Wenn wichtige NZZ-Journalisten versetzt oder pensioniert werden, dürfen sie am Ende ihrer Laufbahn einen Artikel auf Mass schreiben, der ihnen grösseren Spielraum gibt als sonst üblich.
Diese Chance hat der wichtigste Chefredaktor der Schweiz, Eric Gujer, dem die Leitung der NZZ-Redaktion seit elf Jahren anvertraut ist, genutzt, um eine Satire über die Schweiz zu schreiben, die es in sich hat.
Satiren sind dann häufig, wenn ein Staat diktatorisch regiert wird und der Autor sich hinter seinen Figuren verstecken will oder muss, um nicht Schaden zu nehmen.
Gujers Nachfolger an der NZZ-Spitze wird bereits gesucht.
„Die Schweiz ist ein Paradies“ heisst es in der Meinungsseite von gestern. Die Einzigen, die nicht begreifen, wie gut es ihrem Land geht, seien die Schweizer selbst.
In diesem Meisterstück der Selbstdeklaration unterhalten sich Gott und Luzifer während jener sechs Tage, als Gott die Welt schuf. Sechs Tage brauchte Gott für die Schweiz, einen Tag für den Rest der Welt.
Sein Ziel, die Schweiz zum mächtigsten Paradies auf Erde zu machen, erreichte Gott nicht, weil die Schweizer zwar keine Herren über sich dulden, wohl aber die Bundesverwaltung.
Mit zahllosen Rekursen verhindern die Schweizer („Kleine Tüfeli“), dass jeder sein eigenes Haus bauen dürfe, wie es von Gott vorgesehen war. Die Schweiz wurde „zum Paradies für Missgunst und Kleinkariertheit.“
Die jüngste Erfindung sei das Wort „Dichtestress“. Gott, in seiner Verzweiflung, fragte: „Meinst Du, Luzifer, mein Lieblingsvolk will das Paradies gar nicht, das ich ihm errichte? Was für ein undankbares Gesindel!“
Gott tobte, so Eric Gujer.
Luzifers Lösung: „Die Schweizer müssen alles verlieren, bis sie verstehen, wie gut es ihnen geht. Sie vertreiben sich selbst, ganz ohne Schlange, aus dem Paradies.“
„Die Eidgenossen“, fuhr er fort, „gelten als Rosinenpicker. Das ist falsch und ungerecht. Sie sind nur selbstzufriedene Angsthasen.“
Gott, auf der Suche danach, seine Schöpfung zu retten, spricht durch Eric Gujer: „Der Gott in Herrliberg befiehlt. Der Rest muss gehorchen.“ Luzifer stimmt zu und ergänzt: „Die FDP ist eine Schlange mit gespaltener Zunge.“
Das von Gott geschaffene Land ist ein Subventionsparadies. Jährlich 50 Milliarden an staatlichen Zuschüssen. Damit liesse sich die Armee zehnmal finanzieren.
Das VBS subventioniere die Musik, weil es zur Landesverteidigung nicht tauge.
Was Gujer nicht auf sich beziehen wollte, lässt er Luzifer sprechen: „Die Fehler der Bundesräte bleiben ohne Konsequenzen. Zur Belohnung werden sie am Ende Bundespräsidenten. Wie soll man da vernünftig regieren.“
Am sechsten Schöpfungstag schuf Gott die übrigen kleinen Länder, zudem Russland, USA, China. Er machte sie, aus Ärger über die Schweizer, anstelle der Schweiz zu Grossmächten.
Die Schweiz schrumpfte zu einem kleinen Flecken inmitten Europas. Kein Meer, keine endlos weiten Felder. Dafür Steine, Geröll und Berge.
Nun war die Schweiz von der EU umgeben und nicht die EU von der Schweiz, was er eigentlich geplant hatte. Darüber würden sich die Schweizer eines Tages gewaltig ärgern.
Aber das war Gott gleichgültig.
Gujer schreibt, was sonst in unserem Land nicht einmal gedacht werden darf. Die Schweiz ist ein „Paradise lost“. Gott hat sich von ihr abgewendet.
Seit Eric Gujer’s Leitartikel zum nationalen Trauertag, welchen ich als sehr deplaziert empfand, lese ich seine Leitartikel nicht mehr.
Für Crans Montana kann Eric Gujer am wenigsten von allen. Da müssen Sie schon andere in die Verantwortung nehmen, auch wenn es schwer fällt.
Die Spassgesellschaft kann aber genauso wenig dafür.
Stöhlker und Guyer behaupten, in der EU würde die Schweiz das Paradies wieder finden. Das ist wirklich mal Satire.
Problem Schweiz ist:
WEF, WHO, BIZ, UNO , BlackRock , CIA , Palantier
uvm. Aus der Schweiz aus wird Europa gesteuert um die Kriegstreiber USRAEL zu begünstigen … WEF und WHO haben den Auftrag … aber die gegenseite ist Stark genug sich zu wehren.
Kauft Gold und Silber!
‚Guyer‘ schreibt sich Gujer.
Diesen Text hat er ja bereits an der NZZ Generalversammlung am Samstag vorgetragen. Und Stölker bringt diese Geschichte am Donnerstag. Kalter Kaffee.
wer war an der GV der NZZ?
Ich nicht!
Stöhlker gibt ab.
Dieser „Kafi“ kühlt nicht ab. Sein Gehalt ist und bleibt heiss. Aber nur für die, die nachhaltig reflektieren können.
Die NZZ, Weltwoche und Inside Paradeplatz sind die drei tragenden Säulen der Schweizer Medienlandschaft
Auch wenn alle drei manchmal Chabis schreiben.
nicht zu vergessen ist der Nebelspalter
Loomit muss ein Sozialist sein, weil er Unsinn schreibt. Die 3 aufgeführten Medien sind die einzigen, die Problemfälle, Versagen und Bürokratie-Wahnsinn nennen und auf den Tisch legen. Im Gegensatz zu Tagesanzeiger und anderen linken Publikationen, die die EU in den Himmel loben und den Sozialismus als die wahre Staatsform preisen. Und nicht zu vergessen die linke SRG, die all den Woke-und Gender-Unsinn hilft zu verbreiten.
Danke für die Zusammenfassung.
Die Schweiz ist eines der am meisten globalisierten Länder und lebt heute davon, dass die meisten Staaten vieles noch schlechter machen. Die FDP-Freunde bei der NZZ müssen aber einsehen, dass die Schweiz diesen komparativen Vorteil verliert, je mehr sie in ausländische politische Bündnisse integriert wird … Keine Isolation, aber freundliche Distanz halten ist das Rezept zum Überleben in diesen Zeiten der globalen Neuordnung.
wieso warst Du dann, seinerzeit, gegen den EWR?
Wenn ich anderswo lese, dass 3 Mio. infolge immer höherer Fixkosten Existenzängste plagen, dann sind wir eigentlich alles andere als „lost Paradies“. Eine Art Paradies sind wir dennoch nämlich der Wirt für jede Art von fremden Parasiten um diese sich unsere Bundesverwaltung scheinbar mehr bemüht als für seine Eigenen, deren Wohlstand sich Jahr für Jahr exe quo zur Zuwanderung immer mehr verkleinert.
Daran bist nicht Du lieber Gott und auch nicht du Luzifer Schuld sondern wir selbst die eine solche Politik zulassen.
Das hörte ich letzten Samstag – an der NZZ GV – bereits als Orginalansprache.
Hören ist nicht verstehen, geschweige denn etwas davon lernen und konkret ändern!
Ach Herr Stöhlker, God does not abandon humanity—He never has. Our civilization remains anchored in its Christian-Judaic origins and in freedom-loving, family-oriented values, with God firmly embedded in the Swiss Constitution itself.
The issue is not faith, but that certain Marxist political camps on the left side of the river have turned away, engaging in moral duplicity against our people and our sovereignty. This article reads much like a Brussels-mandated paid PR brief, no surprise.
In contrast, I commend Ignazio Cassis and his colleagues for restoring Switzerland’s adapted neutrality and re-establishing its leadership in international peace negotiations.
Under Foreign Minister Cassis, Switzerland is once again what it should be—the world’s key island for peace, democracy, and freedom. Peace Through Strength.
Notably, enabling USAF overflights across Swiss airspace in support of ‚Epic Fury‘ to CENTCOM AOR reflects pragmatic support in safeguarding stability. Bravo.
For the latest on the current “Epic Fury” success of President Trump: https://pnajadi1967.substack.com/p/trumps-tempo-is-sovereignty-epic
Pascal Najadi and Yael R. Eastman
Geostrat Agency
Washington DC
Klar findet Stöhlker diesen abverheiten Artikel gut. Auch Stöhlker will zum Reich gehören.
Die Vorfahren der meisten Schweizer stammen ja aus
der bäuerlichen Armut. Auch wenn sie dies nicht wahr
haben wollen. Und es gibt nichts schlimmeres, als
Bauern die zu Geld gekommen sind. (wie auch immer)
Was ist in den letzten 30 Jahren schief gelaufen:
1) Zuviel Zuwanderung.
2) Wirtschaft in grossen Teilen ins Auslandverkauft.
3) Seit 2010 viele destruktive Technologien entwickelt.
4) Zuviel Online, immer weniger Off Line Welt. (Macht Unglücklich oder sogar Krank)
5) Verarmung, zum Teil durch Ausländischen Druck verursacht (Bankgeheimnis hätte in Abgeltungssteuersystem überführt werden können, was auch gut gewessen wäre; Ukrainkrieg führte zu Blockbildung Ost-West, etc.)
6) Schweiz wächst sich zu Tode (Bauwirtschaft)
etc.
7) eine Öffentliche Verwaltung, die viel schneller wächst als die Bevölkerung
8) eine Öffentliche Verwaltung, die sich gegenseitig immer mehr Lohn und Benefits zuschiebt
9) der Traumjob Nummer eins für viele Universitätsstudenten ein lebenslanger Job in der Öffentlichen Verwaltung ist
10) PolitikerInnen, die in erster Linie für ihre gutbezahlten Lobbyjobs weibeln
11) unsere Landwirtschaft, die mit Pestiziden unser Trinkwasser vergiften
12) unsere von Bundesbern gekauften/beeinflussten Medien
13) ein Bundesrat aus dem Tessin, der unsere Neutralität und unsere Direkte Demokratie zerstört
2a) Immer mehr Politiker ohne praktische Wirtschaftserfahrung.
7. seit anfang 2000 dürfen ausländische unternehmen schweizer immobilien halten
Ad 6) Schweiz wächst (noch), aber reguliert sich zu Tode.
Ich gebe Ihnen recht.
Als Ergänzung noch: Es ist nicht alleine die zu viele Zuwanderung, sondern eben auch die extreme Bodenspekulation in der Schweiz. Und auch wenn wir die 10 Mio. Schweiz befürworten, wird es bei den Preisen wohl nicht runtergehen. Was das dann für die Bürger und die Politik bedeutet, wissen wir; man wird nicht das System ändern, sondern den nächsten Sündenbock suchen und das Vertrauen in die Politik wird noch mehr leiden.
@Heidi
Viele der Verwerfungen, die heute sichtbar sind, haben ihre Wurzeln nicht in Brüssel, Berlin oder Washington – sondern in Entscheidungen, Partikularinteressen und Strukturen innerhalb der Schweiz. Und wer ehrlich hinschaut, findet tatsächlich genug hausgemachte Ursachen. Wachstum – aber ohne strategische Steuerung. Das ist kein „ausländischer Druck“, sondern eine interne ultraliberale Dynamik die politisch gezielt durchgepeitscht wurde!.
Beispiel: Ein Vorsorgesystem, das auf stetiges Wachstum angewiesen ist, drückt sein Kapital in einen Markt, der nicht wachsen kann – den Boden.
– Swissair verschwunden
– CS Pleite
– Verkauf generationengewachsener Unternehmen an Ausländer
– Verfehlte Auslandinvestitionen (Namen bekannt)
– Ausland-Auslagerung von Vermögenswerten
– etc., etc.
Wenn der Wohnungsmarkt wirklich strikt nach Angebot + Nachfrage funktioniert:
WIE nehme ich, als Mieter, Einfluss auf diese Dynamik?
WIE kann ich diese Dynamik aktiv beeinflussen?
Ist es womöglich einfach keine gute Idee, Existenzbedürfnisse dem Markt zu überlassen?
@Markt
Es ist so gewollt. In der Schweiz hat der gemeinnützige Wohnungsbau zwar eine lange Tradition, seine Bedeutung ist heute jedoch viel zu klein. Weniger als vier Prozent aller Mietwohnungen gehören gemeinnützigen Bauträgern. Für die Steuerzahlenden entstehen dadurch keine Kosten. Im Gegenteil: Der Bund verdient daran sogar. Allerdings etwas weniger, als wenn die Finanzierung vollständig über Banken erfolgt. Verstehen Sie jetzt? Wollen wir über Pensionskassen sprechen? Man hat Grundbedürfnissen des Menschen und Menschsein in seiner Würde – dem „Markt“ zum Frass überlassen…
In vielen Ländern, die „Normal“ sind: Ausländer können keinen Boden kaufen und ohne Inländer-Mehrheit kein Geschäft eröffnen. Kriminelle werden eingesperrt und ausgewiesen. Ausländer willkommen, die Ihren Aufenthalt selber finanzieren. Miliz-Politiker mit den nötigen Fähigkeiten und Amtszeit-Beschränkungen, keine Zugelaufenen in der zweiten Generation und sogar Ex-Asylanten mit zugestecktem CH-Pass in der Regierung. Wir hatten einmal die Schweiz, Heute hatten wir. Dank der Wohlstands-Verwahrlosung und damit Wählerdummheit in Ideologien. Leistungs-Bereitschaft wird zerstört, Faulheit gefördert!
Stöhlker und Guyer, zwei Euroturbos unter sich. Sie wollen den Weg Deutschlands gehen. Ich nicht.
Stöhlker ist halt Deutscher, das verstehe ich. Gujer muss das halt schreiben sonst hat er keinen Job mehr. Das verstehe ich auch.
Dabei ist Gujer der Obernörgler.
Es gibt viele Gründe, weshalb die Schweiz das wohl erfolgreichste Land ist, wo mehr oder weniger alle leben möchten.
Der zentralste ist, dass sie klein ist. Die Schweiz wäre längst untergegangen, wäre sie eine Grossmacht.
Daher: Gott sei dank, dass auch seine Pläne nicht funktionieren.
EU-Sekte?
Nein Danke.
Die EU-Sekte zerstört Europa mit der Hilfe der nationalen Politiker.
Nicht Gott und die Schweizer haben sich von dem Paradies Schweiz abgewandt, sondern unser Bundesrat.
Und ein grossteil unserer nationalräte und Ständerate. Die sind alle nur für die wirtschaft da. Ein wirklicher volkstribun fehlt. Blocher wars nicht, der ist und bleibt ein milliardär, kein freund der armen
Und die Verwaltung ebenso, genauso wie die PolitikerInnen.
Denen wäre das System Brüssel lieber, wo das Volk sie nicht kontrollieren kann und nix zu sagen hat.
Wehren wir uns dagegen bitte. Noch dürfen wir abstimmen.
Stöhlker, bitte Rücktritt. Platz machen.
Solange noch hitzig über Herrn Stöhlkers Beiträge diskutiert/gestritten wird, soll er noch nicht „zurücktreten“, sondern uns weiter den Spiegel vorhalten.
Die Schweiz IST das Paradies.
Sonst würde Chuck Norris nicht hier wohnen.
Schweiz wohnt bei Chuck Norris.
Deshalb ist sie das Paradies.
Und Gott musste sich um den Rest kümmern.
Stöhlkers Welt… NZZ scheint sein Nabel zu sein. Beschränkt, gestrig.
Wird Eric Gujer aufs Alter Romancier der Richtung fantastischer Realismus? Aber sollte schon Männer das Niveau vom Kindertheater Metzenthin hinauswachsen.
Wenn ich nostalgischen Träumereien nachhängen möchte, dann lieber mit Karl May ins osmanische Reich zu Kara Ben Nemsi Effendi und seinem Gefährten Hadschi Halef Omar.
Korrektur: Sollte schon ÜBER das Niveau vom Kindertheater Metzenthin hinauswachsen.
Den Einsprache-Erpressungen – des Schweizers liebstes Hobby – bei Neu-und Umbauten muss nun wirklich ein Riegel geschoben werden.
Hab mich auch immer gewundert, was die Schweizer für einen komischen Gott haben! – offensichtlich haben sie ihn mit Schweizer Fränkli bezahlt oder gar kreiert?
merke: wenn du deine Regeln selber schmiedest, musst du dich nicht daran halten!
Eric Gujers Text erreicht zwar schon beinahe Dürrenmatt’sche Dramatik. Jedoch ist den Beiden gemeinsam, dass sie keine Lösungen anbieten. Gilt übrigens auch für Stöhlker. Der ist dann allerdings sprachlich meilenweit von Dürrenmatt weg.
Wenn Sie, Herr Heini, von Herr Gujer und Stöhlker grossspurig Lösungen fordern, wäre ein Blick in den Spiegel ein guter Anfang. Die Misere, über die Sie sich empören, ist nämlich nicht vom Himmel gefallen, sondern das Resultat jener angeblich ‚heilbringenden‘ liberalen Rezepte, die seit Jahrzehnten durchgedrückt wurden. Deregulierung, Marktgläubigkeit, Steuerwettbewerb, Selbstregulierung – das ganze Paket. Genau diese Politik hat Subventionsrekorde, globale Abhängigkeiten und politische Verantwortungslosigkeit erst gezüchtet. Wer das übersieht, verwechselt Analyse mit Selbstentlastung.
Gott gibt die Nüsse!
Aber er bricht sie nicht …
So falsch ist der Text nicht.
Aber wir Schweizer müssen uns über die Zukunft trotzdem keine Sorgen machen. Bald befiehlt hier Brüssel und die wissen wie es geht.
Und Tell? Der hat sich schon vor langer Zeit im Vierwaldstättersee ersäuft.
Der Stöhlker soll endlich in sein Herkunftsland ausgeschafft werden!
Und ich werde weder Guyer, noch die heutige NZZ vermissen!
Den Schweizer gibt es bald nicht mehr. 40% der ständigen Wohnbevölkerung sind Ausländer. Eingebürgert oder kurz davor. Seit 1999 ist diese Gruppe um mehr als 50% gewachsen. Dazu noch ca. 400000 Grenzgänger. Und Gott? Ja der hat den Job bereits an Allah abgegeben.
Die NZZ ist ja auch nur noch ein Israelisches Propaganda Blatt, schade früher habe ich die noch gern gelesen.
Der NZZ-Chef ist klar ‚Paradise Lost‘-Fan 🙂
Die Alben ‚One Second‘ und ‚Ascension‘ waren wohl beim Schreiben auf der Playlist.
Au sein d’un énième monde d’Après, les croyances en l’Eldorado appartiennent désormais au passé, tout comme l’Arche de Noé pour les fidèles, car faute de s’équiper à temps d’une lunette copernicienne, la Suisse restera cantonnée à un radeau de la Méduse.
Es ist schon bemerkenswert: Jahrzehntelang setzt man auf Deregulierung, Steuerwettbewerb, Selbstregulierung der Finanzbranche, globalisierte Abhängigkeiten und ein arbeitsmarktliberales Wachstumsmodell – und wenn die Nebenwirkungen sichtbar werden, behauptet man plötzlich, es sei ‘zu wenig liberal’ gewesen. Das ist intellektuell bequem, aber faktisch falsch. Die heutigen Probleme sind nicht vom Himmel gefallen, sie sind das direkte Resultat genau jener Rezepte, die jetzt als Ausweg verkauft werden.“
Die Wahrheit ist doch, dass wir trotz Eric Gujer und Klaus Stöhlker erfolgreich sind!
Gujer hat sich vom Schock der 13. AHV-Rente bis heute nicht erholt.
Ja, dieser diabolosche Open Boarders Mist von George Soros hat die Schweiz erfolgreich auf den Weg der Selbstzerstörung gebracht.
Cassis, Jans: Soros-Puppets, BR im eisernen Griff des luziferischen Einflusses.
Wer war gegen den EWR Vertrag 1992, nämlich nicht nur Blocher, sondern auch die NZZ, was schliesslich die Ablehnung dieses für uns sehr günstigen Vertrags verursachte und Bundeskanzler Kohl war ein wahrer Freund der Schweiz und so etwas haben wir in der EU nicht mehr, nur noch viele, die uns ausplündern wollen. Wir brauchen aber die EU als Schutz im globalen Handel gegen die China und die USA, die am liebsten mit uns Schlitten fahren, wie sie wollen. Gegen die Ausplünderung der Schweiz durch die ist EU besser die Mitgliedschaft als ein Zugewanderter Ort.
Der Schweiz ging es nicht immer gut, und ohne geschichtliche Kenntnisse über die Schweiz kommt so ein Schwachsinn zusammen. Von Journalisten, die sich von einem zentral regierten Europa mehr versprechen als von einem Land mit direkter Demokratie. Dabei sehen diese zwei Blinden nicht, dass die Meinungsfreiheit durch nichtgewählte EU Politiker bachab geht. Herr Baud wurde mit Sanktionen belegt, den zuständigen Bundesrat kostet das ein müdes Lächeln.
Die Kommentare zeigen, welche Intelligenz hier herumvagabundiert. Wer etwas findet, soll es melden.
Die EU verlangt nicht, dass Akten während einer laufenden Untersuchung vernichtet werden. Dies unter der fleissigen Mitwirkung eures Christoph Blochers.
Die EU verlangt nicht einen einseitigen Informationsaustausch bei Bankkundendaten.
Die Schweiz ist schon längst Eigentum der USA. Brüssel kann höchstens das aufsammeln, was die USA in ihrem Alpenhinterhof nicht haben wollen.
Zur Aussage im Artikel: „Gujer schreibt, was sonst in unserem Land nicht einmal gedacht werden darf. Die Schweiz ist ein „Paradise lost“. Gott hat sich von ihr abgewendet..“ Eine Meinung: Früher waren die Grosskonzerne, die es im „ehemaligen Paradies“ gab fest in Schweizer-hand und sorgten zusammen mit dem Bundeshaus, dass es dem Paradies gutgeht. Die Schweizer Grosskonzerne kamen unter die Kontrolle von globalen Profithaien, denen die Kohle für den eigenen Sack wichtiger ist, als ein Paradies zu füttern. Möglich, dass der starke Mann der „alten Tante“ das erkannt hat.
Gunther Kropp, Basel
Ach, Sie schreiben auch mal wieder?
@Lenny Lenox
Laut KI bedeutet Lenny: der „Löwenstarke“ darum haben Sie wohl geantwortet. Der polnisch-britische Schriftsteller Joseph Conrad meinte: „Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.“ und so werden wohl alle IP-Kommentar-Leser einen Durchblick haben.
Grüezi Hr Stöhlker. Ihre Kommentare braucht niemand; Sie können nach Hause gehen.
Kevin, Sie auch…
Missgünstige Schweizerlein? Leben Sie einmal einen Monat lang in Deutschland.
Die EU will Russland besiegen und behauptet, Russland bedrohe Westeuropa. Darum will die EU eine eigene Armee. Und Deutschland will wieder einmal die grösste Armee von Europa. Zweimal führte das zu Weltkriegen.
Wo liegt das Problem? Der NZZ sterben die Leser weg. Darum richtet sie sich nach Deutschland aus und sucht dort eine Marktnische rechts der FAZ. Kiesewetter und Strack-Zimmermann liegen ungefähr auf NZZ-Linie – auch in punkto Staatsraison.
Oje, die alten, weissen Männer unter sich. Eric Gujer, Klaus Stöhlker, Christoph Blocher, Donald Trump, und wie sie sonst noch heissen. Sie alle träumen von längst vergangenen Zeiten und wirtschaftlichen Zuständen wie sie in den 1950er, 1960er und 1980er Jahren vorgeherrscht haben. Meine Herren: der Amerikaner würde sagen „That’s history“. Diese Zeiten holen sie so, wie Sie sie erlebt haben, nie mehr zurück. Aber träumen ist eben schön…..
Was für ein käsiger Bullshit. Niemand weiss überhaupt, ob Gott überhaupt existiert. Übrigens: „Gott“ schreiben und wöchentlich zu spät seinen Extraauftritt im Gotteshaus geniessen und alle Leute beim Gottesdienst stören – Ja Klausi, es ist so – zeugt nicht von tiefer Religiosität.
Wenn ich mir die (meisten) Kommentare anschaue, denke ich, Eric Guyer trifft voll ins Schwarze. Bin froh, dass ich ausgewandert bin.
interessant ist, dass guyer selber ein tüfeli ist, kleinkariert, misstrauisch, unmenschlich.
Die Stadt/Staat Singapore mit einer kulturell stark gemischten und liberalen Bevölkerung & ça 6 Mio Einwohnern schaffts paradisisch und sehr sauber mit 1 Parlament (108 Politiker/Lenker) div. Meinungen. Wir brauchen für die Stadt Zürich alleine, schon mehr Vollzeit Kreis-Debattiere als Sinapore für den ganzen Staat…..Top Infrastruktur, Admin-digitalisiert seit Jahren !!!! Wir sind eine Kopfverschlafene, analog-kleindenkende Hinterwälder Community geworden mit 26x Vehinderer DNA im Quadrat! Free wheeling. Für den 26×6 Superkomplexitäts Debatten Zikus + nochmals 247 Oberparlamentierers on top.
Ein grosser Teil der Bevölkerung Singapurs scheint mir ziemlich brainwashed und gleichzeitig ziemlich unzufrieden. Pressefreiheit usw. dort ist lächerlich. Und Googlen Sie mal Chia Thye Poh. Wirtschaftlich schon erfolgreich und sehr effiziente Verwaltung sicher. Das ist aber nicht alles. Ich war vier Jahre dort und habe es direkt mitbekommen. Aber es gibt Expats denen ist das egal oder die bekommen das gar nicht mit. Jedem das seine. Was denken Sie wäre mit dem Chefredaktor der Straits Times oder CNA passiert wenn er eine Parodie über Singapur publiziert hätte?
Nehmen Sie zur Kenntnis Herr Stöhlker: Es gibt keine wichtigen NZZ-Journalisten. Wirklich KEINE!
Also verlässt er quasi das sinkende Schiff zusammen mit den Ratten aus Bern?
Einen Bus mit 26 heterogenen Rädern welche jedes einzelne frei für sich in eine andere Richtung dreht, zu lenken, ist schon per se: unmöglich. Dann noch mit 247 Vertretern=Vollzeit Sitzen vorne, am wichtigen Hauptlenkrad….
Unlenkbares Mobil im ganz grossen, veralteten Styl. Farbmäppli Schiebers incl der heterogenen 26x Justiz Diversivität. Bildung gibt’s sogar 2218 anders diversifiziert nach einem uralt Lehrplan aus 2010. National eHealth geht leider auch immer noch nicht.
Komlexer Fall von Entwicklungsstaat geworden.
Viel lieber diversifizierende Vielfalt satt einseitig beschränkte Einfalt.
Mit der wackligen US „Führung“ und dem downhill Wirtschaftsdebakel in Deutschland,verlieren wir gleichzeitg gleich beide Hauptexport Märkte. Da können wir hier Sitze und Namen aus den vielen Parteien wählen und damit unsere Zeit verplemper solange wir noch wollen. Diese Situation ist neu, knallhart und verlangt nach sehr agiler FÜHRUNG statt dauernd 26×6 nur neu bezahlte Politiker-Jobsitze zu wählen.
Das ist nur noch ein Witz und eine Sach-& Lachnummer, wenn man die JeKaMi Outcomes hier betrachtet. Raser, Messer, Knaller & Baller, Drogenkrisen in den Städten, Kriminalität schon an jeder Ecke!
Sesselkleber im Parlament, ein orientierungsloser Bundesrat, Wirtschaftsführer auf der Jagd nach Boni, eine Verwaltung als Bedrohung der KMUs sind die Zerstörer des Landes.
„Die Staatsbürokratie ist der einzige bekannte Parasit, der grösser ist als der Organismus von dem er sich ernährt“
(aus „Der bleiche König“ von David Foster Wallace)
Ich denke, Schweizer/-innen oder generell in der Schweiz wohnhafte Personen, die eine Ausländerin/ Ausländer heiraten(wie Hässig), sollten mindestens 10 Jahre im Herkunftsland des Ehepartners (resp nicht in der Schweiz) leben müssen, bevor sie in der Schweiz die Niederlassung erhalten. Uns würde es besser gehen.
Um das zu schreiben braucht es nicht einen Chefredakteur, der Deutungshoheit für sich beansprucht.
Das weiss jeder mit kritischen Geist und wachem Sinn.