Der Personalwechsel im Bundesrat geht weiter. Die Parteien suchen ihre besten Pferde, damit sie im kommenden Wahlkampf im Herbst 2027 bestehen können.
Bundesrat Guy Parmelin, der im VBS eher als Verhinderer denn als Aufbauer in Erinnerung geblieben ist und als Wirtschaftsminister nicht viele Stricke zerriss, hat sein vorzeitiges Ausscheiden zum Jahresende bereits offengelegt.
Jetzt macht sich die SP Schweiz bereit, einen Nachfolger für Elisabeth Baume-Schneider zu finden, die vor 4 Jahren überraschend als Bundesrätin gewählt wurde.
Sie werde „nicht bis 70“ im Amt bleiben, meinte die Magistratin im Sommer. Bei früherer Gelegenheit kam auf, sie würde nur eine Legislatur in der Executive weilen.
Also vier Jahre – bis Ende 2027.
Vier Jahre wären genug, um voll rentenberechtigt zu sein. Als erste Jurassierin bringt sie dann eine Pension von über 200 000 Franken in den jüngsten Kanton der Schweiz zurück.
Damit lässt sich leben.
Baume-Schneider hat viele Gründe, vier Jahre only zu beherzigen. Als Gesundheitsministerin muss sie am 29. November beim Stimmvolk eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 0,4 Prozent durchbringen.
Ob das gelingen wird, ist alles andere als sicher. Denn es sind die 2,6 Millionen Rentnerinnen und Rentner, die im Dezember eine 13. AHV-Rente erhalten werden.
Die aber im Falle einer Zustimmung sofort wieder mit höheren Konsumpreisen und ziemlich sicher auch mit einer höheren Inflation rechnen müssen.
Die SVP und die FDP wollen dabei nicht mitmachen. Sie brauchen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um mindestens ein halbes Prozent, um die Armee aufrüsten zu können.
Das Geld für die AHV soll aus anderen Töpfen geschöpft werden, so der Entwicklungshilfe.
In der SP Schweiz werden keine Messer geschliffen im Kampf um den neuen Bundesrat, würde Baume-Schneider frühzeitig Abschied nehmen.
Es ist völlig klar, dass einer der Ihrigen alle Fähigkeiten mitbringt, sich in der Schweizer Regierung zu behaupten: Cédric Wermuth.
Der aus dem Aargau stammende Co-Präsident der SP Schweiz war in den letzten drei Jahren bei allen seinen Auftritten in der Öffentlichkeit extrem vorsichtig, keineswegs radikal, und fast zurückhaltend.
Die Angriffe gegen Andere überliess er seiner Co-Präsidentin Mattea Meier, die dies auch ausgezeichnet meisterte.
Jetzt ist die SP Schweiz unter Wermuths Führung auch eine Wirtschaftspartei geworden, denn sie ist willens, die EU-Verträge zu unterstützen.
Das ist keine Kleinigkeit für eine Linkspartei, die sich den Kampf gegen den Kapitalismus und die Konzerne zur Aufgabe gemacht hat.
Dass er dies gerade in der „Neue Zürcher Zeitung“ vom Montag in einem Gespräch mit Inlandredaktorin Christina Neuhaus getan hat, gibt seinem Politikwechsel besonderes Gewicht.
Aus dem sehr aktiven, erst 40jährigen Linkspolitiker wurde innert 25 Jahren ein staatsmännisch auftretender Kandidat für den Bundesrat.
Mit seiner Unterstützung und jener seiner Partei für die „Bilateralen III“ hat er in der NZZ der bürgerlichen Seite das entscheidende Signal gegeben, dass er für das höchste Mandat, das die Schweizer Politik vergeben kann, wählbar geworden ist.
Baume-Schneiders von ihr selbst angekündigter Rücktritt nach überschaubarer Zeit macht die Bahn frei für einen erfahrenen und, wie die Vergangenheit zeigt, sehr fleissigen Linkspolitiker.
Der verfügt mehr als Andere über internationale Erfahrung. Das ist ein Vorteil, der heute überzeugt.
Für die Schweiz ist es zwingend, nicht nur Politiker an der Spitze des Landes zu haben, die vor der Konferenztür die Hände ausländischer Staatschefs schütteln. Sie brauchen Politiker, die im Konferenzsaal sitzen, wenn es um die Zukunft der Schweiz geht.
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Erst jahrelang vom Klassenkampf schwurbeln und sich dann pünktlich zum Machtwechsel als „wirtschaftsfreundlich“ in der NZZ anbiedern – Cédric Wermuth verkörpert genau das, was er angeblich bekämpft: Vorzeige-Karrierismus auf Staatskosten.
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Der wird das sowieso nicht bringen.
Um 8:00 aufstehen, um 9:00 aus dem Haus und dann um 11:00 in Bern und da ist dann schon bald wieder Mittagessen angesagt, bevor der Sozi sich auf den Feierabend in seiner Amtsstube vorbereitet…
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Was kann er denn sonst?
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Der Cüplisozialist und ehemalige Kommunist Wermuth wäre für die CH eine absolute Zumutung. Als Armeeabschaffer und Ueberwinder des Kapitalismus in einem kapitalistischen Staaten als Bundesrat wirken zu wollen ist eine unglaublich Frechheit und Anmassung. Geld scheffeln, wo es nur geht und den naiven und gutgläubigen linken Mitläufern das Paradies auf Erden zu versprechen. Fleiss, Leistung und Politik im Interesse der CH sind für Wermuth kein Thema.
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@ Politikbetrachter: Die SP will immer noch den Kapitalismus überwinden – bei den anderen. Selbst lieben sie es, Kapital für sich wachsen zu lassen.
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Cédric Wermuth im Bundesrat? Wer den Kapitalismus angeblich bekämpft, aber beim Duft von Macht und Staatspension sofort strammsteht, passt perfekt ins System zeigt aber nur, wie biegsam Rückgrat in der SP sein kann.
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Cédric Wermuth kennt das Arbeiten (= Privatwirtschaft) so wie die ganze Juso Sippe nur vom Hörensagen.
Somit disqualifiziert er sich für jede Wählerstimme.
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Cédric Wermuth und die SP ist mir in Erinnerung als Scharfmacher gegen Israels Kampf gegen den Terror der Hamas, Hizbollah, etc.
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Israel hat diese Reaktion der Hamas mit seiner Siedlungspolitik selbst provoziert.
Ich mag die SP nicht, aber hier hatte sie recht.
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@ Ausnahmsweise richtig: In Gaza regierte die Hamas während 19 Jahren und presste die Bevölkerung aus. Da gibt es keine Siedler und keine Juden mehr. Die Hamas baute Tunnel, kaufte Waffen, bildete Terroristen aus und schoss Raketen auf die Zivilbevölkerung in Israel.
Die Hamas kontrolliert immer noch in einen Teil von Gaza den Verkauf von gratis gelieferten internationalen Hilfsgütern wie vorher, mit der Ausnahme eine kurzen Zeit, als die Lastwagenfahrer streikten, weil sie weder geschlagen noch getötet werden wollten, wenn sie die Hilfsgüter nicht in die Hamas-Lagerhallen bringen wollten.
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Aus einem Berufs-Protestierer wie Cédric Wermuth wird durch ein NZZ-Interview noch lange kein Staatsmann höchstens ein gut verpackter Rohrkrepierer.
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Cédric Wermuth hat ausserhalb des geschützten Biotops der Berufspolitik noch keinen einzigen Tag in der freien Wirtschaft verbracht. Dass ausgerechnet so ein lupenreiner System-Günstling jetzt als Wirtschaftsexperte verkauft werden soll, ist Realsatire.
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Die SVP macht einen entäuschenden gesättigten Eindruck aktuell.
Die Themenlage aktuell wäre optimal für die Volkspartei und trotzdem hat sie alle 3 grossen Abstimmung (SRG, Nachhaltigkeit, Neutralität) in diesem Jahr verloren.
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Wenn bei allen Vorlagen nur noch der Absender und nicht mehr der wahre Inhalt das Stimm-Kriterium ist kann die SVP nun wirklich nichts für den Ausgang der Abstimmung.
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Wermuth wäre nach dem Basler Märchenonkel Jans der 2. Totalausfall im Bundesrat. Als 8Uhr Aufsteher würde er wohl mehr im heimischen Homeoffice die Zeit abhocken. Bern wird immer mehr zur geschützten Werkstatt.
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Vom lautstarken Systemkritiker zum leisen Karriere-Strategen auf der Jagd nach der 200.000-Franken-Rente.
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Die SP Schweiz unter Wermuths Führung ist eine Wirtschaftspartei geworden und setzt sich vehement für unbegrenzte Migration ein. Das ist auch ein Ziel der EU-Verträge ohne Ausstiegsmöglichkeit.
Der Ökonom Werner Vontobel hat in «Personenfreizügigkeit schadet dem Mittelstand» aufgezeigt, dass die Einwanderung Bodenpreise und Mieten in die Höhe treibt. Nicht zuletzt wegen des Steuerwettbewerbs hat die Einwanderung zudem noch eine massive Binnenwanderung ausgelöst: Die Reichen ziehen dorthin, wo die Mieten hoch und die Steuern tief sind. Alle anderen werden in die Vororte verdrängt und pendeln.
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Der Islam wäre für die Schweiz eine glorreiche Zukunft. Aber ich glaube nicht, dass das eine Mehrheit bei einer Volksabstimmung bekäme.
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ist Lukas Hässig in den Ferien?
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Nimm deine Medikamente und gut ist!
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Zuerst muss er aber noch Militärdienst leisten. Sozusagen als kleinen Tatbeweis. Vielleicht kommt der Bub dann endlich aus der Pubertät.
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Ist der überhaupt schon geschlechtsreif?
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Da brauche ich einen Wermut schon am Morgen, wenn dieser Knulleri und Anarchist sogar als BR im Gespräch ist ☹️☹️
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Ein strafrechtlich Verurteilter im Bundesrat?
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NEIN zur Mwst Erhöhung im November ! Der Apparat soll sparen ! z.b. bei vergoldeten Kreiseln…
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Typisch Linke, sie opfern alles auch die Schweiz für ihren Profit.
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Cédric Wermuth hat am vergangenen 01 Mai in Baden AG im SP – UNIA Zelt auf dem Bahnhofsplatz um 15 Uhr mitten am Nachmittag eine Rede gehalten. Im Publikum waren hauptsächlich Rentner und ein paar stadtbekannte Lebenskünstler (vermutlich leben sie von Sozialhilfe & IV).
Im Aargau ist der 01 Mai ein kein Feiertag, als kurz nach 17 Uhr die arbeitende Bevölkerung auf ihrem Heimweg über den den Bahnhofplatz lief war der Anlass vorbei und das SP Festzelt wurde wieder abgebaut.
Die linken Politiker sind die ehrlichsten, denn wer sie wählt, bekommt genau die Politik, die er gewählt hat.
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„Um Himmels Willen“! Bitte nicht – er hat absolut nicht den Rucksack, in den BR gewählt zu werden – da hilft auch nicht der Bart… wie jener von JVance… der in taffer machen soll!. Es geht aber noch schlimmer, wenn dann auch Molina, Silberschmid und Konsorten zur Debatte in den BR stehen sollen… dann ist es definitiv vorbei mit der Schweiz!
Also ich könnte mir den Cedric schon vorstellen, nicht als Bundesrat, aber so an den aktuellen Protesten in Frankreich.
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Klaus Stöhlker – echt jetzt? Geht’s eigentlich noch?
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C. W. Ist in seiner aktuellen Rolle schon unerträglich. Ein sozial-verblendeter Jüngling, der auf Kosten der Gesellschaft lebt.
Als BR ein Unding.
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@ Ausnahmsweise richtig: In Gaza regierte die Hamas während 19 Jahren und presste die Bevölkerung aus. Da gibt es keine Siedler und keine Juden mehr. Die Hamas baute Tunnel, kaufte Waffen, bildete Terroristen aus und schoss Raketen auf die Zivilbevölkerung in Israel.
Die Hamas kontrolliert immer noch in einen Teil von Gaza den Verkauf von gratis gelieferten internationalen Hilfsgütern wie vorher, mit der Ausnahme eine kurzen Zeit, als die Lastwagenfahrer streikten, weil sie weder geschlagen noch getötet werden wollten, wenn sie die Hilfsgüter nicht in die Hamas-Lagerhallen bringen wollten.
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Habe laufend mit Armengenössigen Umwandlungssätzen der hiesigen Pensionskassen zu tun. Aktuell sind 5.2% bei den privaten Pensionskassen sehr beliebt um die vielen Pensionäre in die Armenhäuser der EL und Sozialhilfe zu entlassen. Korrekt wären eigentlich 6.8% was bei den Lebenskosten hier niemanden reich werden lässt, aber die 6.8 kommen noch aus einer abgelehnten Abstimmung. Im übrigen schaffen die PK Renditen (nicht Zinsen) bis 9.5% weigern sich aber diese an die Arbeiter und Renter weiter zu reichen. Altersarmut nimmt seit über 25 Jahren stetig zu.
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Völlig faktenfrei, ihr Kommentar.
Bundesräte durch Volkswahl. Alles andere ist Fake. Heimlich abgemacht. Gedealt und am Volk vorbei.
Eine „Vorzeige Demokratie“ die es nicht schafft, die höchsten Vertreter durch das Volk wählen zu lassen.
Was wir haben ist eine parlamentarische Diktatur.
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Cedric Wermuth hat gleichviel Chancen als Bundesrat gewählt zu werden wie Glarner, Mörgeli oder Molina. Nämlich 0.
Er kann tonnenweise Kreide essen. Er bleibt ein Scharfmacher und Linksextremer. Keine Chance.
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Selten so ein Blödsinn gelesen Herr Stöhlker.
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Ob die Fraktion ihn nominieren würde? Er ist wie D. Jositsch, der noch immer fähig wäre, keine Frau.
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Die Lüge der Befürworter beginnt schon mit „Bilaterale III“. Es handelt sich um ein institutionelles oder Rahmenabkommen mit dynamischer Rechtsübernahme, Rechtsauslegung beim EU-Gerichtshof, Sanktionen und Ausgleichsmassnahmen sowie weiteren Milliardenzahlungen an die EU. Aber wenn Gleichschaltung Fortschritt bedeutet, Regulierung = Freiheit, ist den scheinbürgerlichen Nulpen/-innen im Parlament durchaus zuzutrauen, dass sie einen vorbestraften Marxisten in den BR wählen.
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Bilaterale III ist wie alle anderen Handelsverträge für Kapital, Investoren und Gewerbe. Für die Bevölkerung die ja die Mehrheit sei wird da rein gar nichts erwähnenswertes asugehandelt sofern dieses irgendwie Investitionen und Profite gefährden könnte. Wurde zuvor noch Nationales geschütztnsonwird dies mittlerweile zerstört und aufgegeben. Es soll und darf keinen Heimatschutz mehr geben… das kriegen immer mehr zu spüren.
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Klausi – Knallt der Booster?
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Die Herausforderung, fähige Politiker als Bundesräte zu wählen, besteht nicht. Es gibt (fast) keine fähigen Politiker. Die Herausforderung besteht indes darin, Politiker in ein solches Amt zu wählen, welche möglichst wenig Schaden anrichten. Jans als Wirtschaftsminister wäre ein solcher Schaden. Wermuth als Bundesrat auch.
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Wermuth – kognitiv an seiner Grenze – könnte dann nicht nur den Kapitalismus, sondern gleich die ganze Schweiz abschaffen!
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Baume-Schneider, Pfister, Cassis und Jans dürften wohl in die Hall of Fame der schlechtesten Bundesräte aufgenommen werden. Dort grinsen bereits Hans-Rudolf Merz, Ueli Murer, Alain Berset und Viola Amherd von den Wänden.
Mit Wermut (Eva Herzog oder Jacqueline Badran spielen in derselben Liga) würde dann vermutlich der nächste Level an Unbrauchbarkeit erreicht.
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Wermuth hat es verpasst, nach seiner 2. Periode im Nationalrat, sich um einen Job in der Privatwirtschaft zu bemühen. Jetzt wurde bereits zum 2. Mal von der Aargauer SP der Sesselkleberparagraf zu Gunsten Wermuth’s ausser Kraft gesetzt. Für die Einen gilt Alles, für Andere Nichts. Als möglicher Bundesratskandidat ungeeignet.
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Wegen der Pension der Bundesräte. Ich mag denen das gönnen und es ist mir recht wenn die mit der Grosszügigkeit vom Volk noch was für das Land & Leute rausholen. Leider entsteht der Eindruck das in den letzten Jahren die Leute im Land komplett vergessen gehen was inakzeptabel ist. Dies ist der Globalisierung zu verschulden die in den 90′ Jahren mit den WTO/GATT Verträgen ohne Zuspruch der Bevölkerung unterschrieben wurden. Jahre später wurde dann das NEIN der Bevölkerung zur Ersatzmigration komplett ignoriert was zu weiteren zahlreichen Missständen im Land führte.
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Hört auf mit Wermuth!!
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Herr Stöhlker, was haben Sie sich da hineingezogen? So viel wirres Zeug!
Das Einzige, was an Ihrem Artikel stimmt, ist, dass ein ehemaliges Mitglied des Bundesrats mit 200’000 Franken in Pension geht. Und die Mehrwertsteuererhöhung wird abgelehnt!
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Was ist denn das wieder für ein verdrehter Artikel? Wieder wird Parmelin geschmäht, dafür ausgerechnet Cédric Wermuth gelobhudelt. Das kann man ja gar nicht lesen, ohne Übelkeit und Kopfschütteln.
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Lieber Herr Stöhlker, lesen Sie eigentlich selbst was Sie da schreiben? Der Wehrmut als Bundesrat? Ein Hausbesetzer und heutiger Sprücheklopfer, der nur gegen alles Bürgerliche herziehen kann? Einer der nicht mal weiss was Arbeiten heisst soll plötzlich als „fleissigen Schaffer“ gelten?
Also bei aller Liebe, da haben Sie sich gewaltig verschrieben.
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dieser Bub ist einfach zu schnell gewachsen, nur das Hirn ist stehen geblieben …
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Wermuth würde sich auch mit einer Kanne Kräutertee solidarisieren, wenn es ihm helfen würde politisch aufzusteigen😂
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Herr Wermuth in den Bundesrat?
Gott behüte uns davor…
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Einen Landesverräter in den Bundesrat wählen? Gehts noch Klausi
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Also ich könnte mir den Cedric schon vorstellen, nicht als Bundesrat, aber als Füllung für einen Döner.
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Herr Stoehlker, Sie machen sich gerade zur Lachnummer.
Dieses Getexte entspricht ja dermassen nicht Ihrer Linie.
Also, wer sind Ihre Auftraggeber oder sind Sie in einer Nach-mir-die Sintflut-Phase?
Ich lache mich schlapp, so „en Seich“ kann man ja gar nicht denken, geschweige denn noch schreiben. Sie muessen ja schrecklich geschlafen haben.
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Die MWSt-Erhöhung ist an der Urne wuchtig abzulehnen – v. a. vor dem Hintergrund Wertmuth(stropfen). Der Staat muss an der kurzen Leine gehalten werden und soll und muss sparen und nicht noch mehr vom Steuerzahler abzocken.
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Völlig egal, wer auf die nicht „hellste Kerze“ (gemäss Herrn Grossen) auf der Torte nachrückt. Der Cédric hat ja noch nie richtig gearbeitet aber das ist bei nur CHF 480’000 Gage im Jahr auch nicht notwendig.
Wie alle anderen in der Berner Muppet Show wird er alles geben, was er kann, aber was er kann ist herzlich wenig.
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Aber eines kann er, reden (um es freundlich auszudrücken) bis zum geht nicht mehr.
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der ist gut. So kann man jeden Tag mit einem grossen Gelächter beginnen. Dieser widerliche Mensch soll Bundesrat werden und unter anderem mich und viele von ihm gehasste Menschen vertreten? Wird hoffentlich nie passieren solange ich lebe. Und ich hoffe noch so lange zu leben bis der Kerl 65 ist und nicht mehr darf…
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Wer stellt endlich diesen Klausuren ab. Ich dachte lange er sei nur alt geworden, nun aber wundere ich mich der raucht ?!?
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Der Autor benimmt sich wieder mal völlig daneben. Wie er BR Parmalin abqualifiziert ist einfach nur unter der Gürtellinie. Selber hat er noch nie etwas für die Schweiz getan, ausser ständig bashen und miesmachen. Diese Arroganz macht ihn und seine Landsleute so sympathisch.
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Ja was nun denn!
Dem Stöhlker gehen die Themen aus!
Grösseren Bullshit kann IP kaum er -tragen.
Stoppt den Papier-Schweizer, bevor es unerträglich wird.
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Bin sonst oft Ihrer Meinung Herr Stoehlker. Bei Herrn Wermuth absolut nicht. Ein Leopard wechselt seine Flecken nicht.
Den einzigen Vorteil den ich sehe ist dass die Vorgaengerin eine tiefe Messlatte hinterlaesst.
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Wehrmut wäre ein strategischer Fehler. Ihm würde es gefallen aber die Schweiz würde erkennen, wie wichtig ihnen die Zukunft der Bevölkerung wirklich ist – nämlich 0. Baume-Schneider wollte nur die Legislatur überleben um mit voller Bundesratspension in Pension zu gehen. Hat sie geschafft. für 4 Jahre kostet uns das wirklich sehr viel.
Wehrmut wäre die erste Stufe des richtigen Abstiegs. Er ist einfach zu unerfahren.
Hat Stöhlker seine Tabletten vergessen?
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Was soll dieser Promotion-Flyer für Wermuth? Dieser Politiker als Bundesrat in der Schweiz? Sind wir denn von allen guten Geistern verlassen.
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Erstens Mal eher friert die Hölle zu als Wermuth in den Bundesrst gewählt würde, wenn doch wäre das die absolute Höchststrafe für jeden arbeitenden Bürger.
Der Run auf das Ruhegeld die Chancen stehen 1 zu 246 das ist im Vergleich zur Lotterie mit identischen Gewinnchancen sehr attraktiv. Für einen Lottosechser liegt die Chance weit tiefer.
Also ran an den Speck arbeiten sollen sndere
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Seit ich, erst vor ein paar Monaten Inside Paradeplatz gefunden habe – aus der Schweiz lese ich Infosperber und Journal21 manchmal auch noch – finde ich, dass mich solche altersdemente Artikel und die Kommentare der faschistischen Darmausgänge mehr in Wallung bringen können, als ein knock out fight von MMA Kämpfern. Ein Erfolgsmodell 🙂
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Das ist ja eine Geschichte. Schlecht geschlafen Herr Stöhlker. Selten so einen Bullshit gelesen. Sie sollten sich mal umhören wie die Stimmung im Volk ist, sie wären auf jeden Fall noch schlechter als Cedric.
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Cédric Wermuth „ein staatsmännisch auftretender Kandidat für den Bundesrat“. Ich gehe davon aus, dass dies ein Satire-Beitrag ist.
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Ich bin überzeugt, dass Fabian Molina der bessere SP Bundesrat sein wird als Wermuth und Jans zusammen. Die bringen es voll die SP Jungpolitiker.
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Die heutige Rente eines arbeitenden Mittelständers aus AHV und BVG liegt zwischen CHF 4‘500 und CHF 5‘200 monatlich aber nur, wenn er 44 Jahre gearbeitet hat. Das ist die Realität Herr Stöhlker.
Im Bundesrat, neben einem grosszügigen Zapfen reichen 4 Jahre als Minimum u
eine fette Rente von über CHF 20‘000 monatlich zu kassieren aber nicht erst ab 65. schon möglich mit 40 und das Lebens lang. Ruth Metzler und Alain Berset lassen grüssen und allen Steuerzahlern herzlich danken. Und der Clou die Maximal AHV kommt dann mit 65 noch oben drauf.
Dass soll Giovanni auf dem Bau noch verstehen
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Mit dieser Provokation will der Autor auf sich aufmerksam machen, weil er wegen seiner inhaltslosen Beiträgen in Vergessenheit gerät. Übrigens die nächsten FDP Bundesratskandidaten heissen Burkhart und Carroni.
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Ziemlicher Mumpitz, dieser Artikel.
Die vielen unter Parmelin abgeschlossenen Freihandelsabkommen sind für Stöhlker keine grossen Stricke.
Der JUSO wird dafür als Staatsmann gehypt. Zukunft der Schweiz mit dem? Na dann, guet Nacht!
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Management by Jeans. 🥴
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Herr Stöhlker beliebt manchmal zu scherzen.
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Mit dieser Provokation will Stöhlker nur auf sich aufmerksam machen, weil sich viele Leser von ihm wegen seiner inhaltslosen Artikel distanzieren. Übrigens die nächsten FDP Bundesratskandidaten heissen Burkart und Carroni.