Am Dienstag hat der Bund weitere 50 Millionen Liter Flugpetrol aus dem Pflichtlager freigegeben. Mitte Oktober waren es 30 Millionen.
Damit sind 17,4 Prozent der Reserve angebrochen.
Bern nennt Probleme in Raffinerien in Südfrankreich und Deutschland sowie ausgefallene Güterzüge.
Der Bedarf ist im November tief. Trotzdem reicht es nicht.
Entschieden hat das wieder ein einziger Mann, Roland Pfister, der Delegierte für wirtschaftliche Landesversorgung.
Das Amt ist laut Gesetz ein Nebenamt. Bis 20 Prozent darf er allein bewilligen, ohne Bundesrat und Parlament.
Am gleichen Tag meldete die Lufthansa-Gruppe für das dritte Quartal einen Rekordumsatz von 12,2 Milliarden Euro.
Die Schweizer Tochter Swiss steigerte den Betriebsgewinn im gleichen Quartal auf 232 Millionen Franken.
Das Kerosin kostet mehr als doppelt so viel wie vor einem Jahr. Die Swiss holt das über höhere Ticketpreise herein.
Geld hat der Konzern genug. Es fehlt das Kerosin vor Ort, und dafür springt die Schweiz ein.
Einst baute die Schweiz ihre nationale Airline nach dem Swissair-Grounding mit Milliarden neu auf.
Dann wurde die Swiss für ein Butterbrot nach Deutschland abgeschoben.
Heute, gut zwanzig Jahre später, hat der Käufer offenbar noch immer einen Schlüssel zur nationalen Notreserve.
Zürich ist ein Drehkreuz der Lufthansa. Rund 30 Prozent der 32,6 Millionen Passagiere stiegen 2025 in Kloten nur um.
Getankt wird für sie nun aus der Reserve der Schweiz.
Frankfurt und München sind die Hauptdrehkreuze des Aviatik-Konzerns. Deutschland hält eigene staatliche Notvorräte und ist in die europäische Solidarität eingebunden.
Wird es eng, kann Lufthansa Umsteigeverkehr dorthin verlagern. Die Schweiz kann nirgends hin ausweichen.
Sie ist kein EU-Mitglied und deshalb nicht an die europäische Energiesolidarität gebunden. Das gilt auch umgekehrt.
In einer echten Krise muss uns niemand helfen. Die Schweiz ist kein NATO-Mitglied, und ob die Bilateralen III die Volksabstimmung überstehen, ist offen.
Die Schweiz hat keinen Meerhafen und nur noch eine Raffinerie. Kerosin kommt per Bahn, Schiff und Pipeline aus Nachbarländern.
Diese versorgen in der Not zuerst sich selbst.
Genau dafür gibt es das Pflichtlager. Es ist die Versicherung eines Landes, das im Ernstfall allein dasteht. Eine Betriebsreserve für einen ausländischen Hub ist es nicht.
Natürlich stehen ohne Kerosin die Flieger still, mit Folgen für Arbeitsplätze und Wirtschaft.
Das Landesversorgungsgesetz sieht eine klare Reihenfolge vor. Die Versorgung ist Aufgabe der Wirtschaft.
Der Staat greift erst ein, wenn sie sich nicht mehr selbst helfen kann. Gemeint sind lebenswichtige Güter. Umsteige- und Reiseverkehr gehören kaum dazu.
Pflichtlager halten müssen die Importeure. Die Airlines, die das Kerosin verbrennen, müssen keinen einzigen Liter halten.
Neu ist das nicht. Seit September hat der Bund seine Erdöl-Pflichtlager schon viermal angezapft.
Bei einem Lieferausfall reicht die Kerosinreserve heute noch rund 70 Tage statt der vorgeschriebenen 90. Und der Iran-Konflikt schwelt weiter.
Bis zur 20-Prozent-Grenze bleiben rund 12 Millionen Liter, beim jetzigen Tempo eine Woche. Danach muss das Wirtschaftsdepartement entscheiden.
Pikant ist, dass Flugtreibstoff für Auslandflüge von der Mineralölsteuer befreit ist. Die Airlines tanken steuerfrei und nutzen trotzdem die Landesreserve.
Bis das Pflichtlager wieder voll ist, gehört Tankering ab Zürich und Genf verboten.
Wer viel verbraucht, muss künftig selbst Vorrat halten. Airlines und Flughäfen brauchen einen eigenen Puffer, bevor die Landesreserve angetastet wird.
Jede Freigabe muss der Delegierte öffentlich und mit belastbaren Daten begründen. Und Bern legt verbindlich fest, bis wann das Pflichtlager wieder voll ist.
Ob Bern das umsetzt? Frei nach MMB (Magdalena Martullo-Blocher): „You are a dreamer. You dream, du!“
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Was hat eine deutsche Fluggesellschaft mit der Schweiz zu tun?
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Dann lieber:
Erst Midlife-Crisis, dann toxische Männlichkeit
Grünrot-Zürich hat gesiegt: Maserati und 911er sind weg. Aber jetzt schlage ich zurück: BMW Cruiser und Harley – mit Kängeruh-Lederjacke.
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sehe ich auch so. Allen wird gegeben nur bei den Einheimischen klemmt man. Überall Arschkriecherei fürs Ausland.
Die Swissair, eine historische Schande für die Schweiz. Ich kriege noch heute einen Brechreiz und schäme mich.
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Man kann an deutschen Unternehmen und Deutschland selber extrem vieles negativ empfinden, wie ich. Aber beim Swissair-Untergang hatte Lufthansa nun mal die Kohle bereit um zu kaufen. Darüber jetzt eine Generation später immer noch zu weinen und trötzeln ist unreif und hängengeblieben
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Das Bundes-Irrenhaus tut und lässt, was es will, nicht was es gemäss Verfassung, Gesetzen und Verordnungen muss.
Man könnte es auch so sehen, dass dem Bundes-Irrenhaus so ziemlich alles entglitten ist. So jedenfalls sieht die Schweiz aus, und so geht es zu und her.
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Ohne Lufthansa gäbe es die Swiss nicht mehr.
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Richtig. Die Swiss gehört der Lufthansa.
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Klar gäbe es die noch, besser denn je.
Aber es waren ausnahmslos Schweizer die unsere Airline in den Abgrund flogen. Allen voran die Freunde Des Portemonnaie (FDP). Die hörten schon damals auf McKinsey und verheizten Mario Corti der wohl den Turnaround geschafft hätte. Der Gipfel aber waren Kaspar Vielflieger und ääh ääh Leuenberger. Die haben Volksvermögen verschenkt. Danach war Leuenbeger Beirat bei Swiss. Das ist nicht nur ein Gschmäckle. Das schtinkt abartig, aber nicht nach Kerosin.
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@das muss ich grad
Nicht bloss FDP Basher sondern auch Aviatiker. Bravo🤮
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Für Pflichtlager ist die Flughafen AG zuständig und nicht die Fluggesellschaften, die Kloten anfliegen.
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Die Schweiz als „Mr. Nice Guy“. Zuvorkommend und will es allen recht machen. Als Resultat wird die Schweiz dauernd verar… Die Weltordnung ist eine andere geworden. Anpassen wäre angesagt. Wenn ich mir die 7 Weichlinge in Bern anschaue, habe ich grosse Bedenken.
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Liebe Bunderäte
Schaut doch lieber zu euren Bürgern statt für deutsche Firmen. Was ihr hier tut grenzt an Prostitution.
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Wenn die Linken und grünen Regierenden doch so viel Klimahysterie verbreiten und den CO2-Ausstoss dafür verantwortlich machen; weshalb schliessen sie den nicht einfach die Flughäfen mal für einige Monate pro Jahr, oder vollumfänglich???
Weshalb machen sie es nicht?- Weil sie uns belügen mit ihrer Klimahysterie. Nichts wäre einfacher, als die Flughäfen für den Tourismus einfach zu schliessen!…aber sie wollen es nicht, weil sie lügen.
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„Die Art und Weise, dies zu tun, wurde hier eine Woche nach der oben genannten Analyse skizziert, und es ist Sache der USA, zu erklären, dass sie ihre Energieexporte in die EU um ein bestimmtes Datum in naher Zukunft radikal einschränken werden, um den Kraftstoff auf den heimischen Markt umzuleiten. Um sie nicht im Stich zu lassen, würden sie aufgefordert, die russischen Pipeline-Importe wieder aufzunehmen, an denen die USA als „politischer Schutz“ teilweise beteiligt wären.“
The Next Trilateral Talks On Ukraine Could Lead To A Grand Deal If Trump Has The Will
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“
Um sie nicht im Stich zu lassen, würden sie aufgefordert, die russischen Pipeline-Importe wieder aufzunehmen, an denen die USA als „politischer Schutz“ teilweise beteiligt wären. pro Abkommen mit Russland, wenn die EU ihre eingefrorenen Vermögenswerte wie hier vorgeschlagen freigibt, was kompensieren würde.“
The Next Trilateral Talks On Ukraine Could Lead To A Grand Deal If Trump Has The Will
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Amerikanisches Flüssigerdgas (US-LNG) macht rund 62 Prozent der gesamten LNG-Importe der Europäischen Union aus (Stand erstes Halbjahr 2026).
Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:
• Anteil am LNG-Import der EU: Im ersten Halbjahr 2026 lag der US-Anteil an allen Flüssigerdgas-Importen der EU bei 62 Prozent (nach 57 Prozent im ersten Halbjahr 2025).
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• Anteil am gesamten Gasverbrauch der EU: Bezogen auf den gesamten Gasbedarf (inklusive Leitungsgas, bei dem Norwegen der Hauptlieferant ist) liegt der reine US-LNG-Anteil deutlich niedriger.
• Deutschland-Bezug: Bei den direkten LNG-Lieferungen an deutsche Terminals stammt der Großteil (über 90 Prozent) aus den USA, gemessen am gesamten deutschen Erdgasverbrauch ist der Anteil jedoch geringer (etwa 10 bis 13 Prozent).
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Schaut die CH Politik zu den eignen Bürgern?
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Und wir sollen bald nur noch 80km/h auf Autobahnen fahren dürfen! Ein Skandal wie diese Deutsche Fluggesellschaft die Schweiz ausnützt.
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Über Zürich dürfen die Flugzeuge nur noch mit 30 km/h fliegen.
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mit Helvetic oder Edelweiss eine neue Schweizer Airline gründen und Swiss boykotieren statt unterstützen. In Bern glauben sie vermutlich wegen dem Kreuz an der Heckflosse es sei noch eine einheimische Airline.
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Hey Boomer chill mal
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an Einstiger…Die Edelweiss gehört schon lange zur Swiss…also auch zur Lufthansa!
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Das Pipelinenetz der NATO heißt offiziell NATO Pipeline System (NPS).
Es besteht aus mehreren regionalen Systemen, wobei das größte und bedeutendste das Central Europe Pipeline System (CEPS) in Mitteleuropa ist.
Die Schweiz ist nicht an dieses Pipelinesystem angeschlossen.
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Das CEPS erstreckt sich über die NATO-Mitgliedstaaten Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und die Niederlande.
Als militärisch neutraler Staat ist die Schweiz kein Mitglied des Verteidigungsbündnisses und besitzt keine Anbindung an diese strategische Treibstoffinfrastruktur.
Die Versorgung der Schweiz mit Erdölprodukten und Flugbenzin erfolgt über eigenständige nationale Transportwege, die Binnenschifffahrt auf dem Rhein sowie das reguläre zivile Schienen- und Straßennetz.
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Die Schweiz ist faktisch bereits an das militärisch-zivile Tanklager in Kehl angebunden, allerdings nicht über eine direkte Pipeline, sondern über eine bestehende und hochgradig ausgelastete Logistikkette aus Pipeline- und Bahntransport.
Das FBG-Tanklager in Kehl-Kork fungiert als zentraler Umschlagplatz für die Schweizer Treibstoffversorgung – insbesondere für den Flughafen Zürich.
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Die bestehende Anbindung (Logistikkette)
1. Das CEPS-Pipelinesystem: Das Tanklager Kehl hängt direkt am Central Europe Pipeline System (CEPS) der NATO. Über dieses rund 5.000 Kilometer lange Pipelinenetz wird Kerosin (Flugpetrol) aus westeuropäischen Seehäfen und Raffinerien bis nach Kehl gepumpt.
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2. Der Schienen-Schnittpunkt: Da die Pipeline der NATO an der Schweizer Grenze endet, wird der Kraftstoff im Tanklager Kehl von der Fernleitung in Kesselwagen umgepumpt.
3. Bahntransport in die Schweiz: Von Kehl aus wird das Kerosin per Güterbahn über die Rheintalbahn direkt nach Zürich-Kloten transportiert.
Auf diesem Weg wird der Großteil des Kerosinbedarfs der Deutschschweiz gedeckt.
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Die Schweiz kann im strengen völkerrechtlichen Sinn keine einklagbaren Schadensersatzforderungen oder finanzielle Strafen gegen Deutschland wegen der Verzögerungen beim Ausbau der Rheintalbahn durchsetzen.
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Rechtlicher Hintergrund zum Vertrag von Lugano
• Unverbindliche Zielbestimmung: Der sogenannte Vertrag von Lugano aus dem Jahr 1996 (und die nachfolgende Vereinbarung von 2021) verpflichtet Deutschland zwar politisch und prinzipiell zum vierspurigen Ausbau der Rheintalbahn als Zulauf zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT).
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• Fehlende Sanktionen: Völkerrechtliche Verträge dieser Art enthalten in der Regel keine harten Sanktionsmechanismen, Fristen mit Pönalen (Vertragsstrafen) oder Schiedsgerichte, die der Schweiz das Recht gäben, finanzielle Entschädigungen einzuklagen. Es handelt sich vor allem um eine politische Absichtserklärung („best efforts“-Verpflichtung).
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• Kein Druckmittel: Deutschland baut zwar die Infrastruktur auf deutschem Boden nach eigenem nationalem Planungs- und Haushaltsrecht (Bundesschienenwegeausbaugesetz) um, wodurch sich der Ausbau massiv verzögert (Fertigstellung teils erst bis in die 2040er-Jahre), doch völkerrechtlich entsteht daraus für die Schweiz kein direkter Schadensersatzanspruch.
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Wie die Schweiz stattdessen reagiert
• Politischer Druck: Die Schweiz übt stattdessen kontinuierlich diplomatischen und politischen Druck auf Berlin aus.
• Alternativrouten: Weil der Ausbau in Deutschland hinkt, orientiert sich die Schweiz um und fördert alternative Zulaufstrecken für den Güterverkehr – etwa über das französische Schienennetz (unter anderem mit einer Absichtserklärung für den Ausbau zwischen Frankreich, Belgien und der Schweiz).
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Wäre eine direkte Pipeline-Verbindung in die Schweiz möglich?
Technisch gesehen ist der Bau einer direkten Pipeline-Verlängerung von Kehl bis zur Schweizer Grenze (ca. 130–140 km entlang des Oberrheins bis Basel) machbar, bringt jedoch immense Hürden mit sich:
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• Militärische und rechtliche Schranken: Das CEPS ist Eigentum der NATO-Staaten.
Da die Schweiz kein NATO-Mitglied ist, hat sie keinen direkten Zugriff auf die Infrastruktur und nutzt das System bisher nur über zivile Kontingente und Drittanbieter im Ausland.
Eine physische Erweiterung des NATO-Netzes in ein neutrales Nicht-Mitgliedsland ist rechtlich und politisch hochkomplex.
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• Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz: Der Bau einer grenzüberschreitenden Pipeline erfordert jahrelange Planungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfungen im stark besiedelten Rheintal und enorme finanzielle Investitionen.
Da der Fokus in Europa auf der Energiewende liegt, sind langfristige Großinvestitionen in neue fossile Infrastruktur politisch schwer durchsetzbar.
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Warum das Thema hochaktuell ist
Die logistische Verbindung über Kehl ist hocheffizient, aber auch extrem krisenanfällig.
Wenn alternative Transportwege wie die Rheinschifffahrt wegen Niedrigwasser ausfallen oder es – wie zuletzt im Herbst 2026 – zu massiven Sperrungen im Bahnverkehr (Rheintalbahn) kommt, bricht die Versorgungskette rasch ein.
In solchen Fällen muss die Schweiz regelmäßig auf ihre Pflichtlager zurückgreifen, um Engpässe bei Kerosin und Diesel auszugleichen.
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Es gibt keine exakte, öffentlich verfügbare Prozentzahl darüber, wie viel des in bayerischen Raffinerien produzierten Kerosins (Flugpetrol) spezifisch in die Schweiz exportiert wird.
Die bayerischen Raffineriestandorte (die Bayernoil-Werke in Vohburg und Neustadt an der Donau sowie die OMV-Raffinerie in Burghausen) sind primär darauf ausgerichtet, den regionalen Markt im süddeutschen Raum zu versorgen.
So deckt beispielsweise allein die Raffinerie Burghausen rund die Hälfte des Kerosinbedarfs des Flughafens München direkt über eine Pipeline ab.
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Dennoch besteht eine enge logistische Verknüpfung mit der Schweiz:
• Süddeutsches Kerosin als Importstütze: Die Schweiz besitzt mit Cressier nur eine einzige eigene Raffinerie und importiert den Großteil ihres Kerosins über den Rhein oder per Schiene aus dem Ausland – primär aus Südfrankreich und Deutschland.
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• Lieferengpässe zeigen die Abhängigkeit: Wenn es im deutschen Schienennetz zu Störungen kommt oder deutsche Raffinerien ihre Produktion drosseln, führt dies in der Schweiz regelmäßig zu Engpässen, sodass die Schweizer Regierung (wie im Oktober und November 2026 geschehen) ihre strategischen Pflichtlager für die Flughäfen Zürich und Genf öffnen muss.
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Zusammenfassend lässt sich sagen: Während die bayerische Kerosinproduktion vor allem Großflughäfen wie München versorgt, fließt ein variabler Teil per Güterzug in die Schweiz, um dort die Importnachfrage zu sichern.
Genaue Exportquoten unterliegen jedoch den Geschäftsgeheimnissen der Betreibergesellschaften Varo Energy, Rosneft, Eni und OMV.
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Schweiz möglich?
Im Prinzip ja! Es besteht aber die Gefahr das diese durch Selenski/Ukraine oder von USA, oder EU mit deren Geheimdiensten gesprengt würde, wie die Nordstream-Pipeline.
Es gäbe aber noch die Möglichkeit das die vierbeinigen Esels von Bern die Kerosinfässer auf dem Rücken tragend in die Schweiz bringen, um der Schweizer Bevölkerung endlich nützliche Dienste zu erweisen, denn schliesslich zwingen die uns unter Strafandrohung jedes Jahr wiederholend Steuererklärungen+Steuern abzuliefern. Dafür, dass die Steuereinnahmen in korrupten Kanälen verschwinden müssen die gebüsst werden
Ohne das Swissair-Grounding 2001 gäbe es keine Lufthansa-Tochter, die heute aus ihrer Swiss Tax Payer funded Notreserve tankt.
Pascal hat mir gesagt: Wir hätten sie retten können. Erst nach 25 Jahren ist sein geheimes Telefonat, die Aufzeichnung, jetzt endlich publik. Ich habe sie und den Bericht über die Swissair-Rettung, die Bern verweigerte, zusammen mit Yael, unserer Head of Research, auf unserem offiziellen YouTube-Channel publiziert, unserem einzigen Video channel, just to be clear.
Als ich ihn im Office danach fragte, sah ich, wie traurig er war. Ich lasse es dabei.
Jemima Adler
Washington, DC
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Der Spruch von Mark Twain über einen Bankier lautet:
„Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.“
• Hintergrund: Dieses Zitat ist ein bekannter Aphorismus über das vermeintliche Misstrauen von Banken gegenüber Kunden in Krisenzeiten.
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Ohne Swiss wäre die Lufthansa längst pleite,
oder Insolvent wie es heutzutage so schön heisst.
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Ersetzen Sie die Begriffe durch Schweiz und Europäische Union und Sie sind der Wahrheit sehr nahe.
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Erhebliche Verzögerungen und logistische Engpässe im internationalen Schienengüterverkehr beeinträchtigen derzeit die Zulaufstrecken in die Schweiz und den innereuropäischen Warentransport massiv.
Die Situation hat im Herbst 2026 zu einer so angespannten Versorgungslage geführt, dass die Schweiz bereits strategische Pflichtlager für Kerosin und Diesel anzapfen musste.
Folgende Kernbereiche im deutschen Schienennetz und der Transportlogistik verursachen momentan die größten Blockaden:
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1. Nadelöhr Rheintalbahn (Karlsruhe–Basel)
Die Rheintalbahn ist das wichtigste Teilstück des transeuropäischen Güterkorridors zwischen den Nordseehäfen (Rotterdam/Antwerpen) und Genua.
• Die Störung: Aufgrund des massiven, viergleisigen Ausbaus und dringender Instandhaltungsarbeiten (u. a. an Stellwerken und Oberleitungen) kommt es kontinuierlich zu weitreichenden Streckensperrungen, Gleisengpässen und nächtlichen Totalausfällen.
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• Die Auswirkung: Güterzüge aus Deutschland schleppen erhebliche Verspätungen ein, die sich direkt in das Schweizer Schienennetz übertragen.
Dies ist der Hauptgrund, warum die Schienen-Zulieferung für Flugbenzin (Kerosin) zum Flughafen Zürich ins Stocken geraten ist, welcher fast ausschließlich per Bahn versorgt wird.
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2. Korridorsanierung und Baustellen im Zulaufnetz
Neben der direkten Grenzstrecke leidet das gesamte deutsche Kernnetz unter einem enormen Sanierungsstau, der im November 2026 durch mehrere Großbaustellen den Güterfluss von Norden nach Süden bremst:
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• Ausbau Oberhausen–Arnheim: Auf der wichtigen Einfallroute für Waren aus den niederländischen Häfen Richtung Süddeutschland/Schweiz kommt es wegen des dreigleisigen Ausbaus zu massiven Einschränkungen und Umleitungen.
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• Weitere Korridorsanierungen: Baustellen auf den Achsen Lehrte–Berlin sowie Regensburg–Passau binden Kapazitäten und führen zu großräumigen betrieblichen Überlastungen, die auch den innerdeutschen Transitgüterverkehr behindern.
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3. Verschärfung durch den Ausfall von Transport-Alternativen
Die Bahnstörungen wiegen deshalb so schwer, weil parallele Transportwege gleichzeitig blockiert oder überlastet sind:
• Niedrigwasser auf dem Rhein: Aufgrund extrem niedriger Pegelstände können Binnenschiffe seit Wochen nur mit einem Bruchteil ihrer normalen Ladung oder teilweise gar nicht mehr fahren.
Die Schiene schafft es wegen des maroden Netzzustands und der Baustellen jedoch nicht, diese enormen Frachtmengen (insbesondere Kraftstoffe und Treibstoffe für die Schweiz) aufzufangen.
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• Raffinerie-Einschränkungen: Zudem drosseln Zuliefer-Raffinerien in Deutschland zeitweise ihre Produktion oder können die Produkte wegen des logistischen Bahn-Staus nicht abtransportieren.
Benötigen Sie detailliertere Informationen zu den Umleitungsstrecken für den Güterverkehr (etwa über die Gäubahn/Singen) oder zu den aktuellen Notmaßnahmen der Schweizer Regierung (wie der Prüfung von Tempo 80 auf Autobahnen zur Treibstoffeinsparung)?
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Und den Bürger wollen sie 80 fahren lassen auf der Autobahn,genau mein Humor….
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Tanke seit Jahren nur bei AVIA + Rudi Rüssel!
Die einzigen Schweizerischen Tankstellen!
Machen leider auch noch mit, aber wer weiss..
Der Rest der Tankstellen hierzulande,kein Thema!!!
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Der Sprit für die Flugzeuge sind doch eine Kleinigkeit. In Bern hat man grössere Probleme, Corona Bschiss, gestern 100 Millionen, heute 500 Millionen und morgen 1 Milliarde. Der Staat hat das Geld und die Mitarbeiter nicht mehr unter Kontrolle. Aber dem Stimmbürger zu erzählen dass man kein Geld hat für die 13. AHV das schlägt doch dem Fass den Boden heraus.
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Hat der Bürger sein Abstimmverhalten unter Kontrolle und erst im Nachgang über die Finanzierung zu diskutieren?
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Lufthansa macht alles richtig. Wenn man sich „Schurken“ ins Land holt und sie machen lässt kann das Ergebnis nicht anders ausfallen.
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Wann wird die Swiss endlich in German umgetauft?!
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Die Swissair hätte man retten können!
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Da stand doch ein Plan dahinter. Die Swiss wurde nicht nach dem Grounding mit Milliarden aufgebaut, wie im Artikel steht, sondern vor dem Grounding mit 4 Milliarden. Dann bekamen die Deutschen die Flugzeuge mit dem Schweizer Kreuz für 300 Millionen. Also 3,7 Milliarden hat der Steuerzahler bezahlt. Da können wir den Deutschen doch auch noch unseren Notvorrat an Kerosin nachwerfen.
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???????
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Boomerprobleme
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Feusi, wenn Sie sich schon „Publizist“ nennen – bitte etwas über Luftfahrt kundig machen, bevor Sie zum Stift greifen!
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Andre Dose, Corti und ‚Chefpilot‘ Brugisser waren geniale Luftfahrt Experten- darum bezahlten die Piloten dann mit Cash das Auftanken und schleppten zehntausende Fränkli für Kerosin mit sich.
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Er ist ein Boomer
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Dieser linke EU-Bundesrat verschenkt alles, was die Schweiz hat und die Schweiz ausmacht. Pfeiffen, nichts als Pfeiffen, wo das Auge hinreicht.
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Den Fluggesellschaften das unnötige Mehrtanken verbieten…. nur soviel wie nötig tanken lassen.
Auf der Autobahn in Eigeninitiative eine ökonomisch kluge und absolut stressfreie Fahrstrategie wählen.
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Es wäre ausserdem noch interessant zu wissen zu welchem Preis der Treibstoff abgegeben wird. Ist hoffentlich der Preis zu dem es aktuell wieder beschafft werden muss resp. überhaupt kann in nächster Zukunft…
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Die Schweiz braucht eine eigene Linienfluggesellschaft. LH saugt uns ab.
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Empfehle, eine eigenständige Kolumne einzurichten, in der die traumatische Übernahme der Swissair durch LH mittels zugehöriger Wasserstandsmeldungen täglich aufgearbeitet werden kann. Aber diese bis heute schwärende tiefe Wunde kann wohl nur noch die Biologie heilen!
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wieso hat die Schweiz nur noch eine Raffinerie? Vollpfosten County!
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Niemand hat seinerzeit Schweizer Firmen daran gehindert, die Swiss zu kaufen – nur kein Schweizer wollte sie. Das wird in diesen unerträglichen Texten leider vergessen zu erwähnen. Aber dann geht die Story Line über die böse EU, nicht mehr auf. Fakt ist eben auch, dass Fluglinien die Emirates, United aus dem gleichen Pflichtlager bedankt werden. Aber ja…
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Dann kann wohl nächsten Sommer kein Schweizer mehr in die Ferien fliegen.
Die totale Enteignung und keiner merkt es.
Also, geht Morgen wieder schön zur Arbeit, die Steuererklärung liegt bald im Briefkasten.
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Wenn Swiss in der Schweiz auf seinen Gewinn Steuer bezahlt, und Schweizer anstellt, sehe nicht was das Problem sein soll, wenn es das nationale Flugspritnotlager anzapfen darf. Wer soll es denn sonst? Privat Jets?
Fluggesellschaftenaber, die im Ausland registriert sind, sollten aus der Notreserve nicht mehr Flugsprit beziehen dürfen als sie unbedingt brauchen.