„Wir sind sehr stolz dich in unserem Team zu haben“, meinte ZKB-Assetmanagement-Chef Iwan Deplazes.
„Thank you boss!“, zeigte sich die Gelobte geschmeichelt. „Definitely, mutual!“
Im Austausch auf LinkedIn nennt sich die Unterstellte des ZKB-Spitzenmanns Veronika Müller-Wilmes.
Wenn die Kaderfrau aber intern in der ZKB auftritt, dann trägt sie neuerdings einen anderen Namen. Gräfin von Waldburg-Zeil.

Das hängt mit ihrer Heirat zusammen. Mit Graf Maximilian zu Waldburg zu Zeil und Trauchburg, wie der Mann heisst.
Als die Hochzeitspläne des Paars bekannt wurden, schrieb ein auf Royal-Stories spezialisierter Blog:
„Duke Maximilian is the heir of his first cousin, once removed: Erich, Prince of Waldburg zu Zeil und Trauchburg. He is the eldest son of Clemens of Waldburg zu Zeil und Trauchburg, the Secretaray General of the German Red Cross, and Princess Georgine of Liechtenstein.“

Auch bei der ZKB-Bankerin klang es imposant. „Ms. Müller-Wilmes is a German banker and is the daughter of Urban and Elisabeth Müller-Wilmes. She has a Master’s degree in finance from the University of St. Andrews.“
Die „Gräfin“ im internen ZKB-System macht die Runde auf dem Platz Zürich. Ausgerechnet die ZKB, die dem Zürcher Bürger gehört, spielt jetzt Adelsbank.
Dem weiteren Aufstieg der Frau steht das kaum im Wege – zu stark angetan sind ihre Bosse von ihr.
Einfach abschieben zur LGT nach Liechtenstein, da ist die Frau besser aufgehoben.
Da will niemand mehr hin!
Neuerdings: Schloss Graf Dracula. Na ja, was sölls!
@Prinz von und zu Lausig
Wieso denn? Die LGT ist enorm erfolgreich und gut geführt. Es ist eine der schönsten Erfolgstories der Finanzplatz. Zum Glück! Es kompensiert für die groben Fehler der Credit Suisse, Vontobal, Julius Bär und Consorten.
Ist doch egal, wir hatten auch einen Graf auf der Bank und der hat es auch jedem gesagt, wenn er den Hörer abnahm.
Passt zu den Bankern, Attitüdem bis zum Umfallen treffen auf 0 Kompetenz, war bei den Adligen meist ähnlich
Der hieß wohl Peter, Thomas, Hans, oder Dominik Graf. Bei der ZKB arbeiten möglicherweise auch ein Herr Kaiser, ein Herr König, ein Herr Fürst etc.
Die Adels Titel gibts im Internet für ein paar Fränkli.
Graf ist niedriger Adel.
Die von Habsburg nennen sich teilweise nur Habsburg weil „von“ peinlich ist.
Adel gibts übrigens seit 1919 nicht mehr. Die Titel sind reiner Namensbestandteil.
Gewisse Habsburger müssen sich nur „Habsburg“ nennen, weil das „von“ in Österreich verboten ist.
Das oberste Ziel jeder Frau. Für Q-Frauen sind das sogar die obersten 10 Ziele.
kann ich alles nur bestätigen!
Für die Verarsche der Schweizer Nobelbanken hat es aber gereicht!
Die Gräfin ist kein Titel, sondern Teil des Namens. Das wurde seinerzeit in Deutschland bei der Abschaffung der Adelstitel so beschlossen.
Nee, nicht peinlich. Nach österreichischem Recht ist das „von“ verboten.
Es gibt auch andere Länder wie Österreich in dem Habsburger ohne von leben ihr Schlaumeier
Bitte korrekter Name, der Mann heisst
Maximilian Aloysius Anselm Franz Joseph Andreas Antonius Wunibald Graaf van Waldburg zu Zeil und Trauchburg.
Die ZKB ändert sich, CS Virus, eine Gräfin, das kantonale tritt in den Hintergrund!
wunibald, echt jetzt ?
Küss die Hand, gnädige Frau
Fido, Graf – Fort vom Hocker
Oje! Auch deren Flatulenzen werden nicht nach Chanel No 5 riechen!
😂😂😂
Echt jetzt??? Oh mein Gott…😎😁😂
Immer den Vornamen zuerst:
Otto Graf von Lambsdorf, Rudolf Graf von Kyburg und Töss.
Soll die doch heissen wie sie will!
Wichtig ist, was ich bin: Freiherr Rudolf Baron von Pfannenstiel und Höcklistein.
Zurück zu den Habsburgern?
Sehr coole Story – ich musste schmunzeln.
Solche Adelstitel sind eine Art Bekleidung – für die Aussenwirkung. Wem’s gefällt…..
Quite the choice to be proud of inbreeding. To each their own I guess….
Quite the choice to be proud of inbreeding. To each their own I guess….
100% Quotenfrau sagen ZKB insider…
Sie ist noch im Head of Welpen Status in jeder Ansicht. Offenbar Ihr Chef ebenfalls. Öffentliche Komplimente an neue Mitarbeitende gehören eher ins interne Onboarding als in die externe LinkedIn-Kommunikation. Einfach mal die Fresse halten und dafür Kunden besser betreuen?
Lustig 😹
Royalismus auf niedrigster Stufe, halt! 😉
Neid und Missgunst an allen Orten! – Teufelspack!
Ernsthaft!? Neidisch?? Auf was denn genau??
Bin auch verblüfft wie viele hâmische kleinkarrierte Kommentare es gibt. Der junge Herr macht eine Mesalliance. OK klar. Aber er ist vielleicht verliebt. Das Mädel ikst sehgr hübsch, scheinbar tüchtig auch. Ich wünsche der jungen Paar eine glûckliche Ehe.
Die verspätete Gräfin?
Vor wenigen Jahren hätte man ( der Bankrat) die Adelige im Salzburger ZKB -Ableger brauchen können.
Dort liefen die Geschäfte bekanntlich ohne Adel alles andere als rosig.
C‘est la vie, Madame de quelque Chose.
Es gibt weder in der Schweiz noch in Deutschland ‚Adelstitel‘, weil es keinen Adel (mehr) gibt.
Der ‚Graf‘ ist Bestandteil des Familiennamens, und nicht rechtlicher Stand oder Titel mit Privilegien. Deshalb dürfte die Verwendung von ‚Gräfin‘ im Namen wohl falsch sein. Oder kann hier jemand die Rechtsgrundlage im Namensrecht nennen?
Einzelne Rechtsordnungen, z. B. das deutsche Recht, erklären gewisse Titel und Grade zu Namensbestandteilen. Wie die Schweiz lassen andere Rechtsordnungen (z. B. Österreich) Titel und Grade im Personenstandsregister nicht zu. Der EuGH erklärte es für zulässig, dass ein nach deutschem Namensrecht gültig geführter Name mit Adelstitel (Name in Deutschland: „Fürstin von Sayn-Wittgenstein“) in Österreich ohne Titel („Fürstin“) und ohne Partikel („von“) geführt wird.
Dachte ich mir. Die Frage ist dann aber, wenn der ‚Graf‘ Bestandteil des Namens ist, wie kann daraus plötzlich ‚Gräfin‘ werden? Wie lautet die gesetzliche Bestimmung, die das zulässt Offenbar gibt es irgendwo eine solche.
…und eine „Head of“ ist sie auch noch…
Die ZKB Kultur ist langsam zum ….
ZKB war einmal ein guter Arbeitgeber…
Bitte in Zukunft: Seine Durchlauchtigste Exzellenz, Baron Kuno-Friedrich von Flitzpiepe zu Schlotterstein, Erbgraf von Pappenstiel, Großwesir der Verschollenen Socken, Freiherr der Ungetoasteten Weißbrotscheiben, Bewahrer der unkontrollierten Flatulenz, Edler Ritter vom Goldenen Kaffeelöffel und Ehrenhüter des Heiligen WLAN-Passworts von Hintertupfingen.
von und zu Kohlen und Reibach.
Das passt zu den Bankstern.
Ein Leben in der Vergangenheit.
Für Niedrigadel habe ich nur Verachtung übrig. Dafür hebe ich nicht meine Augenbrauen, und die Unterlippe bleibt selbstverständlich steif.
wir hatten auch so eine Adels-Schrulle in der Grundschule! Leider musste sie uns immer an der Essensausgabe freihalten, damit sie von uns ein wenig akzeptiert wurde.
In der 9. Klasse gab sie dann endlich auf, sich Gräfin zu nennen.
Jeder Mensch darf einen Vogel haben, manche sogar zwei🫣!
Habe gar nicht gewusst, dass die ZKB so eine adlige Bank ist. Aber die überhöhten Gebühren sind sehr ADLIG 🙂
Dann sollen die ZKB Adligen sich bitte mal um ihre Performance kümmern. Diese ist mehr als unterirdisch.
Dann gibts bei der ZKB bald auch einen Hofstaat. Hofnarren solls bereits jetzt auch schon geben. Periodisch auch immer wieder Seltsames bei Führungskräften bei unserer Staatsbank: fehlende Bodenhaftung!
Nun, soll man Leute, die einen Adelstitel führen, nicht einstellen? Ausschluss aufgrund des Namens, des Ehepartners? Kontaktschuld wie zu DDR-Zeiten?
Übrigens, auch an der kanronalen Universität arbeitet eine Gräfin. Werden Sie auch darüber Häme verbreiten, Herr Hässig?
Damit bin ich voll einverstanden – die in vielen Beiträgen und den meisten Kommentaren verbreitete Häme schadet dem Blog und dem eigentlich super Journalisten LH. Ein höheres und sachlicheres Niveau trägt dazu bei, die wenigen Aufrechten, welche die 4. Gewalt in unserem Staat sind , zu stärken – und das ist sehr nötig! – Nach dem Fall der CS wurde die ZKB offenbar so von CS Leuten überrannt, dass sie die Kultur geändert hat und für gute alte Kund:innen nicht mehr viel übrig hat – deshalb tschüss ZKB und Hello Provinzbank, wo man sich noch über neue Kund:innen freut!
Hey Leute!
Schaut mal unter:
https://adelstitel-kaufen.com/
Da gibt es einen Lord oder Herzog für 50 Stutz
Herzig!
Nur keine Eile. Der ständige Neid der Beamtenbänkers wird sie zum stolzen Weggehen veranlassen.
Im Personenstandsregister werden nur die Namen einer Person, nicht aber Titel oder Grade erfasst (Art. 39 Abs. 2 Ziff. 3 ZGB, Art. 25 ZStV). „Gräfin“ ist somit kein offizieller Namensteil. Kann aber privat geführt werden wie Amts- und Dienstbezeichnungen (wie Nationalrätin, Bezirksrichterin oder Notar), Rang- (wie Oberst oder Vizedirektorin) und Ehrentitel (wie Honorarkonsul o) oder akademische Grade (wie lic. phil., Dr. med., Dipl.-Ing., MAS oder BA). Dabei ist es egal, ob sie Deutsche ist (keine Diskriminierung keine Diskriminierung (Urteil EuGH C-208/09 Ilonka Sayn-Wittgenstein).
Die ZKB Frauen Bande ist nur noch peinlich.
Nochmals……es heisst nicht mehr ZKB….sondern die New CS.
Der Adel verstand (versteht) sich als sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang… interessant, warum sie heute auf dem Titel besteht, obwohl sie ja die „tiefe Abneigung der Schweizerinnen und Schweizer gegenüber Adelstiteln“ (Zitat von NR Jean-Luc Addor, SVP) kennt. Wurde sie früher übersehen?
Als ich noch bei der ZKB arbeitete (Vor 40 Jahren), da gab es noch eine ZKB Kultur und man war stolz dort zu arbeiten! War einmal und kommt nie wieder!
… alter Adel aus dem Ruhrpott, gibt sich die Ehre
In Deutschland (da dürfen sie das „von“ behalten) und in Österreich (da ist das „von“ verboten) gibt’s massenhaft verarmter Adel. Sichtbar an den zahlreichen verlotternden Schlössern. Auch Karl „von“ Habsburg wurde in der österreichischen Klatschpresse anlässlich seiner Verhaftung auf den Flugplatz Hohenems(Schmuggelaffäre) mit Karl Habsburg bezeichnet…
vor der Küste von Suffolk (England) gibt es das Fürstentum Sealand,
dort kann man sich Adelstitel nach Lust und Laune kaufen.
Frauen schmückten sich schon immer gerne mit Titeln ihrer Ehegatten. Früher war es eine profane Frau Doktor oder Frau Präsidentin. Heute darf es schon mal eine Gräfin sein.
Wenn sich heute jeder und jede das Geschlecht wählen darf,
dann sollte man doch bitte auch eine völlig
rechtskonforme Namenswahl akzeptieren.
Ich würde mich auch lieber Gräfin
als Nemo nennen lassen.
„…endlich bin ich auch mal wer…“
Seien wir doch grosszügig! Der Dame bedeutet dieser Zusatz offenbar viel.
Niedrigster Landadel und angeheiratet. Da muss jemand sehr narzisstisch veranlagt sein und seinen Komplex befriedigt haben. Die ZKB als Bauernbank ist hierzu aber der falsche Arbeitgeber. Möchtegern Adlige passen besser zu Banken wie JB….
Was ist das für eine Kultur?!
Und alle schleimen mit!
Unfassbar…
Kann man sich heute also „hoch-schleimen“?
Adel. Damit habe ich ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Die meisten haben kein Geld, aber wollen immer noch den Lifestyle ihrer Vorfahren pflegen.
Das Ergebnis sind dann ganz „kreative“ Investments.
Du meinst so à la Prinz von Hohenzollern (echt), der eine Zeit lang Zürich unsicher machte und immer im Bentley oder Ferrari vorfuhr und am Ende von selbst oder mit etwas freundlicher Hilfe von einem Hochhaus in Frankfurt sprang?
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienverwalter stelle ich fest, dass offenbar viele nicht realisieren, dass es gar keine Adelstitel mehr gibt.
Mit dem Zeitalter der Erleuchtung nach der französischen Revolution, wird die Exekutive in Europa, insbesondere auch in Deutschland demokratisch gewählt, das sind die demokratisch gewählten „Herrscher“ auf Zeit und eben nicht mehr die Grafen.
Ausserdem kann man Adelstitel sogar kaufen, ein politisches Amt aber nicht.
Das zeigt ja eben gerade, dass sich nichts geändert hat in Europa.
Der Unterschied in der Schweiz ist unsere republikanisch -föderalistische Kultur als Bauernstaat.
Die Schweiz muss sich wieder aus dieser globalistischen Klaue lösen.
Politisches Amt nicht käuflich…! Spinnen Sie? Ohne das grosse Geld könnte keine politische Partei, sogar die auf der linken Seite, keine Kandidaten gewählt bekommen.
Alles hat seinen Preis aber das wissen sie als (alles was sie sind).
Oder ist für sie eine angestrebte Infaltion von 2% genau richtig und sie denken nicht, das alles seinen Preis hat? (Und jemand dafür bezahlt)
Und nur Politiker wird wer das Herz am rechten Fleck hat?
Herr (alles was sie sind, was auch immer das ist) Ist ja nicht viel anders wie bei der Dame, einfach ein Titel, eine selbstvermarktung, nicht wahr?
Ich wage sogar zu behaupten das nur wer käuflich ist, überhaupt qualifziert ist ein ernsthaftes Politisches Amt an zu treten.
prove me wrong / don’t trust, verify
Wenn der Adel in Unternehmen sich breit macht, dann gehts bergab. Siehe LGT Wien und die Russen.
Ich hielt die ZKB immer für ein Symbol schweizerischer Bodenständigkeit, Bescheidenheit und Leistungsorientierung. Wenn sich dort Kaderpersonal intern zur „Gräfin“ stilisiert, wirkt das wie Corporate-Folklore auf Feudalniveau. Banken sollten Kapital verwalten, nicht Stammbäume pflegen. Solche importierten Statusrituale zeigen, wie die schweizerische Zurückhaltung schleichend durch Selbstdarstellungs-Kultur ersetzt wird. Für eine Kantonalbank ist das kein Stil, sondern ein kultureller Offenbarungseid. Weniger Titel, mehr Substanz wäre vermutlich die solidere Anlage.
Auch immer mehr Deutsche bei der ZKB. 🤯
Die ZKB soll einfach ihre Arbeit machen. Deutsche von… hin oder her. Dieses grosskotz Getue braucht in der Schweiz niemand. Und wenn ihre Chefs mit den Genitalien denken, dann erinnert euch an Nestle. Da kam es ja nicht gut heraus.
Warum müssen die Wirtschaftsflüchtlinge aus dem grossen Kanton in der republikanischen Schweiz eigentlich mit ihren Titeln herumprotzen, noch dazu in einer Schweizer KANTONAL-Bank?
Gräfin von Waldburg-Zeil (‚und Trauchburg‘ wurde uns gnädigerweise erspart) an Chef Iwan Deplazes: ‚Thank you boss! Definitely, mutual!‘ Genau wegen solcher Arschkriecherei machen die Teutonen bei uns Karriere – Schweizer würden sich dafür schämen!
Dr. Severin Dressen: Direktor Zoo Zürich. Seit seinem Amtsantritt protzt auf der Webseite des Zoo Zürich wer kann mit Doktortiteln herum. Wie die Pfauen im Gehege!
Früher gab es den königlichen Arschabwischer – sorry, habe die saubere Bezeichnung vergessen. Der musste von Adel sein, also ein, von den Jesuiten eingesetzter Agent. Schwarzer Adel Ave Caesar mit dem entsprechenden Handzeichen. Als sie dann in der Schweiz von jeglicher öffentlichen Einflussnahme per Bundesverfassung verboten wurden, gründeten – erfanden sie dann die Sparkassen und Versicherungen und lecken seit dieser Zeit Geld ab.
Veronika Müller-Wilmes.
Gräfin von Waldburg-Zeil.
Ist se damit Einkommens-Millionärin?
Bestimmt…
Adlige mit Stil, die oh Schreck arbeiten müssen, nennen sich ohne Titel und von. Nur wenn sie unter sich sind benützen sie die Titel. Abgesehen davon, weshalb wird der Doktortitel nicht auch vererbt? Den hat auch Einer oder Eine mal erarbeitet. Den Adelstitel hat auch nur der Vorfahr oder die Vorfahrin erarbeitet oder erschlafen.
Und das Getue als angeheiratete Gräfin, quai dem Bodensatz des Adels, da kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln.
Tia, die ZKB wird langsam, oder war sie das nicht immer schon, als der dazumalige Chef der Teppichetage meinte, die Bank müsse jetzt auch mal in den USA mitmischen, grössenwahnsinnig?
Der Kundendienst am Hauptsitz an der Bahnhofstrasse in Zürich ist sträflich und ich behaupte absichtlich so klein gehalten mit Schaltern und Mitarbeiter, dass wir Kunden bis zu 3/4 Std es dürfen aber auch mal 1 1/2 Stunden werden, warten müssen um bedient zuwenden. Da geht mir eine Gräfin aber voll am Arsch ab. Dass ich aber endlos warten muss eher nicht. Macht mal was ihr faulen Säcke.
Ich kenne Adlige (alter Land- und sonstiger Adel mit einigen Zacken in der Krone), die alles geben würden, um namentlich nicht als solche erkannt zu werden. Und solche aus den eigenen Reihen, die der Ansicht sind, dem Adel stünde wieder ein angemessener Platz in der Gesellschaft zu, aufs Tiefste verachten. Aber eine Bürgerliche, die einen auf adelig macht, ist doch eher selten. Das Ancien Régime übt auf gewisse Individuen offenbar immer noch einen gewissen Reiz aus. Henusode.
Ich habe mit meinem Namen sogar mehrere Gränd Schläm Turniere gewonnen!
Und… wen ausser der Dame selbst, sollte das interessieren?
waren auch in Helvetien schon immer weit verbreitet!
Das einzige was sie gemein hatten, war ihr elender Gestank, pfui.
In der Schweiz gibt es keine Adelstitel, und solche haben im öffentlichen oder beruflichen Umfeld auch nichts verloren. Unser Land lebt bewusst von Gleichheit und Leistung – nicht von alten Standesunterschieden. Wenn jemand durch Heirat plötzlich mit „von“ oder anderen Adelssignalen auftritt, wirkt das in einem modernen, republikanischen Staat eher befremdlich. Besonders in Institutionen mit öffentlicher Verantwortung sollte Bescheidenheit und Integrität wichtiger sein als der Anschein von gesellschaftlichem Rang.
Ich denke Gleicheitsprinzip sollte für alle gelten. Warum sollten Adligen diskriminiert werden?
Die Dame kann sich ihren Grafen sonstwohin stecken.
Graf ist niederer Adel.
Die Dame ist und bleibt was sie war – angeheiratet.
In der Schweiz haben wir keine Gräfinnen! Zurück zum Absender in den grosse Kanton!
Schleimiger geht’s wohl nicht?!
Unglaublich – solches in heutigen Zeiten?!
Und die „Untergebenen“ schleimen mit?!
Nicht erstaunlich, wenn dann solche Kings wie Benko
sich derartig abartige Beträge erschleimen!
Im besten lächerlich das Ganze!
Ist doch super – wenigstens kein Etagen-Adel….
Und wenn von und zu die ZKB-Fonds in DE-AT verticken soll: um so besser, diese Völker stehen auf Titel!!
Welcher “halbwegs gebildete Mensch” der die Greueltaten des Adels aus der Geschichte kennt, möchte diesem Verein angehören?
Ach ja solche mit Minderwertigkeitskomplex! Mehr schein als sein! Na ja hoffentlich sind die blauen Innzuchtg-Gene halbwegs intakt, dass lebensfähige Nachfahren in die Welt gesetzt werden.
hahaha, und jetzt meint die ZKB, der Adel in der Schweiz rennt sofort zu dieser Frau……hahah, einfach nur lächerlich.
«Inspiration finden, um innovative Lösungen zu entwickeln – das ist mein Ansporn beim Joggen.», so heißt es zum Video von ihr.
Auf jeden Fall geht sie komplett geschminkt mit roten Bäckchen und Lippenstift und Pi-pa-po zum Joggen. Auch vor ner Bergtour würde sie wahrscheinlich noch fein den Lidschatten auftragen.
Ich hab am 6. Januar auf so ein Figürchen im Brot gebissen. Seither lauf‘ ich als König rum und lass‘ mich mit His Majesty ansprechen. Der Chef im Büro kann nichts machen.
muss ich mir langsam ob der Ernsthaftigkeit der Alpenländischen Kühe Gedanken machen?
Und die muss ich mit meinen Bankspesen zahlen ?
Immer diese Quoten-Liseli!
Bei der richtigen Bank, passt
ausgezeichnet jetzt können Sie
noch einen Graf einstellen !!
Vielleicht noch ein König. Das würde zur ZKB passen.
Höchste Zeit, dass ich mir auch überlege meine Schulden zur ZKB zu verlegen – wenn die dann auch noch Normalsterbliche nehmen –
die korrekte Anrede lautet: Eure Impertinenz.
Gräfin
Lesben
Schwule
Transen
Oder einfach weiblich und dann erhält man den Wuschjob, bravo ZKB. Meine Bewerbung muss also noch warten unter Urs!
Die Deutsche hat es offensichtlich nötig. Die von Geburt Adligen benutzen meist komplett ohne Titel im regulären Job. Letztendlich peinlich
Endlich erklärt sich das Parlamentsbank-Geheimnis: Asset Management mit Blaublut-Faktor. Rendite adlig, Risiko standesgemäss. Wenn schon Staatsbank, dann bitte mit Krone. Fehlt nur noch der Ritterschlag im Bonusbrief und das Family Office im Schloss. 🏰📈
Gruss vom Atoll
Ho ho ! Waldburg-Zeil, dies ist sogar Hochadel.
Nun ist es soweit dass sogar Walburg falsch heiraten. Alles ist drin!
intelligenter.
Hat die Frau Minderwertigkeitskomplexe?
Die Frau finde ich aber sexy (gemäss Foto). Ob sie ins eingeheiratete Milieu passt, bleibt zu erfahren…
Übrigens, die Schweizer schimpfen immer gegen dem Adel, heimlich aber schwärmen sie dafür.
Adlige werden halt gerne von Ihresgleichen (auch wenn nur eingeheiratet) betreut. Adel verpflichtet.
Muss nun das Format der Visitenkarte wgen des Titels angepasst werden? Wenn ja hoffentlich für das gesamte Personal, nicht nur für die Gräfin. Nur so, von wegen Gleichbehandlung.
Hoffentlich wird die gnädige Frau Gräfin fürstlich entlöhnt.
Menschen in Helvetien sind mittlerweile dermassen gestresst und verängstigt, dass sie ihre Existenzängste freiwillig gegen ‚Sicherheiten‘ eintauschen. Hoch lebe die Feudal- und Leibeigenschaft!😌
Syt Dir öpper oder nämet Dir Lohn?
(Elisabeth de Meuron-von Tscharner zugeschrieben)
Lukas Hässig liefert wieder in Bestform: präzise, mutig und mit dem untrüglichen Instinkt für das Wesentliche. Ich schätze sehr, wie konsequent er den Fokus zurück auf den Kern seines Blogs gelegt hat.
Seine Inside-Stories aus Banking, Industrie, Politik und Finanzwelt sind Pflichtlektüre – Inside Paradeplatz ist der Treffpunkt für Kenner und Entscheider. Ein nächster logischer Schritt: eine eigene coole iphone App. Das würden die Leser dankbar annehmen.
Vorsicht, eines Tages würden dann die Sharholders die das App finanzieren ihre Stimme nur noch dem Profit geben und man würde bestimmte Botschaften verbreiten, andere Zensieren um andere Unternehmen der Sharholders profilabler zu machen.
Nicht das das bei 95% der Medien bereits der Fall wäre, aber wenn Herr Hässig eines Tages aufwachen würde weil er nicht mehr schlafen kann und realisierte wie weit er von seinem ursprünglichen Ziel abgekommen ist, wär das schade.
Vielleicht besser keine App.
Sei nur nebenbei angemerkt: die Börse Zürich und die Bank LGT von seinem Durchlaucht der Fürst von und zu Liechtenstein, wurden beide von einem charmanten Graf Heinrich Henkel von Donnersmarck dessen Mutter eine geborene Grossherzogin von Luxemburg ist, geführt, mit grossem Erfolg und grosser Tüchtigkeit. Er ist gar nicht hochnäsig. Die Belegschaft hat ihn sehr gemocht.
Also lassen wir ein Mal diese schöne Frau ihr Liebesleben gemäss ihrem Herzen haben. Sie stört niemand, sogar in der republikanischen demokratischen und bünzli Schweiz.
Mit der Thellung hat die Verrottung angefangen….dann folgten Zetteli und die unsägliche Spillmann. Wie tief kann man noch fallen?
100% true!!!
Nur Gummihälse und angeheiratete Frauen mit Geltungsdrang verhalten sich so. Lachnummer.
Warum so böse? Und voller Vorurteile… Schämen Sie sich.
Habe gehört, Dr. Jörg Müller-Ganz, werde mit Durchlaucht angesprochen.
Adel abgeschafft – Titel bleiben.
In Deutschland wird es immer so sein. Die LIEBEN einfach ihre Herrschaften.
Blenden bis zum abwinken. Leistung zählt und nicht angeheiratete Titel. Wohl im Mittelalter verknöchert.
Völlig quatsch. Es ist doch so dass in wealth management so wie im Antiquariat (Stichwort Koller Auktionshaus, usw.) Snobismus eine Rolle spielt. Es gibt einfach eine Kundschaft und sogar eine vermögende, die sich freut von einer Gräfin bedient zu sein. Was ist da problematisch?
Der Hässig hat da einen Nerf getroffen, wie immer. Er hat so einen Spürsinn für die geheime Leidenschaften, Häme und Komplexe des Durchschnitts schweizer Bünzli und Bürogummi…
Mein Gott, was für ein Adels-Theater. Muss die Frau jetzt noch mit Durchlaucht oder Exzellenz angesprochen werden ? Wir sind doch nicht mehr im 19. Jahrhundert. Und die ZKB-Kapitäne, goutieren die das ?
Es ist Zeit, die Bank zu wechseln …