Die UBS macht in wenigen Wochen Tabula Rasa. Einen Monat vor Weihnachten schmeisst sie so viele Mitarbeiter raus, wie das die Grossbank letztmals vor 30 Jahren getan hat.
Damals wars der Vorgänger-Bankverein, der Tausende Investmentbanker in London rauskickte. Jetzt gehts vor allem um altgediente Schweizer.
Querbeet müssen diese um ihren gutbezahlten Job fürchten. Insbesondere jene stehen vor dem Nichts, die sich bisher am sichersten gefühlt haben.
50-Plus-Jährige mit grossem „Kunden-Buch“. Eine bis sogar zwei Milliarden verwalten diese Seniors, was ihnen selbst und der Bank viel Gewinn verspricht.
Statt dass die verwalteten Assets die erfahrenen Private Banker vor einer Entlassung schützen, werden sie zur grössten Gefahr.
Der Grund liegt in den Kosten. Die UBS will die „teuren“ Leute loswerden und sie mit „Juniors“ ersetzen.
Die Verantwortlichen dieser Strategie gehen davon aus, dass die Kunden den Berater-Wechsel mitmachen würden.
„Retention“ lautet das Zauberwort. Zurückbehalten der alten, vermögenden Klientel – neuer Betreuer hin oder her.
Die Grossbank sei zur ungekrönten Meisterin in dieser Disziplin geworden, heisst es in der Zürcher Finanzszene.
Sie habe im Zuge der CS-Integration den Dreh rausbekommen, wie man lukrative Kunden bei der Stange behält.
Damit hätten die Seniors unter den Private Bankern ihre „Macht“ verloren. Früher galten diese als „untouchable“.
Keine Bank war bereit, wegen Berater-Austausch die lukrativen Wealth-Management-Kunden aufs Spiel zu setzen.
Dem ist nicht mehr so. „Die UBS weiss, wie sie ihre wichtigsten Klienten ködern muss, damit diese an Bord bleiben“, sagt ein Kenner der Branche.
Die bevorstehenden Abgänge würden erstmals auch die „grössten“ Relationship Manager treffen.
Schon vor der November-Welle zeigten sich viele von ihnen offen für „Transfer“-Verhandlungen, geht in Zürich um.
Die UBS-Medienstelle reagierte nicht auf Fragen zum bevorstehenden Abbau.
Die Anzahl Mitarbeiter ist per Mitte Jahr erstmals unter die Schwelle von weltweit 100’000 Angestellten gefallen.
In der Schweiz allein dürfte der Personalbestand per Ende Juni noch bei gut 30’000 gelegen haben. Jetzt wird er vermutlich rasch unter diese Schallmauer fallen.
Das Ziel von UBS-CEO Sergio Ermotti und dessen „Boss“ im Verwaltungsrat, Colm Kelleher, ist ein Aufwand-Ertrags-Verhältnis von 67 oder tiefer.
Will heissen: Auf jeden eingenommenen Dollar fallen maximal 67 Cents Ausgaben. Die Kennziffer bestimmt über den gesamten Gewinn des Finanzmultis und damit über die Boni der Topshots.
Mit der anstehenden Herbst-Welle erreicht der Hyper-Abbau der UBS im Nachgang zur CS-Integration gleichzeitig ihren Höhe- als auch Schlusspunkt.
Die Entlassungsrunden, die noch folgen dürften, fallen vermutlich geringer aus. Am Ende wird die Bank weltweit voraussichtlich höchstens noch 90’000 Mitarbeiter beschäftigen, in der Schweiz könnten es gut 25’000 sein.
Entscheidend für künftige Anpassungen nach unten wird der Einsatz von KI sein. Die UBS-Spitze ist wie kein anderer Schweizer Multi daran, sich mit KI fitzustrampeln.



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Den UBS Angestellten ist es noch immer nicht bewusst wie es um sie auf dem Arbeitsmarkt steht.
Beim jetzigen Markt kann man sich den Aufwand für das Bewerben gleich sparen.
Man sollte sich nicht selbst belügen.
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Das Problem ist doch, wofür kann man das Erlernte eines Bankangestellten überhaupt brauchen?
Es sind im Grunde unflexible Spezialisten, die man bestenfalls als Verkäufer im Einzelhandel einsetzen kann.
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Warum immer so negative Kommentare? Arbeitslosigkeit ist nicht lustig und sollte vor allem keine Schadenfreude auslösen! Mässigt euch!
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Hier schreibt einer aus Erfahrung. War wohl in der ersten Runde bei UBS dabei…
Die Banken von morgen brauchen keine altgedienten KV Banker mehr.
Was man braucht sind flexible, mental junge Mathematiker, Physiker, Informatiker, Psychologen und sehr gute, vertrauensbildende Berater.
Also alles was die jetzige Generation Banker nicht zu bieten hat.
Und wer glaubt, dass er als ETF Verkäufer the world turning arround macht, ist ebenso fehl am Platz.
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@Palfer selten so einen Unsinn gelesen. Die Bank hatte schon immer sehr gut ausgebildete Leute und keine Idioten. Mental jung? Was ist das? Das Handy 20cm vor den Augen?
Die meisten Guten sind schon weg, in Rente. Heute hat es nur noch JA Sager, Schaumschläger, Narzissten und irgendwelche junge Trübel Ex Mobilezone, Fus Verkäufer mit Finanz Schnellbleiche an einer der vielen Privatschulden an der Kundenfront.
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Schöne Wunschliste, Herr Palfner. Die Realität sieht anders aus: Nicht die KV-Banker sind das Problem, sondern die Schaumschläger, Konformisten, Ja-Sager und Arschkriecher, die gelernt haben, dass man nicht mit Leistung aufsteigt, sondern mit Nähe zum Chef. Inkompetent, aber nach oben verlinkt. Die überleben jede Abbauwelle, auch die im November. Wer etwas kann und es sagt, steht zuerst auf der Liste.
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Sagt ausgerechnet unser „Top-Experte“ welcher seit Jahren selbst entsorgt wurde!
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Ihr Eingliederungsberater hat augenscheinlich auch nichts für Sie gefunden, auf Ihre Ratschläge können wir hier verzichten!
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Immer wieder faszinierend, wer heutzutage den Strukturwandel im Finanzsektor predigt. Die Praxis sieht so aus: Während der ETF-Verkäufer am Markt Geld verdient und die Bank am Laufen hält, träumt der Langzeit-Inaktive vom perfekten Team aus Quant-Mathematikern. Theorie ist eben ein schönes Hobby, wenn man unter der Woche viel Zeit hat.
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@MarcelPappenheimer
Schreib einfach es braucht Billiglöhner mit Erfahrung
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Loomit ich sag pak tai ban rao, adios Helvetia.
Es ist noch 1/3 günstiger als Pattaya😉 Wir haben Bombenstimmung und BKK ist weit weg🤣👍
Who cares about ubs, banker und den ganzen nonsense.
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Dich kann man scheinbar auch nirgends gebrauchen, entsorgt bereits vor Jahren !
Vertsehe ich nicht.
Die standen doch schon die ganze Zeit vor der grössten Abbau-Welle aller Zeiten.
Jetzt schon wieder? Was kann man denn da noch abbauen? Moral? Berufsethik? Stolz? Seriösität? Loyalität? Vertrauen? Würde?
Ne, die sind doch schan alle weg.
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Wann wurdest du entsorgt? Muss sehr sehr lange her sein.
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Und was ist jetzt genau die Story?
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Wer sich nie extern weitergebildet hat & 10 Jahre aufwärts die Stelle nicht gewechselt hat. Und dazu noch über 40 Jahre alt ist…
Der ist fit für den Arbeitsmarkt wie Opa Alpöhi für den 100 Meter Sprint.
Jetzt rächt es sich.
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Die Top-Kunden werden schneller weg sein, als das Kündigungsemail an den Mitarbeiter versendet werden kann.
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Ist doch geil! 🤩 Mein Mitleid mit diesen Herrschaften hält sich in Grenzen…
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Die UBS hat gar nicht mehr viele zum spicken 🤣👍.
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Wenig Mitleid: Wenn solche „Seniors“ es bis heute nicht geschafft haben, ihre (grosszügige) Vorsorge in trockene Tücher zu bringen (auch für eine Frühpensionierung), dann sind sie selber Schuld.
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@ an Roi D…..
Vergessen sie nie: Wer viel verdient lebt trotzdem meistens klar über seinen finanziellen Möglichkeiten.
Gruppendruck heisst das Wort! 😉😉
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@HR Manager: Wer sich einem solchen Gruppendruck beugt, hat schon verloren…
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Endlich ! Feuert diese völlig überbezahlten Typen endlich ! Null aber Null mehrwert für die Kunden gebracht über Jahre…Nur fett Essen in der Bärengasse etc…
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Hauptsache, der Nyffenegger (Richard Gere von der Personalabteilung) darf bleiben.
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Nyffenegger ist Chef Corporate & Real Estate Banking Switzerland – hat also mit der Personalabteilung wenig zu tun …
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Sie hatten genug Zeit vorzeitig eine neue Stelle zu suchen.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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Warum sollte einer, der seit 30 Jahren ein gutes Kundenbuch betreut, sich einen anderen Job suchen? Viele Kunden werden auch zu Freunden und die Arbeit wird ja nicht durch KI ersetzt.
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Die wollen sich flottmachen und rausputzen für einen Verkauf oder Merger. – Und die KKS schäft den Schlaf einer (Un)gerechten !!
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Was da abgeht ist doch einfach nur noch unanständig und unethisch.
Fällt den UBS-Managern wirklich nichts Besseres mehr ein? Dann sollten sie als erste die Firma verlassen!
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Auch Geld ist nur eine Hure!
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„Wir bieten Ihnen 50% auf die Fees der nächsten 3 Jahren“, das ist alles.
No Deal. 50% auf was??? Netto entscheidet nicht die Höhe des Rabatts. Schlechter Verkäufer. Bist wohl auch auf der Novemberliste.
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Putsch gehört zur neuen Generation, für welche ein Preis von sFr. 9.95 Mars’s billiger ist als sFr. 10.00
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Und handkehrum will man das Rentenalter weiter erhöhen. Irgendwie geht alles nicht mehr so auf.
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ja genau, typische FDP Haltung
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… und Fachmigrationskräfte aus dem Ausland holen.
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Retention Mgt – Plötzlich „erhält“ der Kunde 50% Rabatt. Da muss er sich aber hinterfragen – gilt wohl auch rückwirkend?
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Schauen Sie sich doch mal das Chaos in Deutschland an.
Wegen Ukraine-Krieg, Aufrüstung gegen Russland und (ungebremster) Zuwanderung ist kein Geld mehr für die versprochenen Renten im Staatshaushalt.
Die gesamte Autoindustrie benötigt alleine wegen der Umstellung auf E-Autos 30% weniger Arbeitskräfte.
Weiteres Personal wird durch die Nutzung von KI eingespart, was man seit Jahrzehnten „verschlafen“ hat.
Trotzdem sollen die Deutschen möglichst bis zum Tode arbeiten und lässt die Zuwanderer ins Land (wegen Wählerstimmen nach Pässeverteilung?), weil man angeblich „Fachkräfte“ benötigt?
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Die Schweiz hat sich am 14. August (Nachhaltigkeitsinitiative) für eine unbeschränkte Einwanderung entschieden: Löhne tief, Mieten hoch, im ÖV kuschelig, auf den Strassen Stau, exotisches Stadtbild, … .
Und mit den neuen EU-Verträgen soll dies für alle Ewigkeit zementiert werden.
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Seit der Einführung der AHV anno 1949 ist die durchschnittliche Lebenserwartung um 20 Jahre gestiegen!
Logo, muss dass AHV-Alter erhöht werden.
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200 Einwanderer pro Tag, kostet allein die Krankenkasse, das heisst uns, 10 Mrdn./a.
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Nichts muss „aufgehen“ ausser der Rendite – und die Gewinnmaximierung. Schliesslich leben wir im Kapitalismus….
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Schlechte Politik der FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne hat eben Konsequenzen. Bitte nicht traurig sein. Die Mehrheit will es offenbar so.
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Aber Heinz, die Mehrheit wählt SVP. Das sind ja diejenigen, welche am liebsten noch die 8-Tage-Woche einführen wollten, damit die armen Multimillionäre etwas mehr aus der Zitrone rauspressen können.
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Wir haben kein Steuereinnahmenproblem, sondern, wie überall, ein Ausgabenproblem, deshalb müssen alte Menschen länger arbeiten.
Schuld daran ist die links-grüne Politik, die das Geld zum Fenster hinaus wirft und dafür noch Lob von ihren dummen Anhängern erhalten.
Die Dummen wählen links und machen sich dadurch noch ärmer und merken es vielleicht erst dann, wenn sie die 3 Zimmer-Wohnung in Bülach beziehen und vorher im Zürcher Stadtzentrum waren.
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Das bereitgestellte Geldvolumen für die Kapitalmarktspiele ist das Ergebnis der Gewinn- und Sparanteile im Preis der Leistung. Auch die sog. kapitalgedeckte Vorsorge, funktioniert auch in Umlage, als Geldlager auf Jahre hinaus, ist eine Erfindung der neoliberalen Verführer. Dürften die Menschen das Geldwesen korrekt erlernen und nicht den Stuss aus dem staatlich verordneten Bildungsdiktat verinnerlichen, wären diese Arbeitsstellen nie in dieser Anzahl geschaffen worden. Nun übernimmt die KI die „Beratung“!
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Handwerk und Verkauf haben Boden”
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goldenen
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Da gemäss PISA-Studie das Leseverständnis laufend abnimmt, legt die Partei zu, die am lautesten schreit und kreischt. Bei diesem Werbebudget…
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jedenfalls hat die UBS (leider) den Beweis erbracht, dass die ausländischen Fachkräfte nicht fähiger sind als wir Schweizerinnen und Schweizer.
Sie sind lediglich viel belligerent und folgen besser.
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Es ging nie um etwas anderes als eine simple Rentenkürzung. Damit das Stimmvieh sie schluckt, wurden angebliche Notwendigkeiten herbeigerechnet. Dass eigentlich alle amtlichen Prognosen regelmässig danebenlagen, fällt ohnehin nur den wenigsten auf.
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Privatisierung der Gewinne, Sozialisierung der Kosten.
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was hat das Rentenalter mit „teuren“ Seniors zu tun? Würden die ihren Lohn auf ein „normals“ Niveau (ca. 200K) anpassen lassen, könnten sie bleiben
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Ich mag das diesen Bankangestellten bis tief in den Hintern gönnen, dass sie einfach so eliminiert werden.
Genau so ging es mir damals, als so ein Bankbubi mir gesagt hat, ich müsse den Kredit innert 30 Tagen zurückzahlen. Bei meinem florierenden Unternehmen!
Heute bin ich absolut unabhängig von Banken. Null Kredit und mehr als genug Gewinn.
Eat your own Dogfood und viel Spass auf dem RAV!
Keine Angst, in 2 Jahren werdet ihr ausgesteuert und dann gibt’s Sozialhilfe. Ach ja, eure Frauen sind dann auch weg.
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Es ist nie zu spät, um zu rav(en). Auf geht’s, ab geht’s, drei Jahre wach.
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Das Banker nicht rechnen können ist nichts neues
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Es scheint, dass Du bereits vor Jahren entsorgt wurdest und genau von diesen genannten Ämtern profitierst.
Wo soll ich jetzt mit meinen ganzen Traum Milliarden nun hin?
Retention bei UBS? Oder gleich ins Ländle?
Welchen Vorteil bietet denn diese Retention? Was soll mich halten? Das wäre noch interessant zu wissen.
Denn mit einem Verkaufsberater bei der Bank bin ich sicher nicht verheiratet. Und wenn ja, auch da kann eine Scheidung ganz gut tun.
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SO WHAT??? Das war absehbar und wurde von der UBS stets transparent kommuniziert!
Spätestens seit gestern – und nach dem Interview von SE auf CNBC – sollte das nun wirklich jedem klar sein: Die Integration wird in den letzten drei Monaten bis Ende 2026 abgeschlossen.
Also: Wie lange soll die UBS ihre Altlasten noch mitschleppen? Bis wann genau sollen diese Mitarbeitenden weiterbeschäftigt werden? Ist die UBS etwa ein Wohlfahrtsklub?
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wenn sich die UBS bis E12/26 von den Altlasten befreien wird, wartet nach Neujahr immer noch die AT1 auf eine Lösung.
Und da viel zu viele CS-CracksInnen weiter ihre Löhne von UBS erhalten, tauchen laufend Altlasten. Fast so sicher wie das Amen in der Kirche
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Die Kunden werden es bemerken und vielleicht auch reagieren. Retention kann funktionieren muss aber nicht. Also viel zu riskant für UBS. Einfacher man streicht Positionen unter den Managern vor allem den Key Risk Takern wo niemand bemerkt dass sie nicht mehr da sind – vor allem kein Kunde.
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tja, die zeiten haben sich geändert.
das hat man aber schon lange sehen können.
wer jetzt noch überrascht ist, der ist selber schuld.
zeit, zum mal richtig arbeiten, wie alle anderen auch.
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Mit der künstlichen Intelligenz, den ETF und dem preiswerten online-banking wird sich das mit großem Pomp gestaltete Finanzwesen (inklusive Versicherungen) kolossal verändern.
Die Zeiten der Gierbanker, früher auch Schwarzgeldbarone genannt, ist endgültig aus. Die obszöne Reibach-Kultur ist aus.
Niemand will sich mit teuren, jedoch lausigen Produkten über den Tisch ziehen lassen.
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Darwin hätte bei der UBS seine Freude: Es überlebt, wer am besten angepasst ist, und angepasst ist, wer nichts produziert. Wer Ertrag bringt, ist sichtbar, teuer und damit Abschussziel. Wer Prozesse verwaltet, Kontrollen kontrolliert und Workshops moderiert, ist unsichtbar und damit unsterblich. So gewinnen die Parasiten Runde um Runde, und die tödliche Krankheit frisst sich vom Stab in die Front. Am Ende bleibt eine Bank voller Leute, die lückenlos dokumentieren können, warum kein Kunde mehr da ist.
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…damals wars der Vorgänger-Bankverein, der Tausende Investmentbanker in London rauskickte…
DIE braucht/e es auch nicht/mehr!
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Rückfrage an Lukas Hässig bezüglich dem gestrigen Artikel, wo eine 80-Jährige Frau über 60 Minuten durch UBS-Filiale Küsnacht gejagt wurde.
Hat die UBS-Pressestelle endlich reagiert, um diese erbärmliche Unternehmenskultur zu erklären?
Müsste………
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Erinnern wir uns an den sogenannten Dollar-Derivate-Skandal der UBS vom April 2025:
Die UBS vertrieb diese OTC-Währungsprodukte unter Namen wie RTPF (Range Target Profit Forward) oder CTRF (Conditional Target Redemption Forward). Sie wurden Kunden als vermeintlich attraktive Methode verkauft, um brachliegende Liquidität auf dem Konto zu „bewirtschaften“.
Viele Kunden hatten für den Kauf dieser US$-Derivate sogar ihre regulären Aktiendepots beliehen. Als die Margin Calls kamen, erlitten sie teilweise Verluste von 30 % und mehr ihres Vermögens.
Die Finma musste danach Polizei spielen……
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@Peter H.
Den Darwinismus wunderbar dargestellt. Im alltäglichen Überlebenskampf (Survival of the fittest) um Ressourcen (struggle for life) setzen sich diejenigen Individuen durch, die am besten an ihre Umwelt angepasst sind.
Giraffen mit zufällig etwas längeren Hälsen gelangten in Zeiten von Nahrungsknappheit an Blätter in höheren Baumkronen. Sie überlebten eher und gaben dieses Merkmal weiter.
Die Gierbanker sollten also rasch praktische Dinge lernen im Leben. US$-Derivate Bschiss-banking war gestern.
Komplexität im banking wurde wohl als ein Zeichen von Genialität gedeutet.
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Aber weiter ZEHNTAUSENDE reinholen. Ich könnt K!!!
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Glaubt irgendjemand ernsthaft das Märchen von „Synergien und Effizienz“?
Die radikalen Sparmassnahmen und der Kahlschlag beim Personal sind kein normales Kostenmanagement – es ist das panische Verbarrikadieren vor dem Einschlag. Hinter den Kulissen bereitet man sich auf das unvermeidliche Platzen der gigantischen Börsen-, Schulden- und Derivateblase vor. Ein Crash, der Billionen an reinem Paper Wealth , Scheinliquidität und künstlich aufgepumpten Bewertungen schlicht ausradieren wird.
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Die Neobanken haben demonstriert, dass man fast alles – und mit KI noch viel eher – ohne Filialen und ohne viele Angestellte erledigen kann. Es ist fast alles nur noch Software und die kann auch von Google oder Microsoft in einem ihren Datenzentren betrieben werden. Wozu also noch UBS, die bietet keinen Mehrwert mehr.
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dass ich noch immer bei der UBS bin, liegt daran, dass ich überzeugt bin, dass mein Geld dort sicherer ist beispielsweise bei revol. Wechselt meine Betreuung, wechsle ich mit. In meinem Alter ist mir die persönlich gelebte Geschäftsbeziehung viel zu wichtig.
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Wo liegt Reibach?
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Ja weiss nicht es gäbe ja schon länger auch Alternativen aber die Schweizer sind halt schon Träge und Lernunwillig.
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Wenn es einmal diese fetten Katzen erwischt ist es gut.
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Das aktuelle westliche Bankensystem ist ein Krebsgeschwür, es muss metastasieren, deswegen hatte der westen allen voran die Briten, Franzosen, usw ihre Kolonien, Teilweise bis heute, um diese auszuplündern. Die USA tun dies mit dem USD indem sie diesen anderen aufzwingen. Wer nicht will, wird in die Demokratie gebombt um enen genau deses FIAT System, Geldschöpfung aus dem Nichts basierend auf Kredit gegen Zinsen ebenfalls einzuführen. Und dann für die Reichen mit AWM aus Geld noch mehr Geld machen. DOch nichts kann unendlich wachsen in einer realen Welt.
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Verschuldungssystem mit jährlicher Zinskassiererei. Es geht nur darum Staat,Volk und Steuerzahler mit Zins jährlich wiederholend mittels den Schuldenwährungen abzukassieren.
Bankerwohlfahrt hat begrenzte Laufzeit, den auch Schuldenschneeballsysteme können nicht beliebig und unendlich ausgeweitet werden. Die Währungen sind tatsächlich gar nicht Geld, sondern Kredit gegen Schuldzins, oder anders ausgedrückt Falschgeld, um die unwissende Bevölkerung samt deren desinformierten Regierenden mit Schuldzinsen auszunehmen. Die Regierenden sind eine absolute Katastrophe und grün bis hinter die Ohren.
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Einzahler auch😇🤪🙄.
DerAbwärtstrend ist voll intakt, das globale Finanzschuldenschneeballsystem der Banker gerät zunehmend in Schwierigkeiten, denn Verschuldung, Inflation ubd Zinsen sind weltweit steigend!
Staaten und Regierungen geraten zunehmend in immer grössere Bedrängnis. Die unwissenden Regierenden sind die Totalversager, denn sie verstehen bia heute nicht welchen Unsinn sie fabrizieren und jahrzehntelange fabriziert haben. Sie taugen zu nichts! Sie sind praktisch allesamt unwählbare Totalversager die nur an ihren Ämtern kleben wollen um sich primitive eigene Vorteile zu verschaffen.
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Ein durchschnittlicher RM (weniger als 150 bp) mit langjährigen Kundenbeziehungen kann „easy“ als selbständger Berater tätig werden. Die Überdurchschnittlichen (viel höhere bp dank vielen Fondsverkäufen) werden das nicht können.
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Das ich nicht lache … man fragt sich, wieso denn alle so dumm sind und nicht gleich selbst kündigen.
Ausserhalb des Tankers weht ein anderer Wind, könnt euch einreden was ihr wollt.
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So eine Idee kann ja nur von einem nutzlosen Consultant kommen, aber schlimm darab ist, dass die UBS Manager auch noch auf solche Theoretiker hören. Muss daran liegen, dass diese Stufe gänzlich von Leuten infiltriert wurde die selbst einen Consulting Background haben und in ihrem Leben noch nie mit einem Kunden gesprochen haben.
Viel Spass bei der Retention, ich bezweifle, dass gestandene UHNWI sich von einem arroganten Junior beraten lassen wollen, vorallem da es viele Alternativen gibt.
Die kurzfristige Kostenoptimierung wird ein böses Nachspiel haben.
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In den Kobaltminen in der demokratischen Republik Kongo arbeiten Kinder zu einem Hungerlohn. Und am Ende der Lieferkette stehen Konzerne wie Apple, Samsung oder auch BMW. Das kümmert aber niemanden. Und jetzt werden paar eitle „Banker“ entlassen? Who cares?
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Neulich auf einer CH-Sennerei: Wir sehen Marili einen Eimer schleppen. Sagt der Vater, ja, es geht schon in den Kindergarten und ist ein Fleissiges…
Kinderarbeit? Nicht doch.
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Dieser Abbau wurde hier bereits mindestens 100fach thematisiert. Es wäre gut für den Aktien-Kurs, wenn er denn mal endlich stattfinden würde.
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Als Schweizer im Alter ü50 wird man auf dem Arbeitsmarkt systematisch diskriminiert. Die Absage kommt in Sekundenschnelle.
Die Schweizer Unternehmen setzten nicht nur auf jüngere Mitarbeitende sondern v.a. auf ausländische, kostengünstigere Arbeitskräfte.
Ich kenne eine Firma, die nur noch Tele-Mitarbeitende aus dem Ausland neu einstellt, die im Homeoffice zu sehr tiefen Kosten arbeiten und gar nie in die Schweiz kommen.
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Aber anrufen tun die falschen Polizisten mit einer CH-Nummer.
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Vergiss den CH Arbeitsmarkt….PK auszahlen und dann hast du die Wahl Südamerika, Asien oder Afrika.
Sollte bis zur AHV reichen.
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die Bevölkerung !
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Ich habe mit 52 gewechselt, mehrere Angebote. Bin aber auch ein hübscher Bursche.
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Kundenberater mit einem Milliarden-Kundenbuch – egal welchen Alters – dürften safe sein. Der Geiz der UBS lässt keine Abwanderungen grosser Vermögen zu.
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Die gutbezahlten Manager checken nicht, dass das Bankgeschäft ein Beziehungsgeschäft ist. KI wird nie einen kompetenten Kundenberater ersetzen, sie unterstützt ihn allenfalls. Wann gibt es endlich wieder „good news“ von der Bank? Der unmenschliche Umgang mit dem Personal, das kundenunfreundliche, Sales getriebene Beratungserlebnis und die Bonusexzesse im Management gehen mir langsam aber sicher auf den Sack.
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@ach Gottfried du hast viele Optionen:
– lies IP nicht mehr;
– wechsle die Bank;
(finde zuerst eine wo alles gut läuft)
– kauf dir einen Tresor; etc
Solange es Menschen gibt, existiert das bekannte Muster:
Top Down, mit seinen Auswüchsen
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Nur ein Banker der finanziell unabhängig ist, ist ein guter Banker. Alle anderen verstehen überhaupt nichts vom Geld und dem Geldsystem
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Herr Hässig, wie oft wollen Sie die Geschichte denn noch „aufkochen“? Wer nach dem „CS-Geschenk“ für ein Butterbrot davon ausging es bleibe alles beim „alten“, dem ist – dank KI und dem Trend, dass die Kunden ETF‘s bevorzugen oder Direkt Investment‘s in Aktien nicht mehr zu helfen. War von 1998 bis 2014 bei der vom Staat geretteten Grossbank UBS dh weder EX-SBG noch EX-SBV. In den 1970er hatten wir 4 Grossbanken. Heute noch eine.
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Deswegen sind Fusionen zu verbieten. Sie stellen eine Gefahr für das Land dar.
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unglaublich mit welcher selbstherrlichkeit die ubs nach all den rettungen vorgeht.
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offenbar hat man an der spitze der ubs wenig aus der vergangenheit gelernt. während gut bezahlte topmanager ihre renditeziele und boni optimieren, werden langjährige, erfolgreiche mitarbeiter kurz vor weihnachten aussortiert und durch billigere kräfte ersetzt. menschen, loyalität und jahrzehntelange erfahrung werden zur reinen kostenposition degradiert. diese kurzfristige geldgier ist nicht nur egoistisch, sondern auch menschlich verwerflich – und genau diese mentalität hat im schweizer finanzplatz schon mehr als einmal grossen schaden angerichtet.
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Die Ü50 mit Kundenstamm von xxxMillionen konnten in der Vergangenheit Millionen auf die Seite legen. Also kein Problem. Der Rest muss wohl schauen wie es weiter geht. Gute Leute bei der UBS können sich eventuell halten wenn die sich mit den Jungen gleichstellen. Das heisst aber auf 50% vom Einkommen verzichten aber das ist immer noch mehr als 100000 Fr
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Wie kann man nur einen solchen Scheiss schreiben!!! Von Bank keine Ahnung (höchstens von einer Gartenbank).
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auch keine fähige Deutschlehrerin genossen. Und das Elternhaus wohl daheim gelassen. Als so arrogantes phrasens… bist du in der digitalen bestens aufgehoben.
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Die haben sich mit Rummsitzen dumm und dämlich verdient.
Wenn es um Entlassungen von Arbeiern ging, scherten sie einen Dreck.
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Bad News für alle übrigen Arbeitnehmer! Die UBS-Top-Shots mischen den Arbeitsmarkt neu auf. Sie werden Luftfahrtingenieure, Top-Chirurgen, Atomphysiker, Meteorologen und weitere hochqualifizierte Fachkräfte verdrängen. Selbst Formel-1-Piloten müssen sich in Acht nehmen, wenn diese Banker und Kurvenvirtuosen in ihren Porsche Cayennes angerauscht kommen.
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Auch die Helikopterpilotinnen und -piloten dürfen nicht vergessen werden. Auch sie geraten nun unter Druck wegen der UBS-Cracks. Wenn es aber den CEO trifft, kann sich der Nationalbankpräsident warm anziehen. Dann wird den Banausen der Notenbank von neuen Nationalbankpräsidenten das Konzept des Geldmengen-Sergiplikators endlich richtig gut erklärt.
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Wenn ein Senior ü 50 nicht genug Geld hat um auzufhören, hat er eh was falsch gemacht. Zudem hält sich meine Anteilnahme bei dieser Berufsgruppe stark in Grenzen.
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Als Aktionär freut es mich dass meine Bank so zu sich schaut und spart dass die Eigentümer Aktionäre etwas haben von ihrer Investition Aktien, Ich brauche unbedingt mindestens 5X Fr pro Aktie
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Wenn sie so weiter machen, wird es wohl eher ein 5 Franken pro Aktie (wenn überhaupt)
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Sind Khan, Hatecke auch dabei?
Da spart die UBS richtig und Kunden profitieren mit besserer Performance
Immer wieder das gleiche, immer wieder.
Immer wieder: Mein Mitgefühl bewegt sich in engsten Grenzen, mein Mitgefühl ist mir abhanden gekommen. Schon gar nicht für jene Bonusjäger, die den Hintern erst bewegen, wenn der Fauteuil brennt.
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Abwarten, sobald KI in den Banken voll integriert ist, werden noch viel mehr Köpfe rollen aber auch bei den jüngeren. KI wird die Berater ganz sicher ersetzen, alles wird voll automatisiert. Die KI Entwicklung ist in 2 Jahren so viel weiter, wie wir uns gar nicht vorstellen können.
Leider alles nicht aufzuhalten. Es wird nicht leicht werden.
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Genau. Ich habe es an anderer Stelle bereits geschrieben: KI in Banken, recht und gut. Aber der Killer wird KI bei den KundInnen sein. Damit stellen sich veränderte Anforderungen an die Banken und die Machtverhältnisse ändern sich grundlegend. Viele mehr, als den „Bankern“ lieb sein dürfte.
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Und überall wird wie verrückt gebaut für neue Wohnungen im hohen Preissegment und die Käufer oder Mieter werden dann fehlen, welche dies noch bezahlen können.
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Man baut für die Zehntausenden Zuwanderer, stupid!
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@Ordograph,
Die Expats können und wollen sich das leisten.
Grosse Neubausiedlung in BL: 1 von 5 Häuser [ein kompletter Block], 100% von Deutschen bewohnt. Schöne neue Eigentumswohnungen in Reinach/BL. Im Amtsblatt/BL: zwei Schweizer Namen unter den Wohnungskäufern, der Rest Expats (neben der International Business School).
Gestern: 55 % der GL/CEO Positionen in Schweizer Unternehmen mit Ariern besetzt (keine Angelsachsen oder Schweizer).
Augen offen jetzt? Was muss noch passieren, damit ihr es versteht? Oh, sorry, ihr wählt ja FDP und glaubt alles?
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AI funktioniert nicht bei der UBS. Deshalb sollte man das Management durch AI ersetzen.
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sehe kein Problem: -10000 Inder, + AI Anthropic, GPT, Gemini ggf. noch einige chinesische Lokale Modelle. Impact: Sachen funktionieren auf einmal.
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An den russischen Troll, der versucht eine Diskussion zu starten. Es geht gar nicht ums Thema, sondern um Desinformation. Russische Propaganda ist gut darin eine Spaltung der Gesellschaft zu vertiefen. Obwohl es sinnlos ist, machen sie weiter. Einerseits wird versucht darzustellen AI funktioniere bei der UBS. Wie soll das gehen? Mann entlässt Leute in der Schweiz und setzt AI ein. Danach findet man heraus, dass AI nicht funktioniert. Das Management ist in solchen Fällen unfähig und muss wieder Leute einstellen. Der Kommentarschreiber hat null Ahnung davon.Hat auch nie bei einer Bank gearbeitet
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Dann gibt es immer noch so Deppen, die den Abgesang von „Schweizer kaufen in der Schweiz ein“, hirnlos nachplappern. Die grossen machen es vor, Kosten runter und junge, willige und billige Leute im Ausland holen. Die 10 Mio Schweiz wollten wir ja nicht. Was für eine Ironie.
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Die Bank will mehr Gewinne. Das Risiko dem Staat überbürden und den Steuerzahler für die Finanzierung der anstehenden Sozialfälle aufkommen lassen. Mir tun die Ü50 leid. Viele haben sich lange für die Bank abgerackert und lernen nun den Sozialdarwinismus in seiner übelsten Form kennen.
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Rechnen wir wie die UBS. Ein Senior-Berater kostet eine halbe Million und bringt rund 9 Millionen Ertrag. Eine Stabsstelle kostet min 200’000 und bringt null. Wer den Berater streicht, riskiert Millionen. Wer zwei Parasiten aus Compliance, HR oder Audit streicht, spart fast dasselbe und verliert keinen einzigen Kunden. Die Mathematik ist trivial, jeder KV-Lehrling versteht sie. Nur in der Teppichetage nicht. Dort ist ein Stabsmitarbeiter kein Kostenfaktor, sondern Machtbasis. Je mehr Untergebene, desto höher der Rang. Also fliegt der, der verdient.
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Ja klar, dies ist relativ einfach zu verstehen. Was aber bei Banken auch extrem übertrieben ist, sind die ausufernden Hirarchien. Zwei drei Stufen rausnehmen würde eine Menge Geld einbringen. Z.B. Managing Director Titel für Aufgaben, die ein Prokurist problemlos erledigt wäre ein guter Anfang!
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Die verstehen es schon. Es sind unsere Politiker die es zu verantworten haben. Diese „Parasiten“ sind Leute, die eigentlich beim Staat eingestellt sein muessten.
Angefangen mit Geldwaescherei-Bestimmungen wurden die Banken zu Staatsorganen umgewandelt. Aufgaben der Strafverfolgungsbehoerden wurden auf sie abgewaelzt und die Privatsphaere der Kunden eliminiert. Die Kosten wurden auf die Banken abgewaelzt.
Wer diese Bestimmungen nicht umsetzt, dem drohen hoche Strafen bis zum Entzug der Bankenlizenz.
Die vollstaendige Kontrolle ueber die Vermoegen aller Buerger ist gelebter Sozialismus.
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If you think compliance is expensive, try non-compliance.
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Haha, ja lass uns Audit und Compliance Leute streichen und die Berater machen lassen, was sie wollen. Selten so gelacht. Die verdienen nichts, können aber vor Milliarden Verlusten schützen…
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Lieber Tim, die UBS hatte 2011 Compliance, Risk und Audit in Kompaniestärke und verlor trotzdem 2,3 Milliarden Dollar an einen einzigen Trader. Die CS hatte sie auch und verlor 5,5 Milliarden mit Archegos. Geschützt hat niemand. Denn diese Funktionen arbeiten oft wie bestellte Berater: Sie segnen Entscheide ab, die längst gefallen sind, pro forma, mit Unterschrift und Ablage. Wie viel Kontrolle eine Bank braucht, hängt von Kultur und Anreizen ab. Bei der UBS ist beides falsch aufgesetzt: Boni belohnen Risiko, Widerspruch beendet Karrieren. Selten so gelacht? Ich auch.
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Riskiert Millionen Ertrag mir der Kündigung von Seniors! Wunschdenken von Seniors. Das war vielleicht vor 30 Jahren! Die Zeiten haben sich gewaltig verändert. Die Kunden staunen höchst erfreut, wenn sie (endlich) zeitgemäss betreut werden.
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@Reto
Die Kunden staunen tatsächlich, vor allem über die Gebührenabrechnung. UBS und zeitgemäss ist ein Oxymoron. Top-Niveau hat dort einzig die Preisliste: Champions-League-Tarife für Challenge-League-Betreuung
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Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art….🤔
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Ein Vermögensverwalter mit dicken Kundenbüchern und dickem Salär, in den 50ern, sollte eigentlich genug beiseite geschafft haben dass er dem Arbeitsleben Goethes Goetz zitieren kann….
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Warum sollten vermögende Anleger ihr Kapital in die Schweiz bringen, wenn es im Handumdrehen per Notrecht vernichtet werden kann?
Der Bundesrat hat gut 16 Milliarden Franken an AT1-Anleihen der Credit Suisse über Nacht auf null gesetzt. Weg in einer Sekunde. Keine Entschädigung, kein Rechtsbehelf, nur das Wort der Behörde. Die Rechtssicherheit in der Schweiz gilt nicht mehr – weder für Ausländer noch für Schweizer.
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Das letzte Wort dazu ist noch nicht gesprochen. Im schlechtesten Fall war der Abschreiber der AT1 nicht zulässig und dann haftet jemand für die 16mia. Die UBS wird’s möglicherweise nicht sein… (hallo Steuerzahlende und hallo Versager von der Finma!)
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Bravo!
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Dank der Entlassungswelle bei der UBS dürfen wir uns bald auf eine Flut von gebrauchten Banker-Schlitten freuen, die die Occasionspreise für Porsche endlich in den Keller treiben, während man in Wolfsburg/Stuttgart wahrscheinlich schon kollektiv Beruhigungspillen schluckt, weil der VW-Aktienkurs den nächsten spektakulären Sturzflug hinlegt.
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Die Top Leuten mit grossen Kunden können ziemlich einfach sich selbständig machen. Vielleicht die verdienen weniger, aber die werden 100% glücklicher… UBS hat wircklich nichts verstanden. Es ist sehr traurig!
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Ein reicher Bekannter (UBS Kunde) erhielt kürzlich eine Einladung zum Dinner mit Ermotti, zusammen mit 80 (!) anderen Kunden. Will so die UBS die Kunden ködern? Mein Bekannter lehnte lachend ab.
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Eine rührende Märchengeschichte..
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Dann müssen sie wohl auch gleichzeitig das EAM Business aufpumpen.
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Mein Rat an jeden intelligenten Kunden: Gehen Sie. Der Service ist am Arsch, eine 80-Jährige brauchte in Küsnacht eine Stunde, um ihr Konto zu schliessen. Die Kultur ist toxisch, wer Erfahrung hat, wird im November entsorgt. Die Kosten sind absurd, die Produkte Mittelmass. Und der Senior-Berater, dem Sie seit 20 Jahren vertrauen, wird durch einen Junior mit KI-Tool ersetzt. Banking heisst bei der UBS künftig: Chatbot im Deckmäntelchen, zum Preis eines Private Banking Banker. Wer das will, soll bleiben.
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Ich hatte genug von der UBS. Bin seit dem 1.10. kein Kunde mehr!
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„Die UBS-Spitze ist wie kein anderer Schweizer Multi daran, sich mit KI fitzustrampeln.“ Sicherlich. Aber auch viele KundInnen rüsten auf, praktisch alle relevanten U60 dürften Internet-affin und bald auch KI-Affin sein, auch viele Ü60 und Ü70. Möglich, dass Banking in ein paar Jahren noch viel stärker verändert wird, als es sich die hohen und höchsten „Banker“ heute vorstellen.
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Darum wechseln wir jetzt definitiv weg von der UBS. Wir brauchen sie nicht und es gibt noch andere gute Banken.
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Was meinen Sie mit „wir“? Was ist für Sie eine gute Bank? Wer braucht wirklich noch eine derart aufgeblasene Bank mit ihrer kostenintensiven BS-Job-Struktur? Zahlungsverkehr, Kontoführung, Vermögensverwaltung etc. – dazu braucht es keine UBS-Struktur. Vermögensverwalter der für 0815-Arbeit Millionen kassiert – faktisch völlig überflüssig.
Ich sehe den Bedarf heute nur noch für Unternehmenskredite und -Finanzierungen, Übernahme von Garantien.
Die ZKB ist übrigens noch schlimmer mit den BS-Jobs, überzahlten Mitarbeitern und völlig überteuerten Produkten und Dienstleistungen.
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Haha, guter Witz! Wer bis jetzt geblieben ist, scheint an Erniedrigungen nicht zu leiden.
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Wieso den Kundenberater bemühen, der mit der internen KI interne Produkte verkaufen will?
Nur laut „KI“ schreien, reicht einfach nicht. Null Mehrwert.
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Die Diagnose ist gestellt, Stadium IV. Bei der UBS gewinnen die Parasiten, Blutsauger und Speichellecker : Stäbe, Compliance, HR, Audit und sonstige BS Funktionen überleben, gesunde Zellen werden abgestossen. Im November trifft es die Berater, die das Geld verdienen. Die Symptome sind längst sichtbar: Eine 80-Jährige irrt eine Stunde durch die Filiale Küsnacht, die Fondsadministration geht an Northern Trust. Und die Metastasen haben Bern erreicht. Ein Arzt würde jetzt von Palliativpflege sprechen. Die Konzernleitung spricht von Effizienz.
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In USA, wondas C/I ratio über 85% liegt werden solche FA mit grossen Büchern vergoldet. Hier im Heimmarkt simd sie ein Kostenproblem. Lokale Unterschiede halt. Ökonomisch pervers.
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..denke, wir als schweiz werden wieder zum bauernstaat, herdöpfel am bellevue..etc., wir waren ja jahrelang in einem quasi geschlossenem system, bankgeheimnis, einwanderung kontrolliert, etc.
nun ist die sachlage ganz anderst, technologischer fortschritt, was ein schweizer master absolvent kann, kann ein tschechischer, polnischer oder anderer auch…die informationen sind heute, für die breite masse gut zugänglich…frueher noch kein internet, viel intransparenz..(siehe retro, etc.)
was können wir noch bieten? klar, rechttsystem, stabile politische verhältnisse..aber wir sind zu teuer!!!
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Zuerst dieser komplett überrissene “rückwärtige Raum” beim Risk, Migration und Stab großzügig ausmisten. Da gibt es noch viel mehr Luft als an der Kundenfront…..
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Selten so einen Schwachsinn gelesen.
Senior PB’s mit Juniors zu ersetzen. Die UBS schmeiss vorher das gesamte IB und AM raus. Zudem ist die zukünftige Strategie ganz klar: Die UBS will zu einem quasi reinen Vermögensverwalter mutieren. Da sind ein paar hundert oder sogar tausend Senior RM’s mehr als willkommen, sogar wenn sie über 60 sind.
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Nonsense schreibt aber ganz schön nonsense!
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Du bist extrem reich, damit meine ich nicht die Millionen auf der Welt mit ein paar Millionen und paar Immobilien.
Ich meine WIRKLICH reich.
Dann Geld in die Schweiz bringen?
Kriegspartei gegen Russland. Kein neutrales Land mehr.
Immigration ungebremst von Kriminellen. 18 Mio CH mit entsprechenden sozialen Spannungen und politischen Unsicherheiten.
Bald Mitglied in der Elends-Union mittels Unterwerfungsvertrag.
Dahin soll ein WIRKlICH Reicher sein Geld bringen?
Träumt weiter in der Schweiz. Banken und nicht nur die im Niedergang.
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Aber bitt man muss sich jetzt doch nicht aufregen, der Italo Ladendieb und die Natotante aus dem Wallis haben mir nichts dir nichts die Neutralität geschrottet, kein Wunder fliessen da keine NNA in den heiligen Hort der eidgenössischen Glückseligkeit mehr rein. Was denkt ihr eigentlich alle so?
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Tia für Zürich wirds eng wenn 100 Bankberater beim RAV stehenen fertig Velowege.
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Die RAV Bankberater werden noch froh sein um die Velowege, wenn sie ihre Porsches verscheuern müssen und nur noch per Drahtesel unterwegs sein werden.
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🏆🏆🏆
Da stimmt jetzt beim RAV der Level der „Kundenbeziehung“ perfekt.
Bankberater : RAV Berater. Der eine weiss wie man viel Geld aus den Taschen der andern zieht, der andere wie man nun wenig Geld, in Deine Tasche schiebt. Bi-Polare Experten ~ treffen sich⚖️
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Glückliche Tage mit der Old UBS. Nicht weinen, weil sie vorüber, sondern lächeln, dass sie gewesen.
Unbekannt
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Trittbrettfahrer sind immer unnötiger Ballast.
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Erschreckend, wie ü50 ganz offen diskriminiert werden. Und diese Diskriminierung auch viel Zuspruch erhält. Man stelle sich vor, man würde ‚ü50m mit dem Begriff’Schwarze‘, ‚Frauen‘, ‚Schwule‘, ‚Queere‘, ‚Muslime‘, ‚Christen‘ etc etc ersetzen! Es wäre die Hölle los!
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Google KI meint:“Die Kombination aus einem massiven Stellenabbau und gleichzeitig hohen Management-Vergütungen bei der UBS sorgt ….für anhaltende Diskussionen. Während im Zuge der Credit-Suisse-Integration die weltweiten Personalkosten durch den Abbau von rund 10’000 Stellen bis 2027 drastisch gedrückt werden, erreichten die Gehälter und Boni für die Führungsetage neue Dimensionen..“
Zur Aussage der Hauptzeile: „UBS steht vor grösster Abbau-Welle aller Zeiten“ Könnte wohl heissen, die Grossmanager der UBS werden noch mehr Boni erhalten: Erfolgreicher Personalabbau.
Gunther Kropp, Basel
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Wer die alte SBG vor Generationenwechsel der Generaldirektion und Fusion kannte, weiss was eine gute Bank ist – und leider einmal war.
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Bin 62. Meine Kunden sind mitgekommen. Neue Bank verdient brutto CHF 2.5 Mio. Ich top Lohn, Bonus und Beteiligung. Kunden erhielten ebenfalls Rabatt. Macht Sinn für alle.
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Als euer RAV-Berater habe ich euch direkt in unseren neuen Umschulungskurs eingebucht: «Vom Desk zum Regal – Einstieg in wertschöpfende Berufe».
Was ihr bei mir lernt:
• Entschlackung des Vokabulars: Abgewöhnen von Buzzwords
• Manuelle Warenbewirtschaftung: Kartonagen falten, Palettieren, Schlichten
• Akzeptanz einfacher Hierarchien und realer Arbeitszeiten
Start ist Montag, 07:30 Uhr. Unentschuldigtes Fehlen gibt Einstelltage. Sicherheitsschuhe sind Pflicht, keine Gilets.
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Sie bringen es echt auf den Punkt!
Und wieder werden die Betroffenen bis zum letzten Tag wie die Maus vor der Schlange warten und hoffen, dass es sie nicht trifft.
Dann schlägt der Blitz zu und plötzlich hat man keinen Zugang mehr zu Kunden, Daten usw.
Anstatt mal proaktiv einen Plan B auszudenken und vielleicht mal mit einem eVV / Konkurrenten zu reden, das Portfolio zu analysieren etc.
Das hohe Salär und die Weigerung, proaktiv ins Risiko zu gehen oder Abstriche zu machen (Regionalbanken oder Kantonalbanken zahlen halt einfach weniger), macht träge.
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💰💰💵💷💶⚖️
Mit viel Bank, Aktiengewinn & Geld haben wir in kurzer Zeit die POTUS Super AI erschaffen und sogar 1001 Roboters, welche 7-24-365 mehr arbeiten können als es ein Mensch je tun könnte. Da sind wir nun also 2026 und bekommen unsere ROi-Dividende: in Form eines grossen „AAA Vollrist Kicks, in den ganz BREITEN Job & ZukunftsBildungs Hinterteil.Der reicht sogar als wake up fuer den ganzen grossen Rest der Job-Zukunft.
Dies gilt auch OHNE BR Beschluss und Parlaments Debatten fuer die grosse CH die man auf der Weltkugel mit der Lupe suchen darf/kann🧮🔎⏱️
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„Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“
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Das Zauberwort heisst „Juniorization“, also Juniorisierung: Bei jeder Anstellung muss bei der UBS dazu ein Satz geschrieben werden, weshalb man nicht eine jüngere (und damit günstigere) Person anstellen will.
Eigentlich gibt es da ab einem gewissen Alter nur noch eine Handhabe: Ist mein Gegenüber nicht um die 50 oder älter, kann das nicht mehr meine Bank sein. Vorausgesetzt natürlich, man findet eine andere Bank, welche dieses Kriterium (besser) erfüllt.
Lohndruck bei einer neuen Anstellung bzw. sogar Lohnkürzungen bei bestehenden Verträgen sind in Mode gekommen. Unglaublich, aber wahr.
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Es gibt nur eins: UBS als Kunde und als Mitarbeiter verlassen!
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Warum braucht es überhaupt noch eine Bank???? Ich verdiene mit SI monatlich Millionen und brauche dafür weder Kundenberatung einen Safe oder falsche Versprechen.
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Ich verdiene grad Multiple-Millionen pro Monat…
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Welche Währung? Ghanaische Cedis?
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Pro Tag Mio Verdienen? Armer Kerl!
Musst Du immer noch arbeiten, – herjemine was fuer ein Zustand!
Seit Monaten gebe ich die Mio pro Tag nur noch so aus, damit ich den Haufen irgendiwe endlich wieder los werde. Nix als Ärger mit der vielen Kohle !!!
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Ich habe ein selbstverwaltetes Stablecoin-Wallet. Da kann ich auf das teure Bankkonto verzichten.
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AI/KI basiert letztlich darauf, dass sie aus einer riesigen Datenflut Wahrscheinlichkeiten ermittelt. Ich bezweifle, dass man so langfristig Überrenditen erzielen kann. Der Einsatz von Juniors und AI im WM ist sicher billiger als der Einsatz von Seniors. Ob man so auch die Kunden halten kann, ist eine andere Frage.
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So glücklich dieser Firma den rücken gekehrt zu haben! Nach dem Weggang will man die EX-Mitarbeiter mit allen Mitteln als Kunde behalten!
Man befürchtet Abgänge und die kommen alle noch in Mia. bei den Ausleihungen!
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perfekt, ich will mehr dividende und nicht dead wood durchfüttern.
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Und der Bankpersonalverband macht keinen Mucks…. mehr!
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Der SBPV hat leider zuwenig Mitglieder.
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Wer sägt schon am Ast, auf dem er sitzt? Welches ist die kritische Masse (Quantität und nicht Qualität), bevor es zum Absturz kommt? KI kennt kein Auffangnetz!
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ja. bei ubs sind viele überflüssig. siehe IP beitrag von gestern (80 jährige …)
aber bitte oben anfangen mit spicken, das schenkt mehr ein und hinterlässt weniger schaden.
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Habe gerade ein sehr gutes, aktiv verwaltetes Produkt einer Privatbank mit Alternativen im offenen Markt verglichen (und mit meinem Gewinn in den letzten Jahren). Resultat: Die ausgewiesene Performance lässt sich als erfahrener Privatanleger problemlos ebenfalls erzielen. Jetzt kommt das Aber: Eine gute Privatbank sortiert eine ganze Reihe von Dienstleistungen um ein Mandat. Das generiert einen Mehrwert, der sich nicht nur aus einem Factsheet ableiten lässt. Die UBS dürfte für solche Feinheiten zu klobig sein, zu grob. Dabei sind es gerade diese Détails, die wichtig sind!
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Die UBS Angestellten die eine jährliche PK Rendite von 10% haben arbeiten ja aus Langeweile und weil sie keine Hobbys haben. Finanziell dürften die Mitarbeiter ab 40 Jahren ausgesorgt haben. Ist doch schön eine Frühpensionierung wenn man körperlich noch fit ist.
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Ü50 hat keine Chance mehr am Arbeitsmarkt und U30(Juniors) werden durch KI ersetzt.
Also wer arbeitet dann noch? Ü30 – U50, wow, die müssen dann aber richtig Gas geben…
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Ok und wie will ubs verhindern das die riesenkunden nicht abhauen mit dem berater??? Wer mehr als 5mio auf dem konto hat will doch nicht von einem bubi beraten werden
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Einladungen zu Fussballspielen, Formel 1, Tennis- und Golfevents. Das diskrete Rahmenprogramm lässt auch keine Wünsche offen und wurde gendermässig geschlechtsübergreifend ausgebaut,
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Ich habe keine Probleme mit meinen ADECCO, EMS und PARTNERS Group.
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Die Kunden sollten dasselbe tun und eine „normale“ Bank suchen.
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„Normale Bank“? Wo?
Tönt ein bisschen wie weisser Schimmel oder gelbe Sonne..?
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Warum entlässt die UBS die Berater und nicht die Vollpfosten in Compliance, HR, Audit und Stab? Weil der Hofstaat sich nicht selbst abschafft. Die Stäbe schreiben die Abbaulisten, HR führt die Gespräche, Compliance segnet das Verfahren ab, Audit bestätigt später, dass alles korrekt lief. Wer die Guillotine bedient, landet nie darunter. Der Berater mit 50-100 Mio hat Kunden, aber keine Stimme im Raum, in dem entschieden wird.
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Die dümmste Generation von C Level Menschen führt seit Jahren die Firmen. Ai Pyschose dank Sam Altscam, Overhiring während Covid, Geld für Schwachsinnsprojekte rausballern. Belohnung: fette Bohni. Wer muss die Zeche zahlen: der Mitarbeiter.
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Willkommen in der Endstufe der Selection of the Worst: Wer zu dumm für die Praxis ist aber die Dunkle Triade aus Narzissmus, Soziopathie und feinstem Machiavellismus im Blut hat, landet im Vorstand. Erst ballern diese LinkedIn-Prediger Milliarden in jeden Tech-Hype, stellen auf Vorrat zehntausend Leute ein und halten sich für visionäre Messiasse. Sobald das Kartenhaus einstürzt, greift der geniale 4D-Schachzug: Die fähigen Leute feuern, die PowerPoint-Folie „Effizienzoffensive 2026“ nennen und sich für das Aufräumen des eigenen Totalschadens noch frech den fettesten Sanierungs-Bonus überweisen
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Nach meiner Meinung sollten sich die UBS-Kunden eher um ihre Anlagen sorgen als um Gebühren-Deals.
Ich glaube besser wären keine Gebühren als 1.5 – 2% pro Jahr 😉
Zudem ist ein grosser Börsencrash gemäss Insidern in nächsten 2-3 Jahren sehr wahrscheinlich.
Die UBS dürfte dann sogar die Gegenposition zu Ihren Kunden einnehmen dh. sie wird doppelt oder sogar mehrfach verdienen 😉
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Management-Dilettanten in Reinkultur: Eine Kaste von Excel-Kriegern, die noch nie einen Franken echten Ertrag erwirtschaftet hat, entscheidet über das Schicksal derer, die den Laden finanzieren. Man köpft gestandene Senior-Banker, weil man deren komplexe Kundenbeziehungen intellektuell nicht begreift, und bläht stattdessen den eigenen Kontroll-Hofstaat auf. Je inkompetenter die Führung, desto dicker das Regelwerk, mit dem sie ihre Daseinsberechtigung fingiert. Der Wirt verblutet an der Front, aber die Stümper auf der Teppich-Etage feiern sich für gesenkte Lohnsummen. 🤡📉
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Boomer sind eines: teuer
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Der ‚Manager‘ hat aber einen ganz dicken Hals auf die Boomer.
Ist er eventuell jung, dynamisch und erfolglos?
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Ich glaube nicht daran, dass diese Strategie aufgehen wird. Die „Jungen“ überraschen mich zwar immer wieder mal mit ihrem Drive – nur frage ich mich, ob sich die wohlhabende Kundschaft beim Anblick von so viel Tatendrang wohl fühlt oder eher nervös nach dem Seniorberater verlangt.
Man sagt ja: Never change a winning team. Warten wir mal ab was passiert!
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Teure und unterversorgte Boomer bei der UBS bekommen endlich eine dringend benötigte Erholung auf dem RAV.
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Korrekt 💯
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und Gen Z wird erst gar nicht mehr eingestellt.
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Uih, das sind ja zwei, die sich gefunden haben.
Die ‚Managerin‘ und der ‚Manager‘ haben einen ganz dicken Hals auf die Boomer.
Sind sie beide eventuell jung, dynamisch und erfolglos?
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Typisch. Wie immer kommen solche Aktionen relativ kurz vor Weihnachten. Frohes feiern mit diesen Aussichten.
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O du fröhliche, o du selige Bonuszeit.
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Sneakersbanker mit 🇨🇭 an der Sohle für💰flüssige.
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Mitgegangen – mitgefangen -solidarisch.
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KI-Frage: „Ist der massive Stellenabbau im Schweizer Bankensektor (insbesondere bei UBS/CS) lediglich die Folge regulatorischer Anpassungen, der Integration der CS oder der KI? (Oder das Ende des lukrativen Geschäftsmodells der Beihilfe zur Geldwäsche bei Steuerhinterziehung?)“
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guten fragen. Ich denke, grundsätzlich sitzen bei oops die falschen Leute an den Schalthebeln.
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@Sesselfurzer?
Darin lässt sich auch die Hoffnung auf eine Umkehrung des Greshamschen Gesetzes erkennen (wonach „schlechtes Geld das gute verdrängt“).
Eine Umkehrung, bei der diesmal „gute Praktiken die unehrlichen verdrängen, um die durch ein verwerfliches Modell verursachten Kosten zu senken“.
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(1). KI-Antwort: „Die kurze Antwort lautet: Nein. Er ist das Ergebnis eines tiefgreifenden Strukturwandels, der vor mehr als zehn Jahren begann: der erzwungene Übergang von einem intransparenten Geschäftsmodell hin zu einem transparenten und hochgradig industrialisierten Modell der Vermögensverwaltung.“
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(2). Ausführlichere KI-Antwort: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das frühere, intransparente Geschäftsmodell jahrzehntelang aufgeblähte Bankstrukturen finanziert hat. Sein Wegfall zwang den Finanzplatz Schweiz zu höchster Effizienz. Die Fusion von UBS und CS sowie der Aufstieg der KI sind lediglich die letzten industriellen Instrumente, um diese mittlerweile lebensnotwendige Kostensenkung zu realisieren.“
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Und ungeachtet meiner Kritiker – auch wenn gegen Banken Geldstrafen verhängt wurden, weil sie im industriellen Maßstab die Geldwäsche von Geldern aus Steuerbetrug ermöglicht und Kunden im Ausland illegal angeworben hatten, wodurch der öffentlichen Hand astronomische Summen entzogen wurden – sind sich die Vereinigten Staaten und die Europäische Union vollkommen darüber im Klaren, was in den Schweizer Führungsetagen bekannt war. Dies ist ein Umstand, der die diplomatischen Beziehungen durch eine erzwungene Diplomatie (als zu zahlenden Preis) verkompliziert.
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uiiiiii; da schreiben aber viele neider und missgünstlinge!
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„Die Grossbank sei zur ungekrönten Meisterin in dieser Disziplin geworden, heisst es in der Zürcher Finanzszene.“
Das wurde ja von langer Hand vorbereitet:
die Konditionen für Externe (unabhängige) Vermögensverwalter wurden schrittweise verschlechtert und mit Hilfe der FINMA die „Compliance“ so verschärft, dass Kleine keine Chancen mehr haben.
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Gibt es einen Livestream, wo ich denen beim Sachen packen zuschauen kann?
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Geschmackloser Kommentar!
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Hör auf zu grennen, Palim. Niemand verdient es mehr als ihr.
Kann ich nun mit der von euch so geliebten Predigt von der Eigenverantwortung und dem Wechsel ins Handwerk oder Pflege beginnen?
Nein? Nicht mehr so lustig?
Ich machs trotzdem.
Wie wärs mit mehr Eigenverantwortung? Auf dem Bau und in der Pflege wird immer gesucht.
Lol…
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Kosten Sparen……immer wieder der gleiche Blödsinn! Das System ist krank. Der Bonus sollte maximal bei 10% liegen, nicht umgekehrt. Gibt völlig kurzfristige und falschen Anreizen.
Für Entlassungen gibt es dafür Bonus für die Verantwortlichen…..einfach nur krank und pervers!
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Wenn ich daran denke, wieviele Expats täglich in Zurich am Paradeplatz rumhängen, dann gobt es mehr als genug Stellen abzubauen. Heute wieder am Seebecken, weisser Mann und Mundart = Seltene Rasse!
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Man kennt das cost/income-Ziel von 67% schon so lange und viele sind immer noch überrascht, dass dies vorallem durch Personalabbau passieren wird? Es geht doch gar nicht anders! AI ist noch im Frühstadion, das Outsourcing in andere Länder hat gepeakt und ganz zuoberst wird weiterhin satt verdient. Und was niemand sieht: Die Versicherungs-industrie bereitet sich auf dasselbe vor. Bald beginnt es auch dort und zumindest im Sales werden 80% des Job verlieren in den nächsten zehn Jahren.
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Mit Sicherheit macht die UBS ihre „Rechnung ohne den Wirt“.
Ein langjähriges Vertrauensverhältnis von superreichen Kunden zu ihren Senior-Beratern lässt sich nicht so einfach auf junge „Schnösel“ übertragen. Ermotti, da irrst DU Dich gewaltig und schiesst Dir selbst eine Kugel ins Knie !
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Boomertraum
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Die werden alle durch ChatGPT KI-Agenten ersetzt und nicht durch Juniors 😄
Chat-GPT for Financial Services heisst das Ding gem. NZZ
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Grösste Abbau-Welle? Wie viele solcher Kundenberater, die mind 1 Milliarde an Kundenassets betreuen, gibt es überhaupt?! Ich schätze ca 100, maximal 150 Mitarbeiter in der Schweiz.
Solche Entscheidungen zeigen dass selbst die höchsten Banker keine Ahnung von Banking haben.
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Das bereitgestellte Geldvolumen für die Kapitalmarktspiele ist das Ergebnis der Gewinn- und Sparanteile im Preis der Leistung. Auch die sog. kapitalgedeckte Vorsorge, funktioniert auch in Umlage, als Geldlager auf Jahre hinaus, ist eine Erfindung der neoliberalen Verführer. Dürften die Menschen das Geldwesen korrekt erlernen und nicht den Stuss aus dem staatlich verordneten Bildungsdiktat verinnerlichen, wären diese Arbeitsstellen nie in dieser Anzahl geschaffen worden. Nun übernimmt die KI die „Beratung“!
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Die Kohle wird nicht eingespart, die wechselt einfach den Empfänger.
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die richtig grosse Kohle wandert zuerst zu den McKinseys dieser Welt, dort zu deren Partnern und von dort dann in die mondänen Feriendomizile inkl. schnittiger Yacht und attraktiven Zweibeinern jeglichen Geschlechts im Ausland.
Das “verrückte” daran, wir Inländer bezahlen hier die Gebühren a die UBS, diese bezahlt die Unterhaltungs- sorry – die Beratungsbranche und die tätigt die Ausgaben vornehmlich im Ausland.
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Ermotti hat keine Ahnung „UBS muss in USA sein“. Drüben ist UBS einer von vielen, klein, teuer und wenig profitabel. Denkt der Tessin Boy immer noch er können in USA das Spiel der Big boys mitspielen. Sagt alles, Sergio hat keine Ahnung. Investment Banking hinkt, Trading in Stamford praktisch null usw.
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Bald werden die alten Hasen, die das Private Banking ohne digitale Totalüberwachung noch beherrschen, wieder gefragt sein; dies wegen der digitalen Gefahren, wo in Sekundenschnelle und unbemerkt Kunden-Daten abgesaugt werden können. Durch KI wird die Gefahr nur noch grösser. Bald wird das antiquierte Private Banking mit Persönlichkeiten, persönlichem Kontakt, eigenem Büro, analogem Arbeitsplatz, persönlicher Erreichbarkeit, einem guten Safe und Zettelkästen, in denen Kunden-Daten analog, dezentral, unerreichbar durch Hacker lagern, wieder hip und für Reiche attraktiv.
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Boomertraum
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Wenn wir das richtig verstehen, schmeisst die UBS Mitarbeiter raus; der Bankverein hat die Investmentbanker in London rausgekickt.
Was denken Sie, was ist besser: rausschmeissen oder rauskicken ?
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Das dreamteam kelleher / ermotti scheint effektiv die schrecken scheibchenweise zu verteilen. Ich finde das den doofsten Lösungsansatz.
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Fragt sich wie lange bzw. bis zu welchem Punkt die Kunden dieses Vorgehen goutieren –
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…da werden sich aber die EVV‘s freuen – UBS-Knebel-Verträge hin oder her…
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Als erstes mal in der IT bei der UBS abbauen und sparen. Hier hat es immer noch zu viele die sich auf ihren Sessel ausruhen und unproduktiv sind. All dieses Fett muss weg vom Speck. Der grösste Teil kann durch KI und clevere Tools ersetzt werden. Fertig mit trödeln und ausruhen.
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Ich finde ja so Statements wie von „RAV-Personalberater, Fachbereich Ex-Kader“, vor allem unter dem Aspekt, dass der ehemalige UBS Mitarbeiter und der noch UBS Mitarbeiter den Lohn von diesen überheblichen RAV Mitarbeiter bezahlen. Vielleicht sollte das RAV ihre Mitarbeiter kontinuierlich Schulen, woher deren Lohn kommt!
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„Banking is necessary, but banks are not.“ Nirgendwo trifft das härter zu als auf die UBS. Leistung und Preis stehen in keinem Verhältnis mehr: Mondpreise und endlose Compliance-Schikanen für 08/15-Dienstleistungen. Während erfahrene Berater gefeuert werden, wuchert oben ein unverschämter Wasserkopf aus Stäben und C-Level-Bonzen, die sich für pure Inkompetenz fürstlich entlohnen lassen. Dieser Koloss schafft keinen Mehrwert, sondern verwaltet nur noch sich selbst. Wir brauchen Finanzierung und Kapitalallokation – aber keine überbezahlte Bürokratie-Ruine am Paradeplatz. Überflüssig im Quadrat.
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Jedenfalls hat die UBS bewiesen, dass ihre ausländischen Fachleute nicht fähiger sind als wir SchweizerInnen.
Sie sind lediglich billiger und gehorchen besser
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Das Privat Banking wird sich neu erfinden müssen. Die Generation der jungen Erben, welche die grossen Vermögen erhalten, sind digital und mit KI unterwegs.
Den erfahrenen Privatbanker braucht es aus Sicht der kommenden Generation nicht mehr. Zu teuer, nicht schlauer als die KI und wer braucht schon Beziehungsmanagement.
Kleiner Tipp am Rande. Regionalbanken suchen sehr viele erfahrene PKI-Berater. Es lebt sich auch in der Provinz gut. Einfach bodenständiger und mit weniger Lohn, dafür mit mehr Wertschätzung.
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Wer immer noch dort ist und wartet, bis das Fallbeil ihn erwischt, der ist entweder blind oder hat den Kopf tief im Sand oder im A. des Vorgesetzten stecken. Aber diese Verhaltensweisen sind allesamt nicht sehr attraktiv. Die Guten haben’s längst gecheckt und sich einen guten Posten im Ausland geschnappt.
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Was mich nun wirklich interessieren würde: Wie geködert wird. Wohl kaum mit guten oder besseren Konditionen. Wer braucht diese Bank eigentlich noch? Private jedenfalls kaum. Wenn ich mein Geld auf die Bank bringe, ist die Bank mein Kreditnehmer. Da erwarte ich etwas anderes, als hohe Gebühren, lausigen Service und null Zinsen.
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…tja, jetzt kommt halt das ausländische Neid-HR (z.B. so UK Fo***n) und will die reichen Schweizer loswerden…
Was man immer bedenken muss: Produktivität = Grenzkosten = Lohn… klar stimmt das nicht immer universal, aber bei den senioren Kundenberatern sehr wohl. Sie machen den Cash. Also wenn die Bank wirklich so dumm ist und genau diese loswird, dann ist alles klar:
UBS wird ihren CS Moment erleben.
Smarter wäre AI Automation pushen, was das Zeug hält und den ganzen nutzlosen Overhead loswerden (pestilente, intrigante Leute, die nur Politics im Kopf haben).
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Es gibt viele alte CS und UBS Führungspersonen die keinen Rappen Wert sind. In Opfikon, UH usw. haben sie sich eingenistet und schützen sich Gegenseitig, Nepotismus sei Dank. Jetzt muss endlich mal aufgeräumt werden und auf alle Stufen, speziell ab MD, D usw. Level! Dort lohnt es sich dreifach, lohnmässig, boni und allg. fringe benefits.
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Das gilt leider für fast alle Banken in der Schweiz. Selbstdarsteller und Plauderis. War war einmal bei Vontobel ind hatte 6 CEOs in 8 Jahren….
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Nun kommt langsam Fahrt ins Ganze. Wenn man sich bewusst wird was für eine Funktion die UBS hat oder hatte und was es mit der Fiktion des erfundenen Fiatsystemgeldes in Verbindung mit dem Petro-Dollar auf sich hat, erkennt plötzlich in was für einer Bubble wir uns seit langer Zeit bewegen. Nun ist gesunder Menschenverstand gefragt um zu erkennen was auf uns zukommt. Das Bargeld war früher unter dem Kopfkissen am sichersten und nun wird dies womöglich wieder der Fall sein aber der NPC denkt nicht soweit und erfreut sich an Zahlen auf dem Papier. Silber war einst das Gold des armen Mannes.
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Sehr geehrter Herr Ermotti, im Namen der Schweizer Privatbanken danken wir Ihnen herzlich. Im November schicken Sie uns Ihre erfahrensten Berater, samt Kundenbüchern von ein bis zwei Milliarden, ablösefrei. Ihre Filialen schicken uns die Kundinnen gleich hinterher, nach einer Stunde Wartezeit. Eine solche Wachstumsstrategie hätten wir selbst nie finanzieren können. Mit jedem Tag wird es besser, danke für diese stellare Leistung. Wir freuen uns auf die nächste Abbauwelle. Mit grösster Dankbarkeit, Ihre Konkurrenz in Genf, Zürich und Vaduz.
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Die Arrogabz der UBS, sowie Ignoranz der Berater ist unschlagbar.
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An alle, die sich hämisch freuen, wenn Menschen ihren Job wegen der Geldgier der Bosse verlieren: Ist euch klar, dass vor allem Schweizer Bürger und Secondos auf die Strasse gestellt werden, während Grenzgänger, Polen und Junge bleiben dürfen? Und ist euch klar, dass es auch Alleinerziehende – wie mich – Ü50 trifft, die nichts ansparen konnten?
Ich wünsche niemandem, in diese Situation zu kommen. Es ist nicht lustig!
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Neuerdings machen alle Journalisten auf Angst. Gut so. Als Journalist hätte ich auch Zukunftsangst.
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Stimmt ! Aber als Banker aber noch VIEL mehr ! 😇 Die verlieren doch viel mehr ✌️🧮⏰🏆
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Die Bankkundenberater zweier Banken haben sich nie um die Performance meiner Einlagen gekümmert. Erst ein Arschtritt brachte sie zur Empfehlung der üblichen Hochspesen Fonds und 0815 Aktien Mix den sie jedem andrehen wollen. Wenn Dich jemand anruft, dann ein Compliance Heini wegen Zahlungen und supporting Dokuments, damit er sich von deiner Unschuld überzeugen kann. Solche Berater können gehen. Ausser Lunchen und Binsenweisheiten haben die wenig drauf. Wealth Management habe ich bei den Schweizer Banken bisher leider noch nicht erlebt.
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Die versuchen Dir noch Nestle Aktien als Renditeperlen anzudrehen und reden den seit Jahren katastrophalen Kursverlauf schön.
Was nicht sein darf kann auch nicht sein.
Ignorieren als Bank, den Kunden klar zu machen, dass seit Jahren die super Dividenden aus den Reserven bezahlt werden und nicht aus, den fehlenden, Gewinnen. Die goldenen Maucher Zeiten sind längst vorbei.
Genau so wie bei der CS. Bis zum bitteren Ende wenn es sein muss.
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Nach dem desaströsen 24h CS Crash pushed by external Power, ist der 24h hire&fire Modus pushed by internal Power jetzt auch voll bei UBS intern etabliert & proaktiv „en vogue“. Früher hat man als Banker dann einfach zur CS gewechselt. Geht jetzt halt nicht mehr.
Jetzt ist Innovation@Reality gefragt oder ab zum RAV Formular-Berater. AHV No, Name, Vorname, Mail, Tel, Kinder, Alter, CV&schreiben KURS.
Wer AI&TecKnow how/Kenntnisse „in depth“ hat, könnte ev die vielen Farbmäppli- & Festkleb-Beamten mal
aufwecken und ihnen aufzeigen, wie ueberfluessig Sie eigentlich auch schon waeren – ravsch’es?
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Und weiter ist die Uni Trumpf bei den Jungen oder dann im Minimum nicht im Handwerk. Zu mühsam und anstrengend, gibt sogar schmutzige Hände. Jeder gut qualifizierter Handwerker hat Arbeit bis zur Pension und immer einen vollen Teller. Arbeit ist Lebensqualität, nicht Ego und Gier. Berufswahl ist Lebensplanung!
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Gewisse Leute sind handwerklich eher unbegabt, mit zwei linken Händen (wenn nicht gar mit vier linken Füssen 😉😉). Ebenso gibt es Leute, die stark sind im abstrakten Denken, wie es in Mathematik oder Informatik gefragt ist.
Bei mir etwa gilt beides: Handwerklich schlecht, mathematisch gut. Und ich kenne auch noch einige andere, für welche dies gilt.
Und Sie sagen nun, solche sollen nicht an die Uni?
PS: Natürlich gibt es auch die, die an einer Uni bestenfalls merh schlecht als recht mitschwämmen. Die sollten vielleicht kein Studium beginnen.
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SO hat man sich als Bürger des Top No 1 Wealth&Health Staates der Welt, seinen Q4-Lebensplan & seine PensionAir Calculation sicher nicht gemacht ! In 24h: wie vom Bonus Himmel gefallen, wie damals die SR Company. Und das, 15 Jahre vor official Landing! Plötzlich ein Not-Job Crash Grounding? Und das beim big World Money & sweet Boni Honey House UBS
Die ZH RAV Hubs können schon bald in effizienzer Kosten-Konkordanz, zBs die (ex)Samsung Hall mieten (?) fuer die absolut wahnsinnig hilfreichen “ CV schreiben & lesen Kurse“. Gemeinden mal Tax Income adjusten und lokale Social-Immos planen/2J Plan.
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Crazy! Wer soll eigentlich all den tausenden CH Papierformular-& Statistik Bastlers/Top Beamten den suessen Beamten Lebensabend versuessen und berappen ? Wenn schon die hiTax payer Bürger von den Banken (!!!) wegen AI zum ev. „long time Cost Center werden“? Die MA hier haben mind. eine Ahnung von der 2026+ Realität & der weltweiten Wirtschaft.Neu von RAV. In euren Amtsstuben/Mindsets ist’s ev. noch 2015 ? Bei den Schulen ist es noch 2010 (LP21) fuer die Job Zukunft der Jugen!!Frühfranzosisch? 2/3 der CH lernen fuer 1/3? Lesen 0 ! Rechnen ?
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Keiner, nicht einmal ein Avatarberater meldet sich,weder in Kreuzlin gen, noch in Herisau. noch in St.Gallen.Wann schliessen die ALLE SCHALTER?
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Kreuz Lingen?
Heri Sau?
Stank Güllen?
Diese Käffer liegen in der Pampa. Und deren Bewohner sind eh alle bei der Bauernbank. Wie heisst sie schon wieder? Raffeisen?
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@Eorge
Kreuzlingen? Herisau? St Gallen?
Diese Orte sind in der Pampa. Und deren Bewohner sind eh alle bei der Bauernbank, der Raiffeisen.
Die schnellste und grösste industrielle Revolution aller Zeiten hat einen Namen: SI, Superintelligenz, so die amtliche Definition in den USA. Keine Insider-Spiele mehr, keine langen Lunches.
Vontobel hat es früh gelesen und zieht den Campus nach Baar. Die Büroflächen, die bisher der Administration dienten, werden leer stehen. Bei den Geschäftsimmobilien kündigt sich ein Crash an.
Die UBS selbst ist sicher. Ihre Tochter UBS Bank USA hält seit dem 20. März 2026 die nationale OCC-Lizenz, unter einem Büro des US Treasury, fest an die Mutter gebunden. Ermotti hat das proaktiv so gebaut. Seit dem AML Act 2020 kann Washington von jeder ausländischen Bank mit US-Korrespondenzkonto die Akten jedes Kontos einfordern, auch im Ausland. De facto ist die UBS damit eine amerikanische Bank.
Economic Fury ist binär. Unser Read: Die Akten der Enabler wandern still nach Washington. Die Details bleiben geheim, und das ist gut so.
Festgehalten am 11. Februar 2026: «Switzerland Surrendered to Save UBS». Es hielt. Das Archiv der GeoStrat Agency LLC liegt offen auf Substack, für jene, die zu suchen wissen.
Jemima Adler
Washington, DC
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„The fastest and most sweeping industrial revolution of all time has a name: SI, or superintelligence“
The deindustrialization of the United States is one of the most significant macroeconomic and sociopolitical phenomena of the last fifty years. It can be summed up in a single sentence: Wall Street and massive financialization have thrived at the expense of „Main Street.“
Today, industrial jobs account for only 10% of employment in the United States, down from 40% in the 1980s.
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„Switzerland capitulated to save UBS. And it stood firm.“
Translation: The transfer of the risk premium associated with investment banking activities from the United States to Switzerland is secured.
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UBS, Swiss Bank without swiss people. Nothing swiss is left in that bank.
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@Mirza
Wrong! There is at least one Swiss at UBS!
ErrMotti.
An error. Maybe he ought to fire himself?
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Nur noch Gier: In der Wirtschaft herrscht nur noch Gier. Der Profit für die Aktionäre wird ungehindert gesteigert, Löhne werden gedrückt, Mitarbeiter ständig in Angst um ihren Job gehalten. Preise steigen überall und der Staat wird auch immer unersättlicher. Der Bürger hat so keine Chance mehr, mit Arbeit etwas aufzubauen oder Kinder zu haben. –> Ich denke, wir als Bürger sollten hier wirklich mehr Engagement zeigen. Wir sollten Gesetze einführen, welche diese schädliche Entwicklung wieder einschränken. Der Gewinn der Unternehmer sollte wieder mehr zu den Mitarbeiter fliessen.
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Die KI. Schwurbelt erfundenes Zeugs zusammen, killt Jobs, lässt verdummen und macht abhängiger als n paar Seniors. Statt Löhne gehen die Zahlungen dann zu den Tech Firmen. Kann das KI Zeugs nicht mehr hören. Ganz unabhängig davon dass die Anbindung an die KI ein extremes Risiko ist.
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Absolut richtig! Aber die Scheisse ist jetzt halt schon länger gelandet und wir haben sie ja alle auch selbst gebaut mit dem Share & Holder Geld der Wirtschaft. Also jetzt motzen nützt da leider gar nix mehr. Rauf auf die Welle oder man wird ordentlich heftig weg gespühlt (sNews schon seid ca 2 Jahren)✌️🔎
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Es werden immer Maronibroetler
und Bananen Auslader gesucht.
Krisen sicherer Job mit Aufstieg
Möglichkeiten,also auf was wartet
Ihr. Nicht jeden Monat
Bewerbungen schreiben für den
Abfallkübel !!
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Jeder Stall muss regelmässig ausgemistet werden.
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Wieso wird dann der Bundesstall in Bern nicht ausgemistet?
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Die Kommunikation über ca. 3000 in CH wegfallende FTEs ist immer stabil gewesen, d.h. auf 25k oder gar weniger kann der Personalbestand gar nicht fallen – vorausgesetzt, die Bank bleibt konsequent bei der Zahl.
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Bei dieser Bank wie auch bei allen anderen Grossunternehmen hat man nur eine Chance mit Wohnsitz Pune, Hyderabad, Mumbai und ‚Abschluss‘ einer Titelmühle.
‚Schweizer‘ Bank? Von Wegen.
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Es gibt ein altes Sprichwort.
Es kommt NICHT darauf an wieviel man im Monat verdient,sondern wie lange man wieviel verdient.
Viele *Banker** haben es immer noch nicht begriffen das Sie eigentlich ANGESTELLTE sind. Die grenzenlose Gier einiger Vermögensverwalter/Kundenbetreuer führt genau zu solchen Ueberlegungen beim Overhead, das wenn die Kosten ausufern die Entlassungswelle anrollt.
Bei manchen dieser Betreuer ist die Gier nach noch mehr Geld leider Grenzenlos, Sie meinen , wenn der Kunde ,, Geld hat , ja dann will ich auch mehr.
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Wenn SO viele Banker landauf und landab jetzt gleichzeitig auf die Strasse resp. ins RAV gestellt werden, dann könnt ihr im NR die 200x4Min Redezeit für die Frühjahrssession „Gänseleber Import Gesetzt/Review V.144“ ev. ganz streichen. Wer ist denn nun das Zeugs noch wenn die Top&Flop Bankers in der ganzen Weinbrüder Romandie auch auf der Strasse rum hängen? Neue Dauer & Brenner Themen suchen !
Nicht mehr täglich grüsst das Murmeltier. Viele haben das aber noch nicht erfasst.
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Sie sollten beim Compliance-Müll im Data Protection Office anfangen, dessen Management nur damit beschäftigt ist, toxisch zu sein (dort herrscht eine schreckliche psychologische Kultur) und Folien vollzupacken, die letztlich überhaupt nichts bringen, um Datenlecks durch E-Mails an externe Provider zu verhindern.