80’000 UBS-Aktien verkaufte ein Spitzen-Manager der Grossbank. Am 4. März löste er für sein Paket an Titeln der eigenen Firma 2,5 Millionen Franken.
In Frage für den Grossverkauf kommt insbesondere Sergio Ermotti. Der CEO hat von allen operativen Topleuten am meisten UBS-Aktien.
Beschenkt vom VR dafür, dass er die CS integriert, ohne dass Chaos ausbricht.
Wer verkauft hat, weiss man nicht. Die Börse sagt nur „(A)n executive member of the board of directors / member of senior management“.

Der Unbekannte löste einen Preis pro Aktie von 31 Franken – wenig im Vergleich zur Zeit vor dem Jahresergebnis. Das war am 4. Februar erschienen, seither rasselt der Valor in die Tiefe.
Die Investoren zeigten sich masslos enttäuscht vom Gewinn und den Aussichten.
Unter Ermotti ist die UBS zum Kosten-Treiber geworden. Pro Dollar, den die Bank im Business einnimmt, entstehen 85 Cents Aufwände.
Sprudelnde Boni und zähe Ineffzienz lassen grüssen.

Die Krise der UBS spitzte sich in den letzten Tagen zu. Die Aktie hat gestern Abend nahe an der 30 Franken-Grenze gelandet; vor kurzem hoffte die Spitze noch auf einen Sprung über die 40-Franken-Marke.
Grosse Aktionäre rennen zum Exit. Non-Valeur UBS.
Wäre es tatsächlich Ermotti, der jetzt Kasse macht, wäre das ein zusätzliches Warnsignal. Der Verwaltungsrat will, dass der Tessiner über 2027 hinaus CEO bleibt.
Der operative Lenker soll sich mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter an den Tisch sitzen und das Kriegsbeil begraben.
Deal mit Bern zum Eigenkapital, so das Kommando.
Erst dann kann Ermotti das Steuer in neue Hände übergeben. Eine Klatsche für den Boss.
Der wollte in einem Jahr den Tagesstress loswerden. Jetzt muss er eine Zusatzrunde drehen.
Seine Lust dürfte sich in Grenzen halten. Also die eigenen Aktien verkaufen? Es wäre ein fatales Signal, nämlich Lame Duck Ermotti.

Die Bank verliert den Überblick. Im Dollar-Devisen-Skandal haben sämtliche Risk-Gremien versagt. Die Folge: Die UBS muss so viele Kunden entschädigen wie schon lange nicht mehr.
Das kürzliche Beispiel eines Hypo-Kunden, der am Tag der Wohnungs-Überschreibung auf dem Trockenen sass, weil die UBS ihr festes Zahlungsversprechen nicht einhielt, wirft weitere Fragen auf.
Hat die Bankleitung ihr Daily Business noch im Griff? Das und gleichzeitig ein hoher Lotse, der massenhaft Aktien auf den Markt schmeisst, geben Rätsel auf.
Rette sich wer kann. Die UBS ist bald Geschichte.
Ist einfach zu erklären:
Beim Ermotti ist die Steuerrechnung sowie die letzte Kreditkartenabrechnung der Frau sowie der „Asisstentin“ reingeflattert.
Da verkauft man halt das, was am wenigsten bringt.
@MarcelPalfner,
meinst du eigentlich dass du mit deinem Kommentar etwas beiträgst? Was du schreibst ist absoluter Unsinn.
@Mart
Palfi hat als Erster einen Kommentar erfasst, da bleibt keine Zeit zu überlegen, also….🤣
Die oben wissen, dass die Titanic auf einen Eisberg aufgelaufen ist.
Wenn man den Job Markt anschaut… Frohes Erwachen in der Realität!
Der Zug ist tucktucktuck abgefahren.
wenn Topshot steht, kann er es unmöglich sein….🤣
Gerüchten zu folge gibt es Leute bei der UBS die ihren Lebenslauf noch immer nicht aktualisiert haben🤣
Haben wir es bald mit der UBS-Bashing ?
Da werden kleine Fehler hochstilisiert als ob alles schiefgeht ?
bei über 100,000 Mitarbeitern können sich Fehler nun halt mal einschleichen… wer fehlerlos ist werfe den ersten Stein.
Ich bin nach wie vor der Meinung die Bank macht alles richtig und geht auch mit der nötigen Sorgfalt vor.
Lieber Lukas Hässig. Der Artikel ist voller Gerüchte, welche niemand
beweisen kann. IP ist mittlerweile auf Blick Niveau angekommen.
Sorry aber eher noch tiefer als Blick …
IP ist mittlerweile auf Blick Niveau angekommen? Stimmt nicht ganz, die Zensurkäule beim Blick schlägt nicht so oft zu wie bei HÄSSIG, na also!
Auch ein Ermotti muss bis Ende März seine Wehr-, Pardon Bundessteuern, abliefern.
Regierenden gegen das Volk.
Lukas schon einmal überlegt was Non-Valeurs bedeutet ?
Nun die UBS wird mit allen Mitteln zu Grunde gerichtet. Sogar der Bundesrat will mit Gewalt dass die UBS schlecht da steht. Der Nutznieser werden die USA sein welche am Ende die Reste des Finazplatzes Schweiz billig einsammeln können. Und der Schweiz gehen Milliarden von Steuern bachab.
„. Die Aktie hat gestern Abend nahe an der 30 Franken-Grenze gelandet; “ mehr ist zur Qualität dieses Schundblogs nicht zu sagen
Aber vor kurzem hoffte die Spitze noch auf einen Sprung über die 40-Franken-Marke, also! Grosse Aktionäre rennen zum Exit. Non-Valeur UBS, also!!!
Dieser Banause und Untergangskapitän glaubt selber nicht an seine von ihm angeordnete Massenentlassungen zerzauste UBS Nachlass-Bude.
Eine absolute Schande☹️!!
Immer wenn ich glaube, das Niveau dieser Seite kann nicht noch weiter sinken – da überrascht mich die personifizierte journalistische Inkompetenz aufs Neue. Glückwunsch Luki, im Englischen würde man sagen „He has hit rock bottom and started digging“
Das im Bericht erwähnte hohe CIR sagt alles aus. Es zeigt doch klar auf das die UBS im internationalen Vergleich noch riesige Verschlankungsmassnahmen vor sich hat. Da reichen die medial angekündigten abschliessenden Entlassungen von 3000 Mitarbeiter in der Schweiz überhaupt nicht aus.
Zukunft.
Somit logische Folge das Bankaktien im Ausverkauf landen.
Niemand wird zukünftig noch Bankaktien wollen, insbesondere nicht, wenn das Finanzsystem in Hyperinflation übergehen wird.
Wo bleibt mein Kommentar? Oder wurde der gelöscht weii er zu positiv war betr.UBS?
Wer? Verwechslung?
Müsste da Topschrott stehen?