Dass die UBS die Schweiz beherrschen kann, zeigte sich insbesondere bei den Kreditkarten.
Dort hatte New UBS dank der „Fusion“ mit der CS beide grossen Herausgeber unter ihren Fittichen:
Die Swisscard von Ex-CS, das alte Card Center der UBS in Opfikon beim Flughafen.
Inzwischen wechselte die Swisscard zur American Express. Diese war schon länger Partnerin der CS.

Laut SonntagsBlick verlieren jetzt 40 Leute in Horgen ihre Stelle, wo die Swisscard ihren Sitz hat.
In der Geschäftsleitung kommt es laut dem Bericht zu einem Köpferollen.
Wer dachte, dass es dafür in Zürich-Opfikon im traditionsreichen UBS Karten-Headquarter ruhig bleiben würde, sieht sich getäuscht.
Dort sorgt insbesondere ein Mann aus der übernommenen Credit Suisse für Furore: ein Managing Director aus den Reihen der alten CS.
Mit 16 Jahren gehörte der Kadermann zu den Schlachtrössern bei der Paradeplatz-Bank. 2022, kurz vor deren Untergang, sprang er zur damaligen Erzrivalin.

Als „Head of Information Technology“ erhielt er im Sommer 2022 einen Spitzenjob im UBS Card Center.
Er sei der starke Mann in der Spitzencrew des UBS Card Centers, sagt eine Quelle. Doch ihm mangle es am nötigen IT-Wissen.
Das führe zu einer Häufung von technischen Pannen. „Statt auf interne Warner zu hören, trennt er sich von den Kritikern“, meint die Auskunftsperson.
Anfang Woche kam es offenbar zu Problemen mit „Click to Pay“. Beim Online-Shopping kann man mit einem simplen Klick die Freigabe auf dem Handy vollziehen.

Dafür braucht es die Einwilligung des Kunden. Bei einigen wurde der Mechanismus jetzt aber offenbar ohne die Autorisierung freigeschaltet.
„Ich soll mich beim Support melden, falls ich die ‚Click to Pay‘-Option nicht selber freigeschaltet hätte“, berichtet ein Betroffener.
Am Montag sei er beim Helpdesk nicht durchgekommen, erst am Dienstag habe sich ein UBS-Angestellter gemeldet.
„Es hiess, die IT sei mit Hochdruck am Problem dran“, so der Karten-Kunde. „Als Lösung bot man mir an, den ‚Token‘ manuell zu löschen.“ Die UBS reagierte nicht auf Fragen.
Ein ziemlicher kurzer Artikel.
Zum Glück in einfacher Sprache..
Bei diesem Arbeitsmarkt müssen sich die Entlassenen gar nichts mehr suchen.
Die einzige Lösung: Sich umorientieren.
Es hat zu wenige Stellen auf dem Markt.
Bienenzüchter, Landwirt, Polizist, Dauertourist Pattaya Thailand…
Bei dir war und ist es wohl aussichtslos..🫨
Laut dem SECO herrscht doch in der schönen Schweiz Vollbeschäftigung…
UBS macht Frühjahrsputz: 40 Menschen raus, aber der alte CS-Filz bleibt wie Kaugummi am Schuh.
Swisscard nennt es „Nachhaltigkeit sichern“. Klar – nachhaltig ist vor allem der Stellenabbau.
Vollständig heisst es: „Brot für Brüder, Fleisch für mich.“
Ich habe eine Debitkarte vom Kanton.
Wo kann man die beantragen?
Assistenzbeitrag nicht vergessen ! Ermöglicht es Menschen mit einer Behinderung, eine Assistenzperson anzustellen, um selbstbestimmt zu leben.
Ich suche seit längerem eine sehr lukrative Teilzeit Praktikumsstelle da ausgesteuert. Wer kann helfen?
Vielleicht finde ich dort endlich eine Freundin!
Wenigstens hast du in deiner 5er WG tiefe Lebenshaltungskosten..
Habt ihr noch eine freie Besenkammer? 🎾
Dachten die UBS Angestellten nach dem Zusammenschluss können sie ihre Stellen behalten?
Da werden noch viel mehr die Stelle verlieren.
1 + 1 ergibt eben nicht 2. Sondern 1,2. Höchstens!
Wenigstens hatten sie genügend Zeit etwas neues zu suchen und sind selbst Schuld.
Wo hast eigentlich du deine Stelle verloren?
Tabula rasa?
Wenn man mich gefragt hätte, ich hätte vermutet, dass mehr als 40 Personen im Card Center arbeiteten.
Nun gut, ich habe die Karten weggeschmissen, da diese nun wohl nicht mehr gültig sind.
in der Schweiz scheint so rein gar nichts mehr zu funktionieren?
Wie kommt’s?
Zwei Card Centers statt nur eines.
1 + 1 = 1.2
Die UBS Card Center AG beschäftigt inzwischen über 650 Mitarbeitende. Wenn 650 2 ist, dann sind 1.2 390.
Mit anderen Worten zu den 40 hier müssen weitere 220 den Hut nehmen damit die Rechnung stimmt.
Herr LH….wie kann ein 16-jähriger (mW..noch Stift) ein Kadermann werden???? Kein Schlachtross, höchstens ein kleines Pony, wenn überhaupt.