Die Schweizer Kantonalbanken geniessen Sonderstatus: Sie gelten als unsinkbar, dafür beglücken sie die Politiker mit jährlichem Gewinnregen.
Der Einstellung der eigenen Leute scheint das Arrangement nicht gut zu tun. Jedenfalls, wenn man den Fall eines Ehepaars einer der wichtigsten Staatsbanken des Landes unter die Lupe nimmt.
Die beiden gehören seit Urzeiten zum Finanzinstitut, haben faktisch ihren ganzen Berufsweg bei diesem absolviert. Teil des Inventars quasi.
Er, ein Kadermann, arbeitet Teilzeit. Sie, eine „Normalo“-Mitarbeiterin, sowieso.
Die üppige Freizeit nutzen die Zwei fürs ausgedehnte Reisen. Zusammen mit ihren Kindern besuchen sie nahe und ferne Länder.
Das ist toll – für die Familie, die Kinder, den Horizont. Alle profitieren.

Ausser die Allgemeinheit. Die zahlt.
Der Luxus geht zulasten des Bürgers – er schafft mit seiner Solvenz die Basis für das lustige Leben seiner Staatsdiener.
Solcherlei raubt dem fröhlichen Kantonalbank-Paar nicht den Schlaf.
Die Frau trieb im Gegenteil ganz Anderes um. Ihr Instagram-Profil liess sich über Nacht nicht mehr betreiben. Trotz aller Bemühungen blieb die Seite verschlossen.
Dort hatten sie und ihr Mann über die Jahre Tausende Fotos und Berichte zu ihrem ausgedehnten Travel-Vergnügen hochgeladen.
Kein Trip zu unbedeutend, als dass er es nicht verdient hätte, mit unzähligen Pics im digitalen Orbit verewigt zu werden.
Mit grosser Trauer musste die Staats-Bankerin endgültig Abschied nehmen vom prallvollen, mit Liebe gepflegten Instagram.
Aber hey, jetzt gibt’s einen neuen Account, verkündete sie kürzlich mit überschäumender Freude.
Ab sofort könnten die Fans ihrem Touren und jenem ihres Manns rund um den Globus wieder beiwohnen.
Was in allen Herren Ländern Köstliches auf den Tisch käme, welch wunderbare „Absteigen“ man genösse, wie viel Tolles die Kinder erleben würden.
Dazu Shopping ohne Ende, Badespass von Frühling bis Herbst, Kultur-Ergüsse. Und und und.
Mal lang als Ferien, dann wiederum als verlängerter Weekend-Quickie: Temporär-Job mal Zwei beim Staatsriesen machts möglich. Life Is a Bank.
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Allesamt Gummihälse und Heissluftbläser aus dem grossen Kanton.
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Neidisch?
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@Peter
Haha, es sind eher die Gummihälse die neidisch auf uns sind und darum massenweise hierhin kommen.
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Bei dem Paar handelt es sich nicht um Gummihälse sondern um Bünzli-Schweizer aus dem schönen Bubikon. Aber die Gummihälse nerven trotzdem.
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Schon faszinierend, wie tief der Hass sitzt, wenn man selbst im Leben so gar nichts auf die Reihe kriegt. Aber Hauptsache, im Internet den Stammtisch-Rassisten raushängen lassen, um vom eigenen Nichtstun abzulenken. Ganz ganz ganz großer Sport.
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Woher weisst du das, von wegen grosser Kanton?
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Kantonalbanken sind für Family & Friends.
Die Garantie ist nur suggeriert. No chance, wenn es hart auf hart käme.
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Geschützte Werkstätten Kantonalbanken, arrogant und inkompetent!
Ich kenn die nicht. Optimieren ihre Work-Life Balance. Der Arbeitgeber hat nix dagegen. Sind eventuell Selbstdarsteller, also Banker.
Wo Problem?
Neidisch?
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Spannend, dass ausgerechnet vom Dauer-Kommentator ohne geregelten Tagesablauf die Expertenanalyse kommt. Wer den ganzen Tag Zeit hat, das Leben anderer auf Social Media zu zerlegen, hat das Thema Work-Life-Balance offenbar auch ganz ohne Arbeitgeber perfektioniert. Welcher Karriereschritt kommt als Nächstes?
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Neidisch? Sicher nicht. Aber man muss die Ironie schätzen, wenn jemand ohne Job den ganzen Tag das Arbeitsleben anderer bewertet. Bei deinem Pensum an täglichen Kommentaren hast du zumindest in Sachen Selbstdarstellung eine Vollzeitstelle gefunden – nur leider unbezahlt.
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Weil es eher Cringe ist alles und überall zu Posten? Egal ob Boomer oder GenZ…
Ich bereiste auch schon mal die ganze Erde ohne zu Posten.
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Klar, und ich bin der Papst. Wer auf der ganzen Erde unterwegs war, hat normalerweise Wichtigeres zu tun, als im Minutentakt fremde Posts zu zerlegen. Aber wenn das reale Leben aus sozialer Hängematte besteht, muss man sich die Abenteuer eben im Kopf zusammenfantasieren.
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Tja, die Schweizer arbeiten halt zu wenig, darum müssen wir Zugezogene das machen.
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Spannende These. Besonders beeindruckend ist diese fundierte Arbeitsmarkt-Analyse, wenn sie mit unbegrenzter Tagesfreizeit und direkt aus der Komfortzone verfasst wird.
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Könnte es dem Schreiber möglichweise in den Sinn gekommen sein, dass die beiden einfach vermögend sind und mit Teilzeit, Einkommen und Vermögen eine easy Leben haben?
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Klar, man kann sich die Welt natürlich schönreden. Wer selbst nichts leistet, erklärt den Erfolg anderer eben einfach mit „Glück und Vermögen“ so muss man das eigene Nichtstun nicht hinterfragen.
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Dranbleiben Lukas das ist erst die Spitze des Eisbergs. Nimm Dir mal Linkedin vor. Zeit aufzuräumen.
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Geht es um die ZKB? Hat auch so ein Paar…
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Sie arbeiten Teilzeit und erhalten demzufolge auch weniger Lohn. Vielleicht haben sie ja geerbt. Also was soll die Geschichte?
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Hast wohl selbst auch von einem gewissen Amt geerbt ..😉
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Weshalb soll der „Luxus“ zulasten der Bürger gehen? Die beiden arbeiten und kriegen dafür Lohn. So wie jeder andere auch. Mit diesem Lohn leisten sie sich den „Luxus“. Was geht das Hässig an, was die mit ihrem Lohn machen? Und ja, bei einem Teilzeit-Pensum gibt es auch nur einen Teilzeit-Lohn. Unglaublich aber wahr.
Völlig unnötiger Neid-Artikel. Aber ja… offenbar gut genug, um die Wut-Boomer zu triggern.
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Große Worte von jemandem, dessen größte tägliche Leistung darin besteht, „Boomer“ zu tippen und den Feierabend eines Lebens im Vollzeit-Nichtstun einzuläuten. Wer selbst null zur Gesellschaft beiträgt, sollte beim Thema „Luxus“ vielleicht einfach mal leise sein.
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Ist Lukas neidisch ? Ich kenne einen Retail Berater bei der ZKB dem 3 MFH in ZH gehören…aber sowas kann man sich halt bei IP nicht vorstellen.
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@Löli im Ruhestand:
Ganz schön grosse Worte für jemanden, der mich nicht kennt. Ohne jegliche Ahnung das Maul aufreissen und andere verunglimpfen… aber du bist halt Boomer und kannst nicht anders, scho guet.
Und ah ja, Investment-Banker sind doch die, die bekanntermassen extrem viel zur Gesellschaft beitragen. *lol*
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Ich bin auch verdammt viel um die welt gekommen… aber habe es niemals gepostet auf WhatsApp, insta sowie Snapchat. Warum? Weil ich es für mich mache.
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Verständlich. Wenn man im Kopf reist, gibt es halt auf WhatsApp und Insta auch einfach keine Fotos zu zeigen. Da bleibt nur der große Auftritt als Internet-Philosoph.
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An den „Whistleblower“ – der diesem Namen nicht würdig ist: Get a Life!
Und evt ist es gescheiter sich das Gebahren der Familie etwas näher anzusehen, kannst vielleicht etwas lernen.
Insta-Stuss zur externen Validierung ist ja nichts besonderes, da gibt es prominentere die im LinkedIn laufend ihr Triathlon, Besteigung des Piz Nüteli oder so feiern. Heute ist Storytelling das A und O für die Karriere.
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Der beste Beweis dafür, dass man vom „Gebahren“ anderer nichts lernen kann: Wenn man so endet wie du. Aber danke, dass du uns täglich demonstrierst, wie eine Vollzeitkarriere als unbezahlter Internet-Besserwisser aussieht.
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Mit ihrem Lohn und ihrer Freizeit können sie machen was sie wollen.
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Was genau soll uns dieser Artikel sagen? Dass Herr Hässig kein Freund der Work-Life-Balance ist? Und dann wird noch unterschwellig suggeriert, dass das Verhalten der beiden Banker von der Allgemeinheit bezahlt werden müsse, weil es sich um eine Kantonalbank handelt. Wirklich? Bitte etwas mehr Fakten und weniger persönlichen Groll.
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Was soll der Dreck Artikel
Geht Sie Herr Haessig doch einen feuchten Kehricht an oder?
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Medikation 💊 dringend erhöhen!
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Bezahlen so fast keine Steuern.
Die Normalos müssen bluten für Schulen etc
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Echt peinlich, wie sich die beiden inszenieren. Wobei, eigentlich inszeniert sie sich bis zum abwinken, er steht einfach zur Dekoration auf dem Bild und die armen, verwöhnten Kids müssen auch mitmachen. Peinlich…
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Ich frage mich generell, warum man alles was man macht noch posten muss. Eine verklärte Selbstdarstellung die zeigt, wie sehr wir auf uns selbst fixiert sind, anstatt richtig hart zu arbeiten und den Erfolg auch zu geniessen, ohne dass jedermann darüber informiert ist. Genuss im Stillen tut dem Herzen gut.
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Wen interessiert das eigentlich. Insta ist doch gemacht für Inszenierung, dass da auch mal jemand von der Kantonalbank dabei ist, so what?
Offensichtlich reicht die Kohle für den Teilzeitjob und wird wenigstens für die Familie ausgegeben und nicht für Porsche, Boot und Drittwohnsitz.
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Aufreger du jour.
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Wegen einem Paar und seinem Lifestyle werden gleich mal alle Kantonalbanken gebashed. Wieso die Bank für diesen Lifestyle zuständig oder verantwortlich sein soll, erschliesst sich mir nicht.
Moralsumpf anstatt Insidewissen. Schwach.
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Viele Kantonalbanken werben oder haben sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Brust geschrieben. Unter diesem Aspekt ist es schon ein wenig sonderbar wenn man ständig auf der ganzen Welt herumjettet. Wasser predigen und Wein trinken – so sind Sie halt die vermeintlichen Gutmenschen der heutigen Zeit.
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Hr Hässig, jetzt ist dann genug – Ihre häufige Bezugnahme auf anonyme Auskunftgeber (wo der Leser nicht weiss ob sie existieren) ist schwierig. Hier eine ganze Geschichte, die sich um nicht identifizierte Personen und ein nicht identifiziertes Institut dreht (Quelle(n) ?). Sie riskieren als Journalist disqualifiziert zu werden. Oder denken Sie, weil Sie bald in Pension gehen spielt es keine Rolle mehr ?