Kürzlich habe ich gelesen: „Lewis Hamilton verkauft alle seine Luxus-Autos“. Grund dafür sei sein CO2-Fussabdruck, der ihm inzwischen zu gross geworden sei.
Nun, was soll man davon halten? Ein Grosswildjäger verkauft alle seine privaten Flinten, weil ihm plötzlich das Tierwohl in den Sinn und ins Gewissen gerutscht ist.
Dabei wird er aber weiterhin als Grosswildjäger Tiere erschiessen. In etwa so meine Analogie zu der Geschichte mit dem Formel-1-Star.
Gleich vorweg: Ich habe nichts gegen die Formel 1 und bin bei Gott kein Weltrettungsprophet.
Aber ich finde, man kann alles übertreiben. Und ich finde, es ist modern geworden, mit seinen guten Taten effektive PR in eigener Sache zu betreiben.
Sich dabei besser fühlen, sein Image aufpolieren, gut schlafen und in der Gewissheit schwelgen, auf der guten Seite der Geschichte zu stehen, ist gerade en vogue, besonders bei denen, die es sich leisten können.
Zurück zu Lewis Hamilton: Der junge, äusserst talentierte Formel-1-Star hat bisher so fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Er hat in seiner Karriere die sagenhafte Summe von 550 Millionen Euro (nur Gehalt, von Sponsorengeld reden wir noch nicht einmal) verdient.
Ein paar Zahlen zu seinem Metier: Die Formel 1 setzt nach eigenen Angaben (Nachhaltigkeitsbericht der Formel 1 für 2019) 256’000 Tonnen CO2 pro Jahr frei.
Der Wagen von Lewis Hamilton verbraucht 45 Liter auf 100 Kilometer, ein durchschnittliches Formel 1 Rennen ist 305 Kilometer lang.
Wollen Sie weiter rechnen, was Lewis Hamilton in seiner Karriere dem Klima angetan hat?
Nochmals: Ich bin nicht gegen die Formel 1 und bin kein Weltenretter. Aber das, was hier getan wird, ist Bigotterie.
So schlechte übrigens, dass es einem davon übel werden kann. Wenn Hamilton wenigstens zu 100 Prozent auf sein Gewissen hören, mit dem Rennzirkus aufhören und sich stattdessen ein Lastenfahrrad kaufen würde, wäre das ja noch gehen.
Aber weiterhin mit dem Formel-1-Boliden rumkurven? Der Verkauf seiner Luxusschlitten ist eine Symbolhandlung.
Wen möchte er damit beeindrucken? Glaubwürdig ist er ja sowieso nicht. Denn zum einen hatte er kaum genügend Zeit, seine Sammlung auch nur ansatzweise auszuführen, sorry – auszufahren.
Und zum anderen kauft die ja nun jemand (sicher nicht zum günstigsten Preis, denn wer würde nicht seine linke Hand dafür geben, einen Wagen zu besitzen, der mal Lewis Hamilton gehört hat?), der die Wagen leidlich ausfahren wird.
Klimaschutz, lieber Lewis Hamilton: nicht das Geringste.
Um den Bogen weiter zu spannen, eine Betrachtung aus einer ganz anderen Ecke. Derzeit scheint es von Weltenrettern aus allen Lagern nur so zu wimmeln.
Und wenn sie nicht aus der Formel 1 kommen, dann sicher aus einer anderen Branche, der Meccano bleibt der gleiche.
Spekulanten wie ein George Soros, der sein vieles Geld unter effizientestem Einhalten der kapitalistischen Spielregeln „erwirtschaftet“ hat, sind genau gleich.
Eben noch ein Teil des „Systems“, beginnen sie, sobald genug Geld auf dem Haufen liegt, dasselbe System, das sie vorher genutzt (oder ausgenutzt?) haben, zu torpedieren.
Von ganz rechts nach ganz links in einem Atemzug, so scheint es.
Auch privat erlebe ich immer wieder „falsche Propheten“. Ein süffiges – im Wortsinn – Beispiel liefert immer wieder Rose-Marie, die Partnerin eines meiner Freunde.
Sie wird nicht müde, an Tischrunden allen ins Gewissen zu reden, wie schädlich es ist, gesüsste Getränke zu konsumieren. Mein Coca-Cola kann ich nicht geniessen, ohne den Vorwurf zu hören „weisst du eigentlich, wie viel Zucker da drin ist“.
Es ist wie mit Lewis Hamilton: Wenn sie selbst mit gutem Beispiel vorangehen würde, dann wäre sie einfach nur nervig, aber wenigstens halbwegs glaubwürdig.
Sie ist aber wie Lewis Hamilton, der trotz seines PR-wirksamen „Verzichts“ nicht aufhört mit dem im Boliden im Kreis zu fahren.
Rose-Marie konsumiert, während sie über zu viel Zucker doziert, leidenschaftlich Champagner. Nicht glasweise, sondern flaschenweise. Kommentar überflüssig.
„Vor der eigenen Haustür wischen“ ist ein ebenso gutes wie bewährtes Sprichwort. Etwas konsequent tun ist meines Erachtens der Schlüssel zum Guten.
Alles andere bringt nichts. Alle falschen Propheten helfen eben nicht nur, sondern sie schaden der Sache, der sie dienen wollen (wenn es denn tatsächlich so ist) eher, als dass sie helfen.
„Sehet Euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu Euch kommen! Inwendig aber sind sie reissende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?“ (Matthäus 7:15-16)
Ups, Sig. Presta. Wie viele Mio-Zuschauer haben heute die GP-Rennen? Und jeder GP-Zuschauer hat ein Durchschnittsauto das abgasneutral pro 2Std.-Renndauer parkt. Rg-Beispiel: xxxMio Autos stehen weltweit während der TV-Übertragung von 22 F1 cars die Runden im Kreis drehen. Allein die eingesparte Abgasbelastung spricht für die Formel 1. hinzu kommen noch all die technischen Verbesserungen aus diesem Sport für „unsere Alltagsautos“. Alles andere ist schon etwas kurz gedacht, oder?
Passt zu ihm. Er war ja auch bei der lächerlichen BlackLivesMatter bewegung federführend.
Passt zu ihm. So wie er sich scheinheilig für die sinnbefreite „Bl lack“Llives“Matter““ bewegung „engagiert“ hat
Dieser Hammilton ist widerlich. Noch widerlicher sind allerdings die Verbreiter der Lüge vom menschengemachten Klimawandel. Wer auf diese Lüge hereinfällt, muß ein völlig ungebildeter Tropf sein.
Es muss auch nicht jeder Senf gelesen werden und dazu Überlegungen angestellt werden.
Ich jedoch bin den Chinesen und Vielflieger dankbar das sie so viel CO2 produzieren. Wenn es dann stimmen würde das es deshalb wärmer wird, würden wir Heizkosten sparen.
Der Typ hat doch bereits jetzt mehr CO2 in die Luft geblasen wie andere in 10 Leben. Aber da CO2 nicht die Ursache für die Klimaerwärmung ist, ist das eh egal. Früher hat man von Klimaoptimum gesprochen, heute macht man auf Panik, sie Lerntafel bei Aletschgeltscher.
Die Welt ist klein, aber die Welt von Presta ist noch kleiner…
Da muss ich immer herzhaft lachen.
Aber es muss auch Blöde geben…und Greta Jünger 🙂
So ist es. Nur Strohköpfe ohne geringste physikalische Kenntnisse glauben diese Klimalüge. Selbst aus Corona haben diese Geistesriesen nichts gelernt. Unfaßbar! Und das hier = lächerlich³!
er verkauft die Autos weil er nur diese bis in die letzte Schraube genormte Go Karts fahren kann. Autos hat er nicht im Griff.
Das Problem beginnt einen Schritt vorher, Presta, bwz direkt in deinem Einleitungssatz „ich habe gelesen…“ damit ist schon einmal ganz schwer in Frage gestellt
-> ob das Gelesene überhaupt stimmt
-> ob die Absicht von Lewis effektiv diese ist und er sie auch so nach aussen getragen hat
-> ob es eine isoliert zu betrachtende Aktion ist
Und auch wenn das alles stimmen sollte….who f..ing cares?
Das Nivea von IP sinkt
Und zwar rapide. So sehr, daß sie sogar die Lüge vom angeblich menschengemachten Klimawandel geistlos wie Papageien nachplappern. Physikalische Bildung oder wenigstens Skepsis = Fehlanzeige. Sogar nach Corona. Unfaßbar diese „Naivität“ um es höflich auszudrücken.
Ob die Haut von IP mit sinkendem Nivea weniger geschmeidig wird?
Es ist nachvollziehbar, dass Leute in miesen Wohlfahrtsverhältnissen bellen, weil sie Realitäten nicht respektieren können und echte, nachgelagerte Erkenntnisse von Risikoträgern nicht abwarten möchten. So ein bisschen das Zielprofil des Watsonpunktcehah-Kommentatormitgrölers, halt. Zumeist liegt es an blosser Faulheit, die oftmals in tiefste Depressionen führt, dass die Erkenntnis eines notwendigen Engagements zur Lösungssuche als ungerechtfertigter Aufwand zurückgewiesen wird. Deshalb da auch keine voraussetzende Ahnung von von Physik, Biologie oder irgendwas, aber viel Geschrei.
Auch wenn ich diesen Heuchler Hammilton nicht mag, tut der dem Klima überhaupt nichts an. CO² ist für die Atmosphärentemperatur völlig irrelevant. Wahre Wissenschaft gründet sich auf Empirie, also auf Beobachtungen, Messungen und Experimenten. Wie groß ist denn die gemessene, ominöse „Rückstrahlung“ des CO² in Watt/m² bei welcher Erdoberflächentemperatur? Naaaa…? Ach das sagt uns die angeblich ach so wissenschaftliche „Klimawissenschaft“ seit Jahrzehnten nicht? Oh – welch eine „Wissenschaft“. Karl Popper würde sich totlachen. Ich tue es auch!
Ich empfehle dem Markus Presta dringenst einige google-Recherchen: Wie groß ist der CO² Anteil an allen(!) Klimagasen? Wie groß ist die Rückstrahlung des CO² in W/m²? Wie anders als durch eine Wieder(!)erwärmung hätte denn die Kleine Eiszeit enden können? Schon allein an dieser simplen Frage scheitern sämtliche Klimalügner. Zumal sie den logisch zwingenden Schluß beinhalted, daß es VOR der Kleinen Eiszeit wärmer gewesen sein MUSS als 1850. Ja wie geht das denn so ganz ohne menschliches CO²? Haben die Rittersleut zu viel gefurtzt? 🙂
Dass sich das Klima früher auch ohne menschliches CO₂ erwärmte, ist unstrittig – aber daraus zu schließen, heutige Erwärmung sei ebenfalls natürlich, ist so sinnvoll, wie zu behaupten „Wenn früher ein Blitz den Waldbrand gestartet hat, kann heute ein Lagerfeuer niemanden in Brand setzen“. Entscheidend ist der Netto-Strahlungsantrieb durch CO₂, der seit 1850 rund 2 W/m² beträgt und messbar ist. Prozentanteile von Klimagasen oder historische Warmphasen umgehen diesen physikalischen Befund, statt ihn zu adressieren.
@WhatEver – Wahre Wissenschaft gründet sich auf Empirie, also auf Beobachtungen, Messungen und Experimenten. Wie groß ist denn die gemessene, ominöse „Rückstrahlung“ des CO² in Watt/m² bei welcher Erdoberflächentemperatur? Naaaa…? Ach das sagt uns die angeblich ach so wissenschaftliche „Klimawissenschaft“ seit Jahrzehnten nicht? Aber die Steigerung um angebliche 2 W/m² wollen sie angeblich kennen? Ja wie soll das denn gehen ohne die Größe der Gesamtstrahlung zu kennen? Oh – welch eine „Wissenschaft“. Karl Popper würde sich totlachen. Ich tue es auch
Das Argument verfehlt die Physik grundlegend. Wissenschaft misst Zustand und Änderung, nicht vollständige Ursachenerzählung. Niemand muss wissen, wie viel Alkohol jemand getrunken hat, um dessen Blutalkoholkonzentration zu bestimmen. Gemessen wird der Zustand des Systems. Genauso wird der zusätzliche Strahlungsantrieb von CO₂ als Änderung der Energiebilanz ermittelt – spektral, experimentell und beobachtungsbasiert. Die Forderung nach einer isolierten „absoluten Rückstrahlung“ ist kein wissenschaftliches Kriterium, sondern ein Missverständnis physikalischer Messmethoden – Hr. Confirmation Bias
Dieselbe Doppelmoral wie zum Beispiel Wendy Holdener. Ein Fussabdruck wie eine ganze Elefantenherde, aber etwas von Umweltschutz schwafeln. Zu ko….
– Wer nicht nur Blick, The sun oder Bild liest, weiss mittlerweile seit einem gefühlten Millenium, dass nur die allerdümmsten Schafe noch an die CO2-Story glauben.
– Dass Lewis Hamilton es nach dem BLM-Desaster überhaupt noch wagt, in irgendeiner Weise politisch aktiv zu sein, spricht nicht für seinen Intellekt. Seine unzähligen Tattoos im Übrigen auch nicht.
– er scheint offenbar mit dieser Aktion die Schlagzeilen machen zu wollen, die er auf der Strecke hinter Leclercnicht mehr macht.
– vermögende Autosammler werden sich freuen.
– Fazit: non event.
Gut gesprochen. Hamilton, Schuster bleib bei deinem Leisten.
Dann soll er zuerst sein Privatjet verkaufen, wenn es ihm mit dem Klima so wichtig ist und den Erlös in Klimaprojekte spenden.
Hamilton wie auch viele andere Vermögende und Weltenbummler gehören doch diese Privatjets nicht. Die werden mitsamt der Crew von diesen Leuten gemietet. Ähnlich wie bei den teuren Jachten.
Hamilton hat sich schon längst von der normalen Welt verabschiedet. Er trägt fast nur noch die Kleider seiner Mutter.
Die Diskussion ist einfach idiotisch.
Ach Presta. Gestern als Antidemokrat geoutet. Heute als Umweltsau. Wir haben begriffen, dass du es dir in deiner einfachen Welt gemütlich gemacht hast.
Vielleicht besitzt und betreibt Herr Hamilton noch eine grössere Privatyacht und einen Privatjet. Diese Vehikel brauchen dann deutlich mehr Sprit, als die Autos seiner Sammlung. Er kann ja jeweils nur mit einer dieser Boliden herumkurven.
Nachtrag: L.Hamilton hat seinen Privatjet 2019 verkauft und umweltbewusster zu leben.
Seine 90-Fuss Yacht liegt in Monaco.
Er hat die Fahrzeuge dem Markt entzogen, sie stillgelegt und quasi verhindert, dass andere damit rumfahren. Eventuell gibt’s einen Fussballverband, der dafür Preise vergibt.
Gefühlt ist mit dem Erfolg sein Verstand verschwunden, seit er einen solchen Erfolg hat blabert er von Umweltschutz und Klima. Wasser saufen Wein predigen.
Frag doch einmal bei Federer nach.
Hamilton ist Veganer.
Nicht ein „Tierfreund“ der seine Katze verwöhnt aber Fleisch isst.
Noch etwas mein Lieber. Hamilton kommt nicht aus reichem Haus.
Hat nichts geerbt. Um für Umwelt und/oder Tierschutz etwas bewegen zu können, brauchst du eine möglichst grosse Bühne.
Und Geld, sehr viel Geld.
Nicht alle kommen von der Goldküste, alles bezahlt und alle Hindernisse weggeräumt von Mami und Papis Kohlen und Seilschaften.
Kennst Du Hamilton überhaupt persönlich – oder wie ich vermute – ist dein Wissen aus der Schweizer Illustrierten abgeschrieben .
Und was hat dein unqualifizierter Senf jetzt mit dem CO² Quatsch zu tun?
Greta Jünger und Gutmenschen ist das Klima eben eine Lebensaufgabe wo über allem steht.
Am WEF wird das Klima auch zur Hauptsache, es gibt ja keine anderen Probleme Weltweit!
Somit sind die nächsten Klimakonferenzen gesichert und es können wieder 50000 Anreisen mit dem Privatjet um übers Klima zu labern und uns zu sagen wir sollen CO2 einsparen, genau mein Humor!
Was bringt’s ??
Ein jeder Vermögender oder jede Vermögende kann sich entscheiden – um des „guten“ Gewissens Willen – seine/ihre Luxuskarossen zu verkauf, resp. zu versteigern, um den eigenen CO2-Fussabdruck zu reduzieren, resp. noch mehr Cash anzuäufnen. Was bringt’s ?? Gar nichts. Denn die Käufer dieser Karossen werden dafür ihren CO2-Fussabdruck, oder sprich: „Reifenabdruck“ dafür erhöhen. Also ein reiner PR-Gag; übrigens gar nicht lustig.
Lewis positioniert sich für seine Zeit nach der aktiven Formel-1 Karriere.
Ziemlich genau so, wie das auch Seb Vettel gemacht hat.
Dieser Zeitpunkt wird höchstwahrscheinlich Ende 2026 gekommen sein.
P.S. Falls ihre Freundin Rose-Marie den Champus flaschenweise bechert, ist sie nicht eine Weltverbesserin, sondern Alkoholikerin.