Die Nachricht ging vor ein paar Wochen um, da hatte Lombard Odier sie noch vehement dementiert.
Jetzt ist es doch so: Sabine Heller verlässt die Genfer Privatbank – nach einem Kürzesteinsatz ist die Ex-CS-Frau schon wieder Geschichte.
Der Grund liegt im Misserfolg. Heller hätte die Lombard Odier in Zürich richtig gross und stark machen sollen.
Etwas, das der Bank seit Jahrzehnten nicht gelingen will.

Mit Heller als Zürich-Leiterin mit Sitz am Utoquai versuchte es das Nobelinstitut zum dritten oder vierten Mal.
Das Scheitern nach derart kurzer Zeit spricht Bände. Heller war die Falsche. Für sie selber ist es auch ein Tragödie.
Bei der UBS hatte ihr Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse einen Topjob zugehalten, doch Heller zog es vor, zu Lombard Odier zu springen.
Der Grund heisst Serge Fehr. Das ist der Schweiz-Chef der Privatbank. Er trägt die Verantwortung für das Debakel mit Heller.

Fehr war Private Banking-Boss Schweiz im damaligen CS Wealth Management. Die Bank hatte Grosses mit ihm vor.
Doch wie Heller ein paar Jahre später, hatte sich auch Fehr gegen einen weiteren Aufstieg bei der Grossbank entschieden.
Und statt dessen zur Lombard Odier gewechselt. Dort hält der Romand seit Jahren grosse Reden, von Aufbruch, Kunden-Erlebnis, Wachstum und Erfolg.
Die Resultate zeigen anderes. Fehr hat Lombard Odier in Zürich nicht zum Magnet gemacht.
Das soll ein dritter Ex-CS-Manager hinkriegen. Marco Arnold heisst er, er war zu Fehrs Zeit bei der CS Leiter des Entrepreneurs & Executives-Team in Zug.

In Zug sitzt er seit 3 Jahren für die Genfer Bank, als Local Managing Director. Laut Quellen soll Arnold viele Ex-CS-Kunden zum Zuger Ableger der Privatbank gelotst haben.
In der neuen Hierarchie leitet Arnold für Lombard Odier neu die ganze Deutschschweiz. Er bleibe auch weiterhin für das Zuger Geschäft verantwortlich und rapportiere an Serge Fehr, so die Bank.
Fehr seinerseits übernehme von Sabine Heller das Kommando am Standort Zürich, „zusätzlich zu seiner Rolle als Region Head Switzerland“.
Der Banker, der mit Heller daneben gegriffen hat und mit Zürich einmal mehr bei Null beginnt, darf nicht nur bleiben. Sondern die Genfer geben ihm sogar eine noch grössere Machtposition.
Zürich hat definitiv genug Banken, Lombard Odier ist ein guter Name aber der Name allein macht noch kein Geschäft. Die Jungen gehen online, die Älteren haben meistens schon eine Vertrauensbank.
es wird auch nicht der/die letzte sein…
Seit Monaten habe ich es vorausgesagt, dass Serge Fehr mit Heller einen teuren Fehler gemacht hat. Egal, ausser Kosten nichts gewesen.
Langsam sollte jede Bank merken, dass Frau Heller völlig überbewertet ist und nur durch den Frauen-„Bonus“ weiter machen kann.
Echte Leistung wird man von ihr niemals sehen – mark my words.
Probleme von CS Manager mit noch mehr CS Manager lösen auch eine interessant Vorgehensweise.
fehlt nur der Ursli….🤣
Mein Glücks-Koi hat heute auch den Schirm zugemacht, schwimmt bereits wieder ein Neuer im Tümpel, also!
Ein Kommen und Gehen der (ex-)CSler! Zur Personalie Arnold resp. seiner Performance – auch sein Business Plan wird bei der LO nicht aufgehen.
Mit Marco Arnold haben sie eine super Lösung. Er ist ein Top Mann, wird intern und extern geschätzt und ihm kann man Erfolg zutrauen. Das finde ich super.
Leider wieder einmal eine Grossbanken Dame mit sofortigem Abgang. Hilft dem Gender Case Null und Nichts. Was ging nicht alles zu Privatbanken, Kantonalbanken und ins Ländle. Fast alle weg und einige auf dem Weg raus.
ein überflüssige weniger.
Die Kommentare hier sind ziemlich langweilig stelle ich gerade fest.
Lombards grösster Fehler war die Einstellung von Serge Fehr. Das Schweizer Geschäft unter seiner Führung lag völlig brach in CS, sodass selbst Sabine auffiel. Nichts als bunte Socken und eine Fata Morgana.
Es wird immer deutlicher, wie gut Florence ist und wie blind Gottstein und Helfenstein waren, sie zu vernachlässigen und schliesslich zu verlieren. Bravo, Jungs, bravo!
Wie schwierig ist es bei einer ZKB „gut“ zu sein? Was hat Florence gemacht, dass sie in deinen Augen dermassen outperformt?
@Ruedi Mueller,
nichts gegen Florence. Was sie erreicht muss ihr zuerst jemand nachmachen.
Vielleicht könnte Dr. Christel Rendu de Lint noch etwas bei bei Lombard Odier bewirken? Sie bezahlte viel Lehrgeld bei Vontobeli, und ihr Know-how ist auf Höchststand und durchaus bemerkenswert?!🤣
„Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf Gold und Silber über mich“
noch eine grössere Machtposition – lese ich richtig ?
Irgendwie haben die Damen immer ein kurzes Gastspiel
und tauchen später immer wieder irgendwo auf, wo sie
wieder alles an die Wand fahren können.
Zurück bleiben immer die Herren, die aufräumen können.
SCHULDEN !!!
Die Staatsbürger und Steuerzahler werden per staatlicher Besteuerung dafür abkassiert, damit den Bankern die Schuldzinsen für deren betrügerisches Schuldenschneeball-Finanzsystem (mit dem alle in die Schulden.- und Zinsversklavung getrieben werden) abgeliefert werden.
Dies ist in aller Kürze zusammengefasst das erpresserische System (Schuldengefängnis!) in welches die Menschheit (wir) getrieben wird (werden).
Viel mehr als grosse Sprüche hat der smarte Klassensprecher aus der
Westschweiz Serge Fehr nicht drauf. Er wird mit Lombard Odier in
Zürich krachend scheitern.
Kann der 🔥🔥Feuer.-🔥🔥 und
🌊🌊🌊Schuldentsunami🌊🌊🌊
noch gelöscht werden?
Es ist einfach unklar, weshalb ein HNWI oder gar UHNWI zu LO wechseln soll. Was ist die Differenzierung, die sich auch in Value Added für Kunden zeigt?
Da ist einfach nichts. Mit CS Managern lässt sich diese Manko grundsätzlich nicht korrigieren oder kompensieren.
Fakt: Gute Seniors sind vor Heller geflüchtet – aber die Neuen haben kaum was gebracht……
Das Renommee der Banken leidet immer mehr. Nicht verwunderlich. Mit all den Pfeifen auf der Teppichetage, mutieren sie zu den grössten Orgelbauern, bis sie aus dem letzten Loch pfeifen.
Serge Fehr hat sich gründlich verzockt. Doch es war nicht nur die falsche Karte – er hat schlicht auf die falsche Katze gesetzt.
Investments, Leadership and Change und der ganze Woke Schrott ist eben einfacher als Kreide fressen und Gelder aquirieren, was die wenigsten Banker können.
Gelder akquirieren ist Knochenarbeit. Wer das nicht kann, flüchtet sich in die Ideologie. Am Ende bleibt von der „falschen Katze“ nur ein teures Miauen übrig.
Alles durchschnittliche, langweilige geklonte Jünglinge wie Serge Fehr, Stefan Bollinger usw. und sofort!
lukas zensiert wieder.
Nicht überraschend auch für vermeintliche Top Shot gilt dasselbe: im ersten Jahr lässt man dich vielleicht noch in Ruhe; im zweiten musst du es dann bringen; im dritten und du hast es nicht gebracht dann wird diskutiert am richtigen Job bist.
Hellers Aufstieg war nie wirklich ihre Performance, mehr hatte sie immer den richtigen Götti zur richtigen Zeit wie Helfenstein, Fehr usw.
Und als Chefin CS Personalkunden, einem Selbstläufer, lernst du die richtige Kunden Wildbahn nie wirklich kennen.
Verstehe nicht wie man noch Manager der CS anstellen kann. CS: Crash sicher!