Der Fifa-Funktionär trat für seine bekannte Arbeitgeberin im Netz auf. Der Projektleiter für alle vom Fussball-Weltverband verwendete Musikstücke schilderte, wie man „unter Druck“ Ruhe bewahre.
Das muss ihm nun selbst gelingen. Letzten Freitag, als der Fifa-Kadermann nur mit einem T-Shirt bekleidet die Zimmertür in seinem Coral Gables Hotel in Miami öffnete, standen vor ihm zig Polizisten.
Erwartet hatte der Mann jemand anderen. Einen Jungen, mit dem er zum Sexspiel abgemacht hatte.

Den kannte er von einem ersten Treffen im letzten Oktober. Die beiden hatten sich auf einer Online-Plattform kennengelernt.
Der Junge war damals 14 Jahre alt. Das wusste der Fifa-Manager nicht. Was ihm der Junge aber schrieb war, dass er 16 sei.
Der Fussball-Funktionär betonte, er wolle nicht zum Gesetzesbrecher werden. Doch damit nahm er es laut Gerichtsunterlagen offenbar nicht so genau.
„We (can’t) have sex right you gotta be 18?”, schrieb er dem Jungen demnach. „Yes“, antwortete dieser, wie local10.com, eine News-Webseite, berichtet.
Worauf der Fifa-Mann den Kontakt nicht abbrach, sondern auf seinem Handy eintippte: „Sweet ok, I don’t want to break any laws“.
Gemäss der Strafanzeige organisierte der Fifa-Mann dem Jungen fürs erste Treffen einen Uber-Fahrdienst zum Hotel.
Der soll sich unauffällig verhalten. „I have to be careful because I have colleagues here so can’t be seek walking into the hotel with a hot guy“, schreibt der „Miami Herald“ mit Bezug auf die Akten.
Als der Fifa-Manager Anfang Jahr seine nächste Reise nach Florida plante, kontaktierte der den Jungen wieder für ein weiteres Sextreffen.
Was er nicht wusste: Dieser hatte inzwischen mit der Polizei einen Deal. Wenige Tage, bevor der Fifa-Manager in Miami landete, gab der Junge der Polizei den Zugang zu seinem Instagram-Account.
Der Fussball-Funktionär schickte weiter Botschaften und erhielt auch Antworten darauf, nur stammten die nicht vom seinem „gorgeous boy“, sondern von einem Fahnder.
Am Freitag, 7. Februar, schlug dieser zusammen mit weiteren Polizisten zu. Sie klopften an die Zimmertür des Fifa-Managers, der öffnete – und erlebte die Schreckenssekunde seines Lebens.
„When he opened the door expecting to see the boy, they arrested him, according to the complaint“, schildert es der „Miami Herald“.
„He was ‚naked, except for a shirt,‘ when agents and cops found him, according to the complaint.“
Nach der Verhaftung war nicht klar, wo der Brite mit Wohnsitz in Zürich, wo die Fifa ihren Hauptsitz hat, hinkam. Laut den Miami-Medien verliess er diesen Montag das örtliche Gefängnis.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Miami? Zürichberg?
Inside PARADEPLATZ!
Schlussfolgerung: Thema verfehlt. Note 1.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Infantino – bist Du’s? wortwörtlich infantino…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eigentlich traurig, was aus IP geworden ist. Luki ist definitiv bald am Ende mit IP, aber er ist auch nicht mehr zurechnungsfähig,
Inside Sexparade bringt at noch mehr Geld
.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer wieder schön, wie diese Männer den Polizisten in die offenen Arme rennen. Dranbleiben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jack Edward Coles heisst der Mann. Weshalb so scheu, Luki?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In all den Jugendabteilungen gibt es bestimmt noch viel mehr dieser Wüstlinge … je mächtiger der Verband/das Organ/die Kirche/die Firma, umso perverser die Mächtig(st)en.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
jup.. je höher man in der teppichetage steigt desto mehr gev0egel gibt es. typisch männer halt. nix mit fleissig arbeiten nur sich gegenseitig am f….en.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Infantino wird sich wohl nicht äussern wollen. 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der sucht seine Jungs in Saudi-Arabien
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es hat natürlich nicht direkt mit der FIFA zu tun, aber ist halt wieder typisch…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jede Firma hat die Mitarbeiter, die sie verdient.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass es im internat. Fussball genau so viele Homosexuelle wie im Vatikan gibt, ist lange bekannt.
Aber grinding von Minderjährigen, das wird die FIFA wohl einfach tot schweigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das gibt für für Funktionäre 2 Monate bedingt.
Wenn es gut läuft mus sich die FiFa nicht mal einen neuen Musikanten suchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er ist im FDC Miami eingebucht. Kann man über BOP website einsehen.
Als so genannter CHOMO oder CHESTER( child molestor ) Kann das für ihn sehr sehr unangenehm dort werden.
https://abcnews.go.com/amp/US/prison-living-hell-pedophiles/story?id=90004
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist ein FIFA-Musikchef?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das können Sie ja oben im Bericht lesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das können Sie ja oben im Bericht lesen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der FIFA Musikchef verantwortet das FIFA Blasorchester!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tolle Schlagzeile in der Miami Herald „Swiss businessman accused of meeting 14-year-old boy for sex at a Coral Gables hotel“
https://www.miamiherald.com/news/local/crime/article300079639.html
Der UK-Expat ist ein „Swiss businessman“. Thank you
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@DankeLiebeExpats
Leider beherbergt die Schweiz (auch aus Geldgier) viele dubiose Unternehmen und Organisationen wie die FIFA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ein fifa sexsäumichel in miami: doch eher ein beitrag für den blick oder ein coifförheftli!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blick hat viel zuviel Angst, etwas negatives über die FIFA zu schreiben.
Blick verkauft sich an den Meistbietenden, siehe Covid mit dem Bund.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist es! Tschanni jettet jetzt First Class mit den besten Fluggesellschaften rund um die Welt und der Blick promoted die aus der Taufe gehobene fifa-CLUBwm
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
passt leider zu diesem ALT-HerrenVEREIN
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier die Story von einer lokalen Fernsehstation in Florida:
https://www.local10.com/news/local/2025/02/10/uk-man-flew-to-south-florida-to-meet-14-year-old-boy-for-sex-feds-say/
Überschrift: „UK man flew to South Florida to meet 14-year-old boy for sex, feds say“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach, süss wie sich die heutigen Businessmänner verhalten. Sie zeigen Gefühle und verlieben sich in Minderjährige. Wohl kein Einzelfall. Echt herzig und zucker süss. Echte Männer L0ve-Story.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auf was Männer immer wieder schaarf sind und abfahren. Voll süss. Jetzt verstehe ich auch warum, die meisten Männer keine Frauen auf der Teppichetage haben möchten. Männer wollen lieber unter sich sein und sich gegenseitig verwöhnen und geniessen. Das wussten schon die alten Römer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Job allgemein will man grundsätzlich unter kompetenten Leuten sein, die Interpretation ist dir überlassen.
Ich tippe auf blaue Haare.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Artikel interessiert nicht viele Männer in der Schweiz.
Fühlen sich jetzt zuviele ertappt oder unwohl?
Das Problem ist wohl grösser, als man denken würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Bern gibt es (angeblich) einen Deloitte-Steuerpartner mit einem ganz ähnlichen Hobby…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die FIFA war schon zu Sepp Blatters Zeiten ein Saftladen. Kommt mir vor wie in der kath. Kirche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
passt zum verein