Bank mit Finma-Lizenz und Top-Computer für 1 Franken zu haben: So das Angebot der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) für ihre Sorgentochter Radicant.
Einige prüften es. Und alle sagten am Schluss: Thanks, but no thanks.
Damit ist das Radicant-Desaster komplett. Die BLKB muss ihre 100-Prozent-Nachhaltigkeits-Tochter beerdigen.
Das kostet die Staatsbank aus Liestal in der Nordwestecke des Landes gleich nochmals eine Stange Geld.

Einfach die Leute entlassen und den Shop schliessen, das geht bei Pleite-Bäckereien. Aber nicht bei einem Geldhaus.
Dort dauert die Schliessung zwei Jahre – im Minimum. Löhne, Computer, Miete, Anwälte, Berater: Die Aufwände summieren sich über diese Zeit.
Aus dem bisherigen Verlust von 150 Millionen dürften so 200 oder mehr Millionen werden. Es handelt sich um das grösste Fiasko der BLKB in ihrer Geschichte.
Und um eines der eindrücklichsten der jüngeren Geschichte des Schweizer Finanzplatzes.
Wer zahlt die Zeche? Keiner.

BLKB-CEO John Häfelfinger kassiert noch bis nächsten Frühling seinen stolzen Lohn – ein paar hunderttausend Franken fürs Nichtstun. Häfelfinger ist schon draussen.
Sein Präsident Thomas Schneider steht zwar als grosser Versager am Pranger. Doch auch ihn lässt die Bank wohl springen – jedenfalls ist Schneider seit Sommer weg.
Die übrigen Verwaltungsräte in der Radicant sowie die Bankräte zuoberst in der BLKB haben ebenfalls kaum etwas zu befürchten.
Es könnte zwar eine PUK geben. Doch erstens ist das unsicher, und zweitens würde selbst diese vermutlich nicht gefährlich für die Verantwortlichen.

Dabei gäbe es eine zentrale, hochkritische Frage:
Wie konnte man im Herbst 2024 mit der Zürcher Neo-Trauhand-Bude Numarics zusammengehen, obwohl diese längst öffentlich zu reden gab?
Der Deal brachte das ganze Radicant-Gebäude ins Schwanken. Dieses stand schon zuvor auf schwachen Füssen – mit der Numarics-Fusion krachte es dann wie eine Holzhütte im Taifun zusammen.
So ist es halt, wenn Nichtskönner eine Firma betreiben. Die einen Zahlen und die anderen Kassieren.
Aber so ist es halt in unserer heutigen Zeit. Viele werden folgen…..
Nichtskönner greift zu kurz. Es ist diese Sorte Blender und Schaumschläger, die schon so viel Schaden am Schweizer Finanzplatz angerichtet hat. Es eine wichtige Lektion für jedes Individuum und jede Organsation, solche Leute zu erkennen und auszusortieren. Jene, denen das nicht gelingt gehen den Weg der BLKB und der CS.
Blender trifft es wunderbar. Von denen hatte es einige. Bleibt zu hoffen, dass diese nicht wieder irgendwo unterkommen und weiteren Schaden anrichten
@ Walter Merz
Bin ganz Ihrer Meinung.
Somit ist die Führungsriege der Börse SIX auch ein Haufen von Nichtskönnern. Hunderte Mullionen futsch. Ebenso die BLKB und Julius Bär.
Sie verlieren Riesen Millionen Beträge aber zahlen weiterhin hohe Boni. Es regt sich auch niemand auf!
Die haben fürstlich verdient, den Schaden haben andere die nummarics Leute haben schon wieder 20 Startups gegründet….die finden wieder dumme, gut Radicant war verzweifelt
Ich mag es dem Schwurbler Kanton Baselland gönnen. An der Massnahme Kritiker Demo in Liestal startete damals die Corona Bewegung von maSSvoll, Stricker, Trychler, Freunde der Verfassung und junge Tat. Hätte damals der Kanton Baselland mit der Polizei diese illegale Demo unterbunden, wäre nicht Monate später das Bundeshaus gestürmt worden. Darum freut mich der Verlust vom Kanton Baselland ausserordentlich.
Auch weitergebildet und weiter informiert zu Corona? Anscheinend nicht…wer heute noch so argumentiert zu COVID ist unreflektiert.
Die Basel-Land KB war genau die KB, die eine Impfpflicht einführte. Daher finde ich es gut das hier Karma zurück schlägt.
Nicht so laut, Sie wecken noch den BL-Libertären, der hier auf InsideParadeplatz dann herumschwurbelt, wie wir hier in BL seinen irren Freunden die Waffen wegnehmen und wie seine Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Wo ist er eigentlich? Ist ja nicht Saison für‘s Boote-Rammen im Mittelmeer…
Radicant? War da nicht einmal eine unterirdische Bank mit diesem Namen? Oder waren das doch eher diese kleinen roten, scharfen unterirdischen Knöllchen?
Bauernbank halt. Nicht das BS besser wäre, aber die wissen schon, warum sie nicht mit diesem Looserkanton fusionieren wollen.
Keine Ahnung, und davon eine ganze Menge.
Wer 2014 nicht fusionieren wollte, waren alle 86 Gemeinden des Kantons BL. Die kennen das S*thole Basel…
Die BKB hatte ja letzthin ein Login-Problem und tausende Nutzer des Internetbankings ausgesperrt. Dann klingelt da noch die ASE und in Dritter Linie der „Kurspflege“-Skandal. Sieht man ja am Kurs der Aktie. Wo waren wir früher, wo sind wir jetzt? Sie können das selber beantworten. Und ja: andere Kantonalbanken sind noch viel schlechter dran… Dass KB-Aktien „sicher“ sind, ist halt ein Ammenmärchen.
Wer Loser mit zwei O schreibt, ist selbst einer !
Überall wo CS drin ist oder war = Cata Strophe….gell John
Es gibt Federführende Nichtskönner andere folgen deren und das nennen diese Pingus Wirtschaft. Benko und viele andere haben wir zu genüge … ich nenne diese,alle:
A**** – MIT OHREN!!
Der Zusammenschluss mit numarics war, wie man nun sehen kann, nur der letzte Sargnagel um noch ein wenig Zeit zu gewinnen und weiter zu verschleiern, dass radicant nie zum Fliegen kommen wird. Diese letzte Aktion nun als Vorwand zu nutzen und somit „abzuschleichen“ ist erbärmlich und zeigt wie Verantwortliche in der Finanzszene Schweiz ungeschoren schalten und walten können. Weitere Urheber dieses Schlamassels bleiben im Bankrat vertreten und so auch der Finanzminster des Kantons. Hat man wirklich das Gefühl, dass die Mitarbeiter der BLKB zu diesen „Vorbildern“ aufschauen? FINMA – untätig?
Es sind Bauern
Der Numarics-Deal war doch ein Erfolg. Dadurch konnten John und Co nochmals ein paar Monate länger einen Lohn beziehen.
Darum braucht es jetzt Klagen gegen sämtliche „Verantwortliche“. Und zwar auch auf der politischen Ebene (wo man das Management einfach hat wursteln lassen).
Was für Pfeiffen! Die versenken zwei Firmen und hunderte von Millionen damit! Sehr viel Know-how wurde erarbeitet, unter anderem toll funktionierende App, alles für die Tonne!
Sehr viel Know-how? Eher ein Standardprodukt, dessen USP darin lag, billige Lockvogel Angebote zu vertickern. Und im Hintergrund alles manuell von billigen Arbeitskräften erledigen lassen.
Hätten die verantwortlichen Nieten von BLKB und Radicant nur einen Franken eigenes Geld investieren müssen, das Projekt wäre von Anfang an gescheitert, weil es von Anfang an zum Scheitern verurteilt war…
Aber mit fremden Geld rumzuspielen ist halt einfach.
In Bern machen sich Beamte, welche früher in der Privatwirtschaft waren, Sorgen, dass niemand eine Bank-Lizenz will.
Echte Beamte hingegen meinen: die haben keine Ahnung!
Stählker, Frenkel und die anderen Spacken von IP will ja auch niemand anderes haben. Wo ist das Problem? Wer stellt schon gerne Versager ein oder kauft sich ein marodes Gebäude?
Ich staune, dass LH diese Typen wie Geiger, Stöhlker, Frenkel uva immer noch schreiben lässt und seine Interviews sind absolut nicht professionell. Arme schwingen und unleserliche Folien vor die Kamera halten ist wahrlich speziell.
Tönt heftig…aber der Vergleich mit der Holzhütte im Taifun ist etwas makaber. Auf den Philippinen sind zurzeit Millionen Menschen auf der Flucht wegen einem Taifun.😒
Ciao Jan
Oh, der Jan, wo Name Programm ist. Noch selten so eine unfähige Person erlebt. Da ist es weniger „Ciao“, dafür eher „Gute Nacht“
Und die 5% Swissquote Beteiligung die heute eine halbe Milliarde Wert wäre, hat die BLKB auch viel zu früh verkauft.
Wären dann zusammen mit dem Radicant Abschreiber 700 Millionen die man verschenkt hat.
Sie vergessen die Hypotheken, die man über SQ vertrieb… Die kommen noch obendrauf.
Und Servicehub, das scheiterte und das Logo Disaster und die katastrophale Lombard Odier Kooperation und nLom und das herausgeworfene Geld für die Consultants (Accenture, PWC, Mc Kinsey, BCG, GGC und viele Weitere).
Und BLKB Fund Management nicht vergessen! Und die distaströsen GL Rekrutierungen. Und die Liquiditätsprobleme weil man die Liquidität nicht managen kann wegen fehlender Systeme und die Cyberrisiken die man nicht im Griff hat. Und der massive Aufbau von Personal ohne Nutzen und die Reorg der Reorg. Und die fehlenden Prozesse und die nicht vorhandene Digitalisierung.
…und der ganze Finanzplatz weiss wer massgeblich für das Scheitern verantwortlich war
Das inkompetentente Management allen voran…?
Persönliche Existenzen sind zwar traurig aber zum Schluss war es nur noch ein Sammelbecken von Leuten die anderweitig nicht mehr vermittelbar waren
200 Mille Abschreiber sind doch für eine Schweizer Kantonalbank PEANUTS!
An alle Headhunter, VR Präsidenten und Eigentümer und Entscheidungsträger. Wenn einer in diesem Lang diesem Versager John möchte gern Unternehmer einen neuen Job anbietet wird selber zur Lachnummer. Einen guten Tipp John, du wolltest doch unternehmerisch arbeiten, gründe deine eigene Beratungsfirma oder Vermögensverwaltung, mal schauen ob du alleine etwas kannst.
1 Stutz nur?
Ich kaufe die Hütte!
Da hast du aber nicht verstanden, was das Schliessen einer Bank kostet.
warum gibt es keine Strafanzeigen gegen den VR / Bankrat der den Zukauf ohne richtige DD und mit 2-3 Alkoholsauftouren und mehr im Balkan durchgewunken hat?
Warum?
Eine Krähe hackt der anderen
kein Auge aus!
Noch Fragen?
Ja, im Kanton Baselland läuft so einiges schief. Auch bei der Pensionskasse sind die Kosten außer Kontrolle bei Homeoffice à discrétion und die Aufsichtsorgane sind im Tiefschlaf.
Es ist noch nicht so lange her, dass John Häfelfinger verkündete, dass man nun mittels Konzernzahlen das „Schifflein“ BLKB steuern werde. Wird dies nun wieder rückgängig gemacht im Sinn der Transparenz? Man darf ebenfalls gespannt sein wie sich dieses finanzielle Desaster auf die Einkünfte der Aktionäre (Dividende) und die Zahlungen an den Kanton auswirken wird. Wenn das Geschäftsergebnis tiefer ausfällt so müssten die verantwortlichen „Leistungsträger“, nicht die „normalen Mitarbeiter“, finanziell abgestraft werden. Speziell spannend dürfte daher der Vergütungsbericht 2025 anzuschauen sein.
Die BLKB hat keine Aktionäre da sie keine AG ist.
Dem Management war es mit Hypotheken und Kontokorrenten stinklangweilig. Das kann jede Hanswurst tun. Aber sie hatten eine geniale Vision, wie sie dem Kunden ihr Geld automatisch verwalten lassen konnten, dafür nicht mehr arbeiten mussten und noch mehr verdienen würden. Das war echt weltbewegend, noch besser als jede Krypto-Fantasie.
Um ehrlich zu sein, es war nicht ihre Vision, sondern die der Radicant-Gründer. Diese konnten ihre Idee und Firma der BLKB schmackhaft machen und sehr teuer verkaufen. Auf so etwas hereinzufallen, ist mehr als peinlich. Einer Hanswurst wäre das nicht passiert.
So ist es nicht gelaufen. Radicant ist das Baby der BLKB, die haben das mit Hilfe ein paar findiger Berater selbst „erfunden“.
Aber sie haben zu viel Geld und Zeit mit dem den Aufbau verbraten, das sie dann für das Marketing nicht mehr hatten. Man hätte besser auch mehr Energie in die Story und Marktfähigkeit investiert und den Backbone der BLKB benutzt anstatt eine eigene Bank aufzubauen. Diese Argumente waren von Anfang an auf dem Tisch. Der Bankrat hat tatsächlich versagt.
@Grüsse nach Liestal: In dem Fall ist es noch viel peinlicher. Für 50 Millionen Franken kann man schon eine recht grosse IT-Firma betreiben und jahrelang durchfinanzieren.
Um auf diese Weise 200 Millionen zu verbrennen, muss man es schon sehr ungeschickt anstellen. Motto: Wir verstehen zwar nichts, weshalb wir mit der extragrossen Kelle anrichten.
BLKB hat das in ihrer DNA. Alle zwei Jahrzehnte ein schönes Loch. Dieter Bering schon vergessen?
Was für Versager haben wir eigentlich angestellt. Und fürs Versagen gibts noch einen Orden. Vielfach ist es einfach so, die konnten studieren, haben zwar nichts auf der Platte, aber das Netzwerk konnten sie in ihrer Studienzeit aufbauen. Darum haben wir so viele Nieten an der Spitze von Schweizer Konzernen. Bezahlen können die Zeche jene, die nicht studiert haben, so läuft das.
Solange du bezahlst…
Derweil die Mannen mit den tannigen Hosen im Landrot schon wieder irgendwas von Markt in der nächsten Wirtschaft herumplappern. Und wenn es dann ausnahmsweise tatsächlich mal einer auf die marktwirschaftliche Weise macht, ist es dann auch wieder nicht recht. Wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft bis heute falsch erzählt. Entgegen der Volksmär ist also mit eigener Hände Arbeit noch niemand irgendwo reich geworden.
@Alles richtig,
das Fintechgedöns namens Radicant hatte doch nichts mit Markt zu tun. Das Geld stammt ja nicht von denen die profitierten und die mit den tannigen Hosen sind nicht so doof eine Bank zu gründen auf die niemand gewartet hat.
Bloss im Pink Cross Quartier von Zürich eine Dependance zu eröffnen um hip zu sein und eine dazu eine Döödelapp anbieten macht man nur, wenn nicht eigenes Geld ins Feuer kommt. Capisci?
@Hose: „Das Geld stammt ja nicht von denen die profitierten“. Guter Anfang, jetzt noch etwas weiter denken, statt hier zumzumaulen. Oder für dich: Die Abzocker haben (wie wieder) gewonnen…
nicht mal ein Mgmt-Buyout? – Enttäuschend.
Die glauben selbst nicht an die Firma.
……und nochmals: no accountability, no responsibility, no consequences, nothing to see here, just move along
Ein Plädoyer für den voll haftenden Privatbankier
Es ist höchste Zeit
https://www.bilanz.ch/bilanz/ein-pladoyer-fur-den-voll-haftenden-privatbankier-739479
Die privately owned KMUs der CH/ ca. 500’000, wirtschaften doch (mehrheitlich) sehr sorgsam u. sparsam mit ihrem eigenen Geld/der Firma/MA.
Beim „JEDE/R gewinnt PUBLIC-CASINO“, wo die ganz grossen, tollen Croupiers am GlücksRad drehen u. gleichzeitig mit dem Geld anderer spielen, herrschen jedoch ganz andere, zT. doch sehr verwirrende „Gesetze & Menschen“…..
Einzig die Verluste scheinen Nachhaltig zu sein.Immerhin etwas.
Also wer glaubt, dass die Entscheidung zugunsten Numarics in gutem Wissen getroffen wurde, ist naiv. Da haben Leute auf beiden Seiten zusammengearbeitet und jeweils Geld hin und her zu schieben und Millionen zu verdienen (durch Einstieg Radicant/BLKB). Es war von vorn herein klar, dass es nicht darum ging, etwas Ordentliches auf die Beine zustellen. Zudem hat man sich von Numarics blenden lassen, diesen Eindruck vermittelt die ganz aufgezeigte Geschichte, von möglichen Balkan-Partirs ganz zuschwiegen. Aber natürlich alles nur subjektiv, msn will nirmsndem auf die Füsse treten.
Schade um Radicant. Wurde über die Zeit, meine lieblings Bank. Für was so viel Geld ausgeben wurde, würde ich gerne wissen. Für die Bank selber wurde sicherlich nicht viel Geld ausgegeben. Unterhalt und Betrieb kann ja auch nicht so teuer gewesen sein.
¨Radicant? Echt? Ich habe viele Neobanken, aber an Revolut kommt nichts heran…
Das geht nun mal nach Arbeits-, Banken- und Vertragsrecht lieber Luki. Schlaue Manager holen sich eben immer gute Verträge und Boni. Der Steuerzahler bzw. die zuständigen Politiker haben die Lage offenbar zu optimistisch eingeschätzt, nun muss du halt mehr Steuern zahlen. Jeder kann ja selber bestimmen, wo er steuert.
Und der nächste Kandidat heiss Neon. Anderer Kanton, andere Eigentümer, selbe gescheiterete Digitalbank-Strategie.
Wer ein Online Startup im teuren Seefeld startet, hat schon verloren.
Da haben Sie Recht! Aber das war ja von Anfang an die Taktik. Und die ist aufgegangen!
Hatte ich vor Wochen schon vermutet das es auf eine Abwicklung hinauslaufen wird, was dieser Artikel ja letztendlich bestätigt. Die BLKB sollte reinen Tisch machen, das Engagement auf null abschreiben und daraus lernen.
Keine Gewähr für einwandfreie Geschäftsführung. Deshalb muss die FINMA umgehend alle Verwaltungsräte und insbesondere alle Geschäftsleitungsmitglieder der Radicant AG für ähnliche Führungspositionen bei anderen Banken/Finanzinstituten sperren (für mindestens 3 Jahre).
Die Postfinance kommt schon noch um die Ecke und übernimmt auch diesen Restposten namens Radicant. Beides sind ja weitestgehend Staatsbuuden und da findet sich ein Weg, dem Steuerzahler die Resultate dieser Versagermanager aufzubürden.
Onlinebank im Seefeld, Hilfe. Dann noch eine Kosovaren-IT-Buude kaufen, denen ist nicht zu helfen. So etwas geht nur mit Managerlis bzw. wenn einem das Geld nicht selber gehört.
Zeno Staub von Bank Vontobel, sowie Markus Ronner von der UBS, und ihr Spielcasino. Der Toxische Mix aus Finanzdepartement und Bankenkonstrukten erweist sich immer mehr als „Giftcocktail“. Und der Giftcocktail wird unter den Führunspositionen herumgereicht. Es wird tatsächlich nicht nur daran geschlürft, sondern was wir immer mehr zu sehen bekommen, ist, dass kräftig schluck für schluck wie an einem elexier konsumiert wird, als gäbe es kein Morgen mehr. „Trinkgeld inklusive“.
Denkt ihr im ernst das dies geschehen ist und von den drei Herren nicht gewollt war?
Die wussten das was geschehen würde? Und das Geile ist ja,es passiert nichts!
Basel Banken Zentrum! Imposant
Bin sicher die „Kapitäne“ dieser Söccess Story Radicant finden schnell wieder ein warmes Nestchen. Wie immer bei solchen Geschichten. Entweder bei einer dubiosen VV, eine windigen Start-Öp oder einem non-valeur Institut. Frei nach Gebrüder Grimm: und sind die nicht gestorben, dann leben sie noch (und rennen im lässigen Smart Cäsual Look mit dem navyblauen Anzug und frechen Turnschuhen und ziehen den nächsten Ungläubigen das Geld aus der Tasche) Habe fertig.
Es ist wie immer bei solchen Tragödien: Die Kleinen hängt man die Grossen lässt man laufen! 3 Abgänge für einen mutmasslichen „Schaden“ von 200 – 300 Mio. CHF. Wahrlich kein Ruhmesblatt für die Staatsbank im Kanton Baselland. Nicht zu vergessen: John Häfelfinger und Co. haben im Stammhaus weiteren Schaden angerichtet in Ihrer Regentschaft. Verkauf Swissquote zu Unzeit, massiver Aufbau der Personaldecke, Streit mit dem Kantonalbankenverband und Gründung von Anivo usw. usw. Vertrauen kann man nur gewinnen in dem man alle Spuren beseitigt und konsequent aufräumt!
Es wird sich doch wohl ein Käufer finden lassen für ein paar Millionen. Wetten, dass der noch auftaucht?
Die potentiellen Käufer wollten alle deutlich über 10 Millionen haben, dass sie die Verpflichtungen für Abfindungen und Beendigung der Verträge übernehmen.
Versuch gescheitert, mit Reorganisationen und Abgängen bereinigt. Und weiter geht‘s. Das sind Start Ups, die so funktionieren. Solange das mit einer solchen Firma in sich selbst passiert wäre das normal. Aber Kettenreaktionen über Firmengrenzen hinweg bis in langjährig am Markt befindliche Finanzinstitute hinein lassen viele Fragen zu den Due Dilligences und möglichen nachfolgend laufenden Risikoabwägungen offen. Nun ja … Versuch gescheitert, mit Reorganisationen und Abgängen bereinigt
Ich verstehe es nicht: man schaut nach Norden, sieht wie Deutschland zu Grunde geht mit Woke, Nachhaltig, BlaBlaBla ….
und muss es trotzdem zwanghaft nachmachen! Warum?
Was geht in den Köpfen dieser Menschen vor, die fest davon überzeugt sind: wir machen das Gleiche aber bei uns wird das Resultat anders sein. Das würde mich mal echt brennend interessieren.
In deren Köpfen geht eben kaum etwas vor, ausser für das eigene Sein. Daran krankt eine Gesellschaft von autoritätsgläubigen neoliberalen Narzissten, welche als Angestellte kaum Verantwortung tragen müssen: Ou, da werde ich problemlos angestellt, die Radicant zahlt mir einen anständigen Lohn, für dass ich mich etwas mit ihr beschäftige, hoffentlich habe ich einen „guten Chef“, das ist doch fun, und grün und woke dazu, super! Mehr war da nicht…
Ach egal. Wir haben köstlich verdient😉😆😆😘😘
Und schön weiter arbeiten gehen und euer Geld zu uns Banker bringen.
Kommt schäfchen bringt euer Geld.