Nestlé-CEO Philipp Navratil hat einen Schuldigen für das eigene Schweigen gefunden: Donald Trump.
Im fernen Vevey träumt man von der Weltrettung, während im wichtigsten Markt der Wind gedreht hat.
Hat der neue Chef recht? Ja. Ist er mutig? Nein, unbedarft.
Von der Seitenlinie sieht es fast heroisch aus: Philipp Navratil, jüngster Nestlé-Konzernlenker seit den 1960ern, geht in den Infight mit dem mächtigsten Mann der Welt.

In einem internen Video, das der „Financial Times“ zugespielt wurde, beklagt sich Navratil, dass das Thema Nachhaltigkeit (ESG) in den USA „völlig von der Agenda verschwunden“ sei.
Und wer ist schuld? Natürlich: Es sei „also President Trump’s fault“gewesen.
Im Kern hat der Schweizer recht. Die politische Grosswetterlage in den USA ist für einen globalen Konzern mit Netto-Null-Zielen ein Albtraum.
Trump demontiert Umweltstandards im Akkord, und Investoren an der Wall Street interessieren sich derzeit mehr für Deregulierung als für Biodiversität.
Dass ein CEO das als „Pity“ (Jammer) bezeichnet, ist faktisch korrekt – aber strategisch brandgefährlich.

Ein Konzernchef, der im wichtigsten Markt, jenem der USA (38 Milliarden Dollar Umsatz, 36’000 Mitarbeiter), öffentlich (auch wenn es „intern“ gedacht war) den Präsidenten kritisiert, begibt sich auf dünnes Eis.
Es wirkt fast schon unbedarft, wie Navratil hier agiert. Während andere Bosse in Washington Klinken putzen, um Zöllen zu entgehen, liefert er dem „Hoax“-Präsidenten eine Steilvorlage auf dem Silbertablett.
Die Pose des moralischen Mahners passt zudem schlecht zum aktuellen Krisenmanagement. Der massive Rückruf von Babymilch (SMA, Beba, Nan) wegen Giftstoff-Verdachts hat der neue Chef kommunikativ in den Sand gesetzt.
In seiner ersten, ernsthaften Krise wirkte Navratil überfordert. Und wer die Sicherheit der kleinsten Konsumenten nicht geräuschlos garantieren kann, der sollte sich mit grossspurigen, politischen Attacken zurückhalten.
Das eigentliche Problem für Navratil ist nicht Trump, sondern die Herkunft der Information. Dass das Video seines internen Auftritts bei der „Financial Times“ landet, ist ein Alarmzeichen der Stufe Rot.
Bei Nestlé, wo Loyalität lange wie ein Naturgesetz galt, scheint es bereits nach knapp 5 Monaten CEO-Zeit Leute zu geben,die fleissig an Navratils Stuhl sägen.
Solche Leaks fallen ja nicht vom Himmel; sie sind gezielte Sabotage aus dem Inneren des Apparats.
Statt sich um die CO2-Bilanz der US-Farmer zu sorgen, sollte sich der neue Boss lieber fragen, wer in seinem engsten Umfeld gerade die Axt ansetzt.
Navratil, so recht er in der Analyse haben mag, legt ein sträflich fehlendes Händchen für die Macht an den Tag. Wer sich mit Trump anlegt und gleichzeitig die eigenen Truppen nicht im Griff hat, könnte sogar die CEO-Halbwertszeit des Latin Lover-Vorgängers unterbieten.
Bin aktuell in Florida und habe hier tatsächlich in den News vernommen dass „irgendwer“ bei Nestlé sich über King Donaldo beklagt hat. Na schauen wir mal was draus wird.
Florida? Nicht eher Schwamendingen?
habe gehört, dass dort bald kein Mexikanisches Oel mehr fliessen wird … Donaldi sucht nach Alternativen aber leider, in Venezuela war alles um sonst.
…und das beste was Ihnen einfällt, ist ihn öffentlich zu verpfeiffen auf dieser Plattform?
Soviel zur Schweizer Solidarität und unserem tollen Team-Spirit.
Schweizer Solidarität?
Zu 90% sind Schweizer hinterhältige Heuchler. Unfähig zusammenzuhalten.
Da ist es natürlich ein Zuckerschleck in grossen CH-Firmen das ehemslige CH/Management mit Leuten aus dem grossen Kanton oder angelsächsischen Raum zu verdrängen.
Ich bin dankbar, dass IP uns informiert. Die anderen Medien machen nichts. Ausser im Ausland rund um den Globus.
Ist ja auch eine Pfeife….
Das Wort „verpfeiffen“ könnte man noch etwas falscher schreiben: „ferpfeiffen“.
Der Herr Angst ist genau so ein Angsthase wie diejenigen, die vor Trump kuschen.
Jetzt also Nestléleaks. Der CEO täte gut daran, schleunigst ein paar executive board clowns zu erneuern. Sonst gibts bald Haue.
Am Ende von Trumps Amtszeit (Wenn er die noch erreicht) wereden zwei Dinge passiert sein: 1. Er und seine Familie werden Milliardäre sein. 2. Die USA wird fundamental umgekrempelt. Es est wie Gavin Newsom sagt. Vertrauen wurde über Jahrzehnte aufgebaut. Innert Wochen und Monaten oder Tweets ist alles zerstört. Es wird lange dauern das wieder aufzubauen. Am Ende haben wir nichts anderes als Zeit verloren.
Er ist schon Milliardär. Schon mit seinem Meme Coins also aus Luft druckt er Geld machte er gegen 100 Mio Dollar Rein Gewinn. Er hat es gescheckt das als Guru ihm halt Millionen folgen und er kann aus einem Stück Reiskorn im nu 100 Dollar machen. Nach Ende seiner Laufzeit sollte man ihm dieses Geld wieder wegnehmen. Er hat Dumme gefunden.
Hat er diese noch nicht aufgehoben?
Mist, jetzt habe ich gespoilert!
Da hat Trump recht, das ganze ESG Zeugs/Getue ist Bürokratie wo nur kostet und nichts bringt. Zu den guten Zeiten konnten wir uns solchen Schmarren noch leisten!
Es wird gesägt, die Späne fliegen bis nach London zur FT. Vielleicht sollte man mal mit dem eisernen Besen ein paar der in der Freixe-Nachfolge übergegangenen rauswischen?
Global Warming Business Model
US Patent US2012/0117003A1
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Wake up
wenn der Tscheche Navratil sogar „in Zürich geraised is …“
dann frage ich mich auch, ob er ein Raisist ist.
CEO = Chief Education Officer, gell?
Interessante Info. Wer zur Zeit soviele Probleme hat wie Nestlé, Babymilch-Rückruf, illegal gefiltertes Mineralwasser, Management-Arroganz, Wachstumsschwäche, katastrophale Aktienkursentwicklung, sollte nicht noch weiteren Ärger suchen, auch wenn Nestlé dank meist lokaler Produktion auf Zolldrohungen nicht besonders anfällig ist.
Punkto Abschaffung von ESG-Bürokratie und Netto-Null-Wahnsinn durch die USA liegt der Autor aber falsch. Navratil beweist, dass ESG v.a. den Grosskonzernen nützt, weil Bürokratie die kleineren Konkurrenten mehr schädigt und die Grossen die Kosten abwälzen können.
Mir scheint schon seit längerem, Nestle will man günstig übernehmen. Was sind da in den letzen Jahren nicht alles für Geschichten zum Vorschein gekommen. Mineralwasser, Babynahrung und vieles mehr.
Und nun legt man sich öffentlich mit dem stärksten Mann der Welt an, von dem man weiss, der gibt zurück und zwar nicht zu knapp.
Kein Wunder, krebst die Nestle Aktie seit ein paar Jahren stetig zurück. Mit Schulden bezahlt man Dividenden und kauft Aktien zurück. Besser kann man ein Unternehmen nicht in den Ruin treiben. Ich habe meine Aktien jedenfalls schon länger verkauft.
Was stimmt an den Vorwürfen nicht?
Nestlé hat schon gefühlt 1000 Eigentore geschossen.
Perfekt, dann verzichte ich ab sofort auf Nespresso Kapseln, weitere Nestlé Produkte…
Ach, herrjeh, dann sollten Sie auch auf Kartoffeln verzichten. Die wurden für die wohlfeilen Schweizer für diesen Winter nach einer miserablen Ernte nämlich als marktpreisgerecht erworbener Überschuss aus dem fernen Ägypten eingeführt. Zur gleichen Zeit, als im Nachbarland der Produzentin eine Hungersnot herrschte, und als ein bisschen weiter rechts oben rund 1.5Mio. verbliebene Menschen von jeder Nahrung abgeschnitten wurden.
Wenn schon Gutmensch, dann wenigstens doch richtig, nicht wahr?
Navratil: ein CEO der offensichtlich sich mehr um ESC kümmert als um der Aktienwert seines Unternehmens. Es sieht für Nestlé noch düsterer aus als es jetzt schon ist. ☹️ Dying horse…
Der ESC findet in diesem Jahr in Wien statt.
@Conchita: hopla! Tippfehler, ESG natürlich…😉
Wo Swiss drauf steht, erwartet man, dass man sich irgendwo, irgendetwas, irgendwann, irgendwie, irgendwo oder um irgend jemanden kümmert. Navratil kümmert sich um ESC, sein Vorgänger kümmerte sich um?
Nestle Aktien Besitzer.
Die ihre Loser Aktie nach jahrelangem Niedergang nicht abstossen.
Erinnert fatal an CS Aktionäre.
Zum Glück gibt es noch Leute mit Rückgrat. Die Geschwafel von Trump in Davos hat mich weder Uberrascht, noch erstaunt. Was mich jedoch zutiefst erschrecken liess, dass die „Weltelite“ einen Geistesgestörten für seine wirren Äusserungen mit einem standing ovation ehrt.
Nestlé portiert seit 20 Jahren nur noch Lollipops („Lutscher“, in US auch unter „suckers“ geläufig).
Manchmal habe ich das Gefühl, ich sei der einzige, der sieht, dass Trump komplett geistesgestört ist und schon lange war.
Vielleicht sollte sich IP mal fragen, wieso ein CEO in der Schweiz nicht mehr die Realität aussprechen darf, ohne dass gleich ein halbes Trump-Fankomitee hyperventiliert.
Und da gibt es viele Besserwisser, welche sich beklagen, dass der BR gegenüber TACO keine klare Kante zeigt.
Navratil soll sich um die Qualität seiner Produkte sorgen und vorallem politisch neutral bleiben.
Gott sei Dank habe ich bei 82 alle Aktien abgestossen. Es waren viele.
Ich dachte, dieser woke Unsinn werde endlich aus den Chefetagen verschwinden. Nun kommt Navratil damit hervorgekrochen – hoffentlich tritt er von selbst zurück!
Was ist an nachhaltigem Wirtschafen woke? Sie scheinen da etwas durcheinander zu bringen.
Was soll das Hr.Angst?
Hr. Navratil hat Trump weder frontal angegriffen noch hat er ihn in irgend einer Form beschuldigt oder sonst etwas.
Er hat lediglich etwas festgestellt. Darin geben Sie ihm ja Recht. Sie haben aber Recht was die interne Küche anbelangt. Und da sollte er ansetzen. Sie Glauben gar nicht wie viele faule Eier in den Strategisch verschiedenen
Abteilungen kleben und ihm das leben schwer machen können.Angefangen in der Kommenikations Abteilung. Es gibt viele Neider. Und die Beförderung des Hr.de Royer war auch keine gute Idee und hat ihm sicher nicht geholfen,
Im Gegenteil.
Aber letzt endlich muss
er es ja selber Wissen was er macht. Den er muss sein Handeln ja zuletzt selbst Verantworten und dafür gerade stehen. Bleibt zu Hoffen das er in sich geht und sich fragt wie
das alles kommen konnte wie es kam und anfängt aufzuräumen. Sonst wird das nichts mehr. Da haben Sie Recht Hr. Angst.
Unser Land verteidigen heisst auch verschiedene Möglichkeiten an Energie zu haben. Also wie an der Börse nicht nur 1 Energie ins Körbchen sondern eine Auswahl Diversifikation ! Aber wir Idioten rennen dem Co2 Null nach und verbieten Heizöl oder Gasheizungen und Verbrennerautos. Bei einem Angriff auf das Stromnetz könnte viel mehr dann Lahm liegen als gedacht. Darum auch endlich Umweltschutz ja aber nicht um jeden Preis und dies auch nur freiwillig. Zurück rudern bitte
In der Position von Navratil sind solche Aussagen bestenfalls naiv.
Zugutehalten muss man ihm, dass er diesbezüglich – technisch gesehen – nichts inhaltlich falsches gesagt hat.
Im von Trump geprägten aktuellen Zeitgeist kann halt nur noch hinter der vorgehaltenen Hand ausgesprochen werden, was gewisse Leute in den USA momentan nicht hören möchten.
Navratil wird aber wegen allen anderen Problemen bei Nestlé scheitern. Diese verdankt Nestlé den Herren Brabeck (der jetzt beim WEF das Maul weit offen hat), Bulcke und eben Freixe. Navratil ist eine Verlegenheitslösung und dafür kann er nichts.
Nestlé – Eine Abrechnung
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=MwBDXloO5OY
Nestlé gehört zu den finanziell erfolgreichsten Firmen unserer Zeit. Doch wie sieht ihr Geschäft wirklich aus? Heute sprechen wir über die Skandale dieser Firma, aber nicht nur die, welche allen bekannt sind, sondern auch all das, was unter der immensen Anzahl an Verbrechen einfach begraben wurde. Mit Nestlé haben wir den Inbegriff dessen, was geschieht, wenn eine Firma Gewinn über jede Ethik und Moral stellt.
„Im Kern hat der Schweizer recht.“
Womit? Damit, dass der US-Präsident nicht in das Boiling-oceans-Gedöns der europäischen Sabbatical- und Kleberparteien einstimmt; er kaum messbare und ohne erwiesenes anthropogenes Zutun erhöhte CO²-Minimalstkonzentrationen – Grundlage jeder Nahrungsmittelproduktion, notabene – nicht als Rechtfertigung für die Vernichtung von hunderten von Mio. Menschenleben durch Hunger inkaufnehmen will; bezahlte Leistungserbringung, dann Nahrung, Heizung, Fortbewegung etc. gar als existentielle Bedürfnisse anführt?
Nun, da liegt Ihr „Schweizer“ wohl tatsächlich richtig.
Was sagte Diogenes zum Grossen Alexander!!!
lieber so einer, als als die Manager mit der braunen Zunge.
Zum kotzen, diese Speichellecker heutzutage…
Ich habe mich wieder mit Nestlé eingedeckt. Präsident Trump beeinflusst die Politik für ein paar Jahre. Nestlé hat schon anderes erlebt und überstanden.
Wohl wieder einmal ein paar Trumpelfreunde hier, was?
Swatch verhöhnt in der aktuellen Werbekampagne Trump; genau so ist richtig und nicht anders gegen den orangen Goblin – wer kuscht ist verloren!
Er mag jung sein, aber er hat wenigstens etwas, dass den meisten Execs heutzutage komplett fehlt…. Ich sage es mal so : Stiere haben zwei davon im hinteren Teil ihres Körpers…
Alle haben mittlerweile gemerkt, dass Donald nicht ganz dicht ist. Wer Eier hat, darf das auch sagen. Es sollten mehr Kante zeigen, dann wüsste auch Donald nicht mehr, wohin er überall schiessen soll.
Donald Trump wiederspiegelt die Amerikaner. Er wurde von den Amerikanern gewählt. Er macht nur das, was er im Wahlkampf gesagt hat.
Solche Kritik würde bedeuten, dass die Mehrzahl der Amerikaner nicht ganz dicht ist. (Was vermutlich stimmt, aber dort eben ganz tief in der DNA verankert ist.)
Als Nestlé-CEO hat er sich nicht mit markigen Anti-Trump-Sprüchen zu profilieren, sondern für sein Unternehmen zu sorgen.
Ein typischer Fall von Selbstüberschätzung.
Tschechen sind eben genau so überheblich wie Amerikaner.
Was mit Nestlé geschieht ist mir wurscht.
Die Firma handelt hochgradig unethisch. Bereits mehrfach wurden Kinder vergiftet. In Afrika wird ihnen heute Zuckerzusatz verabreicht.
Durch Aufkauf von Quellen verletzt Nestlé Menschenrechte.
Ich boykottiere Perrier, San Pellegrino und Vittel. Perrier (und Henniez) verwenden illegale Filter- / Desinfektionstechniken.
Es ist Zeit, dass auch CEOs aufstehen und sich gegen den orangen Bully auf dem Pausenplatz auflehnen.
Nick Hayek hat es mit der genialen Anzeige für Swatch par excellene bewiesen, dass man auch als Firma eine Haltung haben kann. Es müssen ja nicht alle Ar$ç# kriechen.
Abartiger Typ. Nichts verstanden. Woke und Grün-Links sind vorbei. Hoffentlich auch solche ewiggestrige CEO’s
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienverwalter verstehe ich zwar Trump.
Andererseits müssen wir als Schweizer und Liberale auch Konzerne stützen, die aufzeigen, wie Liberalismus geht.
Wer auf Wikipedia die Liste der Nestlé-Marken anschaut (Liste_von_Nestlé-Marken), sieht was für eine enorme Schaffenskraft dahintersteht und wie Nestle auch mit vielen Marken für Konkurrenz im Markt sorgt und Grundnahrumsmittel bereitstellt, inkl. Trinkwasser.
Ich denke, wir sollten Nestle unterstützen, indem wir obige Marken kaufen, was ja wieder indirekt die Steuereinahmen der Schweiz stützt.
Ob soviel Angst würde die Welt zu einer einzigen Angstblase verkommen.
Die Folge: überlässt die Macht den Tyrannen!
Winston Churchill hatte recht:
„The only thing we have to fear is fear itself.“
Und genau das gilt auch gegenüber Trump.
Das Zitat ist nicht von Churchill, sondern von F. D. Roosevelt anlässlich seiner Amtseinführung 1933, und bezog sich auf die Weltwirtschaftskrise, nicht auf einen politischen Gegner.
Warum kuscht eigentlich die halbe Welt vor Trump und macht sich jeden Tag mindestens einmal in die Hose? Der Typ ist 80 Jahre alt. Noch Fragen?
Philipp macht das schon richtig. Man soll endlich aufhören, vor dem Mad Emperor zu kriechen. Überall nur Duckmäuser. Nestlé soll seine Strategie überprüfen, damit die Produkte dem Zeittrend entsprechen, seine operativen Probleme lösen und seine bürokratische Kultur schleifen. Dann wird es auch wieder mit dem Aktienkurs.
Der neue alte Stil.