(Die zuerst genannten 203’000.- basierten auf falscher Basis.) SRG-Chefin Susanne Wille hat ihre letzte Entlassungs-Runde auf den Tisch gelegt. Total 202 Stellen fallen dem Rotstift der einstigen 10-vor-10-Moderatorin zum Opfer.
Damit spare der Medienkonzern, der im Jahr 1,2 Milliarden Zwangs-Gebühren einstreicht, insgesamt 41 Millionen Franken, verkündet sie.
Teilt man diesen jährlich wiederkehrenden Sparbetrag durch die gestrichenen 202 Jobs, landet man bei 203’000 Franken pro abgebautem Arbeitsplatz. Im Jahr.
(Darin seien sowohl Personal- als auch Sparmassnahmen enthalten, betonte die SRF nach Publikation der Story.)
Der Löwenanteil geht auf das Konto der Löhne und übrigen Personalausgaben. Diese sind pro Kopf in den letzten Jahren nicht wie vermutet gesunken, sondern gestiegen.
Auf 160’000 Franken. Steil nach oben.
So viel gab die SRG pro 100-Prozent-Stelle im 2025 aus, als Wille und ihre Manager längst das hohe Lied vom harten Sparen gesungen hatten.
Seit 2022, also in den zurückliegenden 4 Geschäftsjahren, sind die Löhne und Sozialleistungen pro Kopf nur einmal nach unten gegangen: im 2023. Ausgerechnet in der Schlussphase von Wille-Vorgänger Gilles Marchand.
Einem Romand, für den Kosten trimmen ein Fremdwort war.
Von den 202 Stellen, die jetzt unter Wille verschwinden, betreffen die meisten normale Aufgaben für die Herstellung der unzähligen Radio- und TV-Sendungen des „Staatssenders“.
Selbst sieht sich die SRG als Hüterin journalistischer Qualität.
Unter den Abgebauten befinden sich Techniker, Journalisten und weitere Front-Leute, welche eindrückliche Entschädigungen eingestrichen hatten.
Hinzu kommen einige im HR und sonstige im Backoffice. Auch sie gehören zu den Otto Normal-SRFlern, die während Jahrzehnten vergoldet wurden.
Und zwar vom Schweizer Bürger mittels Zwangsgebühren.
Diese sind dem Bürger offenbar heilig. Mit grosser Mehrheit haben die Eidgenossen der SRG kürzlich an der Urne ihre uneingeschränkte Zuneigung bekundet.
Die 160’000 Franken Durchschnitts-Besoldung dürfte den meisten Schweizern kaum bewusst gewesen sein. Sie kommt erst jetzt, im Abbau, in ihrer beeindruckenden Tragweite zum Vorschein.
Die Summe schlägt alles Vorstellbare. Bei den SRG-Mitarbeitern handelt es sich faktisch um Staatsdiener. Sie müssen sich kein Bein ausreissen.
Für den überschaubaren Effort strichen die vielen Journalisten, Techniker, Projektler und Verwalter sensationell anmutende Gehälter ein.
Financed by Zuschauern und Zuhörern – von denen immer mehr zu SRG-Abstinenzlern werden.



Man muss bedenken.
Diese armen Leute müssen jeden Tag linke Propaganda produzieren. Da gehen Moral, Ethik ja sogar der letzte Rest an eigenem Denken, Anstand und Würde flöten.
203000 CHF dafür, dass man alles von sich aufgibt ist OK.
Besser aber wäre man würde den Laden schliessen und den Leuten wieder sinnvolle Arbeit geben. Dan würden die es auch für weniger machen.
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Auf den Punkt gebracht! Es ist Schmerzensgeld für den Verlust der Selbstachtung. So betrachtet ist es ein überschaubare Summe.
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Als ob jemand diesen linken Haufen auch nur für’s Laubrechen anstellen würde. Die waren und sind für absolut nix zu gebrauchen.
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Wenn über Gebühren und Werbung nicht mehr Geld reinkommt, muss man halt Leute entlassen und dem Zuschauer nur noch Wiederholungen und alte Kurt Früh Filme servieren um das überrissene Lohnniveau halten oder weiter ausbauen zu können.
Dieses Spiel läuft doch überall so der Kunde zahlt das immer und spielt dieses Spiel munter mit ist heisst Konsumrausch.
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Man kann sich fragen, warum sind die Wähler damit einverstanden, sie müssen das ja bezahlen.
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Dumm Dümmer Wähler! Nicht nur bei der Halbierungsinitiative. Auch bei der Nachhaltigkeitsinitiative, den diversen Coronaabstimmungen etc. hat das Volk restlos versagt! Sie fressen nach wie vor willig aus der Hand des Bundesrat!
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Der Wähler wusste nichts von diesen exorbitanten Löhnen.
Völlig unfassbar
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36% Staatsquote, weiter 10-15% vom Staat Abhängige (Aufträge und Gesetzte), Profiteure oder solche die es noch werden wollen oder denken sie werden es noch. Plus 5-10% Idioten die jede Propaganda glauben (oder einfach auf dem selber erträumten Ponyhof weiter leben wollen). Ist wie bei Covid, die gleichen 60-65%, wollen das SRF erhalten etc. Jeder hat zwei Füsse und kann auch mit diesen Abstimmen.
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QI von 50% des Schweizer Stimmvolkes.
Die realisieren nichts.
Siège 10 mio CH, Neutralität, usw.
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Das Volk merkt es schon, hat’s immer gewusst… Darum jetzt dieser Gegenwind. Eigentlich sind’s selber Schuld… sie haben’s auch gewusst, dass sie als SRG Angestellte zu viel verdienen.
Kurz: Sie haben’s übertrieben und darum jetzt das Misstrauen – kommt mir nicht, dass ihr das nicht irgendwie versteht?! Das würde ich dann einer eigentlichen Naivität unterordnen.
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Was merkt das Volk? Hat man nicht erst abgestimmt, mit dem Ergebnis, dass alles so bleiben kann wie hier beschrieben??
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60 % der Wähler erklären sich mit diesen Löhnen des Staats TV einverstanden, auch das die CEO der SRG Wille ‚ weit über 500000 Franken mehr verdient wie bei der Ard/zdf, denn 60 % verwarfen eine Reduktion der SRG Gebühr; wichtig ist das viele Sendungen 2 bis 3 x ausgestrahlt werden um den Zuschauer mit der linken Doktrin noch mehr in die Verdummung zu verbannen.
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Leider haben Sie recht und das Schweizer Stimmvolk hat sich einmal mehr von unfähigen Politikern in die Irre führen lassen wie zum Beispiel beim Atomausstieg. Ich hoffe, dass die bei der wichtigsten aller Abstimmungen nicht funktionieren wird. EU Unterwerfungsverträge nein danke.
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Man müsste dieser Journalistin Wille eine Konkurrenz-Ausschreibung präsentieren:
Neue/r SRF-CEO gesucht:
Gleiches Anforderungsprofil – Besoldung 250’000.
Wetten, dass gleichwertige – sogar bessere – Kandidaten sich bewerben würden.
Einfach mal so als Beispiel…
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Wenn wir das bisherige Jahresbudget von SRF und ARD/ZDF anhand der Einwohner von CH und DE vergleichen, hatte die SRF ein rund 50% höheres Budget zur Verfügung. Das ist dann schon sehr bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass auch das ARD/ZDF diesbezüglich unter Dauerkritik steht.
Das jeweils nur mit den vier Sprachregionen zu begründen, greift m. E. zu kurz. Das kostet, ja, aber so viel. Nein.
Das Problem sind wohl eher die völlig überteuerten Produktionen und die offenbar exorbitanten Löhne bis in die tiefen Gremien.
Das der Stimmbürger das noch abwinkt. Unbegreiflich. Zeit das zu ändern.
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Die Zuordnung des Gegenwertes der Leistung sollte längst überprüft werden. Die Spar- und Gewinnanteile sind in den sog. Wertschöpfungs-Branchen viel zu hoch.
Eine Geldlagervorsorge auf Jahre hinaus, ist nur umsetzbar, weil die Bildung völlig versagt, resp. staatlich verordnet ergebnisdiktiert, das Geldwesen dozieren muss!
Die Irreführung bildet die Grundlage für unseren Rechtstaat. Sich an die eigene Nase fassen und nicht andere dafür haftbar machen!
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Und wir schlauen Bürger zahlen diese Wahnsinnsgehälter. Darum wollen
alle beim Staat arbeiten.
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ja- darum wollen alle Sozialisten und Kommunisten, die den Kapitalismus überwinden wollen, an den lukrativen Staatstropf. Und die blöden Bürger stimmen dem noch zu. Die Dekadenz wird immer grösser.
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Wer waren wohl die 60% Wähler und aus welchen Lager kamen die? Schon mal darüber Nachgedacht? Die haben mittlerweile die Macht die Wahlen so zu beeinflussen weil sie das System über die Jahre zu ihren gunsten so Infiltrieren konnten das es hintenraus immer zu ihren gunsten funktioniert. Warum? Weil sie mittlerweile in der komfortabeln Lage sind in der Mehrheit zu sein.
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Das Volk wollte es so bzw. es ist ihm egal. Zwei Mal. Da kann man nicht mehr helfen.
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Es hat zuviele die halt eben auch darauf hoffe. Mal beim staat schaffen zu Können und darum wollten die denen die löhne nicht kürzen. Defacto ists aber so das ein deutscher bürger die viel höhereb chancen hat bei gemeinden und Kantonen oder dem bund zu arbeiten.
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Da wird einem richtig Angst und Bange vor der Abstimmung zu den EU-Verträgen. Gerade die SRF Konsumenten sind ja die am meisten indoktrinierten (Gehirngewaschenen) und sie bezahlen offensichtlich auch noch gerne zu viel dafür.
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Der durchschnittliche IP-Leser ist wie Chili con Carne.
Es gibt es zwar in der Schweiz, aber irgendwie passt es nicht wirklich dazu und ist nicht schweizerisch.
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@Jean der Clown
„Es gibt es“? Echt jetzt?
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Sorry, die Milchbüechli Rechnung in diesem Artikel ist wahrscheinlich icht korrekt. In den MCHF 41 sind evtl Arbeitsplatz Reduktion, weniger Hardware etc eingerechnet. Nicht nur Lohn. Aber auch mit dieser Berücksichtigung dürften die Löhne bei der SRG hoch sein.
Der Souverän, leider nur noch Schlaf Schafe, will es so. Erst gerade kürzlich an der Urne wieder bestätigt
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Im Kommentar ist erwähnt, dass es nicht nur um den Lohn geht. Bei uns kommt ein normaler Büroarbeitsplatz bei einem 100 Prozent Pensum mit Lohn, Sozialabgaben, Infrastruktur, Abschreibungen, Nebenkosten etc. auf knapp Fr. 85’000.-. Im Durchschnitt mit allen Kaderstellen und der Geschäftsleitung kommen wir auf Arbeitsplatzkosten von im Schnitt Fr. 101000.-. Alle Mitarbeitende sind gut bezahlt und sehr zufrieden mit Ihren Arbeitsplätzen. Da frage ich mich schon, als Zwangsabgabenzahler, wie diese Rechnung zustande kommt.
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Genau deswegen sind die „privaten“ Medien auch so unkritisch gegenüber SRG und unseren Herrschern: jeder Journalist will einen Job bei der SRG. Kritik wäre da hinderlich.
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Nicht nur; alle großen „privaten“ Medien erhalten jedes Jahr staatliche „Subventionen“ (Propaganda Geld) in Millionenhöhe, es sollen runter gerechnet 140K pro Journalist sein. Somit ist auch jeder indirekt staatsangestellt.
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Die Leute, also die Wähler, wollten es ja genau so haben. Der Studio-Techniker muss so viel verdienen, weil sonst kommen Elon Musk und Donald Trump. Das hat man so behauptet und das haben die Leute offenbar geglaubt. Man zahlt also grösstenteils gerne, und deshalb zahle auch ich und jeder andere hier auch. Aber dennoch, man hatte die Wahl – insofern muss irgendwann auch mal gut sein, das Thema ist durch.
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Wie die Städte Zürich, Genf und Basel. Wie linker, wie unverschämter und ohne die Wimpern zu zucken…. der Griff indirekt oder direkt in die Staatskasse…, dafür 10, 20 Jahre Sendungen in der Dauerschleife und kaum eine neutrale Informationssendung, wie auch, mit de grün/linken/woken/genderturbo verseuchten Mitarbeiterstab an der Front.
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Na soo doll sind die Gehälter auch wieder nicht.
Mein Butler, mein Gärtner und mein Chauffeur verdienen jedenfalls mehr.
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Zusammen oder jeder separat? Wohl ersteres, alter Giizgnäpper…
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Die Chefin verdient >0.5 Mio/Jahr; so ca. in der Dimension eines BR
In der Bundesverwaltung verdient man überdurchschnittlich zur Privatwirtschaft – und das mit einer recht guten Jobabsicherung. Die BR bekommen knapp >0.5 Mio/Jahr.
Die SRG, ein Medien-Laden mit so ca. 6’000 MA, bezahlt fürstliche Gehälter. Die Mitarbeitenden jammern jetzt, wenn es auch vermeintliche Jobs trifft. Etwas das in der Privatwirtschaft alltäglich und normal ist. Und die Chefin des Ladens verdient analog eines BR.
Es ist nichts als logisch und richtig, dass die Steuerzahler das nicht goutieren.
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Miese Arbeitsbedingungen sind in der privaten Wirtschaft alltäglich aber garantiert nicht normal.
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Mann muss auch blöd genug sein und einen IQ nahe der Minustemperaturen in der Sahelzone haben, dass man da eingestellt wird.
Nur Totalversager::::innen heuern da an.
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Jetzt derselbe Kommentar mit der UBS bitte. Ermotti kassiert wie 30 Bundesräte, wurde nicht mal gewählt und sch…t dem Normalbürger direkt ins Gesicht.
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Die 203000 ist nicht der ausbezahlte Lohn, sondern der Bruttolohn plus Arbeitgeberanteile an AHV, ALV, PK sowie Versicherungsbeiträge an SUVA, Krankenkassen, Verbände. Ebenso die Arbeitsplatzkosten und Kantinensubventionen.
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Ja das rechtfertigt um etwa 100000 zu hohen Lohn lächerlich.
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Vermutlich beträgt der durchschnittliche Jahreslohn des Normalmitarbeiters um die 120k brutto, auch das liegt massiv über dem Medianlohn in der CH.
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Solange wir uns alle Staatsangestellten mit übermässig hohen Löhnen leisten, die sich auch noch jährlich automatisch erhöhen, haben wir offensichtlich noch kein Leiden.
Eine mindestens 10%ige Kürzung des Personalbestands könnte helfen, die Kosten und Regulierungswut zu reduzieren. Aber das möchte die gewählte Politik ja nicht. Ihr eigenes Klientel muss man schützen … das ja auch in den Parlamenten übermässig vertreten ist.
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Die Dummheit der wohlstandsverblödeten CH ist grenzenlos. Hätte man die Zwangsgebühren abgeschafft, gäbe es solche Diskussionen gar nicht mehr. Aber eben…
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Das Volk kann sich ohne Gebühren kein eigenes Medium leisten. Das können nur Oligarchen, Reiche, Vermögende mit ihren Privatsendern. Wie kriegt man es also hin das mit den Gebühren auch die Interessen der arbeitenden Bevölkerung hier vertreten werden?? Sicher nicht mit dem Abriss sondern mit dem besetzen der kontrollierenden Gremien.
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Alte, Boomer, Ewiggestrige, intellektuell herausgeforderte haben ihr geliebtes SRF behalten wollen
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Gut ist das jeder irgendwann Alt und zum Ewiggestrigen wird.
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ich hätte bei den Rechenkünsten eher den BF vermutet… aber offenbar zieht der Frenkelismus weiter Kreise.
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Ein linker Wohlfühlverein, bei dem nur sanft gearbeitet und gut abkassiert wird. Zu viel und zu teures Personal, in Relation das teuerste Staatsfernsehen überhaupt. Aber dank der Fürsorge des naiven zahlenden Bürgers untouchable. Hoffnungslos, solange der Bürger das stützt.
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Das öffentliche rechtliche Medium ist nicht Links noch Rechts sondern Paritätisch so das alle vertreten sind. Leider sind am Ende alle globalistisch so das heute viele von Links bis Rechts den berechtigten Eindruck haben nicht mehr vertreten zu werden. Es geht also gegen Globalisten, Woke, Gender… Ideologien
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Nein Heiri, die vorherrschende Meinung bei der Belegschaft ist links. Da gibt’s sogar Umfragen darüber. Der Club, Brotz (hat sich gebessert), Franziska Ramsler, Arthur Honegger …. unerträglich.
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Ja klar. Ausser Lohn und Sozialleistungen fallen für einen MA ja keine Kosten an. Man vielleicht bei Ihnen stimmen Herr Hässig, wo alle MA nur virtuell zu IP gehören.
Bei einer normalen Firma fallen aber nicht unerhebliche Kosten für einen voll eingerichteten Arbeitsplatz an.
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Richtigist das alle anderen abhängig Beschäftigten ebenfalls derart belohnt werden für ihre Arbeit. Anstatt dessen blickt man voller Gier und Neid und verlanb^gt das es besser ist wenn es danachnallen mies geht. Das gleiche gilt natürlich für das völlige Freiwild das man bei Pensionskassen ist. Trotz Renditen bis 9.5% Leistungen werden ohne Ende gekürzt so das ein grosser Teil der Pensionäre anstatt das Alter zu geniessen bei den staatlichen SOzialämtern ihre letzte Frist verbringen. Immerhin in einem der reichsten Lönder dieser Welt !!!
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Die Brandmauer hat funktioniert. Alle Abstimmungen, die von der SVP initiiert werden, vereinigen die andern Parteien, Medien und was sonst noch kreucht und fleucht und werden reflexartig abgelehnt.
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203’000 Franken pro gestrichener Stelle klingt empörend. Nur: Wer 41 Millionen Franken Einsparungen durch 202 Stellen teilt, hat damit noch lange keinen Durchschnittslohn berechnet. Dazu müsste man wissen, welche Kosten tatsächlich wegfallen.
Auch bei der Finanzierung wäre etwas mehr Präzision angebracht. Die SRG finanziert sich überwiegend aus der gesetzlich vorgeschriebenen Radio- und Fernsehabgabe. Diese bezahlen nicht nur Schweizer Staatsbürger, sondern Haushalte unabhängig von der Nationalität ihrer Bewohner sowie abgabepflichtige Unternehmen. Zudem erzielt die SRG Einnahmen aus Werbung,
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Die 200’000 sind wegen der Miesen Löhne und Renten garantiert zu unübersichtlich für die meisten hier… schlicht 1 Null zu viel um im Kopf rechnen zu können. Nicht?
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Wieso brauchen die überhaupt noch so teures Personal, die Wiederholungen aus dem Jahr 2010 (z.B. SRF bi de Lüt) könnten doch dank KI auch ohne Menschen abgespielt werden. Und die bezahlten Ferien in ferne Länder für Mona Vetsch braucht es wohl auch nicht, ….. oder?
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Die Leute verdienen nicht über 200000 im Jahr. Sondern normale Löhne. Aber die Leute verursachen Kosten, vom Büroplatz bis zu abgelieferten Arbeit. Das heisst, jeder Kostet der SRG nicht nur Lohn sondern die Tätigkeit kostet genau so viel. Und wenn die Tätigkeit nichts bringt dann verursacht der Angestellte Kosten von über 200000 Fr
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also bitte, das sind immer noch Privatbank-Löhne beziehungsweise -Bandbreiten. Verglichen mit „normalen“ Medienschaffenden sind die dieser SRGler krass überbezahlt, das hat nichts mit „marktgerecht“ zu tun.
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Das sind Vollkosten. Nicht „Entschädigung“.
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Ein Arbeitsplatz kostet nicht nur Lohn, sondern Miete, Infrastruktur etc. pp – muss man das hier wirklich erklären? Peinlich!
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Im Vergleich zu Medienschaffenden im privaten Sektor sind diese „Vollkosten“ dennoch extrem überrissen…
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naja, man kann das natürlich so machen – die 41 Millionen einfach durch die Anzahl gestrichene Jobs teilen und dann ableiten, dass jeder einzelne im Schnitt CHF 203’000 verdient hat. Dass das natürlich die falsche Vorgehensweise ist, weiss auch der Herr Hässig. Mit den 41 Millionen werden ja nicht nur die Löhne gezahlt. Da sind noch Sozialleistungen drin, Arbeitsplätze etc. Man kann übrigens auf der Homepage der SRG kurz nachschauen was in diesem Unternehmen verdient wird. Ihr werdet überrascht sein.
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Geht man davon aus, dass PK, Taggeld, AHV… etc. drin ist, dann dürfte der Bruttolohn für den MA rund 30% tiefer ausfallen. 140’000 – vor Abzüge. Das ist immer noch ein sehr guter Lohn, der Unterschied zu 200K jedoch wesentlich. Jeder Angestellte kostet der Firma wesentlich mehr, als dieser schlussendlich kriegt.
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Was ist das denn für eine Rechnung? in diesen 41 Millionen sind nicht nur Löhne, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge aber auch alle möglichen Kosten im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz. Z.B. weniger kosten für IT, Arbeitsplätze, Equipment, Training, Fringe benefits etc. weil es eben weniger Mitarbeiter hat.
Daraus einfach einen zu hohen Lohn herzuleiten ist ganz schwacher Journalismus!
P.S. nein, ich arbeite nicht beim SRF und ich finds auch gut, dass die endlich sparen.
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Der Betrag ist hoch, aber die TCHF 203 sind nicht nur für den Lohn und die PK, sondern auch die mit der Person verbundenen weiteren Kosten (vor allem für den Arbeitsplatz, die Arbeitsmittel, allenfalls Reisespesen und Ausbildungskosten. Insofern reiht sich die SRG im Niveau bei den übrigen Staatsbetrieben ein. Das heisst aber nicht, dass es nicht zu viel wäre.
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Das Dummköpfe auch wirklich sauber abgeschröpft werden, finde ich in Ordnung.
Schade leiden 40 % unverschuldet darunter!
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Aber Luki,
Du weisst genau, dass die 203k nicht dem ausbezahlten Salär entsprechen. OFfenbar musst Du der Meute einen „Knochen“ hinwerfen, damit viel kommentiert wird und damit viele Klicks generiert werden um Dein Einkommen aufzubessern.
Versuch’s doch wieder einmal mit mehr Inhalten und weniger Wischiwaschi vom Beni und Konsorten.
Liebe Grüsse
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Trotz diesen Toplöhnen schaffen sie es nicht, einen kurzen Live-Beitrag von einem (Fähr-)Schiffli in Basel – ohne Tonausfälle und Ruckelbild – für die Tagesschau produzieren.
Roger Köppel dagegen liefert morgens pünktlich um 06:00 Uhr ein Weltwoche-Daily von einem Schiff in der Halong-Bucht (Vietnam). Störungsfrei bei Bild und Ton. Als Einzelmaske. Es geht offenkundig viel günstiger als bei SRF.
Frau Wille hat noch SEHR viel zu tun – wenn sie den WILL. Ansonsten müssen es die Stimmbürger ein drittes Mal an die Hand nehmen.
09:49
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Weltwoche ist ein Nischenprodukt.
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… aber kann nicht.
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Den fleissigen Unternehmer; Hr. Köppel, mit diesem zwangsfinanzierten Beamtenhaufen vergleichen.
Man vergleicht auch nicht einen Ferrari mit einem BMW oder VW.
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Die letzten Abstimmungen zu dem Thema haben ja gezeigt, dass das Stimmvolk mit der Geldvernichtung dieser „Gebühren-Abzocker“ anscheinend einverstanden ist. 335 Franken im Jahr – ohne dass man überhaupt SRF konsumiert – ist ein Verbrechen. Aber irgendwann wird die Gerechtigkeit diese staatlichen „Gebühren-Kriminellen“ bezwingen.
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Früber waren nationale & internationale Sport- Kulturveranstaltungen in den Gebühren inbegriffen. Die Koordination ging Länderübergreifend und basierte auf Einvernehmlichkeit der öffentlich rechtlichen Medien. Das funktionierte solange bis man Private for Profit Akteure zugelassen hat. Seitdem hat die Zankerei nie mehr aufgehört und die einstige Qualität sinkt seitdem nur noch. Dazu kommt noch das etliche Inhalte èrivatisiert wurden und man dafür hohe monatliche Abo-Kosten in Kauf nehmen muss um überhaupt noch hören&sehen zu können.
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Sie können nicht rechnen! Zurück auf Feld 1 !!
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Zitat: Diese sind dem Bürger heilig. Mit grosser Mehrheit haben die Eidgenossen der SRG kürlich an der Urne ihre Liebe bekundet.
=> Jemand sagte mal, … wenn Wahlen etwas ändern könnten, würde man diese nicht zulassen.
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Radio SRF habe ich seit es nicht mehr auf UKW ausgestrahlt wird nie mehr gehört und auch nicht vermisst. Man kann es problemlos auch ganz aufgeben.
Schweizer TV schaue ich sowieso nicht. Da sind vielleicht noch einige Ü70.
Warum solche exorbitanten Gehälter bezahlt werden, versteht niemand.
Ich finde, diese Erzeugnisse sollen diejenigen bezahlen, welche sie konsumieren. Die staatliche Zwangsfinanzierung muss weg.
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Ausser die linken Nachrichten und grünen Meteo, schaue ich kein Frauen SRF mit den starken Frauen Filmen. SRF ist nicht nur links sondern beackert mit ihrem Programm vor allem leicht beeinflussbare, naive Frauen, hat man auch bei der Halbierungs Initiative Abstimmung gesehen, 74% der nein stimmenden kam von Frauen.
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… müssen Sie sich auch nicht antun.
Ist doch purer Müll.
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Das ist eine Milchmädchenrechnung und sie stimmt überhaupt nicht. Ich habe 16 Jahre dort gearbeitet und nicht einmal die Hälfte davon verdient. Diese Summe hat in etwa dem Gehalt eines GL-Mitgliedes entsprochen, aber nicht demjenigen eines „normalen“ Angestellten. In der Summe sind auch die Kosten der Arbeitsplätze und das ganze Drumherum eingeschlossen. Hören Sie bitte auf, die Leser in die Irre zu führen!
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Wir werden diese Rechnung prüfen lassen.
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Zahlen richtig gerechnet luegen NIE. Irgendwann kommen sie nackt ans helle Tageslicht.
Das wäre dann rel. sehr spät jetzt der Falle beim völlig profillosen SRF Monopol(y)Moloches: zeitlich gesehen, genau jetzt.Mal noch die Produktions Arten & Prozesses/Kosten der sog. „Eigenproduktionen & seichten Ponyhof Topics rumreisen Dokus“ mal ueberpruefen. Was die ewig gleichen Tageschau „Ablese-Moderatoren“ & Tunnelbau Doc-Beobachters aus dem VS so erhalten? Pro Monat, fürs Script Ablesen und CH gmögig in die Cam smilen? Wir, über uns, fuer uns !
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SRG ist ideologischer Brainwash… Wie brav Herr und Frau Schweizer gefälligst denken dürfen, gäll?
Bersets Corona-Schwurbelei zum Beispiel…
Trump und SVP Bashing…
Schönreden der Open Borders…
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Was für ein seich. Am besten sie wandern nach Florida aus oder zu Putinland. Dann dürfen sie auch gleich an die Front.
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Was hat eigentlich der Neujahsjass Live Stream 2026, mit Crew & ModeRator & Diverses am 1.1.26, gleich am Tag danach als hier im Lande 140 Jugendliche schrecklich eingesperrt in einer VS Bar verbrannt sind?
Das war mind. „zeitlich und EQ/IQ maessig: jenseits ALLER Guten Dinge & ModeRatoren DNA“. Das war die absolute CH Media Katastrophe @ VS und Bar Katastophe. Randvoll & noch Kosten…..
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Als Affront habe ich empfunden, dass just nachdem die Abstimmung gelaufen war, die SRG mit der Replay-Werbung begonnen hat. In einem gewissen Rahmen wäre das ja akzeptabel, aber wenn ich mal etwas genauer Betrachten will und die Stopp-Taste drücke, blenden sie noch ein Werbebild ein, das alles verdeckt. Das machen sonst nur die billigsten Sender auf unterstem Niveau. Und bei uns macht es das (von uns bezahlte) Staatsfernsehen. Womöglich wäre die Abstimmung anders herausgekommen, wenn sie dieses anmassende Werbegebahren schon zuvor umgesetzt hätten.
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Erfrischend, dass sich auch LH (endlich) durchringen kann, punkto SRG Klartext zu schreiben.
Die „Sparankündigungen“ des übermästeten Monopolisten sind – wie bereits unter Willes Vorgänger regelmäßig verwedelt – pure Augenwischerei!
Wenn die so dilettantisch weiterbasteln, steht bald die nächste Abstimmung vor der Tür. Dann könnte es endlich klappen.
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So wie sich ein Monopol SRF/SRG StaatsTV selbst nicht entwickeln muss, und sicher NIE den Broetligeber „kritisieren“ würde, ist das 1:1 auch bei der Bildung und beim 6×26 Parlament & Parteien-Beamten CH AdminMoloch. Wohlstands-unfaehig geworden mit einem 26×6 Detail&Gesetzes Patchwork, welches Seinesgleichen sucht auf so eine kleinen Flaeche mit 9 Mio Menschen (= 0.5x Shanghai/da wo die Berufs Skills WM jetzt war. Unser Robotic-Team hat sogar gewonnen. Sie helfen dann ev mal, die vielen Mio Asia AI Home-HumanoidAssist Robis weiter zu entwickeln.Oder ein Beamten AI-CH Robot?🏆
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Zwei Anmerkungen nach kurzem Durchlesen:
1. Personalkosten sind eben nicht nur der Lohn, ich würde ca. 70% der 203’000 als effektiven Lohn einordnen
2. *Einsparungen* wären dies, wenn zu tieferen Kosten *dasselbe* geliefert würde, was hier nicht der Fall ist. Bitte von *Abbau des Service Public* sprechen, denn darum handelt es sich hier.
Ein Schelm, wer diese Übungen auf die unselige „soundsoviel-ist-genug“ – Initiative zurückführt…
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Wie kommt der Autor drauf, dass sich die SRG MA kein Bein ausreissen müssten? Woher weiss er das? Hat er das mal selber gemacht?
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weil man sonst den Personalbestand ohne grosse Aufmerksamkeit um 50 % reduzieren könnte.
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👉Wenn die Mimik, der Tonfall sowie die allg. Ausstrahlung von Tagesschau Moderator/innen so gar nicht zu dem passen, was Sie da inhaltlich gerade von PromptyScreen ablesen, ist es sehr peinlich und extrem unglaubwuerdig. Wer trainiert eigentlich unsere SRF News Singsang-Speakers? Nach welchen Kriterien werden diese dort „hingesetzt“? Family connected? Weshalb SO viele@ Rotation? Was tun diese alle sonst so tagsdurch ??? Irgendwas geht da auch mathematisch „zahlenmaessig“ bei mir nicht mehr ganz logisch auf?
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Sie schreiben selbst, dass die 203 000 Nebenkosten etc enthalten, daher kann die Durchschnittsbesoldung gar nicht bei 200 000 liegen. Wenn die Sparübung z.B. die Streichung von Reisereportagen mit Mona Vetsch enhält, wäre wir vermutlich nur noch bei 100 000 CHF Nebenkosten. Man weiss es halt nicht. Gäll. Häzzig wiedermal.
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Passt doch, wenn Wille mehr als eine halbe Mio bekommt muss das Fussvolk bei SRG SSR auch bei Laune gehalten werden. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Bei SRF unter Roger Elsener kommen die ZwangsgebührenzahlerInnen in den Genuss das Sendungen bis zu 14x in einer Woche wiederholt werden, mehr geht nicht!
Die Mehrheit der Stimmenden hat entschieden den Wellnesstempel SRG SSR weiterhin grosszügig zu finanzieren, exorbitante Löhne zu bezahlen, dafür werden sie jetzt total vera……!
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Viktor, du hast null Ahnung!
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Das Verrückte ist, dass wir heute nochmals über die SRG abstimmen könnten und das Volk diesem bestehenden System wohl erneut zustimmen würde.
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Ich bin eigentlich gegen Propaganda. Vor allem jener von Rechts. Aber hier muss man sagen, dass die SRG praktisch mit den Zwangsabgaben auf allen Kanälen ihre Propaganda vertreiben konnte. Auch die Aushängeschilder von Rainer Maria bis zu Ex-Schwingerkönigen mitgemacht haben. So lässt sich jede Abstimmung gewinnen.
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Die vielen Male müssen zustimmen und es ändert sich nicht. Alles läuft wie in den 60er/70er Jahren. Nur die Stuhlbehälter und weiter so, wird alles nur teurer. Wird alles teuer, ist nicht zu wichtig, das Volk muss bezahlen. Meiner Meinung nach müssen diese Leute in den Regierungen ausgewechselt werden. Gibt es keine neue Idee? Mehr.
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Auf unsere Kosten mit den Zwangsgebühren.
DDR mässiger Rundfunk mit Staatspropagandamüll.
Eine Schande, aber kein Wunder bei dieser Bevölkerung.
Sind ja auch für eine 18 Mio Schweiz und freuen sich Teil der Elends-Union zu werden und jubeln dem Unterwerfungsvertrag zu.
Jämmerlich!
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🧮👉Wer um 19.30h in der CH Haupt Tagesschau (!!!), von dem was alles tagsueber passiert ist und schon überall seit dem Morgen lesbar war so ca. 5% nochmals zusammengefasst abliest (mit sehr altem & teurem Produktionsaufwand & Moderator), das kleine Selektiv-News Staeusslein dann zeitlich noch mit HistoryArchiv&Kultur Content auffuellt, ist: als NEWS Quelle: 0 geeignet! finanziell SO auch NICHT mehr vertretbar (s.EuroNews /InfoVolume,@Time & Quality – 90% ganz ohne ModeRatoren, dafür: INHALT & FACTS! Mobile StreamTV
SRF: Multikulti Fondue-Polit. & Ponyhof Docus Channel. Out of date/lowSence.
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Das Stimmvieh wollte das so und dafür lauthals die Stimmzedelis zur Urne getragen. Also haltet jetzt einfach eure inftile Schnore!
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Was hier für eine Sch….. verbreitet wird, ist nicht zu glauben!!! Ich arbeite seit 25 Jahren dort! Wir verdienen nicht mal die Hälfte! Hört auf solche Zahlen zu verbreiten, wenn ihr keine Ahnung habt!
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Worauf basiert dieser Sch…? Wenn einer seit 25 Jahren nicht einmal die Hälfte verdient, ist es naheliegend, dass andere das Doppelte haben. Die logische Konsequenz wäre die Kündigung, wenn man wirklich mehr wert ist.
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Ja Boomer chill mal
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@SRF: Denkt BITTE auch mal beim Replay Programm an die CH Rand Gruppe !!! Das „Segment“ Jass&Schwing, PotzJodel & LandfrauenKochen, braucht doch auch etwas Spannendes, Zeitmodernes & intelligent-bildende Abwechslung, fuer den taeglich langen AHV Alltag.
Alpen Sumo (140Kg@KK) und Potz Jodel in der Karibik mit Senn ist doch beides „spannend & sinnvoll“ (?)
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IP Texte kann ich (unten beim Mobile auf „uebersetzen“ druecken) in vielen Sprachen, weltweit lesen. Die free Translation Technologie hab ich sogar schon in meinen Kopfhoers eingebaut. Die Tec ist da, kommt sicher auch beim StreamTV gut an. Da brauchts den ganzen 4 Sprachregionen Kosten & Personalaufwand: nicht mehr. Eigentlich heute schon nicht mehr, hatten wir die Tec genutzt/entwickelt. Dito „Schule @ Sprachen“. Ist technisch: geloest – 200 Sprachen/real time ! PS: CH based Firma produziert den globalen Lead-Translator (W4)…
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Hässig suggeriert, das das eingesparte Geld nur die Löhne, Lohnnebenleistungen und Sozialleistungen umfasst. Dabei wird nicht dargestellt, dass jeder Arbeitsplatz noch unzählige weitere Kosten verursacht, für Infrastruktur und deren Unterhalt, Arbeitsmittel, externe Services und für die Führung.
Das ist einerseits reisserisch (Click Baits), andererseits irreführend und genügt nicht den Anforderungen an guten Journalismus. Doch es geht halt, weil der Chef ist er…
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„Mein Name ist Programm“-Lukas will auch gar nicht unbedingt richtige Zahlen weiter verbreiten, er muss Klicks generieren, sonst stirbt sein Geschäft.
Und jetzt noch zur Rechnung:
202‘000.- Kosteneinsparung ergeben mit allen Nebenkosten Löhne von ca 135‘000, wenn überhaupt. Löhne für die KEIN Banker einen Wecker stellen würde. Und schon gar nicht, auch noch früh morgens, spät abends oder gar am Wochenende oder an Feiertagen zu arbeiten.
Herr Hässig: den falschen Gegner gesucht
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Warum soll eigentlich nicht jeder öffentliche / Bundesbetrieb seine Gehälter pro Stufe öffentlich machen?
Das wäre intern wie extern transparent.
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Die Zuordnung des Gegenwertes der Leistung sollte längst überprüft werden. Die Spar- und Gewinnanteile sind in den sog. Wertschöpfungs-Branchen viel zu hoch.
Eine Geldlagervorsorge auf Jahre hinaus, ist nur umsetzbar, weil die Bildung völlig versagt, resp. staatlich verordnet ergebnisdiktiert, das Geldwesen dozieren muss!
Die Irreführung bildet die Grundlage für unseren Rechtstaat. Sich an die eigene Nase fassen und nicht andere dafür haftbar machen!
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Von den insgesamt 41 Millionen Franken Einsparungen machen die reinen Lohn- und Personalkosten schätzungsweise 22 bis 25 Millionen Franken aus.
Die restlichen ca. 16 bis 19 Millionen Franken verteilen sich auf Sachkosten, wo direkt an den Stellen hängen (Arbeitsplatzinfrastruktur, IT-Lizenzen, Spesen, Weiterbildung, Büroflächen) sowie Einsparungen bei Produktionen und externen Dienstleistungen.
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Politiker sollen Herausgabe der Gesamtlohnliste zweck Überprüfung fordern.
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wieder mal eine klassische Hässig-Rechnung: Einsparung = Salär. Und die Leser glauben das auch noch. Mit Abzug der Personal-Nebenkosten (Sozialbeiträge, Versicherungen) und weiterer arbeitsplatzbezogener Kosten (Computer, Büroplatz, Lizenzen, etc) landen wir vielleicht noch bei 120000 Salär. Auch kein schlechter Lohn, aber halt ganz was anderes.
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sehr polemischer Artikel… offensichtlich von jemandem geschrieben, der 2026 den Unterschied von Personalkosten (inkl. „allem“) und Lohnkosten nicht begriffen hat. In der Schweiz rechnet man grob mit 50% der Personalkosten, die schlussendlich bei den Löhnen der Mitarbeiter*innen landen, also gemäss Beispiel im Artikel ca. 100‘000.- effektiver Jahreslohn.
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Dachte mir bei der ersten Version: Wenn der Hässig seinen Laden mit diesem Verständnis für Kosten führt, hat er ein gröberes Problem.
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Endlich wieder ein Aufreger für die Frustrierten. Vorsicht, es schadet eurer Gesundheit.
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LH schreib doch mal über die Bänkster so wie über die SRF‘ler. Die Bänkster verdienen viel mehr. Wie und mit mit welchem Geld? Mit meinem und dem der SRF‘ler. Neidisch LH?
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Wenn eine 21-jährige Primarlehrerin frisch ab dem Semi mehr als 100’000 Franken verdient, mit 4 Stunden am Morgen, 2 am Mittag und 13 Wochen Ferien, muss doch ein 100% Journalist der SRF mindestens 160k haben… Ja beim Staat da wachsen die Bäume noch in den Himmel. Wie lange noch?
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Wie sehr wir den Laden mögen, sagen die Zahlen vom Bakom (neu DECT):
2025 1’100’000 Mahnungen, 110’000 Betreibungen. Und das in Folge mit steigender Tendenz…
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Es ist möglich, dass es bei den Krankenkassen ähnlich aussieht!
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Kassieren die nur so wenig??!?
Von der Gebühren wo ich bezahle.
Müssten die Minimum das doppelte
kassieren !! Einer wird da
fürstlich Entlohnt !!!
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Ein widersprüchlicher Artikel. Es handelt sich bei den Werten um „Personalkosten und Sparmassnahmen“ resp. „inkl. Rückstellungen“. Das deutet darauf hin, dass die erwarteten Kosten für den Sozialplan enthalten sind (also ev. PK-Einläufe bei vorzeotiger Pensionierung, Lohnfortzahlungen bei Freistellungen, Einmalzahlungen o.ä.). Daraus mit der IP-Milchbüchleinrechnung einen Durchschnittslohn zu konstruieren ist seltsam und lässt vernuten, dass der Autor wohl zu Schnellschüssen neigt… oder wenig Ahnung von Restrukturierungen und deren Verbuchung hat.
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Medienboykott pkt ch
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160’000 Franken Durchschnitts-Besoldung.
Das sind Kaderstellen bei KMU/MU.
Die aber Mehrwert produzieren.
bei srf is dat nid gegebe.
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Genau da sind die Kaderstellen. Dann berechnen Sie über die Kopfe, aber das Geld des Chefs habe ich nicht. Das sollten an den Leuten sparen, die zu wenig verdienen. Wann willst du in der Schweiz Geld verdienen? Muss zu den Banken, zu dem Fernsehen oder zu den Krankenkassen. In diesen drei Posten kannst du dich bereichern.
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Sozialismus und Kapitalismus enden immer mit viel Geld für wenige.
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Sozialismus und Linke Politik sind eine feine Sache – bis einem das Geld der Anderen ausgeht.
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Die Beamten verdienen alle gut, egal wo, für die miese unbrauchbare Leistung die im Wettbewerb keine Chance hätte aber der Staat wird ja immer mehr aufgebläht, neu brauchts Air BNB Kontrolleure und auch beim GWG müssen ein paar die Domizilanbieter neu kontrollieren, der Staat und damit auch die Staatsquote läuft völlig aus dem Ruder, immer mehr regulierung immer mehr gesetze immer mehr kosten
Werter Herr Hässig, die Botschaft ist noch nicht bei den Bürgern angekommen! Sie haben die Gebührenreduktion für den „Trudi-Gerster“- Sender abgelehnt. Sie haben damals das planwirtschaftliche KVG – trotz Warnungen – angenommen. Heute erhalten mehr als 28% der Prämienzahler und ca. jede dritte Haushaltung, „individuelle Prämienverbilligung“, IVP, vom Staat, da sie mit dem erzielten Erwerbseinkommen den finanziellen Verpflichtungen – ohne staatliche Hilfe – hier nicht nachkommen können, und in den Führungsetagen der KK sprudelt das Geld. Bei den Leistungen wird gespart und Hindernisse werden eingebaut. Weiter: 114’000 Kinder sind in der CH von Armut betroffen und weitere 315’000 sind armutsgefährdet meldet das „Kindernetzwerk Schweiz“.
Und „Pro Juventute“ schreibt mir am 10.10.2026 u.a.: „Jeder dritte Jugendliche in der Schweiz leidet unter Zukunftsängsten und hohem Leistungsdruck. Bei jungen Frauen ist es sogar jede Zweite.“ Und: „Jeden Tag wenden sich zahlreiche Kinder und Jugendliche an die Notrufnummer 147 von Pro Juventute – 12-mal täglich zum Thema Suizid.“
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Hier in Ergänzung zur Milchbüchlein-Rechnung von L. Hässig. (Quelle: Kunulu.)
Ein Redaktor bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) verdient im Durchschnitt rund 96.400 CHF bis 109.100 CHF brutto pro Jahr (bei 13 Monatslöhnen).
• Durchschnittsgehalt Redakteur/in: ca. 96.400 CHF brutto jährlich (Spanne meist zwischen 62.400 CHF und 118.200 CHF je nach Berufserfahrung und Pensum).
• Durchschnittsgehalt Journalist/in: ca. 109.100 CHF brutto jährlich (Spanne von ca. 91.400 CHF bis 146.300 CHF).
• **Junior-Redaktoren:**steigen laut SRG-Angaben im Schnitt bei etwa 92.000
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Wo ist das Problem? (Quelle Kununu.) „Ein Redaktor bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) verdient im Durchschnitt rund 96.400 CHF bis 109.100 CHF brutto pro Jahr (bei 13 Monatslöhnen).
• Durchschnittsgehalt Redakteur/in: ca. 96.400 CHF brutto jährlich (Spanne meist zwischen 62.400 CHF und 118.200 CHF je nach Berufserfahrung und Pensum).
• Durchschnittsgehalt Journalist/in: ca. 109.100 CHF brutto jährlich (Spanne von ca. 91.400 CHF bis 146.300 CHF).
• **Junior-Redaktoren:**steigen laut SRG-Angaben im Schnitt bei etwa 92.000 CHF ein.“
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Ein Redaktor bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) verdient im Durchschnitt rund 96.400 CHF bis 109.100 CHF brutto pro Jahr (bei 13 Monatslöhnen).
• Durchschnittsgehalt Redakteur/in: ca. 96.400 CHF brutto jährlich (Spanne meist zwischen 62.400 CHF und 118.200 CHF je nach Berufserfahrung und Pensum).
• Durchschnittsgehalt Journalist/in: ca. 109.100 CHF brutto jährlich (Spanne von ca. 91.400 CHF bis 146.300 CHF).
• **Junior-Redaktoren:**steigen laut SRG-Angaben im Schnitt bei etwa 92.000 CHF ein
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Nun ja, schaut man mal in den grossen Kanton was dort an Löhnen verbraten wird, jenseits der absoluten Wirklichkeit. (ARD Intendant 428´000€; ZDF 415´000; und beispielsweise eine Moderatorin (Heute Journal) kommt auf knapp 400´000€.
Noch Fragen? (Wobei ich die SRF Löhne nicht in Schutz nehme, allesamt zu teuer.
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So funktioniert das, was grossartig inals Demokratie verkauft wird. Stimmenkauf überall. Jeder, der eine Kollegin oder eine Tochter oder Nichte bei der SRG hat, stimmt für Zwangsgebühren.
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Kürzlich schickte uns die kriminelle Serafe AG nochmals eine Rechnung für das Jahr 2023! Diese Banditen forderten nochmals die Radio- und Fernsehgebühren für fast ein volles Jahr. Zum Glück haben wir die Zahlungsbelege (Postqiuttungen) aufbewahrt und diese als Beweise der Gaunerfirma mit Sitz im schwyzerischen Pfäffikon sofort übermacht. Die lässt dies alles kalt und schiebt nun den Fehler auf unsere Gemeinde ab. Auch die Aufsichtsbehörde, das BAKOM unternimmt nichts. Somit bleibt nur noch eine Strafanzeige!
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common, im gegensatz zu den banksters ist das doch trink-/schmerzensgeld.
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Eine Reinigungskraft kann heutzutage bis CHF 125000 verdienen. Die Journalisten machen zum Teil Filme wo sie sagen Reinigungskräfte verdienen so schlecht. Üblich ist heutzutage etwa CHF 60000 pro Jahr für eine Putzfrau.
Schlecht steht es bei den Akademikern. Ein Chemiker verdient im Schnitt etwa CHF 94000/Jahr. Wenn man die lange Studienzeit berücksichtig, wo sie nichts verdienen und den Lebensarbeitzeitlohn Netto vergleicht mit einer Reinigungskraft, gibt es jetzt Reinigungskräfte die mehr verdienen als ein Chemiker.
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Die statistischen Stimmen nicht ganz, die Leute bekommen nicht den Lohn, den da beschrieben. Man rechnet mit dem Lohn von dem Manager. Die Manager nahmen die Gelder und bei den Arbeiten genügen nicht mehr. Man soll Manager werden, um sich zu bereichern. Ist klar, diese Leute bekommen mehr als einen Arzt, ohne seine Studien zu haben. Heute Tage sind die Leute, die mehr Geld nehmen, die besseren Leute. Ausbildung hier oder her, das ist eine Schande. keinkontrollemehr Jede nimmt, was sie können.
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Eine Hüterin von journalistischer Qualität würde wohl nach einem Hinweis „(Darin seien sowohl Personal- als auch Sparmassnahmen enthalten, betonte die SRF nach Publikation der Story.)“ den Artikel überarbeiten oder gar entfernen und in einer seperaten Darstellung das Ganze erläutern.
Inside Paradeplatz gehört wohl nicht dazu, schafft es dazu weniger gut, die Wutbürger und Trolls zu triggern wie (ehemals) Facebook oder (immer noch) X, und hat Klagen dank weiterer schlechter Eigenarbeit am Hals.
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Geht man davon aus dass 5500 FTEs von der „Abbaumassnahme“ betroffen sind, die Fluktuation 10% beträgt und der Abbau bis 2029 abgeschlossen sein soll, werden 1100 Personen die SRG, in dieser Zeit, verlassen. Wenn also keine neuen eingestellt werden ist der natürliche Abbau 5 mal grösser als die geplante Massnahme. Frau Wille die gute Verkäuferin nennt das Abbau und kriegt mehr als 500000 CHF / Jahr. Bravo Schweiz.
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Nicht nur beim Personal wird nicht so gespart, wie man das sich in Anbetracht der Lage vorstellen würde.
Das Portal emf-klartext.ch hat mehrere Beiträge publiziert, die beschreiben, wo die SRG ebenfalls die Kosten nicht im Griff hat. Schaut es euch an. Ihr werdet staunen.