Das gibt es nur in Down Under, im Land des beispiellosen Fairplays.
Der Verlierer der Dritt-Runden-Partie gegen den kalifornischen Top-10 Spieler Taylor Fritz erhält eine Standing Ovation und dreht in der John Cain-Arena eine Ehrenrunde.
Stan Wawrinka. Die ewige Nummer 2 im Schweizer Tennis während der Ära des Ausnahmetalents Roger Federer.
Es dauerte, bis Stan Wawrinka in den Jahren 2014 bis 2016 für kurze Zeit aus dem Schatten der Big Four treten konnte.
Grand Slam-Siege in Melbourne (2014), Roland Garros (2015) und New York (2016), jeweils immer gegen die amtierende Nummer 1 der Weltrangliste.
Episch war auch der „Swiss Semi“ 2017 am Australian Open. Wieder einmal ein 5-Satz Krimi, den Roger Federer für sich entschied.

Mit ihm hatte er fast 10 Jahre zuvor an den Olympischen Spielen in Peking Gold im Doppel geholt und 2014 den Davis Cup gewonnen.
Eine elegante, einhändige Rückhand wie aus dem Textbuch, Emotionen, Dramen, Verletzungen und viele lange Matches:
Das waren die Markenzeichen des Romands, die ihm zum Übernamen „Stan the Man“ verhalfen.
Seit 20 Jahren in Melbourne dabei, und noch einige Jahre mehr auf der Tour, hat er Schweizer Tennisgeschichte der Neuzeit mitgeschrieben.
Und der Sportart in der Schweiz einen Schub gegeben.
Bei der Verabschiedung sorgte der Tennis-Marathonista für eine erfrischende Überraschung: Er holte sich zwei Biere aus der Tennistasche und stiess mit dem Turnier-Direktor Craig Tiley im vollbesetzten Stadion an.
Viel Applaus. Und Tränen. Stan, wir werden dich vermissen.


Stan hat es in einer Welt, in dem das Betrügen standart ist, weit gebracht. Doping gehört zum Spitzensport wie Pattaya zu Thailand. Wer am meisten Talent hat und am härtesten Doping Spritzt, gewinnt.
Für seine Doping freie Leistung in einem Medikamenten durchseuchten Sport verdient er grössten Respekt.
Nur weil man das Dopingzeugs ganz einfach im Internet bestellen kann, heisst das noch lange nicht, dass man es nimmt. Und sowieso ist das Zeugs wie Hustensirup nach einer gewissen Zeit nicht mehr im Körper ersichtlich.
Nur die Schweizer Profisportler nehmen dieses Dopingzeugs nicht. Sie haben ihren Wallisser Wein und Appenzeller Käse. Die Schweizer sind sauber. Zu 100%. Was nicht sein darf das ist nicht!
Stan ist bei Roger Federer maximal Schuhputzer.
In der Schweiz werden die wirklich erfolgreichen wie Federer derartig benieden, dass man lieber versucht mit Lölirekorden einen andern zu portieren.
Lölirekord
Wer ist dieser Lo(o)mit der hier permanent abgefeiert wird?
Wieso fragen? Ignorieren. Provokateure leben von der Aufmerksamkeit und den Reaktionen.
Sport, Wirtschaft, Feuilleton, Politik, Kunst… Was kann dieses Medium eigentlich NICHT?!
Nichts ist unmöglich: IP
Danke IP!
Stan hat definitiv etwas besseres verdient, als Löli und loomit.
Er ist ganz einfach ein riesen Vorbild in Sachen Kampfeswillen und Fairness, Punkt.
Und DAS Vorbild, dass man auch mit der einarmigen – aber schwierigeren und risikoreicheren – Rückhand absolut performen kann!
Er konnte Federer nie das Wasser reichen. Alle Federer – Neider hat er halt auf seiner Seite. Looser.
Who cares?
Herr Ganter,
Die gesamte Welt ist mittlerwile in einer explosiven Wirtschafts, Strafzoelle & Sicherheitslage. Venezuela, Groenland, CH Justiz Jahrhundert Skandal etc
Was interessiert da noch ein Mensch der sein Leben lang für xyz Millionen Summen einen Tennisball über’s Netzt schlagen konnte ?
Sie konsumieren zuviel Bulls..medien! Sh.. in sh out.
Schlimm was zum Teil für Kommentare abgegeben werden für einen sehr guten Sportler und bescheidenen Menschen wie Stan Wawrinka
Stan hat nur deshalb solange weiter gespielt, weil er absolut keinen Plan hat, was er nach seiner Karriere machen möchte. Armselig…
Hier kommentieren nun wahrhaftig die dunkelsten Kerzen auf der Torte.
Stimmt! Deren Docht ist zu dünn, um eine Flamme zu erzeugen.
von Medien getrieben, völlig überbewertet und unwichtig; es geht nur um Werbung, sowie Profite! Selber schuld, wer hinguckt und seine wertvolle Lebenszeit für solchen Blödsinn verplempert. Zuschauer,- monoton mal Köpfe nach links, mal Köpfe nach rechts drehen und immer mal wieder klatschen und aplaudieren, das wars.
Noch schlimmer der Rest vor dem TV mit Popcorn, Pomchips, Cola, oder Bier in der Hand, stundenlang sitzend.
Langweilige Zeitverschwendung für stupide Zeitgenossen!
Die wirkliche Herausforderung ist das eigene Tennisspielen. Machen, nicht schauen und kommentieren. Wer das noch nie versucht hat, kann sich nicht vorstellen wie schwer das ist. Bei den Profis sieht es viel zu leicht aus.
Schon mal ein Tiebreak gespielt?
mögen sich daran erfreuen🤓🥸🤠🥳🤡😉🤪😏.
Danach gehts zur Gratis-Bratwurst und Impfen!
feiern🥎⚾️🙃🤪?
ich habe auch einen Rekord zu vermelden. ich kann seit 5 Jahren täglich um 09:00:00 meinen Darm entleeren 🙂
Wachst aber erst um 10:00:00 auf !
….Rekorde, während der Eidgenosse sich vor dem TV berieseln lässt, bevor er mit dem nächsten „Gejammere“ loslässt.
Mentale Disziplin! Genau an dem fehlt es in Europa. Je reicher und älter, desto schwächer. Deswegen machen auch so wenige sportliche Wettkämpfe in irgendwelcher Sportart. Für ein kontinuierliches stetes Training braucht es mentale Disziplin.
Bravo Stan! insbesondere auch als jahrelanger (!) „Zweiter“ hinter der Lichtgestalt Federer.
Herrlich! Zwei Biere, nicht ein superduper exklusives Cüpliblöterli!
Stan, Du bist Dir in dieser milliardenschweren Tennis-Glitzerwelt treu geblieben. Einmalig cool! Danke.
Letzte Sendung!
Oh Gott, was für niveaulose und primitive Kommentare hier von frustrierten Menschen. Sucht euch einen Sinn in eurem Leben. Stan ist grossartig.