Der Personalwechsel im Bundesrat geht weiter. Die Parteien suchen ihre besten Pferde, damit sie im kommenden Wahlkampf im Herbst 2027 bestehen können.
Bundesrat Guy Parmelin, der im VBS eher als Verhinderer denn als Aufbauer in Erinnerung geblieben ist und als Wirtschaftsminister nicht viele Stricke zerriss, hat sein vorzeitiges Ausscheiden zum Jahresende bereits offengelegt.
Jetzt macht sich die SP Schweiz bereit, einen Nachfolger für Elisabeth Baume-Schneider zu finden, die vor 4 Jahren überraschend als Bundesrätin gewählt wurde.
Sie werde „nicht bis 70“ im Amt bleiben, meinte die Magistratin im Sommer. Bei früherer Gelegenheit kam auf, sie würde nur eine Legislatur in der Executive weilen.
Also vier Jahre – bis Ende 2027.
Vier Jahre wären genug, um voll rentenberechtigt zu sein. Als erste Jurassierin bringt sie dann eine Pension von über 200 000 Franken in den jüngsten Kanton der Schweiz zurück.
Damit lässt sich leben.
Baume-Schneider hat viele Gründe, vier Jahre only zu beherzigen. Als Gesundheitsministerin muss sie am 29. November beim Stimmvolk eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 0,4 Prozent durchbringen.
Ob das gelingen wird, ist alles andere als sicher. Denn es sind die 2,6 Millionen Rentnerinnen und Rentner, die im Dezember eine 13. AHV-Rente erhalten werden.
Die aber im Falle einer Zustimmung sofort wieder mit höheren Konsumpreisen und ziemlich sicher auch mit einer höheren Inflation rechnen müssen.
Die SVP und die FDP wollen dabei nicht mitmachen. Sie brauchen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um mindestens ein halbes Prozent, um die Armee aufrüsten zu können.
Das Geld für die AHV soll aus anderen Töpfen geschöpft werden, so der Entwicklungshilfe.
In der SP Schweiz werden keine Messer geschliffen im Kampf um den neuen Bundesrat, würde Baume-Schneider frühzeitig Abschied nehmen.
Es ist völlig klar, dass einer der Ihrigen alle Fähigkeiten mitbringt, sich in der Schweizer Regierung zu behaupten: Cédric Wermuth.
Der aus dem Aargau stammende Co-Präsident der SP Schweiz war in den letzten drei Jahren bei allen seinen Auftritten in der Öffentlichkeit extrem vorsichtig, keineswegs radikal, und fast zurückhaltend.
Die Angriffe gegen Andere überliess er seiner Co-Präsidentin Mattea Meier, die dies auch ausgezeichnet meisterte.
Jetzt ist die SP Schweiz unter Wermuths Führung auch eine Wirtschaftspartei geworden, denn sie ist willens, die EU-Verträge zu unterstützen.
Das ist keine Kleinigkeit für eine Linkspartei, die sich den Kampf gegen den Kapitalismus und die Konzerne zur Aufgabe gemacht hat.
Dass er dies gerade in der „Neue Zürcher Zeitung“ vom Montag in einem Gespräch mit Inlandredaktorin Christina Neuhaus getan hat, gibt seinem Politikwechsel besonderes Gewicht.
Aus dem sehr aktiven, erst 40jährigen Linkspolitiker wurde innert 25 Jahren ein staatsmännisch auftretender Kandidat für den Bundesrat.
Mit seiner Unterstützung und jener seiner Partei für die „Bilateralen III“ hat er in der NZZ der bürgerlichen Seite das entscheidende Signal gegeben, dass er für das höchste Mandat, das die Schweizer Politik vergeben kann, wählbar geworden ist.
Baume-Schneiders von ihr selbst angekündigter Rücktritt nach überschaubarer Zeit macht die Bahn frei für einen erfahrenen und, wie die Vergangenheit zeigt, sehr fleissigen Linkspolitiker.
Der verfügt mehr als Andere über internationale Erfahrung. Das ist ein Vorteil, der heute überzeugt.
Für die Schweiz ist es zwingend, nicht nur Politiker an der Spitze des Landes zu haben, die vor der Konferenztür die Hände ausländischer Staatschefs schütteln. Sie brauchen Politiker, die im Konferenzsaal sitzen, wenn es um die Zukunft der Schweiz geht.
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Erst jahrelang vom Klassenkampf schwurbeln und sich dann pünktlich zum Machtwechsel als „wirtschaftsfreundlich“ in der NZZ anbiedern – Cédric Wermuth verkörpert genau das, was er angeblich bekämpft: Vorzeige-Karrierismus auf Staatskosten.
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Der wird das sowieso nicht bringen.
Um 8:00 aufstehen, um 9:00 aus dem Haus und dann um 11:00 in Bern und da ist dann schon bald wieder Mittagessen angesagt, bevor der Sozi sich auf den Feierabend in seiner Amtsstube vorbereitet…
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Was kann er denn sonst?
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Der Cüplisozialist und ehemalige Kommunist Wermuth wäre für die CH eine absolute Zumutung. Als Armeeabschaffer und Ueberwinder des Kapitalismus in einem kapitalistischen Staaten als Bundesrat wirken zu wollen ist eine unglaublich Frechheit und Anmassung. Geld scheffeln, wo es nur geht und den naiven und gutgläubigen linken Mitläufern das Paradies auf Erden zu versprechen. Fleiss, Leistung und Politik im Interesse der CH sind für Wermuth kein Thema.
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@ Politikbetrachter: Die SP will immer noch den Kapitalismus überwinden – bei den anderen. Selbst lieben sie es, Kapital für sich wachsen zu lassen.
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Berufspolitiker , die nie in der Wirtschaft gearbeitet haben sind oft gefährlich für die Demokratie.
Sie würden alles machen , um wiedergewählt zu werden und nicht arbeitslos zu werden.
Aus diesem Grund sind sie oft ohne Ueberzeugung , Hauptziele der Lobbys und haben kein Problem damit, Ihre Wähler zu betrügen..
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Eigentlich ist es wohl völlig egal, wen die SP für die Bundesratssitze aufstellt. Denn mit der Annahme der Bilateralen III – was sehr stark zu befürchten ist – verkommt die Schweizer Politik sowieso zur Realsatire mit reinem Konsultationscharakter.
Das gleiche gilt für die viel zitierte direkte Demokratie, welche bereits heute immer mehr zu einer parlamentarischen Demokratie degradiert wird.
Das ist der Geist der Zeit. Machtkonzentration an zentraler Stelle mit Zückerchen für’s mehrheitlich nicht so geistreiche Wahlvolk.
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Wirft einmal mehr kein gutes Licht auf die NZZ.
Bodenmann lässt man Empfehlungen an die SNB heraus posaunen, Der Crypto Joseph aus 1001 Nacht wurde abgefeiert und jetzt gibt man dem SP-Extremist Wehrmut Sendeplatz für sein MarxistenGelaber. Echt.
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Das Beispiel von Pedro Sáchez in Spanien ist ein warnendes Beispiel. Dieser Ministerpräsident regiert bis heute mit dem Budget 2023! Was für eine Bastlerei. Nebst anderen Korruptionsaffären zeigt er deutlich, wie die Sozialisten das System zu ihren Gunsten „verwalten“ bzw. mit Gesetzesänderungen nach ihrem Gusto zurechtbiegen. Die Folgekosten sind gewaltig.
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Ist Wermuth wegen Hausbesetzung nicht vorbestraft? Zudem ist er Doppelbürger und soll Mitglied des Partito Democratico in Italien sein. Und sowas soll in den Schweizer Bundesrat? Infiltration pur!
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Cédric Wermuth im Bundesrat? Wer den Kapitalismus angeblich bekämpft, aber beim Duft von Macht und Staatspension sofort strammsteht, passt perfekt ins System zeigt aber nur, wie biegsam Rückgrat in der SP sein kann.
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Cédric Wermuth kennt das Arbeiten (= Privatwirtschaft) so wie die ganze Juso Sippe nur vom Hörensagen.
Somit disqualifiziert er sich für jede Wählerstimme.
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Cédric Wermuth und die SP ist mir in Erinnerung als Scharfmacher gegen Israels Kampf gegen den Terror der Hamas, Hizbollah, etc.
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Israel hat diese Reaktion der Hamas mit seiner Siedlungspolitik selbst provoziert.
Ich mag die SP nicht, aber hier hatte sie recht.
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@ Ausnahmsweise richtig: In Gaza regierte die Hamas während 19 Jahren und presste die Bevölkerung aus. Da gibt es keine Siedler und keine Juden mehr. Die Hamas baute Tunnel, kaufte Waffen, bildete Terroristen aus und schoss Raketen auf die Zivilbevölkerung in Israel.
Die Hamas kontrolliert immer noch in einen Teil von Gaza den Verkauf von gratis gelieferten internationalen Hilfsgütern wie vorher, mit der Ausnahme eine kurzen Zeit, als die Lastwagenfahrer streikten, weil sie weder geschlagen noch getötet werden wollten, wenn sie die Hilfsgüter nicht in die Hamas-Lagerhallen bringen wollten.
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@ Ausnahmsweise richtig
Ein ausnahmsweise richtiger Hamas-Versteher.
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Aus einem Berufs-Protestierer wie Cédric Wermuth wird durch ein NZZ-Interview noch lange kein Staatsmann höchstens ein gut verpackter Rohrkrepierer.
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Wermuth ist ein verkappter Kommunist
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Cédric Wermuth hat ausserhalb des geschützten Biotops der Berufspolitik noch keinen einzigen Tag in der freien Wirtschaft verbracht. Dass ausgerechnet so ein lupenreiner System-Günstling jetzt als Wirtschaftsexperte verkauft werden soll, ist Realsatire.
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…im Bundesrat?
Noch mehr Pizza, Caneloni und Spaghettipolitik?
Nein Danke, denn die überweisen die Steuereinnahmen zweckentfremdet, illegal und gnadenlos an andere Staaten ab, für die wir niemals steuerpflichtig sind.
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Die SVP macht einen entäuschenden gesättigten Eindruck aktuell.
Die Themenlage aktuell wäre optimal für die Volkspartei und trotzdem hat sie alle 3 grossen Abstimmung (SRG, Nachhaltigkeit, Neutralität) in diesem Jahr verloren.
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Wenn bei allen Vorlagen nur noch der Absender und nicht mehr der wahre Inhalt das Stimm-Kriterium ist kann die SVP nun wirklich nichts für den Ausgang der Abstimmung.
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Nur noch SCHLIMM.
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Wermuth wäre nach dem Basler Märchenonkel Jans der 2. Totalausfall im Bundesrat. Als 8Uhr Aufsteher würde er wohl mehr im heimischen Homeoffice die Zeit abhocken. Bern wird immer mehr zur geschützten Werkstatt.
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Sowie den Lobby Parlamentariern absolut zu, nach dem JA zur 18 Mio und mehr Schweiz, der Versenkung der Neutralität, sowie dem Unterwerfungsvertrag in die niederbrennende Elends-Union, dass diese Totalverblödeten auch noch fähig sind den
Marxisten Wermuth oder/und die Fascho-(Covid) Malediven Barbie wählen.
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Vom lautstarken Systemkritiker zum leisen Karriere-Strategen auf der Jagd nach der 200.000-Franken-Rente.
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Die SP Schweiz unter Wermuths Führung ist eine Wirtschaftspartei geworden und setzt sich vehement für unbegrenzte Migration ein. Das ist auch ein Ziel der EU-Verträge ohne Ausstiegsmöglichkeit.
Der Ökonom Werner Vontobel hat in «Personenfreizügigkeit schadet dem Mittelstand» aufgezeigt, dass die Einwanderung Bodenpreise und Mieten in die Höhe treibt. Nicht zuletzt wegen des Steuerwettbewerbs hat die Einwanderung zudem noch eine massive Binnenwanderung ausgelöst: Die Reichen ziehen dorthin, wo die Mieten hoch und die Steuern tief sind. Alle anderen werden in die Vororte verdrängt und pendeln.
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Der Islam wäre für die Schweiz eine glorreiche Zukunft. Aber ich glaube nicht, dass das eine Mehrheit bei einer Volksabstimmung bekäme.
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Die Demographie zeigt aber in eine andere Richtung. Es braucht keine muslimische Bevölkerungsmehrheit dazu.
Die Linke biedert sich schon lange bei den Moslems mit ihrer Israelkritik an und sammelt Stimmen. Siehe Berlin, Städte in UK, Frankreich, … .
Die nicht-muslimische Schweiz wird sich anpassen.
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ist Lukas Hässig in den Ferien?
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Nimm deine Medikamente und gut ist!
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Zuerst muss er aber noch Militärdienst leisten. Sozusagen als kleinen Tatbeweis. Vielleicht kommt der Bub dann endlich aus der Pubertät.
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Ist der überhaupt schon geschlechtsreif?
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überwinden!
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Da brauche ich einen Wermut schon am Morgen, wenn dieser Knulleri und Anarchist sogar als BR im Gespräch ist ☹️☹️
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Ein strafrechtlich Verurteilter im Bundesrat?
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Das ist kein Hinderungsgrund. Cassis wurde als eingebürgerter Ladendieb Bundesrat.
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„…Aus dem sehr aktiven, erst 40jährigen Linkspolitiker wurde innert 25 Jahren ein staatsmännisch auftretender Kandidat für den Bundesrat…“
Er tritt so auf, ist es aber nicht.
Sein Ziel ist die Islamisierung der Schweiz bzw. Europas und das Auslöschen des Gen-Pools der Schweizer, bzw. der Europäer mittels totaler Vermischung.
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NEIN zur Mwst Erhöhung im November ! Der Apparat soll sparen ! z.b. bei vergoldeten Kreiseln…
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Typisch Linke, sie opfern alles auch die Schweiz für ihren Profit.
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Herr Wermuth..Staatsmännisch..Gröööl
Mit seinem Stammtisch Spruch.
FUCK TRUMP hat er sich als Schweizer Parlamentarier selbst disqualifiziert.
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Cédric Wermuth hat am vergangenen 01 Mai in Baden AG im SP – UNIA Zelt auf dem Bahnhofsplatz um 15 Uhr mitten am Nachmittag eine Rede gehalten. Im Publikum waren hauptsächlich Rentner und ein paar stadtbekannte Lebenskünstler (vermutlich leben sie von Sozialhilfe & IV).
Im Aargau ist der 01 Mai ein kein Feiertag, als kurz nach 17 Uhr die arbeitende Bevölkerung auf ihrem Heimweg über den den Bahnhofplatz lief war der Anlass vorbei und das SP Festzelt wurde wieder abgebaut.
Die linken Politiker sind die ehrlichsten, denn wer sie wählt, bekommt genau die Politik, die er gewählt hat.
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„Um Himmels Willen“! Bitte nicht – er hat absolut nicht den Rucksack, in den BR gewählt zu werden – da hilft auch nicht der Bart… wie jener von JVance… der in taffer machen soll!. Es geht aber noch schlimmer, wenn dann auch Molina, Silberschmid und Konsorten zur Debatte in den BR stehen sollen… dann ist es definitiv vorbei mit der Schweiz!
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Moment mal: von den drei genannten hat Andri Silberschmidt immerhin Erfahrung in der Privatindustrie und ist nach wie vor einer der effizientesten Nationalräte der nicht nur Gute Vorschläge macht sondern die auch dank seiner Teamfähigkeit breit abgestützt durchbringt.
Also ich könnte mir den Cedric schon vorstellen, nicht als Bundesrat, aber so an den aktuellen Protesten in Frankreich.
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Klaus Stöhlker – echt jetzt? Geht’s eigentlich noch?
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C. W. Ist in seiner aktuellen Rolle schon unerträglich. Ein sozial-verblendeter Jüngling, der auf Kosten der Gesellschaft lebt.
Als BR ein Unding.
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@ Ausnahmsweise richtig: In Gaza regierte die Hamas während 19 Jahren und presste die Bevölkerung aus. Da gibt es keine Siedler und keine Juden mehr. Die Hamas baute Tunnel, kaufte Waffen, bildete Terroristen aus und schoss Raketen auf die Zivilbevölkerung in Israel.
Die Hamas kontrolliert immer noch in einen Teil von Gaza den Verkauf von gratis gelieferten internationalen Hilfsgütern wie vorher, mit der Ausnahme eine kurzen Zeit, als die Lastwagenfahrer streikten, weil sie weder geschlagen noch getötet werden wollten, wenn sie die Hilfsgüter nicht in die Hamas-Lagerhallen bringen wollten.
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Habe laufend mit Armengenössigen Umwandlungssätzen der hiesigen Pensionskassen zu tun. Aktuell sind 5.2% bei den privaten Pensionskassen sehr beliebt um die vielen Pensionäre in die Armenhäuser der EL und Sozialhilfe zu entlassen. Korrekt wären eigentlich 6.8% was bei den Lebenskosten hier niemanden reich werden lässt, aber die 6.8 kommen noch aus einer abgelehnten Abstimmung. Im übrigen schaffen die PK Renditen (nicht Zinsen) bis 9.5% weigern sich aber diese an die Arbeiter und Renter weiter zu reichen. Altersarmut nimmt seit über 25 Jahren stetig zu.
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Völlig faktenfrei, ihr Kommentar.
Bundesräte durch Volkswahl. Alles andere ist Fake. Heimlich abgemacht. Gedealt und am Volk vorbei.
Eine „Vorzeige Demokratie“ die es nicht schafft, die höchsten Vertreter durch das Volk wählen zu lassen.
Was wir haben ist eine parlamentarische Diktatur.
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Wurden schon darüber abgestimmt, fand kein Mehrheit, eine Mehrheit wollte auch das Epedemiegesetz, den biometrischen Pass, die SRG, e-ID usw.
Bei uns liegt es nicht am System, sondern an den Leuten. Zu viele Profiteure(oder solche die meinen sie werden es noch), geschützte Werkstätten und einige wenige % Idioten.
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Cedric Wermuth hat gleichviel Chancen als Bundesrat gewählt zu werden wie Glarner, Mörgeli oder Molina. Nämlich 0.
Er kann tonnenweise Kreide essen. Er bleibt ein Scharfmacher und Linksextremer. Keine Chance.
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Selten so ein Blödsinn gelesen Herr Stöhlker.
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Ob die Fraktion ihn nominieren würde? Er ist wie D. Jositsch, der noch immer fähig wäre, keine Frau.
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Die Lüge der Befürworter beginnt schon mit „Bilaterale III“. Es handelt sich um ein institutionelles oder Rahmenabkommen mit dynamischer Rechtsübernahme, Rechtsauslegung beim EU-Gerichtshof, Sanktionen und Ausgleichsmassnahmen sowie weiteren Milliardenzahlungen an die EU. Aber wenn Gleichschaltung Fortschritt bedeutet, Regulierung = Freiheit, ist den scheinbürgerlichen Nulpen/-innen im Parlament durchaus zuzutrauen, dass sie einen vorbestraften Marxisten in den BR wählen.
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Bilaterale III ist wie alle anderen Handelsverträge für Kapital, Investoren und Gewerbe. Für die Bevölkerung die ja die Mehrheit sei wird da rein gar nichts erwähnenswertes asugehandelt sofern dieses irgendwie Investitionen und Profite gefährden könnte. Wurde zuvor noch Nationales geschütztnsonwird dies mittlerweile zerstört und aufgegeben. Es soll und darf keinen Heimatschutz mehr geben… das kriegen immer mehr zu spüren.
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Klausi – Knallt der Booster?
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Die Herausforderung, fähige Politiker als Bundesräte zu wählen, besteht nicht. Es gibt (fast) keine fähigen Politiker. Die Herausforderung besteht indes darin, Politiker in ein solches Amt zu wählen, welche möglichst wenig Schaden anrichten. Jans als Wirtschaftsminister wäre ein solcher Schaden. Wermuth als Bundesrat auch.
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Wenn Medien (nun auch IP) Schwachsinn wie „staatsmännisch auftretender Kandidat für den Bundesrat“ kommunizieren, glauben das die Linken. Die Nullnummer Wermuth wird dann wer.
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Wermuth – kognitiv an seiner Grenze – könnte dann nicht nur den Kapitalismus, sondern gleich die ganze Schweiz abschaffen!
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Baume-Schneider, Pfister, Cassis und Jans dürften wohl in die Hall of Fame der schlechtesten Bundesräte aufgenommen werden. Dort grinsen bereits Hans-Rudolf Merz, Ueli Murer, Alain Berset und Viola Amherd von den Wänden.
Mit Wermut (Eva Herzog oder Jacqueline Badran spielen in derselben Liga) würde dann vermutlich der nächste Level an Unbrauchbarkeit erreicht.
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Wermuth hat es verpasst, nach seiner 2. Periode im Nationalrat, sich um einen Job in der Privatwirtschaft zu bemühen. Jetzt wurde bereits zum 2. Mal von der Aargauer SP der Sesselkleberparagraf zu Gunsten Wermuth’s ausser Kraft gesetzt. Für die Einen gilt Alles, für Andere Nichts. Als möglicher Bundesratskandidat ungeeignet.
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Wegen der Pension der Bundesräte. Ich mag denen das gönnen und es ist mir recht wenn die mit der Grosszügigkeit vom Volk noch was für das Land & Leute rausholen. Leider entsteht der Eindruck das in den letzten Jahren die Leute im Land komplett vergessen gehen was inakzeptabel ist. Dies ist der Globalisierung zu verschulden die in den 90′ Jahren mit den WTO/GATT Verträgen ohne Zuspruch der Bevölkerung unterschrieben wurden. Jahre später wurde dann das NEIN der Bevölkerung zur Ersatzmigration komplett ignoriert was zu weiteren zahlreichen Missständen im Land führte.
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Hört auf mit Wermuth!!
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Herr Stöhlker, was haben Sie sich da hineingezogen? So viel wirres Zeug!
Das Einzige, was an Ihrem Artikel stimmt, ist, dass ein ehemaliges Mitglied des Bundesrats mit 200’000 Franken in Pension geht. Und die Mehrwertsteuererhöhung wird abgelehnt!
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Was ist denn das wieder für ein verdrehter Artikel? Wieder wird Parmelin geschmäht, dafür ausgerechnet Cédric Wermuth gelobhudelt. Das kann man ja gar nicht lesen, ohne Übelkeit und Kopfschütteln.
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Lieber Herr Stöhlker, lesen Sie eigentlich selbst was Sie da schreiben? Der Wehrmut als Bundesrat? Ein Hausbesetzer und heutiger Sprücheklopfer, der nur gegen alles Bürgerliche herziehen kann? Einer der nicht mal weiss was Arbeiten heisst soll plötzlich als „fleissigen Schaffer“ gelten?
Also bei aller Liebe, da haben Sie sich gewaltig verschrieben.
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Stöhlker orientiert sich wie immer in seiner alten Heimat, wo eine Lichtgestalt wie Habeck Wirtschaftsminister wurde. »Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Branchen einfach erst mal aufhören zu produzieren. Nicht insolvent werden.«
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dieser Bub ist einfach zu schnell gewachsen, nur das Hirn ist stehen geblieben …
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Wermuth würde sich auch mit einer Kanne Kräutertee solidarisieren, wenn es ihm helfen würde politisch aufzusteigen😂
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Herr Wermuth in den Bundesrat?
Gott behüte uns davor…
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Er will gar nicht in den Bundesrat – er will Von der Leinen ablösen. Muth dazu hat er.
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Absolut EGAL, wer von welcher Partei mit wieviel Verstand und Zeit Verstaendnis ihren Sitz uebernimmt. Hauptsache jemand uebernimmt bald.
Allen Romands per BR Beschluss „Fruehdeutsch“ beibringen ist doch VIEL guentiger: 🧮🥳als umgekehrt !!!
Mein W4 Pro Set Kopfhoerer uebersetzt SIMULTAN bi-directional 200 Sprache!!! Weiss die gute Frau in welchem Zeitalter wir hier schon leben? Rückspiegel Planung & Entwicklung ? Absolut jenseits jeglicher Vernunft & Verantwortung fuer die Jugend und IHRE Job Zukunft. Da braucht man 0.0000% obligat. Franzoesisch! AI Skills sind jetzt gefragt….
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Baume-Schneider wird als „absolute Nullrunde“ in die Geschichte der Bundesräte eingehen. Sie hat bei den Krankenkassen REIN GAR NICHTS erreicht. Der idiotische Kurs mit den Fall-Pauschalen und dem maroden TARDOC wurde von ihr hirnlos beibehalten.
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Herr Stoehlker, Sie machen sich gerade zur Lachnummer.
Dieses Getexte entspricht ja dermassen nicht Ihrer Linie.
Also, wer sind Ihre Auftraggeber oder sind Sie in einer Nach-mir-die Sintflut-Phase?
Ich lache mich schlapp, so „en Seich“ kann man ja gar nicht denken, geschweige denn noch schreiben. Sie muessen ja schrecklich geschlafen haben.
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Die MWSt-Erhöhung ist an der Urne wuchtig abzulehnen – v. a. vor dem Hintergrund Wertmuth(stropfen). Der Staat muss an der kurzen Leine gehalten werden und soll und muss sparen und nicht noch mehr vom Steuerzahler abzocken.
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Völlig egal, wer auf die nicht „hellste Kerze“ (gemäss Herrn Grossen) auf der Torte nachrückt. Der Cédric hat ja noch nie richtig gearbeitet aber das ist bei nur CHF 480’000 Gage im Jahr auch nicht notwendig.
Wie alle anderen in der Berner Muppet Show wird er alles geben, was er kann, aber was er kann ist herzlich wenig.
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Aber eines kann er, reden (um es freundlich auszudrücken) bis zum geht nicht mehr.
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der ist gut. So kann man jeden Tag mit einem grossen Gelächter beginnen. Dieser widerliche Mensch soll Bundesrat werden und unter anderem mich und viele von ihm gehasste Menschen vertreten? Wird hoffentlich nie passieren solange ich lebe. Und ich hoffe noch so lange zu leben bis der Kerl 65 ist und nicht mehr darf…
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Wer stellt endlich diesen Klausuren ab. Ich dachte lange er sei nur alt geworden, nun aber wundere ich mich der raucht ?!?
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Der Autor benimmt sich wieder mal völlig daneben. Wie er BR Parmalin abqualifiziert ist einfach nur unter der Gürtellinie. Selber hat er noch nie etwas für die Schweiz getan, ausser ständig bashen und miesmachen. Diese Arroganz macht ihn und seine Landsleute so sympathisch.
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Dieser Stöhlker soll endlich remigrieren und im maroden Deutschland für Ordnung sorgen!
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Ja was nun denn!
Dem Stöhlker gehen die Themen aus!
Grösseren Bullshit kann IP kaum er -tragen.
Stoppt den Papier-Schweizer, bevor es unerträglich wird.
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Bin sonst oft Ihrer Meinung Herr Stoehlker. Bei Herrn Wermuth absolut nicht. Ein Leopard wechselt seine Flecken nicht.
Den einzigen Vorteil den ich sehe ist dass die Vorgaengerin eine tiefe Messlatte hinterlaesst.
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Ein Leopard ist zu der Ehre. Eine Hyäne trifft Cédis Charakter besser.
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Wehrmut wäre ein strategischer Fehler. Ihm würde es gefallen aber die Schweiz würde erkennen, wie wichtig ihnen die Zukunft der Bevölkerung wirklich ist – nämlich 0. Baume-Schneider wollte nur die Legislatur überleben um mit voller Bundesratspension in Pension zu gehen. Hat sie geschafft. für 4 Jahre kostet uns das wirklich sehr viel.
Wehrmut wäre die erste Stufe des richtigen Abstiegs. Er ist einfach zu unerfahren.
Hat Stöhlker seine Tabletten vergessen?
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Was soll dieser Promotion-Flyer für Wermuth? Dieser Politiker als Bundesrat in der Schweiz? Sind wir denn von allen guten Geistern verlassen.
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Erstens Mal eher friert die Hölle zu als Wermuth in den Bundesrst gewählt würde, wenn doch wäre das die absolute Höchststrafe für jeden arbeitenden Bürger.
Der Run auf das Ruhegeld die Chancen stehen 1 zu 246 das ist im Vergleich zur Lotterie mit identischen Gewinnchancen sehr attraktiv. Für einen Lottosechser liegt die Chance weit tiefer.
Also ran an den Speck arbeiten sollen sndere
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Seit ich, erst vor ein paar Monaten Inside Paradeplatz gefunden habe – aus der Schweiz lese ich Infosperber und Journal21 manchmal auch noch – finde ich, dass mich solche altersdemente Artikel und die Kommentare der faschistischen Darmausgänge mehr in Wallung bringen können, als ein knock out fight von MMA Kämpfern. Ein Erfolgsmodell 🙂
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WERmutH oh WEH !!
Ein arbeitsscheuer Schnorri passt vlt gut nach bern.
Die JurassierIN wie die ValliserIN sind/waren Negativ-Nummern.
Können beide durch eine 0 ersetzt werden.
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Das ist ja eine Geschichte. Schlecht geschlafen Herr Stöhlker. Selten so einen Bullshit gelesen. Sie sollten sich mal umhören wie die Stimmung im Volk ist, sie wären auf jeden Fall noch schlechter als Cedric.
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Cédric Wermuth „ein staatsmännisch auftretender Kandidat für den Bundesrat“. Ich gehe davon aus, dass dies ein Satire-Beitrag ist.
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Er tritt nur so auf, ist es aber nicht. Alles Bluff.
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Ein Wolf im Schafspelz oder
ein als verkappter JUSO auftretender Staatsmann oder
ein das Vermögen der anderen verteilender Marxist das
ist Cédric Wermuth
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Ich bin überzeugt, dass Fabian Molina der bessere SP Bundesrat sein wird als Wermuth und Jans zusammen. Die bringen es voll die SP Jungpolitiker.
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Fabian Molina soll zurück in sein ursprünglichs „Heimat“land.
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Die heutige Rente eines arbeitenden Mittelständers aus AHV und BVG liegt zwischen CHF 4‘500 und CHF 5‘200 monatlich aber nur, wenn er 44 Jahre gearbeitet hat. Das ist die Realität Herr Stöhlker.
Im Bundesrat, neben einem grosszügigen Zapfen reichen 4 Jahre als Minimum u
eine fette Rente von über CHF 20‘000 monatlich zu kassieren aber nicht erst ab 65. schon möglich mit 40 und das Lebens lang. Ruth Metzler und Alain Berset lassen grüssen und allen Steuerzahlern herzlich danken. Und der Clou die Maximal AHV kommt dann mit 65 noch oben drauf.
Dass soll Giovanni auf dem Bau noch verstehen
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Mit dieser Provokation will der Autor auf sich aufmerksam machen, weil er wegen seiner inhaltslosen Beiträgen in Vergessenheit gerät. Übrigens die nächsten FDP Bundesratskandidaten heissen Burkhart und Carroni.
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Ziemlicher Mumpitz, dieser Artikel.
Die vielen unter Parmelin abgeschlossenen Freihandelsabkommen sind für Stöhlker keine grossen Stricke.
Der JUSO wird dafür als Staatsmann gehypt. Zukunft der Schweiz mit dem? Na dann, guet Nacht!
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Mit diesem Typen hätten wir sehr schnell Zustände wie im maroden Deutschland!
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Management by Jeans. 🥴
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Herr Stöhlker beliebt manchmal zu scherzen.
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Nein, der scherzt nicht, der glaubt den Blödsinn den er schreibt!
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Mit dieser Provokation will Stöhlker nur auf sich aufmerksam machen, weil sich viele Leser von ihm wegen seiner inhaltslosen Artikel distanzieren. Übrigens die nächsten FDP Bundesratskandidaten heissen Burkart und Carroni.
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Klausi, sollte sich dringend untersuchen lassen.
Wer so en Chabis schriibt sollte keine Bühne erhalten!
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Die Baume Schneider geht sicher noch sehr lange nicht. Die ist eine typische Sesselkleberin
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Sorry, wieder mal ein Gugus-Artikel von Stöhlker. Wenn Wermuth in der NZZ abgefeiert wird als Wirtschaftsexperte (!), ist so ziemlich alles faul.
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Herr Stöhlker, ich hoffe Sie verstehen das nicht falsch, wenn ich Ihnen rate sich nächstens neurologisch genauer untersuchen zu lassen.
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Ich kann nicht verstehen, wie es Herr Stöhlker fertigbringt, diesen Papierli-Aargauer und Siebenschläfer mit JUSO-Vergangenheit als valablen Bundesratskandidaten ins Gespräch zu bringen. Ein sich langsam abzeichnendes Wohlstandsbäuchlein, Revoluzzerbärtchen, weisses Hemd, Krawatte und Gilet macht aus diesem ehemaligen Führungsmitglied der ultralinken Pneuschlitzer-Fraktion noch lange keinen Landesvater. Dass er seit einiger Zeit Kreide gefressen hat, haben all jene, auf die es bei einer Wahl in den BR ankommt, schon längst bemerkt.
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Molina nicht vergessen. Der heutige Schattenaussenminister ist prädestiniert, die lahme Ente Cassis abzulösen. Mit dem Duo Wermuth/Molina hätten wir dann die Idealbesetzung im BR.
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Genau, Schiffliversenkis par exellence!
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Es gibt nicht viele wo so lange wie Wermuth studiert haben. Der allereinzigste Nachteil ist, dass dann die SP keine weibliche Bundesrätin mehr hat.
Warum kann es nicht einen Doppelbundesrat sein? Das Team Wermuth/Meyer hat sich voll erfolgreich bewährt. Es gibt ja fast keine Arena-Sendung wo nicht einer der beiden spricht.
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Ein Teilzeit-BR aus Wehrmut/Meyer?
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Nach Annahme der Bila III kommt dann die Wehmut.
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Tatsache ist, dass uns Baume-Schneider billiger kommt, wenn sie so bald als möglich Platz macht. Sie kann so auch einer Abwahl entgehen, mit der die fachlich überforderte Quotenfrau zu rechnen hätte. Sollte die SP tatsächlich so ungeschickt sein, eine Ex-JUSO Knalltüte ins Rennen zu schicken, braucht niemand ein Wahrsager-Gen um vorherzusehen, dass die Bürgerlichen Parteien der SP einen Kandidaten aus dem Holz eines Rudolf Strahm aufs Auge drücken werden.
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Google KI meint; „Kritik von rechts (SVP /wirtschafts- und staatskonservative Kreise): Kritiker werfen dem Bundesrat vor, zu nachgiebig gegenüber Brüssel aufzutreten..“
Zur Aussage:“Für die Schweiz ist es zwingend,nicht nur Politiker an der Spitze des Landes zu haben, die vor der Konferenztür die Hände ausländischer Staatschefs schütteln. Sie brauchen Politiker, die im Konferenzsaal sitzen, wenn es um die Zukunft der Schweiz geht.“
Das heisst wohl: Cédric Wermuth ist der Wunsch-Favorit-Kandidat, einer der sich in Brüssel durchsetzen kann und kein Grussaugust sein wird.
Gunther Kropp, Basel
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Staatsmännisches auftreten??? Fuck Trump
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Noch so ein verworrener Artikel, und wir remigrieren Stöhlker zurück in den grossen Kanton. Dort kann er dann für die Berliner Linke schreiben.
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Dieser Herr Stöhlker soll endlich zurück ins marode Deutschland und dort für Ordnung sorgen!
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Er hat in seinem Berufsleben weder in der Realwirtschaft gearbeitet, noch hat er eine Führungsverantwortung verbunden mit Erreichung von Resultaten innegehabt. Hat noch nie Wertschöpfung betrieben, sondern nur Umverteilung gefordert. So ein Profil soll für den Bundesrat in Frage kommen? Wo sind wir denn?
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Eines der best gehüteten Geheimnisse des sonst jeden Dreck durchwühlenden und aufdeckenden Lukas ist der Betrag, den der arrogante, fette, aber reiche Klaus ihm monatlich zahlt, um ungehindert seinen Schwachsinn auf diesem Kanal abzusondern. Wer findet es raus🤪?
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Cedric Wermuth Oh Je! Der Pseudo Marx-Verschnitt.
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„Es ist völlig klar, dass einer der Ihrigen alle Fähigkeiten mitbringt, sich in der Schweizer Regierung zu behaupten: Cédric Wermuth.“ Aus dem sehr aktiven, erst 40jährigen Linkspolitiker wurde innert 25 Jahren ein staatsmännisch auftretender Kandidat für den Bundesrat.“..wie die Vergangenheit zeigt, sehr fleissigen Links-politiker..“Jetzt ist die SP Schweiz unter Wermuths Führung auch eine Wirtschaftspartei geworden, denn sie ist willens, die EU-Verträge zu unterstützen.“
DAS IST „VERSTEHEN SIE SPASS“IN BUCHSTABENFORM. ERNST NEHMEN KANN DIESEN ERGUSS UND DEN AUTOR NIEMAND (MEHR).
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Ich würde einen Besen fressen, wenn ein ehemaliger Juso, welcher bewusst das Gesetz übertrat (Besetzung in Baden im Jahr 2010 mit Strafbefehl) und dazu ein bekennender Marxist ist, je Bundesrat würde. So eine Fehleinschätzung hätte ich von einem Klaus Stöhlker nicht erwartet. Wermuth ist bis ins tiefe bürgerliche Lager hinein ein rotes Tuch. So etwa wie Glarner auf der Gegenseite. Wermuth ist unwählbar!
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Dieser Beitrag versetzt jeden halbwegs normal denkenden und mit Wermuth und mit der SP-„Wirtschaftspolitik“ vertrauten Eidgenossen in Schnappatmung. Dem Autor dieser Zeilen empfehle ich, seinen Wohnsitz möglichst rasch nach Berlin zu verlegen. Mit der dortigen zu erwartenden neuen Regierung wird er das perfekte und ihm offenbar sympathische Umfeld für zukünftige Kolumnen finden. Welche dann aber hoffentlich nicht mehr bei Inside Paradeplatz, sondern im „Vorwärts“ (Hauszeitung der SPD) publiziert werden.
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Nix Wer Muth soll schaffen gehen.
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Tja, bis 1812, als es weder AHV,EL,IV,ALV noch Krankenkassen gab, hatten wir unseren Söldnerdienst, was ungemein Geld einbrachte, …im Gegensatz zu heute.
Aber wer weiss, mit den Bilateralen III, EU & Nato kommt das ja wieder, …wer weiss das schon?
https://www.youtube.com/watch?v=XhMVy9oCZWc&t=2366s
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Da dazumal Transportmöglichkeiten äusserst beschränkt waren, blieben uns solche Bilder erspart!
https://www.youtube.com/shorts/ju_nA39fmew
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Einer, der Häuser besetzt hat und deswegen verurteilt wurde? Einer, der offiziell dazu aufgefordert hat, beim Verdacht von Steuerhinterziehung in der Nachbarschaft eine von ihm eingerichtete Telefonnummer anzurufen und dieses Vergehen (ihm) zu melden? Pfui Teufel!
Das ist wahrlich ein Rüstzeug, das ihn für das Amt als Bundesrat prädestiniert!😂
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Langsam gibt mir die Schweiz echt zu denken, Schneider Baume eine gross Nuss, Jans der Kanns noch eine grosse Faule-Nuss und jetzt soll der jüngste der faulen Nüsse auch noch aufsteigen? Wermuth? den Bauche ich ganz sicher um mir diese Idiotie schön zu trinken. Dem Wermuth täte gut auszuwandern, denn der kanns aber nur mit den anderen, die auf der andern Seite des Teich auf ihn warten, in dem grossen Asssozialgarten.
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Dieser Artikel kann nicht ernst gemeint sein. Der ehemalige Juso ist nach wie vor linksaussen, tritt aber zur Tarnung nun zT aufgesetzt staatsmännisch auf, da er unbedingt Bundesrat werden will. Wie kann man nur auf einen solchen Blender reinfallen. Es würde mich aber nicht wundern, wenn das unfähige Parlament in Bern auch noch diese Dummheit begeht, der Artikel in der NZZ ist ja ein Vorspuren. Ein sogenannt Bürgerlicher kann keinen Wermuth oder Pult in den Bundesrat wählen.
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Hätte die Schweiz die Mehrwertsteuer dem Beispiel von Ungarn auf 25% erhöht gäbe es genug Geld für alle: für die Beamtenlöhne, für Armee (die noch nie einen Krieg geführt hat) und für 14-te AHV.
Und: die Prämien der kranken Kassen könnten vom Bund zu 100% übernommen werden.
Dass das Experiment mit dem Sozialismus am Ende scheitert ist klar, versuchen könnte man trotzdem. Jedem nach Bedarf, von jedem nach Möglichkeiten. Avanti, Genossen.
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Heute schreibt er dies und morgen das, ein alter Südderi halt. Den sollte man nicht zu ernst nehmen. Crazy alt FdPler, tragisch. Hoffentlich verliert die FdP nochmals richtig viele % im 27. Dann können wir über solche Artikel noch etwas lächeln, unter dem Motto, verzell no ä bizeli vo diem Umfall.
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Also ohne Geschlechtsumwandlung oder eine Tiefenpigmentierung könnten dieser Person doch ein paar Attribute fehlen für eine volle Rot-Grün-Akzeptanz?
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Lieber Herr Stöhlker !
Ihre Angriffe, resp. regelmässig negativen Kritiken an „unseren“ Politikern, können Sie sich ab sofort sparen ! Ganz besonders Ihren billigen Kommentar zu BR Guy Parmelin ! Verstanden ??
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Hauptsache, dass hoffentlich endlich Cassis Filz und Keller-Sutter Filz zurücktreten, die beiden schlechtesten Bundesräte! Wie immer, hat die hochkorrupte Filzpartei die unfähigsten Bundesräte!
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KKS sicher nicht, Cassis na ja.
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Und susch sind Sie gsund?
Fiigewinter & Zwätschgesummer!
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Wenn SP-Wermuth den Kolonialvertrag, den er Bilaterale III nennt, empfiehlt, dann ist das das Argument, den Vertrag abzulehnen.
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Wermuth als Kandidat für den Bundesrat? Ist das ein verfrühter Aprilscherz? Über die Stöhlker-Lobeshymne auf den „Staatsmann“ Wermuth kann ich nur lachen. Diesem ehemaligen Häuserbesetzer und Berufspolitiker, der keine Ahnung vom Arbeitsleben hat, spreche ich jegliche Wirtschaftskompetenz ab. Wermuth ist ein Provokateur, der ausser seinem SVP-Dauerbashing rein gar nichts zu bieten hat. Strebt er vielleicht ein Jobsharing mit seiner Kollegin Mattea Meyer an?
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Haben Sie mit dem Wermuth zuviel Wermuth getrunken oder sonst etwas benebeltes zu sich genommen?
So viel Schwachsinn wie in diesem Text, habe ich noch nirgends gelesen.
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Abartig von Stöhlker. Diese Ode an den populistischen linksextremen und Schweizerhasser Wehrmut. Will wahrscheinlich ein Mandat von ihm. Mit der Platform, die er dem Typen zu Verfügung stellt, stellt sich der Linksfreisinnige auf die Seite der Schweizerhasser und Sozis/Kommunisten und macht sich einmal mehr „typisch für den Freisinn“ zum nützlichen Idioten. Die SP und … gehören unter Beobachtung des Staates als gefühlt linksextrem.
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Wieder einer der Bundesrat werden will, welcher vom Tuten und Blasen keine Ahnung hat.
Das richtige Leben im Arbeitskampf hat er nie erlebt.
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Ein absoluter, vollkommener Showman und Opportunist – hoffentlich gibt es noch Alternativen –
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Hat schon mit einem anderen ehemaligen JUSO nicht geklappt –
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Das Beispiel von Pedro Sáchez in Spanien ist ein warnendes Beispiel. Dieser Ministerpräsident regiert bis heute mit dem Budget 2023! Was für eine Bastlerei. Nebst anderen Korruptionsaffären zeigt er deutlich, wie die Sozialisten das System zu ihren Gunsten „verwalten“ bzw. mit Gesetzesänderungen nach ihrem Gusto zurechtbiegen. Die Folgekosten sind gewaltig.
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Wer das Arbeiten nur vom Hörensagen kennt, soll SP-Bundesrat werden? Und dann noch ein Befürworter der Bilateralen III. Das war‘s dann. Hoffentlich findet die untergegangene kleine (jetzt noch 9 Mio.)-Schweiz einen Platz in den Geschichtsbüchern. Ein demokratischer Staat, dessen Bürger freiwillig auf ihre, einmal erkämpften Freiheiten verzichteten. Ansonsten wird‘s künftige Archäologen freuen.
Einen Wermuth braucht es nicht noch, denn Baume-Schneider und Jans gehören als BR schon abgesetzt.
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Ich verstehe schlicht nicht warum man diesem Nullleiter immer wieder eine Plattform bietet. Was hat denn dieser Kerl bis jetzt effektiv geleistet? Seine Partei ist im Keller, Programme, welche unserem Land in irgend einer Form auch nur eine Perspektive bieten würde… totale Fehlanzeige! Als Bürgerlicher müsste man sich eigentlich freuen darüber – tut es aber nicht, weil alle leiden unter diesem Leerlauf!
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Was hat den bloß den Herrn Stölker geritten? So ein Schwachsinn, Wermuth sei staatsmännisch. Ja, wenn sie den Sozialismus und Marxismus in der Schweiz wollen, dann ja. Ansonsten kenne ich keine Silbe aus CW Mund, welches für unsere erfolgreiche Schweiz ein Gewinn gewesen wäre. Wenn unsere Parlamentarier eine solche Wahl unterstützen, dann bin ich froh, habe ich deutlich mehr als die Hälfte meines Daseins hinter mir.
PS: Samstagsrundschau im Radio DRS 1 von letzten Samstag hören, dann weiss man, was wir von Wermuth zu erwarten haben.
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Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen in der Schweiz liegt bei 85,9 Jahre (BFS). Nächstes Jahr ist Frau Baume 64.
Sie bezieht somit (theoretisch) 22 Jahre eine Rente von ca. 220’O00 p.a. Ergibt 4,84 Millionen Franken. Geteilt durch vier Amtsjahre = 1,21 Mio. pro Jahr.
Mit dem Bundesratsgehalt TOTAL CHF 1’650’000 pro Jahr.
In welcher Partei sitzen diejenigen Personen, die immer wieder von Abzockern sprechen?
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Wortwörtlich am Brennen.
Nach FR, DE, ES, NL, PO nun auch Belgien seit ein paar Stunden.
Und was wollen unsere Bundesratsclowns und Lobby Parlamentarier?
Ja genau, wegen der Aussicht auf einen Berset Schoggi Job, nach dem Absitzen ihrer BR Zeit. Die Verräter wollen per Hintertüre mit dem Unterwerfungsvertrag in die EU. Wir sind von Wahnsinnigen umzingelt.
Ich traue der Mehrheit der Bevölkerung auch diesen politischen Selbstmord zu.
Und dies bei einer Pension pro Jahr von CHF 240’000.– bis ans Lebensend
Meine Bekannten in Europa, FR und ES, fragen mich seit wann die Schweizer spinnen!
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Cédric Wermuth, der (ehemalige?) „Brandstifter“ der JUSO, muss unbedingt verhindert werden! Ein Systemling, der noch nie einen Fuss ausserhalb der geschützten Werkstatt „Politik“ gesetzt hat und sogar dort einen überaus mässigen Leistungsausweis hat.
Ein Scheffler der (eigenen) Pfründe sondergleichen.
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Mit einer fähigen, kompetenten Landesregierung an der Spitze könnte man ja auch mutig diesen „Bilateralen III“ zustimmen. Wenn also die SP absehbar einen Guten daherbrächte (ich meine jemanden, der mehr erfüllt als die üblichen Bundesrats-Anforderungsmuster), müsste die SVP nun für die Parmelin-Nachfolge entschlossen eine ebenso fähige Person kandidieren lassen, um das Gleichgewicht zu wahren.
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Wenn der verkappte Kommunist und Nichtskönner Wehrmut jemals in den Bundesrat kommt ist es um UNSER Land geschehen !
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Wenn der Bundesrat werden sollte, ist es wirklich Zeit auszuwandern. Im Artikel heisst es eher verhalte sich staatsmännisch. Ich verstehe unter staatsmännisch etwas komplett anderes. Der Mann ist alles aber nicht wählbar. Ich würde dem nicht einmal die Verwaltung meines Wochen Budgets anvertrauen.
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Was ausser hohlen Phrasen ist eigentlich der Leistungsausweis von der Baum-Schneiderin?
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Wow, für Stöhlker ist es Leistungsausweis genug, nackt auf dem Paradeplatz herumzuschwänzeln. Für mich gehört mehr dazu. Wermuth hat bisher nichts als Politik gemacht, we ist ein Plauderi sondergleichen und kein besonders sympathischer dazu. Was genau also befähigt ihn, den Posten dieses Amtes zu übernehmen? Damit er sich in eine Liste von Warmluftproduzenten einreiht, aktuell noch angeführt von Ulrich Maurer? Zur Hölle mit der Zauberformel, sollte sie SP wirklich so dumm sein.
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Bhüet üs Gott vor em Hüenervogu!
Ein Möchtegern Bundesrat aus der ehemaligen Arbeiterpartei—
Cédric Wermuth kämpft für Büezer die um 8 Uhr aufstehen!
Ich denke, wenn er im Bundesrat sässe und es ein bisschen „rumpelt“
benötigt er wieder eine Auszeit von mindestens zwei Monaten dann
muss die Bundesversammlung noch zusätzlich einen Stellvertreter wählen.
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Sorry Parmelin war der einzige Bundesrat der diesen Namen überhaupt verdient. Schaut euch doch die übrigen an alles Landesverräter die das Format als Bundesrat um Meilen verfehlen. Wären alle so wie Parmelin müssten wir uns nicht davor fürchten in Zukunft von Brüssel aus regiert zu werden.