Die UBS macht in wenigen Wochen Tabula Rasa. Einen Monat vor Weihnachten schmeisst sie so viele Mitarbeiter raus, wie das die Grossbank letztmals vor 30 Jahren getan hat.
Damals wars der Vorgänger-Bankverein, der Tausende Investmentbanker in London rauskickte. Jetzt gehts vor allem um altgediente Schweizer.
Querbeet müssen diese um ihren gutbezahlten Job fürchten. Insbesondere jene stehen vor dem Nichts, die sich bisher am sichersten gefühlt haben.
50-Plus-Jährige mit grossem „Kunden-Buch“. Eine bis sogar zwei Milliarden verwalten diese Seniors, was ihnen selbst und der Bank viel Gewinn verspricht.
Statt dass die verwalteten Assets die erfahrenen Private Banker vor einer Entlassung schützen, werden sie zur grössten Gefahr.
Der Grund liegt in den Kosten. Die UBS will die „teuren“ Leute loswerden und sie mit „Juniors“ ersetzen.
Die Verantwortlichen dieser Strategie gehen davon aus, dass die Kunden den Berater-Wechsel mitmachen würden.
„Retention“ lautet das Zauberwort. Zurückbehalten der alten, vermögenden Klientel – neuer Betreuer hin oder her.
Die Grossbank sei zur ungekrönten Meisterin in dieser Disziplin geworden, heisst es in der Zürcher Finanzszene.
Sie habe im Zuge der CS-Integration den Dreh rausbekommen, wie man lukrative Kunden bei der Stange behält.
Damit hätten die Seniors unter den Private Bankern ihre „Macht“ verloren. Früher galten diese als „untouchable“.
Keine Bank war bereit, wegen Berater-Austausch die wichtigsten Wealtch-Management-Kunden aufs Spiel zu setzen.
Dem ist nicht mehr so. „Die UBS weiss, wie sie ihre wichtigsten Klienten ködern muss, damit diese an Bord bleiben“, sagt ein Kenner der Branche.
Die bevorstehenden Abgänge würden erstmals auch die „grössten“ Relationship Manager treffen.
Schon vor der November-Welle zeigten sich viele von ihnen offen für „Transfer“-Verhandlungen, geht in Zürich um.
Die UBS-Medienstelle reagierte nicht auf Fragen zum bevorstehenden Abbau.
Die Anzahl Mitarbeiter ist per Mitte Jahr erstmals unter die Schwelle von weltweit 100’000 Angestellten gefallen.
In der Schweiz allein dürfte der Personalbestand per Ende Juni noch bei gut 30’000 gelegen haben. Jetzt wird er vermutlich rasch unter diese Schallmauer fallen.
Das Ziel von UBS-CEO Sergio Ermotti und dessen „Boss“ im Verwaltungsrat, Colm Kelleher, ist ein Aufwand-Ertrags-Verhältnis von 67 oder tiefer.
Will heissen: Auf jeden eingenommenen Dollar fallen maximal 67 Cents Ausgaben. Die Kennziffer bestimmt über den gesamten Gewinn des Finanzmultis und damit über die Boni der Topshots.
Mit der anstehenden Herbst-Welle erreicht der Hyper-Abbau der UBS im Nachgang zur CS-Integration gleichzeitig ihren Höhe- als auch Schlusspunkt.
Die Entlassungsrunden, die noch folgen dürften, fallen vermutlich geringer aus. Am Ende wird die Bank weltweit voraussichtlich höchstens noch 90’000 Mitarbeiter beschäftigen, in der Schweiz könnten es gut 25’000 sein.
Entscheidend für künftige Anpassungen nach unten wird der Einsatz von KI sein. Die UBS-Spitze ist wie kein anderer Schweizer Multi daran, sich mit KI fitzustrampeln.

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Den UBS Angestellten ist es noch immer nicht bewusst wie es um sie auf dem Arbeitsmarkt steht.
Beim jetzigen Markt kann man sich den Aufwand für das Bewerben gleich sparen.
Man sollte sich nicht selbst belügen.
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Das Problem ist doch, wofür kann man das Erlernte eines Bankangestellten überhaupt brauchen?
Es sind im Grunde unflexible Spezialisten, die man bestenfalls als Verkäufer im Einzelhandel einsetzen kann.
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Warum immer so negative Kommentare? Arbeitslosigkeit ist nicht lustig und sollte vor allem keine Schadenfreude auslösen! Mässigt euch!
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Hier schreibt einer aus Erfahrung. War wohl in der ersten Runde bei UBS dabei…
Die Banken von morgen brauchen keine altgedienten KV Banker mehr.
Was man braucht sind flexible, mental junge Mathematiker, Physiker, Informatiker, Psychologen und sehr gute, vertrauensbildende Berater.
Also alles was die jetzige Generation Banker nicht zu bieten hat.
Und wer glaubt, dass er als ETF Verkäufer the world turning arround macht, ist ebenso fehl am Platz.
Vertsehe ich nicht.
Die standen doch schon die ganze Zeit vor der grössten Abbau-Welle aller Zeiten.
Jetzt schon wieder? Was kann man denn da noch abbauen? Moral? Berufsethik? Stolz? Seriösität? Loyalität? Vertrauen? Würde?
Ne, die sind doch schan alle weg.
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Und was ist jetzt genau die Story?
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Wer sich nie extern weitergebildet hat & 10 Jahre aufwärts die Stelle nicht gewechselt hat. Und dazu noch über 40 Jahre alt ist…
Der ist fit für den Arbeitsmarkt wie Opa Alpöhi für den 100 Meter Sprint.
Jetzt rächt es sich.
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Die Top-Kunden werden schneller weg sein, als das Kündigungsemail an den Mitarbeiter versendet werden kann.
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Ist doch geil! 🤩 Mein Mitleid mit diesen Herrschaften hält sich in Grenzen…
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Die UBS hat gar nicht mehr viele zum spicken 🤣👍.
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Wenig Mitleid: Wenn solche „Seniors“ es bis heute nicht geschafft haben, ihre (grosszügige) Vorsorge in trockene Tücher zu bringen (auch für eine Frühpensionierung), dann sind sie selber Schuld.
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Endlich ! Feuert diese völlig überbezahlten Typen endlich ! Null aber Null mehrwert für die Kunden gebracht über Jahre…Nur fett Essen in der Bärengasse etc…
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Hauptsache, der Nyffenegger (Richard Gere von der Personalabteilung) darf bleiben.
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Sie hatten genug Zeit vorzeitig eine neue Stelle zu suchen.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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Warum sollte einer, der seit 30 Jahren ein gutes Kundenbuch betreut, sich einen anderen Job suchen? Viele Kunden werden auch zu Freunden und die Arbeit wird ja nicht durch KI ersetzt.
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Die wollen sich flottmachen und rausputzen für einen Verkauf oder Merger. – Und die KKS schäft den Schlaf einer (Un)gerechten !!
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Was da abgeht ist doch einfach nur noch unanständig und unethisch.
Fällt den UBS-Managern wirklich nichts Besseres mehr ein? Dann sollten sie als erste die Firma verlassen!
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Auch Geld ist nur eine Hure!
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„Wir bieten Ihnen 50% auf die Fees der nächsten 3 Jahren“, das ist alles.
No Deal. 50% auf was??? Netto entscheidet nicht die Höhe des Rabatts. Schlechter Verkäufer. Bist wohl auch auf der Novemberliste.
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Und handkehrum will man das Rentenalter weiter erhöhen. Irgendwie geht alles nicht mehr so auf.
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ja genau, typische FDP Haltung
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… und Fachmigrationskräfte aus dem Ausland holen.
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Retention Mgt – Plötzlich „erhält“ der Kunde 50% Rabatt. Da muss er sich aber hinterfragen – gilt wohl auch rückwirkend?
Wo soll ich jetzt mit meinen ganzen Traum Milliarden nun hin?
Retention bei UBS? Oder gleich ins Ländle?
Welchen Vorteil bietet denn diese Retention? Was soll mich halten? Das wäre noch interessant zu wissen.
Denn mit einem Verkaufsberater bei der Bank bin ich sicher nicht verheiratet. Und wenn ja, auch da kann eine Scheidung ganz gut tun.
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SO WHAT??? Das war absehbar und wurde von der UBS stets transparent kommuniziert!
Spätestens seit gestern – und nach dem Interview von SE auf CNBC – sollte das nun wirklich jedem klar sein: Die Integration wird in den letzten drei Monaten bis Ende 2026 abgeschlossen.
Also: Wie lange soll die UBS ihre Altlasten noch mitschleppen? Bis wann genau sollen diese Mitarbeitenden weiterbeschäftigt werden? Ist die UBS etwa ein Wohlfahrtsklub?
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Die Kunden werden es bemerken und vielleicht auch reagieren. Retention kann funktionieren muss aber nicht. Also viel zu riskant für UBS. Einfacher man streicht Positionen unter den Managern vor allem den Key Risk Takern wo niemand bemerkt dass sie nicht mehr da sind – vor allem kein Kunde.
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tja, die zeiten haben sich geändert.
das hat man aber schon lange sehen können.
wer jetzt noch überrascht ist, der ist selber schuld.
zeit, zum mal richtig arbeiten, wie alle anderen auch.
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Mit der künstlichen Intelligenz, den ETF und dem preiswerten online-banking wird sich das mit großem Pomp gestaltete Finanzwesen (inklusive Versicherungen) kolossal verändern.
Die Zeiten der Gierbanker, früher auch Schwarzgeldbarone genannt, ist endgültig aus. Die obszöne Reibach-Kultur ist aus.
Niemand will sich mit teuren, jedoch lausigen Produkten über den Tisch ziehen lassen.
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Wenn es einmal diese fetten Katzen erwischt ist es gut.
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Das aktuelle westliche Bankensystem ist ein Krebsgeschwür, es muss metastasieren, deswegen hatte der westen allen voran die Briten, Franzosen, usw ihre Kolonien, Teilweise bis heute, um diese auszuplündern. Die USA tun dies mit dem USD indem sie diesen anderen aufzwingen. Wer nicht will, wird in die Demokratie gebombt um enen genau deses FIAT System, Geldschöpfung aus dem Nichts basierend auf Kredit gegen Zinsen ebenfalls einzuführen. Und dann für die Reichen mit AWM aus Geld noch mehr Geld machen. DOch nichts kann unendlich wachsen in einer realen Welt.
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Ein durchschnittlicher RM (weniger als 150 bp) mit langjährigen Kundenbeziehungen kann „easy“ als selbständger Berater tätig werden. Die Überdurchschnittlichen (viel höhere bp dank vielen Fondsverkäufen) werden das nicht können.
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In den Kobaltminen in der demokratischen Republik Kongo arbeiten Kinder zu einem Hungerlohn. Und am Ende der Lieferkette stehen Konzerne wie Apple, Samsung oder auch BMW. Das kümmert aber niemanden. Und jetzt werden paar eitle „Banker“ entlassen? Who cares?
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Dieser Abbau wurde hier bereits mindestens 100fach thematisiert. Es wäre gut für den Aktien-Kurs, wenn er denn mal endlich stattfinden würde.
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Als Schweizer im Alter ü50 wird man auf dem Arbeitsmarkt systematisch diskriminiert. Die Absage kommt in Sekundenschnelle.
Die Schweizer Unternehmen setzten nicht nur auf jüngere Mitarbeitende sondern v.a. auf ausländische, kostengünstigere Arbeitskräfte.
Ich kenne eine Firma, die nur noch Tele-Mitarbeitende aus dem Ausland neu einstellt, die im Homeoffice zu sehr tiefen Kosten arbeiten und gar nie in die Schweiz kommen.
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Die gutbezahlten Manager checken nicht, dass das Bankgeschäft ein Beziehungsgeschäft ist. KI wird nie einen kompetenten Kundenberater ersetzen, sie unterstützt ihn allenfalls. Wann gibt es endlich wieder „good news“ von der Bank? Der unmenschliche Umgang mit dem Personal, das kundenunfreundliche, Sales getriebene Beratungserlebnis und die Bonusexzesse im Management gehen mir langsam aber sicher auf den Sack.
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Herr Hässig, wie oft wollen Sie die Geschichte denn noch „aufkochen“? Wer nach dem „CS-Geschenk“ für ein Butterbrot davon ausging es bleibe alles beim „alten“, dem ist – dank KI und dem Trend, dass die Kunden ETF‘s bevorzugen oder Direkt Investment‘s in Aktien nicht mehr zu helfen. War von 1998 bis 2014 bei der vom Staat geretteten Grossbank UBS dh weder EX-SBG noch EX-SBV. In den 1970er hatten wir 4 Grossbanken. Heute noch eine.
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unglaublich mit welcher selbstherrlichkeit die ubs nach all den rettungen vorgeht.
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offenbar hat man an der spitze der ubs wenig aus der vergangenheit gelernt. während gut bezahlte topmanager ihre renditeziele und boni optimieren, werden langjährige, erfolgreiche mitarbeiter kurz vor weihnachten aussortiert und durch billigere kräfte ersetzt. menschen, loyalität und jahrzehntelange erfahrung werden zur reinen kostenposition degradiert. diese kurzfristige geldgier ist nicht nur egoistisch, sondern auch menschlich verwerflich – und genau diese mentalität hat im schweizer finanzplatz schon mehr als einmal grossen schaden angerichtet.
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Die Ü50 mit Kundenstamm von xxxMillionen konnten in der Vergangenheit Millionen auf die Seite legen. Also kein Problem. Der Rest muss wohl schauen wie es weiter geht. Gute Leute bei der UBS können sich eventuell halten wenn die sich mit den Jungen gleichstellen. Das heisst aber auf 50% vom Einkommen verzichten aber das ist immer noch mehr als 100000 Fr
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Die haben sich mit Rummsitzen dumm und dämlich verdient.
Wenn es um Entlassungen von Arbeiern ging, scherten sie einen Dreck.
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Bad News für alle übrigen Arbeitnehmer! Die UBS-Top-Shots mischen den Arbeitsmarkt neu auf. Sie werden Luftfahrtingenieure, Top-Chirurgen, Atomphysiker, Meteorologen und weitere hochqualifizierte Fachkräfte verdrängen. Selbst Formel-1-Piloten müssen sich in Acht nehmen, wenn diese Banker und Kurvenvirtuosen in ihren Porsche Cayennes angerauscht kommen.
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Wenn ein Senior ü 50 nicht genug Geld hat um auzufhören, hat er eh was falsch gemacht. Zudem hält sich meine Anteilnahme bei dieser Berufsgruppe stark in Grenzen.
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Als Aktionär freut es mich dass meine Bank so zu sich schaut und spart dass die Eigentümer Aktionäre etwas haben von ihrer Investition Aktien, Ich brauche unbedingt mindestens 5X Fr pro Aktie
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Sind Khan, Hatecke auch dabei?
Da spart die UBS richtig und Kunden profitieren mit besserer Performance
Immer wieder das gleiche, immer wieder.
Immer wieder: Mein Mitgefühl bewegt sich in engsten Grenzen, mein Mitgefühl ist mir abhanden gekommen. Schon gar nicht für jene Bonusjäger, die den Hintern erst bewegen, wenn der Fauteuil brennt.
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Abwarten, sobald KI in den Banken voll integriert ist, werden noch viel mehr Köpfe rollen aber auch bei den jüngeren. KI wird die Berater ganz sicher ersetzen, alles wird voll automatisiert. Die KI Entwicklung ist in 2 Jahren so viel weiter, wie wir uns gar nicht vorstellen können.
Leider alles nicht aufzuhalten. Es wird nicht leicht werden.
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Und überall wird wie verrückt gebaut für neue Wohnungen im hohen Preissegment und die Käufer oder Mieter werden dann fehlen, welche dies noch bezahlen können.
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AI funktioniert nicht bei der UBS. Deshalb sollte man das Management durch AI ersetzen.
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Die Bank will mehr Gewinne. Das Risiko dem Staat überbürden und den Steuerzahler für die Finanzierung der anstehenden Sozialfälle aufkommen lassen. Mir tun die Ü50 leid. Viele haben sich lange für die Bank abgerackert und lernen nun den Sozialdarwinismus in seiner übelsten Form kennen.
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Rechnen wir wie die UBS. Ein Senior-Berater kostet eine halbe Million und bringt rund 9 Millionen Ertrag. Eine Stabsstelle kostet min 200’000 und bringt null. Wer den Berater streicht, riskiert Millionen. Wer zwei Parasiten aus Compliance, HR oder Audit streicht, spart fast dasselbe und verliert keinen einzigen Kunden. Die Mathematik ist trivial, jeder KV-Lehrling versteht sie. Nur in der Teppichetage nicht. Dort ist ein Stabsmitarbeiter kein Kostenfaktor, sondern Machtbasis. Je mehr Untergebene, desto höher der Rang. Also fliegt der, der verdient.
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Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art….🤔