SRF baut Stellen ab, Deloitte streicht Jobs, UBS und Sunrise reduzieren ihre Belegschaften.
Auch Versicherungen setzen den Rotstift an: Der KI-Jobkiller ist keine Zukunftsvision mehr.
Seit 2026 wird immer deutlicher, dass künstliche Intelligenz ganze Berufsgruppen überflüssig machen könnte.
Jede technologische Revolution machte bestimmte Berufe überflüssig. Schreibkräfte wurden durch Computer ersetzt, gedruckte Zeitungen verloren Leser an Onlineportale, digitale Buchhaltung verdrängte papierbasierte Abläufe.
Jetzt übernimmt KI Aufgaben, für die früher Anlageberater, Buchhalter, Übersetzer und ganze Büroabteilungen gebraucht wurden.
Jahrzehntelang galten ein Hochschulabschluss oder eine KV-Lehre als Garantie für ein gutes Einkommen und einen sicheren Arbeitsplatz.
Ärzte, Anwälte, Banker, Unternehmensberater und Büroangestellte gehörten zu den Gewinnern. Dieses Versprechen gerät ins Wanken.
Die nächste Automatisierungswelle trifft nicht nur IT-Abteilungen, deren Aufgaben längst nach Polen, Indien und Osteuropa ausgelagert wurden. Sie greift das Herz der weissen Kragen an.
Banken, Kanzleien, Versicherungen, Medienhäuser und Arztpraxen stehen vor einem Umbau, bei dem weniger Personal für dieselbe Arbeit benötigt werden könnte.
Hier 50 Berufsgruppen, die unter Druck geraten könnten:
– Finanzen: Anlageberater, Vermögensverwalter, Finanzanalysten, Börsenmakler, Fondsmanager;
– Steuern und Buchhaltung: Steuerberater, Buchhalter, Wirtschaftsprüfer, Revisoren;
– Recht: Anwälte, Rechtsassistenten, Notare bei standardisierten Transaktionen;
– Unternehmensberatung: Managementberater, Unternehmensstrategen, Business-Analysten;
– Medizin: Radiologen, Pathologen, Hausärzte, medizinische Laborspezialisten;
– Psychologie: Fachleute für psychologische Tests und Eignungsdiagnostik;
– Versicherungen: Versicherungsberater, Schadensprüfer, Aktuare;
– Immobilien: Immobilienmakler, Immobilienbewerter, Hypothekenberater:
– Architektur und Bau: Architekten, Innenarchitekten, Bauplaner;
– IT: Programmierer, Softwaretester, Datenanalysten, Datenwissenschaftler, IT-Support:
– Medien: Journalisten, Finanzreporter, Übersetzer, Lektoren, Werbetexter;
– Kreativwirtschaft: Grafikdesigner, Videoeditoren, Werbestrategen;
– Personalwesen: Recruiter, Headhunter, HR-Spezialisten;
– Bildung: Universitätsdozenten, Nachhilfelehrer;
– Weitere Dienstleistungen: Marketingmanager, Reiseberater, Beschaffungsspezialisten, Verwaltungsmitarbeiter.
KI erstellt Finanzanalysen, prüft Verträge, bereitet Steuererklärungen vor, wertet medizinische Bilder aus und produziert Texte.
Was früher ganze Teams beschäftigte, lässt sich zunehmend automatisieren. Für Unternehmen bedeutet das tiefere Kosten.
Besonders gefährdet sind Anlageberater, Buchhalter, Steuerberater, Juristen, Unternehmensberater, Journalisten, Übersetzer, Programmierer und Personalvermittler.
Auch Versicherungen, Immobilienfirmen und Werbeagenturen können grosse Teile ihrer Arbeit an Software abgeben.
Nur auf der Baustelle muss vorerst noch ein Mensch den Asphalt verlegen, Rohre montieren und schwere Maschinen bedienen. Doch auch dort macht die Automatisierung Fortschritte.
Architekten und Ingenieure müssen sich schon heute mit KI-Systemen messen, die Entwürfe erstellen, Grundrisse optimieren und Baukosten kalkulieren.
Die Einzigen, die KI wohl nicht ersetzen wird, sind Politiker. Sie lesen Verträge nicht bis zum Ende oder tun zumindest so, als hätten sie es getan.
Anschliessend verlangen sie eine höhere Mehrwertsteuer, um die Milliardenlücke in der AHV zu stopfen, weil sie sich verkalkuliert haben. Gleichzeitig schicken sie aus Solidarität Milliarden ins Ausland.
Apropos Verträge lesen. Beim F-35-Kauf rächt sich jedes übersehene Detail. Inzwischen gerät Saudi-Arabien immer tiefer in den Krieg.
Das treibt nicht nur die Ölpreise nach oben, sondern kann auch Waffen und Militärjets massiv verteuern.
Zusammen mit den variablen Preisen beim F-35 droht das Ganze für die Steuerzahler noch teurer zu werden.
Eine KI würde solche Verträge vor der Unterschrift prüfen, Risiken berechnen und mögliche Mehrkosten aufzeigen.
Auch EU-Verträge würde sie wohl genauer lesen. Aber wie heisst es so schön: Irren ist menschlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wow 🏆JEZTZ ich bin ich paff !!! Endlich jemand der hier die FAKTEN 1:1 klar ausspricht ! Dass nenne ich KLARSICHT und Ehrlichkeit gegenueber der Gesellschaft. Beim SRF würde SOWAS in dieser Klarheit NIEMAND in die Kamera sagen. Wenn die Berufe verschwinden, dann natuerlich auch die gesamte Ausbildung dazu/dafuer. Und da sind wir an einem grossen, neuen Punkt: Bildung – was,wie,wer,wie lang.Grosse Projekte & Plaene von sog „Bildungs Zentren“ (zBsp am ZHSee) sind deshalb: jenseits jegliches Zeit Bewusstsein und Zeitrechnung. 0?Ahnung gehabt von Speed AI,Sensoric, Robotic & Optical ? Aber bauen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die KI kann rein gar nichts wenn sie nicht von Menschen mit irgendwelchen Daten beauftragt bezw. „gefüttert“ wird. Am Besten durch die erwähnten Berufsleute. Also zum Beispiel wird für die richtige Zuordnung und Erfassung von unterschiedlichen nicht digital vorliegenden Belege einer doppelten Buchaltung auch weiterhin eine mit der Buchhaltung vertraute Person, ein Buchhalter oder Buchhalterin von Vorteil sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mr Selensky meldet heute, er brauche von der EU 70 Milliarden um den Krieg weiterführen zu können. Insbesondere Drohnen möchte er mit dem Geld der EUrokraten bauen, und zwar massenhaft. Natürlich liegt eine Villa für 35 Mio auf Mallorca auch noch drin, ein Pappenstiel bei den Summen.
Sch**** KI.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@IV
Er braucht zusätzlich 70 Milliarden Euro, um sein Land gegen RuZZland verteidigen zu können. Es wäre an der Zeit, die blockierten ruZZischen Gelder, die in Belgien nutzlos auf dem Konto herumliegen, sinnvoll zu verwenden und in die Ukraine zu überweisen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Rolf Pfister
Bei der Nutzung von KI wohl nie über den Chatbot hinaus gekommem, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Juni: Ohne Zuwanderung bricht die Schweiz zusammen, Fachkräftemangel überall, warnten Verbände und Konzernchefs. Oktober: UBS, Deloitte, Sunrise und Versicherer bauen ab, KI macht Büroberufe überflüssig. Der Fachkräftemangel hielt genau bis nach der Abstimmung. Die Angstkampagne hat gewirkt, 54,8 Prozent Nein. Jetzt: mehr Leute, weniger Stellen, gleiche Wohnungsnot. Lobbyisten und Konzernen sollte man nicht glauben. Danke an alle Gutmenschen, die mit ihrem Nein den Hunger Games in der Schweiz zugestimmt haben. Runde zwei, wenn die Immobilienblase platzt. Finale, wenn die Robotik kommt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zum Glück sind seit 2015 so viele Fachkräfte gekommen, die werden unsere Renten bezahlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Merkel:
Genau. – Und jetzt sind sie halt da! 🤷
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bildung ist von Frankreich ueber Belgien bis weltweit am „End- & Wendepunkt“. Diese Art von „viel Allg. Wissen auf Vorrat“ Vermittlungs Institutionen sind bald „passeé. Ueber 15 Lebensjahre Wissen stopfen& lernen, was keiner (profit Business maessig) mehr zahlen wird oder dieses Wissen noch braucht. Was soll da das 26×6 grosse Weitertraeumen seitens CH Bildungs Zentralen & PHs? Bis jetzt haben sie es NICHT mal erkannt! Schon gar nicht debattiert. Gaenseleber Import Debatte@Nationarat war Prio…!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Soeben habe ich ein Loch in einem Brett mit einem Bohrer gebohrt.
Kann das die KI übernehmen, bitte ?
Sie beschreiben den Wegfall der Bürokratie, nicht den Wegfall der Arbeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da wähnen sich viele Handwerker in falscher Sicherheit. KI wurde vor allem für Roboter gemacht. Die Bohren 24 Stunden am Tag Löcher in Bretter ohne einen einzigen Fehler oder Pause zu machen, ohne Ferien, nie Unfall, ohne Pension oder AHV Beiträge. Und das für 20’000 Franken. Als Unternehmer ersetze ich vorher Handwerker durch Roboter bevor ich meinen Rechtsanwalt oder die Buchhalterin durch KI ersetze. Der Gewinn durch Roboter ist viel höher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KMUler:
„KI wurde vor allem für Roboter gemacht.“
so lange die Modelle am Internet und nicht am g-code oder m-code ausgebildet werden so lange sind die Roboter vor der KI sicher.
Bedenken Sie aber dass der Roboter den Warnhinweis
‚die KI generierten Antworten können Fehler beinhalten‘ nicht versteht. Er wird jeden Seich ausführen den KI ihm befohlen hat. Die Folgekosten übernehmen Sie, nicht Ihr KI Lieferant.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider hat er absolut recht. Es wird auch viel schneller kommen, als dass wir unser starres, 2137x Gemeinden aufgeabautes, alt-analoges Bildungs-Konzept hier ueberhaupt 26×6 umstellen werden-können. In 2 Jahren ist die globale Digitalisierung schon SO fortgeschritten (in allem), dass es der Welt völlig Wurst ist, ob die 9 Mio CH Menschen hier traeumen, schlafen oder bei new globalBenchmarks mithalten. Mit Rumaenien am Schluss, Platz 27 im „EU eGov Vergleichs Index“. Note: lausig ! Im Jassen & Schwingen sind wir aber saugut & fit !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Tag kommt früher oder später, aufgrund der KI Zensur hier, dass niemand mehr kommentiert. Keine Kommentare, keine Leser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vor allem die unfassbar sexistische Zensur hier.
Wenn das Wort „Mann“ im Text vorkommt, kannst Du von Hitler über Mao bis Ted Bundy alles vergleichen und schreiben. Wird sofort freigeschaltet.
Schreibst Du aber „Frau“ in Deinen Text, wird schon die Erwähnung einer grauen Strähne auf „Wartet auf Freigabe“ gestellt.
x-fach ausprobiert hier in diesem Forum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weltwöcheler Loskutov will wieder mal Panik verbreiten. Ist doch völlig klar, dass es wegen KI querdurch zu Stellenabbau kommt. Trotzdem: Ein gutes Basiswissen, besonders auch im kaufmännischen Bereich, wird ganz sicher niemandem schaden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die werden vieles noch killen
nicht nur KV, Temporärbüros
Reisebüros u.s.w.
Die Liste ist so lang möchte
nicht alles aufzählen!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
na dann viel glück beim unternehmens(ver)kauf mit einem KI erstellten vertrag. hoffentlich ist dann der KI erstellte versicherungsvetrag besser….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hab bei US TV grad den neuen, fliegenden Tesla im HyperLoop Flug gesehen. Absolut crazy! In Asien laufen die neuen Sport Events mit Sport Robotern. R:R und R:M Matches und Wetten im grossen Style.
Im Juni26, hat unser Staenderat die eRezept Pflicht beschlossen! Von CH wide eHealth ist da weit & breit ca. Null.
Der 200koepfige Nationalrat hat gut Zeit im Maerz auch noch den Gaenselber Import im groessten Redekreis zu debattieren. Wo bin ich hier als Rentner gelandet? Archiv Zeitkapsel im Rückspiegel? Hat man im CH NR noch soviel Zeit zum über die Gänselebern zu reden??? eRezept@2026?….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Implementation von AI mach aus unternehmerischer Sicht durchaus Sinn. Der Durchschnittliche Mitarbeiter ist praktisch ständig überfordert
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich würde beim durchschnittlichen Manager anfangen. Der ist am stärksten überfordert und dort lässt sich am meisten sparen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrektur, eigentlich sollte es heissen:
Die Implementaion eines Mitarbeiters macht aus unternehmerischer Sicht durchaus Sinn. Die durchschnittliche KI ist praktisch ständig überfordert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sek/8.KL/English/LP21@2010
Lernziel: E/Text Verstaendnis
PS/ Lehrbuch&Kultur Tantiemen Schreibers: den alten Shakes&Beer Text solltet ihr dringend auswechseln. Interessiert von den Jungs:
keinen mehr (Zeit hat sich geändert)
Da ihr aber die neuen Buecher schon fuer die naechsten Jahre vorgedruckt und bei der Kt. LM Zentrale eingelagert habt, fuer den Pflichkauf der Gemeinden, ist halt ev. immer noch so „out dated“ drin. Égal. Die Teens haben eh schon ziemlich „die Schule geschteichen satt“. Wir werden’s hier auch bald sehen/merken. PHs im Academy Leerlauf? Dipl. „LP21/2010 Wissen-Stopfer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Normalerweise kann mich der kleine Putin-A*kriecher kreuzweise, aber hier hat er absolut recht: am Montag um 09:00 werden meine Geschäftspartner und ich (Asset Management) knapp 20 Mitarbeiter entlassen.
Wie behalten noch drei Analysten. Es sind weder die jüngsten noch die „erfahrensten“, sondern die, welche in den letzten 6 Monaten gezeigt haben, dass sie mehrere Agenten wie Mitarbeiter führen und mehr als Excel und BB Terminal benützen können.
Daneben behalten wir noch 2 erfahrene Assistenten (effektiver als jeder Möchtegernanalyst) und dafür haben wir noch zwei Daten-Experten. Gewinn: 2x
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich würden dann bereits einen Agenten bauen, um die Arbeitsverträge für die 20 Re-Hirings aufzusetzen. Kann nicht schaden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr wahrscheinlich wird es wie beim Outsourcing der IT nach irgendwo: Die Ernüchterung und Repatriierung ist da schon lange im Gange. Und beim Sprachrekombinator wird es ähnlich ablaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich empfehle einen Börsengang in den USA. Firmen die bei uns ein paar Millionen wert wären, sind dort Milliarden wert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KI wird ganze Berufsgruppen wegfegen! Ich kann den Jungen nur raten, handwerkliche Berufe zu erlernen. Ein guter Handwerker ist heutzutage gefragter denn je.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bist denn DU auch Handwerker?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die meisten Wortführer aus Politik und Wirtschaftsestablishment die sich für eine Berufslehre einsetzen, haben selber keine gemacht und ihre Kinder auch nicht. Mit vollen Hosen hat man gut Scheissen!
Zahlt ihnen die gleichen Löhne wie euch Sesselfurzer, und ihr werdet euch wundern wie viele eine Berufslehre einem Bürojob vorziehen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Werde ich jetzt auch noch durch KI ersetzt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KI ist bei vielen dieser Unternehmen eine passende Ausrede, um schnell Kosten durch Personalabbau einzusparen. Realität: Es sind bislang kaum nachweisbar große Use Cases durch KI umgesetzt worden. Bis dahin wird einfach radikal Cost Out unter dem Deckmantel KI betrieben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da irrst Du dich etwas.
Mein ältester Sohn hat vor einigen Monaten eine neue Firma ‚gebaut‘ für die Entwicklung und den Vertrieb für eine KI-gestützte Trainingssoftware für Extremsportler.
Die ganze Firma inklusive Administration läuft vollautomatisiert ohne eine einzige Arbeitskraft zu beschäftigen. Nur KI-Agenten die arbeiten.
Die Betriebskosten sind näher bei Null als bei den Kosten für einen einzigen Sachbearbeiter.
We ain’t seen nothing yet!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wie heisst die Firma von deinem Sohnemann? Und wie schaut der Revenue? Falls der auch näher bei 0 steht, hat sich das ja richtig gelohnt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vadim, Sam Altscam und Co. wären Stolz auf dich. Genau diese Panikmache spielt diesen Scammern massig in die Hände. Ein Wortkalkulator hat bislang keinen Job ersetzt. Die oben genannten Stellenstreichungen sind das Ergebnis von Covid Overhirings, unfassbar schlechten Managements und einer ganz schön schrägen Weltwirtschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die KI killt nicht nur Jobs, sie fördert gar die Kriminalität. Und wer Agenten nutzt und diesen blindlings vertraut, hat erst recht verloren. Was kommt da auf uns zu? Gesetze, die der unkontrollierten Entwicklung Einhalt gebieten würden, werden nicht umgesetzt. Ich befürchte, dass die KI bereits nicht mehr unter Kontrolle der Menschheit ist. Sie frisst unseren Strom und sauft unser Wasser weg. Alles klingt nach Zauberlehrling: „Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los“. Dagegen hilft wohl nur noch ein Blackout: Back to the roots.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr guter Artikel. Es gibt schon KI-Lösungen, die qualitativ und quantitativ so gut sind, dass sie den gewöhnlichen Büroangestellten um mindestens Faktor 10 überlegen sind. Meine Prognose für den Zeitraum 5- max 10 Jahre: Anzahl der Büroangestellten -80%
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kreativwirtschaft: Grafikdesigner, Videoeditoren, Werbestrategen. Fotografen, Autoren, Texter, Illustratoren waren die ersten.
90% sind seit Corona arbeitslos.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles richtig, und die Humanrobotik fehlt noch. Passend zu Hans Geigers Angst im Interview: das Tempo dieser Tech-Revolution. Können wir das nüchterner debattieren? Fakt ist, diese Entwicklung kommt unweigerlich. Fakt ist auch, dass der Homo sapiens sich immer arrangiert und extrem innovativ reagiert hat. Diese Artikel haben eher mit dem Kontrollverlust und den Ängsten der Eliten vor schwindender Deutungshoheit im alten, hierarchischen Denken zu tun – in einer Welt, die sich längst matrixartig vernetzt. Am Ende geht es um neue Spielregeln und Umverteilung, denn ohne Konsumenten kein G-Modell.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die „Elite“, inkl. die Beamten, werden ihre Pfründe nicht kampflos aufgeben!
Bei der Rationalisierung der Industriearbeiter hiess es seiner Zeit, gerade von diesen Leuten, einfach nur: Das ist halt der Lauf der Dinge. Akzeptiert das einfach. Ihr müsst ein paar Abendschulen besuchen und euch weiterbilden und alles wird gut.
Das wird bei diesen Berufsgruppen nicht passieren. Die haben wir noch lange an der Backe und müssen die mit überteuerten Dienstleistungspreisen mitfinanzieren.