DeinDeal wollte durchstarten. Jetzt landet die Rabatt-Plattform hart auf dem Boden.
Man habe „aus finanziellen Gründen die prov. Nachlasstundung“ beantragen müssen, schreiben die DeinDeal-Macher ihren Lieferanten.
Das Bezirksgericht Zürich habe die Schulden-Stundung „einstweilen“ für vier Monate „bis 7. Dezember 2026 bewilligt“.
Als Nachlass-Verwalter hat das Gericht zwei Staiger-Anwälte eingesetzt.
DeinDeal gehörte ab 2015 mehrheitlich der „Blick“-Herausgeberin Ringier. Vor zwei Jahren verkauften die Zürcher die Rabatt-Plattfom der Liberta Partners.
Ein Multi-Familiy-Office in München.
Beim Verkauf hiess es, DeinDeal erziele „einen Umsatz von über CHF 100 Millionen“ und würde „zu den Top 10 E-Commerce-Portalen in der Schweiz“ gehören.
Nur 26 Monate später kann das Unternehmen die Gläubiger nicht mehr befriedigen. Full stopp.
Die Verantwortlichen wollten die provisorische Nachlassstundung zunächst geheim halten – „um die Betriebsfortführung sicherzustellen“, wie sie in ihrem Schreiben an die Lieferanten ausführen.
Sie betonen, die „Rechte der Gläubiger“ seien „stets gewährleistet“ gewesen – nun würde „in den nächsten Tagen“ das Verfahren im Handelsamtsblatt erscheinen.
Ringier-Chef Marc Walder hatte sich mit Plattformen wie DeinDeal.ch den grossen Aufbruch versprochen.
Offenbar erkannte er noch rechtzeitig, dass dies beim Schnäppchen-Portal schwierig würde. Chinesische Verkaufsseiten wie Alibaba und Temu bieten Produkte zu Preisen, die alles in den Schatten stellen.

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Niemand verschenkt etwas. Normalerweise hat es einen Grund wieso Produkte günstiger sind.
Zum Beispiel Ladenhüter. Oder Produkte welche zu Mondpreisen ausgeschrieben werden (nur damit man einen lustigen Rabatt geben kann).
Wer „Schnäppchen“ kauft, kauft oft Dinge welche er sonst nicht gekauft hätte.
Wenn ich eine elektrische Zahnbürste anstatt für 80 Franken für 40 Franken kaufe, habe ich nicht 40 Franken gespart. Sondern 40 Franken verschleudert. Ich hätte die Zahnbürste ohne Rabatt nicht gekauft.
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Du kannst gut reden, dir finanziert die IV ja alles!
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Der Rabatt ist immer Teil der Preiskalkulation dafür brauchts nun wirklich keinen Dr. Titel
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Wenn die Migros im Accord Müesli produziert, kommt das ihr günstiger. Anschliessend kommt ein Rabatt von 20% drauf und sie sparen sich sogar Lagerkosten. Nur mal so als Basics.
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Frauen denken da völlig anders. Die sind tatsächlich der Ansicht, dass sie dann 40.– gespart haben. Obwohl die meisten überhaupt keine Ahnung haben, was 50% von 79.90 sind.
Sieht man ja an den Kleiderläden: Nur ein %-Schild auf einen Ständer und schon schwirren sie wie Fliegen drumherum. Originalpreis 19.90 und mit dem %-Zeichen sind es dann 24.90. Die merken das nicht mal und könnten es nicht mal mit ihrem Iphone ausrechenen.
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Bei Tutti und Gratis Inserate versuchen die Banker schon ihre unnötige Luxusprodukte zu (wenig) Geld zu machen.
Reinschauen lohnt sich.
Der Druck CASH zu generieren muss massiv sein. Da geht garantiert viel weit unter dem Wunschpreis.
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Du hast dank deiner IV absoluten keinen Druck, kannst „stolz“ auf dich sein!
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Ich kaufe nur bei Temu ein.
Ringier kann weg.
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Vielleicht gibt’s ein neues Oberstübchen zum Schnäppchen Preis ! Viel Erfolg!
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In Pattaya? Da wird bei Shopee und Lazada bestellt. Sicher nicht bei Temu. Ach ich vergass……Schwamendingen.
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Pattaya Bar mit dem schöne rote Plüsch a de Badenerstrass isch jo scho lang nüm, schaad, wennd weisch was i mein.
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Die Mushroom – Firmen gehen eine nach der andern den Bach runter.
Es knallt nur so in den Schiess-Buden!
Die „an die Wand-Fahrer“ – Gilde feiert letztes Halleluja.
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Wann merken es auch die Dümsten? Niemand kann etwas verschenken!
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„Ringier-Chef Marc Walder hatte sich mit Plattformen wie DeinDeal.ch den grossen Aufbruch versprochen.“
Hat der Schwätzer Waldner vielleicht vorher mit Alain Berset telefoniert?
Das ist etwas, was er kann.
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Walder und Ringier, man könnte fast meinen die seien ein Paar…! So close, very close indeed!
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Warum verkauft dann Blick auch heute noch DeinDeal Schnäppchen für ein 3 Sterne Hotel in Thannenkirch? Wer das noch kauft, geht doch leer aus?
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Ich feiere den Tag an dem sich Ringier in Luft auflöst…
Am besten geben sich TX Group, NZZ und Ringier die Hand und verdünnisieren sich gemeinsam – diese Propagandaschleudern helfen niemandem, ausser unserer korrupten Regierung…
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danke Visionär, genau so ist es.
Ob es eine Zeitung wie „Der Stürmer“ ist wo nur Propagandabrunz publiziert wurde, oder viele Blätter wo aber überall dasselbe blabla garniert mit tschüttelen daher kommt, macht am Ende auch keinen Unterschied.
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Gibt genug Boomers, die an Print hängen
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@Manager:
Es geht um den Inhalt, nicht um die Darreichungsform!
Ihre Augen wären in ein paar Jahren eventuell einmal froh müssten sie aufgrund der ständigen Blaulichtbelastung keine Makula-Degeneration, Grauer Star oder sonst was entwickeln…
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Heute 07:31, Minuten vor diesem Artikel, kam der My-Store-Newsletter der DeinDeal AG: Tommy Hilfiger, Club Med, «bis zu –90 %». Kein Wort zur Nachlassstundung. Der Preis der Geheimhaltung «zur Betriebsfortführung»: Wer heute per Vorauskasse bestellt, finanziert die Sanierung mit – ob mit Sachwalter-Zustimmung nach Art. 310 Abs. 2 SchKG oder ohne, steht nicht im Mail. Bei Reiseangeboten mit Monaten zwischen Zahlung und Leistung ist das kein Schnäppchen, sondern ein ungesicherter Kredit an ein Unternehmen, das seine Gläubiger nicht mehr bedient. Rabatt gibt’s auf die Ware, nicht aufs Risiko.
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Wer heute per Vorkasse bestellt, finanziert vor allem die Flucht des Besitzers mit.
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Dein Deal war mal nicht schlecht, aber seit Jahren immer schlechter geworden. Bei Bestellungen am besten das Geld schon mal „abschreiben“ wenn was kommt ist gut, wenn nicht, dann ist es halt so…. Daher jetzt FINGER WEG !!!
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Die verjaggts wohl, weil der Ringier-CEO die grössten Covid-Kredite nun unter neuen Besitzern zurückzahlen lässt? Wäre dann wieder mal clever eingefädelt… Abgarnieren und die Sanierung (und Pleitegang) anderen überlassen.
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Glaubst Du wirklich, dass die DD dies nicht berücksichtigt hat und solche Verbindlichkeiten den Kaufpreis für den neuen Eigentümer nicht beeinflusst hat.
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Liberta Partners: UNSERE VISION Viele Unternehmen stehen vor großen Veränderungen durch..und neue Marktanforderungen. Liberta Partners begleitet sie als aktiver Partner und schafft die Voraussetzungen für nachhaltiges, eigenständiges Wachstum. Wir schaffen die Voraussetzungen, damit Unternehmen aus eigener Stärke heraus erfolgreich bleiben..“
Möglich, dass Visionen Marc Walder beeinflusst haben könnten den Dein-Deal zu machen.
Gunther Kropp, Basel
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Irgendwie nur noch Pleiten in der Schweiz. Noch im Juni habe ich bei einem Schweizer E-MTB spezialisten in Baar der seit 20 Jahren operiert, über 10k für ein E-MTB bezahlt. Einen Monat später wurde der Betrieb eingestellt. Nun wurde die Bilanz deponiert. Ich weiss von anderen Gläubigern. Die Konkursmasse wird nie reichen alle zu bedienen. Witzig: Zahlungsausfälle gab es für mich bissher nur in der Schweiz. Egal ob ich in Afrika oder Osteuropa investiert habe, immer habe ich mein Geld verzinst zurück erhalten. Nur in der Schweiz verliere ich Geld.
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Vielleicht leben wir in der Schweiz in einem Praekariat, va aber nicht nur, bei den Krankenkassenpraemien, resp. Gesundheiswesen. Kosten in der Schweiz sind viel zu hoch, what goes up must come down. Jetzt ist eben vieles am Sinken, alle stecken die Koepfe in den Sand.
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🛎️🛎️🛎️
Geben & nehmen. Swiss Life kauft das Marsch@Mellow Vertriebsnetz fuer 2 Mrd, wir verkaufen die Occasion Plattform als Occasion an die Opportunity & Occasions Family Gluecksritter in München. Will noch jemand etwas „Homgates“ etc einkaufen ? Bald kann mal alles gleich in ChatGTP & Co. direkt abwickéln, shoppen, fragen, beraten lassen, Zahlen, suchen & gleich buchen. Wetten?
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Warum sollte Letsbuyit unter anderem Namen funktionieren? Nur weil ein Suppino vom Internet keine Ahnung hat, und man ihm bereits gescheiterte Ideen pitchen kann?
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Ich habe vor ein paar Monaten zwei Bestellungen getätigt. Die Lieferungen verzögerten sich unendlich lange und ich erhielt mein Geld erst nach einem Monat zurück und auch nur, weil ich mich beinahe täglich melden musste. Da hatte ich bereits ein schlechtes Gefühl… Es war jedoch nicht alles schlecht. RIP.
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Sind wir Ehrlich.
Walder hatte bei diesem Deal eine gute Nase und Glück gehabt. Rechtlich ist alles korrekt abgelaufen bei diesem Deal und darum ist ihm auch nichts vorzuwerfen. Der Ball liegt jetzt bei den Fachkräften aus Deutschland! Was haben die sich damals gedacht? Auch wenn sie eine solche Investitions Politik verfolgen wäre ein gewisses Mass an gesundem Menschenverstand und Marktanalyse vielleicht hilfreich gewesen.
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„100 Millionen Umsatz und zu den Top 10 E-Commerce-Portalen gehören“ und ein Jahr später Nachlassstundung. Wie sowas. Wurden die Käufer des Unternehmens etwa von Ringier reingelegt? Das einzige was Ringier kann, ist, Propaganda unter seine einfachen Leser verbreiten.
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Kommt alles von der „make it shitty“ Geschäftsidee, was halt Profit generiert.
Man kann den Firmennamen täglich ändern und in gröberen Fällen pro forma verkaufen.
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Bei Ringier können sie gar nichts auf die Reihe bekommen, wenn unternehmerisches handeln gefragt ist.
Das einzige das die Pfeifen können ist Milliarden einstreichen wenn wieder mal Notrecht verordnet wird von den Pfeifen in Bern und Staatspropaganda verbreiten.
Bleiben Sie zu Hause, das Virus ist im Stehen hochansteckend, im Sitzen aber absolut harmlos.
Ein Beispiel Order von Bern nach Ringierlis von damals…was für eine Schande diese Nullen.
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Das hat nun wenig mit Temu und Alibaba zu tun. Bei Dein Deal musste man gut schauen, dass man die Waren nicht teurer, als auf anderen (Schweizer!) Plattformen gekauft hat. Ich habe dies schon vor etwa 4 Jahren beanstandet. Eine Abzocker-Plattform, die die Leute für blöd verkauft.
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Mich erstaunt diese Entwicklung nicht. Sie stimmt mich im Grunde sogar froh, denn der Markt scheint scheinbar noch zu funktionieren. Schlecht behandelte Kunden wenden sich nach mieserablen Erfahrungen von DeinDeal ab. Dafür braucht es keinen Master in Betriebswirtschaftslehre. So einfach ist es. Sie sind mir immer noch eine Antwort und Geld schuldig, aber das ist natürlich untergegangen wegen Problemen mit den globalen Lieferketten, der internen IT – alles nur Ausreden.