Kaum war Andrea Schaller mit ihrem Vintage/Secondhand-Laden „Preloved Revolution“ an der Kappelergasse 15 eingezogen, da stand schon Trudie Götz, die Nachbarin, an der Tür.
Und wütete. Die arme Mitarbeiterin von Schaller wusste nicht, wie ihr geschah.
Trudie Götz schimpfte, die Kleiderständer im Hof müssten sofort weggeräumt werden – und überhaupt seien das alles „Lumpen“, die hier verkauft würden.
Einer Bahnhofstrasse (dort steht das Paradepferd von Trudie Götz, die Boutique „Trois Pommes“) unwürdig.
Andrea Schaller, die Geschäftsbesitzerin, konterte per Mail. Trudie Götz möge sich in Zukunft an sie wenden und nicht an ihre Mitarbeiterin.
Und von den „Lumpen“, die sie verkaufe, stammen viele aus einer der Trudie Götz-Boutiquen. Alaia zum Beispiel, Thierry Mugler und Alanui.
Der Zickenkrieg wurde immer heftiger. Mehrmals telefonierte Trudie Götz der Sparhafen AG, Besitzerin des Hauses Kapellergasse 15, und beschwerte sich über die neue Mieterin.
Es nützte nicht viel, denn das Grundstück, wo die Kleiderständer stehen, gehört der Stadt Zürich.
Andrea Schaller war früher Journalistin (Spezialgebiet: Rennautos), seit November 2020 ist sie im Vintage-Geschäft. Bis vor kurzem im Seefeld, heute um die Ecke von Paradeplatz und Bahnhofstrasse.
Trudie Götz mailte, bezüglich der auf dem Trottoir herumstehenden Ware, bissig: „Wir sind hier nicht im Seefeld, sondern an der Bahnhofstrasse.“
Andrea Schaller, die das Verhalten von Trudie Götz „unverschämt“ findet, mailte zurück „An der Maximilianstrasse pflegt man einen höflicheren Umgang als an der Bahnhofstrasse.“ (Andrea Schaller lebte lange in München).
Andrea Schaller kommt aus vermögendem Haus (ihre Familie besass früher eine Hazienda in Brasilien, und ihre Mutter Elisabeth Schaller ist Mäzenin am Zürcher Opernhaus), für den Zweikampf mit der Boutiquenkönigin fühlt sie sich gerüstet.
Gerade stand Trudie Götz wieder an der Treppe von „Preloved Revolution“ und rief ins Untergeschoss, wo zwischen Unmengen von Kleidern die Verkäuferin stand.
„Wann kommen die Dinge endlich weg?“ Trudie Götz auf meine Anfrage: „Ich werde nochmals den Vermieter anrufen – und dann rufe ich die Polizei.“
Trudie Götz, die gerade in Paris auf Modeeinkauf war, betont, dass sie nicht wütend ist, weil Andrea Schallers Geschäft ihren „Trois Pommes“-Checkout in Wollishofen, wo sie ebenfalls Altware verkauft, konkurrieren könnte.
„Ich verkaufe im Check-out nur Last-season-Kleider aus meinen eigenen Boutiquen, die Nachbarin verkauft getragene Secondhand-Kleider. Sie ist also keine Konkurrenz für mich.“
Und: „Mich stören nur die Kleiderstangen, die immer noch im Hof herumstehen.“
Liegen die Nerven in der Modebranche gerade blank, weil das konjunkturanfällige Geschäft nicht mehr so läuft wie früher?
Das kürzlich geschlossen Bally-Geschäft an der Bahnhofstrasse, vis-à-vis von Trois Pommes, ist ein trostloser Anblick – und könnte symptomatisch für diese Entwicklung sein.
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Ist dies die Trudi welche Oprah Winfrey. keine teure Handtasche verkaufen wollte, nur weil sie eine Ausländerin war?
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Bingo…!
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Was machst du dort? Papaya essen?
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Die Verkäuferin ging auf Grund der Pigmentierung von Opra davon aus, dass diese sich keine teuere Handtasche leisten könne.
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Gôtz Trudi? Who
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Ist die 3-Âpfel Boutique in der Nâhe der Roten Fabrik noch in Betrieb? Die wurde doch seinerzeit speziell für Boris Becker und seine Entourage aufgenacht.
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Erstens war das nicht Trudi Götz, sondern eine Angestellte. Zweitens ist die Geschichte nur halbwahr. Bevor man urteilt, sollte man die Fakten kennen.
Wir leben in einer Welt mit Hunger, Kriegen und vielen echten Problemen. Umso unverständlicher ist es, wie schnell Menschen über Personen herziehen, die sie nie persönlich kennengelernt haben.
Trudi Götz ist eine respektierte Frau, die viel geleistet hat. Statt ständig über andere zu urteilen und zu spekulieren, wäre etwas mehr Respekt/Anstand angebracht.
Wie kann man sich ein Urteil über einen Menschen erlauben, den man gar nicht kennt?
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@Inside Polyester: Das ist so daneben, so wäre Trudi nie. Wie primitiv kann man nur sein???
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Zwei Fragen:
1. Wer ist Boris Becker?
2. Sind Alexa und Luliu zweimal Trudi?
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Oh oh Alexa. Wie lautet denn die andere Hälfte der Geschichte?
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Diese aufgeblasene egozentrische „Grande-Dame“ der vergangenen Modeepoche sollte etwas toleranter und zeitgemässer sich aufführen!!
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Und du?!
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Anonym zu schreiben ist immer einfach. Aber würden Sie denselben Kommentar der betroffenen Person auch ins Gesicht sagen? Traurig, wie schnell aus Erfolg Arroganz gemacht wird. Neid scheint oft grösser zu sein als Respekt.
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Thank you for sharing. Great piece of journalism.
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Eine no story.
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An der Bahnhofstrasse ist ein Sack Altkleider umgefallen.
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… jetzt erst recht!
Möge Gott den Zürchern gnädig sein. 🙏
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Eine wahrhaft weltbewegende Geschichte. Wir sind ehrlich empört. Bitte berichten Sie öfter auf IP über derart haarsträubende Vorkommnisse aus der Bahnhofstrasse und ihrer näheren Umgebung. Schliesslich muss man wissen, was die wirklich wichtigen Leute beschäftigt.
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Clickbait, stupid.
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Meine Güte, sind das relevante Finanznews oder ist das hier die Glückspost? Hässig veröffentlicht wirklich jeden Stuss.
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das isch real Wirtschaft, nix spekulieren, nix manipulieren das ENDE naht, denn wer soll etwas kaufen wenn’s man nicht braucht aber, vor allem das grösste Problem ist – sind die laufenden kosten – der Staat weiss etwas davon…
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Ich spende 1 CHF an Hässigs Verteidigung im Vincenz Fall, wenn ich von deratigen Zicken-Krieg hier auf IP verschont bleibe!
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Die hat extrem brutal den Absprung verpasst.
Sollte dich mit Tanner zusammen tun.
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Hühnchen, die sich bekämpfen „Sie hat gesagt, dass die andere gesagt hat, dass diese da etwas gesagt hat, dass die andere, die das gesagt hat, gar nicht gesagt hat obwohl sie etwas gesagt hat“. Sowas wie billigstes gescriptetes Reality-TV, wie auf RTL oder so. Nur halt jetzt auf IP.
@Lukas: Halte ein Auge darauf, dass das Niveau nicht sinkt. Dieser Artikel hier ist schon sehr hart an der Untergrenze.
PS: In Zürich ist eine Sicherheitsnadel umgefallen…
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Wie hiess schon wieder der Märchenerzählerin?
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Hässig?
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In ein paar Jahren wird Zürich so geschrotet sein , spielt alles keine Rolle mehr.
Wie Luxemburg , in den 1990er war das richtig chiq. Heute 2. Klass City mit vielen Deutschen unterklass Geschäften.
Das blüht Zürich jetzt auch, da gibt es kein entkommen.
Aber eben die Mehrheit hat seit 30 Jahren so abgestimmt, die wollten das so, das kommt jetzt so.
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Zürich ist jetzt definitv am Ende. Lächerlich wie der Peclard seinem Wurststand nachweint und der Neukom seinem Gemälde. Und Parkplätze reduziert aber die Auto Poser toleriert werden. Züri hat überhauot keinen Style und keine Bedeutung mehr. Nach 2014 kam der Verfall. Jetzt unaufhaltbar. Zeit für NEW ZURICH rund um den Flughafen mit künstlichem See.
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ja, ist so. verstehen tu ich’s nicht.
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Also mich stören vor allem die Armleuchter, die überall in Zürich in den Läden rum stehen und nur darauf warten, dass eine(r) der ihrigen über sie schreibt
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Was für ein wertvoller Beitrag auf einem Blog, der einmal auf Finanzthemen spezialisiert war. Tempi passati… jeder und jede ist berufen, hier einen Beitag abzusetzen – das Thema ist Nebensache.
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Die Klatschkolumnistin gibt es also tatsächlich noch! Da bin ich aber beruhigt. Und wie schön, wenn die Glückspost vom Paradeplatz solche haarsträubenden Geschichten auftischt. Man muss schliesslich wissen, was die Welt wirklich bewegt.
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..das war schon immer so: Wir, von der Redaktion WW Who is Who in Zürich haben Den Schwan damals wieder gross gemacht: https://www.persoenlich.com/sites/default/files/interviews474.pdf
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«Notizen zu Namen» -früher im als fixe, einzige People Kolumne im «Der Züri Leu war eine bekannte Zürcher Gratiszeitung mit publizistischem Anspruch, vom Schweizer Journalisten Karl Lüönd» – wurde 2008 unter WW Who is Who in Zürich – die Jahrespublikation mit Hildegard Schwaninger im TA neue realisiert.
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Eugen bisch es du, de gross Brüeder vom OFAC-Andres? Nur us „Gwunder“…
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Nun ja, man macht auf Etepetete, lässt es aber an Umgangsformen mangeln.
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In Italien nennt man solche Frauen „altes Büffet“ mit…..
Entschuldigung bitte, Mode Queen- so ne Lachnummer. Etwa der selbe Müll wie Bänkler Topp Shots!
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Das ist aber nett von Trudi Götz, dass sie der neuen Nachbarin noch zu gratis Publizität verhilft für ein paar Kleiderständer.
Frauensolidarität halt.
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dachte ich auch. preloved revolution kennte vorher niemand. jetzt gehen auch wir dahin. die gleichen gleider wie bei der alten Goetz. dafuer einen Bruchteil vom Preis.
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Ah…..ha, dass sind doch die Läden welche durch Trophäen Frauen und bezahlte Ehefrauen von Bänklern am Überleben gehalten werden und sich die Klinke gegenseitig in die Hand drücken….
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Ja jetzt wo es keinen Agent Provocateur mehr gibt dort die knappen Hösli einkaufen oder gleich weglassen.
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Sehr geehrte Frau Götz ich mag wie Sie und Frau Vilalon schreiben. Für mich sind sie say Staffel Geschoechg denn sie bringen Kinder (dir nicht männner) bitte weiter so Hans Gerhard
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Frau Götz for the president of the USA und Bsgnhofstrasse:-)
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Deutsch – Hans Gerhard – Deutsch?
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Wir müssen Nachsicht haben, er schreibt durch die Zwangsjacke von der Gummizelle aus, ist das doch bemerkenswert.
Wenn es der ITler von Zeyer ist, hat er wieder zu viele bewusstseinserweiternde Substanzen zu sich genommen.
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Wer geht in Zürich überhaupt in den Innenhof – den Kappelerhof – wo die Kleiderständer stehen?
Könnte Trudie Götz den Absprung aus der „Schickimicki“ Kleider-Gesellschaft verpasst haben?
Trudie Götz könnte sich das rund 20 Jahre alte, noch immer hoch aktuelle Buch von Katharina Wille-Gut zu Herzen nehmen – Leben an der Goldküste – einer Privilegierten!
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Im Gegensatz zu vielen anderen an der Goldküste engagiert sich Trudi Götz seit Jahren für Tiere und Kinder in Not. Das verdient Anerkennung und Respekt statt ständiger Kritik. Leider scheint bei manchen die Eifersucht grösser zu sein als die Wertschätzung für Menschen, die tatsächlich etwas Gutes bewirken.
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Kleider kauft man heute Online,
bekommt man die gleiche Ware
wie in teuren Läden.90% kommt
alles von Bangladesch China und
Türkei.Alles andere ist nur Geld
rausgeworfen für nichts.Vor
30 Jahren schon La Coste T Shirt
in Phuket für 10 Euro gekauft,
Qualität war viel besser als
die Original Lumpen wo Sie
damals für min.200 Franken hier
verkauft haben.Nach 10 Jahren
noch sehr gut ausgesehen!!
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Goetz antwortet nicht mal auf Mails von lokalen Marken. Was für eine Arroganz. Sollen sie doch H&M verkaufen. Und ja Old Luxury ist kaputt. Hohe Preise ohne Substanz. Ciao LVMH!
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@Urs: aber auch auf den üblichen Fahrten-Strecke ……. ist es ratsam, auf langen Fahrten Pausen einzulegen.
Also macht es gut, davon zu profitieren und dort anzuhalten, wo man auch schöne Dinge finden kann (nicht übertrieben teuer wie in Zürich).
Man sagt auf Französisch „joindre l’utile à l’agréable“ (das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden) und Zürich ist überhaupt nicht mehr angenehm zum Einkaufen.
Zusätzlich die Preise für denselben Mode-Artikel derselben Marke vergleichen, das ist super interessant (da Betrügereien pandemisch sind).
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Das wird es immer wie mehr geben in Zürich, geschlossene Läden, Altkleiderläden und nervöse Ladenbesitzer denen die Kundschaft fehlt weil es keine Kunden mehr gibt welche Desigerartikel kaufen können.
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Also wenn ich mit 84 Jahren wie s‘Trudi inzwischen ist, mich noch mit solchen Lapalien herumschlagen muss, dann ist in ihrem Leben irgend etwas schief gelaufen- sehr schief.
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War das nicht mal was mit einer amerikanischen TV-Moderatorin?
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Wenigstens konnten wir lesen, dass die Liegenschaft Kappelergasse 15 der Bank Sparhafen gehört, somit ist ein Bezugspunkt zum Banken Platz gegeben und wir haben genau eine wichtige Information erhalten.
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Datenschutz gilt nur bei der Raiffeisen…
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Hat Schwaninger noch eine Zicken-Rechnung offen?
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… wo billigster Schrott aus Bangladesh zu Mondpreisen an Bankster- Ehefrauen verklickert wird?
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Delikatessen, salatini e pasticcini, Martini Dry, Chardonnay und Don Perignon stehen für auserwählten Neugierige zur Verfügung, nur um diese Vorstellung aus der Züri Schickeria zu geniessen.
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Die Kette erwirtschaftete zuletzt einen geschätzten Jahresumsatz von rund 80 bis 100 Millionen Schweizer Franken.
https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/edel-boutique-besitzerin-eroffnet-ein-heim-fur-verwaiste-hunde-ld.1668467
Nach der Aufgabe von mehreren Boutique-Standorten (u. a. in Zürich und St. Moritz) erzielte sie geschätzt 20 Millionen CHF an Ablösesummen, mit Aussicht auf weitere 10 bis 15 Millionen CHF für verbleibende Standorte (potenziell bis zu 35 Millionen CHF insgesamt).
https://www.bilanz.ch/unternehmen/portraits/millionen-segen-fuer-trudie-goetz/3jdff0t
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Die 20 Millionen war nur für 5 Boutiquen (2x La Perla & 2x Valentino an der Via Serlas in St. Moritz und der Storchengasse in Zürich, der ex Celine Store an der Storchengasse und Jil Sander gegenüber). Dazu kommen noch der ex D&G Store und die TP Herren-Boutique am Weinplatz, der ex Tom Ford Store an der Storchengasse, der jetzige Versace Laden an der Bahnhofstrasse, der Store in Gstaad an der Palacestrasse, mehrere Läden in Basel usw. Sie kommt damit geschätzt auf über 50 Millionen.
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Arme, alte, reiche Frau.
Hat die Sorgen.
Da wird einem nur vom lesen schon schlecht. Aber hey, das letzte Blüschen hat auch keine Taschen….
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Wo bleibt das Foto mit Kleiderständer? Deswegen sind wir ja alle hier.
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Ein ergötzender Bericht.
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Super Werbung für Preloved, Frau Schaller. Kannte den Laden nicht aber sie hat ganz schön viel im Angebot.
Trudi Götz, ich wusste gar nicht, dass die noch da ist, zeigt sich mal wieder von ihrer charmanten Seite. Trudi, Stil kann man nicht kaufen.
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Hahah zum Glück lebe ich nicht in Z*rich, das ist ja höchste Clownwelt mittlerweile.
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Die Frau Götz hat recht! Diese Kleiderständer, wenn möglich noch mit einem grossen Preisschild dran, verunstalten jedes Boulevard.
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Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell über Menschen geschrieben und geurteilt wird, die man persönlich gar nicht kennt. Trudi Götz ist eine aussergewöhnliche Frau: freundlich, liebenswürdig, herzlich und mit einer beeindruckenden Lebensleistung. Wer sich die Mühe macht, genauer hinzusehen, erkennt rasch, was sie für viele Menschen geleistet und erreicht hat.
Statt ständig dieselben Personen in die Schlagzeilen zu bringen und oberflächliche Kritik zu üben, wäre es vielleicht sinnvoller, deren Leistungen anzuerkennen. Man sollte zuerst einmal das erreichen, was Trudi Götz in ihrem Leben
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Trudi Götz ist eine freundliche, liebenswerte Frau, die in ihrem Leben viel erreicht hat. Bevor man über Menschen urteilt, sollte man sie erst einmal kennen und ihre Leistungen würdigen. Leider wird heute oft lieber abgelästert, als Respekt zu zeigen.
Und an Lukas Hässig: Vielleicht wäre es sinnvoller, sich wichtigeren Themen zu widmen, statt immer wieder dieselben Personen ins Visier zu nehmen. Wirklich fundierter Journalismus sieht anders aus.
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Was hat Tratsch und Klatsch auf InsideParadeplatz verloren ?
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Google KI: „Wer heute durch Altkleidersammlungen..Secondhand-Händler stöbert, stösst tatsächlich oft auf Ware, die kaum mehr als Putzlappen taugt. Durch den Boom von Ultra-Fast-Fashion (wie Shein oder Temu) wird Kleidung immer billiger und schlechter produziert. Viele Textilien bestehen aus dünnen Synthetikfasern, die nach wenigen Wäschen die Form verlieren, pillen oder reissen…“
Trudie Götz könnte wohl die Sorge haben, dass in Zukunft die Flaneure und die Banker der Bahnhofsrasse im Lumpen-Outfit sich präsentieren könnten und engagiert sich.
Gunther Kropp, Basel
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Und Gunther will nicht von Dörthe runter..
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@Otto
Google KI meint: „Dörthe (auch in der Schreibweise Dörte) ist ein weiblicher Vorname, der als niederdeutsche bzw. norddeutsche Kurzform des altgriechischen Namens Dorothea entstanden ist.“
Könnten Sie mitteilen, welche Dame Sie mit Dörthe meinen und was Ihre Aussage anbedeuten soll.
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Gunther, du glaubst der KI wohl jedes Wort…
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@LOL
Sie möchten zum Ausdruck bringen: Dörthe ist nicht die Kurzform von Dorothea.
Was möchten Sie konkret zum Thema des Artikels: „Mode-Queen Trudie Götz geht auf Berufskollegin los“ Mit Spannung wird Ihre Antwort erwartet werden.
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Lieber Lukas, Eilmeldung: Soeben wurde eine Ente an der Bahnhofstrasse überfahren. Vielleicht wäre das ja ein weiteres Thema für dein Magazin. Danke für die nächste Schlagzeile.
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Sie hat in der Vergangenheit eine gute Arbeit geleistet, aber nebst den üblichen Altersgebrechen ab 80+ zeigen sich ebenfalls die Alters-Sturheit usw…
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Andrea, bessere Werbung gibts ja gar nicht 😂
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Eilmeldung: Velofahrer an der Bahnhofstrasse überfährt Regenwurm. Jegliche Hilfe kam zu spät.
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Zwanghafter Versuch, lustig zu sein?
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Wenn Frauen streiten sitzt der Teufel in der Ecke – und lernt. 👹😂
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Die UBS kann ja die Götz gleich mitnehmen, oder umgekehrt, sicher kein Verlust für die Schweiz.
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Seltsame Geschichte… wegen der Kleidung. Das hat keinen Sinn !
Zusätzlich, wenn man alles in Bozen, Brixen, Brescia, Rovato oder auch Konstanz & Weil-am-Rhein (= alles auf den regulären Strecken) kaufen kann, warum dann phänomenale Preise in Zürich bezahlen ? Einschließlich des Parkplatzes …. !
Rovato = Franciacorta Designer Village. KK Ozzano dell’Emilia usw.usw.
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Trudie Götz betreibt seit Jahrzehnten Luxus-Boutiquen (Trois Pommes) in Zürich, Basel, St. Moritz und Gstaad und gilt als eine der prägenden Mode-Pionierinnen der Zürcher Bahnhofstrasse
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Boomerprobleme in a new dimension
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Der Vermieter einer jeden Liegenschaft ist gefordert, die Mieter, über die Gepflogeheiten der einzelnen Quartiere aufzuklären, insbesondere dann, wenn dieser ‚Secondhand‘ in unmittelbarer Nähe der Bahnhofstrasse zulässt, was nicht in diesem Falle, wo sich alle seit Jahren Mühe geben, nicht clever ist.
Das Lokal hat Schaufenster, welche besagte Dame aber untervermietet und deshalb wie an Liquidationsorten Plakatständer auf die Strasse plaziert.
Das ist so verfehlt, wie wenn Restaurants in der Umgebung ihre Anfallcontainer auf dem Gehsteig dauerparken.
Rücksichtslos trifft auf rücksichtlos.