Lieber Herr Ermotti, am 27. Juni habe ich Sie darauf hingewiesen, dass Macht Verantwortung mit sich bringt.
Ich habe in diesem Medium geschrieben, weil den Leitmedien die Sache zu heiss war. Mit Verlaub, an Relevanz hat es meinen Zeilen nicht gefehlt.
Die Macht Ihrer UBS ist nicht nur eine wirtschaftliche Gefahr für die Schweiz, sondern sie schwächt auch die Meinungsfreiheit.
Diesen Montag, 2 Tage vor der Abstimmung im Ständerat über die neuen Eigenkapital-Vorschriften der UBS, publizierte die NZZ ein Interview mit Ihnen.
Ihre Haltung zeigt mir, dass Sie meine Zeilen entweder nicht gelesen haben oder nichts damit anfangen konnten.
Deshalb greife ich nach. Ein stimmberechtigter Ausland-Schweizer erwidert dem Schweizer CEO der UBS.
Das ist nicht arrogant, sondern etwas, das in der Schweiz möglich bleiben soll.
Ja, die „Lex UBS“, die nur die UBS betrifft, legitimiert Sie dazu, den Vorschlag zu kommentieren.
Sie erwähnen auch zu Recht, dass die UBS in der Schweiz rund 350 Milliarden Franken an Krediten vergibt.
Das ist in Ordnung. Falsch ist, wie Sie es machen; und das lässt tief blicken.
Ihre Aussagen machen klar, dass die UBS Macht hat in der Schweiz. Anstatt die Machtproblematik verantwortungsvoll anzusprechen, greifen Sie unter dem Deckmantel von „Erklärung und Richtigstellung“ frontal an.
Bern habe beim Niedergang der CS tatenlos zugeschaut, Finma, die SNB, und das Finanzdepartement auch.
Bern war nicht blind, sondern der vom alten FDP-Filz gestützten CS nicht gewachsen. Nun ist die UBS allein und grösser. Bern wird ihr noch weniger gewachsen sein.
Zudem hilft Ihr Bern-Bashing nicht, wenn es um den Schutz der Schweiz vor der UBS geht.
Sie sprechen vom blauen Auge, das die UBS jährlich 3 Milliarden Franken kostet. Die Vorteile der erhöhten Sicherheit für Kunden und die Schweiz erwähnen Sie nicht.
Ihre Richtschnur ist allein die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Was wollen meine Aktionäre, was will mein Verwaltungsrat?
Wie wir alle, wissen auch die nicht, wie sich die nächste Krise im hochverschuldeten Weltfinanzsystem auswirken wird.
Internationale Standards werden auch nicht helfen, wenn eines Tages Indien, China, ja vielleicht auch die USA, ihre Kunden zu ihren lokalen Banken heimholt.
Sowohl bei der Strategie als auch im Verhältnis zur Schweiz ermuntere ich Sie, über den Tellerrand hinauszuschauen und den eigenen, richtigen Weg zu gehen.
Die Wichtigkeit der UBS für die Schweizer Volkswirtschaft ist nicht nur Segen, sondern aus liberaler Sicht auch ein Problem.
Wenn ein Wegzug der UBS die Kreditversorgung von KMUs heute beeinträchtigt, dann heisst dies, dass die UBS diese Kredite subventioniert.
In diesem Fall leistet die UBS einen „Service public“ der nicht im Ermessen der Bank liegen darf, sondern aufgrund staatlicher Leistungs-Verpflichtungen erbracht werden muss.
Besser ist wohl, wenn der freie Markt spielt. Falls die heraufbeschwörte Kreditklemme fortbesteht, heisst dies ja nur, dass heute viele KMUs am Tropf hängen; kein starkes Bild.
Was heute nur dank „Almosen“ überlebensfaehig ist, ist morgen tot. Aufräumen ist immer gut.
Durchs Band verschweigen Sie die Machtfrage. Je länger Sie dies tun, umso mehr wird Ihre Glaubwürdigkeit sinken.
Die Schweiz sieht Sie nicht in der Opferrolle. Sie ist befremdet, je härter und kleingeistiger Sie Ihre Partikulär-Interessen vertreten.
Weil Sie zumindest faktisch Macht haben, sind Sie, contre coeur oder nicht, ein politischer Faktor.
Der Schweizer will hören, wie Sie Ihre Macht im Interesse der Schweiz ausüben wollen.
Von Verantwortungsbewusstsein für die Schweiz habe ich bei Ihnen nichts gesehen. Ich erwarte es auch nicht von Ihren Nachfolgern.
Deshalb gehört der bundesrätliche Vorschlag unverwässert angenommen. Andernfalls soll die UBS aufgespalten werden, oder zieht eben weg.
Beste Grüsse,
Hansrudolf Schmid
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Der Italo-Schweizer SE und seine Entourage will sich einfach auf billigste Art und Weise auf Kosten von uns Steuerzahlern die eigenen Taschen noch mehr füllen!
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Die UBS ist für die Schweiz ein Hochrisiko. Am Schluss steht der Steuerzahler für das Risiko gerade. Und die Bonus-Banker wissen dies. Sie haben ausser ihrer Stelle nichts zu verlieren. Den Bonus bekommen sie ja auch bei schlechter Leistung.
Die Arroganz der „Mastes of the Universe“ ist unterträglich.
Bei der UBS sind die selben Bonus-Abzocker wie bei der CS am Drücker. Das kann nicht gut gehen.
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FINMA und SNB wo immer möglich klein halten und sie davon abhalten, sich öffentlich zu äussern.
Und ihnen dann vorwerfen, sie seinen bei der CS zu wenig mutig aufgetreten, hätten früher öffentlich eingreifen sollen.
Wer glaubt so einen Zirkus?
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Sehr geehrter Herr Ermotti, bitte ziehen sie mit ihrer Bank weg! Damit machen sie dem Schweizer Volk das grösste Geschenk. Nicht nur drohen sondern handeln.
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Vielleicht hat der Herr Ermoti genau das bezweckt. Dass das Volksseelchen der Schweizer hochköchelt und jetzt aus Trotz der Vorschlag vom Bundesrat doch noch genommen wird. Er darf ja nie und nimmer zugeben, das der Vorschlag des Bundesrates, ûbrigens auch ein lückenhafter Kompromiss, eigentlich das Richtige wäre. Aber so hat er sich für seine Peers ordentlich ins Zeug gelegt und was der dumme Pokitiker am Ende entscheidet, damit müssen wir dann halt leben. Wird die UBS mit oder ohne dem Bundesratsvorschlag wunderbar können. Und in 10 oder 15 Jahren werden wir den Moloch sowieso retten müssen
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Das ist schon um zuviele Ecken gedacht für einen Banker.
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Go Hansrüedu, Go Hansrüedu, Go!
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Den angestellten der UBS ist offensichtlich noch immer nicht bewusst wie schlecht es um sie auf dem Arbeitsmarkt steht.
Es hat fast keine offene Stellen.
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Versteckte Folgen der Situation auf dem Finanzplatz Schweiz
Bereits heute haben international agiernde Unternehmen, insbesondere in der Industrie, kaum mehr Alternativen wenn es bspw. um Unternehmensfinanzierungen (Syndikatskredite) geht. Die UBS diktiert die Bedingungen mit erheblichen Kostenfolgen.
CH Grossbanken (CS inklusive) hatten primär Probleme im Ausland mit Kontamination auf die Schweiz. Eine vollständig unterlegte Bank kann müsste selbst international für ein Konkurs akzeptiert werden – ansonsten wird die Politik das immer verhindern.
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Chapeau und aufrichtige Anerkennung für Ihre klaren Worte, Herr Schmid.
Danke Inside Paradeplatz, dass Sie solch wichtigen Argumenten eine Plattform geben.
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Aktuell liegen Optionen auf dem Tisch:
– 100% hartes EK
– 50/50 hartes EK(AT1
– 90% hartes EK
International wird die Politik einen Bankenuntergang in der Dimension UBS verhindern; die CS lässt grüssen.
Also, warum nicht mit 50/50 EK/AT1 starten, pro Jahr zusätzliche 10% hartes EK. Das lässt Luft für die Umsetzung und Eigenmittelbeschaffung und führt über die Zeit zum Ziel.
Zudem muss ein Regulator den Konkurs einer voll finanzierten Bank zulassen. Zusätzlich ist die Haftung des Mutterhauses rechtlich abzugrenzen um opportunistischem Gehabe den Zahn zu ziehen.
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Das käme dem Vorschlag Bundesrat ja sehr Nahe. Die UBS hat 8 Jahre Zeit den Klotz zu beschaffen.
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Es gibt genügend Stellen für die ganzen Entlassenen.
https://zalp.ch/stellenboerse/alpstellen
Man muss eben flexibel sein. Und nicht immer jammern!
Wenn man gut schaut hat es Alphütten mit einem verlassenen Geissenstall in dem man seinen Porsche parkieren kann.
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die Alpsaison ist leider vorbei aber Option für nächstes Jahr
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Es ist immer alles eine Kulturfrage.
Die Schweizer Bankenwelt hat ihre eigene Identität das diskrete „swiss Banking“ verlassen und sich der angelsächsischen Bankenkultur zugewandt, sich mit ihr untereinander zu stark verwoben und ist so zum Hochrisiko geworden.
Wer die eigene DNA, Identität, Kultur und Tradition verlässt sei es Multikulti oder die Neutralitätsfrage geht über kurz oder lang Risiken ein
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Splitten. Jetzt. Einmal retten reichte.
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Sollte die UBS Konkurs machen, muss die Schweiz für das Schuldenloch aufkommen.
Es kann sich da um hunderte von Milliarden handeln. Die Schweiz würde eingedeckt mit astronomischen Forderungen und Klagen.Die Gläubiger bezahlen müssten die Bürger.
Wir wären in der Situation wie Afrikanische Länder. Die haben sich verschuldet und müssen nun mit ihren Rohstoffen die Gläubiger auf Jahre bezahlen.
Das Risiko ist zu groß, die UBS muss aufgeteilt werden.
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Sollte dieser Fall eintreffen was hätte die Schweiz an Rohstoffen anzubieten? Mir fällt grad nichts ein. Die Human Resources sind ja inzwischen auch grösstenteils nicht mehr verwertbar.
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Der Schweiz kann man sehr viel wegnehmen. Z. B. alle Bundesbetriebe.
Tausende von Gebäuden mitten in Städten an bester Lage. Autobahnen, auf denen man die Vignetten erhöhen kann und sehr vieles mehr.
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Die Schuldenorgien in der Welt sind gigantisch.
Allen voran die einzelnen Staaten. Aber auch viele private Firmen.
Wenn es anfängt mit Konkursen und nicht bezahlt werden kann, gehen die Besitztümer wie Land, Gebäude, Betriebe an die Gläubiger.
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Wer nur in Boni denkt, hat keine Zeit über Grösseres zu denken. Kakerlaken lassen Grüssen
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Es gibt keinen freien Markt der spielt!!! Es gibt mächtige Spieler die mit nationalen Befindlichkeiten spielen in dem diese das Aktienrecht ausnutzen. Mit anderen Worten, global aktives Kapital einiger mächtiger kann ganze Staaten und Regierungen mit Standortfragen und privaten Schiedsgerichten erpressen.
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Und wieder mischelt die FDP mit – wie bei der SKA/CS. Nationalrat Beat Walti FDP wird wohl als Belohnung bald im UBS Verwaltungsrat sitzen.
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FDP, die Eiterbeule der Schweiz.
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….und die Swissair nicht vergesen.
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Nur 50:50 akzeptieren, sonst unwirtschaftliches, linksgeferderte Bankenignoranten (Idioten) sofort verlassen Richtung Asien oder dem wirtschaftsliberalen Uncle Sam (irgendwann ohne Trump😀)
Das Letzte was ich möchte ist, mit meinen Steuergeldern eine Bank retten zu müssen.
Ist das so schwer zu verstehen. Privates Unternehmen = Risiko bei den Aktionären.
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… nach der nächsten Bank-Krise – ein Interview mit einem ehemaligen Mitglied des Ständerats, das nicht genannt werden möchte:
„Die 50/50-Kapitalunterlegung erwies sich als Scheinsicherheit, da die AT1 nicht wie stets behauptet rechtzeitig genug wirkten. Das Eigenkapital reichte wieder einmal nicht aus. Unabhängige Expertinnen & Experten hatten davor gewarnt. Warum haben Sie im 2026 dieser Lösung zugestimmt?“ Mögliche Antworten:
A) „Sie wurden als Ignoranten bezeichnet.“
B) „Es waren einem beispiellosem Druck ausgesetzt“
C) „Wir wussten von nichts.“
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Im übrigen betreibt die USA mit ihrer Innen und Aussenpolitik extremen Heimatschutz. Es wird in dem Land von der Zentralregierung, den Bundesstaaten viel Geld zur Unterstützung regionaler Ansprüche umverteilt. Gerade die Steueroase Delaware wurde in den letzten Jahren auch zu Lasten der Schweiz und ihren Diensten an Kapital, Vermögen, Einkommen erfolgreich aufgebaut. Die Schweiz war mal der Welt grösste Vermögensverwalter. So mancher versuchte das nationale System aus globalisierter Verschwiegenheit und Vertrauen zu kopieren.
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Netter Versuch, Herr Ermotti begreift das aber vermutlich nicht. Er will – koste es was es wolle – mit den grossen „Playern“ an der Wallstreet mitspielen und sich nicht mit der Raiffeisen Unterlunkhofen messen.
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Was für ein erbärmlicher Hilferuf-Artikel! Verzweiflung pur! Einfach nur lachhaft und beschämend!
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Alle reden immer von der Vergangenheit als der Staat mit den UBS-Papieren noch Geld verdient hatte. Das nächste Mal wird es nichts mehr zu verdienen geben. Nächstes Mal ist Staatsbankrott. Vielleicht mal etwas weiter studieren als bis zur Nasenspitze.
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Als Alternative zu 100% Eigenkapital will für die Tochtergesellschaften holen wir den Glass-Seagall-Act zurück, das Trennbanken-System! und Ruhe ist im Spekulationskarton. Lernen werden es die Bankster nur, wenn sie selber den Kopf für die Spekulation hinhalten müssen. Ansonsten sinds reine Blabla-Beschwichtigungen.
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Gratulation zu den klaren Worten und der einzig richtigen Schlussfolgerung.
Wichtig wäre, dass die Politik nicht permanent lamentiert, sondern handelt und der FINMA und der SNB die rechtlichen Mittel geben würde, um konsequent und frühzeitig Massnahmen zu ergreifen.
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Die aggressiven und staatspolitisch abzulehnenden Ausserungen gegenüber den schweizerischen Institutionen Bundesrat, Parlament, FINMA und SNB zeigen auf, dass der UBS-Chef eine sehr einseitige Politik verfolgt. Unsere Parlamentarier – der Verfassung und dem Gewissen verpflichtet – müssen sich bewusst werden, welche Machtpolitik im Ernstfall ausgeübt werden könnte.
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@Dr. Hansrudolf Schmid
Eine bemerkenswert treffende, verantwortungsbewusste und aufrichtige Kolumne. Herzlichen Dank für so viel Treffsicherheit🙏
Mit freundlichen Grüßen.
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man wird sehen wie korrupt das Parlament ist, wenn das abgelehnt wird.
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A: Die Schweiz braucht eine Grossbank
B: Die Frage des Risikos des Auslandengagementes/Tochter ist uns Bürgern nicht sauber erklärt
C: Die Vor-/Nachteile der Tier1 Kapitalien ebenfalls nicht
D: Den Nutzen für unsere Industrie, Investitionen im In- und Ausland einer UBS ist auch nicht wirklich erklärt
E: ebenso, wieso eine Aufspaltung in eine UBS Schweiz und eine UBS Ausland nicht vollzogen wurde
Wieso klärt uns hier niemand auf? Die Kommentare hier zeigen, KEINER hat die ÜBERSICHT; Eremonti? Sein CFO? BR? Anwälte? – auf jedenfall unsere Parlamentarier nicht – UBS vor der „Aufklärung“
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Dass wir 20 Jahre nach der Finanzkrise und der Rettung der UBS noch immer über die exakt selben Themen reden, ist die Bankrotterklärung der Politik.
Eine dumme Schnurre wegen EU, Corona und Neutralität, aber unfähig, die simpelsten Aufgaben zu lösen.
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Das wahre Risiko ist doch nicht Ermotti, sondern das Szenario, dass bereits der nächste oder übernächste UBS CEO ein US-Investmentbanker sein könnte, welcher sich nur seinem Ego und Bonus verpflichtet fühlt.
Mit NULL Bezug zur Schweiz und nach der Landung in Zürich mit einer gewissen Unsicherheit im Bauch, ob er sich nun in Sweden oder Switzerland befindet…..
Ermotti wird schon in wenigen Jahren altershalber Geschichte sein, das Risiko UBS blebt für unser Land weiter. Darauf müssen wir uns mit den BR-Massnahmen vorbereiten!
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In dieser Sache gibt es eine seltene Übereinstimmung unter Ökonomen, Exekutive, Journalisten, Bevölkerung. Nur die UBS (verständlicherweise) und unsere Ständeräte sehen das anders.
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Sehr geehrter Herr Schmid: Ermotti muss die Interessen der Schweiz primär nicht berücksichtigen sondern diejenigen der Aktionären die mehrheitlich, ist ihnen sicher nicht entgangen, nicht Schweizer sind. Ob er es gut oder schlecht macht ist eine andere Diskussion die die Aktionären werden führen müssen. Eines ist ziemlich sicher, die Aktionären werden ziemlich bald genug haben von diesem ganzen Theater. Die Mittel- bis Langfristigen Konsequenzen für die UBS und die Schweiz sind leider nicht absehbar. Es ist Sache unserer brillanten Politikern der richtigen Entscheid für die Schweiz zu treffen.
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Die Lösung gibt es ja bereits: ‚Glass-Staegall-Act‘ auf Deutsch/Französisch/Italienisch/Rätoromanisch übersetzten und gut ist!
Die Übersetzung macht KI in weniger als einer Minute…
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Egal wie die Abstimmung ausgeht. Die „Hiwis“ und Günstlinge im Parlament drücken die Interessen der UBS durch und wenn es später knallt und das wird es spätestens bei der nächsten Bankenkrise, gehen alle Befürworter der UBS auf Tauchstation. Es will es dann wieder niemand gewesen sein, weil man es ja nicht vorher sehen konnte.
Ich frage mich schon lange, wie ein Mensch ohne Rückgrat aufrecht stehen und gehen kann. Politiker können das scheinbar ohne Probleme.
In unserem korrupten Staat ist ja alles bestens, es könnte ja noch schlimmer kommen.
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a) Niemand braucht eine „Grossbank“.
b) Niemand braucht Firmen, wo sich das angestellte Management unabhängig vom Erfolg auf groteske Weise die Taschen füllt, vor dem Knall unbehelligt von dannen zieht und die Allgemeinheit für den Schaden aufkommen lässt.
c) Niemand braucht Firmen, die lediglich auf kurzfristige Gewinnmaximierung und Tricksereien ausgerichtet sind, damit sich das Mangement bereichern kann.
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UBS does not lend money. It takes its customers deposits and uses that money to give it to others. So, in effect, UBS customers give loans. And if UBS wasn’t there, someone else would. They are intermediaries, not asset owners.
And this is the problem with people like Ermotti and Khan. They lack a simple reality check; they are playing with other people’s money. Be it their customers‘, their employees‘, or the taxpayers‘.
Punkt schluss. Megalomaniacs on steroids.
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Der beste Beitrag auf IP seit UBS‘s Ermotti mit Wegzug droht. Grand Chapeau Herr Schmid.
Ich sehe Parallelen mit Berlin und Merz.
Dort ist einer welcher partout es nicht schafft seine CDU am Leben zu erhalten! Der Mann ist total unfähig.
Hier in Zürich sieht der Bankenboss partout nicht ein, dass er eine Staats tragende Verantwortung hat. Nicht mehr und nicht weniger!
Interessante Zeit-Erscheinungen: so oder so höchst dramatisch.
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Moral hazard institutionalisiert – und damit squeeze the lime to get all the dime aka Bonus für Banker – die lime ist dabei lame Switzerland…
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Google KI: „..Für grosse Schweizer Unternehmen, die weltweit agieren..)gibt es im Inland keine gleichwertige Alternative zur UBS… Schlechter Konditionen & höhere Preise: Laut Umfragen des Branchenverbandes Swissmem stellt rund ein Viertel der befragten Industrieunternehmen fest, dass sich Kreditlimiten,..Zinsen bei der UBS verschlechtert haben…“
Aussage im Brief: „Sie erwähnen auch zu Recht, dass die UBS in der Schweiz rund 350 Milliarden Franken an Krediten vergibt.“
Mit anderen Worten: Die UBS muss sofort und ohne Wenn und Aber aufgespalten werden.
Gunther Kropp, Basel
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Wer sind Sie denn, Herr Schmid, dass Sie glauben, Ermotti lese Ihre Polemik?
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Wieder mal ein Auslandschweizer, der den Hiergebliebenen sagen will, was gut für sie ist. Artikel ohne Mehrwert, nur Ermotti-Bashing.
Scheissegal, wenn die UBS wegzieht. Dann haben weniger die KMU ein Problem als die Empfänger der jährlichen Steuer-Milliarde. Was den leider hier noch immer stimmberechtigten Auslandschweizer natürlich nicht stört.