In Zürich gerät der Velo-„Krieg“ ausser Kontrolle. Am Neumühlequai, direkt vor der kantonalen Verwaltung und 200 Meter vor dem Hauptbahnhof, liegt die umkämpfte Front.
Sie entzündet sich an gelber Markierung für einen Veloweg. Den hatten die Stadtväter am Kanton vorbei schaffen wollen – und damit den Autofahrern eine Spur genommen.
Die Folge: hunderte Meter Rückstau, bis in den Tunnel vom Flughafen her.
Der Regierungsrat als kantonale Exekutive liess sich das nicht gefallen. Er entfernte die unbewilligte Markierung.
Nicht gerechnet hatten die Herren des Kantons mit den Velo-Revoluzzern der Stadt. Am Freitag fuhren diese ein erstes Mal auf, am Samstag legten sie nach.
Diese Spur gehört uns, so ihre Lobby. Was in den 1980ern das Opernhaus war, ist jetzt das Auto: Es gehört den Reichen und soll weichen.
Umfrage
Velo-Revoluzzer haben
Velo vor Auto, was denn sonst, lautet die Losung der Aufständischen, die sich um Rechtsdetails scheren.
Weil sie sowieso im Recht sind – wie sie finden. Klima over all.
„Die Velo Mänsche Züri fordern den @kantonzuerich auf, den ideologischen Kleinkrieg gegen die Stadt im allgemeinen und die Velofahrenden im speziellen umgehend beizulegen“, schreiben sie auf Insta.

„Dessen kompromissloses Festhalten an jeder noch so bedeutungslosen Fahrspur geht direkt zulasten der Sicherheit jener Verkehrsteilnehmer:innen, die den Motorfahrzeugen schutzlos ausgeliefert sind.“
Schutz geniessen sie von den Stadt-Oberhäupten. Die überwältigende linksgrüne Mehrheit im Stadtrat hilft den Velo-Fanaticos, wo sie nur kann.
Und der Kanton? Der schlägt zurück. Heute früh war die Spur für die Autos wieder hergestellt, der Veloweg endete mitten auf der Strecke.
Kein Vortritt für Zweiräder, freie Fahrt für Autopendler.
Mario Fehr, einst selbst bei der SP, hat als oberste Polizeimann des Kantons Tacheles gesprochen. Der Krieg um den Velostreifen am Neumühlequai ist damit endgültig lanciert.
Stadt gegen Kanton – so hart wie noch nie. Keiner gibt nach, jeder rüstet auf. Wer gewinnt?


Den Velo-Hooligans sollte man mit Reizgas, Wasserwerfern und Schlagstöcken (wenn nötig) entgegen treten. Sauerei sowas und auch noch moralisch gestützt durch die Stadtväter und -mütter (Brander).
@ Baracuda
Mensch Alter, mach dich mal locker
Gewaltig – richtig fanatisch. 🤮👎😮
„…Stadt gegen Kanton – so hart wie noch nie. Keiner gibt nach, jeder rüstet auf. Wer gewinnt?…“
Würde der Rechtsstaat funktionieren, würde er auch gewinnen.
Und als nächstes ist die ganze Bellerivestrasse über Nacht nur noch für Velos befahrbar?
Heute wieder Grünabfuhr!
bin vor 6 Tagen bei herrlichem Wetter am Nachmittag mit dem Auto quer durch Zürich gefahren.
Fast überall Tempo 30. Eine Stadtrundfahrt in der Kutsche könnte nicht schöner sein.
Hoffentlich aber mit einem Ford Mustang 5.7L/V8 Bj.69 und nicht mit einem modernen Elektropferd von Ford. 🤭😂
Lukas Hässig:
„Wer gewinnt?“
der am meisten Entschlossene.
Wenn die Stadtpolizei sich einen Nahkampf mit der Kantonspolizei liefert erwarte ich eine live Übertragung. Die Stadtpolizei ist mit den nicht tödlichen Waffen besser ausgerüstet, die Kantonspolizei ist schwebewaffnet und kann auf Verstärkung ausserhalb der Stadt ausweichen.
Blau gegen Blau, der ideologischen Verblendung wegen: tönt interessant.
Die Linken Velodubeli sind naiv, wenn sie glauben mit den zusätzlichen Velolinien den Klimawandel zu stoppen.
1 Shahed Drohne und 1 Patriot Rakete haben eine CO2 Bilanz als wenn alle Velodubeli der schweiz zusammen ihr Leben lang radeln würden!!!
Nun nehmen wir noch alle Kriege weltweit, die Industrie und landwirtschaftlichen Emmissionen dazu. So viele Velo gibt es gar nicht in unserer Galaxy.
„das Auto: Es gehört den Reichen und soll weichen“ spätestens da wirds absurd!
Es ist schon wichtig, dass man zweispurig vor dem Lichtsignal warten kann. Nur so kann man das Einfädeln vor der nächsten Baustelle üben.
Manche brauchen halt jede Ampel, um sich wichtig zu fühlen.
Was habe ich mich heute morgen gefreut! Endlich bietet mal jemand diesen Veloterroristen die Stirn! Diese Velohysterie nimmt langsam absurde Ausmasse an. Wenn man da nicht einmal dagegen ankämpft, können wir in 10 Jahren nur noch mit 20 auf einer Spur durch ganz Zürich fahren.
Radfahrer und Autofahrer passen nie zusammen.
Wer aber glaubt, dass RADWEGE das Problem lösen,
der sollte besser einen Arzt fragen, ob der helfen kann.
Die grünen velofanatiker sollten sich vielleicht besser mal in behandlung begeben. So etwas absurdes gibt es wirklich nur in zürich. Die ganze welt lacht über die engstirnigen möchtegern-universumretter.
Wer gewinnt? Zweitrangig! Wer bezahlt das Hin-und-Her???
Der Kanton soll der Stadt den jährlichen Zuschuss von 400mio streichen, vielleicht hilft das, wieder zur Besinnung zu kommen
Heute Morgen nahe Bahnhof Tiefenbrunnen auf Seefeldstrasse kleiner Unfall: 6 Polizei-Kastenwagen, alles gesperrt, alle Tramlinien (11/15) über 1 Stunde blockiert. Alle Autos die Stadtauswärts wollen in die bereits blockierte Bellerive-Strasse gelenkt, in die gesperrte Dufourstrasse oder die von Baustellen durchzogene Zollikerstrasse. Einmal mehr Chaos pur, sobald die letzte Durchgangsvene blockiert ist….
Ich mag die Stadtzürcher mit Ledersattel und Chörbli am liebsten von allen Mountainbikern. 🤭😂
Wie sagte schon P.P.
Velofahren ist veganes reiten. Also liebe Zünfter,umsteigen.
Raus aus der Stadt. Wer ein Haus hat verkaufen, wer ein Büro hat künden, wer einkaufen will woanders. Vergesst diese Radikal-Linken.
Auf welcher Rechtsgrundlage wurde diese Velospur in Kraft gesetzt?
Durch die Kraft des Schwächeren – vermutlich. 🤷♂️🤭😂
Rechtsgrundlage? Das ist für die Linken ein Fremdwort und zugleich Demokratiefeindlich. Am besten Veloverbot in allen Städten und ausserhalb, wie in Ungarn, separate Velowege damit die den Verkehr nicht gefährden.
auf der anderen Seeseite bei der Landiwiese; zwei Velospuren – die eine auf der Seestrasse, die andere parallel, auf welcher auch Fussgänger sind. Der Weg ist so breit, dass man sich nicht gross in die Quere kommt. Der Busfahrer in Richtung Bürkliplatz findets sicher toll, wenn er hinter einem Velo fahren muss, er darf ja. Warum hat sich eigentlich nie Jemand dagegen gewehrt?
Verlierer der einseitigen Verkehrspolitik des Stadtrates sind nicht zuletzt die Fussgänger. Beispiel: Der Limmatquai hat sich zu einer Velo-Rennbahn entwickelt. Der Vortritt gegenüber Fussgängern wird durch hohes Fahrtempo schlichtweg erzwungen. Wer beim historischen Flussübergang von der einen in die andere Fussgängerzone wechseln will, wird hemmungslos ausgebremst, es sei denn, er kann sprinten oder nimmt eine Kollision in Kauf.
Der Fussgänger kann ja eine Verkehrskelle mitnehmen und eine Warnweste tragen.
Im schlimmsten Fall muss er halt das Pannendreieck aufstellen. 🤭😂
Team Auto