Der Bundesrat bemüht in seiner Botschaft zur Initiative eine Studie seiner Agroscope:
„Gemäss von Ow et al. (2020) kann der Selbstversorgungsgrad auf 70 Prozent erhöht werden, wenn Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten substanziell mehr pflanzliche Produkte nachfragen und im Gegenzug der Fleischkonsum in der Nahrungsration deutlich sinkt (–70 %).“
Daraus folgert er:
„Um die Ziele der Initiative (…) zu erreichen, müssten (…) der Konsum von Fleisch stark reduziert (…) werden.“
Das kleine Problem: Die Studie untersuchte gar nicht das Szenario der Initiative. Die Initiative verbietet nämlich keine Importe.
Der Konsum von Fleisch müsste deshalb nicht „stark reduziert“ werden. Die Schweiz könnte einfach mehr Brotgetreide und weniger Fleisch produzieren. Und mehr Fleisch importieren.
Die Fehlinterpreation wurde ins Abstimmungsbüchlein übernommen:
– „müsste dafür massiv in (…) die Ernährungsgewohnheiten eingreifen“
– „tiefgreifende Veränderungen (…) bei den Essgewohnheiten (…) erforderlich“
– „müsste mit Vorschriften massiv in den Konsum (…) eingreifen“
Fatalerweise beruht auch ein zweites Argument des Bundesrats auf der falschen Interpretation der Studie.
Es sei „kaum realistisch, den Netto-Selbstversorgungsgrad innerhalb von zehn Jahren auf 70 Prozent zu erhöhen“.
Dummerweise zeigt die Analyse der gfs-Demskopen zur SRG-Trendumfrage: Genau diese zwei Fake-Argumente des Bundesrats sind in der Bevölkerung die wichtigsten Ablehnungsgründe.
„Am stärksten überzeugt die Aussage, dass staatliche Vorgaben nicht bestimmen sollten, was die Schweizerinnen und Schweizer essen dürfen und was nicht (69% voll/eher einverstanden).“
„Nahezu gleich viel Zustimmung erhält das Argument, dass es kaum realistisch sei, den Netto-Selbstversorgungsgrad innerhalb von zehn Jahren auf 70 Prozent zu erhöhen (68% voll/eher einverstanden).“
Die Information des Bundes ist schlicht falsch; damit verletzt sie potentiell die Abstimmungsfreiheit, was mit einer Abstimmungsbeschwerde geltend gemacht werden kann. Eine Beschwerde ist beim Bundesgericht hängig.
Bemerkenswert: Aus den grossen Medienhäusern SRG, NZZ, Tamedia und Ringier hat kein einziger redaktioneller Text die Fehlinformation beanstandet.
Fakten-Check? Nicht gegen den Bundesrat und alle Parteien.
Die SRG hat die Fehlinformation indirekt sogar legitimiert – über die Abfrage der Fake-Ablehnungsgründe in der Trendumfrage.
Die zuständigen Stellen des Bundes haben zur Fehlinterpratation der Agroscope bisher nicht Stellung genommen.
Anfragen an Agroscope, an die Bundeskanzlei und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) wurden zwar beantwortet, aber ohne inhaltiche Stellungnahme.
Der Mediensprecher von Agroscope bestätigte immerhin das Problem: „Die Studie ‚von Ow et al. (2020)‘ bezog sich nicht auf die Vorgaben der Ernährungsinitiative.“
„Nicht auf Vorgaben der Ernährungsinitiative“ sogar fett hervorgehoben.
Die Bundeskanzlei hat uns an das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) verwiesen:
„Für Fragen zur Botschaft müssen Sie sich an die zuständige Stelle wenden. Wir empfehlen Ihnen, das für die betreffende Botschaft federführende Departement zu kontaktieren (BLW, Karin Hulliger, im cc).“
Meine Anfrage beim BLW deshalb:
„Ich ersuche Sie um eine Stellungnahme zur Interpretation einer Agroscope-Studie (von Ow et al. 2020) in der Botschaft zur Ernährungsinitiative (s. Kasten unten).”
„Meine spezifischen Fragen lauten: 1. Sind Sie beim BLW einverstanden, dass aus der Agroscope-Studie in der Botschaft falsche Schlüsse gezogen werden?“
„2. Sind Sie beim BLW einverstanden, dass zentrale Aussagen des Bundesrats zu den Auswirkungen der Initiative in der Botschaft und in den Abstimmungserläuterungen auf diesen falschen Schlüssen beruhen?“
Antwort BLW (Karin Hulliger): „Wir können Ihnen bei beiden Fragen nicht zustimmen. Die Begründung dafür entspricht derjenigen, welche Sie bereits von Seiten der Bundeskanzlei erhalten haben.“
Auf unser Nachhaken antwortete das BLW mit einer weiteren Fehlinformation:
„(…) ein höherer Netto-Selbstversorgungsgrad im Inland und insgesamt geringere Umweltwirkungen sind nur erreichbar, wenn sich Produktion und Konsum gleichzeitig verändern“.
Die Aussage ist falsch, weil sie davon ausgeht, dass die Umweltwirkungen bei Importen zwingend mindestens so hoch sind wie bei inländischer Produktion, was nicht der Fall ist und auch zahlreichen früheren Aussagen des BLW widerspricht.
Abgesehen davon verlangt die Initiative gar nicht „insgesamt geringere Umweltwirkungen“.
Fazit: Der Bundesrat setzt Fehlinformation in Umlauf. Die Bundeskanzlei und das zuständige Amt, welche die Abstimmungs-Erläuterungen verfasst haben, mauern. Medien schweigen.
So wird die Meinungsfreiheit verletzt und die direkte Demokratie ausgehebelt.
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Soweit kommt‘s noch, dass man sich von den Weltverbesserern vorschreiben lassen muss was man isst.
Schon mal die E Zutatenliste des Industriellen Fleisches gelesen (grüsig, igit und ungesund)?
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Sag mal, bist Du eigentlich im 5-Minuten-Takt auf IP? Sonst nichts zu tun?
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Die EU hat GEN Tech Konzernen ab 2028 das Recht eingeräumt GENTech in Lebensmitteln/Nahrung zu verwenden ohne dies Deklarieren zu müssen. Sind sie sicher das sie jederzeit selber bestimmen was sie essen? Ebenso soll Trinkwasser ein privates handelbares Gut werden auf das zwar jeder Zugriff haben soll… gegen Bezahlung an private Betreiber. Öffentliche Brunne sollen aufgehoben werden.
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Diese Räubergeschichten wegen dem Trinkwasser erfinden sie, damit man ihrem Blödsinn zustimmen soll. So lange wir nicht in der EU sind, bestimmen wir über unser Trinkwasser.
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Es geht im Beitrag um etwas anderes als Sie glaub‘ meinen.
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Die sollen diesen Mist doch selber fressen! Basta!
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@Frass
Originaltext: https://www.initiative-fuer-eine-sichere-ernaehrung.ch
Die Volksinitiative „Für eine sichere Ernährung“ (kurz Ernährungsinitiative) fordert einen tiefgreifenden Umbau der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft, um die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten drastisch zu senken.
Der Schweizer Bundesrat und das Parlament anerkennen zwar das Ziel einer nachhaltigeren Landwirtschaft, lehnen die Initiative jedoch ab, da sie die Fristen für unrealistisch und die nötigen staatlichen Eingriffe in die Konsumfreiheit für zu extrem halten.
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Boomer und ihre Problemchen
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die Grünen lehnen die Initiative ab. Das sagt whs schon alles.
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@Sogar
Im Gegenteil.
Es zeigt nur, dass die Grünen verstanden haben, dass gute Absichten noch keine gute Politik machen.
Die Ernährungsinitiative fordert einen Sprung auf 70 Prozent Netto Selbstversorgung innert zehn Jahren.
Das haben wir nicht mal während der legendären Anbauschlacht im Zweiten Weltkrieg geschafft!
Wenn sogar die Öko-Partei merkt, dass ein Gesetz so weltfremd ist, dass es ökologisch kontraproduktiv wird, ist das kein Argument gegen grünes Denken, sondern ein Beweis für Rest-Pragmatismus.
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Eben. Das meinte ich ja.
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Es soll sich jeder seine Regenbogefahne hinstrecken, wo er möchte. Aber gerne in den eigenen 4 Wänden.
Es soll sich aber auch jeder ernähren dürfen wie er möchte.
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Ich esse sehr gerne mehr pflanzliche Produkte:
Wenn diese vorher von einem Rind oder einem Schwein gefressen wurden.
Für mich kein Problem.
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Die Kuh ernährt sich schon vegan, das reicht absolut.
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@Veget Arier, lasst uns endlich in Ruhe
Wenn du schon die Worttrennung neu erfindest, um Witze zu machen, schau lieber genau hin: Die Initiative will niemanden missionieren. Es geht schlicht darum, dass wir nicht die Hälfte unserer Ackerflächen verschwenden, um Futter für die Kuh anzubauen, die dann dein veganes Alibi sein muss.
Wenn die Kuh das mit dem Veganismus für uns erledigt, ist das nett von ihr. Blöd nur, dass sie beim Verdauen tonnenweise Methan in die Luft pustet.
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Es geht im Beitrag um etwas anderes als Sie glaub‘ meinen.
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@Carnivore: Verstehe ich das richtig, dass du den Mist von Rind und Schwein isst? Das ist ja eklig…
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Dass die Initiative überhaupt zugelassen wurde, greift sie doch in die Freiheit der Bürger ein (Verfassung)? Oder folgt nächstens die Initiative, dass jeder dem Islam beizutreten hat?
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@FS
„…als Sie glaub‘ meinen“
Könnten Sie mal bitte ausdeutschen, was das heissen soll?
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@Theophrastus
Ignosce mihi, quaeso. „Glaub'“ idem valet ac „glaube ich“. Expressio brevis in dialecto Germanica Turicensi.
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Es reicht langsam wie Besserwisser und Gutmenschen der Bevölkerung ihre Lebensweise aufs Auge drücken wollen.
Mit weltfremden Vorschriften wird versucht, den Mitmenschen die eigenen Lebensanschauungen aufzuzwingen. Lasst mich bitte in Ruhe.
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….und wenn Konzerne alles besser Wissen für Sie ist es Recht und Richtig?
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Die Konzerne wollen mich zu nichts zwingen, ich habe freie Wahl.
Der Heiri Blödmann aber schon.
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Die Konzerne zwingen mich zu nichts, sie schon.
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Ich glaube, das problem ist sehr oft, dass viele bürger die initiativen gar nicht verstehen. Und wer gibt schon freiwillig zu, dass er zu blöd ist dafür. Darum sind dann besserwisser und gutmenschen schuld an der blöden initiative 🙂
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Schön ist, dass der Jo. die Initiative versteht.
Er ist nur etwas blöd, weil er denkt, wenn man nicht seiner Meinung ist, sei man blöd.
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Ignorieren gehört zur Impulskontrolle. Ich bin daran, mich darin zu üben, denn die Indoktrinären äussern sich 24 h lang, Tag für Tag.
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Es geht im Beitrag um etwas anderes als Sie glaub‘ meinen.
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Jo:Die Mehrheit der Bürger müssen die Iniatitiven gar nicht verstehen. Sie wählen eh was sie in den Nachrichten hören und Zeitungen lesen und hängen an jedem Wort was aus Bern kommt. Alle anderen sind eh Nazis.
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Wenn ich bei uns sehe, dass die Bauern alles mehrmals spritzen, dann freuen sich die Krebsspezialisten, die hätten anhand des Giftes, Hochbetrieb in ihre Praxen!
Die Abstimmung ist für die Katz! Wird bachab geschickt! Von mir sowieso!
Iss nur selber Erzeugtes, bis jetzt krebsfrei auch wenn dies arrogant tönen mag!
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@Bio Böhnli Ali
Ganz ohne Pestizid-Paranoia.
Die Dosis macht das Gift: Wenn Bauern „mehrmals spritzen“, ist das meistens kein flüssiges Uran, sondern oft Pflanzenschutz gegen Pilze oder Insekten, der strengen Grenzwerten unterliegt. Schweizer Gemüse ist strenger kontrolliert als die meisten VIP-Clubs.
Onkologen im Dauereinsatz? Die Annahme, dass gespritzte Äpfel direkt zu Tumoren führen, ist wissenschaftlich so nicht haltbar. Die größten Krebsrisiken im Alltag bleiben Rauchen, Alkohol, UV-Strahlung und Übergewicht – nicht die Gurke aus dem Coop.
Luxus der Selbstversorgung: Ganze Schweiz?
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@monsignore…
Na ja, bist womöglich auch einer von diesen Bauern….
Never mind! Jedoch, was ich sehe, sehe ich; keiner würde es zugeben, bin lieber zu vorsichtig, als zu blauäugig! Thx
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Lieber Herr Schläpfer
Nicht nur die Information selbst ist entscheidend, sondern der Deutungsrahmen, in dem sie präsentiert wird. Wer Themen setzt, auswählt und einordnet, beeinflusst mit, wie die Öffentlichkeit politische Fragen wahrnimmt.
Gerade in einer direkten Demokratie lohnt sich deshalb der Blick darauf: Wer bestimmt den Deutungsrahmen – und damit, worüber und in welchem Kontext die Bürgerinnen und Bürger entscheiden?
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Die wahren Feinde weilen unter uns. Und zwar in Parlamenten, Regierungen und Ämtern.
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Leider ist es genau so. Man hat jede Konkurrenzfähigkeit verloren, genau wie das Wissen, dass eigene Bürger wichtig sind.
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Ich finde die Inititaive hervorragend. Besonders gefällt mir der Inlandvorrang bei der Lebensmittelproduktion und das Recht auf Trinkwasser. Trinkwasser qird beim WEF und der UN bereits als privates handelbares Gut eingestuft auf das eben genau nicht jeder ein Recht haben soll.
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Diese Räubergeschichten wegen dem Trinkwasser erfinden sie, damit man ihrem Blödsinn zustimmen soll. So lange wir nicht in der EU sind, bestimmen wir über unser Trinkwasser.
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Es gibt tatsächlich noch Idioten die von „direkter Demokratie“ schwafeln.
Der Bundesrat wird NICHT direkt durch das Volk gewählt. Somit hat die Schweiz KEINE direkte sondern eine INdirekte Demokratie.
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@Nok aus Petchaburi, Thailand
Die Schweiz ist weder eine reine direkte noch eine reine indirekte Demokratie, sondern eine halbdirekte Demokratie.
Indirekte (repräsentative) Elemente: Die Kritik ist insoweit korrekt, als die Regierung (der Bundesrat) sowie das Parlament (National- und Ständerat) nicht direkt vom Volk in ihre Ämter gewählt werden, sondern durch die Bundesversammlung (die vereinigten Bundesräte und Parlamentarier). Auch die Gesetzgebung geschieht primär durch das gewählte Parlament.
Das Schweizer Stimmvolk hat ausserordentlich starke direkte Mitspracherechte auf Bundesebene.
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100% falsch
Grundsätzlich hat der Bundesrat überhaupt keine Wahlempfehlung abzugeben.
Ebenso muss er auf keiner Roadshow landauf landab seine Meinung den Leuten reindrücken.
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„Wer NICHTS kann, tut so als ob“.
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Inkontinenz gegen den Faschismus!!!1
Darum unterstützen die Klima-Grosseltern die Initiative «Für eine sichere Ernährung»
Die Klima- und Biodiversitätskrise werden als globale Phänomene entscheidend durch die weltweite Entgleisung des Ernährungs- und damit des Landwirtschaftssektors verschärft. Dabei spielt die Tierhaltung eine zentrale Rolle: Sie verursacht unverhältnismässig hohe Treibhausgasemissionen, bindet 80 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen (wozu stetig steigende Waldrodungen nötig sind), gefährdet Wasser- und Bodenqualität…
Inkontinenz dem Faschismus!!!1
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@Klima Grosi inkontintent gegen dem Faschismus
Es ist schon faszinierend: Der Artikel liefert handfeste Daten zu Waldrodungen, Treibhausgasen und 80 % Flächenverbrauch durch Tierhaltung – und die Antwort darauf ist ein hysterischer linguistischer Auffahrunfall.
Wer Fakten zur Ernährungssicherheit mit politischer Blasenschwäche verwechselt, hat das Thema vermutlich weder verdaut noch verstanden. Informieren hilft.
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Inkompetenz gegen Inktontinenz!!111
Senil aber agil!!!!1
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viel schlauer wäre folgendes: unverarbeitete schweizer lebensmittel vollständig von der mehrwertsteuer zu befreien. heimische äpfel und rüebli würden nicht nur günstiger, die bauern würden auch von weniger bürokratie belastet, der handel ebenso, insbesondere marktstände. wir kunden würden etwas geld sparen und uns vielleicht etwas gesünder ernähren. alle gewinnen, niemand wird zu was gezwungen.
so geht das.
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Das Resultat wird deutlich sein. Wenn Frau Herren und ihre Initianten sich mit 70% Gras täglich ernähren wollen sollen sie das tun! Ist gut für den Darm, das Methan das hinten raus kommt schlecht für das Klima!
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Grins!
Hoffentlig läsid dini Zyle alli Befürworter vo dere dämliche Initiative!!
Aber ebe, mi dunkt‘s, s Niveau vo dene Befürworter isch uf AfD Level i de Ex DDR gsunke! What else…sie werdit‘s am Sunntig erfahre!
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@Victor Brunner
Warum kiffen Schweizer soviel?
Weil wir das Beste Gras haben. Easy bleib Steibil
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@Victor Brunner
Es ist in der Tat faszinierend: Während Agrarökonomen noch über Versorgungssicherheitsgrade, Importquoten und Pflanzenschutzmittel den Kopf zerbrechen, lösen Sie die Debatte mit einem kulinarischen Freilandversuch für Initiantinnen.
Ob das Resultat am Ende so „deutlich“ ausfällt, weil die Stimmbevölkerung keine Lust auf Wiesen-Salat hat, oder weil die Debatte wie gewohnt komplett an den eigentlichen Initiativtexten vorbeigeführt wurde – das bleibt das wahre Demokratie-Wunder.
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Es scheint, dass der Bundesrat also auch bei dieser Initiative nicht voll informiert ist und seine Fehlinformation trotzdem in Umlauf bringt. Genau wie bei der Neutralitätsinitiative. Da ist es ja gut, dass ich immer das genaue Gegenteil von dem wähle, was der Bundesrat empfiehlt.
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@Yvonne
Immerhin blockieren Sie so die eigene Meinungsbildung nicht mit komplexen Argumenten.
Es bleibt die Frage: Was machen Sie eigentlich, wenn sich der Bundesrat mal zu einer Initiative gar nicht äußert? Schmeissen Sie dann eine Münze – oder wählen Sie einfach das Gegenteil von dem, was Ihr Nachbar wählt? Egal.
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Seit 54 Jahren stimme ich zu 90 % das Gegenteil was der Bundesrat empfiehlt!
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Man könnte dieses Land blitzartig CO2-neutral machen.
Jedem Haushalt einen Holzofen, einen Holzherd und eine Grosi-Waschmaschine schenken. Autos und Lastwagen nur mit Holzvergaser.
Und die Ernährung wie vor hundert Jahren. Viel Fett, viel Zucker, viel Schnaps und der wilde Lauch vom Wegrand.
Und nebenbei würde so auch noch die AHV gerettet.
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Warum sehen Vegane White Frauen IMMER mit 35 so aus als wären Sie 50+ (und haben nicht mal Kinder..)
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@AlphaMale1930
Weil Lichtnahrung und moralische Überlegenheit zwar die Seele reinigen, aber leider keinen Lichtschutzfaktor haben.
Wenn man den ganzen Tag damit beschäftigt ist, die Welt zu retten, den Gluten-Gehalt von Leitungswasser zu hinterfragen und die Zornesfalte über die Fleischesser der Welt zu pflegen, hinterlässt das eben Spuren. Da hilft dann auch die bio-zertifizierte, vegane Avocadokern-Nachtcreme für 90 Franken nichts mehr.
Es ist die pure, ungefilterte Erschöpfung, die entsteht, wenn man permanent besser sein muss als der Rest der Menschheit.
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Solange wir jeden Tag 9 ha Land zubetonieren und jährlich beinahe 100’000 Menschen zuwandern, ist sowieso jeder Versuch, den Selbstversorgungsgrad zu steigern völlig illusorisch.
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jawohl, genau so ist es! Leider sahen das viele bei der 10 Mio-Schweiz nicht ein!
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Die 9ha sind korrekt? Eine Tragödie und eine aus reiner nachlässiger Gier.
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@ Heiri B.
1m2 / Sekunde ergibt 86’400m2 /Tag, das sind 8,64 ha, ist leider Tatsache!
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Planwirtschaft im Dienste der Global Financial Player à la Blackrock/Statestreet/Vanguard, mit Beteiligung von WEF Davos: die haben die volle Kontrolle über das ganze Medienlandschaft. Ich befürchte, dass die meisten Leute mit ihrem niedrigen IQ Niveau/Selbstbewusstsein in der einen oder anderen Weise vom ganzen Thinktanksapparat und Meinungsmacher manipuliert werden und am Schluss alles akzeptieren und hinunterschlucken (sieh Corona Pandemie/Pantomime). Das Overton Fenster https://gedankenwelt.de/das-overton-fenster/
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Das ist leider nichts neues Herr Schläfer. Das machen die schon seit Jahren so und die Medien unterstützen sie jeweils tatkräftig dabei. Und deren Rechnung geht ja durch ihre angewandte Massenpsychologie jedesmal aufs neue wieder auf. Ansonsten würden sie es ja nicht machen. Und genau das ist ja das traurige daran. Was denkt ihr wohin das schlussendlich führt? Auf Bevormundung des Bürger hinaus. Ganz zu Schweigen auf eine Diktatur hinaus, dies dann auf Umwegen. Und wenn die das mit dem Trinkwasser danach auch noch durchziehen, dann sehen wir dan ganz schnell ganz Alt aus. Was denkt ihr wie Alt
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„…Bemerkenswert: Aus den grossen Medienhäusern SRG, NZZ, Tamedia und Ringier hat kein einziger redaktioneller Text die Fehlinformation beanstandet…“
Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
Wie die 10 Millionen-Initiative mit eine beispiellosen Lügen-Kampagne verleumdet wurde, findet wohl kaum seinesgleichen.
Die Lügen-Märchen und die Manipulation der öffentlichen Meinung via die rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien wird immer schlimmer.
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Es soll sich jede/r Einwohner/in ernähren dürfen wie er möchte.
Das verunmöglicht die Initiative.
Unglaublich die „ungenügenden“ Festhaltungen des Bundesamts für wirtschaftliche Landesversorgung BWL.
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Das lese ich aber nirgends und stimmt überhaupt nicht.
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@BWL „ungenügend“ ??
Die Vorstellung, die Ernährungs-Initiative würde uns morgen das Schnitzel per Bundesbeschluss verbieten, ist natürlich von bestrickender Logik – wenn man die Funktionsweise unseres Staatsapparats auf dem Niveau eines Grimms-Märchens begreift.
Spoiler-Alarm: Niemand stürmt den Kühlschrank. Es geht um Versorgungssicherheit in Krisenzeiten, nicht um die Einführung einer kulinarischen Diktatur.
Und was die „ungenügenden“ Festhaltungen des Bundesamts für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) angeht: Ein absoluter Skandal, dass eine Bundesbehörde Fakten Zahlen liefert.
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wenn esse ich lieber schweizer Fleisch als südamerikanische Hormonbomber. Kann ich verzichten.
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Ja Boomer alles gut
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@Bürger
Ein herrlich romantisches Weltbild! Stimmt, das Schweizer Rindvieh verbringt sein Leben bekanntlich ausschließlich mit Alphornduetten und dem freiwilligen Massieren von Bio-Kräutern in die eigenen Lenden, während der Staat jeden Grashalm einzeln subventioniert.
Das Futter-Geheimnis: Über 80 % des Kraftfutters (insbesondere Soja), das Schweizer Kühe und Schweine fressen, damit sie überhaupt so saftig werden, stammt woher? Richtig, aus Südamerika. Du isst also im Grunde südamerikanische Ressourcen, nur eben im rot-weissen Naturdarm verpackt.
Dreifachen Preis für Preis Illusion.
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Der Bundesrat rechnet uns die Ernährungssicherheit schön, indem er das Leibgericht der Nation einfach statistisch wegdichtet.
Die Agroscope-Formel: Die Milchmädchenrechnung: Wer den Fleischkonsum um 70 Prozent senkt, erreicht jedes Ziel – wer weniger isst, braucht schliesslich weniger.
Der theoretische Erfolg: Auf dem Papier klappt alles, solange die Realität draussen bleiben muss.
Die Volksseele: Dem Schweizer das Fleisch zu verbieten, ist ungefähr so erfolgversprechend wie Katzen zu veganem Katzenfutter zu zwingen.
Fazit: Statistisch ist das die Rettung. Algen essen? Lieber Rasen.
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Die Schweizer Ernährungsinitiative will den Netto-Selbstversorgungsgrad von kläglichen 45 Prozent auf knackige 70 Prozent katapultieren. Rein mathematisch und biologisch ginge das – allerdings nur, wenn Herr und Frau Schweizer bereit sind, ihr kulinarisches Leben radikal umzukrempeln.
Aktuell wird auf rund 60 Prozent der Schweizer Ackerflächen Tierfutter statt Essen für Menschen angebaut. Weil eine Kuh aber viel mehr Kalorien frisst, als sie am Ende als Steak liefert, ist das energetischer Luxus.
Statt saftigem Rindsfilet gibt es dann eben Lupinen-Geschnetzeltes.
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Monsignore, eine knackige Remigration würde den Selbstversorgungsgrad auf 100% anheben, mit täglichem Stroganoff und Kalbsgeschnetzeltem. Mmmmhhhhh.
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Die Selbstversorgung zu fördern ist in Anbetracht der politischen Lage sicher ratsam. Aber die Mehrheit möchte lieber alles Zubetonieren und mehr Leute ins Land lassen. Das geht auf Kosten der Anbau Flächen für Essen. Irgendwann werden wir merken, dass wir Beton nicht essen noch trinken können. Aber die zugwanderten Fachkräfte kennen sich mit Dürre und Nahrungsknappheit aus.
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Muss ich mir von Dritten vorschreiben lassen, was ich zu essen habe? Nein.
Wehret den Anfängen der Freiheitsberaubung. Was ist das Nächste?
Schon im 2.WK konnte, obschon „nur“ 4,5 Mio Bürger zu verpflegen waren, mit der Anbauschlacht die Selbstversorgung nicht realisiert werden. Und heute, mit über 9 Mio. Einwohnern, soll dies nun möglich sein? Wer‘s glaubt. Zudem bevorzuge ich beim Fleisch Schweizer Produkte und brauche keine importierte Hormon-Ware.
Denken kann ich auch ohne Regierung und Parlament, die sich mit Lügen und Lobbyismus auszeichnen. Von Volksvertretern keine Spur.
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Man darf die Anbauschlacht vom 2. Weltkrieg nicht mit der Heutigen Zeit vergleichen. Anbaumetoden Dünger moderne Traktoren haben das ganze schon verändert.
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@Argus
Herzlichen Glückwunsch! Du hast das Regelbuch der Stammtisch-Rhetorik komplett durchgespielt und dabei meisterhaft Logik, Geschichte und deine eigenen Konsumgewohnheiten gegeneinander ausgespielt.
Das Fleisch-Paradoxon: Das ist mein absoluter Lieblingsteil. Du wetterst gegen die Initiative, weil man dir angeblich vorschreiben will, was du essen sollst. Im exakt selben Atemzug betonst du, dass du nur Schweizer Fleisch kaufst und die importierte „Hormon-Ware“ verabscheust. Merkste selber, oder?
Die Initiative will genau das: Die heimische, nachhaltige Produktion stärken. Egal.
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@Monsignore…:
Na, .. und wenn die Fleisch-Nachfrage grösser ist, als das Angebot, dann soll es importiert werden. Ist jetzt der Groschen gefallen?
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@
Ihr Argument klingt logisch: Wenn die Schweizer Ställe leerer werden, aber die Grillsaison boomt, füllen wir die Lücke einfach mit Steaks aus dem Ausland.
Importierte Tierprodukte müssen den neuen, strengen Schweizer Standards entsprechen müssen. Wenn Sie also Fleisch importieren wollen, muss der Bauer in Frankreich oder Brasilien exakt dieselben strengen Auflagen erfüllen wie der Schweizer Bauer.
Der Importmarkt schrumpft massiv, weil ausländische Produzenten für den kleinen Schweizer Markt selten ihre gesamten Ställe umbauen. Aus „einfach importieren“ wird ein bürokratischer Nadelöhr.
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In Anbetracht der heutigen News (20Min/Blick) re CIA/fremde Gerbera Drohnen ab Boat vom Mittel & Atlantic Meer aus mit Richtung Italy/Spain/ France etc (sind aus Schaumstoff/600 Km Reichweite), ist das Thema Selbst&Versorgung in eine ganz neue Kategorie geladen worden. Gaenseleber Import & ChlorCHicken sind so wenig die Lösung wie die St. Galler PFAS Bratwürste. Ganz NEU denken & ev. ganz andere, neue Zeit-Themen debattieren@No 247/BE ???
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„Der Konsum von Fleisch müsste deshalb nicht „stark reduziert“ werden. Die Schweiz könnte einfach mehr Brotgetreide und weniger Fleisch produzieren. Und mehr Fleisch importieren.“
Im Ernst? Also den Bären waschen, ohne das Fell nass zu machen.
Oder besteht die Genialität des Arguments darin, dass der Selbstversorgungsgrad beim Fleisch schlicht ausgeklammert wird?
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Nix ausgeklammert. SVG misst Summe. Fleisch und Pflanzen.
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@FS: Zsammenfassend: Pflanzen +70%, Fleisch -70% und dank +70% Fleischimporten müsste sich auch niemand einschränken, oder? Das tönt für den geneigten Leser eher wie ein klassisches Nullsummenspiel, bei dem es angeblich nur Gewinner gibt, wie immer, wenn die Politik solche Rechnungen herumreicht. Und wie funktioniert eigentlich der lokale Anbau und die Selbstversorgung bei Diesel und Dünger so?
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@
Der genannte Einwand blendet wesentliche Aspekte der Berechnung des Selbstversorgungsgrads und der Versorgungssicherheit aus.
Der Netto-Selbstversorgungsgrad der Schweiz liegt im Durchschnitt bei rund 45 Prozent. Das bedeutet, dass knapp die Hälfte des inländischen Verbrauchs durch die hiesige Landwirtschaft gedeckt wird, wenn man berücksichtigt, dass ein Teil der tierischen Produktion auf importiertem Futtermittel basiert.
Flächennutzung: Etwa 60 Prozent der verfügbaren Ackerfläche in der Schweiz werden für den Anbau von Futtermitteln genutzt.
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Unsere Politiker haben eine Agenda und unsere Medien hängen an deren Geldtropf. Das Resultat ist naheliegend: Die 4. Gewalt, nämlich die Presse, wurde von der Politik gekauft und ausgeschaltet.
Bei jeder Abstimmung dasselbe Bild: Die Politiker nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau (Amherd beim F35, Cassis bei den angeblich bilateralen Verträgen usw. usf.) und die Presse glänzt durch einen weiteren Totalausfall.
Wir haben zwar die Möglichkeit mit Initiativen in die Politik einzugreifen, allerdings wird jedes Mal im Vorfeld der Abstimmung mit Desinformation die Meinung manipuliert.
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Auf diesen Furz wo der Bundesrat
bei der Abstimmung schreibt.
Kann ich schon lange verzichten,
ich habe noch einige Hirnzellen.
Nicht wie die meisten Mitbürger
wo zuerst die Arena schauen
müssen oder die Meinung des
Bundesrat lesen müssen.Bis Sie
langsam begreifen um was es
geht.Habe übrigens schon lange
Abgestimmt!!
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Eine kleine Beeinflussung durch den Bundesrat. Im Abstimmungsbüchlein steht die Meinung des Bundesrates immer oben an erster Stelle ob Ja oder Nein.
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@Urs
Gratulation zu diesem intellektuellen Bungee-Sprung ganz ohne Seil!
Es ist wirklich erfrischend zu sehen, dass in einer Zeit des kollektiven Hirnversagens noch echte Titanen unter uns weilen. Während der Pöbel sich noch sabbernd vor der Arena die Augen reibt oder verzweifelt versucht, die bürokratischen Hieroglyphen des Bundesrats zu entziffern, haben Sie den Code der Demokratie längst geknackt.
Den Stimmzettel ungeöffnet und ungelesen direkt einzuwerfen – das nennt man wohl effiziente Willensbildung auf allerhöchstem Niveau.
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Eine Kuh ist komplett CO2 neutral, denn sie isst ja nur Gras. Das soll ja die CO2 neutrale Ernährung sein. Wieso soll ich jetzt der Kuh das Gras wegfressen? Ich ess lieber die Kuh. Das CO2 Gedöns ist sowieso kompletter Guguus und nur eine neue Steuer, sonst nichts.
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@Kuh CO2 neutral
Mit dieser bahnbrechenden Theorie steht dem nächsten Nobelpreis eigentlich nur noch ein klitzekleines Detail im Weg: die Realität.
Leider ist die Kuh aber kein CO₂-Filter, sondern eine wandelnde Chemie-Fabrik.
Das Methan-Problem: Die Kuh verdaut das Gras in ihren vier Mägen und rülpst dabei tonnenweise Methan (\(CH_{4}\)) in die Atmosphäre. Methan ist auf kurze Sicht über 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Aus harmloser Gras-Kohle wird also ein echter Treibhaus-Turbo.
Aber um 1 Kilo Rindfleisch zu erzeugen, muss die Kuh bis zu 10 Kilo Futter in sich hineinstopfen. Luxus Kuh.
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Der Selbstversorgungsgrad kann nicht mir Importen von Fleisch erhöht werden. Das Hauptargument des Artikel fällt damit in sich zusammen.
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@Logiker
Ja, man kann den Selbstversorgungsgrad nicht durch Importe steigern.
Es geht bei Fleischimporten nämlich nicht darum, die Schweizer Statistik magisch aufzuhübschen, sondern um die Futtermittel-Falle.
Wir importieren aktuell gigantische Mengen an Kraftfutter (wie Soja), um die hiesige Fleischproduktion künstlich aufzublähen. Rechnet man diesen importierten Input ehrlich vom „inländischen“ Fleisch ab, implodiert der reale Selbstversorgungsgrad schnell.
Weniger Fleischproduktion verringert die Abhängigkeit von ausländischem Futter. Das Argument steht ganz ohne Import-Wunder.
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Mittlerweilen sollte es jedem Bürger klar sein das wir vom Bundesrat permanent angelogen werden siehe Unterwerfungs initiative
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Wartet bis zum nächsten Krieg, der nicht allzu weit entfernt ist. Ihr werdet gezwungenermassen weniger Essen. Importgüter werden nicht mehr so problemlos unser Land erreichen und mit der unsinnigen Überbevölkerung unseres Landes werden wir alle Hunger leiden.
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fehlinformation ja. sehe ich auch so.
die ziele der initiative wären sinnvoll.
wer sich auf die amtlichen unterlagen verlässt wird manipuliert.
siehe unternehmenssteuerreform, einheitskasse, flugzeugkauf.
manipuliert und „bsch!$$€“
->. BROTGETREIDE statt FUTTERMAIS !
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Selbstversorgung ohne Diesel für den Traktor bedeutet, dass jeder Banker halbtagtags mit der Schaufel Kartoffeläcker umstechen muss… Landdienst wie 1939-45…
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Für die linken Medien und die etwa gleich beheimatete Politik ist echte Demokratie eine Bedrohung. Sie spielen auf dem «Diktatur der Dummen»-Klavier ihr Programm ab. Stimmen muss von ihren Argumenten nicht viel, Hauptsache man erreicht seine Ziele.
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‚ der Fleischkonsum kann aus dem Ausland kommen‘ sagt der Autor . Und wie soll dies geschehen mit den enormen Restriktionen , die bestehen- und die Bauern für jedes zusätzliche Kilo aus dem Ausland. Kompensation verlangen: siehe Erpressung beim Mercosur Abkommen. Die Initiative soll und wird klar abgelehnt werden.
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Ich empfinde es als Zumutung über einen solchen Unsinn überhaupt abstimmen zu müssen. Die Unterschriften-Grenze ist offensichtlich einmal mehr zu tief und kostet uns unnötig viel Geld.
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Politik wird immer mehr in der Bundes-KANZLEI gemacht.
Gaht’s no!
Diese Stelle hat schlicht und einfach zu dienen und zu machen was ist. Sie hat keine eigene Meinung zu haben geschweige noch zu manipulieren und ihre Ideologie zu verbreiten.
Mit ehemaligen Mitarbeitern der ultralinken WOZ geht das nicht gut und muss vom Bundesrat endlich in die Hand genommen und abgestellt werden.
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@Miro
Dass die Personalpolitik der Bundeskanzlei – insbesondere mit Blick auf die Verpflichtung von Journalisten aus dem linken oder aktivistischen Milieu (wie der WOZ) – für heftiges Stirnrunzeln und Misstrauen sorgt, ist ein politisches Faktum. Die Bundeskanzlei muss wie Cäsars Frau sein: über jeden Verdacht der Befangenheit erhaben. Sobald der Eindruck entsteht, hier werde mittels PR und Informationslenkung sanfter Aktivismus betrieben, ist das Vertrauen in die Institutionen beschädigt.
Wenn die „Befehlsempfänger“ anfangen, die Befehle selbst zu schreiben, muss der Chef dazwischenfahren.
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Da ist aber der AuTor auf dem Holzweg.
Da helfen ihm die kühnsten Klimmzüge nicht weiter. Mehr Selbstversorgung durch mehr Importe. Momol.
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Welcome im der Vorherrschaft des Agro-Industriellen Komplexes der die normalen Steuerzahler ausnimmt wie die Weihnachtsgans.
Abschaffen aller Subventionen-sofort.
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Was für ein Unsinn! Die Stimmrechtsbeschwerde wird krachend scheitern, sofern das Bundesgericht überhaupt auf sie eintritt.
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Man könnte die Schweizer bei drei Scheiben Brot und Wasser halten pro Tag, dann bräuchten wir von den insgesamt 405’000 Hektaren Ackerland gerade mal nur 11’000 davon.
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Geben wir ihnen „Brot und Spiele“ dann stimmen sie so ab wie wir das wollen. Seit den Römern hat sich in dieser Hinsicht nicht viel geändert.