Am Mittwoch zeigte sich, dass auch Sergio Ermotti nur ein Mensch ist. Brav stellte sich der Chef der grossen UBS in die Schlange, um Welt-Herrscher Donald Trump in Davos die Hand zu geben.
Es gibt halt immer noch einer, der grösser ist.
Dafür kann Ermotti im eigenen Haus nach Lust und Laune regieren. Er tut das so, dass seine Direktunterstellten nichts zu befürchten haben.

Jedenfalls dann nicht, wenn sie ihm gehorchen – so wie Michelle Bereaux.
Die hohe Kaderfrau aus England und Trinidad gehört zu Ermottis Konzernleitung. Sie war die entscheidende Figur für die CS-Integration der letzten 3 Jahre.
Jetzt hat sie einen neuen Job. Seit dem 1. Januar trägt Bereaux den Titel eines „Group Head Compliance and Operational Risk Control“.
Bombastische Rolle, top bezahlt und mit sicherem Bonus für die nächsten Jahre.
Wohl als Belohung dafür, dass Bereaux die CS-Kunden genau so auf die UBS-Systeme migrierte, wie das Ermotti von ihr verlangt hatte.
Ein Happy-end – für Ermotti, Bereaux und die ganze UBS-Spitze. Rekord-Geldregen winkt.
Weniger glücklich sind die Hunderten von UBS- und CS-Leuten, welche die Arbeit erledigten. Unzählige von ihnen haben keine Offerte für einen neuen Job innerhalb der UBS erhalten.
Das heisst, sie werden gerRIFt. Der Ausdruck kommt von RIF, ausgeschrieben „Reduction in Force“. Nicht mehr Gebrauchte landen unter dem RIF-Progamme im sogenannten „Coach“ der UBS.

Je nach Anstellungsjahre und Alter können sich die Überzähligen bis zu 12 Monate intern und extern bewerben – bei vollem Lohn.
Ursprünglich wurde allen CS-Integrationshelfern das Blaue vom Himmel versprochen. Ihr seid unsere wichtigsten Leute, wir werden für Euch sorgen, tönte es von der UBS-Spitze.
Dafür riefen die Verantwortlichen, allen voran Bereaux, „Project Purple“ ins Leben. Dieses sah vor, den für die Sonderjahre abkommandierten Spezialisten die Rückkehr in die ständige Organisation zu ermöglichen.
Dann killte die UBS-Chefetage „Purple“ über Nacht – und die Heerscharen von Projektleuten standen vor dem Nichts.
Ein warmes Plätzchen für die Queen of Integration, drohender Gang aufs Arbeitsamt für die Arbeitsbienen: Life Is Not a Picnic.
Das weiss jeder.
Doch hier hätten Bereaux und damit auch Ermotti von Beginn der Operation CS an gewusst, dass jene, welche die Integration stemmen, später selber schauen müssen, wo sie einen nächsten Job kriegten.
Jedenfalls behautet dies ein Insider. Die UBS dementiert dies.
„Es war Michelle Bereaux egal“, fährt die Quelle fort. „Sie zeigt seit einiger Zeit nur noch wenig Einsatzfreude, viel lieber verweilt sie in ihrem Haus in Südspanien.“
„Die Behauptungen, dass keiner der ehemaligen CS-Kolleginnen und Kollegen eine Stelle bei UBS bekommen wird, sind falsch“, sagt eine Sprecherin der Bank. „Wir behandeln alle unsere Mitarbeitenden gleich.“
„Wir priorisieren die Einstellung interner Kandidaten für offene Positionen innerhalb von UBS. Mehr als zwei Drittel der offenen Stellen in der Schweiz wurden 2025 mit internen Kandidaten besetzt.“
Die Bank leiste „proaktive Unterstützung“. So helfe sie beim „Finden einer neuen Stelle innerhalb von UBS oder extern“, auch existiere ein “ zu unterstützen sowie ein „umfassender Sozialplan, inklusive langer Kündigungsfristen und grosszügiger finanzieller Weiterbildungsbeiträge“.
Ein lustiges IP Foto von Sergio am Weff wäre noch ganz fein gewesen.
Sensationell, danke!
Das Auto fährt seit mindestens 2 Jahren frontal auf sie zu. Aber trotdem bleiben die UBSler stehen. Mit sehendem Auge in den Untergang. Mitleid ist hier fehl am Platz.
Ich kenne persönlich mehrere UBSler welche nie eine Weiterbildung gemacht haben. Über 45 sind. Saldiert wurden oder auf der Kippe stehen. Die werden nie mals wieder etwas finden.
Selber Schuld und das ist nicht als Schadenfreude gemeint.
Krampfer??
Ist das denn wirklich eine Überraschung? Jeder der MA wusste, wie es läuft. Einfach nur abwarten war schon immer eine schlechte Option.
Hoffen und Harren, macht manchen zum Narren.
Nein, keine Überraschung. Wenn die Firma dich behalten will, gibt sie dir einen neuen Vertrag und geht nicht das Risiko ein, dass du abspringst – es herrscht ja angeblich Fachkräftemangel, schon vergessen?
Wenn sie dich in die Warteschleife schicken, ist das schon ein schlechtes Zeichen, denn Du bist im Sozialprogramm gelandet. Es liegt an Dir, diese Zeit optimal zu nutzen.
Stimmt, das trifft jedoch nur auf einen Teil der Betroffenen zu.
Viele versuchen seit Beginn der Krise, beruflich umzusatteln, finden aber keinen Job.
Die Luft im Jobmarkt seehr dünn geworden.
Wie immer der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen
Die Bank kann sich aber auch keine Überkapazitäten leisten.
Und das sich die Führungsschicht selbst am nächsten steht, ist auch klar.
Generell: Ich denke, dass die Schweizerische Gesellschaft nicht sehr solidarisch ist. Oft ist doch – auch im Kleinen – jeder sich selbst der Nächste.
Grosse Solidarisierung und gemeinsamer Arbeitskampf etc. gab es doch eher nie in der Schweiz. Das findet man eher in Frankreich, Spanien etc.
Also – nur gemeinsam hat man Macht und Kraft. Wenn jeder aber seinen Mund hält, sich unterordnet und schweigt, dann wird mit euch gemacht, was man will.
Bei Bänklern ist das eben gerade nicht der Fall. Das kämpft jeder gegen jeden und ist sich selbst der Nächste.
Und alle jene, die dachten, der brennende Sessel würde an ihnen vorbeigehen, stellen heute fest, dass sie einen verbrannten Hintern haben.
…und wo lebt es sich nun am komfortabelsten: ES,FR oder sonst wo oder evtl doch in der CH ?
Sozialromantik oder ehrliche Kommunikation gab es bei einer Grossbank noch nie … sei es UBS, ZKB oder Raiffeisen … in ihren Gedankenwelten haben das mit guten Löhnen ja schon abgegolten … so einfach ist das.
Doch, doch Schlaumeier, das gab es zb bei der ZKB noch vor wenigen Jahren, ist leider abhanden gekommen!
Ich bin sicher, die Verantwortlichen leiden an dem, was leider notwendig war.
Ich hasse nichts mehr, als Leute entlassen zu müssen. Furchtbar.
Nun, Krampfer ist ein starkes Wort.
Wer von der CS, die Bank, die in Archegos und Greensill verwickelt war (hallo FINMA!), kommt, und einfach weiter bei der UBS arbeitet, hat wohl die rosarote Brille auf.
Und erzählt mir bitte nicht, dass es für über 50-Jährige keinen Job mehr gibt. Es gibt nur nicht mehr im Überfluss diese einfachen Bankjobs, die überbezahlt sind. Und nein, es sind nicht die Zuwanderer, sondern es ist die Kompetenz und der Wille , der leider oft fehlt. Das gilt nicht für alle, aber die Welt hat sich nunmal geändert – auch dank einer speziellen Führungsriege bei der CS…
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich diesen Artikel naif. Es ist klar, dass die Geschäftsleitung bei der UBS die Karten nicht offen auslegen kann, das ist Teil vom Spiel. Dass vielen gekündigt wird, wusste ja jeder. Bei so vielen MA ist jeder ersetzbar. Die CS MA sollen froh sein, dass sie auch dank FDP gerettet wurden und die Zeit nutzen um eine neue Stelle zu suchen. Die FDP setzt sich für einen liberalen Markt ein, und hat konkret mitgeholfen, dass dank EU Verträgen der Weg in den EU Arbeitsmarkt für alle CH offen bleibt, die in der CH nichts finden.
Der FDP-Grossrat schreibt naiv mit „f“.
Also in der EU wird der Herr Grossrat zerquetscht und findet keinen Job – Garantiert.
Das ist so schräg, das Geschreibsel. Ich vermute diesen Beitrag hat jemand von der SP geschrieben um die FDP zu diskreditieren. Falls nicht, kein Wunder das die FDP niemand mehr wählt, was traurig ist. Der freiheitliche Gedanke ist wichtig. Die Selbsteinschätzung von so „Ökonomen“ ist absurd. Alles kommt aus China, die EU kackt ab, Trump zieht die Notbremse mit Zöllen und hier regiert der Grossrat-Grössenwahn. Der liberale Markt macht Euch alle nutz-und arbeitslos.
Wirtschaft mit Fussball -Profis. Unglaublich solche statements zu lesen.
Guets Weekend eu alli und gnüsset s’läbe mit eure liebste.
Das ist tatsächlich ziemlich NAIF, was Sie da schreiben…
Undifferenzierter und banaler Kommentar, der den Zertifizierungen nicht gerecht wird. Ein Beispiel: „Gerettet“ passt nicht zur CS. „Gerettet“ passt zur UBS, damals (2007/8) und heute (2023/..).
Zudem lassen sich Rechtschreibung und Grammatik heute mit einem Klick überprüfen.
Hey super FDP, wir sind euch ewig dankbar und wir alle werden nur noch FDP wählen!?!
Wir sehen ja das sehr gute Verhandlungsgeschick eurer Vorzeigebundesrätin. Ist ein wenig unfair, aber Fairness ist ja nicht gefragt und kostet Geld, da seid ihr ja eurer Meinung nach sehr gut (im Geld sparen), ausser es geht um euch selber.
Michelle Bereaux eine interessante Figur mit jetzt äusserst undankbarer Aufgabe. Seit 25 Jahren bei der UBS tätig. Ihre Britische und Trinidadian & Tobagonian-Nationalität mit Bachelor der University of Cambridge zeigt auf, wie die Schweiz auf hochkarätige Exekutives aus dem Ausland dringend angewiesen ist.
Nicht viele Schweizer Akademiker setzen sich ins Haifischbecken im Ausland aus, um gestählt zu werden für spätere höhere Aufgaben. Nicht wunderlich, haben wir einen hohen Mangel an befähigten Schweizern im operativen Bereich und in Verwaltungsräten.
Was hier noch zu sagen ist, dass die Kompetenz auch der Führungsleute nach 1980 geboren nicht mehr vergleichbar ist mit früher SBG und UBS (SBG/SBV).
Also junge Talente in London und New York zu plazieren und über 2-3 Jahre in Führung, persönlicher Entwicklung, fachlich, Kommunikation und Vernetzung zu fördern ist nicht mehr da.
Die Industrie in der Schweiz und Europa leidet an eklatanter Überregulierung. In der FINMA arbeiten Professoren, Controller & Juristen. Keiner kennt das Finanzgeschäft. Schweizer Finanzminister ist Diplomübersetzerin, da weiss jeder Banklehrling mehr vom Geschäft.
Die vielen Downvotes überraschen mich nicht. Der Ernst der Lage haben viele in der Komfortzone (noch) nicht erkannt.
Als Praktiker, gelernter Möbelschreiner, kann ich einen wunderbaren Tisch nach Mass (und Wunsch) herstellen, der gar noch nach 80 Jahren vererbt werden kann. Das Handwerks wird in der Zeit der künstlichen Intelligenz ein verdientes Revival bekommen.
Bei mir gibt es keine dubiosen Derivate-Konstruktionen, wie kürzlich bei der Schweizer Grossbank aufgedeckt, sondern ehrliche Wertarbeit.
meinen Sie dieselben hochkarätigen Executives aus dem Ausland,
die zum Beispiel die CS an die Wand gefahren haben?
Ein Batchelor ist ein Vorstudium. Mehr nicht. Eher mager, aber ok. Quoten müssen halt erfüllt werden gemäss Obligationenrecht (danke der FDP für diesen regulativen Eifer).
War immer klar dass hier ein doppeltes Spiel gespielt wurde.
Wer konnte und eine Opportunität sonst wo hatte ist gegangen.
Wer keine Alternative hat spielt das Spiel so lange es geht aber Ende ist für alle klar.
wo liegt das problem? jetzt gibt es dann gesicherts einkommen vom rav für 2 jahre.
das sind doch tolle aussicht.jeder schläft wie er sich bettet.
Dass das so kommen würde, konnte man erahnen. Das Topmanagement lügt doch nonstop das Blaue vom Himmel. Ohne die Lügen hätten aber vielleicht viele vorher schon das Weite gesucht und die Migration wäre gar nicht zu Stande gekommen, resp. bei der CS die IT Systeme nicht mehr gelaufen. Ich weiss von einigen (Informatiker), dass sie schon während der Migrationsphase für Blau (CS) und für Rot (UBS) gearbeitet haben und nun bei der UBS weiterarbeiten. Andere (Testing, Projektleiter, Business-Spezialisten) wurden teilweise kurz vor Weihnachten eiskalt geRIFt.
Mitleid ist hier fehl am Platz.
Sie haben seit Jahren gewusst was auf sie zukommt.
es passt doch alles ins bild.
strukis, entlassungen, eigenmittel…
die damen und herren haben ihr coming out.
bonus, bonus, bonus……..
Das alles war von vornherein klar und ein abgekartetes Spiel orchestriert von HR Seiler. Er liebt den RIF Prozess, da er direkt mit seinem Bonus gekoppelt ist.
Als ob dir jemand im Vorhinein ankündigen würde, dass du nach Ende eines Projektes entlassen wirst, wenn er noch deine Arbeitsleistung in Topqualität braucht, damit das Projekt termingerecht und im Budget abgeschloßen werden kann.
Habt ihr eigentlich schon mal in richtigen, großen Firmen gearbeitet oder kennt ihr dies nur von außen und vom Hörensagen?
Hoffentlich räumt er auf. Als mittlerweile sehr enttäuschter CS/UBS Kunde muss ich mir jetzt mal Luft machen. Die Service-Qulität im Swiss-Banking und in der Schweiz allgemein nimmt stetig ab. Liegt wahrscheinlich daran, dass man immer einen noch günstigern Deppen im Ausland findet und Swiss-Banking ist hier natürlich Spitzenreiter mit ihren Armeen von nutzlosen Expats. Zahlungen werden in der falschen Currency ausgeführt im Starbucks kriegt man nicht mehr was man bestellt hat und im Restaurant geht Deutsch natürlich überhaupt nicht mehr in Zürich. Aufräumen bitte, aggressiv und schnell.
Wir können ja bald darüber abstimmen ob es noch mehr PFZ geben soll.
Es erodiert wirklich mittlerweile überall.
Jeder will nur noch Kohle für sich selber machen.
Genauso ging damals das römische Reich unter. Gier, Gier, Gier.
Die Frage ist ja immer: „ist das der Anfang einer Entwicklung oder das Ende.“ Wenn wir sehen wie die EU-Länder ihre Volkswirtschaften mit Vorsatz in die Grütze reiten, wird die Schweiz in den nächsten Jahren noch viel mehr mit Migranten überschwemmt. Die Zuwanderung sorgt dabei, dass die im Kern marode Wirtschaft schön weiterköchelt (Dienstleistung, Immobilien, Staat profitiert).
Würden wir Menschen das Geldsystem kognitiv korrekt verkraften, demnach die Lehrmeinungen, Gesetzgebungen und Praxen als staatlich verordnete Irreführung erkennen, wäre die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford prophezeit wurde, längst ein Relikt der Geschichte.
Systembedingt, bringen wir weder das Geld auf die Bank, noch finanzieren wir den Staat und die Vorsorge. Irreführung als Grundlage unseres Rechtstaates!
Die Arbeitnehmer werden nur so lange ausgeblutet, als sie dem Unternehmen dienen. Das Unternehmertum, wurde staatlich unter Blutvergiessen, erzwungen.
Und nun tut ihr ernsthaft so als sei das eine Überraschung???
Nochmal für die Sparmerker:
Die typischen abhängig beschäftigten Befehlsempfänger haben es schwer.
Lernt endlich, selbst zu denken, lernt Eigeninitiative, lernt Verantwortung für Euer eigenes Leben zu übernehmen. Dann schafft ihr es.
Wer hingegen immer noch glaubt er/sie muss sich nicht weiterbilden, kann einfach so weitermachen, muss nur fordern ohne zu leisten – die kommende Entlassungswelle wird ihn/sie treffen.
Gruessli aus Miami,, endlich wieder warm!
Grosser dummer Schnurri!!
Eigenverantwortung heisst auch:
Nicht das ganze Gehalt konsumieren und für BlingBling ausgeben!
Sondern sparsamer leben und das Ersparte intelligent investieren.
Natürlich kann nicht jeder so erfolgreich sein wie ich denn neben Können gehört auch Glück dazu.
Aber gut Investieren kann auch ein Doofie der nix von Finanzen versteht (weil er / sie z.B. bei einer Schweizer Bank arbeitet).
Geht easy per Sparplan z.B. auf einen All World ETF
Ist doch gut. Die Gelegenheit für die Leute ihre Fähigkeiten besser zu nutzen.
Uns allen ist seit 2 Jahren bekannt, dass in der Schweiz mindestens 5‘000 Stellen bei der UBS abgebaut werden. Eine geschützte Einrichtung, wenn man bei vollem Lohn für ein Jahr im Job Center die Füsse hochlagern kann.
Reiner Kostenfaktor, denn die Stellen werden nicht wieder kommen…
Es gilt schon seit Langem, endlich Eigenverantwortung zu übernehmen…
das Stellen abgebaut werden, war ja schon lange klar. Es geht mehr darum Mitarbeiter mit Versprechen zu halten, damit sie die Migration machen und nicht die Bank verlassen. Dann hat man Alzheimer und weiss von nichts und stellt die Leute dann raus. Das Mgmt schiebt sich dann neue Pöstchen zu, der Rest soll dann von der Allgemeinheit aufgefangen werden.
Suprise suprise und Täglich grüsst das Murmeltier äh Trinidad und Tobago
Da bin ich demnächst. Erst Trinidad und vielleicht noch zum Tauchen auf Tobago. Hoffe aber sehr dort nette Leute und keine arroganten und bald arbeitslosen CH – Banker anzutreffen!
Gleich wie seinzeit Herr TT aus der Elfenbeinküste. Zusammen mit Herr VRP.
Das schönste finde ich ja, dass diese Betrüger (ggü Kunden) nun merken, dass sie sich selbst auch betrügen (intern) mit einer Q-Frau obendrein!
Satire kann einpacken, die Realität ist schon lange weiter 🙂
To be fair, this lady removed some of the most despicable leaders from asset management a few years ago. So hats off to her for doing that.
Irgendwie tun sie mir ja fast leid, die „Mächtigen“ dieser Welt. Wie Schulbuben und -mädchen ringen sind um Aufmerksamkeit. Wenn wir sie nicht mehr beachten und ihnen ihre Spielzeuge wegnehmen würden, wären sie wohl einfach das allein spielende Kind im Sandkasten. Vielleicht ist die Welt gerade so absurd – damit die Menschheit die Verblendung ablegen und wieder zur Vernunft zurückkehren kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
1998, damals, bei der Migration der SBV-Kunden auf das SBG-System wurden die wirklich wichtigen Leute auf der unterstene Ebene beim SBV mit einem Jahreslohn Bonus gehalten. Die mussten anschliessend auch nicht weiter ziehen.
Bei den vielen Bankübernahmen des SBV Ende 80er / Anfangs 90er dasselbe: die IT-Schlüsselleute der übernommenen Bank wurden reichlich mit Geld versehen bis die Migration durch war.
Wie sieht das bei dieser Übung aus? Ausser warmer Luft nix gewesen? Kaum vorstellbar! Also: bitte mehr Details und weniger heisse Luft.
In defense of Mrs. Bereaux
Das war doch absehbar. Muss man denn den naiven verwöhnten Schwiizerli permanent sagen, dass heutzutage der Arbeitsvertrag primär eine transaktionale Verbindung ist? Standard-Leistung gegen Entgelt!
Wer heute, in einem risikoreichen Umfeld, chrampft, verhält sich irrational.
International dominierte Betriebe, wie die UBS, müssen diese Spielregeln beachten. Die globalisierten Kapitalmärkte reagieren sichtbar und sofort über die Börsenkurse.
In the integration team, you are just a number in an excel sheet. Most of us, have been put there, as an early signed that you are not longer needed. However they were clever enough to celebrate and make you feel special.. it is ironic, to use people who were very good, taking their job seriously and with passion. However if you were bringing too any complications or ideas that would requires more efforts for the good of the client and long term business of the bank, you were not welcome. They only saw the integration as an IT PROJECT!
Sonst würden sich zumindest jetzt alle krank schreiben lassen.
Das wird eine riesigen Tsunami 🌊 an Arbeitslosen im KV- und IT-Bereich geben!
Mir rätselhaft wer das alles absorbieren soll.
Die Chefetage verbreitet Unwahrheiten, und das ist nicht alles! Es gibt noch ein weiteres, ganz gravierendes Problem! Den ehemaligen CS-Mitarbeitenden, die gegenwärtig über einen Arbeitsvertrag verfügen, attestieren ihre Vorgesetzten, die der UBS hörig sind, beinahe flächendeckend schlechte Qualifikationen. Diese Vorgehensweise ist wirklich nicht zu unterschätzen. Dahinter steckt wohl die Absicht, eine potenzielle zukünftige Vertragsauflösung als Eigenverschulden der betroffenen Mitarbeitenden darzustellen.
Kann mich noch Erinnern,in den 80ziger hat man bei uns Personal abgeworben. Dann kam noch einem kleine Kriese,Ein hefbanker hat mir damals, gesagt,jetzt werfen wir halt die faule Eier raus, toll, man macht den Reibach, spekulative Geschäfte retten mit Steuergelder die Bank,anschließend dürfen die Steuerzahler noch die überzähligen Bänker in der Arbetslosigkeit überbrücken, welch ein Trauerspiel. Keine wird zu Verantwortung gezogen..
ist eigentlich wie überall in der Schweiz!
Sie kommen mit „They are great people. I love them and know them all!“ in Trump-Manier. Und dann, wenn man erkannt hat, dass nur Nulpen an Bord sind, dann wird ihnen mit Abfindungen in den A#sch getreten. Der Spass ist nur, dass sie wertloses FIAT-Digital-Geld bekommen, von dem sie sich nicht mal mehr eine Corona-Wurst gönnen können.
So ein kurzer Artikel, so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, angefangen mit der Überschrift („Intergration“) – dafür wird doch wohl noch eine Minute Zeit sein?
Die Chefetage verbreitet Unwahrheiten, und das ist nicht alles! Es gibt noch ein weiteres, ganz gravierendes Problem! Den ehemaligen CS-Mitarbeitenden, die gegenwärtig über einen Arbeitsvertrag verfügen, attestieren ihre Vorgesetzten, die der UBS unterwürfig sind, beinahe flächendeckend eine schlechte Quali. Diese Vorgehensweise ist alarmierend. Dahinter steckt wohl die Absicht, eine potenzielle zukünftige Vertragsauflösung als Eigenverschulden der betroffenen Mitarbeitenden darzustellen.
Junglecamp director
Habt Ihr beim Paradeplatz die
UBS Krankheit bekommen?!!
Seit Ihr völlig am verblöden,
gibt’s keine interessanten
Themas mehr ?!!
Nun ja, nennen wir es beim Namen, die Leute wurden vorgeführt, angelogen und für die Abwicklung noch ausgenutzt!?
Sicherlich, man hätte es sich denken können, das Vorgehen steht aber im absoluten Kontrast zur Kommunikation! Frank und frei – sackschwaches Management!
Es gibt halt immer noch einer, der grösser ist.
Herr Hässig, das ist peinlich
Lassen sie den text doch durch deepl write …
Es heisst
Es gibt halt immer noch einen, der grösser ist.
Schwerer Akkusativ.
Die CS ist mit ihren Töchtern, Bank Hofmann, Leu, LeuHofmann, Clariden, CLEU etc. bei Migrationen genau gleich verfahren. Vernünftige, teamfähige Menschen mit gefülltem Rucksack finden ganz sicher irgendeine Lücke die sich bei der UBS öffnen wird. Habt Geduld, ich kenne das Prozedere!
Nochmals, wer auf einer Bank arbeitet und seinem Vorgesetzten glaubt und schlimmer noch vertraut, hat die Kontrolle über sein Leben verloren und gilt als dumm!
Selbst schuld, wer so lange bleibt und den Schalmeiengesängen der Bankoberen Glauben schenkt. Wenn man verloren hat, dann hat man verloren, und je früher man daraus Konsequenzen zieht, desto mehr Chancen hat man, gut aus der Situation heraus zu kommen.
Das ist der Irrglaube in diesem Land. Wer glaubt geschont zu werden, ist nicht der Gewinner, sondern der Verlierer.
Die ersten, die es trifft, sind die Glücklichen. Diese können noch auf einen entspannten Arbeitsmarkt einen neuen Job suchen. Die Nachzügler müssen dann auf einem ausgetrockneten Arbeitsmarkt gegen X Mitbewerber ankämpfen.
Die scheinbar Glücklichen haben lediglich das Privileg zu sehen, was ihnen am Schluss auch blüht.
manche Leute haben hier wirklich ihre Nudel verloren. Da wird mal eben Zuzuegler mit Schweizer Banking Qualitaet und trauriger Blindheit von Mitarbeitern durchgewuerfelt. Fakt ist, was einige gesgat haben: selber schuld wenn du einem MNC glaubst das die Gruppe sich um den einzelnen kuemmert. Ich bin sicher dass einige schlau genug waren einen Retentionvertrag zu verlangen (und bestimmt auch bekommen haben) mit definierten Payouts. Alle anderen waren – leider – blind.
Das erinnert an Trognis Outsourcing. Ganz erstaunlich, dass bei der UBS Frauen diesen brutalen Job machen. Männer sind sich dafür zu schade?
Wenn man Kühe zur Schlachtbank führt, sagt man es ihnen vorher nicht. Sonst wird ihr Fleisch ranzig vor lauter Stresshormonen und die Milchleistung sinkt schon lange vor der Schlachtung.
Das UBS Kader ist seit Jahrzehnten eine Gruppe von gewissenlosen Gestalten und unfähigen Managern die u.a. lieber während der Geschäftszeit zum Coiffeur rennt anstatt im Thema sattelfest zu sein.
Anscheinend mehr rain als sunshine.
Hat der Italiener was mit der? Frage für einen Freund
In keinem anderen Land der Welt entlassen Ausländer (aka Expats) so viele Einheimische, sprich Schweizer!
Dann dürfen die Schweizer halt nicht global mitspielen wollen, wenn sie nicht den Biss haben (oder haben wollen?) für die globalen Spielregeln.
Beim Reibach will man global sein, wenn es dann hart-auf-hart geht, will man Schweizer Vetterleswirtschaft betreiben und verfällt ins Rumheulen.
Mimimi . . .
Das ist ungerecht, ganz schlimm und soooo überraschend. Das ist ein Skandal. Ich finde das unerhört!! Wenn das so weitergeht.. dann ziehe ich in den Tschad, da läuft’s noch rund.
Fachkräftemangel ist so gross, dass wir bald vom Mars rekrutieren müssen…
Indien liefert neue IT-Fachkräfte nach Deutschland. Denke viele zugewanderte IT Spezialisten aus DE braucht es in der CH nicht mehr. Sondern wieder im Heimatland.
Es zeigt auf, dass all diese sogenannten, überbezahlten Topshots aus Übersee uns Schweizer für dumm verkaufen. All diese Manager sind Gift für unseren Schweizer Arbeitsmarkt. Let them go home!
nicht verwunderlich dass die UBS nicht ihre Derivate decken kann,
wenn sie alle ihre Silberstücke entlassen und feuern.
Herr Lukas Hässig, die Verben „kriegen und gucken“ sind Umstandswörter, sind in im genannten Kontext, sprachlich korrekt, als erhalten oder bekommen, sehen oder schauen zu ersetzen!
Die Arbeitnehmer werden nur so lange ausgeblutet, als sie dem Unternehmen dienen. Das Unternehmertum, wurde staatlich unter Blutvergiessen, erzwungen. Unser Dasein fristen wir staatlich, bildungsnah verordnet als Sektenmitglieder, welche die Sektenmitarbeiter wählen! Die Vereinigung missbraucht ihre Vertrauensstellung, es ist unser Wille, wir wollen es nicht anders!