Letzte Woche schrillten die Glocken. Die ganze ZKB-Mannschaft im Mutterhaus, hundert Meter vom Paradeplatz entfernt, rannte auf die Bahnhofstrasse.
Fürio. Äs brännt.
An der frischen Luft schauten sich die Leute bald schon verdutzt an. Man sieht so nichts?
Da war auch nix. Fehl-Alarm, ausgelöst von einem Mitarbeiter.
Warum und wie genau, ist der ZKB-Spitze noch nicht klar.
Sicher ist: Es ist ein weiteres Glied in einer Kette eigenartiger Schwächezeichen.
Vor 2 Jahren erpresste ein ZKB-Banker zusammen mit Mittätern die Bank. Er forderte eine stolze Summe in Bitcoin, ansonsten würde er Kunden der Bank und ihre Deals offenlegen.
Darunter hätte es berühmte Namen. Die Polizei schnappte den Mann und stecke ihn in U-Haft.
Der Computer der grössten Staatsbank des Landes machte in der jüngeren Vergangenheit wiederholt schlapp. Einmal wegen eines Cyber-Angriffs, der auch die Migros Bank kurzzeitig lahmlegte.
Wie man als stolzes Geldhaus in die Knie gehen muss wegen eines sogenannten Distributed Denial of Service (DDoS), bleibt unverständlich. Dagegen gibt es geeignete Abwehrmittel.
Am schlimmsten war die Panne mit den falschen Kunden-Daten auf fremden Handys. Man ging ins Mobil-Banking und sah die Überweisungen des Nachbarn.
Die Finma marschierte bei der ZKB ein.
Die Bank hatte vor 2 Jahren auch die Löhne der Zürcher Stadt-Angestellten doppelt überwiesen. Ein IT-Mann hatte nach einer Fehlermeldung des Servers den Vorgang ein zweites Mal gestartet.
Ohne zu merken, dass der erste Lohn-Lauf schon durchgegangen war.
Die ZKB musste monatelang den zu viel überwiesenen 175 Millionen Franken für die gut 30’000 Beamten hinterherrennen.
Eine Serie von Pech und Pleiten. Jetzt geht der oberste Kommunikationschef.
Jan-Henrik Völker-Albert, eine Name wie aus dem Ahnenbuch.
Der Manager war nur gut 3 Jahre oberster Erklärer des Platzhirsches auf dem Bankenplatz Zürich. Eine neue Herausforderung, meinte Völker gestern am Telefon auf die Frage, was vorgefallen sei.

an IP
Durchlesen hilft bevor man sendet. Ertappe mich ja auch immer wieder. Trotzdem.
ist schon Ostern? Wo der Osterhase wohl die Pointe dieser Story versteckt hat?
Wenn ich zu Faul um zu arbeiten bin, mache ich das jeweils auch. Knopf drücken und die Znünipause dauert nun regulär 1.5h.
Schlimmer ist, dass eine Beamtin rund 14 Einwohner „betreuen“ muss.
Klar, jeder Zürcher geht mindestens ein Mal pro Monat auf irgendein Amt..
Um 06:58 Uhr steht im Titel noch „Fehlt-Alarm“. Herr Hässig, es fehlt immer irgendwem an irgend etwas.
Nebenbei: „On“ im Titel dürfte auch klein geschrieben werden.
Das sind ja wahrlich wichtige News!
Es sind Schweizer
Welche Schweizer? Gibt ja kaum mehr waschechte Eidgenossen!
Allesamt eingebürgert…😂
Es halten immer noch zu viele 🐑 der Staatsbank die Treue. Der Hirte lacht sich kaputt.
die überaus zahlreichen und mehrfach geboosterten dumm Schafe auch..
ZKB On Fire“ – der einzige Brand, der dort noch lodert, ist der zwischen Anspruch und Realität.
Ein Knopfdruck, und schon sprintet die Belegschaft wie bei einer schlecht organisierten Schulfeuerübung auf die Bahnhofstrasse. Wenn man’s positiv sehen will: Wenigstens weiss man jetzt, dass die Fluchtwege funktionieren im Gegensatz zur internen Kommunikation.
Der Comms-Chef musste gehen? Überraschend ist höchstens, dass es so lange gedauert hat. Drei Jahre in einem Umfeld, in dem schon ein Fehlalarm das System überfordert, ist fast schon eine heroische Überlebensleistung.
Ende Monat bin ich definitiv ausgesteuert !
Ich auch – ich werfe die Aussteuer meiner Frau in die Tonne 🤭😂
Nicht schon wieder Palfi.
Mein Beileid!
Ein echter Bankrun halt. 🤭😂
Liebe Fans, muss jetzt noch schnell zu meinem Eingliederungsberater, bis später.
Wenn Fehlalarme zur Story werden muss die Verzweiflung bei der Content-Suche enorm sein …
Verzweiflung pur auch bei gewissen Schreiblingen..
…heute geht das eBanking nicht.
Führungscrew schwach auf der Brust.
In den Woke-Biden-Jahren und schon viel länger zurück das „Allesindgleichdenken“ so sozialistisch angehaucht toxische Ideologie hat aus der ehemals wirklich extrem erfolgreichen Schweiz so ein politischer Dümplerhaufen gemacht. Nix geht, einfach im Chaos erstarren, nicht weiter wissen und alles hinnehmen, aber Diversity, intrigieren, etc.
AI wirds lösen.
Wie man Leute effizient ‚auf die Straße stellt lernt man von der ZKB. Man drücke den Feueralarm und schließe danach die Eingänge für Mitarbeiter, nachdem alle draußen sind.
Oder der ZKB Kommunikationschef drückte den Feueralarm und suchte sich eine neue Herausforderung?
Ein Bank-Run ins Freie ?
Die nahe Limmat ist jedenfalls ein letzter Hoffnungsträger!
Ich wünsche gutes Schuhwerk und 1 Griff bereite Schwimm-Weste.
Der/die Letzte Licht löschen!
„Mitarbeiter drückte Knopf“.
Endlich handelte ein Mitarbeiter der Staatsbank proaktiv!
Mir ist ja so langweilig….oh für was ist wohl dieser Knopf? Ich drück ihn jetzt mal.
So muss das wohl passiert sein.
überall hysterie a la usa.
und vielerorts auch viele teppen.
Das Sommerloch kommt jedes Jahr früher. Ist der Klimawandel schuld?
Jan-Henrik Völker-Albert?
Der von der PwC, SBB, BBDO, usw.?
Früher wurde in den Einzelbüros der ZKB noch geraucht, auch Pfeife. Also: Brandmelder an der Decke, qualmende Pfeife am Pult.
Dann: Düdadüdadüda. Zum Fenster. Auf dem Platz fährt die Feuerwehr vor. Der Chef zur Sekretärin: „Was ist denn da los?“ – Die Bank hat ihm eine Warnung erteilt: Das zweite Mal müsse er die Einsatzkosten der Feuerwehr selbst bezahlen.
So wurden die Büros und die Mitarbeiter frisch gelüftet.
Tja, das waren wunderbare Zeiten. Sollte heutzutage mehr passieren.
Für euch sitz an der Bahnhofstrasse – bei der ZKB – der oder die Eingliederungsberater/in.
Genau in diesem Moment hätte man rein rennen sollen. 🤭😂