Die Schweiz wächst ungebremst weiter. Das hat eine Mehrheit soeben entschieden.
Sie sagte Nein zur 10-Millionen-Begrenzung der SVP. Die Mehrheit der Kantone stimmte hingegen zu.
Entscheidend waren die Romands und Basel-Städter. Diese wollten nichts wissen vom Bevölkerungs-Deckel.
Das Ausmass des Neins ist teils massiv. In Pharma-City am Rheinknie wollte gerade mal einer von vier Stimmenden die Grenze dichtmachen.
Grosser Sieg im Hometurf für Justizminister Jans.
In Genf, wo die UNO zu Hause ist und Ausländer schnell das Schweizer Stimmrecht haben, waren zwei von drei Bürgern für anhaltende Kingsize-Einwanderung.
Das bürgerliche Waadtland sagte fast gleich stark Nein zur SVP-Vorlage wie die Rhonestadt. Das überrascht.
Die Voten machen klar: Einen grösseren Rösti-Graben gabs schon lange nicht mehr.
Das
Die Europa-Turbos geben jetzt Vollgas. Links und Wirtschaft, das Winner-Du von heute, wollen als Nächstes den Rahmendeal mit Brüssel.
Der gibt den Menschen in den fast 30 EU-Staaten das Recht, grenzenlos in die Schweiz zu strömen.
Es werden in den kommenden 20 Jahren „nochmals 2 bis 3 Millionen“ in Schweiz kommen, sagte der Vater der 10 Millionen-Begrenzung, SVP-Nationalrat Thomas Matter.
„Das wird das Land nicht verkraften.“
Umgekehrt Sieger Cédric Wermuth, Co-Chef der Sozialdemokraten. Das Volk wolle einen tragfähigen Deal mit Brüssel, das sei nach diesem Urnengang ein für allemal klar.
Die Schlacht war gigantisch. Sie ist geschlagen, Links und Economy können mit recht sagen:
Die Eidgenossen wollen mehr Leute, mehr Europa, mehr Wirtschaft, mehr Business.
Matter und seine SVP-Spitzenkollegen rechneten offenbar mit einem Sieg. Das macht ihre Miene nach den Hochrechnungen klar.
Sie stehen da wie Boxer, die nach Punkten in Führung lagen und dann in der letzten Runde nach einem Kinntreffer auf die Bretter gingen.
Abgelöscht, begossen, deprimiert.
Die Schweiz wird für die globale Business-Community, die um ihre Pfründe fürchtete, zum leuchtenden Stern. Es hat noch nie ein ganzes Volk aus der ersten Welt eine derartige Abstimmung durchgeführt.
Um dann im Sinne der „Elite“ zu entscheiden.
Die Weichen sind gestellt, der Sieger ist bestimmt. Aufwind haben die EU-Enthusiasten.
Sie verknüpften die 10 Millionen mit dem Rahmenvertrag. Jetzt hoffen sie auf einen Sieg auch an dieser Front. Die Romands werden sie auf jeden Fall auf ihrer Seite haben.
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Nun ja, Chance verpasst. Schade. In 10 Jahren wisst ihr‘s dann.
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Gemäss den Nein-Stimmenden ist die Schweiz unendlich gross, obwohl sie nur 5 Mio. Menschen ernähren kann.
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unfaasbar
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„Die Eidgenossen wollen mehr Leute, mehr Europa, mehr Wirtschaft, mehr Business.“
Der Herr Matter mit seiner Drohkulisse von 2 – 3 Mio in 10 Jahren muss zuerst einmal Recht bekommen. Statt nur mit Zahlen um sich zu werfen, wie das auch hier auf IP ständig passiert, könnte die SVP endlich mal mit vernünftigen Vorschlägen aufwarten, die z.B. die Billateralen nicht gefährden würden? Ja? Wäre das mal möglich?
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@Kurt
Sie sind naiv. Es ging nie um konkrete Lösungen, sondern um die Verwischung politischer Verantwortung. Wer den Konstruktionsfehler nicht benennt, kann ihn endlos instrumentalisieren.
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Was sind dann deine vorschläge? Motzen? Find ich persönlich schwach. Weiter so, obwohl jeder sieht, dass es in eine katastrophe führt? Find ich auch schwach. Also was genau sind deine vorschĺäge?😂😂
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Die Initiative ist gescheitert – doch der Konstruktionsfehler bleibt unverändert im System verankert. Mit den Bilateralen hat die Schweiz den vollen Marktzugang übernommen, jedoch ohne die zentralen EWR‑Schutzmechanismen wie Art. 112/113. Das Resultat ist eine Personenfreizügigkeit ohne Notbremse, ohne Kontingente, ohne einseitige Eingriffsmöglichkeiten – ein Regime, das im EWR rechtlich abgesichert und steuerbar gewesen wäre. Dass dieser strukturelle Nachteil bis heute politisch kaum benannt wird, wirft ein grelles Licht auf die Machtkonzentration, die dieses Schweigen ermöglicht.
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Stahlin sagte: „Es kommt nicht darauf an, wer wählt, sondern wer zählt.”
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Sie meinen Josef Stalin? „Stahlin“ gibt es nämlich nicht.
Und sie betreiben Desinformation, indem sie Manipulation suggerieren – einfach deshalb, weil Ihnen das Resultat nicht gefällt?
Kommen Sie aus Russland wie Ihr Freund Putin? Oder dann doch eher aus Georgien wie Ihr Held Сталин?
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In den Städten durchaus möglich…in den kleinen Gemeinden dürfte tendenziell noch korrekt gezählt werden. Aber klar, auch da gibt es keine 100% Sicherheit.
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Meine Kollegin erzählte mir heute Sonntag, sie kennt eine ältere Frau, welche früher bei Abstimmungen mitgezählt hat als Hilfe. Sie sagte meiner Kollegin, es wurde schon früher „unbequeme/unpassende Stimmen“ im Müll entsorgt. Das gibt mir sehr zu denken, weil „getürkt“ wurde und wahrscheinlich auch wird. Würde mich nicht wundern, wenn es bei der jetzigen Abstimmung auch so gelaufen ist.
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Ich habe es ein bisschen vermutet, nachdem das volk schon so dämlich war, 2 mal die einheitskasse für die grundversicherung abzulehnen
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Hauptsache der SVP mal ein in den….. 🙂 🙂
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Das war ja überraschend kurz…. hätte ich so und in dieser Eindeutigkeit nicht erwartet…
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Und jetzt verkriecht euch gefälligst nach Iberg, ins Schächental und sonstwo sich Fuchs und Hase Gut-Nacht sagen und seid glücklich, dankbar und demütig, dass die Schweizer Bürger eure unrentable Landwirtschaft mit Direktzahlungen am Leben erhalten.
Was die „echten“ Schweizer und Ja-Sager nicht verstanden haben, ist, dass auch sie vom Wirtschaftsmotor in den Städten abhängig sind inkl. den Zuzügern und Ferienhäuserbesitzer, welche die Bauwirtschaft und das lokale Gewerbe am Leben erhalten.
Also: Schnauze tief und vielleicht ein bisschen Englisch lernen wäre angebracht.
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Bist du der Don Johnson aus Miami Vice?
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die Wähler.
Es ist ähnlich, wie bei den manipulierten Berechnungen der Inflationsraten.
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Belege?
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@Dante: Beweis durch Behauptung reicht vollkommen.
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Meine Kollegin erzählte mir heute Sonntag, sie kennt eine ältere Frau, welche früher bei Abstimmungen mitgezählt hat als Hilfe. Sie sagte meiner Kollegin, es wurde schon früher „unbequeme/unpassende Stimmen“ im Müll entsorgt. Das gibt mir sehr zu denken, weil „getürkt“ wurde und wahrscheinlich auch wird. Würde mich nicht wundern, wenn es bei der jetzigen Abstimmung auch so gelaufen ist.
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@Alex13: Dann frag doch deine Kollegin mal, wieso ihre ältere Bekannte das nicht gemeldet hat? Das wäre ihre Pflicht gewesen, die sie offenbar nicht wahrgenommen hat. Oder hatte sie etwa selber beschissen?
War ja klar, dass jetzt allerhand Räubergeschichten auftauchen. Wie bei Trump damals: Grosses Maul und allerhand Behauptungen, aber Beweise gab es nie.
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Ich wohne in der Stadt BS und als Ausnahme habe ich für die Initiative abgestimmt. Das Ergebnis war es zu erwarten (alle Parteien gegen SVP),aber die Westschweizer und die Basler werden selbst lernen, was bedeutet diese ‚ungebremste Wachstum‘ Mär in den nächsten Jahren, und zwar mit weniger Wohnungsraum und mehr soziale teuere Kosten, weniger sichere Arbeitsstellen (ob es noch gibt, abgesehen von Staatsbeamten, Leute aus der Medienkonzernen und ‚freie‘ Kulturschaffenden). Solange diese Kreisen leben von Staatsgelder (sieh z.B. Stadt ZH), wird es kein Umdenken und Erwachen zu erwarten.
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In Brüssel wird der Champagner geöffnet nun noch die Verträge dann sind wir schon bald die Milchkuh der EU. Die Linken werden jubeln
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und so hat sich der Bundesrat das Go geholt…
enjoy & have fun, Switzerland.
Will be ugly.
Zugrunde geht es an der eigenen BOSHEIT
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Freut euch auf höhere Mieten, kleinere Wohnungen, mehr Stau und im allgemeinen höhere Lebenshaltungskosten bei gleichzeitig niedrigerem Lohn.
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@weniger als:
Seit heute freue ich mich hauptsächlich und noch viel mehr auf meinen Ruhestand und die damit gepaarte Auswanderung in knapp 3 J.
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Und viel mehr Druck bei der Arbeit
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Es ist ein Achtungserfolg für die SVP, weit über ihrem Wähleranteil. Für FDP und CVP-Mitte wird es bei den nächsten Wahlen ein Debakel absetzen. Sie werden sich nur dank Allianzen mit Rot-Grün über Wasser halten – wie in DE, Ö etc. Die welschen EU-Fans geben wir gerne an Frankreich ab, da sparen wir beim NFA Hunderte Millionen ein.
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Konsequenzen:
– A-1 auf 10 Spuren ausbauen,
– die Eisenbahn die nebenbei verläuft auf 4 Gleise durchgehend ausbauen,
– freistehende Einfamilienhäuser verbieten,
– 2te Röhre unterhalb von Gotthard auf Parallelbetrieb im Modell 2×2 Fahrspuren freischalten,
– Autobahnring rund um Zürich mit dem Unterseetunnel schliessen,
– U-Bahn in Zürich, Bern und Basel bauen,
– Wallis mit einer Talsperre schliessen und fluten: mehr Volk bedeutet mehr grüne Energie,
– usw.
Die Infrastruktur der Schweiz bleibt unterentwickelt denn die Sklaven können kommen, die Infrastruktur für sie kostet zu viel.
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Aber im Grunde ist es völlig egal.
Die sieben Clowns und das Lobbyisten Parlament hätten auch dieses Mal nichts umgesetzt.
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Es wird sich bei uns erst etwas ändern, wenn die SVP mehr als 50 % der Wählerstimmen bekommt.
Andernfalls wird es weiter gehen wie bisher. Ich habe jeden Tag das Gefühl, das ist nicht mehr wirklich mein Land.
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Richtig. Analog Deutschland…. in der Schweiz ist das Problem aber inzwischen, dass die Mehrheit der SVP auch bloss eine staatskonforme (konkret: die eigene Position sichern) Politik betreibt. Es spielt keine Rolle mehr, ob man SVP oder SP wählt (siehe Natalie Rickli und andere WEF Juenger/Konsorten)
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Das sehe ich auch so.
Das Problem ist, dass 70 bis 80 % der Bevölkerung den Sozial-Staat wollen, und die SVP den Sozial-Staat ständig angreift, um ihn zuerst zu schwächen, und dann abzuschaffen.
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Träumen Sie weiter. Dieser rechte Flügel gehört ebenso zum selben „Vogel“ wie der linke.
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@Roland: Ausser bei den Bauern. Da kann es der SVP nicht genug Sozialstaat und Sozialhilfe (a.k.a. Direktzahlungen) geben. Und damit die Steuerzahler auch etwas davon haben, dürfen die Bauern die Natur zerstören und das Trinkwasser vergiften. Alles, was dagegen ankämpfen will, wird von der grotesk und ungesund starken Bauernlobby abgeschmettert.
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Eine neue Partei am rechten Rand braucht es, denn die SVP ist stark kompromittiert.
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Jetzt heisst es, die Kräfte schütteln, alles grundlegend sowie kritisch analysieren und am 1. Januar 2027 den längsten Abstimmungskampf in der Schweizer Demokratie gegen das institutionelle Rahmenabkommen lancieren. Noch ist nichts verloren, das Entscheidende folgt noch. Hopp Schwiiz!
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Die SVP hat nie ein Interesse daran gezeigt, die realen institutionellen Hebel offenzulegen – denn das hätte bedeutet, Verantwortung für das EWR‑Nein und die Architektur der Bilateralen zu übernehmen. MEI und die jüngste Initiative wirken auf den ersten Blick wie unterschiedliche politische Projekte – doch institutionell sind sie Varianten desselben Problems: Sie versprechen Steuerung, obwohl die Schweiz sich mit dem EWR‑Nein und den Bilateralen in ein System manövriert hat, in dem solche Steuerung gar nicht möglich ist.
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@Abschaffung 2. Säule:
Beim EWR hätte die Schweiz kein formales Mitspracherecht wie die EU-Mitgliedschaft gehabt, sondern „decision shaping“: garantiertes, begrenztes Beteiligungsrecht durch systematische Einbindung in frühe Konsultationen. Mehr nicht.
Zudem ist die Personenfreizügigkeit als Grundpfeiler mit der EU nicht verhandelbar – weder damals noch heute. Deshalb braucht es früher oder später deren Kündigung. Dann kann die Schweiz die Zuwanderung steuern!
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@M.O.
Ihre Darstellung des EWR ist verzerrt: Ja, die Schweiz hätte dort kein Vetorecht gehabt – aber mehr Einfluss als heute, weil sie im decision shaping früh eingebunden wäre. Und sie hätte Art. 112/113, die einseitige Schutzklausel gehabt. Weniger als ein EU‑Mitglied, aber mehr als im bilateralen System. Genau dieses Instrument fehlt der Schweiz heute. Während solche Mythen politisch weitergereicht werden, verliert die Schweiz schon heute realen Marktzugang. Die Schweiz diskutiert über vermeintliche Souveränität – und verliert sie genau dort, wo sie zählt.
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Als Vermieter in der Schweiz kann ich mich nur freuen, die Immobilienblase ist abgesagt und auch die Probleme durch Überalterung und mangelnde Mieter sind damit gelöst. Jeder Vermieter hat wahrscheinlich die Sektflasche aufgemacht. 🥳🙏
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Respektiert einfach die Stimme des Volkes. Das heisst allerdings, die Demokratie zu akzeptieren.
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Sehr wahrscheinlich eine gesteurte (aus der EU Nato und Wirtschafts/Finanzverbände) Demokratie. Und die Linkleute feiern für sie selbst, selbstverständlich.
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Die neuen EU-Verträge werden einen sehr schweren Stand haben. Seit heute ist klar, dass sie das Ständemehr nicht erhalten werden.
Wenn unser Parlament unsere Verfassung ritzt und das Ständemehr nicht für notwendig erklärt, kommen garantiert noch ein paar Prozentpunkte als Protest dazu, auch dann reicht es nicht.
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Unterschätzen Sie die Angstschafe nicht. Wenn man denen sagt, die Schweiz ginge unter ohne die neuen EU-Verträge, dann stimmen die wie gewünscht.
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war abstimmung?
worüber??
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Penn weiter!
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Sollten die Seen dann mal austrocknen, drehen wir den Wasserhahn einfach zuerst im Bundeshaus ab. Bei 13 Millionen Einwohnern muss der Staat ja schliesslich sparen – und bekanntlich sind die goldenen Regierungs-Duschen auch am einfachsten trocken zu legen, also!😂
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Auf dem Land hat die Mehrheit Probleme erkannt. Jetzt bitte die Städte mit ihren Idee auf die Aufnahme-Bereitschaft ernsthaft prüfen.
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Nun sollen die Links/Grünen JublerInnen beweisen was sie können! Statt 50 Mia Subventionen an irgendwelche Träumer sollten 5 Mia für die AHV drin sein. Übrigens ihre geliebte Zuwanderer beziehen auch irgendwann mal AHV. Also kommen diese 5 Mia auch ihnen zuguten. Zweimal gewonnen, oder doch nicht?
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Ohne die Franzosen hätten wir gewonnen!
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Es stimmt.
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Ein Grund mehr, Französisch an der Schule abzuschaffen. Die Franzosen versteht keiner, egal in welcher Sprache.
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Die Wutbürger dürfen weiter hässig sein, ha!
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Es ist nicht nur Basel und Genf.
Es sind all die KMU, die exportieren und auch das inländische Baugewerbe und all die Zulieferer. Sowie die Banken.
Und die Bauern in grösseren Höfen, die auf Hilskräfte angewisen sind.
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Aber schon mal überlegt, dass wenn die zuwanderung null oder sogar fallend ist, dass man dann auch keine zusätzlichen hilfskräfte braucht? Je grösser die zuwanderung, desto grösser der „fachkräftemangel“. Und das ist einfach nur dumm.😂😂
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Ein JA wäre für unsere Clowns in Bern der absolute Super-Gau gewesen! Sich plötzlich tatsächlich mit Arbeit zu befassen – das grenzt für unsere Polit-Elite ja an Zwangsarbeit. Da schiebt man doch lieber eine ruhige Kugel auf Steuerzahlerkosten!
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In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland.
Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen.
Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren sind überzählig, und müssen repatriiert werden.
Die Einwanderung ist noch heute zu stoppen und per 1.1.1960 rückgängig zu machen, weil 1960 die 5 Mio. Grenze an Einwohnern überschritten wurde.
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Ahnenpass? Was denn noch?
Es gibt genügend andere Kriterien um die Immigration zu reduzieren und zB auch ausländische Sozialhilfebezügler zu remigrieren, von Scheinasylanten (mit Heimaturlaub) ganz zu schweigen.
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Dann müssten auch die Ess- und Lebensgewohnheiten auf den Stand von 1960 zurückgebracht werden. Viel Spass!
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Romands und Pharma-Basel – das ist viel zu verkürzt! Alle Deutschweizer Städte sagen Nein, auch kleine und mittelgrosse sehr deutlich (z.B. Aarau und Solothurn mit 70%!). Zählen die nichts?
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Vor ein paar Tagen schrieb hier jemand, Romands, Basel und Frauen werden es versauen. Genau so kam es nun……
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Die linke Politik der ungezügelten Migration und des zerstörerischen Globalismus hat einst große europäische Nachbarstaaten und Städte kaum wiederzuerkennen gemacht. Frankreich, Deutschland und GB flirten heute schon mit der Sharia. Die Schweiz riskiert gross, schon nur aus osmotischen Effekten, sich in dieser Richtung zu entwickeln. Leider war diese Initiative denkbar schlecht aufgestellt. Kein Wunder dass die (nicht sehr schlauen) Initianten krachend gescheitert sind. Eine Nation die die eigene Sicherheit nicht verteidigen kann, (u.a. die Schweiz), wird früher oder später untergehen.
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Wer heute bei gestimmt hat soll sich nie mehr über beschweren:
– Wohnungsnot
– sinkende Kaufkraft, da Löhne nicht erhöht werden müssen
– Dichtestress
– Stau
– steigende Infrastrukturkosten
– schlechter werdenden Schulen
– Verlust von Kulturland
…
Werde weiterhin Wohnungen kaufen und an Ausländer vermieten
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Volltreffer.
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Wer heute nein gestimmt hat soll sich nie mehr beschweren über:
– Wohnungsnot
– sinkende Kaufkraft, da Löhne nicht erhöht werden müssen
– Dichtestress
– Stau
– steigende Infrastrukturkosten
– schlechter werdenden Schulen
– Verlust von Kulturland
…
Werde weiterhin Wohnungen kaufen und an Ausländer vermieten
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Ein Sieg der Linken > ich bin enttäuscht. Mit dem heutigen Tag wird es die Schweiz wie wir sie gekannt haben nicht mehr geben. Schön, dass ich noch wusste wie es war..ja nu, ich bin eh raus. Grūsse.
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Man gewöhnt sich langsam daran. Die Angstschafe sind zahlreicher und da Angst den Denkprozess lähmt, stimmen sie immer gegen jede Logik, und gegen ihre eigenen Interessen.
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Die Geld Schweiz hat gegen die Werte Schweiz gewonnen.
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Bei Annahme der Initiative wäre kein einziges Problem gelöst gewesen, nur die Suche nach einer echten Lösung wäre erschwert worden. Die Schweiz kann es sich nicht erlauben, ein ungeklärtes Verhältnis zu allen Nachbarn zu haben. Wir sind hier nicht auf einer Insel, obwohl das wohl viele gerne so hätten. Aber selbst wenn wir eine wären, der Brexit hat gezeigt, dass es auch als Insel nicht recht funktioniert. Die Zuwanderung trotzdem nicht im Griff, dafür kackt die Wirtschaft und besonders das Gesundheitswesen ab. Na toll.
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Einfach weiter so ist Ihre Lösung? Auch das Schneeballsystem Schweiz stösst irgendwann an seine Grenzen.
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Offenbar war der Leidensdruck noch zu klein, oder die Angstmache hat verfangen. Es ist nun allen zu raten zu sparen, um später die Möglichkeit zum Auswandern zu haben. Der Niedergang der Schweiz geht nun ungebremst weiter, die Kosten werden explodieren, die Verschuldung steigen.
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Die MEI-Blockade ist der grösste Skandal der jüngeren Schweizer Geschichte! Der Wähler wollte Klasse statt Masse – mit der heutigen Abstimmung haben wir jetzt den grenzenlosen Salat. Unsere direkte Demokratie wird zur Farce, wenn der Volkswille im Bundesbern einfach weggelächelt wird, shame on you! Die Bundessteuer gehört sofort auf den Müll – weg damit!
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Hahahaha, Bruder, guck dir diese ganzen Opfer an, wie die hier komplett am Durchdrehen sind. Haben im Leben gar nix geschoben bekommen, aber machen Welle als wären sie wichtig. Ich schwör, beste Unterhaltung hier. Hol mal Popcorn, das wird wild.
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Naja. Die SVP kann die Einwanderung selber einschränken. 30% wählen SVP, ca. 40% der CH-Firmen werden von SVP-lern geführt oder gehören ihnen – da werden die Bauern noch gar nicht mitgezählt. Wenn nun all dies SVP-Firmenbesitzer nur noch Schweizer einstellen würden, dann sinkt die Immigration um 40%, der öV entleert sich, die Wohnungsnot verschwindet und die Ziele der SVP als Partei sind erreicht. Noch besser: soll doch die SVP von all seinen Bonzen verlangen, nur noch Schweizer Bürger einzustellen, so quasi als Parteibüchlein-Kriterium… Wär doch so einfach. Alles andere ist hypokritisch.
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R.I.P. einst schöne, idyllische, grüne, sichere und vom Dichtestress verschonte Schweiz.
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Die Mehrheit hat entschieden und das ist zu akzeptieren. Was wir in der Vergangenheit erlebt haben, wir in den nächsten Jahren weitergehen. Gut füe Immobilien- und Landbesitzer. Alle anderen können sich mit Immobilienfonds trösten… das Immo-Bonanza wird ik der ganzen Schweiz noch mehr angeheizt.
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Luki kriegt so mehr potenzielle Leser, ist doch gut für ihn
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aber zuerst zur Klubschule Migros, dann klappt das bestimmt mit dem perfekten Deutsch. Danke für den Lacher…😂
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Ich baue zu Zeit 2 Mietshäuser in der Ostschweiz. An sehr bevorzugter Lage.
Ich habe natürlich Ja gestimmt, da ich natürlich strategisch denken kann und mir der Ertrag nicht an erster Stelle war.
Auf der anderen Seite haben mir die grünen und die geLinkten in die Karten gespielt.
Ich werde die Wohnungen jetzt aufgund des Nein sehr teuer vermieten und eine fetten Gewinn realisieren können.
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Die wirtschaftlich erfolgreichen Kantone Genf, Zug, Zürich haben Nein gesagt, Appenzell und Glarus am deutlichsten ja. Denke mal, dass der vielkolportierte Dichtestress in den letzten beiden Kantonen eine Mär ist.
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Mit offen Augen ins Desaster, schlecht für die Schweiz gut für mich der Preis meiner Baulandreserven hat sich gerade verdoppelt auch gut. Wir werden sowiso in kürze zu EU Lakkaien degardiert also Take the Money an Run sollang die Banken dein geld noch rausrücken.
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Grottenschlechter Wahlkampf, depile KI Bilder,ninkompetent und nicht zeitgemäss. Wieder einmal verdient verloren und den Wähler im Regen stehen gelassen. Lernen wird man wieder nichts und sie nächste wichtige Abstimmung wird man auch verlieren.
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Tempi passati: Deshalb nun ein Einwanderungs- und Einbürgerungssystem nach kanadischem Vorbild anstreben: Bedarfsgerechte Kriterien (Skills, Talent, Kapital) und gezielt die holen, die es braucht zum Prosperieren. Die anderen…
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Zum Glück haben die Volksentscheide in der Schweiz nicht mehr die Bedeutung von früher.
Am Ende wird die AfD ganz Europa aus dieser Scheisse heraushauen.