrheit über den Stellenwert von Geld in der Schweiz; nämlich, dass Geld oberste Priorität hat – und kommt sogar noch weit vor dem Schutz von Menschenleben ! . . . und das nicht nur im Wallis.
Ich bin u.a. aus diesem Grund hier:
Na ja es geht um Clicks. Die Kommentare auf IP zeigen mir auf, wie Herr (& Frau) Schweizer mit Bankster-Hintergrund ticken. Indem ich das bei meinen Investment-Entscheidungen berücksichtige, habe ich schon sehr viel Geld verdient und den Markt outperformed.
Ausgenommen so tragische Ereignisse wie das hier. Der tragische Fall hier zeigt mir primär nur auf, wie wenig juristischer Sachverstand im Allgemeinen und auch unter Bank-nahen Personen vorhanden ist.
WER reisst nun schlussendlich die REISSLEINE im Wallis? WER noch hat die Autorität, das Richtige, Notwendige mit genügend Kompetenz, Vertrauensvorschuss und Sensibilität umfassen, situationsgerecht zu managen. Bis anhin über alle Behördenstufen: nur Versager mit teils unerhörter Arrogant und fehlender Einsicht! Nur einer kommt in Frage: Herr Bellwald aus Blatten. Subito!
Der ganze Kanton ist derartig bodenlos korrupt und verfilzt, da muss man sich daran orientieren, wie man Sizilien einigermassen in den Griff gekriegt hat.
Man muss schlicht sämtliche wichtigen Posten in Justiz, Verwaltung und Polizei ausserkantonal besetzen.
Vorher wird es nicht besser. Und wenn es den Wallisern nicht passt, dann gibt es halt einfach keinen Finanzausgleich und keine sonstigen Zahlungen des Bundes mehr.
Dann sinkt der Lebensstandard etwa auf das Niveau des Mezzogiorinos ab.
Die Walliser Generalstaatsanwälting ist seit Tag 1 dieser Katastrophe komplett überfordert.
Die Walliser Behörden dürfen diesen Fall auf keinen Fall führen. Dafür sind sie nicht professionell genug.
Vorsicht, Filz ist im Wallis in jedem Dorf und er wird von allen gebilligt. Wer Geld hat, bekommt was er will.
Die Generalstaatsanwälting Béatrice Pilloud steht gewaltig unter Druck. Und hat bereits nachgegeben. Die eigentliche Chefanklägerin, die die Schuldigen des Verbrechens von Crans-Montana suchen soll, hat ihre Verantwortung längst weitergereicht, an 4 Damen abdelegiert also auf mehrere Untergebene. Sie übernimmt die Kommunikation und überwacht die vier Frauen. Fazit: Wünsche somit diesen Frauen viel Glück, man erinnere sich an den Fall Brühwiler, Horror pur!
Man muss der Walliser Staatsanwaltschaft eines lassen: Sie hat eine bemerkenswerte Fähigkeit, selbst offensichtliche Hinweise mit der Präzision eines Schneepflugs aus dem Weg zu räumen. Während Strafrechtler im Rest des Landes bei verschwundenen Tageseinnahmen, gelöschten Social‑Media‑Spuren und bar bezahlten Luxusimmobilien sofort an klassische Haftgründe denken, erkennt man im Wallis offenbar nur harmlose Zufälle. Andere Experten sehen sehr wohl die Möglichkeit von Untersuchungshaft nur scheint diese Erkenntnis an der Rhone irgendwo im Nebel stecken geblieben zu sein.
Schon seit Tag 1 ihrer Ernennung. Nicht erst seit einer Woche. Und wenn dann mal ein Problem auftaucht, wird so getan, als ob es nichts gäbe und/oder an andere delegiert. Normalerweise kommt noch ein Krankenstand dazu. Notschwanger wird die wohl kaum werden – was auch sehr gerne genutzt wird. War da was mit Quote?
Das Wallis packt es sicher nicht. Gefordert wäre der Bund, aber der ist auf Tauchstation. Ein Argument dafür, die ganze Schweiz unter Vormundschaft zu stellen. Die Filz-Bergler sind einfach nicht in der Lage, sich selbst zu verwalten.
Als Ausstehender kann man so vieles nicht begreifen bei dieser Tragödie.
Was allerdings die Leistung der Generalstaatsanwältin betrifft spottet jeder Beschreibung.
Ich habe in den letzten Tagen alles, was ich fand, über diese Person gelesen.
Positives habe ich nirgends gefunden, von Kompetenz auch nicht.
Reicht aber offensichtlich im Kanton Wallis für diese Funktion.
Fraglich, um die höflichste Form, zu benutzen.
Warum wurden die Morettis nicht verhaftet? Der Ehemann der Staatsanwältin ist im Weinhandel tätig, er kennt die Morettis und hat mit ihnen geschäftet…
Fast alle Behörden in der Schweiz, sind so. Und ich schreibe dies als Patriot. Die Walliser sind einfach offener und verstecken diese Korruption und kriminellen Handlungen nicht.
@MarAn
Warum, dann müssten sie die halbe Schweiz verhaften, darum!
Es gab zahlreiche Zeugen, die rechtzeitig den Keller verlassen haben und draußen weitere Videos mit den Handy aufzeichneten und wohl auch ausgesagt haben.
Wo sind nun diese Zeugen, die teilweise „heimlich“ ihre Videos dankenswerter Weise im Internet der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt haben.
Dürfen die Zeugen nicht sprechen?
Wieso wissen französische und italienische Medien anscheinend besser Bescheid als manche Schweizer Medien bzw. die Ermittler?
Am kommenden Freitag soll das Betreiberpaar Moretti zum ersten Mal verhört werden. Der Termin soll um acht Uhr morgens stattfinden, berichtet «Le Matin» unter Berufung auf eine anonyme Quelle aus dem Umfeld der Ermittlungen.
Filz, das Dreigestirn, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik ist ein Filzkonstrukt. Die unterschiedliche Kraft steckt im Detail!
Jede Wahrnehmung macht das Geschehen nicht ungeschehen. Es gilt die Lehren daraus zu ziehen, denn es ist der Staat und die Justiz, welche für Gerechtigkeit, Ruhe und Ordnung zu sorgen hat.
Die tiefgreifendste Form politischer Kontrolle ist nicht einmal die Kontrolle politischer Parteien und Akteure. Sie ist vielmehr die Kontrolle der Wahrheit: Menschen mögen Politik ignorieren wollen, aber sie können nicht wollen, die Wahrheit zu ignorieren.
Auf die Gemeinde Crans-Montana warten anscheinend Klagen über mehrere hundert Millionen… Wie wärs, wenn erst einmal alle Vermögenswerte dieses Gauner-Paares beschlagnahmt und eingefroren würden? Es scheint ja doch Einige davon zu geben!
Aber nein, natürlich nicht – diese Kosten soll doch bitteschön der Steuerzahler übernehmen! Denn wenn sie das Vermögen beschlagnahmen würden, könnte ja noch die eine oder andere „Ungereimtheit“ auftauchen und sich der eine oder andere Walliser die Finger verbrennen… Also lieber alles unter den Tisch kehren und dem Steuerzahler die Rechnung präsentieren!
Diese „mehrere 100 mio“ sind für die 20 Opfer dieses Genfer Juristen. Es sind jedoch etwa 160 Opfer. Ich rechne mit 5 Milliarden.
@Dörfs es bitzeli meh si?
Tja, dann müssen halt die 5 Milliarden wo Cassis seinem Freund Volodymyr versprochen hat, gestrichen werden, ganz einfach! Anscheinend haben wir ja genug Kohle, und Cassis schmeisst mit Geld um sich als wäre es seines, also!
Die Asche kann man zur Not auch mit dem Besen zur Seite kehren.
Der Schaden geht sogar in die Milliarden. Lebenslange OP’s IV’s Prothesen usw usw. Die Sicherung der Kasse ist dabei reiner HOHN.
In der Schweiz sind aber solche Schadenersatzklagen à la USA nicht möglich. Ausserdem gleicht kein Geld der Welt den Verlust/Schaden bei den Opfern und Angehörigen aus.
Trotzdem wird er nicht in U-Haft gesetzt. Er bringt Umsatz mit seinen Restaurants und verkauft – neben korsischem – auch Walliser Wein.
Restaurants sind behördlich geschlossen!
Oder kannst Du nicht lesen?
e bizzeli Empathie, es gaht um Kids – Regress uf beidi mit Kontisperre wäri au no en idee oder was meinsch? sini 2 Immo’s in Mio – Wert??
Fazit: Destinazion Regensdorf!! Und de Stapi vo Crans Montana – Rücktritt.
Die Frau hat die Kasse ja nur beschützt und direkt zu einem ortsansässigen Walliser Politiker gebracht. Also alles in Ordnung!
[Ironie OFF]
Das Ganze erinnert mich an Epstein.
In der NZZ ist nachzulesen, warum aus rechtlicher Sicht eine Untersuchungshaft nicht möglich ist. Auch namhafte Strafrechtler schliessen sich dieser Meinung an. Wir haben uns bei aller Wut gegen die unverantwortlich handelnden Inhaber und deren mehr als dubiosen Hintergrund an das geltende Recht zu halten.
Während Strafrechtler im Rest des Landes bei verschwundenen Tageseinnahmen, gelöschten Social‑Media‑Spuren und bar bezahlten Luxusimmobilien sofort an klassische Haftgründe denken, erkennt man im Wallis offenbar nur harmlose Zufälle. Andere Experten sehen sehr wohl die Möglichkeit von Untersuchungshaft nur scheint diese Erkenntnis an der Rhone irgendwo im Nebel stecken geblieben zu sein.
Am kommenden Freitag soll das Betreiberpaar Moretti zum ersten Mal verhört werden. Der Termin soll um acht Uhr morgens stattfinden, berichtet «Le Matin» unter Berufung auf eine anonyme Quelle aus dem Umfeld der Ermittlungen.
Da werden halt noch Prioritäten gesetzt. Nicht so wie bei den Brandschutzkontrollen der Gemeinde Crans Montana.
Humor ist wenn man trotzdem lacht 🙂
Grundsätzlich nicht ganz falsch sein Geld nicht den Flammen zu überlassen. Aber die Prioritäten im Notfall zeigen den Charakter eines Menschen. Wenn die Bardame mit so einer Figur wie dem Zuhälter zusammen ist, kommt halt eins zum anderen.
Aber ist eben so bei uns, Kreti und Pleti sind willkommen ausser man ist Russe.
Alle anderen sind lieb und bereichern doch unsere Gesellschaft, Amen.
Der Kanton Wallis sollte unter nationale Aufsicht gestellt werden. Zuviel Filz, Korruption, Pfusch! Grosser Schaden dadurch auch für die Schweiz. Lügen-Viola lässt grüssen!
Die Walliser Üsserschwizer müssen nun alleine solidarisch haften für ihre heimtückische Unehrlichkeit und mangelnde Gesetzestreue.
Der Walliser Anarchismus muss in die Schranken gewiesen werden.
ja richtig, aber so wie ich das sehe ist die ganze Schweiz so……..dazu fast die übrige Welt auch, wie werden alle ins totale elend gelenkt , leider wollen das die meisten nicht begreifen und einsehen….sehr trauriges ende naht!
…endlich die Talsperre im Rohnetal bauen und das Wallis fluten…meine Forderung schon seit jahren…gratis Strom für Rest CH
Was er hast die Bar nur gemietet ? Der Fall wird immer komplizierter. Wer ist Eigentümer der Bar gemäss Grundbuch ? Weil nicht der Mieter ist Hauptverantwortlicher was darin verbaut wurde sondern der Eigentümer !
Blödsinn der Mieter trägt genauso Verantwortung. Er hat ohne Bewilligung umgebaut.
Könnte es nicht auch so gwesen sein, das er einfach Umgebaut hat one Umbau-Gesuch und somit auch keine
Baubewilligung vorhanden ist,oder vorhanden sein kann
für die Bar? Es könnte ja auch sein, das die Betreiber
den Kauf des Gebäude durch eine ihrer GmbH laufen liessen und die es wiederum
danach an eine andere GmbH
weiter Vermietet hat bis zum
Betreiberpaar? Im Wallis könnte das ja unter anderem
sicher auch Funktionieren!
Zumindest Wundern würde es Wahrscheinlich niemand!
@Rabe: Deine Vermutung mit der Firmenstruktur könnte Sinn ergeben (to be verified). Gemäss zefix gibt es zwei Firmen, die in diesem Zusammenhang interessant sind: Le Constel Sàrl und Le Constellation Sàrl, beides GmbH’s mit identischer Adresse, jede mit einem Eigenkapital von CHF 20,000, je zur Hälfte vom Betreiber-Ehepaar eingebracht.
Dann können wir nur hoffen, dass die Haftung nicht aufs Eigenkapital beschränkt bleibt, sondern die Gesellschafter (also die Betreiber der Bar) im Rahmen der Organhaftung auch persönlich zur Rechenschaft gezogen werden.
@Bob Baumann, Also es besteht eine genaue Doku (Fotos im Netz) das er selbständig umgebaut hat. Wenn er Mieter war dann war der Eigentümer über diesen Umbau sicher orientiert und hat dies abgesegnet. Das ist eine zentrale Frage zur Haftung für das brennbare Material an der Decke.
Die Presse sollte dringend diese Frage ob Mieter oder Eigentümer beim Start der Bar also nach dem Umbau klären.
@Geri
Vieleicht war er ja beides?
Unabhängig von der Schuldfrage:
Die Verantwortlichen und Barbetreiber von Gemeinde u. Kanton Wallis bezüglich feuerpolizeilichen Vorschriften gehören von der Bundespolizei wegen aussergewöhnlicher Tragweite sofort in Untersuchungshaft. PUNKT
Mit der Kasse, als hätten die jungen Gäste bar bezahlt? Sehr unwahrscheinlich, dass da viele Noten in Sicherheit gebracht wurden.
Viele Restaurants machen auch kräftig Umsatz und enorme Gewinne, obwohl kaum Gäste da sind und kaum was konsumiert wird…
Wo bleiben vergleichbare Enthüllungen über den Walliser Filz, über das unerträgliche Versagen und die Verstrickungen der Walliser Offiziellen?
Ich zähle auf die ausländische Presse.
Denn von Schweizer Seite passiert da nichts.
Heute in der NZZ. Guter Artikel über das System Wallis. Omertà.
@ an Panama ……
Aus dem Ausland wird noch ganz anderes kommen……..
..ist halt so wenn der VS-Filz bis in die obersten Chargen der Presse resp. TV reicht….
Da kann ich nur beipflichten! Es wäre besser den Kanton Wallis dem Staat Frankreich abzutreten. Wann kam denn schlussendlich etwas Gutes aus diesem Kanton? In letzter Zeit lauter Katastrophen.
Und die Presse arbeitet auch für unsere Steuern.
Richtig: Korsinnen und Geldkassetten zuerst!
In der Schweiz kommt Geld nun mal vor Menschenleben.
Ich würde das bitte nicht auf die Schweiz beziehen. Personen mit einer solchen Vergangenheit denen geht es nur um Cash in der Bar oder unter der Laterne. Der Mensch zählt denen nichts.
@Urschweizer: Doch, es ist genau so. So ist die Schweiz. Wer sich an Geld vergreift, sitzt subito in Untersuchungshaft und bekommt harte Strafen. Wer vergewaltigt, andere verletzt, der kommt milde davon im Vergleich mit Strafen in anderen Ländern. Und wenn die Behörden noch verwickelt sind, wird eh alles auf die lange Bank geschoben und vertuscht.
Aber natürlich sieht die völlig überforderte Staatsanwaltschaft keinerlei Grund, U-Haft anzuordnen.
Wenn das so geschehen ist wie beschrieben, dann kommt zu all den anderen möglichen Delikten möglicherweise noch „unterlassene Hilfeleistung“ dazu (bis zu 3 Jahre Haft). Es läppert sich langsam.
Die Kasse wurde sicherlich bei einem ortsansässigen Walliser Politiker abgegeben. Also alles in Ordnung.
Sie hat ja den Fall jetzt proforma aubgegeben.(Wers Glaubt) Aber erst nach dem
Durchwischen, denn das hatte
Offensichtlich erste Priorität! Sie ist, oder denkt zuminndest sie sei jetzt fein raus. Die anderen
haben jetzt die ganze Aufgabe übernommen, die sie
eigentlich hätte machen müssen! Leicht gemacht hat sie es ihnen mit ihrem Handeln im Vorfeld nicht.
…die Barbetreiber nicht innert wenigen Stunden hinter Schloss und Riegel landeten. Auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana steht unter Verdunkelungsverdacht. Und von der völlig unglaubwürdig sich in Szene setzenden „Generalstaatsanwältin“ schon gar nicht zu reden! Die Vertreter der öffentlichen Hand in diesem Zusammenhang sollten alle sofort in den Ausstand versetzt werden.
Es besteht ja keine Verdunklungsgefahr. Das ist bewiesen, da diese Besitzerin sogar in der Brandnacht sogar mir dem Umsatz verschwunden ist und die Asozialen Medien ihrer Bar gelöscht hat. Damit wurden Photos und Beweise vernichtet.
Und es ist unglaublich dass der BR hier nicht eingreift, gegebenenfalls mit Notrecht. Das Recht wird mit Füssen getreten. Die Führungsschwäche ist eklatant.
Die Schweiz verliert jede Glaubwürdigkeit und das hilft nicht unbedingt dabei, in Europa zu bestehen. Die Schweiz, sie kann nicht mehr Banking, sie kann nicht mehr Airline, sie kann auch nicht unabhängige Justiz. Die Schweiz, sie kann sich nicht entfilzen und nicht entrümpeln. Quo Vadis?
Steht *in dran kommt nichts hinten raus.
Das weiss man ja schon seit Dekaden.
würde, wenn man daraus etwas basteln würde, ein ganz garstiges Horrorteil werden.
Mittlerweile sickert immer mehr wasserdicht durch, dass sogar der ganze Kantons Wallis moralisch und finanziell eine völlig undurchsichtige Jauchegrube ist. Das ruft nach Notregierung unter Bundesaufsicht!
Aber die beobachten mal wieder und beobachten und beobachten bis der Sturm mit gewaltigem Imageschaden sich langsam legt. Dieses Verhalten (viel Bedauern, beobachten und nichts machen) kennen wir ja bestens.
finanzieren, müssen wir über Kriminalität gar nicht mehr sprechen.
Meiner Meinung nach trampelt man hier zu sehr auf den Betreibern rum. Gemeinde und Kanton kommen viel zu gut weg. Auch wenn früher mal etwas war, wird dies kaum mehr im Strafregister vorhanden sein und somit ist er auch nicht mehr vorbestraft. Man sollte vielleicht auch nicht in solchen alten Geschichten rumwühlen, schliesslich gilt bei uns das Prinzip, dass man irgendwann resozialisiert ist. Ich glaube da würde es genügend andere Personen, Politiker, Staatspräsidenten und co geben, über welche man berichten könnte.
Ooohhh, die armen, armen Betreiber… man muss gleich ein Crowd-Funding öffnen, gell Adrian.
@Monokel: Damit man eine Bar / Restaurant eröffnen kann, braucht es diverse Bewilligungen. Somit hätten diverse Funktionäre das Problem von Beginn weg angehen können. Im Gegensatz zu den Wänden, sah man den Schallschutz an der Decke und zwar ohne Mühe. Ich glaube auch nicht das der Betreiber sich gesagt hat, ach was, brennbares Material ist mir egal. Es war Unwissenheit, nicht mehr und nicht weniger. Die Behörden hingegen sind offenbar mehrfach ihrer Pflicht nicht nachgekommen. Irgendwann sollte man das ganze mal normal betrachten und nicht nur eine Person verteufeln.
Unabhängig von dieser ganzen schrecklichen Tragödie frage ich mich zusehends: Wo sind eigentlich unsere vermeintlichen Qualitätsmedien wie SRF, NZZ, Tagesanzeiger? Die ausländischen Medien, sogar US-amerikanische, waren immer einen Schritt voraus.
also den Tagesanzeiger als Qualitätsmedium zu bezeichnen ist ziemlich gewagt!
Dailymail war am besten plus IP!
Die dicken sich alle weg, weil die Besitzer das so wollen. Nationaler Filz.
Spätestens seit der Corona Zeit sollte jeder mit mehr als 2 Hirnzellen gemerkt haben dass es in der Schweiz keinen Qualitätsjournalismus mehr gibt.
Ja vollkommen richtig. Außer hier bei IP fehlt in unseren Medien fundierter, recherchierter, kritisch hinterfragender Journalismus der kein Blatt vor den Mund nimmt.
Einst war unsere Schweiz geprägt mit einer sehr großen Medienlandschaft. Diese Zeiten sind LEIDER vorbei, weil die Medien angeblich nicht überleben konnten.
Dazu kommen in meinen Augen leider auch, wie schnelllebig und oberflächlich unsere Gesellschaft ist, Leute nur rasch Bilder anstatt Rubriken lesen wollen und dann schnell vergessen. Oberflächlich….
Der rasche Konsum ist nicht gesund
Die „Qualitätsmedien“ wollen weder die Inserenten noch die Politiker vergraulen. Die Leser/Zuschauer bezahlen trotz allen Fakenews immer noch Gebühren und fühlen sich glücklich dabei. Also Win-Win-Situation.
„Qualitätsmedien wie SRF . . . .“
Der Witz des Jahres!
SRF war im Tiefschlaf, als die Tragödie passierte. Dank den ausländischen Medien wurde die Schweiz informiert.
Dieser Satz im Artikel finde ich kurlig.
„Er investierte viel Geld und baute das Lokal in das schicke Le Constellation um. Wie bitte? Diese Bar wurde dreckbillig umgebaut und ist alles andere als chic. Hier würde ich keine 140 Fr. Eintritt liegen lassen auch wenn ich komplett besoffen bin.
Solche Typen kennen nur eines Cash
in der Bar oder eben auch unter der Laterne. Alles andere ist denen scheissegal
… wie er im Buche steht!
Und das Wallis hofiert ihn und seine Braut.
Mein absoluter Respekt Herr Hässig. IP scheint das einzige Medienportal zu sein, das noch sauber recherchiert und die richtigen Fragen stellt. Gut beginnen die anderen sich auf IP zu beziehen. Chapeau!
Auch die Weltwoche informiert ausgewogen in dieser Angelegenheit.
… richtig! aber eigentlich tragisch wenn sich die 4. Gewalt in der CH auf IP reduziert…. aber immerhin, besser als nüt!
IP und Recherchieren???
Kein schlechter Witz!
Die Schweiz wurde mit Schwarzgeld vom Bauernstaat zum Finanzplatz.
So viel Aufregung für etwas so normales über das sich die schweizer freuen, wenn niemand schaut.
Wann wird das kriminelle totalversagen der Schweizer Behörden, Politiker und Beamten aufgedeckt?
5 Jahre Job nicht machen, 5 Jahre die Decke ignorieren. Wenn das unvermeidliche passiert wird man Nebenkläger.
Aber 5 Jahre Steuergelder beziehen.
Wann kommt der Gemeindepräsident und die anderen Beamten vor Gericht?
Es gibt nur eine Begründung wieso die Besitzer der Bar nicht hinter Gitter sind: Wenn die Behörden das angeordnet hätten, wären sie auch in der Pflicht gewesen, analog mit einigen Verantwortliche der Behörden zu verfahren. Deren unsägliche Verstrickung in dieser Katastrophe muss der Staatsanwältin rasch bewusst gewesen sein. Hier beginnt dann die vielzitierte Walliser-Kuscheljustiz. Und der Gemeindepräsident von Crans-Montana versucht seine Gemeinde nicht als Mittäter, sondern als Hauptgeschädigte darzustellen. Einfach unfassbar und traurig!
Das sind die Fachleute, die wir in der Schweiz so dringend brauchen. Es werden dann noch viel mehr solche Fachleute in die Schweiz kommen, wenn wir die Unterwerfungs-Verträge unterzeichnen. Toll, oder wie eine deutsche Politikerin hinausposaunte: darauf freue ich mich.
Montana zieht immer wieder solche Figuren an. Zufall? Wohl kaum. Die komplett überforderte Generalstaatsanwältin muss sofort ersetzt werden. Sie schiebt ja bereits Grünschnäbel vor, die sich die Finger verbrennen sollen und werden. Ein Armutszeugnis für die CH. Für mich ist klar: Dieser Case muss von einer Koryphäe der schweizerischen Strafverfolgung geleitet werden, welche nicht aus dem Wallis stammt. Ulrich Weder, jahrezehntelanger abteilungsleitender Staatsanwalt aus Zürich, kennt Montana seit vielen Jahren, ist überaus kompetent, erfahren und integer. So eine Person braucht es, JETZT.
Das Übelste ist, dass sie Leuten eine Kommunikationsplattform gibt, welche eigentlich selbst schon in U-Haft stecken müssten und Sündenböcke noch mit obersupergeneralstaatsanwältlichem Dummgeschwätz schützt (diese Riesenpyros könne man in jedem Laden frei kaufen und seien daher harmlos).
Kurz vor dem Unglück, am 28.12.25, hat die NZZ noch einen Artikel über StA Weder publiziert. Sinnigerweise mit der Überschrift ‚Wie man das Böse befragt‘.
Koryphäe und schweizerische Strafverfolgung in einem Satz ist ein Widerspruch in sich selbst, weil es das gar nicht gibt. Es gibt genügend grosse Fälle von (Wirtschafts-)Kriminalität in der Schweiz, welche von den zuständigen Strafverfolgungsbehörden glorreich vermasselt wurden. Als Straftäter darf man in diesem Land immer damit rechnen, dass die Dinge verjähren, bevor die Strafverfolgungsbehörde in die Gänge kommt. Vor allem dann, wenn es um sehr viel geht. Darum merke: Wenn straffällig in der Schweiz, dann nur im ganz grossen Stil! Nur die Kleinen erwischts.
Es ist egal, was es jetzt braucht. Sicher ist nur: auf keinen Fall eine Frau. Aber was passiert? 4 weitere Frauen. Das wird im nichts enden.
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonome und angestellter Immobilienbewirtschafter finde ich, dass jetzt genug ist und so auch das Leid der Opfer nicht respektiert wird.
Es gilt die Unschuldsvermutung auch für EU-Unternehmer, das heisst man darf nicht über schuld oder nicht schuld sprechen bis zur Verurteilung.
Der Fall mit Protstitution zeigt es, er war gar nicht strafbar in der Schweiz. Die Justiz lag also falsch.
Was Betreiberin gemacht hat war aus liberale Sicht richtig.Das gerettete Geld kann somit auch für Opferentschädigung gebraucht werden. Sonst wäre es verloren gegangen
Es mag ja sein, dass Prostitution und Zuhälterei in der Schweiz nicht strafbar ist – aber beschämend ist sie trotzdem, ausser für die FDP-ler, da ist anscheinend alles gut, was Geld bringt.
Die drei politisch Hauptbeteiligen am Crans-Montana-Skandal (Beatrice Pilloud, Stéphane Ganzer, Nicolas Féraud) sind alle Mitglied bei den Freunden des Profits (FDP).
Im Wallis herrscht traditionell der Mitte- (ex-CVP) und FDP-Filz. Wir hatten schon div. (zu viele!) Bundesräte, welche aus diesem Filz kommen: Pascal Couchepin (FDP), Viola Amherd (CVP/Mitte), Roger Bonvin (CVP).
Ganz interessant: Basile Couchepin (FDP), der Walliser Justizratspräsident, tritt jetzt in den Ausstand.
Gewisse Familiennamen tauchen immer wieder in der Walliser-Politik auf. Kleine Erb-Dynastien halt.
Gemäss Art. 128 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer einem Menschen, den er verletzt hat (Alt. 1), oder einem Menschen, der in unmittelbarer Lebensgefahr schwebt, nicht hilft (Alt. 2), obwohl es ihm den Umständen nach zugemutet werden könnte, oder, wer andere davon abhält oder behindert, Nothilfe zu leisten (Abs. 2).
Deckt die Walliser Behörde einen Epstein-Schettino 2.0-Korsen?
Zentralbanken, Banken, Staaten und Regierungen auf dem gesamten Planeten kriminell?
Wer nur dank einem Schuldenschneeballsystem und systematischer Insolvenzverschleppung existieren kann ist doch selbst kriminell. Das gilt für alle Staaten, samt deren Justiz.
Somit brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren, denn kristallisiert sich immer klarer heraus, dass auf diesem Planeten alles nur auf Lügnerei und Betrügerei aufgebaut ist, samt allen Staaten und Regierungen selbst.
Unerklärlich, wie dieses Ehepaar mit ihrer Vergangenheit die Bewilligungen erhalten hat ihr Imperium aufzubauen. Normalbürger müssen Straf- und Betreibungsauszüge etc. vorweisen. Gewisse Individuen unserer Gesellschaft mit ihren Spitzenanwälten verstehen das hervorragend zu umschiffen. Oft sind dann Geschenke wie eine Rolex-Uhr oder ein Luxus-Segeltörn nach Korsika mit im Spiel.
Die Frau des Korsen konnte die Kasse offenbar nicht durch den Notausgang retten, der laut den Eltern einer verstorbenen Mitarbeiterin abgeschlossen war. Die Mitarbeiterin, die das Lokal gut kannte, soll vor dem verschlossenen Ausgang tot aufgefunden worden sein. Die Tür sei regelmässig verriegelt worden, damit Kunden nicht die Zeche prellen. (Quelle: Video, Instagram)
Beladen mit der Kasse hatte die Frau des Korsen offenbar auch keine Möglichkeit, das Licht einzuschalten oder die Musik zu stoppen. (Quelle: Kommentar, Instagram)
Wie beschämend, surreal und tieftraurig das alles ist…
Ja, war denn etwas anderes von diesem Pack zu erwarten? Zuerst denkt man an sich selbst und an das Geld! Ich schäme mich für die Schweiz!
Wen erstaunt das?
Wenn ich das Bild von beiden Barbetreibern sehe denke ich ähnelt der Vorbestrafte Zuhälter irgendwie dem Internet Phänomen Andrew Tate. Ob sie verwandt sind?
Ich merke, dass die Walliser-Serie „Tschugger“ eine Real-Satire war.
Ihre Aufgabe wäre gewesen, die Musik abzustellen und per Mikrofon die Menschen aufzufordern nach draussen zu gehen und selbst erste Hilfe zu leisten.
Unfassbar, dass diese Frau immer noch nicht in U-Haft ist.
Die Korsin verhielt sich wie jede gute Schweizerin: Nur Bares ist Wahres.
Am kommenden Freitag soll das Betreiberpaar Moretti zum ersten Mal verhört werden. Der Termin soll um acht Uhr morgens stattfinden, berichtet «Le Matin» unter Berufung auf eine anonyme Quelle aus dem Umfeld der Ermittlungen.
Ist IP ein Magazin für Finanzjournalismus oder verkommt es langsam zur rassistischen Boulevardjounallie? Bei diesen ganzen Hetzereien und dem gefährlich recherchierten Halbwissen disqualifiziert sich Lukas Hässig. Es erstaunt wieviele selbsternannte Richter und Henker hier mitschwurbeln.
Wie Du auch weisst, die Schwurbler sind die, die in den letzten Jahren meist Recht bekommen haben.
Siehe C-Grippewelle.
Schlimmste Zustände unter den Teppich kehren, hat nicht geklappt und wird auch hier nicht klappen.
Sie scheinen betreffend Moral und Anstand auch nicht die höchste Schule besucht zu haben.
Wirklich? Rassismus bei so vielen Toten und Brandopfern?
Haben Sie etwa geraucht oder sind derart woke, dass Sie nicht mehr priorisieren können?
Es geht um Clicks, das zählt. Kann man verstehen – Lukas muss von irgend etwas leben!
Ich bin u.a. aus diesem Grund hier:
Die Kommentare auf IP zeigen mir auf wie Herr (& Frau) Schweizer mit Bankster-Hintergrund ticken. Indem ich das bei meinen Investment-Entscheidungen berücksichtige, habe ich schon sehr viel Geld verdient und den Markt outperformed.
Ausgenommen so tragische Ereignisse wie das hier. Der tragische Fall hier zeigt mir primär nur auf, wie wenig juristischer Sachverstand im Allgemeinen und auch unter Bank-nahen Personen vorhanden ist.
Erinnert mich irgendwie an eine total verschrobene Netflix-Serie. Zum Lachen wenn es nicht so traurig wäre.
Ja genau ich erinnere mich auch Ozark Ein Mafia Buchhalter kauft wahllos Lokale um das Geld zu waschen.
Korsika, der Brand ist da!
Und alle singen Trullalla!
Beim Refrain bitte mit den Wunderkerzen die Decke in Brand setzen!
Abgründe tun sich auf, was kommt noch alles ?
Die letzte Brandschutzkontrolle in diesem Unglückslokal. 2019!! 6 Jahre lang keine Kontrolle! Es fehlen die Worte!
Bist Du polarbaer, der früher bei Twitter aktiv war, aber jetzt bei Twitter nicht mehr auftaucht?
U-Haft, Kontosperre, Grundbuchsperre, wo du?
Lukas hat etwas aufgedeckt das grade für ihn, nichts neues sein dürfte: In der Schweiz sind Verbindungen und Geld mehr wert als Menschenleben.
Das Leben eines Kindes oder die Kasse?
Das Leben von tausenden riskieren oder vom Beamtenstuhl aufstehen?
Die Wahl ist, in der Schweiz, klar.
Unabhängig krimineller Energien, die da involviert sind: Auf allen Stufen der direkt und indirekt Betroffenen & Beteiligten in einem Ereignis, gibt es Verantwortlichkeiten. Solches zu erkennen, zum gegebenen Zeitpunkt anzuerkennen, kann wesentlich zur physischen, mentalen, seelischen Klärung & Genesung beitragen, für die Einzelnen, wie für die Gemeinschaft. Egal, welche weiteren Abgründe sich da noch auftun werden.
Also ein ex Zuhälter aus Korsika und seine Hermes Gürtel tragende Barchefin, er vorbestraft mehrfach wegen Betrugs, eröffnet in Eigenregie und ordentlich bezahlten Handwerkern ein Nachtclub in Crans.
Über Jahre inkl. der Corona-Zeit zieht er Millionen raus bei kürzester Saison-Dauer und kauft Immobilien cash.
40 zumeist Jugendliche verbrennen bei lebendigem Leib weil niemand sein Treiben je kontrolliert hat. Bei der lokalen Polizei und der Steuerverwaltung kümmert es keinen, dass der ex Zuhaelter mit Riesen-Geldsummen hantiert.
Klingt nach:
1) Korsische Mafia
2) Korruption vor Ort
Absolut. Ausser dass die Handwerker keine Einheimischen waren, sondern er und seine korsischen Freunde – darum auch die stümperhafte Arbeit – kontrolliert von 2) mit den schrecklichen Folgen…
Im Gegenteil, dieser befangene Gemeinderat segelt lieber nach Korsika mit dem Segelboot, bezahlt von der Steuerkasse. Und im Nachhinein spielt dieser schlampige Gemeinderat noch Richter über alle. Sowas gibts nur in der kleinkarierten Schweiz und Bundesbern im Tiefschlaf. Zum Fremdschämen!
Und als Gemeindepräsident Nicolas Féraud von den Journis gefragt wurde, ob er zum ex Zuhälter aus Korsika Privat Kontakt pflege, meinte er ohne rot zu werden, Nein, er kenne ihn kaum! Naja, vielleicht leidet Gemeindepräsident Nicolas Féraud unter Kurzzeitgedächtnis, wie Schmeissfliegen auch.😃
Zitat: So müssen die Einwanderungs-Beamten respektive Arbeitsbewilliger Auskünfte über die früheren Tätigkeiten eines Zugewanderte einholen, wie Arbeitszeugnisse, Einkommensnachweise.
In der CH gibt es über 300.000 UHNWIs, d.h. Personen über 50 Mio. Vermögen ( davon ca. 150+ Milliardäre ), und insgesamt über 1mio. Millionäre von denen eine beachtliche Zahl zugewanderte sein dürften.
Wenn die Behörden mal pauschal anfangen würden zu ,,graben“, bin ich mir sicher, es würden sehr sehr sehr viele Leichen auftauchen.
Anscheinend müssen dafür aber erst mal viele sterben.
…und überhaupt – wo sind denn nun die Betreiber??? Man weiss nichts über die…
Nur die Gemeinde wird gerade zur Rechenschaft gezogen und zerrissen, was zwar richtig ist. Nur – wie lange kann das ein Mensch aushalten? Nicht, dass es noch mehr Opfer gibt, weil sie einfach nicht mehr können.
Mir stellt sich auch die Frage, ob die Betreiber die gesetzlichen Voraussetzungen zum Betrieb überhaupt erfüllten,bzw. erfüllen konnten, vgl. u.a. Art. 6 lit a des (Walliser) Gesetzes über die Beherbung, die Bewirtung (etc.); gemäss Art. 8 der Verordnung zu diesem Gesetz ist jedem Betriebsbewilligungsgesuch ein (aktueller) Strafregisterauszug beizubringen.
Die waren in der Schweiz ja nicht vorbestraft… Ausländische Verurteilungen sind da nicht eingetragen.
Gilt das mit dem Strafregisterauszug nur für Schweizer oder auch für Ausländer? Wie kann die Schweiz ausländische Register auf Vollständigkeit und Korrektheit überprüfen? Das scheint nicht trival zu sein. Wer weiss hier mehr?
Krass ist vor allem der Kontrast von diesem Fall, indem 40+ Menschen ums Leben kamen, mit dem von Jacques Baud.
Die einen werden mit Samthandschuhen angefasst und brauchen keine strafprozesslichen Zwangsmaßnahmen über sich ergehen zu lassen, während der andere lediglich für eine falsche Meinung die wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen wird, die Bankkonti blockiert kriegt und de facto unter Hausarrest gestellt wird – ohne Untersuchung oder konkreten Beweise.
Es sind auch dieselben Kreise, die in beiden Fällen Beifall klatschen und sagen ,’richtig so!‘.
Die Betreiber hätten direkt in unter Untersuchungshaft gehen müssen. Wenigstens für die ersten 48 Stunden.
Bei so vielen Toten und Schwerverletzten.
Unfassbar die Schweiz.
Sollen sich ein Beispiel aus der Türkei nehmen als die 3 köpfige Familie im Hotel vergiftet wurde durch Bettwanzensprays.
Hotelbetreiber und Angestellte direkt festgenommen. Vorher noch einen Straßenhändler der ihnen essen verkauft auch festgenommen und später freigelassen.
Was sind die Schweizer Behörden nur für Bauern. Sorry.
Bei jedem Artikel rangieren die dümmlichen Kommentare der Autoren 🏆, 🥈 und 🥉 zuoberst.
Was sagt uns das über diese Plattform?
es sagt zumindest, dass auch der nicht besonders helle Max anscheinend jeden Tag die Kommentare der Autoren liest. Hätte noch Globi-Bücher zum Verschenken, wäre doch genau das richtige Niveau von Maxli…🤣
Warum sind sie den hier wenn es sie so Aufregt?
Deswegen bin ich hier:
Die Kommentare auf IP zeigen mir auf wie Herr (& Frau) Schweizer mit Bankster-Hintergrund ticken. Indem ich das bei meinen Investment-Entscheidungen berücksichtige, habe ich schon sehr viel Geld verdient und den Markt outperformed.
Ausgenommen so tragische Ereignisse wie das hier. Das zeigt mir primär nur auf, wie wenig juristischer Sachverstand im Allgemeinen vorhanden ist.
Das besagt, dass sich sogar die nicht aller hellsten Kerzen auf der Torte (bspw. eben solche Max-Typen) durch die teilweise sehr guten und geistreichen Kommentare „fressen“
Immerhin lässt sich die Vergangenheit rekonstruieren. Man stelle sich die tausenden „Reisenden“ die ohne Dokumentation vor, welche in die Schweiz strömen und ein Leben unter neuer Identität finanziert bekommen.
Was für Zustände haben wir in der Schweiz!
Hauptsache, die Kasse stimmt. Wär ja schade, wenn noch ein Nötli angesengt würde.
So tragisch die ganze Geschichte ist. Der Faktor Neid schwingt in der Berichterstattung oben aus. In Europa wird der Erfolgreiche argwöhnisch beäugt. In den USA bist du ein Held, wenn Du erfolgreich bist und gut Geld verdienst. Dies sollte bei den ganzen Hetzjagden auf die Verantwortlichen nicht ausser Acht gelassen werden. Überlassen wir die Neidkultur lieber den Sozies, und konzentrieren uns darauf, dass so etwas nicht mehr passieren kann.
100%ige Zustimmung.
Ergänzend: Ich finde es wird viel zu sehr auf die Betreiber fokussiert. Die Walliser Behörden sollten mindestens so hart hinterfragt werden – was nur aus dem Ausland erfolgt. Zum Glück denn sonst würde da wohl gar nichts passieren.
@Zimmermann: nach Ihrer Definition wären erfolgreiche Drogenhändler auch Helden ….. Kopfschüttel!
welcher VS Beamte respektive welches Amt gibt denen eine Lizenz zum gastronomisch aktiv sein.. Berufserfahrung haben die wo gemacht? die Walliser Behörden als Bewährungshelfer gaben deben die Lizenz zum Töten
Bei Zuhälters schmeckt’s eben doch am besten!
Warum haben 700 Gäste die Bar der Moretti’s gestürmt ?
Eine grosse Schlange bildete sich vor der Bar und viele mussten den geplanten Besuch aufgeben weil die Bar total überfüllt war.
Das wussten Alle auch die Verantwortlichen der Gemeinde des Kantons.
Die Steuereinnahmen flossen.
Die Besucher waren glüchlich oft Stammkunden mit viel Geld.
Die Bar war ein Aushängeschild der berühmtesten Destination im Wallis an schweizweit der sonnigster Lage.
Die Moretti’s haben sich nie was zu Schulden lassen kommen und sind erfolgreich und beliebt !
Eine grosse Bereicherung für den Luxusferienort !
Liebe Frau Moretti
Zählen Sie das Geld aus der Kasse und lassen Sie diese Kommentare hier.
Die Morettis brauchen wohl bald eine Gesichtsoperation, damit man sie nicht wieder erkennt.
In der Schweiz und anderen europäischen Ländern, werden sie sich jedenfalls nicht mehr frei bewegen können.
Deshalb ist eine Flucht nach Korsika immer noch wahrscheinlich. Die französischen Behörden werden sie zwar jagen, aber die Korsen-Mafia hatte schon immer ihre Verstecke in den Bergen Korsikas. Die italienischen Mafia-Paten hatten das auch immer wieder ähnlich gemacht.
Die ist bestimmt im Flixbus gefluechtet.. und sass in unmittelbarer Naehe von BenniF, einem prominenten Autor. Warum hat dieser die Flucht nicht unterbunden! Das ist ein Skandal, ich finde das unerhoert!!
Anhand dem Geldsegen, die die zwei zu Ruhm und Reichtum gebracht haben stellt sich die DRINGENDE Frage, woher dieses Geld stammt. Es stinkt ganz gewaltig nach Geldwäscherei. Die Schweiz hat schon immer weiss gewaschen.
Nur das Wallis scheint noch weisser zu waschen.
Es braucht eine UNABHÄNGIGE Kommission, die die ganze Schmierei mit vielen Brandopfer und Toten bis im Detail untersucht.
Die Deppen im Wallis ist dafür nicht vertauenswürdig.
Es ist leider zu befürchten, dass neben der Gemeinde und den bereits involvierten Personen auch der Staat Schweiz seiner Aufgabe (teilweise auch wegen Gesetzen und verhinderten Möglichkeiten) nicht nachkommen wird. Hier werden aber noch andere Nationen die Finge im Spiel haben und vor allem sehr vermögende Eltern tragisch Ihre Kinder verloren haben. Die haben dann einen etwas längeren Atem.
Eine „sensationelle“ Schagzeile nach der anderen zu dem größten und schlimmsten „Unfalldrama“ der letzten Jahrzehnte! Aber welche dieser Schlagzeilen ( so übel diese klingen) hat tatsächlich direkt was mit den Ursachen dieser Katastrophe zu tun ? Dass es sich um Korsen handelt ? Dass es sich um Geldwäsche handelt ? Dass es sich um Franzosen handelt? Dass es eine kriminelle Vorgeschichte gibt ? …. Was genau habe diese Schlagzeilen mit den Ursachen für das Drama zu tun ? Haben die das Feuer ausgelöst? Haben die dafür gesorgt, dass die gesetzlichen Kontrollen nicht (richtig) stattgefunden haben?
Kriminelle Koresen sind eigentlich die bestern Schweizer Bürger.
Ein ewiges Leid für all jene, die ihr Leben lang darunter leiden werden. Es wäre jetzt angebracht, einzugreifen und die Ordnung wiederherzustellen, um all jene kleinen Korruptionsfälle, die leider existieren und auch weiterhin existieren werden, zu bekämpfen.
Eigenverantwortlich mit der Kasse in der Hand abgehauen.
„Eigenverantwortlich“… ein Wort, das gewisse Politiker aus rechtsbürgerlichen Kreisen meist zum Anlass nehmen Regulative als unnötig zu bodigen, bzw. stillschweigend nicht einzuhalten.
Liberal ist, wenn ich mir alle Freiheiten herausnehme und mache was ich will.
Und ja, mit der Kasse durchbrennen ist eine äusserst liberale Handlung.
Haben Sie eigentlich nichts besseres zu berichten als auf den Zug der billigsten Meldungen aufzuspringen mit Mutmassungen im Stil der reisserischen Presse?
Wird ja immer schlimmer hier…
Aber alles lesen und geniessen tun sie schon Gel !!??
Am Besten bewerben sie sich als Sachbearbeiter bei der Gemeinde Crans-Montana…
@Lulu da frage ich Sie, haben sie denn auch nicht besseres zu tun? Sie haben vermutlich kein Kind in der Bar verloren. Es geht um Versagen auf höchster Ebene und das muss aufgeklärt werden. Es werden genau für diese Leute enorme Summen an Steuergeldern eingesetzt.
Liebe LuLu: falls noch immer nicht gemerkt: WIR alle haben 140x STAATSHAFTUNG im Genick !!!! Jeder der unter Eid und Sold stand und seit 1.1.26 nicht LAUT nach HANDSCHELLEN geschrien hat, hat einfach weggeschaut… bekommt jetzt die GESAMTRECHNUNG – lustig live Neujahrsjassen mit Sven E…..
Ich bin u.a. aus diesem Grund hier:
Die Kommentare auf IP zeigen mir auf wie Herr (& Frau) Schweizer mit Bankster-Hintergrund ticken. Indem ich das bei meinen Investment-Entscheidungen berücksichtige, habe ich schon sehr viel Geld verdient und den Markt outperformed.
Ausgenommen so tragische Ereignisse wie das hier. Der tragische Fall hier zeigt mir primär nur auf, wie wenig juristischer Sachverstand im Allgemeinen und auch unter Bank-nahen Personen vorhanden ist.
@Zensur heute lässt die Tatsachen verstummen hier !
Lässt die Whistle-blower verstummen hier !
Viel Mensche wollen endlich Taten sehen.
Wollen Verantwortliche zum Rücktritt zwingen weil sie eine Schande für die Opfer sind und bis zu
500.000.000.- Franken
Schaden für das Land zu verantworten haben.
Ander sprechen vom realistischen Milliardenschaden.
Dieses zögern ist eine Schande für die Todesopfer die Nation.
Jeden Tag verliert die Schweiz ihren Rest von Anstand und Glaubwürdigkeit !
Da sieht man wieder mal deutlich, wie diese Verbrecher-Hirne ticken: Geld und Spurenverwischen ist wichtiger als Leben.
Wozu gibt‘s die „Lex Koller“, wenn diese von den Behörden umschifft wird? Wir leben in einer Bananen Republik, in der das Geld regiert. Garantieschein ist der Staat, der letztlich für Schäden hinsteht und diese vom heute schon gebeutelten Steuerzahler berappen lässt.
Pädophilie?
Angesichts der Enthüllungen der Aktivitäten der beiden Franzosen und der Zulassung Minderjähriger in der Bar (dass soll auch in der Deutschschweiz bekannt gewesen sein), stellt sich schon die Frage, ob nicht auch Pädophilie ein Thema war. Jugendliche sollen separaten Eintritt mit Geheimcode gehabt haben.
Nicht nur im Wallis, eigentlich in der ganzen Schweiz so: Da kommen Ausländer und kaufen ohne Hypos Villen an bester Lage, bevorzugt an einem See. Da fragt doch kein Steuerfuzzi, woher die Kohle stammt. Hautpsache der Verkäufer hat das Objekt verkauft und das Amt sackt die hohe Eigentumsübertragung ein evtl. noch ein kleines Schmiergeld und somit hat man einen guten Steuerzahler in der Gemeinde mehr, also…..
Das war einmal. So einfach geht es nun auch nicht. Vielleicht noch im Wallis, aber sonst haben die Banken etwas gelernt.
Heija!!
Das wird ja immer grässlicher. Und die beiden laufen noch frei herum (??) und könnten verdunkeln, frisieren ihre Bankkonten, transferieren womöglich massive Kohle auf andere ausländische Konten, löschen E-Mails und Daten auf ihrer IT?
Aber wenn jemand im Netz auf Social Media Hassparolen postet, dann kommt man 100 % garantiert dort im Tal in die U-Haft, Laptop und Handy konfisziert von der Polizei.
Dieses Moretti-Paar muss irgendeinen super Netzwerk-Joker in der Hand haben. Vor was haben Kanton und die Polizei Angst? (?)
Bern muss jetzt übernehmen. Unsere Schweiz ist schlimmer als Marseille.
In der NZZ steht heute ein Kommentar, der die Mauscheleien im Wallis historisch benennt. Das Muster ist klar: Die Schuld liegt sicher nicht bei ihnen. Das wird auch hier so sein.
Vermutlich war die Kasse nicht brandgeschützt und musste deshalb von der Besitzerin sofort gerettet werden.
Ich glaube mit Brandschutz hätte das Geld in der Kasse mindestens 30 Minuten überlebt.
Aus meiner Sicht zeigt die Geldrettung wo im Wallis die Prioritäten liegen
Händen beim tragen der glühend heissen Kasse geholt?
Bitte nachforschen!
Wenn es ist wie sie es darstellen wurde es m.E. bedeuten dass Mme. erst kurz nach der Feuerwalze die Bar betreten hat um sich die Geldschublade anzueignen. Und das inmitten von schwerverletzten und gar toten Personen. Man mag es sich gar nicht ausdenken wie skrupellos Menschen sein können…
Das waren ihre Brandwunden.
Es wird ja immer abstruser. Was braucht es denn noch für eine Inhaftierung. Die Behörden geraten immer mehr unter Druck-für was brauchen wir sie überhaupt? Wir bezahlen sie mit viel Steuergeldern, immer mehr Staatsstellen werden geschaffen, und was haben wir davon, der Staat verlottert immer mehr. Die Justiz schreit nach Personal, das dann gegen Kriminalität eingesetzt werden sollte. Wird es dann mal ernst, heillos überfordert, für ein paar Kiffer und Übertretungen im Strassenverkehr sind sie gerade gut genug, zu vermissen ist auch der gesunde Menschenverstand.
Seit ich vor vielen Jahren im Tagi-Magi einen Artikel übers Wallis gelesen habe, verbrachte ich praktisch keine Minute mehr dort. Ohne Hinweis auf’s VS wäre diese Story glatt als Sizilien durchgegangen. Millionen in staatlichen Autobahnbauten etc. verlocht, ohne dass auf der Baustelle was gegangen war. Unglaubliche Vorkommnisse wurden da geschildert. Wäre noch schön, wenn jemand den Artikel findet.
Koryphäen wachsen in meinem Garten auch. Eine ganze Hecke davon. Da muss ich nicht mal in die dumme und grimminelle Schweiz gehen!
🇨🇭 hat abgetankt! – nur noch dumme Bots.
Tag der Trauer.
Nach wie vor Betreiber nicht in UHaft, keine Konti gesperrt, weder Haus noch Handydurchduchung. Nichts versiegelt? Keine unabhängige Untersuchung von ausserkantonal!
Unter die ganze Trauer mischt sich vor allem im Ausland Wut, über das grossflächige Versagen 🇨🇭 und die fehlende Entschlusskraft, Entschuldigung und Verantwortungsübernahme.
Bisher vertraute man der Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit der Schweiz🇨🇭.
Vieles ist nun ins Wanken geraten, nachdem die Spitze eines dunklen Eisberges in Montana sichtbar wird.😥😮😥
zuerst: absolut tragisches ereignis mein beileid allen angehörigen!
aber stell dir vor, das betreiber paar haut ab.
dann ist das wallis und die ganze schweiz soooooooo erledigt. unfassbar.
habe in einem gewogenen srf artikel gelesen dass diese staatsanwältin sehr menschlich sei. ihre erste amtshandlung als sie begann war offenbar, ein verfahren gegen die katholische kirche wegen missbrauch einzustellen.
Das ist sehr menschlich, klar. gut für die opfer vielleicht nicht aber das wichtigste, sie hat keine arbeit mehr damit und kann weiter käfelen
@Welscher
Kein Mitgefühl
Kein Charakter
Das KARMA ist mit Ihnen
Das Problem ist nicht nur, dass die beiden Kriminelle sind. Das Problem ist auch, dass alle rund herum wegschauen, solange sie profitieren können.
@Zensur IP zensuriert Rücktrittsforderungen
*
Pilloud
Féraud
Ganzer
*
subito
Keine BAR ist brennBar !
Kein Feuerwerk kann je eine Bar anzünden !
Gemeinde haftet zu 100%
Moretti’s werden Millionen bekommen weil Gemeine nie kontrolliert hat !
Nie !
Nie auf Feuerfestigkeit !
Totalversagen verursacht
Horror-Tragödie
Die Schweiz schläft !
die Schweizer „Neutralität + 26x jeder macht was er will“ ist def. auch mitverbrannt und jetzt vorbei ✌️
Gestern habe 17 von 20 hier noch nicht mal gewusst, dass es passiert ist…. hier bei uns in der kleinen Schweiz….????
Auf unserem Staats News Sender läuft gerade gut & günstig lusitig Famile Werbung der Firma X (?!?!?!?)
Dann Replay von GESTERN !!!
No BREAKING NEWS ???????????? Im Sender mit den meisten, teuersten MA ???? Herr Cina ??????
Wer jetzt nach dem Bund oder anderen Kantonen ruft, macht den Bock zum Gärtner.
Die Zustände im Wallis sind flächendeckend von der kleinsten Gemeinde bis hinauf zum Bund in der Schweiz zu finden.
Ehrliche, integre Menschen haben in diesem korrupten Filz keinerlei Chance.
Die Parteien sieben die alle sofort aus.
Die Frau hat wenigstens etwas gelernt im Wallis. Geld ist Macht.
„…italienische Medien berichten…“ Jetzt fehlen nur noch die Sun aus England, Bild aus D und unser Blick
La Suisse ne peut malheureusement plus compter sur un personnage de la trempe de Dick Marty – ce „chasseur de mafieux“ – pour faire un temps soit peu le ménage en Valais (un vrai panier de crabes). Plus les éléments troublants s’accumulent dans cette sordide affaire (voir „criminelle“?) et plus l“‚omerta“ des autorités apparaît suspecte. Heureusement que les journalistes d’investigation se mobilisent (à l’image de notre hôte en Suisse !) à l’étranger. Un grand respect à eux !
Dann hat sie eine weitere Straftat begannen:
Unterlassene Hilfeleistung.
Herr Hässig, könnten Sie eine Korrektur-Taste einführen?
MERCI!
1) Dem Kanton Wallis ist die Untersuchung dieser unglaublichen Tragödie zu entziehen und an einen Drittkanton oder den Bund zu übertragen.
2) Nach der jüngsten Gerichtspraxis kann Eventualvorsatz (=Vorsatz) auch durch die Unterlassung von Sorgfaltspflichten entstehen. Also dann, wenn jemand eine mögliche Gefahr in Kauf nimmt und sich trotz Garantenstellung mit diesem Risiko abfindet. Aufgrund der noch unvollständigen aber dennoch irritierenden Informationen über den mangelhaften Brandschutz sollte deshalb nicht nur wegen fahrlässiger, sondern auch wegen vorsätzlicher Tötung ermittelt werden.
Eventualvorsatz, das habe ich vor einigen Tagen auch geschrieben. Weil dabei viel höhere Strafen in Aussicht stehen als bei Fahrlässigkeit, ist UH unbedingt anzuordnen.
Der Herr BR Jans sollte mal über die Bücher gehen ob man jedem mit EU Pass hier Einlass gewähren darf.
Für was gibt es Schengen? Hätte man dort vor der Vergabe einer Aufenthaltserlaubnis keine Anfrage stellen können?
Oder ein Strafregister Auszug anfordern können von den französischen Behörden,?
Nein so geht es nicht!
Herr BR Jans berufliche Tätigkeiten vor der Bundesratswahl:
Umwelt und Beratung: Umweltnaturwissenschaftler ETH, Berater in Umwelt und Kommunikation, arbeitete für ecos.ch und Pro Natura.
Dozent: Dozent an der Universität Basel.
Entwicklungszusammenarbeit: Tätigkeit in Haiti und Paraguay.
Fazit: BR JANSLI ist nicht Bundesrat würdig, er gehört in die Wüste, wo Palmen wachsen!🤣
Lieber das Geld in Sicherheit bringen, statt den Feuerlöscher zur Hand zu nehmen, um das anfangs nur kleine Feuer zu löschen und so das Leben und die Gesundheit vieler Menschen zu retten. Ist das ein Symbol für die Schweiz oder nur fürs Wallis?
Zur dieser Headline:
Machen wir uns nichts vor: Jeffrey Epsteins gibt es auch in der Schweiz zur Genüge. Halt überall dort, wo es viele Männer mit noch mehr Geld gibt. Und auch an den entsprechenden Frauen fehlt es hierzulande nicht.
Hoffen wir, dass wenigstens Minderjährige für diese Zirkel tabu sind.
@an Alle die blindwütig nach Rache schreien !
Warum sollte der Immobilien-Reichtum beschlagnahmt werden können ?
Warum so blind unlogische Forderungen erheben ?
Die Bar lautet auf wessen Namen ? Nicht auf das Paar!
Die Betreiber haben lebenslänglich jetzt
Schuldgefühle
und ausgesorgt !
Die Gemeinde hat ihre Zukunft finanziert durch ihre
VERANTWORTUNG
S
LOSIGKEIT
* es gilt leider weiterhin die
UNSCHULDSVERMUTUNG wohl noch 5-10 Jahre
Schaut Euch mal die Rückmeldungen auf Ein-Stern-Bewertungen zum Lokal auf Google an. Beschimpfungen/Drohungen etc… Sagt viel aus über die Besitzer…
Damit kriegt der Begriff WASCHKANTON eine eindeutige Zuordnung: VALLIS.
Heute wäre professioneller, verantwortungsvoller und mitfühlender Journalismus besonders gefragt. Leider vermisse ich ihn seit Jahren – auch beim öffentlich-rechtlichen SRF.
Das berechtigte Informationsrecht der Öffentlichkeit rechtfertigt weder Spekulationen noch vorweggenommene Anschuldigungen. Sogenannte Expertenrunden ohne gesicherte Erkenntnisse tragen wenig zur Aufklärung bei und begünstigen Vorverurteilungen.
Die Ermittlung von Schuldigen ist Aufgabe der zuständigen Behörden, nicht der Medien. Was es braucht, sind Fakten, Zurückhaltung und Respekt gegenüber allen Betroffenen.
Was es braucht ist eine vollkommen unabhängige Kontroll-/Prüfinstanz auf allen Ebenen. Und diese Tatsache/Fakten sind derzeit nicht gegeben, dementsprechend auch die Empörung landauf und landab.
Mit Betroffenen meinen Sie die gesundheitlich geschädigten oder denen eine Strafanzeige droht?
Nun fordert Politik Rücktritte – welche Walliser es treffen soll?
Nach der Medienkonferenz des Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud stehen Forderungen nach seinem Rücktritt im Raum. Diese Debatte hat nun auch Bundesbern erreicht, aha,🤣 – doch nicht alle fordern die gleichen Köpfe? Fazit: Aber wir werden zuerst noch ein bisschen beobachten, könnte sich noch ein bisschen herauszögern. Wir bitten um Verständniss…🤣
Wie Kapitän Schettino
Für Prostituierte zählt am Ende das Geld.
http://www.reddit.com/r/askswitzerland/comments/1q3zaqb/corruption_in_the_mountains/?tl=de
Der Korse ist nicht dumm. Darum hat er einen Wirtschaftsanwalt engagiert.
Dieser wird helfen, den Vermögenszuwachs für den Erwerb der Liegenschaften zu dokumentieren. Genügend Zeit ist dafür vorhanden, der Mandant ist nach wie vor auf freiem Fuss und kann mit bester externer Hilfe in Ruhe alles zurechtbiegen. Er wird auch gewusst haben, was beim Umbau für Material verwendet wurde. Hat er aus Kostengründen dem brennbaren Stoff den Vorzug gegeben? Gab es eine Konkurrenzofferte für sicheres Material? Aber eine solche und vieles mehr wird längst verschwunden sein, dank schlafenden Behörden.
Das ist eben die Gefahr und das nennt man Verdunkelung. Man hat schön Zeit, belastende Dokumente verschwinden zu lassen. Z.B. die Kaufquittung der Deckendämmung mit der Artikelnummer und dem Kaufort ebenso wie allfällige Begleitdokumente auf denen stehen könnte, dass das Material feuergefährlich ist. Es habe bis dato nicht mal eine Hausdurchsuchung stattgefunden. Für mich auch unverständlich, dass der Bund im Hinblick auf die internationale Dimension dieser Katastrophe das Wallis machen lässt und nicht eingreift.
Geld gier vor Retung der Gäste
Hier sind zwei weitere krasse Beispiele:
Graubünden: Firmen haben sich auf Preise für den Strassenbau geeinigt: http://www.republik.ch/2019/11/26/das-versagen-der-buendner-behoerden-im-fall-des-whistleblowers-adam-quadroni
Winzer im Wallis: fr.wikipedia.org/wiki/Affaire_Giroud
Wenn diese Sequenz – Flucht der Miteigentümerin des „Constel“ mit den Tageseinnahmen und anschliessender Löschung von belastendem Material auf Social Media – der Walliser Generalstaatsanwältin bekannt war oder hätte bekannt sein sollen, müsste man sie per sofort suspendieren und gegen sie ein Strafverfahren wg. Begünstigung eröffnen. Wenn eine Magistratin ihres Rangs vor diesem Hintergrund keine sofortige Festnahme anordnet, kann das nicht mehr mit Unfähigkeit gerechtfertigt werden. Irgendwann hat sie ein juristisches Staatsexamen bestanden.
Das Personal hat sich bestimmt auch rechtzeitig verduftet.
Was sind denn das für DJ, die nicht einmal das momentane Geschehen der Bar wahrnehmen, wo schauen die hin,?? Das Feuer müsste doch sofort gesehen worden sein.Also sofort Musik abstellen, Brand ausrufen und die Gäste sofort zum verlassen der Bar aufzufordern, es hätte evtl Niemand in den Flammen sterben müssen,
Anstatt dessen wurde weiter getanzt, den Rest kennen wir, auch diese JD
Müssten sofort verhaftet werden.
Die Chefin hätte das in die Hand nehmen müssen, d.h. das Mikrofon und !!! eine Ansage machen !!! – Waren die jungen Angestellten überhaupt entsprechend geschult + instruiert worden ? Wahrscheinlich nicht.
*Jessica und Jacques Moretti“ heisst das Paar. Ende Geheimniskrämerei. Mein Name ist auch bekannt.
Bargeld in diesen Kreisen, wohl kaum. Dafür gibts Papas Kreditkarte…
Die Staatsanwaltschaft lässt die zwei hoffentlich beschatten. Vor dem Wohnhaus parkieren und schauen wer ein und aus geht bzw. wer wohin. Telefon u. Internet anzapfen. Schauen, welche Zahlungen sie machen. Wenn man die in U-Haft nimmt, kann man das nicht mehr.
Vom Tschugger & Co.?
@laut AZ wurde die Bar 2019 tot. überfüllt vorgefunden bei
„Kontrolle“(Besichtigung)
Somit ist dies der Beweis, dass die Gemeinde die TODBRINGENDEN Zustände kannte danach weiterhin folgenlos verschwieg sogar duldete ???
Die Vize-Gemeindep. soll auch
gAstronomin in einer Bar sein.
Soll die Gattin des „Kontrolleurs“ sein ?
Überfüllte de facto unbrennBare Baren ?
Nie Überfüllte Gemeindevertreter ?
Noch nicht Überführte
Gemeindevertreter ?
Es ist nicht verständlich, weshalb nicht der Bund übernommen hat. Eine solche Gemeinde kann aufgrund der Umstände gar nicht selbst ermitteln oder führen. Nach gesundem Menschenverstand (und aufgrund anderen Fällen) ist für den Bürger auch nicht verständlich, wieso das Betreiberbar nicht in Untersuchungshaft ist, besteht doch zumindest seit den ersten Stunden Verdunklungsgefahr (Facebookseite sofort gesperrt!). Wetten, dass der Gemeindepräsident in einigen Tagen doch noch zurücktreten wird? Es geht halt immer etwas zu langsam in der Schweiz. Danke Wallis!!!
Korse zeigt sein wahres Gesicht.
Wenn er die 1 Stern Bewerter auf Google in den Stellungnahmen „fertig“ macht. Auch wird deutlich, dass er jeweils das ganze Geschehen aufgezeichnet und gespeichert hat.
Moretti Bier
@ber wenigstens gehen sie morgen in die Kirche.
Kirche=Alarm=Kinderschänder
Muss Zensur erwarten ?
Im Ausland gehen sie bei so einem Horror vom Kanton verschuldet auf die Barrikaden und riskieren für die Toten den eigenen Tod !
Ich schäme mich, bin bald Üsser der Schwiizer
Darum bald 1 Million Ausderschweizer
Zumindest aus Kreisen der teil sehr wohlhabenden Angehörigen von Brandopfern dürften diverse 24h – Profi-Beschattungen von Morettis und auch diverser Gemeindevertreter (Oberversager) in Auftrag gegeben worden sein. Vor allem der Gemeindepräsident dürfte hinfort kein freies Leben mehr geniessen können.
Auf Watson versuchen sie schon, das Ganze den Rechten in die Schuhe zu schieben. Weils in Herr Ms Familie Nationalisten gab.
In Wallis führen nicht die SVP die Geschäfte, sondern CVP und FDP
Als der Schah von Iran jeweils in der Schweiz Ferien machte, waren ihm nur Französinnen von Madame Claude in Paris gut genug. Er hat kaum lange mit ihr über den Preis gefeilscht.
https://www.20min.ch/story/mafioese-strukturen-nun-fordert-politik-ruecktritte-welche-walliser-es-treffen-soll-103481994
Dass die Korsen nicht so schnell abhauen, weil sie in Frankreich härter angefasst würden und alle EU-Länder sie an Frankreich ausliefern würden, kann sein. Trotzdem wäre U-Haft absolut nötig.
Mir macht mittlerweile eher Sorgen, dass sich Beatrice Pilloud, Stéphane Ganzer und Nicolos Féraud ins Ausland absetzen könnten. Genau wie die Korsen hatten diese Leute jetzt eine Woche Zeit um Vermögen ins Ausland zu verschieben und Beweise zu vernichten.
Wird in einer solchen Bar nicht mit Kreditkarte/Handy (bargeldlos) bezahlt? Viele der Besucher haben weder Monats- noch Tageslimit.
Haben Minderjährige schon eigene Kreditkarten?
Sollen die Eltern sehen, was konsumiert wurde?
Ah, deshalb wohl eher Bargeld.
In solchen Gaststätten begegnet man regelmässig der Ausrede mit dem kaputten Kartenleser.
@G Eigner: „Haben Minderjährige schon eigene Kreditkarten?“ Ja, deren Eltern sind keine Sozialhilfeempfänger und die Kinder werden gut von den Bankern (Family Office) betreut. Auf der Kreditkartenabrechnung steht nicht 2 Eintritte und danach 4 mal Champus, sondern der Betrag, den die Kinder und Jugendliche bezahlt haben. Die kaufen sich auch selbst Flugtickets nach angesagten Destinationen.
Ich empfinde die dauernde Schönrederei von SRF in dieser causa als Ablenkungsmanöver.
Dieses Ereignis hat zwei Dimensionen:
1. Dimension: die unbeschreibliche Tragik der Opfer und die Last für die Hinterbliebenen. Es ist zwar richtig, dass SRF hier zur emotionalen Aufarbeitung beiträgt. Aber bis dato wird nur in dieser Dimension berichtet.
2. Dimension: Wut und Ohnmacht gegenüber den Verursachern, die offensichtlich im Kontext des hinlänglich bekannten Walliser- Filzes nur schleppend zur Rechenschaft gezogen werden. Darüber berichtet SRF nicht nur zurückhaltend, sondern beschönigend.
SRF macht sich wahrscheinlich in die Hosen wegen möglicher Ehrverletzungsklagen. Bei der Dimension 1 drohen die sicher nicht.
…des Lied ich sing…
SRF behauptet von sich, das Land zusammen zu halten – das Gegenteil ist der Fall: die SRG spaltet die Nation.
Und wo war das angeblich unverzichtbare SRF am frühen Neujahrsmorgen? Im Tiefschlaf.
Falls die Betriebsbewilligung auf die Frau Moretti lautete, waren die persönlichen Voraussetzungen erfüllt.
Eine Diskussion fand heute in der NZZ zwischen Gerny und BOMMER statt, ob der Gemeinde der Status der Privatklägerin eingeräumt werden könne. Doch man beschränkt sich auf den Brandschutz.
Bewirtung hat jedoch eine sittliche Komponente. Gehören Kellner auf den Boden oder sollen sie Akrobatik mit Reiten und Flammenwerferei betreiben dürfen? Das Gastgewerbegesetz regelt keine Schaudarbietung.
Also fand das ausser Recht statt, was auch bei der Gemeindevize stattfand.
Konsequenz: Der Betrieb fand nicht nach den zu erwartenden Voraussetzungen gemäss Gastgewerbegesetz statt und deshalb ist die Gemeinde zur Recht Privatklägerin.
Die Fokussierung auf den Brandschutz ist zu einfach.
Und weil der Sachverhalt zwar sichtbar ist, die Zuordnung zum Recht aber viel komplizierter und anspruchsvoller als man auf den ersten Blick – und in der Angst, es könnte einem ja auch etwas passieren – denkt, sollte man über die Strafverfolgungsbehörden nicht grenzenlos herziehen.
Andere Kantone halten die Gewaltenteilungs- und Ausstandsgrundsätze auch nicht ein.
@Gaffer vor den Glasscheiben
Warum habt ihr die Scheiben nicht zertrümmert ?
Warum hat die Feuerwehr die Scheiben nicht zertrümmert ?
Habe als Feuerwehr Holzhäuser gelöscht.
Ihr habt danach Interviews gegeben.
Unterlassung von Hilfeleistung !
Warst du da? Woher weisst du, dass sie nichts getan haben? Hättest du gehandelt? Wer nicht dort war, sollte nicht von seinem warmen Sofa aus Stammtischparolen abhalten.
Schon mal darüber nachgedacht, dass sie durch den erhöhten Sauerstoffgehalt das Feuer noch mehr entfacht hätten? Es gibt viele Helfer, die diese Bilder für den Rest ihres Lebens nicht mehr vergessen werden.
Unsere Lobbyisten in Bern zücken immer wieder gerne die Notrechts-Keule, wenn die Banken mit dem Rücken zur Wand stehen.
Diesmal sollten wir zum Notrecht greifen um diesen korsischen Mafia-Clan und den korrupten Walliser-Filz ein für allemal hinter Gittern wegzuschliessen.
Ich prophezeie, dass dies keine Kritik aus dem Ausland zur Folge haben wird. Im Gegenteil: Man wird der Schweiz für ihr entschlossenes Vorgehen zujubeln.
Auf was warten die sieben Lobbyisten-Schergen in Bern noch?! Müssen sie zuerst noch zur Befehlsausgabe nach Brüssel?
Epstein und Maxwell hatten auch unendlich Geld.
Und sie umgaben sich auch mit Minderjährigen, die sich – vermutlich verwahrlost und ohne elterliche Kontrolle – für Luxus verkauften.
Richtig, zudem gibt die Schweiz ja WEF, WHO und sonst noch Firmen mit 3 Buchstaben Gastfreundschaft mit Immunität wohlverstanden
Das Ganze ist teuflisch.
Aussagen über defekte Kartengeräte tauchen in solchen Betrieben immer wieder auf.
Die Millionen von Sozialismus-Despot Maduro wurden sofort blockiert.
Das dürfte bei den Morrettis auch möglich sein, wenn es auch ein Tropfen auf den heissen Stein ist.
Die gesamten langfristigen finanziellen Schäden aus der Mega-Katastrophe dürften 1 Milliarde nur knapp verfehlen.
Das ist das Buchhalter-Einmaleins: am Endes des Jahres muss zunächst einmal die Kasse stimmen.
Der Blick berichtet, dass er französische Mädchen in Skigebiete gebracht haben soll.
Die Sache mit der Staatshaftung ist alles andere als überraschend:
1. Eine GmbH kann Forderungen in Milliardenhöhe niemals begleichen.
2. Die Gemeinde hat zahlreiche Fehler gemacht – und verfügt über finanzielle Mittel.
3. Der laufende Prozess deutet auf mögliche systematische Korruption hin.
4. Die ganze Stadt wirkt wie ein einziges Geflecht aus Vetternwirtschaft.
Ich habe mir die Zeit genommen, die Antworten der Betreiber auf negative Bewertungen zu lesen. Wer nur einen Stern gibt, wird meist herabgesetzt oder beleidigt – das sagt viel über die Betreiber aus.
Für 3 Millionen wurden Immobilien bar erworben. Woher stammt dieses Geld? Wurde es als Einkommen deklariert und versteuert? Das dürfte noch für Gesprächsstoff sorgen. Auch die Steuerbehörde steht dadurch unter Beobachtung.
Überall Staatsversagen und staatliche Inkompetenzen wo man hinschaut! Und nimmt jetzt unser Justizminister BR Jansli endlich die Hände aus seinen Hosentaschen, oder für was wurde dieses Basler Läckerli überhaupt gewählt?
Überraschenderweise ist Tschugger keine Realsatire, sondern eine Dokumentarfilm-Serie.
Merkwürdigerweise werden meine Kommentare nicht veröffentlicht, aber ich wiederhole es gern: Das Ganze riecht nach Korruption und erinnert an Adam Quadroni, der sich in Graubünden gegen Preisabsprachen stellte und dadurch alles verlor.
Wallis und Graubünden sind Bergkantone, in denen jeder jeden kennt und praktisch alle miteinander verflochten sind. Wer bei den unvermeidlichen Mauscheleien Gewissensbisse hat und sich wehrt, läuft Gefahr, unterzugehen.
Ist in LU und SO keinen Deut besser.
In vielen Bergdörfern läuft es ähnlich. Manche Familien dominieren weite Teile der Städte und ihrer Betriebe. Ihre Verwandten und Freunde sind in der Verwaltung tätig – und von dort aus tun sie was sie wollen. Regeln werden oft ignoriert.
Ich habe mehrere Jahre dort gelebt, und im Grunde gilt: Wer wen kennt, bestimmt stark, wie flexibel man das Gesetz zu seinen Gunsten auslegen kann.
Flüchtete mit Kasse in der Hand? Das überrascht mich jetzt gar nicht, nichts Anderes erwartet…
Ich verstehe nicht, warum diese Kommentare nicht freigeschaltet werden oder immer wieder verschwinden.
Graubünden: Firmen haben sich bei den Preisen für den Strassenbau abgesprochen
http://www.republik.ch/2019/11/26/das-versagen-der-buendner-behoerden-im-fall-des-whistleblowers-adam-quadroni
Gemäss Art. 128 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer einem Menschen, den er verletzt hat (Alt. 1), oder einem Menschen, der in unmittelbarer Lebensgefahr schwebt, nicht hilft (Alt. 2), obwohl es ihm den Umständen nach zugemutet werden könnte, oder, wer andere davon abhält oder behindert, Nothilfe zu leisten (Abs. 2).
Der Internationale Skiverband FIS sollte die Weltcuprennen welche in einem Monat in Crans Montana stattfinden absagen.
Die einfache Begründung wäre, dass die Sicherheit von den Athleten in den Hotels und Restaurants nicht sichergestellt ist.
Morgen, 8 (!) Tage nach dem Unglück, wird das Ehepaar einvernommen.
Das Gespräch könnte wie folgt ablaufen:
Staatsanwaltschaft: „Frau Moretti, Sie sind mit der Kasse davongerannt. Haben Sie auch daran gedacht, die Musik abzustellen und den Feuerlöscher zu holen?“
Frau Moretti: „Nein, das ging in der Hektik vergessen.“
Wann endlich klicken die Handschellen?
@BREAKING NEWS
Was bedeutet ?
de facto passive Brandstiftung
de jure man weis dass die Deckenverkleidung seit 11 Jahren ?
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leichtest entflammbar ist
@DE FACTO
Eine Bar weniger bringt
den unbrennBaren Baren
mehr Bares
…die unheiligen Mittel
zum
Zweck
Wo ist eigentlich die Helm-Frau?
Na viele sagen immer es sei ein Flashover gewesen. Ich tippe eher auf Rauchgasexplosion. Ist beides verheerend aber doch nicht ganz das gleiche. Zudem nahestehende sagten ja Explosion und genau diese Wahrnehmung ist die Rauchgasexplosion. Bin gespannt auf den Abschlussbericht.
Anscheinend kennen Sie sich da aus. Auf WATSON werde ich wg. nachfolgender und absolut neutral gemeinter Frage ständig „abgestraft = geblitzt“. Also frage ich einfach mal Sie. Ich habe bisher so 2 bis 3 Fotos vom Inneren des EG dieser Bar gesehen ( Stühle, Bänke, Tische, diese Plexiglasfenster, … ), sehe aber nirgends auf diesen Fotos schwarze Rußrückstände. Ist das normal ?! – Das irritiert mich schon seit Tagen. – Hängt das evtl. mit so einer Unterscheidung in Flashover oder Rauchgasexplosion zusammen ?
Aha, seit dem Unfall sind diverse Anwälte für die zwei engagiert und kosten richtig Geld. Nun müssen die aber eifrig die Herkunft der Honorargelder recherchieren, um sicher zu sein, nicht gegen das Geldwäschereigesetz zu verstossen. Wer kontrolliert eigentlich, wie Honorargeld für Anwälte erwirtschaftet wurde? Machen die auch Mitteilung an die Behörden, wenn sie auf einen Chlsof mehrere zehntausend Honorar überwiesen bekommen? Bei uns kleinen Hosenscheissern meldet die Bank doch, wenn wir 10001 Stutz oder auch weniger einzahlen.
Liest alle mal das Buch „Tal des Schweigens“ von Kurt Marti aus dem Jahr 2012.
Er hat zahlreiche Fälle von Parteifilz, Vetternwirtschaft, illegalen Machenschaften, Intrigen, Willkür, Medienzensur, Bigotterie und Heuchelei aufgedeckt.
Er wurde vor Gericht gezerrt und von der Walliser Justiz verurteilt und diffamiert.
Schliesslich sprach ihn das Bundesgericht in allen Punkten frei.
Hatte Kurt Marti nicht auch über den Cayman-Cina berichtet?
Danke. Ein interessantes Interview dazu in der WOZ:
http://www.woz.ch/1302/durch-den-monat-mit-kurt-marti-1/warum-das-schweigen
Erst wenn klar ist auf wieviele Millionen Crans Montana verklagt werden wird, wird man wohl wach und ordnet Untersuchungshaft an. Wenn es um Geld geht kann es schnell gehen, siehe Pierin Vinuenz. So langsam werde ich zynisch.
B.Pilloud FDP
S.Ganzer FDP
N.Féraud FDP
SA Pilloud ist mit dem Weinhändler jeden Tag befangen
aber bald sei Dank ist sie brav gegangen.
*Willi im Busch
Brandschutzbeauftragter Gemeinderat und die Mehrheit des GR waren/sind allesamt in der CVP
Warum schreibt unser Walliser-Kenner und Alleswisser Klaus J. Stöhlker nicht ein Wort über dieses Desaster?
Vielleicht weil er sonst den Moretti nicht kommunikativ begleiten kann…
Hat sie sich die Finger verbrannt beim Fünfliber zählen?
Der Druck aus dem Ausland wird dermassen gross werden, dies wird ein ähnlich grosser Fall für die Schweiz werden wie damals mit dem Bankenvergleich für die Holocaust Opfer. Mit so wahnsinnig vielen Opfern und Involvierten wird es wohl in die Milliardenhöhe gehen. Die Schweiz und ihre landesweite Korruption wird immer mehr ans Licht kommen. Grossen Dank an alle, speziell auch an die ausländischen Medienleute die sich nicht einfach abspeisen lassen von leeren Worthülsen ieser Versager!!! Diese menschengemachte Tragödie ist so unfassbar traurig…
demnächst urplötzlich von der Bildfläche verschwunden sein. Es deutet gar alles darauf hin, dass er zunehmend kalte Füsse bekommt. Es sieht so aus als hätte das korsische Ehepaar von der Katastrophen-Bar so einiges gegen gewisse Amtsträger in der Hand…
Wie kommt es, dass ein vorbestrafter Franzose zu Anlagezwecken mehrere Immobilien im Wallis kaufen konnte? Wer erteilte ihm die Bewilligungen unter Umgehung der Lex Koller?
Wallis halt – as simple as that. (Darbellay, Cina & Co lassen grüssen).
Bei der Eröffnung des Restaurants Supernova in Bern verhängte die FINMA ein vorläufiges Verbot wegen des Verdachts auf Geldwäsche.
Im Fall von Crans Montana, wo die Übernahme der Restaurants durch Manager, die zu Eigentümern geworden sind und ohne Eigenkapital, allgemein hinterfragt wird, ist die FINMA hingegen nicht involviert.
Aber hallo, soll sie die Kasse denn dort lassen?
Interessant, dass nur die Stammtischproleten dieses Blogs meinen, alle seien überfordert und niemand mache seine Untersuchungsarbeit richtig.
Tatsächlich sind wir ein Rechtsstaat, und die Unschuldsvermutung gilt auch für “eventuelle” Schuldige.
Dennoch meinen die Stammtisch-(P)lapperer hier immer noch, sie seien diejenigen, die die Wahrheit gefressen haben.
Schon komisch, dass diejenigen, die davon etwas verstehen, momentan keine Bedenken haben, auch nicht das Ausland. Anscheinend haben manche hier statt zu arbeiten nichts anderes zu tun, als über alles und jeden im Wallis herzuziehen.
„Diejenigen, die davon etwas verstehen“ versus „Stammtischproleten“ – dank Ihrer persönlichen Bekanntschaft mit den Herren Dunning & Krüger können Sie das trennscharf unterscheiden, nicht wahr.
Das Dreigestirn, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik ist ein Filzkonstrukt. Die unterschiedliche Kraft steckt im Detail!
Es gilt die Lehren daraus zu ziehen, denn es ist der Staat und die Justiz, welche für Gerechtigkeit, Ruhe und Ordnung zu sorgen haben, sie tragen die vollste Verantwortung, denn sie ordnen die Möglichkeiten!
Die tiefgreifendste Form politischer Kontrolle ist nicht einmal die Kontrolle politischer Parteien und Akteure. Sie ist vielmehr die Kontrolle der Wahrheit: Menschen mögen Politik ignorieren wollen, aber sie können nicht wollen, die Wahrheit zu ignorieren.
Und der Schweizer Jaques Baud wird wegen nichts von der EU sanktioniert, er ist komplett erledigt. Es ist ganz gewaltig etwas aus dem Lot.
Jetzt auf einmal regen sich alle auf. Das war doch seit Jahren bekannt. Welche Eltern lassen ihre 14 jährige Kinder in eine Bar um 1uhr 30 morgens. Das sollte auch mal hinterfragt werden. 5 Jahre keine Kontrolle. Unvorstellbar aber nur Geld geht alles. Aber auf einmal kommt auf einmal alles zum Vorschein. Das glsube ich nicht
Wo befinden sich eigentlich die Särge der zB französischen Opfer? Wurden diese bereits nach Frankreich überführt?
Wurden bei den minderjährigen Opfern toxikologische Tests durchgeführt, z. B. zur Bestimmung des Alkoholpegels? Falls ja, warum wurden diese nicht erwähnt?
Ich habe gelesen, dass Autopsie-Wünsche von Angehörigen offenbar abgewiesen wurden. Was steckt dahinter?
Und wie erfolgt nun die Information der Staatsanwaltschaft gegenüber der Öffentlichkeit – gibt es hier einen Zeitplan oder Transparenzberichte?
Schon bezeichnend für die Lokalität und deren Eigentümer, wenn die Hütte lichterloh brennt und man zuerst an die Rettung des Geldes in der Kasse denkt. Was die andere Thematik angeht, so meine ich sollten die Behörden oder besser externe Ermittler mal ganz dringend tiefergehende Untersuchungen anstreben.
Da ist es ganz wichtig, dass die volle Kasse gerettet wird, sonst können ja dem gierigen Staat keine Steuern abgegeben werden!
Deshalb ist es das Wichtigste, dass die Kasse zu allererst aus dem Feuer geholt wird, sonst erhält ja der Staat nichts von seinen Einnahmen. Sonst können ja Feuerwehr und Regierung/Staatsverwaltung nicht bezahlt werden! Der Staat ist viel wichtiger, wie jeder Mensch.
Das zeigen uns die Regierenden doch täglich.
Brise de Mer.
Auf 20 Minuten kann man über eine Barangestellte lesen, die vor dem anderen VERSCHLOSSENEN Notausgang tot gefunden wurde. Einen Schlüssel hatte diese offenbar auch nicht. Sie wusste aber von der Existenz dieses Ausganges, aber nicht, dass er gar nicht offen war. Es hätten so viele wohl noch gerettet werden können, wäre dieser 2. Ausgang offen gewesen.
Kellnerin (24) ist in Crans-Montana gestorben. Sie wurde vor einem Notausgang gefunden, der verschlossen war. Ihre Eltern bringen ihr Unverständnis zum Ausdruck.
http://www.20min.ch/story/crans-montana-sie-haette-gerettet-werden-koennen-angehoerige-fassungslos-103482697
Dies stand heute Morgen bereits gegen 09 Uhr in einem Kommentar zu diesem Artikel. Das IP-Team rund um LH sowie die Kommentarschreibenden sind der Presse oft einen Schritt voraus. Weiter so.