Das Spiel findet heute ab 15 Uhr im Stadion Brügglifeld zu Aarau statt und dürfte nach der Kassenschliessung mit gut 8’500 Zuschauer ausverkauft sein.
Erwartet werden eine spektakuläre Anzahl von FCZ-Anhänger aus Zürich und dessen Umland. Die langjährigen, friedlichen FCZ-Fans dürften Tickets für die klassischen Tribünenplätze haben.
Für den Gästesektor – also eher die Südkurve-Fraktion – wurden etwa 1’300 Tix bereitgestellt.
Aus wirtschaftlicher Sicht werden via FCZ für gut 100’000 Franken Billettes und Catering verkauft.
Die 1’300 Zuschauer im Gästesektor bezahlen durchschnittlich 25 Franken je Ticket, macht 32’500 Franken Ticketeinnahme. Dazu noch Wurscht und Getränke auf Stadtgebiet oder im Stadion.
Offenbar wird unter den 1’300 Zuschauern im Gästesektor eine hohe Zahl an Chaoten erwartet. Die Kapo AG wird mit einem Grossaufgebot aufmarschieren, berichtete die Aargauer Zeitung.
Allein der Aufwand für die Dienste der Kapo des Kantons Aargau am Spieltag wird den Ticketerlös mehrfach übersteigen.
Mit beinahe 500’000 Franken Spieltag-Aufwand wegen 32’500 Franken Erlöse mit dem Gästesektor wird auch der Irrsinn der Aargauer Bewilligungsbehörde für ihr Dispositiv am Cup-Sonntag sichtbar.
Ein Grossaufgebot dürfte bei 300 bis 400 Ordnungskräften liegen, um die FCZ-Horde „zu halten“: Pro Ordnungskraft am Spieltag 1’200 Franken plus Schicht, bei rund 10 Stunden Bereitschaft- und Einsatzzeit.
Mit 300 Polizisten als Grossaufgebot deklariert kostet dieser Cup-Sonntag somit 360000 Franken, fix.
Bei 400 Polizisten im Einsatz entstehen Polizeikosten von 480’000 Franken, wegen Fussball-Chaoten.
Die Polizisten mit Aufgebot für den Cup-Sonntag dürften wenig Freude an den FCZ-ler haben. Der FCZ kommt ins „Brügglifeld“ und provoziert Extra-Kosten für die Aarauer Steuerzahler.
Rund um jedes Heimspiel sind auch diverse Aargauer Departemente und Direktionen involviert.
Vorab die Veranstalter mit der Bewilligungsbehörde in der Vor- und Nachbereitung per Spieltag. Dazu das Tiefbauamt bezüglich Material; Feuerwehr; Schutz und Rettung; Reinigung, dann juristische Dienste etc.
Die Aufstellung des Dispositivs für dieses „brisante Cupspiel“ liegt fast alleine bei der Aargauer Kantonspolizei.
Die Kosten für diese Arbeiten und Einsätze werden aus Steuergeldern bezahlt, der FC Aarau ist mit einem symbolischen Betrag in der Pflicht.
Je beteiligter Aarauer Direktion sind etwa 20’000 Franken für Arbeiten und Material zu budgetieren.
FC Aarau vs. FC Zürich als brisantes Spiel gab es schon mal im Stadion Brügglifeld. Ein paar Jahre zurück machten 200 FCZler die Match-Veranstalter und die Aargauer Regierung richtig nervös.
Es war die Zeit als das erweiterte Konkordat im Aufbau und daher grad in aller Munde war. Seitens Aargauer Polizeidirektor kam die Anordnung, den Gästeblock zu schliessen und weit über 300 Ordnungshüter in Vollmontur aufzubieten, um ein Liga-Meisterschaftsspiel zu begleiten.
Für diesen Einsatz unter Einbezug von grenznahen Polizeikollegen erreichte das Kostendach schnell den Betrag von gegen 400’000 Steuerfranken.
Notabene für ein Heimspiel im „Brügglifeld“.
Hier kann man sich schon mal fragen, ob die Gangart stimmt und ob diese Formel der Hooligans-Bewirtschaftung hilfreich ist, um die fehlgeleitete Fussball-Unkultur in den Griff zu bekommen.
Oder gelingt es mit klügeren Methoden, die Chaoten bereits vor Anreise zu neutralisieren?
Die Coaches vom Forum Gelb-Rot (der Autor und sein Partner und Ex-Schiedsrichter Urs Meier) haben die „Chaoten-frei“-Module im Gepäck. Sie bieten den Zuständigen in den Stadionstädten und den Clubs hierzu Sukkurs an.
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Es gibt Parallelen zwischen den aktuellen Protesten in Frankreich und der Schweizer Fussball Fan Kultur. Beide ziehen Wohlstandsverwahrloste, Migranten und Gesellschaftsverlierer (meist männlich) in hoher Zahl an. Ihnen gemein ist die Zerstörungswut, um sich für einen kurzen Augenblick als Teil eines Kollektivs stark zu fühlen, bevor es wieder in die Tristesse des eigenen erbärmlichen Lebens geht.
Der Staat muss hier definitiv viel härter agieren.
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Provinz Fussball für Kleingeister…
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Gibt es überhaupt noch Schweizer, die Fußball spielen?
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Vereinzelte aus Appenzell. Sonst fast alle aus Nordafrika und Kosovo🤮
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Einige wenige Appenzeller. Sonst Maghreb und Kosovo…und Dubler
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Die Clubs sollten die Vollkosten selbst tragen. Inklusive den FCZ Sprayereien in der Stadt Zürich.
Fussball interessiert nur eine kleine Minderheit von Proletariern.
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2 Jahre Geisterspiele für den FCZ.
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„den Stadionstädten und den Clubs hierzu Sukkurs an“. Ein Marketingartikel für Schindler und den Ex-Schiedsrichterschwafli Meier der vorwiegend im Blick seinen Schmarren abgibt
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Da werden sie noch gefeiert. Die Hakans, Dragans, Bunjakus und Abu-Sharias.
Die ungebremste Zuwanderung von Kulturfremden hat eben der Schweiz doch etwas gutes gebracht. Das Importkontingent gerne noch erhöhen. Wir werden dank den Neuschweizern bestimmt noch Weltmeister.
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Verhaftungen, und dann 4 Wochen einlochen.
Aber das will man nicht, weil das Problem dann teilweise gelöst wäre.
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Der Herr Schindler scheint sich sauber eingeschossen zu haben, ohne Recherche.
Bei 400 Polizisten a 6 Stunden kostet der Einsatz bei einer Vollrechungen CHF 250’000. In Anbetracht vom Wochentag kann die Kapo AG diese zur Hälfte zusammenziehen. Diese Hälfte wäre irgendwo in der Wache am TV schauen oder kochen.
Wenn man einen Artikel schreibt um wieder den FCZ schlecht zu machen, dann ist das halt russischer und amerikanischer Stil. Man kann abwarten und wenn nichts passiert einfach nichts schreiben.
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Kann man die fcz Chaoten auch gut machen. Hartplatz lässt grüssen
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Urs vom Albis: Der Hardplatz war schlichtweg unakzeptabel. Ebenfalls unakteptabel ist, dass sich der Kommandant der Stadtpolizei Beat Oppliger im Büro einschliesst und auch diese Situation aussitzt und ausschweigt. Die Angestellten der Stadtpolizei würden eine wertschätzende und starke Führung mit Output auch schätzten. Das bei einem Jahressalär über 250’000 und mehr. Bezahlt durch Steuergelder.
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Naja, wenn das Fussball-„Stadion“ eher eine Provinzposse ist – dann sollten halt die Behörden das schlicht nicht bewilligen.
Dass so etwas nötig ist, sagt viel über den Verfall der CH. Andere Länder haben das im Griff. Sport und Gewalt wird hier toleriert. Aber hart durchgreifen wäre wohl zu „extrem“.
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„Andere Länder haben das im Griff“.
Können Sie mir dazu ein paar Beispiele nennen? (Ich bitte Sie inständig, England zu nennen…)
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Viel Text mit Hochrechnungen. Für was? – Ich freue mich aufs Fussballspiel.
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Hoffentlich ohne Pyrowurf in den Familiensektor.
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Es wäre einfach, die Chaoten, die sich als Fussballfan tarnen, Grenzen zu setzen. Und das seit vielen Jahrzehnten. Man will es aber nicht. Das ist das linke Verständnis von Freiheit.
Dass dies die Mehrheit gut zu finden scheint, konnte ich noch nie verstehen.
Falls dem nicht so wäre, hätte man es längst geändert.
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Was ist denn daran jetzt links? Die Sportverbände, Clubvorstände etc. sind in der Regel ziemlich weit rechts.
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Und was kostet das Sicherheitsdispositiv für der WEF, der Sechsenläuten oder für ein Vorführung vom Patrouille Suisse ?
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Deutsch sein schwierige Sprache für Südkurvler.
Es ist ‚das‘ Sechseläuten.
‚Von der‘ Patrouille Suisse.
Frage Dich doch selber Hardplatz Kosten Letzten Samstag.
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Wer sagt dass es Krawalle gibt ? Die Fans haben sich bei Auswärts Spielen toll verhalten ausser auf der Reise nach Sion ! Da waren die SBB die Vollpfosten die keine Fan Extra Züge bereitstellen wollten…wie auch bei anderen Teams gab es dafũr Proteste ! Und die FC Aarau Hooligans sind ja auch nicht ohne…!
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Es ist doch ganz einfach. Der FC Aarau bezahlt alles selber oder gibt sein Heimrecht dem FC Zürich.
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Google KI meint: „Grossbritannien hat das massive Hooligan-Problem der 1970er und 1980er Jahre (oft als „englische Krankheit“ bezeichnet) durch eine Kombination aus drakonischen Gesetzen, moderner Stadioninfrastruktur, gezielter Polizeiarbeit und einer sozialen Transformation (Gentrifizierung) des Fussballs unter Kontrolle gebracht.“
Zur Frage im Artikel: „Oder gelingt es mit klügeren Methoden, die Chaoten bereits vor Anreise zu neutralisieren?“ Man könnte Grossbritannien als Vorbild nehmen, wie man Hooligans unter Kontrolle bringt.
Gunther Kropp, Basel
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Ich war heute extra mit dem Velo beim Brügglifeld und sah höchstens 100 tiefenentspannte Polizisten und feiernde Fans. War wohl nix mit dem hetzerischen Artikel.
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Es geht doch nicht um Fussball. Dieser ist nur Vorwand. Randalieren ist angesagt, ob der Club nun siegte oder das Spiel verlor, wenn Jugendliche nicht mehr wissen, wie sie ihre Freizeit sinnvoll verbringen sollen. Typisch die Chaoten, welche mit Pyrotechnik, Steinen und Messer bewaffnet in den „Ausgang“ gehen. Eine friedliche Absicht, ist derart nicht zu orten. Nur leider, fasst die Polizei diese mit Samthandschuhen an, weil die Politik dies so will. Und die angerichteten Schäden trägt der Steuerzahler.