Donald Trump hat die US-Militärhilfe für die Ukraine ausgesetzt, Elon Musk unterstützt öffentlich die Forderung nach einem neuen, ukrainischen Präsidenten.
Und Berichte über Einschränkungen bei Starlink sorgen für Probleme an der Front. Hinzu kommen fehlende Warnungen vor russischen Raketenangriffen.
Europa verspricht derweil Hilfe, doch amerikanische Aufklärungsdaten, Satellitenkommunikation und Waffensysteme lassen sich nicht kurzfristig ersetzen.
Bei den russischen Raketenangriffen beklagte Ukraines Präsident Selenskyj, dass westliche Partner sein Land nicht rechtzeitig gewarnt hätten.
Zugleich ist die ukrainische Armee bei der Kommunikation und bei Drohnenoperationen stark auf Starlink angewiesen. Sollte Musks SpaceX den Zugang einschränken, könnte dies militärische Einsätze unmittelbar beeinträchtigen.
Eine direkte, politische Anordnung hinter den Beschränkungen ist nicht belegt.
Klar ist jedoch, wie verwundbar ein Land wird, wenn zentrale Bereiche seiner Kriegsführung von einem privaten US-Unternehmen abhängen.
Nato-„Daddy“ Trump, wie Generalsekretär Mark Rutte ihn schmeichelnd bezeichnete, und Elon Musk stellen sich offen gegen Selenskyj. Der Tesla-Chef unterstützt inzwischen auch die Forderung nach einem Führungswechsel in Kiew.
Für Selenskyj geht es längst nicht mehr nur um Waffenlieferungen, sondern um das politische und militärische Überleben.
London, Paris und Brüssel versichern, die Ukraine werde nicht allein gelassen. Doch politische Zusagen ersetzen weder fehlende Aufklärungsdaten noch jene militärischen Fähigkeiten, die bislang aus den USA kamen.
Nicht nur Brüssel verspricht der Ukraine weitere Milliarden. Auch der Schweizer Bundesrat will bis 2036 fünf Milliarden Franken für die Unterstützung Kiews bereitstellen.
Im Inland hingegen soll die Mehrwertsteuer steigen, um die 13. AHV-Rente zu finanzieren. Während Bern den Bürgern erklärt, für die Altersvorsorge seien höhere Abgaben unvermeidlich, stellt derselbe Bund der Ukraine Milliarden in Aussicht.
Wer den eigenen Rentnern höhere Steuern zumutet, muss erklären, weshalb für langfristige Verpflichtungen im Ausland Milliarden bereitstehen.
Darüber später mehr. Zunächst zurück an die Ostfront. Vor Kurzem kündigte die ukrainische Führung dort neue Operationen an und versprach, Russland weiter unter Druck zu setzen.
Der „Blick“ klatschte Beifall, als wäre der Krieg ein Computerspiel und Korruption auf ukrainischer wie auf russischer Seite kein Thema.
Die naive Kriegsromantik mancher Medien blendete aus, wie wenig über die Machtstrukturen und die Geschäfte hinter der Front tatsächlich bekannt ist.
Jetzt muss Selenskyj in den europäischen Hauptstädten um weitere Unterstützung werben. Russische Angriffe treffen Energieanlagen, weite Teile der ukrainischen Infrastruktur liegen im Dunkeln.
Zugleich wächst in Kiew das Gefühl, von Washington im Stich gelassen worden zu sein. In der Ukraine ist bereits von amerikanischem Verrat die Rede.
Damit rückt auch die Nachfolgefrage ins Blickfeld. Walerij Saluschnyj, der frühere Oberbefehlshaber und heutige Botschafter in London, gilt seit Längerem als möglicher Rivale Selenskyjs.
Mychajlo Fedorow steht hingegen für die technologische Modernisierung des ukrainischen Militärs. Ich tippe auf Saluschnyj.
Sollte der Zugang zu Starlink wegbrechen und die ukrainische Armee ihre Operationen wieder stärker auf klassische Bodenoperationen ausrichten müssen, dürfte entscheidend werden, wer über militärische Erfahrung und Autorität innerhalb der Streitkräfte verfügt.
Fedorow verkörpert die technologische Seite des Krieges, Saluschnyj das Kommando über die Truppen. Unter den veränderten Bedingungen könnte dies dem früheren Oberbefehlshaber in die Hände spielen.
Die Vorstellung, Russland lasse sich allein durch immer mehr westliche Waffenlieferungen zur Kapitulation zwingen, war von Anfang an absurd. Russland ist eine Atommacht und hat trotz hoher Verluste nie Zweifel aufkommen lassen, am Feldzug festzuhalten.
Ein Ende des Krieges ist nicht absehbar. Wer weitere Waffen und Milliarden verspricht, muss erklären, wie lange diese Unterstützung dauern soll und was geschieht, wenn Washington seine Hilfe nicht wieder aufnimmt.
Damit zur Schweiz. Hier soll der Mehrwertsteuer-Normalsatz von 8,1 auf 8,5 Prozent steigen, um die 13. AHV-Rente mitzufinanzieren.
Gleichzeitig hat der Bund für die Ukraine bis 2036 insgesamt fünf Milliarden Franken vorgesehen. Davon sind 1,5 Milliarden für die erste Phase bis 2028 eingeplant.
Wie die weiteren Mittel ab 2029 finanziert werden sollen, ist noch offen.
Zwar stammen die Gelder für die Ukraine nicht aus dem AHV-Fonds. Dennoch stellt sich die Frage nach den finanzpolitischen Prioritäten des Bundesrats.
Während bei der Altersvorsorge um zusätzliche Einnahmen gerungen wird, geht Bern langfristige Verpflichtungen gegenüber einem Land ein, dessen wirtschaftliche Zukunft und Sicherheitslage ungewiss sind.
Der Finanzbedarf der Ukraine ist enorm. Der Internationale Währungsfonds (IWF) beziffert die Finanzierungslücke für die Jahre 2026 bis 2029 auf rund 140 Milliarden Dollar.
Der IWF selbst sieht Kredite von rund 8,2 Milliarden Dollar vor. Den weitaus grösseren Teil müssen andere internationale Geldgeber aufbringen.
Auch die Schweiz muss deshalb offenlegen, welche Beträge bereits ausgegeben wurden, welche Verpflichtungen noch bestehen und wie die zugesagten Mittel finanziert werden sollen.
Ein Teil der Hilfe dient humanitären Zwecken und dem Wiederaufbau ziviler Infrastruktur. Das ist von militärischer Unterstützung zu unterscheiden. Doch auch diese Ausgaben gehören in eine offene Debatte über die Schweizer Staatsfinanzen.
Solidarität mit der Ukraine und finanzpolitische Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern schliessen sich nicht aus. Wer höhere Abgaben verlangt, muss jedoch auch die Kosten, Risiken und die Dauer internationaler Verpflichtungen transparent machen.
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Wer immer noch glaubt, der Kokainclown in Kiew verteidige unsere Freiheit und Demokratie, dem ist nicht mehr zu helfen. Aber schon klar, der Putin ist der Böse.
‚Wenn man weiss, wer der Böse ist, dann hat der Tag Struktur!‘ (Volker Piepers)
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Sie hätten darauf hinweisen können, dass die Nettoverschuldung der Schweizerischen Eidgenossenschaft im vierten Quartal 2025 in der Größenordnung von 16,1 % des BIP lag.
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Frage: wer ist TRUMP?
Antwort: bald ein Nobody
🙂 🙂
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Selenski hat den Krieg leider verloren.
Er soll dem Volk zu Liebe den Krieg beenden und ins Exil gehen.
Ist das so schwierig?
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Das Problem sind die Deutschen, welche 1945 nicht nicht verdaut haben.
Für die Franzosen ist es Napoleon.
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Und als Nächstes die Schweiz den Moscheen oder den Russen überlassen?
Nein Danke.
Wir profitieren ziemlich heftig von diesem Krieg, den die Ukraine gegen Russland führt. Da können wir auch bezahlen. Beim Asyl- und Flüchtlingswesen und der Entwicklungs-Hilfe sind pro Jahr ca. 15 Milliarden zu holen.
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Der Preis dafür ist, den ganzen Donbas zu opfern und die Russen dann an ungesicherten Grenzen zu dulden? Also dass das ganze Spiel in 10 Jahren wieder anfängt? Oder kann man den Russen vertrauen? Die Ukraine hatte bereits ein unterzeichnetes Abkommen über Ihre Souveränität. Und wer hält sich nicht daran? Warum sollte man Putler denn jetzt trauen? Kann man Menschen überhaupt trauen, die in Syrien Kindergärten bomben, und das in Ukraine wiederholen? Das ist doch alles zuviel verlangt. Trauen Sie Leuten, die in Ihr Haus einbrechen und Ihre Frau ***? Nein, aber die Ukraine soll das?
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@Moser: So so, Sie profitieren ziemlich heftig von diesem Krieg? Haben Sie Rüstungsaktien gekauft? Ich profitiere jedenfalls nicht. Die Ukraine geht mir auch völlig am A. vorbei. Die sind selber schuld, haben den nervigen, korrupten Bettelzwerg gewählt, anstatt als neutrales Land sowohl von Europa als auch von Russland zu profitieren.
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@Rimm Oldi Insulting: Russland gibt sich nicht mit dem Donbas zufrieden. Da gibt es noch viele weitere Forderungen.
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Eine schwierige militärische Lage ist nicht dasselbe wie eine endgültige Niederlage. Ein Frieden ja – aber nur zu Bedingungen, die die Ukrainer selbst mittragen und Russland nicht bloss zum Vorbereiten eines nächsten Angriffs dient.
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Die Ukraine hat den Krieg nicht verloren. Verloren hat Russland. Seit Jahren stecken die Angreifer im ukrainischen Sumpf fest und ruinieren ihr eigenes Land wegen ein paar km2. Das grosse Russland lottert an allen Ecken und Enden, im fernen Osten wird das leere Land bereits erheblich von den Chinesen angeknabbert. Und Russland versumpft unter der Führung des dümmsten Leaders, den das Land je hattte: wirtschaftlich, gesellschaftlich, demografisch im Ruin während die Pute von imperialer Grösse phantasiert. Jedes Land hat ja bekanntlich die Regierung, die es verdient.
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@ Roland Moser, 5734 Reinach AG
Sie schreiben: „ Wir profitieren ziemlich heftig von diesem Krieg, den die Ukraine gegen Russland führt.“
Richtigstellung:
– Wir profitieren überhaupt nicht.
– Und: Russland führt einen Krieg gegen die Ukraine – nicht die Ukraine gegen Russland.
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Alles Kabuki Theater, das lässt die Geopolitik der USA nicht zu. Grosse Ankündigung und dann wird weitergeliefert.
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Hier von „Krediten“ zu reden ist Augenwischerei.
Die werden das nie verzisen können, geschweige denn amortisieren.
Frieden schliessen, alles andere ist zynische Verschwendung von Ressourcen.
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Wie auch die IV die Darlehen der AHV von über 10 Mrd. nie verzinsen noch amortisieren konnte. Die AHV behandelt diese Darlehen jedoch als werthaltig.
Ok das ist ein anderes Thema. Doch Ehrlichkeit währt länger: bezeichnen wir die Ukrainegelder ehrlich als Entwicklungshilfe oder Schutzzahlung vor den Sch…Russkis.
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@hansueli
Ja, aber um Frieden zu schließen, müssen sich die Parteien einigen. Und wer zahlt die Kriegsentschädigungen? Schauen Sie sich den Ersten und Zweiten Weltkrieg an: Deutschland musste von 1919 bis 2010 warten, um die Angelegenheit zu bereinigen (und damit sind nicht die tatsächlich geschuldeten Summen gemeint).
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@JacksonHole: Kriegsentschädigungen wird die von Russland besetzte Ukraine zahlen. Ohne Ende.
Trump gehorcht Putin und der will einen Diktatfrieden. Trump erpresst wieder mal die Ukraine, um sich Putins Willen zu beugen.
Von einigen ist da nicht die Rede.
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„Frieden Schliessen“ sei doch ehrlich – du willst die Kapitulation der Ukraine. Was dann mit den 20-30 mio ukrainischen Flüchtlingen passieren soll hat sich natürlich keiner Überlegt.
Was denkst du was ist wahrscheinlicher:
1. Die angrenzenden Staaten erschiessen die alle an der Grenze
2. Die angrenzenden Staaten winken die alle durch nach Westen
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@sagen was nicht ist
Mit „scheiss Russkis“ wurde ihre Meinung sofort irrelevant, da sie auch so ein von den Massenmedien gehirngewaschener sind.
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ch habe mehr Vertrauen, dass die Ukraine einen Kredit zurückzahlt. Nicht so wie Russland, das seinen nie zurückgezahlt hat. Erinnerst du dich, Vadim? Vor etwa hundert Jahren die Anleihe zur Entwicklung des zaristischen Russlands? Die ausländischen Gläubiger warten noch immer auf ihr Geld.
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Wenn man die Ukraine Russland zum Frass überlässt oder die Ukraine zu den Bedingungen von Russland einen „Frieden“ schliessen muss, kommt ganz sicher nichts zurück. Bleibt die Ukraine dagegen ein selbstständiger von Russland unabhängiger Staat, bestehen gute Aussichten, dass die Ukraine ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommt.
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Endlich wird dem korrupten Selenski der Riegel für endgültig geschoben, dank unserer SP und Grünen überweist die Schweiz 5 Milliarden, übrigens alles hart verdiente Steuereinnahmen, der korruoten Ukraine.
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Die Berichterstattung in unseren Medien zum Ukraine-Krieg ist komplett einseitig. Am Extremsten die NZZ und der Blick. Die Russen sind die Barbaren, wogegen die Ukrainer edelmütig wie Häuptling Winnetou kämpfen. Der Westen überweist Milliarden ohne jede Kontrolle nach Kiew. Völlig klar, dass Selensky und seine Profiteure weder Interesse an Frieden noch an Wahlen haben.
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Ueber diesen unsäglichen Krieg, die ich bisher gelesen habe.
Die Bevölkerungen in Europa und in der Schweiz wollen nicht in den Krieg gegen Russland ziehen.
Nur die Politiker wollen den Krieg gegen Russland, um über den Niedergang Europas abzulenken und weil sie selbst profitieren mit ihren Rüstungsaktien. Sie selbst und ihre Kinder müssen niemals an die Front .
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Russland will den Krieg. Nicht die Ukraine und nicht Europa.
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Und wir ziehen nicht in den Krieg, wenn man die Ukraine opfert? Aha.
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Und die Frau Janine Enderli, die in ihrem erbärmlichen Leben noch niemals einen Tag Wehrdienst geleistet hat, erklärt im Blick, was die Ukro-Armee halluziniert.
Das ist Journalismus 2026. Fest in Frauenhand…
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Weniger die Politiker als die ,,ELiten“, Banker, Militärindustrie, etc. im Hintergrund.
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«Die Bevölkerungen in Europa und in der Schweiz wollen nicht in den Krieg gegen Russland ziehen.» Sicher, aber zwischen wollen und müssen ist ein Unterschied.
Am einfachsten verhindert man Krieg, wenn die Regierung eine Kapitulationsurkunde unterschreibt.
Das ist der letzte Akt, den die alte Regierung noch ausführt. Danach gelten neue Regeln: Tributzahlungen, Rekruten stellen, Medienzensur, Loyalitätsprüfungen, …
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Niemand will einen Krieg. Einzig Vladimir. Glauben Sie wirklich, dass der russische Diktator aufhören wird, wenn die Ukraine gefallen ist? Wer ist dann als nächstes dran? Die baltischen Staaten oder zuerst Polen?
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Nein! Die Politiker sind Befehlsempfänger ihrer Gläubiger und die
BlackRocker, City o.L. geben die Befehle, es gilt deren Investitionen zu sichern. Deshalb sagte Jakob Rothschild: der Ukraine Krieg darf nicht verloren gehen. Die Völker sind deren Nutzvieh, also vorwärts an die Front und sichert dem Finanzkaptal
seine Gewinne.
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Wieder mal typisches Panikschüren von einem Russland Sympathisanten bzw. Russentroll.Es geht nicht darum dass Europa und die Schweiz im Ukrainekrieg gegen Russland in den Krieg zieht, sondern darum, dass man der Ukraine hilft – mit Waffen und nicht mit Pflästerli.
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Das Argument der Ablenkung vom Niedergang Europas stimmt nicht. Wirtschaftliche Krisen, Inflation und soziale Probleme werden in den westlichen Demokratien öffentlich und kontrovers debattiert. Ein Krieg, der enorme finanzielle Ressourcen verschlingt und die Energiepreise in die Höhe treibt, verschärft diese internen Probleme in der Regel, als dass er von ihnen ablenkt.
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Richtig ist: „ Die Bevölkerungen in Europa und in der Schweiz wollen nicht in den Krieg gegen Russland ziehen.“
Und die einzigen, die gerne gegen Europa und die NATO in den Krieg ziehen würden, um ihre erbärmliche Bilanz zu verschleiern und ihre Macht und Existenz zu sichern, sind Putin und seine Halunken-Bande. Selber kämpfen sie dann aber wohlgemerkt nicht: sie schicken lieber russische Jungs als Kanonenfutter in „ihren“ patriotischen End-Kampf und verkriechen sich in Kreml-Regierungs-Bunkern und ihren Palästen fernab der Front.
Genau, wir wollen nicht gegen Russland in den Krieg ziehen. Aber vielleicht kommt der Krieg zu uns?
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Fürwahr ein Bärendienst den das europäische Führungspersonal den Menschen in der Ukraine geleistet haben, mit ihren „strategischen“ Fehleinschätzungen & entsprechenden -Informationen. Mit jedem Tag, der vergeht, wird es für Land & Leute ein größeres Debakel. Natürlich nicht für die sich an die Macht klammernden Führungsleute und deren Bettelmönch. Die europäische „Leadership“ wird sich kaum in der Verantwortung sehen, wesentlich zur desperaten Lage in der Ukraine beigetragen zu haben.
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„…London, Paris und Brüssel versichern, die Ukraine werde nicht allein gelassen…“
Alles Lügen-Märchen. Die erzählen etwas, und wissen ganz genau, dass sie es nicht tun werden.
Und dass die USA gerade jetzt die Unterstützung schmälern wollen, hängt vermutlich damit zusammen, dass Russland massive Probleme wegen der ukrainischen Drohnen-Angriffe hat.
Für mich gilt immer noch das: Wer seinerzeit gegen Nazi-Deutschland und somit für die Sowjet-Union gekämpft hat, soll jetzt Russland aus der Ukraine rauswerfen. Und zwar noch heute.
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Die Nato wollte ihre Osterweiterung, jetzt habt ihr sie.
Solange die Ukraine als Geldwaschanlage funktioniert und Rheinmetal dort ihre neue Waffenindustrie aufbaut, kann es gar nicht so schlimm sein.
Warum keiner darüber spricht, das sich der bald ganze nahe Osten gegenseitig bombadiert und sämtlicher Raffinerien brennen, scheint hier so ziemlich allen egal zu sein.
Oil ist die existensgrundlage der Wohlstands, auch des unseren, und das wird jetzt zur Mangelware.
Aktueller Stand:
1 Liter Benzin für Chf 2.20
3 Kartoffeln für Chf 1.-
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Was sind das für Monsterkartoffeln? Hängen die Gemüsepreise nicht eher vom Klimawandel ab und ob es Spanien regnet? Finden Sie es nicht irgendwie seltsam, dass Spanien Wasser in Form von Gemüse exportiert, wenn das Land unter Wassermangel leidet… Etc.
Öl ist doch nicht Existenzgrundlage? Sorry, aber was wollen Sie tun, wenn kein Gemüse mehr wächst? Wollen Sie dann Oel trinken?
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Die Ölindustrie ist nicht nur umweltbelastend, sondern auch anfällig für wirtschaftliche Schwankungen. Gerade in der heuten Zeit zeigt sich, das die Abhängigkeit von Öl zu instabilen Märkten führt, die sich negativ auf die Wirtschaft auswirken. Zudem zeigen Beispiele aus verschiedenen Ländern, dass Ölreichtum oft nicht zu Wohlstand für die Bevölkerung führt, sondern vielmehr soziale und ökologische Probleme verstärkt.
Danke Herren Trump und Putin.
Halunken, Gangster und Schurken aller Länder vereinigt euch. Und siehe da, es funktioniert.
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Uiih. Mein Kommentar wird nicht veröffentlich. Da hat wohl jemand Angst, sich die Finger zu verbrennen?
Nein, der Putin war es garantiert nicht!
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Sie dürfen nur Häzzig mit Doppel-Z schreiben, bei Russland wird zackig reagiert.
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Musk hat Starlink für die Ukraine limitiert – ohne Vorwarnung. Die Konsequenzen für das Land können katastrophal sein.
Hier haben wir erneut glasklare Parteinahme für Russland durch die USA.
Die Ukraine hat es geschafft die Krim zu isolieren und hat den russischen Vorstoss auf den Festungsgürtel gestoppt. Die russischen Raffineriekapazitäten wurden stark getroffen. Alles dank der Middle Strikes.
…und das wird ab sofort verhindert. Während Russland in der Ukraine die Zivilbevölkerung bombardiert.
Das ist zurückhaltend ausgedrückt eine verdammte Schande.
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Wenn die politischen Führer keine Verantwortung zeigen, muss manchmal jemand anders das Ruder herumreißen.Opfer gibt es leider eh. Diesem Unsinn muss ein Ende gemacht werden.
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Korrekt! Und dank der ukrainischen Angriffe auf Yandex sind heute weniger Downvotes durch Bots vorhanden, die den Häzzig nur zu pro-Russischen Posts verleiteten. Er soll damit aufhören.
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Falschinformation:
Starlink ist das zivile Produkt, das Musk untersteht. Es verbietet eine militärische Nutzung generell.
Starshield ist das Produkt, das sie meinen. Dieses untersteht dem Pentagon.
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Jeder Tag den dieser Krieg länger dauert kostet Menschenleben – beendet ihn endlich.
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Ginge doch ganz einfach : Putin braucht dafür nur seine Truppen zurückziehen.
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Wenn die Russen ihre Truppen abziehen und die Ostukraine und die Krim besenrein zurückgeben, plus ca. 1 Billion Schadenersatz, kein Problem. Wenn der Putler dann noch nach, sagen wir, Nordkorea ins Exil geht, umso besser.
Bei der DDR und den Selbstschussanlagen in der Mauer hiess es: LIEBER ROT ALS TOT.
Und auf dem Rütli hiess es: WIR WOLLEN SEIN EIN EINZIG VOLK VON BRUEDERN.
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Lange zurück liegt der Gipfel von Bukarest (April 2008 – also noch vor der „Großen US-Rezession“ von 2008) mit den schönen Versprechen der USA an die Ukraine, der NATO künftig beizutreten. Ebenso weit zurück liegt die Zeit des EU-Pragmatismus, der eine künftige (und hypothetische) Mitgliedschaft der Ukraine suggerierte – auf der alleinigen Grundlage einer strategischen und handelspolitischen Partnerschaft als erstem Schritt der Annäherung. Ein Blendwerk, das ausreichte, um die Maidan-Revolution auszulösen. Und deren Folgen!
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Und kleiner Tip an Seleskjy, was passiert mit vielen Herrschern, die der USA nicht mehr nützlich sind? Genau sie werden fallen gelassen und ihre Lebenserwartung sinkt rapide.
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Die USA haben sich die Bodenschätze und die Rohstoffe im Westen der Ukraine gesichert.
Die Russen haben sich die Bodenschätze und Rohstoffe im Osten der Ukraine gekrallt.
Was bekommen die Hauptsponsoren dieses Krieges, Deutschland und die EU eigentlich?
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Die bekommen den Lohn für ihre Dummheit.
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Selenskyj ist Schnee von gestern.
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Wir werden von lauter Vollidio… regiert. 5 Milliarden will der Bund für die korrupte Ukraine bereitstellen. Unfassbar. Der Volkswille wird einmal mehr krass missachtet. Die Schweizer haben sich für eine 13. AHV-Rente ausgesprochen, aus Protest, weil für alles andere, vor allem für das Ausland, immer unendlich viel dem Volk abgetrotztes Steuergeld da ist.
Zusätzlich begreift anscheinend niemand, dass solange die Ukraine dauernd unterstützt wird, das Abschlachten von unschuldigen Soldaten weitergeht und nicht aufhören wird. Die Welt, inkl. Schweiz, ist ein komplettes Irrenhaus geworden.
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Nach einem Diktatfrieden geht das Abschlachten weiter – es trifft dann einfach zusätzlich unschuldige Zivilisten.
Putin will alles Ukrainische ausschalten: Universitäten, Bibliotheken, Schulen, … und die ganze Führungsschicht.
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Die Entscheidung für die 13. AHV-Rente basiert auf den Bedürfnissen der Rentner in der Schweiz und ist nicht mit der finanziellen Unterstützung für die Ukraine zu verknüpfen. Die AHV-Rente wurde eingeführt, um den Kaufkraftverlust der Rentner auszugleichen, während die Hilfe für die Ukraine aus humanitären und sicherheitspolitischen Gründen erfolgt.
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Es ist wohl klar, dass weder Europa noch die USA wollen, dass die Ukraine in einen weiteren Kriegswinter mit unabsehbaren Folgen gehen darf.
Die Europäer haben Schiss wegen einer Flüchtlingswelle aus den grossen Ukrainischen Städten.
Die USA kommen einfach nicht aus dem Iran heraus.
Eine bedingungslose Kapitulation der Ukraine ist nichts aussergewöhnliches.
Das dritte Reich hat 1945 auch bedingungslos kapituliert und Deutschland als Land gibt es noch immer.
Auch die Ukraine als Land wird es weiter geben nach der bedingungslosen Kapitulation- die Führung wechselt einfach.
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Die Ukraine wird von Russen überschwemmt werden. Und weil mit denen niemand zusammen leben will, werden die Ukrainer gegen Westen flüchten.
In 25 Jahren wird dann von der Ukraine her der nächste Vorstoss des Russen kommen, und dann werden die Europäer gegen Westen flüchten.
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Die Ukraine wird vollständig russifiziert werden.
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Hätten die Ukrainer doch bloss die sowjetischen Atombomben auf ihrem Territorium behalten und nicht auf die leeren Versprechen der USA im Budapester Memorandum vertraut.
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Selenskyj ist strohdumm. „Istanbul-Entwurf“ (10-Punkte-Plan) von März 2022: Die Ukraine signalisierte darin die Bereitschaft zu einer dauerhaften Neutralität und dem Verzicht auf einen NATO-Beitritt sowie auf ausländische Militärstützpunkte. Im Gegenzug forderte sie internationale, bindende Sicherheitsgarantien durch Drittstaaten (ähnlich dem NATO-Artikel 5) sowie den Rückzug der russischen Truppen auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 !!! Vollidiot Selenskyj lehnte ab.
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Elon zeigt klar auf, dass wir nun auf Putin setzen müssen. Wir haben somit endlich einen Deal.
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Und die Journalistinnen, die Selensky zu Füssen liegen und seine Füsse auch noch lecken würden. Wenn sie könnten. Wenn sie überhaupt was könnten…
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Selenski, Von der Leyen, Merz und Macron müssen sofort zurücktreten.
Schluss mit dieser Tüerei. Die beiden Ersten besitzen viel korruptes Geld und die beiden Anderen eine super Rente.
In Europa gibt es immer mehr Arbeitslose und dazu sind wir überschwemmt von wirtschafts Flüchtlingen, welche immer auf sozial Hilfe angewiesen sind und bleiben werden. Unsere Armen werden jeden Tag ärmer.
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Ukrainische Flüchtlinge tragen aktiv zur Wirtschaft bei und helfen, den Fachkräftemangel zu lindern. Studien zeigen, dass sie oft schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden als viele andere Gruppen. Dies führt dazu, dass sie nicht nur ihre eigenen Lebenshaltungskosten decken, sondern auch zur Stabilität des Sozialsystems beitragen.
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Bei der Schlacht von Stalingrad & Kurs wusste man bereits das NS-DE bereits verloren hat. Es war nur eine Frage der Zeit bis DE zusammenbricht. Es waren sogar Franzosen und nicht Deutsche die Berlin verteidigt haben.
Genauso weiss man schon lange das die UA den Krieg verloren hat, und es ist noch eine Frage der Zeit bis die UA zusammenbricht.
Von den Angelsachsen werden bereits die Polen, Balten und wieder die Deutschen als nächstes Kannonenfutter bereit gemacht, höchstwahrscheinlich um Kaliningrad.
Wie im 1 & 2 WK wird Europa wieder für die Hochfinanz in einen Krieg gegen RUS gedrängt.
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Man weiss …
Die RuZZen sind sich offenbar noch nicht wirklich bewusst, vor was für einem Umschung sie stehen. Der Osten Sibiriens ist bereits von ihren chinesischen „Freunden“ unterwandert, Russen verlassen den Osten in Scharen und Chinesen füllen das Vakuum. Demografisch ist das riesige Russland auf einer sehr schiefen Ebene. Die Schrumpf-Pute hat in den letzten 26 Jahren nichts aufgebaut sondern im Wahn und Stil eines Sowjet-Zombies jegliche positiven Ansätze eingerissen und erstickt. Und die dumme Pute tut weiter alles, um das Land zu ruinieren und in totale Abhängigkeit von Xi zu führen.
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@Aleks
völlig richtig und es sind wieder die Angelsachsen.
Leider sind weit über 90% der Bürger soweit eingeseift, dass sie die Zusammenhänge nicht sehen.
Auf welcher Seite unsere Regierungen und die sog. Eliten stehen, ist mir nicht ganz klar. Einige sind bestimmt gekauft und Teil des Problems
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Trump ist ein Bastard, mehr nicht. Wer ihm vertraut, ist selber schuld. Zeit, dass ihm bei den Midterms die rote Karte gezeigt wird und die Justiz ihn endlich hinter Gitter bringt. Er ist immer noch ein verurteilter Krimineller, dessen Strafmass noch offen ist.
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Träumen sie weiter, die Midterms werden von den Republikanern haushoch gewonnen.
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Schon seit meiner RS vor 30 Jahren und bis heute sind die Russen die einzige militärische Gefahr für Europa. Echte Experten in Zerstörung, Terror, Sabotage und Folter. Das grösste Land der Welt aber ein BIP wie Italien. Rückständig in jedem Bereich ausser Rüstung. Weltmacht my ass. Totale Versager aber die naiven Sünneli Zottel sind Cheerleader. Be careful what you wish for.
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Der Präsident, der ausgewechselt werden müsste ist nicht Selensky, sondern Trump. Das einzige, was der fertiggebracht hat, ist sich und sein Umfeld über alle Massen zu bereichern. Nicht die Regierung Selensky ist rekordverdächtig korrupt, sondern die Regierung Trump. Ein Segen für alle Gegner der USA, einen besseren Vollpfosten hätten sie sich nicht ausdenken können.
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Verzeihung, aber Sie scheinen im falschen Film gewesen zu sein
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Google KI: „Selenskyjs politische Basis bröckelt erheblich. Seine Partei „Diener des Volkes“ leidet unter internen Blockaden und massiven Abspaltungen… Seine Unerfahrenheit mit verhärteten politischen Systemen, die erdrückende wirtschaftliche Abhängigkeit und der zermürbende Abnutzungskrieg bringen seine Präsidentschaft an den Rand der Belastungsgrenze..“
Zur Aussage der Hauptzeile: „Trump und Musk stellen sich frontal gegen Selenskyj“ Mit anderen Worten: das Duo-Trump-Musk hat erkannt, so wie Google KI: Die Ukraine braucht einen neuen Präsidenten.
Gunther Kropp, Basel
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Musk – turn off zelensky’s Starlink and the war is over
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Grundsätzlich: wer auch immer in einer kriegerischen Auseinandersetzung, tödlichen Angriffe mit allerhöchstem Bewusstsein auf Zivilbevölkerung veranlasst, gehört verfolgt und vernichtet. Und es ist völlig egal aus welchem Land, welcher Religion, welcher legaler Politischen Einstellung etc !!!!!
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Oje Here Hässig. Die Zusammenhänge nicht ganz verstanden. Die Unterstützung der Ukraine ist, weil die Schweiz keine Waffen liefern kann. Es ist also der Schweizer Beitrag an die „Sicherung der Ostfront“ und damit ein Beitrag zur Sicherheit der Schweiz. Klar,man kann das auch sein lassen und das Geld stattdessen in die Veeteidigung investieren. Aber dass die Sicherheit aktuell politisch Priorität hat ist unbestritten und das Geld wird nie für die AHV zur Verfügung stehen. Im Übrigen will man das ja auch nicht. Die MwSt Erhöhung erlaubt es, das Geld denen abzuzwacken,die davon profitieren
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Die Zivilbevökerung der Ukraine wird getötet. Täglich zu Dutzenden. Und wir schauen zu: kein Aufschrei, keine Manifestation, kein Protest. Was für eine westliche Welt in Dekadenz! Ethik und Moral: kein Thema. Politik: visionslos. Lieber rot als tot. Alles dem puren Mamon untergeordnet. Da hilft selbst beten nicht mehr! Es tut ja auch keiner mehr.
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E. Musk?
Was ist? Oligarchie oder schon Dystopie? Wer überhaupt ist der Herr von Selensky? Es war mal Kolomoisky, für kurze Zeit Resident hier in Helvetien aber wer ist es jetzt? Überhaupt ist die Geschichte sehr einseitig besetzt und das auf allen Seiten. Interessant. Nicht?
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Als geografische und als temporäre Pufferzone gleich zweimal muss die Ukraine, Land & Leute gleich herhalten und bluten. Verzweifelt sucht das europäische Führungspersonal die Sache am Laufen. Noch lässt sich ein Teil der Bevölkerung in der Ukraine wie auch in Europa vor deren Karren spannen. Die Macht Jahrhundertalter Gewohnheit Obrigkeiten zu folgen. Eine eigenartige Spezies, diese „Eliten“. Gut, daß auch sie ihr Ablaufdatum haben und deren Modus operandi sich vorzu delegitimiert.
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Sie müssen in ihrem Post „Europa“ durch „Russland“ ersetzen, und dann charakterisieren Sie perfekt das russische Volk, das sich unterwürfig vor den faschistischen Loterwagen der Pute spannen lässt – нация рабов.
Die Ukrainer wehren sich genau dagegen.
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Wolf Biermann Interview. Erinnert uns an Churchill.
https://m.youtube.com/watch?v=0F1hc1STO_A
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Der russische Troll Lukas Hässig schreibt einen Artikel der stark prorussisch ist. Die Ukraine kämpft ums militärische Überleben und das schon seit dem 24.02.2022. Lukas Hässig lebt unter einem Stein, dass er jetzt darüber schreibt. Es ist also falsch, dass Selenskyi ums politische Überleben kämpft. Das ist eine Erfindung von Lukas Hässig. Die USA hat kein Monopol auf Aufklärungsdaten und Waffen. Die Schweiz unterstützt die Ukraine mit 5 Milliarden bis 2036 für den Wiederaufbau nicht fürs militärische. Es werden da Sachen miteinander verknüpft. Die blockierten russischen Gelder decken das ab.
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Zuerst stand, dass Lukas Hässig diesen Artikel geschrieben hat. Dann wurde das geändert. Desinformation in reinsten Form. Vielleicht hat Lukas Hässig es ja geschrieben und dann gemerkt. Es sei besser, dass es der russische Weltwochejournalist geschrieben hat oder hat es der Russe für Lukas Hässig geschrieben, damit es nicht als russische Propaganda auffallen soll. Etwas ist da schiefgelaufen. Eine Aufklärung warum Propaganda für die Russen hier erscheint wird ausbleiben.
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Welche Ukraine meinen Sie? Die ‚Kiewer‘ Ukraine oder die ‚Donbass‘-Ukraine? Es wäre an der Zeit, Frieden zu schliessen und die Bedürfnisse aller Beteiligter zu berücksichtigen. Die Amerikaner haben das endlich erkannt!
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Putin ist und war gar nie an Frieden interessiert. Putin hat im Vorfeld des Angriffs auf die Ukraine Ende 2021 explizit gefordert, die NATO-Osterweiterung faktisch rückgängig zu machen, indem er den Rückzug aller westlichen Truppen und Waffensysteme auf den Stand von 1997 verlangte. Die Ukraine ist ein Opfer Putins, weil er die Resourcen der Ukraine dafür braucht und Russland wieder als Supermacht zu etablieren, dann würde er die Aufhebung der Magnitski Sanktionen verlangen. Sergei Magnitski wurde im Gefängnis geprügelt bis er starb. Putin hat selber finanziell davon profitiert.
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Maientanz ist nur ein russischer Troll der die Welt übezeugen will, dass Putin ein Friedensengel ist. Putin ist der Boss aller Bosse und Frieden kann mit ihm nie erreicht werden. Die Ukraine kann ihn nur stoppen.
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2. Die Schlussfolgerung, dass die wirtschaftliche Zukunft und Sicherheitslage der Ukraine ungewiss sind, ist ebenfalls komplett falsch. Das kann nur jemand behaupten, der geschlafen hat, während die Ukraine die Russen aufgehalten und zurückgedrängt hat. Im Artikel bezeichnet Lukas Hässig den Krieg euphemistisch Feldzug. Es ist ein Vernichtungskrieg Russlands gegen die Ukraine. Weiter schreibt er, die Ukraine müsse sich auf klassische Bodenoperationen aurichten. Die Ukraine hat die ganze Zeit sich auf Bodenoperationen konzentriert. Lukas Hässig versteht sovieso nichts davon.
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4. Gestern war der Autor noch Lukas Hässig der Autor. Heute aber ist es ein russischer Journalist, der diese Desinformation betreibt. Der Artikel ist dazu da die Leute zu verwirren und völliger Unsinn. Das ist was in Moskau ausgebrütet wurde. Es ändert aber nichts an den Tatsachen, dass Russland gar nicht an einen Frieden interessiert ist.
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3. Der Artikel verbreitet Propaganda, Desinformation und falsche Information von Moskau gesteuert. Leute wie Stöhlker, Stahel, HD (Clause)witz, der russische Journalist von der Weltwoche, die Spanierin und sogar Hässig erhalten wohl Geld aus Russland. Wie sonst kann man erklären, dass sie jeweils solch einen Unsinn schreiben, der nichts mit der Realität zu tun hat.
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Vielleicht stand absichtlich der Autor Lukas Hässig, damit die Reaktionen anders ausfallen und nachher wurde der Autor geändert. Warum hier Unsinn geschrieben wird, ist mir unklar. Muss wohl Geld gezahlt worden sein.
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Die Ukraine braucht leergedrückte Währungen des Westens nicht. Die US Amerikaner wissen es, die Europäer verstehen es nicht.
Die US Amerikaner beliefern Israel noch, für zwei Kriege gleichzeitig sind sie zu schwach.
Die Europäische Union könnte evtl. die unzertrennlich mit der Flasche verbundenen Korken an die Ukraine liefern. Diese bahnbrechende Erfindung würde die Ukrainer dermassen irritieren dass sie zum Angriff auf Moskau setzen und in einem Monat Wladiwostok stürmen.
Ursula von der Leyen wollte doch „Europa von Lisbon bis Wladiwostok“, das ist ihre Gelegenheit.
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0.4% höhere Mehrwertsteuern sind für ein reiches Land wie die Schweiz mehr als machbar. Zumal 8.5% Mehrwertsteuer, nach der geplanten Erhöhung wohlgemerkt, im globalen Vergleich immer noch einen vergleichsweise tiefen Satz darstellt. Und ja, die Schweiz darf ihrer internationalen Verpflichtung durchaus nachkommen. Weil sie es kann. Und weil wir von der globalen Ordnung auch direkt abhängen. Die Ukraine beschützt auch uns. Vor einem völlig verrückten Regime in Moskau.
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Es wird Zeit, dass Selensky aufgibt und die Ukraine fällt. Dann kann Putin weitermachen und auch die Schweiz unterwerfen. Wir wollten ja schon immer unter König Vladimir leben. Wird Roger Köppel dann Aussenminister?
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Die „militärische Spezialoperation“ ist bis dato
das grösste militärische Fiasko Russlands.
Aber spannend wird es erst, wenn die Russen kapieren,
dass sie Marionetten der Chinesen sind.
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Atomwaffenkontinent Europa
Die Bundeswehr nimmt dieses Jahr an zwei Atomkriegsmanövern teil: an einer NATO- und an einer französischen Übung. Erneut werden Spekulationen über eine „deutsche“ oder eine neue „europäische“ Bombe laut.
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@Vadim Loskutov:
Deine KGB-Parasiten wirtschaften dein Land nach einem kurzen Intermezzo nun endgültig zugrunde.
Du musstest dein Land verlassen, bekommst keinen Krümel von den Rohstoffmilliarden, und deine Herkunft und Kultur werden auf Jahrzehnte mit deinem Häuptling und seinem Blutrausch in Verbindung gebracht.
Und trotzdem hältst du ihm die Treue und verbreitest seine Propaganda. Was genau verteidigst du da eigentlich?
Du bist der lebende Beweis dafür, dass man einen Homo Sovieticus aus der Sowjetunion herausbekommt, die Sowjetunion aber nicht aus dem Homo Sovieticus.
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Die Ukraine ist gesellschaftlich, wirtschaftlich und militärisch am Ende … lediglich die laufenden ‚Geldinfusionen‘ halten die ‚Kiewer‘ Ukraine am Leben! Ich frage mich oft, weshalb sich die Ukrainer (einfache Bürger, Soldaten etc.) dermassen ‚missbrauchen‘ lassen.
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AHV-Rentner gegen ein Volk, das von einem Terroristen seit 4 Jahren bekriegt, zerbombt und ermordet wird, ausspielen, ist ein Akt aus der untersten Schublade. Wenn Europa gemeinsam den Russischen Despoten in die Schranken weisen kann, haben wir sehr viel gewonnen. Deshalb ist eine Schweizer Beteiligung an der Ukrainehilfe sehr gut angelegtes Geld.
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Als seit über 30 Jahren in Tschechien lebender Schweizer sehe ich das so: Es gibt eigentlich nur schlechte und schlechtere Lösungen.
Die schlechtere ist die Ukraine sich selbst zu überlassen und Putin mit Freund Trump die Rohstoffe aufteilen zu lassen. Dann haben wir bald wieder die Russen an unserer Grenze, der Fico in der Slowakei wartet ja schon ungeduldig auf seine Erlöser und wird der Nato sicher erklären, dass dies eine Befreiung und kein Angriff sei (Befreiung vom Typ 1968…). Die schlechte Lösung ist die Ukraine weiterhin zu unterstützen, eine gute Lösung gibt es hier einfach nicht.
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Daß die Schweiz seit Jahren Milliarden unter verschiedenen Titeln (Minenräum-Hilfen, Wiederaufbau-Gelder, die Beamten sind kreativ, wenn es ums Brechen der Neutralität geht) ist ein Irrsinn. Besonders solche Wiederaufbau-Hilfen. Das Land ist im Krieg. Es geht nicht um Wiederaufbau, sondern erstmal ist Hilfe angebracht, den Krieg zu beenden. Das geht nicht mit einem Präsident, der ein Dekret erließ, daß Verhandlungen mit Putin verbietet.
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Muss man daran erinnern, dass die USA zusammen mit UK 1994 im Budapester Memorandum der Ukraine ihre damaligen Grenzen garantiert haben?! Man sieht heute, was so eine Unterschrift und Garantie der USA wert ist: gar nichts. Anstatt die Ukraine nun in der Not wie versprochen zu unterstützen und zu verteidigen, macht Trump mit Putin gemeinsame Deals, geht auf den ukrainischen Präsidenten los und lässt due Ukrainer im Stich, macht Druck, sie sollen Gebiete abtreten …. Was für ein US Jammerspiel. Die Welt sollte das nie vergessen.
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Der Luki versucht sich als Geostratege und Polit-Experte (Freifachkurs am KV? Mit Note 5.5 abgeschlossen?) und labert den üblichen Putin-Trump-Sermon runter.
Und ja, natürlich kann Russland den Krieg nicht verlieren, weil Atommacht (geh mal ein Geschichtsbuch lesen, Lukas. Ein paar Blicke auf Vietnams und Afghanistans Geschichte reichen, beide Länder haben je zwei Atommächte besiegt und im Fall der Sowjetunion mündete die Niederlage in Afghanistan direkt in den Zusammenbruch der Sowjetunion).
Mein Gott ist das doof und auf Kindergartenniveau was hier auf IP zusammengeschrieben wird.
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Trump ist abhängig von tiefen Energiepreisen. Das wissen die Russen ganz genau. Sie haben ihm wohl ein Angebot unterbreitet das er nicht ablehnen konnte. Und Musk will wohl nur, dass ihm weiterhin jemand sein Starlink bezahlt. Ich bezweifle, dass er dies aus reiner Nächstenliebe den Ukrainern gratis zur Verfügung gestellt hat.
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dritter versuch die russen mit allem mobilisierbaren geld und waffen zu schrotten, schon wieder ins eigene bein. das ist aber selbstverständlich kein grund aufzugeben, es bieten sich vielleicht noch andere grenzländer zu russland an, um im grossen schachspiel den körper / corpse für den westlichen geldadel zu machen. wer wird schon die ukraine vermissen? die meisten davon möglicherweise betroffenen sind ja bereits tot.