Der Schweizer Geschäftsmann betont: Die White Wilderness Heliskiing habe nichts mit seinem Finanzgeschäft zu tun.
Er habe das Unternehmen zusammen mit einem Freund vor Jahren gegründet, es handle sich um ein privates Investment.
Die Firma heisst White Wilderness Heliskiing. „Schweizer Präzision und kanadische Gelassenheit – das ist eine perfekte Kombination“, so die Eigenwerbung.

Aus einer Fishing Lodge machten die beiden ab 2015 ein Heliskiing-Business in den Skeena Mountains in British Columbia, im Westen von Kanada.
Sukzessive vergrösserten sie das Gebiet für das teure Vergnügen. Vor Wochenfrist kam es dann zur Katastrophe.
Ein 61-jähriger Schweizer Geschäftsmann und seine beiden Söhne verloren in einer Lawine ihr Leben.
Der Führer von der White Wilderness Heliskiing überlebte verletzt.
„Die Polizei ist am Abklären, ein Strafverfahren gibt es nicht“, so der Schweizer Besitzer, dessen Finanzfirma in Pfäffikon SZ liegt und sich auf Immo-Investments konzentriert.
Sofort ging um, dass er und sein Partner nicht die nötige Lizenz fürs Heliskiing hätten. „Das ist falsch, es geht nur um die Lodge.“
Dort übernachten die Gäste. Um mit dem Helikopter vor dem Haus abheben zu können, brauche es eine Bewilligung.

„Die fehlt“, bestätigt der Schweizer im Gespräch. „Wir müssen von woanders aus starten.“
Das Vergnügen geht ins Geld. Eine Woche Lodge und Heliskiing kostete schon 2019 gegen 15’000 Kanada-Dollar.

Ah, wie passend: Ein Schweizer Finanzhai, der offenbar in seiner Freizeit nicht nur Konten, sondern gleich ganze Hänge „managed“. Nichts sagt Familienurlaub so sehr wie Heliskiing mit Lawinenrisiko und wer braucht schon Sicherheitsvorkehrungen, wenn man hinter sich die „Swiss Präzision“ hat? Man könnte fast meinen, der Aktienkurs fürs Überleben ist hier wichtiger als der Lawinenwarndienst.
https://snowbrains.com/white-wilderness-heliskiing-bc-ordered-to-shut-down-after-9-years-without-proper-approval/
Super ist wieder Jemand spektakulär gestorben – lass das direkt in Klicks und Moneten umwandeln.
Nimm deine homöopathischen Gloubelis und gut ist.
Kannst dich ja bei deiner Mama ausweinen gehen.
Uninteressant.
wenn sie das uninteressant finden das lesen sie es oder kommentieren es nicht. wenn ihr lebenspartner stribt dann würden sie es auch anderst sehen. ich denke die herren müssen sich warm anziehen.
ob Bänker oder Altbänker. Illegalität und Vertuschung war immer die einzige Disziplin deren Könnens.
Diese abgenutzten Phrasen
„Nicht interessiert“ Nicht lesen und der dramatische Griff zur Partner-Karte ersetzen offenbar jedes Argument. Vorhersehbar, belehrend und erstaunlich inhaltsfrei. Die Herren dürfen sich also warm anziehen nicht wegen der Schärfe, sondern wegen der dünnen Luft auf diesem Niveau.
Wie originell: „Wenn’s dich nicht interessiert, lies es nicht“ gefolgt vom obligatorischen „Wenn dein Partner stirbt, siehst du das anders“. Inhaltlich leer, moralisch aufgeblasen und in jeder zweiten Diskussion recycelt. Aber klar, die Herren sollten sich warm anziehen bei so viel heißer Luft wird’s schnell stickig.
Schweizer Vermögensverwalter auf Heliskiing: Aktien kennt er, Lawinen offenbar nicht. Familienurlaub oder Schneebetreuung? Tragisch, aber immerhin „Swiss Precision“ – diesmal auf tödlich.
Eine sehr sehr unqualifizierte Bemerkung ! – Lassen Sie es bleiben.
Kommentar mit KI. Schwach.
Ah, die Kritik eines Experten für flache Kommentare. Muss schwer sein, gegen eine KI zu konkurrieren, die zumindest etwas kann.
Müssen wir definitiv nicht wissen!
Die wären auch tot, wenn der Eigentümer aus Bangladesch wäre .. oder umgedreht, die Opfer Bangladeshi und nur der Betreiber aus der Schweiz, dafür dann aber mit Lizenz.
Was soll dieser Artikel?
Aber gut, irgendwo muss dein ganzer Frust ja hin. Inhaltlich reicht’s offenbar nur für solche Gedankenspiele – Empathie und Differenzierung sind halt schwerer als polemisches Draufhauen.
Ah, natürlich nach dieser Logik bestimmt die Staatsangehörigkeit des Eigentümers, wer überlebt. Moral, Recht und Verantwortung. Luxus für die falsche Nationalität. Ein Meisterstück selektiver Logik tragisch, dass sie nur im Paralleluniversum funktioniert.
Mit dieser Heli-Spinnerei und Umweltverschandelung dieser oberen umweltverschandelnden Geldbanausen sofort aufhören!!
novaproperty
wer steckt hinter dieser firma?
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/65252-novavest-vr-gegen-forderungen-kontrolluebernahme
Vermögensverwaltung.
Muss langweilig sein.
Da ist einmal Business mit Business in die Hosen gegangen…..
Der Skandal hier ist nicht der Todesfall. Es stellt sich aber die Frage wie ein Vermögensverwalter einer unserer Pensionskasse soviel Geld verdient und offenbar soviel Freizeit hat um parallel zu seinem Vollzeit- Job noch ein privates Ressort am anderen Ende der Welt aufzubauen?
Der Vater, der mit seinen beiden Söhnen unterwegs war, war ein bekannter Ostschweizer Immobilien‑Unternehmer namens Peter W. (61)…
Welche Pensionskasse hat er den angeblich verwaltet?
Lieber „Büezer“, offenbar lebst Du noch nicht lange in der Schweiz und hast daher keine Kenntnis, wie unser Land funktioniert. Ich empfehle Dir daher folgende Einstiegsliteratur:
A. Rutishauser. „Game over – Der Fall der Credit Suisse“
und von Lukas Hässig: „Der Milliarden-Coup – Die UBS plante den Angriff monatelang. Als die CS fiel, stand Amerika Pate“.
Es ist zwar nicht freundlich, was ich Dir hier schreibe, dafür ist es wahr!
Habe mal 1 Woche bei denen gefisch, worst fishing experience ever: Guide sprang immer als Erster aus dem Boot, stand konsequent am Sweet Spot und prahlte abends am meisten gefangen zu haben. Unter den Gästen zeigte sich zudem, dass die Preise erstaunlich inkonsistent waren (nett formuliert). Krönender Abschluss an meinem letzten Tag: Polizeistopp auf der Strasse, sämtliche Boote wurden konfisziert wegen fehlender Guiding Lizenz. Der Besitzer aus SZ, ebenfalls anwesend, bestritt prompt, überhaupt etwas mit der Lodge zu tun zu haben… Investment business ist hoffentlich besser organisiert
wow. was für ein Erlebnis. Novaproperty hat hoffentlich ihre Anlagen besser im Griff
Lachs fischen können Sie auch im Hoch-Ybrig. Und den Sweet-Spot dürfen Sie den ganzen Tag für sich behalten.
Das Patent kommt auf CHF 30.– netto und die Bahnfahrt schlägt mit CHF 20.–zu buche.
Zur Verpflegung empfehle ich das Rest. Fuederegg, ausschliesslich frische Küche, und zu einer Preis/Leistung die ihresgleichen sucht weit und breit.
Mit etwas Glück sehen Sie auch den Bären. Aber den Dachs bitte nicht auf sein Übergewicht ansprechen, keinesfalls, niemals! Versicherung ist Sache der Gäste.
#justsaying #protipp
Lieber Herr Hässig, warum bringen Sie diese ganz normale Geschichte. Energiesparen und Umweltschutz gilt doch nur für die eine grosse Hälfte der Bevölkerung, die sich bald wieder über autofreie Sonntage freuen kann. Wetten wir! Der kleine Rest…..?
Viel Erkenntnisgewinn und alles Gute. Bis bald wieder in Davos, ich komme mit meinem Privat-Heli,….Jeffrey wird leider nicht mehr kommen können.
ganze normale Geschichte??? wow, was für ein Mensch sind sie. Ich wünsche Ihnen das gleiche im Leben
Ist das jetzt das neue Swiss Engineering?
Das ist ja richtig günstig. Kommt auf meine todo Liste für nächstes Jahr.
Langweiler !
den dieser bekannte – gemäss Presseberichten auch durch Zeitungsartikel – Immobilien Unternehmer aus der Ostschweiz?
Mein Beileid an alle Verwandten und Freunde der Betroffenen.
Meine Gedanken schweifen zwischen mitten in einem Abenteuer abrupt aus dem Leben gerissen werden versus langsam über Jahre schlechtestenfalls in dementer Abhängigkeit zu verbringen.
Das sind zwei Extreme, aber trotzdem kann man für sich darüber nachdenken.
Und in Kanada haben sie sogar staatliches MAID.
Wow, danke für die pseudo-philosophische Wellnessreise durch Tod, Leid und Kanada. Zwischendurch ein herzliches „Mein Beileid“ abladen und dann gleich mal selbst den Moralkompass raushängen beeindruckend heuchlerisch, wie du über Leben, Sterben und fremdes Leid nachdenkst, als wärst du auf einem Sonntagsausflug zum Ethikseminar.
als ich mal mit dem Outfit fischen war, wurden auf der Rückfahrt vom Skeena River sämtliche Boote der lodge konfisziert, weil sie keine Guiding-Lizenz für kommerzielles Guiding hatten. Der anwesende Besitzer aus SZ behauptete der Polizei gegenüber, dass er nichts mit der Lodge zu tun hatte.
Der von der Nova Property Fund Management AG verwaltete Swiss Central City Real Estate Fund ist seit dem 13. Dezember 2021 an der SIX Swiss Exchange kotiert.
Ein institutioneller Anbieter, der mit Vorsorgegeldern hantiert, sollte vor allem eines beherrschen; Risikomanagement!!!
Auch wenn hier niemand persönlich etwas dafür kann: Solche Veranstaltungen durchzuführen, ist nicht vertretbar. Wir als Pensionskassen dürfen aus genau diesen Gründen an solchen Events nicht teilnehmen.
https://www.novaproperty.ch/en/about-us/organisation/executive-board/
Ich stelle fest, dass ein Grossteil der Kommentare diese schreckliche Nachricht verharmlost und den Inhalt als unwichtig darstellt. Kritische Stimmen werden offenbar von einem gewissen, möglicherweise interessengeleiteten Umfeld rund um Novaproperty relativiert oder schön geredet.
Das ist einfach nur traurig. Menschen sterben und ihr habt nichts Besseres zu tun, als diesen tragischen Umstand zu beschönigen.
Nein, es sterben Idioten die meinen mit Geld sei alles machbar.
Gut ist es nicht so.
Und übrigens: wer im vollen Bewusstsein der Klima- und Umweltkatastrophe sich einen solchen Schei…ck finanzieren kann, ist charakterlich, moralisch, ethisch sowieso bereits Tod. Da kommt es auf den physischen Tod auch nicht mehr an. Einer weniger, der aus purem Egoismus den anderen Menschen schadet. Wie gesagt: einer weniger.
IP verarmt definitiv zum Käseblatt !
Das ist es schon eine Weile…
wie ist das möglich, dass ein Immobilienverwalter von Pensionskassen sich eine Heliski Lodge in Kanada kaufen kann…und jetzt dieses versagen.
Das ist ja mega tragisch das eine solche gute Person bei einer solchen wohltätigen Aktivität gestorben ist.
2 Dinge fallen mir auf;
1. Wie geil Hässig mittlerweile auf jede Story ist, die sich irgendwie mit den bösen Bankern (denn für ihn sind alle, die in der Finanzbranche arbeiten „Banker“)
2. Wie geil Kommentarschreiber darauf sind, dass die bössen Banker (ebenfalls unfähig zu unterscheiden) wieder etwas verbrochen haben
Was fehlt? Die Empathie gegenüber den Familien. Das Erkennen der Tatsache, dass der Unfall nichts, aber auch gar nichts mit der Finanzbranche zu tun hat. Traurig, wie sich die schweizer Gesellschaft präsentier!
Genau, vor allem diejenige, welche sich aus purem Egoismus heraus sich ein solches „Event“ gönnen. Rücksichtslos der Natur und uns allen anderen gegenüber. Ein Stinkstiefel weniger. Und seine Familie? Nun denn, die Aepfel fallen nicht weit vom Stamm.
Hochinteressant!
Um eine abschliessende Betrachtung zu machen: Was kostet in Kanada ein Paar schwarze Herrensocken?
Novaproperty, mein herzliches Beileid an die Investoren. Die haben fast ihr ganzes Portfolio auf dem absoluten Price-Peak gekauft, danach kam dooferweise die Zinswende.
White Wilderness Heliskiing hat eine Dienstleistung angeboten, die bei den Kunden Anklang fand. Dass solche Aktivitäten tragisch enden können, ist jedem bewusst, der sich ausserhalb gesicherter Skipisten bewegt. Gerade dieses Risiko ist für viele Teil des Reizes – sonst würden sie wohl die überlaufenen Pisten in den Flumserbergen wählen.
Herr Hässig macht aus einem tragischen Ereignis einmal mehr einen Artikel, der ins Ressort Boulevardjournalismus gehört und pietätlos wirkt. Verantwortungsbewusste Skifahrer, die sich auf solche Reisen begeben, treffen in der Regel auch entsprechende Vorsorge
es fehlt nur noch das sie Herr Hässig dafür verantwortlich machen. Er macht nur seinen Job. Über das traurige Ereignis kann er am wenigsten dafür. wenn dann der Herr von Novaporperty welche ihn eingeladen hat.
@Z.Huber: Herr Hässig sollte sich daran halten, investigativen Journalismus zu bieten und nicht Boulevardjournalismus. Ich gehe davon aus, dass Ihnen der Ursprung dieses Mediums nicht bekannt ist. Zu Beginn ging es um echten Journalismus. Um das Aufdecken von Missständen. Und nicht um nichtssagende Lückenfüller!
tut mir leid für den grossartigen unternehmer in der ostschweiz.