Letzte Woche überboten sich die Angestellten der Julius Bär mit harten Worten im Intranet.
Auslöser für die Welle der Empörung war die bekannt gemachte Verzinsung der eigenen Pensionskassen-Guthaben.
Diese beläuft sich für 2025 auf magere 2,5 Prozent.
Die UBS PK verzinste die Guthaben ihrer Versicherten mit 7,5 Prozent, bei der CS-Pensionskasse betrug der Zins immerhin noch 5 Prozent.
Die Bär kommt mit 2,5 Prozent gerade mal auf halb so viel wie die CS PK.
Was ist da los, wollten viele wissen.

Der Grund liegt in der Performance der Bär-PK. Diese lag 2025 bei 4,6 Prozent.
Mager in einem Jahr der Rekorde. Und sogar richtig schwach im Vergleich zum Vorjahr.
2024 hatte die PK der Zürcher Privatbank noch 7,7 Prozent zugelegt. Eine Sprecherin der Julius Bär meinte gestern auf Anfrage:
„Nach einer soliden Performance der Julius Bär Pensionskasse im Jahr 2025 folgt der Verzinsungsentscheid für die Sparkapitalien der bewährten risikobewussten Politik, die unter anderem ein volatiles Marktumfeld berücksichtigt und Wertschwankungsreserven vorsieht.“
„Ziel ist es, langfristig stabile und sichere Leistungen für alle Versicherten zu gewährleisten.“
Die Performance sei alles andere als „solid“, findet ein Insider. Diese liege nämlich „deutlich unter dem Benchmark“.
Massgeblich schuld sei jenes Aktienmandant, dass von den Inhouse-Cracks verwaltet würde – also jenen Investment-Spezialisten, welche die Bär zum „Premium“-Partner für Vermögende machen sollen.
Der Bericht der Bär-PK löst das Rätsel. Die hauseigenen Profis haben stark auf konservative Qualitätsaktien gesetzt. Diese Übergewichtung habe dazu geführt, dass man dem breiten Aktienmarkt hinterherhinkte.
Der Beobachter kommt zu einem vernichtenden Fazit: „Die Bank und ihre PK haben den Anschluss verpasst.“
Was tun? Ganz einfach, sagen sich die Verantwortlichen. Näher zum Benchmark.
Will heissen: Die Gelder der Bär-Mitarbeiter und Pensionierten landen in Zukunft verstärkt in passiven Vehikeln, die den Index abbilden.

Statt als „Top-Privatbank“ der Schweiz „Alpha“, also Mehrwert gegenüber dem Durchschnitt, anzustreben, streckt die Bär die Waffen und investiert für die eigene PK so passiv wie möglich.
Ein Armutszeugnis. Den Anlage-Verantwortlichen dürfte der Beschluss gefallen. Sie haben in Zukunft immer eine gute Ausrede parat, nämlich:
Der Markt gab halt nicht mehr her.
„Wieso belassen die Stiftungsräte das Mandat weiter bei der internen Bär-Truppe, die im Vergleich zu günstigen ETFs ungleich mehr Kosten verursachen?“, fragt der Gesprächspartner.
Eine der matchentscheidenden Figuren ist Bär-Finanzchefin Evie Kostakis. Sie sitzt im Stiftungsrat der Bär-PK und dürfte als Finanzexpertin dort ein entscheidendes Wort mitreden.
So wie bei den Krediten an den Innsbrucker Turmbauer René Benko und weitere Immobilien-Tycoons im Ausland, mit denen die Julius Bär ihr Waterloo erlitten hat.
Selten so einen Blödsinn von einer Sprecherin von einer Bank gehört.
Sie soll mal in den Spiegel schauen, wenn sie solchen Mist von sich gibt.
Es ist nur eine Verarschung der Mitarbeiter. Nur noch mehr unfähige CEO’S anstellen, am Schluss zahlt der MA Zeche, wie immer und das Management lacht sich ins Fäustchen.
Ich schlage vor, die Glückskette richtet ein Konto ein für die armen Banker. Die HAndwerker-KMU-Büezer mit ihren Sammelstiftungs 1.25 % Renditen werden sicher einzahlen. #ironieoff
Blödsinn – Selbst die meisten Sammelstiftungen wie AXA haben für 2025 4% oder 4.5% bezahlt
Jammeris die Banker. Normale Menschen erhalten 1.25% bis 1.7%. Egal wie gut das Jahr für die Kasse war. Gründe dass es in Zukunft schlimmer wird und man Reserven bilden muss gibts immer.
Die Blase der Banken finanziert sich aufgrund ihres parasitären Verhaltens gegenüber der Restbevölkerung. Früher waren dies Adlige und Lehnsherren oder einfach der Kredit-Hai. Schön hat sich nichts geändert.
Stimmt nicht. Selbst die meisten Sammelstiftungen wie AXA haben für 2025 4% oder 4.5% bezahlt
…endlich geht es den Bankster einmal wie 90% der Bevölkerung…und ja, es wird noch übler kommen für Euch, denn Bankbeamte braucht es schlicht nicht mehr…
BEAMTE nicht, aber richtige Banker schon
Meine Güte musst du Frust haben. Ich mag jedem sein Nötli gönnen.
fyi – die PK der Julius Bär wird von GAM gemanagt !! Honi soit qui mal y pense
Na ja die Truppe, die da Investieren sollte ist bekannt für’s nix tun, Passivieren, „Zuschauen“/ BM Hüpfis da kein Plan gepaart mit maximalen Desinteresse dank Quoten – und viel Co-Management (viele Backen den Kuchen; niemand zuständig). JB/GAM zeigen : sorry wir sind überfordert/Können das gar nicht – starke Message an dei Kunden!
An Ihrem Kommentar und den Likes kann man sehr gut feststellen, dass sowohl Sie, wie auch die positiven Likes-Geber keine Ahnung haben. Die GAM hat nichts mit dem aktiven Aktienmandat der PK der Julius Bär zu tun, das verantwortet die JB selbst. Von dieser Seite kommt die schlechte Performance. Das Fixed Income Mandat ist bei der GAM, welches eine deutliche Outperformance erzielt hat. Von dieser Seite kommt nur das Positive…
Der CEO von GAM sitzt im Stiftungsrat der PK und diese wird von JB Helden verwaltet…Auf Deutsch = Inkompetenz^2
Echt?
JB lässt nichts aus. Die Manager werden sich trotzdem grosszügig am Bonustopf bedienen und der Stiftungsrat zuckt mit den Schultern. Da kommt noch mehr.
Wieviel Zins erhalten wir auf unser Erspartes auf den Konti?
Banker sind und bleiben gierig.
Privatkonto und Pensionskassen-Konti kann man nicht vergleichen.
Nichtbsnker sind und bleiben neidisch
Dann leg dein Geld an, statt zu weinen.
Das Einzige, was bei Aktien 2025 wirklich gut gelaufen ist, waren High-Beta-Tech-Aktien aus den USA, insbesondere aus dem KI-Bereich. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass sich der US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken um rund 20 % abgeschwächt hat. Wer eins und eins zusammenzählt, erkennt schnell, wer einen großen Teil der Performance aufgefressen hat.
Was für ein Blödsinn. Bitte mal erst nur ein wenig schlau machen, und dann schreiben. Gilt auch für die liker🤦♀️
Jemals von den Goldminenaktien wie Barrick oder Newmont gehört ??? Oder zum Beispiel Huber&Suhner ?
Und diese miese Anlege von einer Privatbank, da lach ich mich ja tot! Peinlicher geht’s echt nicht mehr!! Da hat ja jede Privatperson auf ihrem selbstverwalteten Portfolio eine bessere Performance.
Aber das passt zu dieser Katastrophenbank!!
JB gibt sich selber auf / Motto: erfolgreiches Anlegen ist Zufall …. – es wäre das Kerngeschäft des Private Bankings!
Dann machen sie es besser ? Wieso geben sie ihr Wissen und können nicht weiter !!! Würde gerne von ihrem Wissen profitieren können!
Migros-Pensionskasse zahlt 7,25 Prozent Zins auf Altersguthaben für 2026.🤑
Wer sich von Benko an der Nase herumfuehren laesst, Gelder der Mitarbeiter schlechter verwaltet als ein Affe der die Titelselektion mittels Pfeilwuerfen macht, der kann nur noch eines gut- Die unteren, aelteren Mitarbeiter entlassen, nachdem ihnen bewusst vorher die Kuendigungsfristen gekuerzt wurden.
Hart zu sehen und spüren für die Mitarbeiter wie schlecht Julius Bär in der Kernkompezenz wirklich ist. Grandioses Scheitern. Man fragt sich wann die letzten Kunden das auch merken und handeln.
Ist es nicht so, dass viele dieser „Banker“ ihr eigenes Vermögen – sofern erlaubt – selbst schlecht bewirtschaften? Dass ihr eigener Anlageerfolg unterdurchscnittlich ist! Wenn so, wäre der PK-Anlageerfolg der Bank nicht erstaulich!
Ich lach mich kaputt. Schweizer Asset Mänätscherli: Seit Jahrzehnten wandern meine Finger mehr Richtung Sell-Taste sobald ich sehe dass Julius Bär & Consorten ein Asset kaufen das ich schon habe.
Damit bin ich über viele viele Jahre sehr gut gefahren.
Mein eigenes Depot hat im letzten Jahr +123% gemacht und das bei einem Volumen im 3-stelligem Mio Bereich.
Rechne ich meine Crypto Short-Long Trades raus die zugegeben zu volatil sind für eine Bank bleiben immer noch +60%. Davon allerdings auch viel Gold, etwas Silber.
genau darum sollte doch eine PK mit Finanzprofis am Drücker eine Verzinsung für die Versicherten von min. 4,5% hinbekommen.
Siehe Beispiel PK der UBS oder auch der CS (Bericht for einigen Wochen im IP)
Siebesiech, bravo🤣
Danke, LH, für das Pic der Private-Debt-Debakel-Siegerin. Toller Stiftungsrat. Toller Start in die JB Woche.
Ich lach mich kaputt. Schweizer Asset Mänätscherli: Seit Jahrzehnten wandern meine Finger mehr Richtung Sell-Taste sobald ich sehe dass Julius Bär & Consorten ein Asset kaufen das ich schon habe.
Damit bin ich über viele viele Jahre sehr gut gefahren.
Mein eigenes Depot hat im letzten Jahr +123% gemacht und das bei einem Volumen im 3-stelligem Mio Bereich.
Rechne ich meine Crypto Short-Long Trades raus die zugegeben zu volatil sind für eine Bank bleiben immer noch +60%. Davon allerdings auch viel Gold, etwas Silber.
Was nur so wenig, ich habe mit meinen knapp 10 Mio 642,8% Genwinn eingefahren und nun 90% rausgenommen. Warum soll ich noch weiter Geld scheffeln, hatte einmal das Glück und nun weg 🙂
Fragt der Papers den Plafner stimmt es eigentlich, dass wir beides sehr dunkle Kerzen sind?
Sagt der andere nein wir sind doch Blitzer Könige.
Das ist tatsächlich etwas schwach, allein Sandisk brachte über 1000%. Und wer in Crypto rumeiert, hat wohl nicht viel Ahnung…
7.5% Rendite mache ich an einem Tag…
ü50 Gejammer. Nicht ernst nehmen
Haha, nichts begriffen. Wegen dem Zinseszinseffekts ist eine schlechte Performance gerade für die Jungen besonders schlecht.
Ab 1. Januar 2026 werden die Altersguthaben und die Zusatzkonti mit 7,25 Prozent verzinst, wer hätte das gedacht.
Und ungeachtet dessen, sind dafür die sauren Goldbären von HARIBO glutenfrei, also.🤣
Endlich…….. ein Eingeständnis.
Julius Bär gibt selber zu, dass Index-(Benchmark) Produkte besser sind.
Die Redimensionierung der Finanzinstitute ist längst überfällig. Diese immens teuren Honigtöpfe müssen gekappt werden.
Dazu noch rund 1500 Pensionskassen in der Schweiz, die jährlich über 8 Milliarden CHF an Verwaltungsgebühren einsacken. Das sind 1500 Franken pro Versicherten, wie der frühere Preisüberwacher Rudolf Strahm vor einiger Zeit vorgerechnet hat.
Der kürzliche Artikel auf IP über die Regiobank Männedorf mit seinen obszön hohen Giga-Löhne, hat meine Ansichten über das Schweizer Banking drastisch geändert.
Man kann nicht alles haben, dafür sind die sauren Goldbären von HARIBO glutenfrei, also! 🤣
Seit der Vorsorgeexperte die Bank und die PK Stiftung Richtung Rothschild verlassen hat, geht es mit der PK bergab. Wealth Planning versinkt in der eigenen Arroganz und vermag es nicht, das Knowhow-Loch zu stopfen. Die Boni stimmen trotzdem.
Bitte mehr insights zum Team Wealth Planning. Dort stinkt etwas gewaltig.
Mercii
Das Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr. Nachhaltige Entscheidung des Stidtungsrates.
Dank Lukas wissen die armen JB-Bänkler nun immerhin, dass sie ein „Sparkonto Goldküste“ eröffnen können, um den Zins etwas aufzubessern.
wo bleiben meine vier geschriebenen Kommentare, echt mühsam?
aber dem Wunderwuzzi aus Österreich warf man 600 Mio hinterher???
Na so schlimm kann es nicht sein. Meine neue Nachbarin welche im HR der Bär subaltern angesiedelt ist hat den neuen Porsche vor der Garage und ihr Gango bespricht laufend mit den Handwerkern aus dem grossen Kanton die Renovationsarbeiten an der Hütte. Mitleid in Grenzen!
auch ratlos, mehr komkrete Info pse.
habe mal meinen Nachbarn der bei der Merbag in Schlieren arbeitet gefragt, wie hoch die Leasingquote bei ihnen ist. Dass sie nicht tief ist hab ich geahnt, aber 70% fand ich dann schon recht hoch. Bei Porsche dürfts nicht anders sein.
Aufstand im Bär-Personal: Warum nur 2,5 Prozent PK-Zins? Könnte es sein, dass im Keller noch Benko Leichen dahinvegetieren, ich meine ja nur?🤣
Stellt sich diese Bank nicht gerne als Vorsorgeexpertin dar? Das ist scheinbar auch nur ein Marketing Gag. Das Ende dieser Privatbank ist längst eingläut. Kompletter Schiffbruch wenn man als grösste Privatbank der Schweiz keine Anlagekompetenz beweisen kann.
Nachhaltigkeits Blabla und Benchmark Orientierung haben die Fertigkeiten „Investment Case; Fundamental-Analyse“ etc. vertrieben bei JB, ZKB etc.. Dafür gehts in diesen Häusern und Eitelkeiten, Frauen-Quoten, Woke-Agenda …. und Green-Ratings – Kunden möchten aber Kompetenz, Investment-Advice und Rendite.
Irgendwo muss man ja sparen, denkt an die Benkogeschenke, also!
Wo ist das Problem, die verdienen alle immer noch zu viel und wissen nicht was ARBEITEN heisst. Zudem wird sich die Chef Etage fleissig am Boni Topf bedienen. Also alles wie gehabt und nichts neues – keine Aufregung wert. Wem es nicht passt, soll sich mal einen neuen Job suchen – viel Vergnügen …..
Hermann Schweizer sel.
HOCH soll er leben! DAS waren noch Zeiten, als „Hermi“ die PK der JB (aktiv) verwaltete! Immer eine super Peformance…
Aber die heutigen Besserwisser bei JB, haben ja das Schiesspulver erfunden…
So kommt es am Schluss immer heraus wenn „Abhängigkeiten“ bestehen. Geht der Schuss dann nach hinten los, ist das ganze Umfeld schuld nur nicht der Vermögensverwalter selbst! Kein Novum sonder Usanz bei vielen aktiven Mandatslösungen welche so vergeben werden. Da es sich aber nicht um das „eigene“ Geld handelt spielt dies alles keine Rolle. Hauptsache man kann grosse Volumen zeigen und sich brüsten. Darum gilt heute erst Recht: Geschäftsbericht der PK anschauen und bei aktiven Mandatslösungen die vesprochene outperformance/Alpha einfordern. Eigentlich Aufgabe der Arbeitnehmervertreter….
Aber wenn mans mit vielen anderen PKs vergleicht ist das noch richtig gut.
CS und UBS und auch Bär sind mit die höchsten auf dem Markt. Schaut mal auf die bon Versicherungen oder der Post etc.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienverwalter möchte ich hier klärend anfügen,dass viele nicht verstehen was ein liberaler Markt ist.
Die Pensionskasse ist Teil der Anstellungsbedingungen, wenn es jemandem nicht gefällt, kann er ja die Stelle wechseln, und sich damit für eine für ihn bessere Pensionskasse entscheiden.
Die FDP stellt mit ihrer liberalen Politik sicher, dass der Arbeitsmarkt liberal ist und ein Stellenwechsel jederzeit bürokratisch unkompliziert möglich ist, selbstverständlich auch in den EU Arbeitsmarkt, wie es sich viele wünschen.
Grossrat ist keine Auszeichung in der heutigen Zeit und noch viel schlimmer ist die Tatsache, dass Sie den Artikel, offenbar, nicht richtig verstanden haben! Soviel zu diesem Thema. Es geht darum, dass die Investmentprofis von Bär im Rahmen eines aktiven Vermögensverwaltungsmandats,offenbar, eine schlechte Titelselektion getätigt haben im Anlagejahr 2025. Dies für die Gelder Ihre Arbeitskollegen von Bär. Somit geht es um Prognosefähigkeit von Analysten und Vermögensverwaltern und nicht um einen wahlpolitischen Slogan, so wie Sie sich das gerne wünschen. Komplett am Thema vorbeigeschrieben!
typisch Politiker, einfach irgend einen unqualifizierten Scheiss laberen.
Versuchen sie mal mit über 50 Jahren einen neuen Job zu bekommen….obwohl anscheinend Fachkräfte Mangel herrscht.
4% sollte auch in der momentanen NULL Zins Phase mit Aktienanlagen aber drin liegen, Vergleich Norwegischer Staatspensions Fond.
Als Insider hätte ich Aktien von Idorsia in die Alternative Quote reingepackt! Auch 2026!
Viel besser als Benko & co.
Den mutigen Stiftungsräten gehört die Welt.
seid froh, dass es eure Bank überhaupt noch gibt, denkt einfach an den Hochstapler aus Österreich, also, nicht jammern!
Der min.Zinssatz für Pensions
Vermögen Beträgt im 2026 noch
2.25% !! Wen Ihr das noch nicht
gemerkt habt.Also Klappe halten
und weiter arbeiten !!
Dem Management kann es egal sein. Die haben ihre Zusatzkasse und dort stimmt die Performance. Unternommen wird sicher nichts. Hauptsache die Boni sprudeln weiter.
Tja. Quoten-Ladies nur nach dem Aussehen ausgesucht.
Die Asset Management Abteilung hat den Auftrag erhalten, die kritischen Kommentare zu 👎.
Bei einer grossen IT Firma in Fehraltdorf gibt es 1 % PK Zins.
was soll das für eine „grosse* IT Firma sein? kenne keine in Fehraltdorf!
Weil das PK Vermögen scheinbar nicht gut verwaltet wurden und viele Mitarbeiter vorzeitig zur Ruhe gehen.
Sich als Top Tier Vermögensverwalter positionieren wollen, aber dann selbst nur magere Renditen auf dem PK Vermögen erwirtschaften. Nicht wirklich top!!
Lieber Stefan, dein Weg ist noch sehr sehr lang, bis die Bank so dasteht, wie du dir es erträumst.
Dieser neue CEO hat keine Ahnung von „Geld und Brief“.
Das EINZIGE Wort, das er kennt ist: BONUS !!!!!!
Der Markt ist halt schwierig
Irgendwo muessen ja die schlechten Anlagen der Kunden parkiert werden….
Performance der UBS PK ist seit Jahren hervorragend. Aber bei den Destinatären gibt es trotzdem seit sehr langer Zeit keine Erhöhung der Rente. Die Reserven müssen wohl inzwischen exorbitant sein – nutzt aber den Destinatären wenig. Die PK sitzt auf dem Geld. Warum? Zur Finanzierung von Fusions-PK’s?
All die Gross-Schätzer der Privatbanken. Performance Gelaber im Verkaufsgespräch. Keine Ahnung von Finanzmarkttheorie aber schöner Anzug und tolles Office.
Dann am Jahresende die Performance: Unter dem was heute Robo-Advisors liefern.
Sorry Leute, diese Privatbanken braucht es nicht. Und ein Mittagessen wo erklärt wird, warum die Performance schlecht war muss ich auch nicht mehr haben.
Ich habe meine Konsequenz gezogen.
Tja Leute
Da sieht mal man wieder wie
praktisch es doch ist die eigene PK in der Hütte zu haben und sie selbst Verwalten
zu können.Selbst Schimpansen hätten es wahrscheinlich besser hingekriegt und das Salär in Bananen wäre einiges
billiger gewesen.
Es tur mir leid, aber meine Einstellung zu den aktiv verwalteten Geldern bestätigt sich hier einmal mehr…
Passiv= besser und günstiger!
Brave new business world. Langfristige Jobsicherheit fuer executives 40+ und vor allem Pensionsbenefits schmelzen weg wie Schnee an der Sonne. Wer es noch nicht gemwrkt hat, sollte schleunigst über seine mentale und finanzielle Unabhängigkeit nachdenken!
auch die Kasse des Kantons Zürich, BVK gibt nicht mehr Zins!
Bolli muss auch hier aufräumen. Nicht nur bei CRO, Markets, Wealth and Tax Planning und Latam. Er hat viel zu tun.
Warum die PK nicht externen Profis anvertrauen? Wegen Rendite&Risiko.
Letztes Jahr gelang es ihnen, eigene Aktien für die Mitarbeiter zum Höchstpreis zu kaufen, und das in mindestens drei verschiedenen Handelssitzungen.
Wenn sich die Minderperformance klar mit ein oder zwei Faktoren erklären bzw. statistisch belegen lässt (also von einem Strategieentscheid des Managers herrührt), dann führt der Wechsel möglicherweise gerade zum Gegenteil dessen, was man wünscht. Man kann strategische Ausrichtungen nicht nach einer 12-Monatsperspektive beurteilen. Wenn man nun den Reverse-Trade macht, liegt man womöglich wieder falsch, obwohl man eigentlich richtig entschieden hat und beim Timing halt etwas Pech hatte.
Allerdings ist die Overall-Performance derart tief, dass es wohl nicht alleine an einem Manager gelegen hat.
Letztes Jahr gelang es ihnen, eigene Aktien für die Mitarbeiter zum Höchstpreis zurückzukaufen, und das in mindestens drei verschiedenen Handelssitzungen.
Es ist anzunehmen, dass die UBS aus der Überdeckung eine derart hohe Verzinsung vergütet, weil sie im 2026 beabsichtigt, die Vorsorgewerke zusammen zu legen.
Und ja – jammern konnten die Banker schon immer – wenn sie mal wie Normalos behandelt werden. Kein Grund zur Sorge!
Die Einsparungen werden dem
Global Procurement gutgeschrieben. Savings.
Immerhin! Maerki Baumann von Herr Syz zahlt immer nur die BVG-Mindestverzinsung.
Tiefer gehts nicht mehr, da ist die PK von JB geradezu Luxus.