Nachrichtendienste faszinieren. Film-Franchisen wie James Bond oder Mission: Impossible gehören zu den erfolgreichsten und langlebigsten Formaten der Popkultur.
Auch Medien greifen das Thema gern auf – mit Spionen, Gegenspionen und Treffen in dunklen Seitengassen.
Fiktion und Realität überlagern sich oft. Viele Autoren klassischer Spionageromane hatten selbst einen nachrichtendienstlichen Hintergrund, etwa John le Carré (MI5/MI6), Graham Greene (MI6) oder Ian Fleming (Naval Intelligence).
Viele Nachrichtendienstler faszinieren Filme wie James Bond, obwohl ihr Alltag kaum Ähnlichkeit mit dem Kinobild hat.
Der Alltag besteht aus Analysen, Dossiers und Berichten – meist auf Basis offen zugänglicher Quellen (OSINT), ergänzt durch technische Aufklärung (SIGINT).
Ein Nachrichtendienst wirkt überwiegend indirekt, indem er Politiker, Militär oder Verwaltungen befähigt, Entscheidungen zu treffen.
In diesem Bereich sind praktisch alle Nachrichtendienstler beschäftigt, und die Tätigkeit unterscheidet sich wenig von jener in einem Think Tank oder einer Researchabteilung – vielleicht mit etwas mehr Bürokratie.
Diese eher beschauliche Existenz mag mit ein Grund sein, warum bei vielen Nachrichtendienstlern eine Faszination für die spektakuläre Fiction besteht.
Daneben existiert jedoch eine zweite Realität: Nachrichtendienste versuchen, Situationen direkt zu beeinflussen – mit deutlich grösserer Nähe zur Bond-Welt.
Dazu gehört insbesondere die Beeinflussung von Personen im In- und Ausland. Dies kann bis zur Bewaffnung und Finanzierung von aufständischen Gruppierungen gehen, um die Regierung in einem bestimmten Land zu destabilisieren oder gar zu stürzen.
Gelegentlich wird dies unter dem Begriff „Covert Action“ oder „Verdeckte Operationen“ zusammengefasst.
Die Aktionen reichen von spektakulären und komplizierten Anschlägen bis zu eher grotesken Initiativen. So investierte der CIA in den 1960ern rund 20 Millionen US-Dollar (kaufkraftbereinigt heute rund 200 Millionen), um Abhörgeräte in Hauskatzen zu implantieren mit dem Ziel, die sowjetische Botschaft in Washington abzuhören („Acoustic Kitty“).
Das Projekt scheiterte wenig überraschend daran, dass Katzen kaum trainierbar sind. Nachrichtendienste grösserer Staaten sind heute alle involviert in solche Aktivitäten.
Die meisten Aktionen sind unspektakulär, vor allem die Pflege von menschlichen Quellen und Assets (HUMINT). Hier geht es nur selten um tatsächliche vertrauliche Informationen, sondern vor allem um die Einordnung von Informationen durch Experten.
Es kann aber weiter reichen, vor allem wenn ein Nachrichtendienst das Verhalten einer Person beeinflusst und steuert.
Dann wird eine Person zu einem sogenannten „Asset“.
Die Steuerung eines Assets oder eine Quelle kann direkt erfolgen oder indirekt, beispielsweise über eine NGO oder einen Think Tank, der durch einen Nachrichtendienst kontrolliert wird.
Der indirekte Weg ist meistens für alle Beteiligten sinnvoller.
Ist ein Asset wertvoll, gestalten Nachrichtendienstler die Beziehung persönlich, ideologisch und finanziell. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie subtile Beeinflussung funktioniert.
Nehmen wir an, der Nachrichtendienst des Staates U. möchte einen militärischen Beschaffungsentscheid im Staat S. beeinflussen. Zuerst wird der Dienst versuchen, genau zu verstehen, wie der Entscheid getroffen und, vor allem, vorbereitet wird (Evaluation).
Alle involvierten Personen werden identifiziert, und es werden Dossiers angelegt. Anschliessend wird bei Schlüsselpersonen eine Strategie zur Beeinflussung definiert.
In der Praxis läuft Einflussnahme selten spektakulär ab. Keine Koffer voller Geld, keine hübschen Mädchen, keine Erpressung. Sondern Einladungen, Netzwerke und kleine Gefälligkeiten – über Monate hinweg.
Nehmen wir eine Politikerin an, die ein wichtiges Mitglied einer militärischen Beschaffungskommission ist und über die Beschaffung des Materials aus dem Staat U. entscheiden muss.
Die OSINT-Analyse zeigt, dass sie Präsidentin eines Naturschutzvereins ist und sich dort stark engagiert. Eine von der Beschaffung unabhängige Firma lässt nun diesem Verein eine erhebliche Spende zukommen.
Das Kommissionsmitglied revanchiert sich mit einem Abendessen beim Spender. Dort erhält die Politikerin eine Einladung zu einer bezahlten Rede an einer NGO-Tagung zum Thema „Klimaschutz im Zeitalter der Aufrüstung“.
Dies nimmt die Politikerin gerne an, weil sie das Thema interessiert und auch die 3’000 Franken Entschädigung für die Vorbereitung des Referats gerade gut brauchen kann.
An dem Event trifft die Politikerin einen freundlichen und empathischen Mitarbeiter einer NGO. Der NGO-Mitarbeiter lenkt das Gespräch auf den Sohn der Politikerin, der Internationale Beziehungen im 6. Semester studiert.
Der freundliche NGO-Mitarbeiter bietet ein Praktikum bei einem Think Tank im Staat U. an, inklusive Bezahlung aller Unkosten und einer unbürokratischen Arbeitserlaubnis, die für Praktikas im Staat U. praktisch nicht erhältlich ist.
Jetzt dämmert es der Politikerin langsam, dass sie Gefahr läuft, ihre Unabhängigkeit zu verlieren und diese vielleicht bereits teilweise verloren hat.
Das Beispiel ist kein Einzelfall, sondern beschreibt ein typisches Muster moderner Einflussnahme. Wie soll ein kleiner Staat wie die Schweiz mit begrenzten nachrichtendienstlichen Ressourcen mit solchen Vorgängen umgehen?
Hier ist die beste Antwort: Defensiv und mit Augenmass.
Die Schweiz muss ausländische Einflussaktivitäten systematisch beobachten. Es braucht eine gewisse Toleranz gegenüber Aktionen, welche die Sicherheit der Schweiz nicht direkt und unmittelbar tangieren.
Die Schweiz ist ein wichtiger Standort von internationalen Organisationen und international aktiven Unternehmungen. In einem solchen Umfeld sind Nachrichtendienste immer aktiv, das lässt sich nicht verhindern.
Insbesondere die grösseren Organisationen und Unternehmen verfügen über eigene Ressourcen und Instrumente, um mit dem Problem umzugehen.
Das grössere Risiko ist die Unterwanderung und Beeinflussung der inländischen Politik und Verwaltung durch ausländische Akteure. Dies ist kein theoretischer Vorgang, wie ein Besuch eines typischen Empfangs einer Botschaft zeigt.
Manche Länder sind hier sehr offensiv und transparent und konnten Parlamentarier sogar dazu motivieren, sich über parlamentarische Gruppen nach Art. 63 ParlG in „Freundschaftsgruppen“ zusammen zu schliessen.
Ein weiteres Feld ist das öffentliche und militärische Beschaffungswesen.
Jede militärische Beschaffung steht in einem politischen und nachrichtendienstlichen Spannungsfeld. In der Rüstung stehen grundsätzliche Entscheidungen an:
Es ist wichtig, dass nicht länger Mittel in obsolete Systeme investiert werden, sondern die knappen Gelder zukunftsgerichtet investiert werden.
Sowohl in der Beschaffung als auch im Umgang mit ausländischen Akteuren fehlt es an Bewusstsein für die Problematik. Die Grenzen zwischen Lobbying, Korruption und Nachrichtendienst verschwimmen heute, und es besteht ein reales Risiko, dass eine Beeinflussung zum Nachteil der Schweiz erfolgt.
Das Problem beginnt bei der Wahrnehmung der Politikerinnen und Politiker, aber auch von Verwaltungsmitarbeitern. Eine direkte Zahlung aus dem Ausland würde fast jede Zielperson empört zurückweisen. Die subtilen Angebote hingegen wirken oft harmlos – bis sie es nicht mehr sind.
Eine bezahlte Keynote-Rede bei einem Think Tank. Ein grösserer Auftrag für die eigene Anwaltskanzlei durch einen wichtigen Lieferanten eines Rüstungsbetriebs. Die Mitgliedschaft in einer parlamentarischen Freundschaftsgruppe zusammen mit 20 anderen Parlamentsmitgliedern und einer jährlichen geselligen Bildungsreise.
Ein politisches und militärisches Milizsystem hat viele Vorteile. Aber es ist besonders empfindlich für gezielte Beeinflussung von aussen.
Entscheidend sind nicht neue Gesetze, sondern eine Kultur der Unabhängigkeit, Transparenz und des Risikobewusstseins.
Es beginnt mit der Schulung darüber, wie eine Beeinflussung erfolgt. Und niederschwellige Möglichkeiten, sich zu melden, wenn man entweder unsicher ist oder gar bereits eine Beeinflussung stattgefunden hat.
Dann ist eine Hilfe möglich, ohne einen öffentlichen Skandal oder gar einen Rücktritt. Und ohne dass politische Konkurrenten innerhalb oder ausserhalb der eigenen Partei davon erfahren.
Es ist nämlich meistens problemlos möglich, das Problem diskret zu lösen. Im Falle der Politikerin kann diese dem Veranstalter freundlich und proaktiv schreiben, man solle das angebotene Honorar bitte für den NGO-Zweck einsetzen.
Und der Sohn muss sich halt selber ein Praktikum suchen.
Nachrichtendienste schützen den Staat nicht nur mit Informationen. Sondern mit Prävention. In einem Milizsystem wie der Schweiz beginnt Sicherheit nicht bei Abwehrmassnahmen, sondern bei Bewusstsein, Transparenz und Unterstützung jener, die täglich Entscheidungen treffen. Einflussnahme lässt sich nicht verhindern – aber ihre Wirkung lässt sich begrenzen.
Warum kompliziert, wenn Verführungen doch so einfach ankommen und gerne angenommen werden?
Guter Artikel. Man rutscht langsam rein und plötzlich ist es zu spät.
Ich will gar nicht wissen, wie viele Schweizer Politiker bereits hoffnungslos unter Kontrolle des Auslands stehen.
Bei manchen Leuten ist ihr Verhalten nicht anders erklärbar.
Ich kenne nur ein Land die Drohen und Länder zu destabilisieren, fängt mit U an und hört mit A auf. BlackRock – Vanguard – Statestreet sind überall zu finden. The Game is over und Amerina steckt mitten im Seich!! Kauft Gold und Silber, falls noch vorhanden. Die Schweiz sich total Amerikanisieren lassen und das ist die grösste Gefahr der Schweiz.
Ein Milizsystem ist auch immer nur subjektiv unterwandert.
Geheimdienst ist ein sehr gefährliches Pflaster!
Wenn man eine Sprache nicht zu 1000% beherrscht, kann das tödlich sein.
Viele vermeintliche Profis sind schon daran gescheitert.
Nicht einmal eine KI ist clever genug dazu …
Wer die Kunst von Senden und Empfangen nicht versteht, ist verloren!
Nichts sehen. Nichts sagen. Nichts hören. Und man ist auf der sicheren Seite.
Scheinheilig sein wie der Priester in der Kirche;).
HD Läppli könnte es nicht besser schreiben.
In der Schweiz besteht keine Offenlegungspflicht der Nebeneinkünfte der Parlamentarier und der Entscheidungsträger.
Die Zuwendungen für politische Parteien unterlegen keinerlei Kontrolle
Die Stühle der Richter und der Staatsanwälte werden zwischen den Parteien verteilt.
Dies ist eine Voraussetzung für Korruption und ein Paradies für Nachrichtendienste.
Schön beschrieben wie man sich elegant aus einer allfälligen verhängnissvollen Verstickung lösen kann. Wenn da nur nicht die menschliche Gier wäre. Das wissen natürlich auch die Einflussnehmer. So schnappt die Falle halt doch manchmal zu. Die Konsequenz davon ist, die Entscheidungsträger periodisch zu überprüfen.
„In der Praxis läuft Einflussnahme […] “
1. ist in der Schweiz die Sachlage oftmals wahrnehmbar. So steht bspw. zurzeit (01/2026) ein einziger Bundesrat nicht erkennbar unter dem Druck ausländischer Interessen.
2. sind unerkannte Instrumente die Staatsmedien, dann der gekauften, weil finanzierten, Plattformen.
3. kommt die Steuerung von SoMe. So forderte bspw. 2024 nicht nur ein Drittstaat aufgrund der unkontrollierbaren Verbreitung von Erlebnisberichten aus Kriegsgebieten in den USA ein Verbot von TikTok, aber der Laden investiert allein im 2026 1Mrd. in bösartigste eigene Propaganda.
Die Sache ist viel einfacher: Digitale Systeme sind prädistiniert zum Ausspionieren.Maduro z.B. brüstete sich erst kürzlich mit seinem „abhörsicheren“ Huawei Smartphone, das er von China als solches geschenkt bekommen hatte. Grosser Irrtum: Die Amis hatten Zugriff aufs Betriebssystem und wussten rund um die Uhr, wo er sich aufhielt. Die Software war mal von den Chinesen kopiert worden, hatte aber eben doch noch einige versteckte unbekannte Funktionen drin.
Es geht nicht um Abhörung sonder um Einflussnahme.
Und das läuft wirklich genau so, wie hier beschrieben.
Und erstaunlich offen.
@Inside. Wenn Sie sich bewusst wären, wieviele Personen – egal ob Politiker, Militär oder aus der Wirtschaft – mit ihrem Smartphone gedankenlos Daten weitergeben, würden Sie hier nicht behaupten, dass es nicht um Abhörung geht. Schlussendlich kommt von dort eine Menge (Basis)Wissen, wie Leute beeinflusst werden können.
Die öffentliche Meinung in der Schweiz wird via die rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien und ihre „Bericht-Erstattung“ gesteuert.
Zusätzlich kommt noch die Zensur von nicht-rot-grünen Leser-Kommentaren hinzu.
Beides hat natürlich auch einen Einfluss auf die Politiker.
Neu soll es gelegentlich noch einen Twitter- oder Facebook-Klon in Europa geben, bei welchem die Meinungs-Äusserungs-Freiheit nur für die Rot-Grünen gelten wird.
Man wird dort also schreiben dürfen, dass man den Islam in Europa will, aber man wird dort nicht schreiben dürfen, dass man den Islam nicht in Europa will 🙂
Wetten Sie sind weit ü65 und SVP Fan
liche, korrupte und verbrecherische Organisationen, die zu Missbrauch eingesetzt werden, und auch Kriege organisieren.
Spannender Artikel! Danke. Gerne gelesen.
Ein kleines Ländchen mit 9Mio (!) träumt hier nich vor sich hin – immernoch in hellblau….
Blatten, CS Crash, RUAG Skandal, SIX, BLKB, KisPi, Wallis KB (???), keine Jets, nicht fliegende Drohnen, nach 10 Jahren kein eHealth, LP21 mit D/F/E Grammatik bis à gogo – dafuer: 0 was die Zukunft an Jobs bieten wird. 13. AHV für Die vielen Beamten, nix mehr für die Jungen, JobAbbau, AHV in den Haenden der US, Tausende von Kreisdebattierer
Wir sind ein politisches 26x Wildwuchs-Patchwork CH geworden.´.
? Wollen wir wirklich sowas unseren Kids, der CH JUGEND vererben ?
Immer wieder das selbe! – Gaslighting und Manipulation …
hört mal: wenn ihr euch von jedem dummen Honk anlabern lasst,
dann liegt es in eurer Verantwortung und ist EUER Problem.
Lösung: kein Mensch/KI – kein Problem!
Er da beschreibt unser politisches System in Bundesbern.Gefälligkeiten, schmeicheln, kleine Dienste…
Die Schweiz mit ihrer diesbezüglich liberalen Gesetzgebung und Neutralität ist ein hotspot für ausländische Nachrichtendienste geworden, die meist über ihre hiesigen Botschaften von hier aus operieren.
Zudem ist Genf mit seinen internationalen Organisationen ebenfalls für Agenten ein hotspot.
Ja, die meisten kommen aus RUS im Auftrag sowie angeheuerte aus andern Oststaaten.
Aber es finden sich darunter auch Chinesische und manchmal der Mossad.
Was die Ausspionieren möchten überlasse ich dem Spürsinn des Lesers hier.
Natürlich geht es auch um die Verbreitung von Fake News im Zusammenhang mit politischen Entscheiden.
Angeheuert werden dann auch noch Überläufer aus dem Inland, die sich geradezu anbiedern.
Das Problem nicht erkannt, die Leute die effektiv vor Ort sind, hat man relative gut unter Kontrolle. Aber heute senden 9Mio plus Leute Informationen aus. Das wird in den USA gesammelt und dann Ausgewertet. Alice denkt dass hinter jedem Baum ein FSBer sich versteckt. Wenn einer geschickt wird ist der vom GRU und dann hasst Du ein Problem. Meist hat der den Auftrag jemanden zu eliminieren, manchmal auch so dass die Gegenseite und vielleicht sogar die Öffentlichkeit es mitbekommen (Abschreckung). Als Staat ist das Datensammeln der USA viel gefährlicher, man weiss wo es effektiv ist anzugreifen.
Das wahre Vorbild für James Bond war der serbische 🇷🇸 Doppelagent Dušan (Duschan) Popov.
Ian Flemming traf ihn msl.
Bestes Beispiel: Donald Trump alias Krasnov.
Wie unterscheidet sich Lobbyismus und Spionage? Bei beidem geht es letztlich um Geld. Lobbyisten versuchen Parlamentsentscheide zugunsten ihrer Interessensvertretung zu beeinflussen (gegen Entgelt). Spione hingegen sind an schwer zugängliche Informationen interessiert, die zum Nachteil des ausgekundschafteten Land verwendet werden können. Dazu dienen indirekte aber auch direkte Massnahmen, u.a. Zuwendungen jeglicher Art (bis hin zur Korruption). Dankbare Opfer zur Informationsbeschaffung sind geldsensible und narzistisch veranlagte Personen, die dann erpressbar werden. Gesunde Skepsis hilft.
Meine eigene, praktische Erfahrung ist, dass die Schweiz zu 99% komplett verblödetes, inkompetentestes Personal stellt, absolut unterirdischstens!
Meine Erfahrung in Bezug zur Schweiz ist nicht das Problem des politischen und militärischen Milizsystems, sondern dass das System unattraktiv und verfilzt ist. Oder unsexy umschrieben: „attraktiv für Filz und Niveau unter Top“. Der Artikel könnte mit ein paar konkreten Beispielen in die richtige Richtung gehe (was stört sie konkret?). Beispiele könnten problemlos in maskierter Form präsentiert werden. Und unbedingt den finanzielkwn Schaden approximieren, wir lieben Finanzzusamnenhänge.
Es gibt keinen grund Europa anzugreifen, oder auszuspitzeln.
Die sind zu puren Konsumenten verkommen.
Da schickt man Werbung hin die Wirkung erzielt den neusten Müll zu kaufen und zu fressen.
Oder man schickt eine Spende an Politiker der dann alles macht, wie man es haben will.
Für den rest Wirtschaft kauftan eine Firma die wichtig genug ist und Zugriff bietet.
Interessiert doch niemanden wenn die nächsten 10 Crypto AGs irgendwann auffliegen.
Mit Unabhängigkeit macht man keine Karriere, sondern man landet im beruflichen Abseits. Jede Karriere beruht darauf, dass man sich beeinflussen lässt und zugunsten von jemand anderem arbeitet. Deshalb werden Menschen, die anfällig, resp. zugänglich für Beeinflussungen sind, befördert und in entscheidende Stellen gehievt und andere nicht. Die Frage ist immer nur, von welcher Gruppe der/die Betreffende beeinflusst wird.
Im Übrigen benutzen Geheimdienste und die organisierte Kriminalität dieselben Methoden.
Die Frage beim Miliz System ist doch schon seit längerem, wessen Miliz. Lest bei Interesse Fichtner heute in der Republik.
Wenn man eine sehr offene Gesellschaft ist, wird es schwierig sich gegen äussere Einflüsse zu wehren, daher sollte man nicht sehr offen sein. Nach meiner Ansicht sollte man „Weltoffen sein“, aber trotzdem nicht zu viele Menschen reinlassen, und kontrollieren wer kommt.
Dieser riesige Menschenmenge die dauernd umher reisst ist übrigens auch nicht gut für die Umwelt, daher wäre es gut den Verkehr zu verringern.
Ich kann das so bestätigen. Ich habe schon etliche Zielpersonen kompromittiert und für die Schweiz Informationen beschaffen lassen.
Sehr wichtiges Thema!
Es würde auch vielen Executives gut anstehen, hierfür ein Bewusstsein zu entwickeln.
Auch die Industrie ist hier betroffen.
Mir hat mal eine Person in einem sensitiven Bereich erzählt, dass ein Mitarbeiter die interne Telefonliste an einen „Headhunter“ für 7000 Euro Cash verkauft hat. Die Ansprache erfolgte in einer Bar und verlief über mehrere Wochen.
Der Headhunter hat dann auch zahlreiche „Interviews“ geführt und verfügte anscheinend über eine hohe technische Expertise.
Man finde den Politiker mit dem Reissverschlussproblem und alles andere geht dann ganz einfach.😂
Trampen? Oder trumpen? Oder trampeln?
Ich habe mir mal die verlinkte „Freundschaftsliste“ angeschaut. Da tun sich ja ABGRÜNDE auf!!!
Das halbe Parlament ist UNTERWANDERT! Israel, Armenien, Belgien, China, EU, Finnland, Indien, Irland usw.
Alle haben ihre Maulwürfe platziert!!!
Kann so etwas legal sein?!?! Die gehören allesamt vor Gericht gestellt und ABGEURTEILT!
Honigfallen sind überall.
Schwab hat es zugegeben, wir haben die Parlamente penetriert. Kaderleute werden schon sehr früh an Unis und Parteien geködert mit fin. Privilegien, NGO finanziert, ideologisch gehirngewaschen, und für den Zweck eines Ministerpostens ,,vorbereitet“. Wer wirklich glaubt das Wahlen irgendwas entscheiden hat nicht verstanden wie die Welt funktioniert. Diese Individuen bekommen das Posten und entscheiden alles im Sinne des Geo-Politischen Kapitals. Anders ist das Verhalten europäischer Politiker a la Scholz, Baebock, Habeck, Merz, Starmer, Macron, etc nicht zu erklären.