Im Zürcher Seefeld-Höschgasse-Quartett herrscht Aufbruchsstimmung. Nach der Dezember-Closing-Party des Iroquois schliesst diesen Samstag auch das italienische Ristorante Totò.
Nach 23 Jahren. Aus vier Lokalen werden vorübergehend zwei, respektive drei.
Grund für das Totò-Aus: Das Wohn- und Geschäftshaus wird totalsaniert. Will heissen: Die geschwungene Bar wird demontiert, der Gastraum „rausgerissen“, die Küche komplett entfernt.
Bis mindestens Sommer 2027 verliert das Quartier damit nicht nur seine morgendliche Kaffeebar – beliebter Treffpunkt für Businessleute und Anwohnende –, sondern auch rund 80 Sitzplätze im Innenraum und die beliebten Aussenplätze der Strasse entlang.
Immerhin: Das Totò ist nicht für immer verschwunden. Nach Abschluss der Sanierung soll es am gleichen Ort wiedereröffnen – weiterhin unter der Führung der stadtbekannten Gastronomen Daniel Kehl und Marc Saxer.
Das Lokal gehört ihrer zweiten Firma, der Höschgasse Gastro AG, und bleibt damit in denselben Händen.
Doch lange bleibt die Lücke im Quartier nicht. Ab 13. März eröffnet gegenüber im ehemaligen Iroquois Mama Khouri.
Dahinter steht der umtriebige Gastrounternehmer Sami Khouri. Sein Konzept: eine Mischung aus Restaurant und Take-away, mit arabischer Küche.
Zur Lindenstrasse hin entsteht ein Take-away-Fenster – gezielt für die Hundertschaften von Lernenden und Lehrpersonen der umliegenden Schulen wie dem Freien Gymnasium, dem BiZE, der EB Zürich oder der Kantonalen Schule für Berufsbildung.
Statt Coop, Migros oder Bäckerei gibt’s neu Mezze & Co. – zum Mitnehmen oder zum Verweilen auf Terrasse und im Lokal.
Konstant bleiben vorerst die zwei Grössen vis-à-vis: das Yooji’s, seit über 25 Jahren eine feste Adresse für Sushi.
Wie das Totò sind auch die Gastronomen Kehl und Saxer die Gastronomen mit dem Unterschied, dass das Yooji’s in die TwoSpice-Gruppe der beiden gehört, an der auch Coop beteiligt ist.
Dazu zählen Labels wie Rice Up, Nooba oder Yalda.
Und das zur Denner-Gruppe gehörende D-Vino bleibt weiterhin eine gute Adresse für Apéros und Amuse-Bouche.
Khouri wiederum ist mit seiner Firma Mr. Samigo & Family bekannt für publikumswirksame Pop-ups – und für fixe Grössen wie das Samigo Amusement, denPalestine GrilloderLes Halles.
Fazit: Das Seefeld verliert vorübergehend mit dem Totò eine Institution – und bekommt gleichzeitig ein neues, selbstbewusstes Konzept. Bewegung statt Stillstand.
Dieser Bericht ist sowas von irrelevant, langweilig und unnütz. @IP Wenn die Themen ausgehen, lieber keine Berichte veröffentlichen und das Wochenende geniessen!
Kannst ja arbeiten gehen wenn dir langweilig ist.
Bist halt Appenzeller – ein bschütter….bleib zu hause
Als bald ausgesteuerter muss ich eh zu Hause essen, zum Glück gibt es noch die Lebensmittel Läden der Caritas!
„Fressbeizen“ ist ein hartes Wort für Leute, die wissen, wie man würzt.
In der Stadt gibt es mittlerweile überall den gleichen Frass… Ein paar wenige Hype Gastro Firmen haben den Markt unter sich aufgeteilt…. Nicht viel besser als McDonald’s
Zürich ist vor allem bekannt für seine (g)astronimoschen Preise. Dies gilt auch für Take-Aways, welche Pappmaché aufbereiten und mit Curry würzen.
Im Seefeld reicht ein Hauch Tahini und alle fühlen sich wie in Beirut. Mama Khouri kocht einfach – der Rest macht die Nachbarschaft draus.
Am besten ist es, die Mahlzeiten zu Hause zuzubereiten. Zumindest kennen wir alle Zutaten.
Mezzé und Co existiert auch ins Genf, Vevey ….. aber das hat gar nichts mit dem echten libanesischen Essen zu tun (z.B. in Beirut, Byblos, usw).
Interessant, dass du ganz genau weißt, wie „echtes“ libanesisches Essen schmeckt – vermutlich nach einem Wochenende in Beirut und zwei Instagram-Posts aus Byblos.
@Antwort an Kosmopolit: Habe kein Instagram, kein Facebook, kein X, kein TikTok usw. Kenne den Libanon von Tripoli (Norden, Grenze mit Syrien) bis Tyr (Süden, schiitisches Gebiet, in dem europäische Frauen wirklich nicht willkommen sind, dazu Grenze mit Israël). Und selbstverständlich Qadisha & Jeita (ich lasse Sie mir sagen, wo es genau ist ……).
NB: Vorsicht, Tripoli Libanon nicht mit Tripoli Libya zu verwechseln …….
Wenn Mezze mehr Seele haben als der Quadratmeterpreis, läuft etwas richtig.
Wer lieber Industrieware von Coop und Migros verteidigt, hat vermutlich Angst vor Geschmack.
Das Radicant bietet Kosovarische Überraschungen.
Hape auck leasing von redical!
Das ist bei allen Zürcher Fressbuden so. Das Essen ist immer wieder eine Überraschung! Fliege im Hamburger, Majo ranzig, Ketchup braum und abgelaufen, …
Was ist der Sinn dieses Artikels? Geht es im Jobs? Geht es um Araber? Wird der Muezzin im Seefeld rufen? Werden die Schüler des Gymnasiums islamisiert? Wird Ramadan-Fasten eingeübt?
Nein. Die Nation muss wissen dass ein überteuertes Quartier ein Ersatz-Restaurant bekommt. Dieser Artikel ist eine gratis Werbung dafür.
Sind das jetzt die Finanzinformationen aus Zürich? IP ist nicht mehr, das was es mal war.
Vor 15 Jahren gab es in Zürich alle 200 Meter ein Starbucks, im Seefeld gibt es alle 200 Meter einen Coop.
Wer nichts wird, wird Wirt oder Banker.
Altes Sprichwort.
Oder heisst Loomit..
Feinschmecker gehen zum Thailänder im Migros Seefeld.
EILMELDUNG: In Altstetten hat gestern ein VW Golf, Baujahr 2023, falsch parkiert.
Sollte Schleichwerbung nicht gekennzeichnet werden ? Mit journalistischer Arbeit haben solche „Schüler-Aufsätze“ nichts zu tun…
Essen ist dennoch lecker dort
Bitte Anführungszeichen bei „Schüler-Aufsätzen“ entfernen…
Was sind: Lernenden und Lehrpersonen …..noch nie gehört….meint er schüler, studenten, lehrlinge und lehrer?
Inside Gastro: Unterhaltung und Fressen für Expats. Unrelevant.
Ich will keine geänderten Texte bei IP lesen. Es gibt keine Lernenden, die bei Mama K. einkaufen.
War das Ironie, @PM? Statt gegendert „geändert“ (oder Verschreiber)? Falls ja, dann bravo, hatte ich noch nie gehört.
Hoffentlich läufts. Ab dem 16.3. wird die Anreise per Auto von der Goldküste quasi unmöglich.
Wer so herabwürdige Worte für Gastronomiebetriebe nutzt, hat selbst ein Thema welches noch angegangen werden sollte.
Beiträge wie diese sollten vom Chefredaktor in den Müll geschmissen werden.
im verblödungs Rausch.
Ich erspare mir diesen unnötigen Stress – Modus.
Geniesst euer Leben …
Bericht ist nichtssagend. Jedes Quartierblatt ist gehaltvoller.
Der Artikel scheint sich um Take-Aways und Convenience-Food-Imbissstuben zu drehen? Was das Wort ‚Gastronomie‘ darin zu suchen hat entzieht sich meiner Kenntnis.
„Hat’s Mama Khouri drauf“? Geht Mitte März auf, was soll die Frage jetzt? Schwacher Artikel. Schreiben kann offenbar nicht jeder.
Vielen Dank, Herr Bernard Kohli, Touristik- und Gastro-Unternehmer in Zürich. Das ist ein ausgezeichneter Bericht.