SRG-Chefin Susanne Wille hat ihre letzte Entlassungs-Runde auf den Tisch gelegt. Total 202 Stellen fallen dem Rotstift der einstigen 10-vor-10-Moderatorin zum Opfer.
Damit spare der Medienkonzern, der im Jahr 1,2 Milliarden Zwangs-Gebühren einstreicht, insgesamt 41 Millionen Franken.
Teilt man diesen jährlich wiederkehrenden Sparbetrag durch die 202 Jobs, landet man bei 203’000 Franken.
Das heisst: Im Schnitt verdiente jeder der Betroffenen einen Lohn mit allfälliger Leistungsprämie sowie Sozialleistungen und Nebenkosten in dieser Höhe.
Jahr für Jahr. Alles Super-Kader-Cracks?
Mitnichten. Von den 202 Stellen, die verschwinden, betreffen die meisten normale Aufgaben für die Herstellung von Radio- und TV-Sendungen.
Techniker, Journalisten, weitere Front-Leute.
Hinzu kommen einige im HR und sonstige im Backoffice.
Otto Normal-SRFler, vergoldet während Jahrzehnten.
Und bezahlt vom Schweizer mittels Zwangsgebühren. Diese sind dem Bürger heilig. Mit grosser Mehrheit haben die Eidgenossen der SRG an der Urne ihre Liebe bekundet.
Die über 200’000 Franken Durchschnitts-Entschädigung war ihnen vermutlich nicht bewusst. Sie kommt erst jetzt richtig zum Vorschein.
Die Summe schlägt alles Vorstellbare. Bei den SRG-Mitarbeitern handelt es sich faktisch um Staatsdiener. Sie müssen sich kein Bein ausreissen.
Für den überschaubaren Effort streichen sie sensationell anmutende Gehälter ein – financed by Zuschauern und Zuhörer, die immer häufiger wegschauen.
Man muss bedenken.
Diese armen Leute müssen jeden Tag linke Propaganda produzieren. Da gehen Moral, Ethik ja sogar der letzte Rest an eigenem Denken, Anstand und Würde flöten.
203000 CHF dafür, dass man alles von sich aufgibt ist OK.
Besser aber wäre man würde den Laden schliessen und den Leuten wieder sinnvolle Arbeit geben. Dan würden die es auch für weniger machen.
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Wenn über Gebühren und Werbung nicht mehr Geld reinkommt, muss man halt Leute entlassen und dem Zuschauer nur noch Wiederholungen und alte Kurt Früh Filme servieren um das überrissene Lohnniveau halten oder weiter ausbauen zu können.
Dieses Spiel läuft doch überall so der Kunde zahlt das immer und spielt dieses Spiel munter mit ist heisst Konsumrausch.
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Man kann sich fragen, warum sind die Wähler damit einverstanden, sie müssen das ja bezahlen.
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Das Volk merkt es schon, hat’s immer gewusst… Darum jetzt dieser Gegenwind. Eigentlich sind’s selber Schuld… sie haben’s auch gewusst, dass sie als SRG Angestellte zu viel verdienen.
Kurz: Sie haben’s übertrieben und darum jetzt das Misstrauen – kommt mir nicht, dass ihr das nicht irgendwie versteht?! Das würde ich dann einer eigentlichen Naivität unterordnen.
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Was merkt das Volk? Hat man nicht erst abgestimmt, mit dem Ergebnis, dass alles so bleiben kann wie hier beschrieben??
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60 % der Wähler erklären sich mit diesen Löhnen des Staats TV einverstanden, auch das die CEO der SRG Wille ‚ weit über 500000 Franken mehr verdient wie bei der Ard/zdf, denn 60 % verwarfen eine Reduktion der SRG Gebühr; wichtig ist das viele Sendungen 2 bis 3 x ausgestrahlt werden um den Zuschauer mit der linken Doktrin noch mehr in die Verdummung zu verbannen.
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Und wir schlauen Bürger zahlen diese Wahnsinnsgehälter. Darum wollen
alle beim Staat arbeiten.
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Das Volk wollte es so bzw. es ist ihm egal. Zwei Mal. Da kann man nicht mehr helfen.
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Sorry, die Milchbüechli Rechnung in diesem Artikel ist wahrscheinlich icht korrekt. In den MCHF 41 sind evtl Arbeitsplatz Reduktion, weniger Hardware etc eingerechnet. Nicht nur Lohn. Aber auch mit dieser Berücksichtigung dürften die Löhne bei der SRG hoch sein.
Der Souverän, leider nur noch Schlaf Schafe, will es so. Erst gerade kürzlich an der Urne wieder bestätigt
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Im Kommentar ist erwähnt, dass es nicht nur um den Lohn geht. Bei uns kommt ein normaler Büroarbeitsplatz bei einem 100 Prozent Pensum mit Lohn, Sozialabgaben, Infrastruktur, Abschreibungen, Nebenkosten etc. auf knapp Fr. 85’000.-. Im Durchschnitt mit allen Kaderstellen und der Geschäftsleitung kommen wir auf Arbeitsplatzkosten von im Schnitt Fr. 101000.-. Alle Mitarbeitende sind gut bezahlt und sehr zufrieden mit Ihren Arbeitsplätzen. Da frage ich mich schon, als Zwangsabgabenzahler, wie diese Rechnung zustande kommt.
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Genau deswegen sind die „privaten“ Medien auch so unkritisch gegenüber SRG und unseren Herrschern: jeder Journalist will einen Job bei der SRG. Kritik wäre da hinderlich.
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Die Leute, also die Wähler, wollten es ja genau so haben. Der Studio-Techniker muss so viel verdienen, weil sonst kommen Elon Musk und Donald Trump. Das hat man so behauptet und das haben die Leute offenbar geglaubt. Man zahlt also grösstenteils gerne, und deshalb zahle auch ich und jeder andere hier auch. Aber dennoch, man hatte die Wahl – insofern muss irgendwann auch mal gut sein, das Thema ist durch.
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Na soo doll sind die Gehälter auch wieder nicht.
Mein Butler, mein Gärtner und mein Chauffeur verdienen jedenfalls mehr.
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Die Chefin verdient >0.5 Mio/Jahr; so ca. in der Dimension eines BR
In der Bundesverwaltung verdient man überdurchschnittlich zur Privatwirtschaft – und das mit einer recht guten Jobabsicherung. Die BR bekommen knapp >0.5 Mio/Jahr.
Die SRG, ein Medien-Laden mit so ca. 6’000 MA, bezahlt fürstliche Gehälter. Die Mitarbeitenden jammern jetzt, wenn es auch vermeintliche Jobs trifft. Etwas das in der Privatwirtschaft alltäglich und normal ist. Und die Chefin des Ladens verdient analog eines BR.
Es ist nichts als logisch und richtig, dass die Steuerzahler das nicht goutieren.
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Die 203000 ist nicht der ausbezahlte Lohn, sondern der Bruttolohn plus Arbeitgeberanteile an AHV, ALV, PK sowie Versicherungsbeiträge an SUVA, Krankenkassen, Verbände. Ebenso die Arbeitsplatzkosten und Kantinensubventionen.
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Solange wir uns alle Staatsangestellten mit übermässig hohen Löhnen leisten, die sich auch noch jährlich automatisch erhöhen, haben wir offensichtlich noch kein Leiden.
Eine mindestens 10%ige Kürzung des Personalbestands könnte helfen, die Kosten und Regulierungswut zu reduzieren. Aber das möchte die gewählte Politik ja nicht. Ihr eigenes Klientel muss man schützen … das ja auch in den Parlamenten übermässig vertreten ist.
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Die Dummheit der wohlstandsverblödeten CH ist grenzenlos. Hätte man die Zwangsgebühren abgeschafft, gäbe es solche Diskussionen gar nicht mehr. Aber eben…
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Das Volk kann sich ohne Gebühren kein eigenes Medium leisten. Das können nur Oligarchen, Reiche, Vermögende mit ihren Privatsendern. Wie kriegt man es also hin das mit den Gebühren auch die Interessen der arbeitenden Bevölkerung hier vertreten werden?? Sicher nicht mit dem Abriss sondern mit dem besetzen der kontrollierenden Gremien.
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Alte, Boomer, Ewiggestrige, intellektuell herausgeforderte haben ihr geliebtes SRF behalten wollen
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ich hätte bei den Rechenkünsten eher den BF vermutet… aber offenbar zieht der Frenkelismus weiter Kreise.
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Ein linker Wohlfühlverein, bei dem nur sanft gearbeitet und gut abkassiert wird. Zu viel und zu teures Personal, in Relation das teuerste Staatsfernsehen überhaupt. Aber dank der Fürsorge des naiven zahlenden Bürgers untouchable. Hoffnungslos, solange der Bürger das stützt.
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Das öffentliche rechtliche Medium ist nicht Links noch Rechts sondern Paritätisch so das alle vertreten sind. Leider sind am Ende alle globalistisch so das heute viele von Links bis Rechts den berechtigten Eindruck haben nicht mehr vertreten zu werden. Es geht also gegen Globalisten, Woke, Gender… Ideologien
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Ja klar. Ausser Lohn und Sozialleistungen fallen für einen MA ja keine Kosten an. Man vielleicht bei Ihnen stimmen Herr Hässig, wo alle MA nur virtuell zu IP gehören.
Bei einer normalen Firma fallen aber nicht unerhebliche Kosten für einen voll eingerichteten Arbeitsplatz an.
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203’000 Franken pro gestrichener Stelle klingt empörend. Nur: Wer 41 Millionen Franken Einsparungen durch 202 Stellen teilt, hat damit noch lange keinen Durchschnittslohn berechnet. Dazu müsste man wissen, welche Kosten tatsächlich wegfallen.
Auch bei der Finanzierung wäre etwas mehr Präzision angebracht. Die SRG finanziert sich überwiegend aus der gesetzlich vorgeschriebenen Radio- und Fernsehabgabe. Diese bezahlen nicht nur Schweizer Staatsbürger, sondern Haushalte unabhängig von der Nationalität ihrer Bewohner sowie abgabepflichtige Unternehmen. Zudem erzielt die SRG Einnahmen aus Werbung,
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Die 200’000 sind wegen der Miesen Löhne und Renten garantiert zu unübersichtlich für die meisten hier… schlicht 1 Null zu viel um im Kopf rechnen zu können. Nicht?