Der Bundesrat und die UBS sind sich nicht einig.
Unter der Führung von Karin Keller-Sutter und nun mit der Unterstützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) will der Bundesrat die Schweiz vor der UBS schützen.
Die UBS, personifiziert durch Sergio Ermotti, setzt sich für ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit ein.
Wir beobachten einen Wettkampf in der obersten Gewichtsklasse. Politische Macht trifft auf wirtschaftliche Macht.
Erstere ergibt sich aus unserer Bundesverfassung, letztere aus der Gefahr, welche die Bank für die Schweiz darstellt.
Die Bilanzsumme der UBS übersteigt mit 1.6 Billionen Franken das Bruttosozialprodukt unseres Landes von 1.1 Billionen noch immer.
Akzentuiert wird die Abhängigkeit dadurch, dass die UBS die einzige verbliebene schweizerische Grossbank ist.
JPMorgans Bilanzsumme von 4.4 Billionen US-Dollars ist demgegenüber ein Bruchteil des US-Bruttosozialprodukts von 32.4 Billionen – und sie ist eine unter mehreren Grossbanken, die im Falle eines Versagens einspringen könnten.
Der Bundesrat hat den Gesetzgeber einbezogen, jetzt sind unsere Volksvertreter gefordert, müssen sie sich doch den Durchblick unter dem schweren Trommelfeuer der UBS-Lobbying-Maschinerie erarbeiten.
Vieles wird gegen erhöhte Eigenkapitalanforderungen ins Feld geführt, in der Hoffnung, dass sich Minderheiten von Sympathisanten für das eine oder andere Argument zu einer ablehnenden Mehrheit addieren.
Es gehe um die Verhinderung eines dem Untergang der Credit Suisse ähnlichen Debakels.
Jahrzehntelange Kulturerosion, Vertrauensverlust und Liquiditätsknappheit – nicht mangelndes Eigenkapital – hätten ihr Schicksal besiegelt.
Dies mag zutreffen, doch ist die Sicht zu eng. Es geht darum, eine Antwort auf das Unbehagen der Schweiz angesichts der Grösse und Singularität der UBS zu finden.
Zum Mangel an Eigenkapital könne es gar nie kommen, weil der Staat durch unbeschränkte Liquiditätsversorgung immer einer Insolvenz zuvorkommen werde.
Staatliche Hilfe habe weltweit kaum je den Steuerzahler belastet. Dieses Argument übersieht den „Moral Hazard“: Marktteilnehmer riskieren mehr, wenn der Staat im Ernstfall bereit ist, den Schaden zu tragen.
Die Eigenverantwortung wird kleiner geschrieben. Die Schweiz ist ihren eigenen, konservativeren Weg gegangen – sie ist gut beraten, den Pfad der Tugend nicht zu verlassen.
Eigenkapital sei totes Kapital, je weniger eine Bank habe, umso höher der Ertrag auf dem Eigenkapital – und nota bene auch die Management-Boni.
Ad absurdum geführt, sei eine Kapitalquote von null anzustreben. Diese Haltung ist nicht nachhaltig. Sie übersieht, dass hohes Eigenkapital Sicherheit bedeutet und ein Wettbewerbsvorteil sein kann.
Viele UBS-Vermögensverwaltungskunden wollen, dass ihre Bank auch ohne staatlichen Beistand solide und selbstverantwortlich geführt wird.
Eine stärkere FINMA sei die Lösung. Doch jahrzehntelang hat die Finma die kulturelle Zerrüttung der Credit Suisse begleitet, ohne von der Gewährsregelung Gebrauch zu machen.
Auch eine robustere FINMA wird einer UBS nie gewachsen sein.
Die UBS schaffe Arbeitsplätze im Inland. Es wäre jedoch falsch, die Finanzmarktstabilität der Sicherung von Arbeitsplätzen zu opfern.
Regulierung mache die UBS zum Übernahmekandidaten. Niemand ist in Sicht, der sich die UBS einverleiben will; zu wertvoll ist ihre Swissness.
Was die Kritiker der bundesrätlichen Vorlage unter den Teppich kehren, sind die falschen Anreize, die ein tieferes Eigenkapital für das Bankmanagement schafft.
Die bonuswirksame Eigenkapitalrendite und das Verlustrisiko, das am Ende der Steuerzahler trägt, steigen beide. Das Gute für mich, das Schlechte für Dich.
Wie argumentiert Sergio Ermotti? Er sei sich der Symbiose zwischen UBS und Schweiz bewusst – doch bleibt dies ein Lippenbekenntnis.
Für ihn steht allein die internationale Wettbewerbsfähigkeit im Zentrum. Er beruft sich auf sein Mandat, die UBS im Interesse ihrer Aktionäre, Mitarbeiter und Kunden zu führen, und blendet dabei das Schutzbedürfnis der Schweiz aus.
Der beträchtliche potenzielle Schaden, den die grosse UBS der kleinen Schweiz zufügen kann, macht Sergio Ermotti mächtig. Dies sollte ihn dazu bewegen, seine Verantwortung breiter zu fassen.
Das ordentliche Mandat eines CEOs endet dort, wo die Grösse seines Hauses das Übliche sprengt. Hier setzt eine überrechtliche Verantwortung ein – jene des Machthabers.
In seinem zeitlosen Vortrag „Politik als Beruf“ (1911) fragte Max Weber, welchen Anforderungen ein Machthaber zu genügen habe. Ein guter Machthaber ist sich seiner Verantwortung bewusst und trägt sie als Bürde.
Von dem ist bei Ermotti leider nichts zu sehen. Indem er allein mit internationaler Wettbewerbsfähigkeit argumentiert, setzt er sich – bewusst oder unbewusst – über seine Verantwortung gegenüber der Schweiz hinweg.
Dies macht ihn, angesichts seiner Macht, zum gefährlichsten Schweizer.
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Lieber Herr Dr. Schmid
Die Risiken des Schweizer Finanzsystems sind strukturell, nicht personell. Sowohl die Grössenabhängigkeit von einer einzelnen Bank als auch die stille Systemrelevanz der Pensionskassen erfordern eine Reformagenda, die auf Kapitalstärke, Diversifikation und Abwicklungsfähigkeit setzt. Nur so lässt sich die langfristige Stabilität der Volkswirtschaft sichern.
Viel Zeit bleibt nicht: Alternden Hypothekarschuldnern, hoher Immobilienmarktabhängigkeit und einer übergrossen, systemrelevanten UBS stellt ein makrofinanzielles Risiko dar, das sich fatal auswirken könnte.
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Darüber hinaus, haben die Bilateralen die Schweiz in ein Wachstumsmodell geführt, das dauerhaft migrationsabhängig ist.
Diese Abhängigkeit wirkt wie ein Damoklesschwert:
Sie stresst das System – und bedroht es, falls sie wegfällt.
Lieber „Abschaffung 2. Säule“, gesellschaftliche Verhältnisse, Systeme“ tragen m.E. nie „strukturelle Gefahren“, sondern stets personelle, menschliche! Denn: hinter allen geschaffenen Strukturen stehen Menschen, die sich diese Strukturen geschaffen haben. Nehmen Sie als Beispiel die Struktur unseres stets teurer werdenden planwirtschaftlichen Gesundheitswesen: dahinter stehen Menschen, Absichten, Verwaltung, ja ein ganzes Volk das dies so wollte!
https://insideparadeplatz.ch/2021/04/03/25-jahre-kranken-versicherungs-gesetz-wo-stehen-wir-heute/
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Lieber Herr Dr. Meier
Struktur = das dauerhaft Gewordene. Personen = jene, die es geschaffen haben. Beides gehört natürlich zusammen.
Unsere Krankenkassenprämie ist faktisch keine „Versicherungsprämie“, sondern eine Kopfsteuer, die von privaten Körperschaften erhoben und vom Staat gesetzlich durchgesetzt wird.
Und Ja – Hinter dieser Konstruktion stehen keine anonymen „Systeme“, sondern Menschen, politische Entscheide und Mehrheiten, die dieses Modell geschaffen haben….Der mündige Bürger – ist der einzige Garant für Freiheit – ohne welchen ein Vakuum entsteht, das andere füllen.
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Die Höhe des Eigenkapitals ist die falsche Diskussion. Wir müssen zurück zum Trennbankensystem, Trennung von Kreditgeschäft (nur dieses mit Staatsgarantie) vom Investmentbanking. Wirtschaftlich notwendig ist nur das Erstere. Die Aufhebung des Trennbankensystems (Glass-Steagall Act),infolge der Weltwirtschaftskrise der frühen 1930er Jahre) durch Bill Clinton 1999 hat erst dazu geführt, dass die Subprime-Verschuldungskrise 2008 überhaupt möglich wurde. Bundesrätin KKS und die FINMA sind aber unfähig. Zurück zum Trennbankensystem oder es ist ein Frage der Zeit bis die UBS und CH untergehen !!!
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Das wirkliche Problem ist nicht das Eigenkapital.
Das viel größere Problem ist der Konkurs der UBS mit ihrer wahnsinnigen Bilanzsumme. Und in der Vergangenheit haben schon UBS und CS gerettet werden müssen.
Kein Zweifel, die Schweiz profitiert sehr von der UBS, aber das Risiko der Staatshaftung ist enorm, könnte zum Staatsbankrott führen.
Blocher verlangte 1991 deshalb die Abspaltung des Auslandsteils. Darum wurde er aus dem Verwaltungsrat der UBS geworfen.
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@Staatshaftung
Es trifft zu: Alt Bundesrat Blocher erkannte 1991 früh das systemische Risiko globaler Bankgeschäfte für ein kleines Land, – ob aber eindeutig als direkte Folge dieser Forderung er nicht wiedergewählt wurde ist nicht belegt.
SVP 2008 versuchte, diese Trennung politisch umzusetzen – scheiterte aber am Widerstand von Bundesrat, FINMA und Bankenlobby. Mehrheitsfähig war die Idee nicht, obwohl sie vorausschauend und systemisch sehr sinnvoll gewesen wäre.
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Blochers Aussage ist zu schwammig. Eine „Abspaltung“ braucht es nicht und sollte es auch nicht geben. Die Teile müssen jedoch separat abgewickelt werden können (ggf. sogar mit unterschiedlichen Bedingungen – d.h. kein Einlegerschutz beim ausländischen Teil).
Es nützt nichts, diese schwammige Formulierung gebetmühlenartig zu wiederholen. Sie wird dadurch nicht besser.
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Blocher hat es schon richtig skizziert. Es gibt aber immer Stänkerer die sowieso gegen Blocher sind und versuchen vom wirklichen Problem abzulenken.
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Die Schweiz geht nicht wegen einer Bank pleite.
Die Schweiz hat
eine der stärksten Staatsbilanzen der Welt,
eine Schuldenquote, von der andere Länder nur träumen,
und eine Bonität, die selbst in Krisen stabil bleibt.
Wer hier Staatsbankrott heraufbeschwört, verwechselt Risiko mit Determinismus oder hat die letzten 20 Jahre Finanzpolitik verschlafen.
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Die Behauptung, „Staatshaftung führt zu Staatsbankrott“, ist ungefähr so differenziert wie die Aussage „Regen führt zu Überschwemmungen“.
Kann passieren muss aber nicht. Und meistens passiert es eben nicht.
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@Kopfschüttler@Ruhestand
Der Staat muss nicht pleitegehen, um durch eine Bankenkrise massiv belastet zu werden. Es reicht, dass er gezwungen wird, systemische Stabilität zu garantieren. Das ist ein Risiko, kein Determinismus – aber ein reales und brandgefährliches. Zur Erinnerung: Die Eidgenossenschaft trägt Verantwortung für die Stabilität des Finanzsystems, nicht für die Solvenz einzelner Banken. Eine generelle Haftung ist weder ökonomisch begründet noch finanzpolitisch angezeigt.
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@Kopfschüttler@Ruhestand
Noch etwas: Die statistische Nichtberücksichtigung der Kopfprämien senkt die ausgewiesene Fiskalquote künstlich. Würde man die obligatorischen Prämien als quasi‑fiskalische Abgabe einrechnen, läge die Schweiz im internationalen Vergleich nicht mehr im Bereich der Länder mit niedriger Fiskalquote, sondern im Mittelfeld. Zusätzlich erhöht die Kombination aus hoher privater Verschuldung, älteren Hypothekarnehmenden, sinkenden Reallöhnen und rückläufigen BVG‑Renten die finanzielle Verwundbarkeit der Haushalte und damit die Sensitivität des Systems gegenüber Schocks.
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Ach, die schöne Theorie vom Staat, der nur die Stabilität schützt, aber natürlich keine Haftung übernimmt.
Klingt wie ein Märchen, das man erzählt, damit niemand merkt, dass systemische Risiken am Ende immer beim Staat landen egal wie sehr man es sprachlich verkleidet.
„Keine generelle Haftung“ ist nett formuliert. In der Realität heisst es: Gewinne privatisieren, Risiken sozialisieren.
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@Investmentbanker i.R.:
Ihre Behauptung „Die Schweiz hat eine der stärksten Staatsbilanzen der Welt, eine Schuldenquote, von der andere Länder nur träumen,…“ ist aus dem Kontext gerissen und daher untauglich!
Wie schaut’s denn mit der Privatverschuldung in der Schweiz aus? Wir bewegen uns da an top vorderster Front mit unseren Hypo-Schulden! Das ganze Land lebt auf Pump. Andere Länder haben vielleicht eine schwächere Staatsbilanz, dafür gehören die Eigenheime dort tatsächlich den Menschen und nicht den Banken…
Determinismus ist also sehr real… vielleicht selber mal aufwachen…
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Privat- & Staatsverschuldung zu verwechseln ist kein Argument, sondern ein Denkfehler. Die Schweiz hat eine der stärksten Staatsbilanzen weltweit das bleibt wahr, auch wenn man panisch mit Hypotheken wedelt.Unsere Hypotheken sind durch reale Vermögenswerte gedeckt, Ausfallraten nahe null. Das nennt man Stabilität, nicht „Leben auf Pump“. Wer daraus ein Untergangsszenario bastelt, verwechselt Analyse mit Alarmismus. Determinismus? Eher ein selbstgebastelter Weltuntergangsfilter.
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@ Visionär-Laie:
In vielen Ländern ist die Eigentumsquote höher, weil die Immobilienpreise viel tiefer sind, nicht weil die Menschen dort „solider“ wirtschaften. Im übrigen Schulden bleiben Schulden, im Ausland nennt man sich schlicht einfach Mortgage welche nach 30-Jahren getilgt werden muss, aber netter Versuch.😂
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Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Sühnekonstrukt ist weltweit möglich, weil die Menschheit das Geldsystem, staatlich verordnet, nicht korrekt erlenen darf und die kognitiven Fähigkeiten leider fehlen, um die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford in den 1940er Jahren erwünscht wurde, umzusetzen.
Solange das notwendige Grundwissen fehlt, sollte man schweigen, denn das Gesagte kann niemals stimmen!
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@@ „Visionär“:
Soso, Denkfehler, was?
Schulden haben allesamt etwas gemeinsam: irgend wer muss sie irgendwann in irgend einer Form mal begleichen. Raten Sie mal wer…?
Ihr „Denkfehler“ ist lediglich ein Buebätrickli um die Realität zu schönen…
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genau,Herr Blocher hatte Recht,das ganze ist eine Milchmädchenrechnung auch eine Verdreichachung vom Eigenkapital würde nichts nutzen wenn die weltweite gigantische Krediblase platzt, und das tut sie unweigerlich. Die Abspaltung würde etwas helfen aber auch das ist kein Wundermittel, siehe Hypotheken in den USA 2008.
Die bildungsferne Wähler haben die Godlinitiative abgelehnt und die SNB hat die Hälfte des Goldes verkauft,das war Schwachsinn.Das weltweite Bankensystem ist ein Finanzleichenfriedhof und das Gold wäre die einzige Möglichkeit die Banken zu refinanzieren.Anschnallen,es geht Bergab
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@ Visionär: Hypothekarschulden werden laufend bedient, abgesichert durch real existierende Vermögenswerte, nicht durch Wunschdenken.
Staatsschulden werden über Generationen gestreckt, refinanziert, umgeschichtet, getragen von Wachstum und Steuerbasis.
Das ist kein „Schönen“, das ist Grundwissen Makroökonomie.
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re:Kopfschüttler
ja, die Hypotheken sind durch reale Werte Abgesichert, aber auch die sind Variabel, bei einer grossen Panik sind die Hypotheken schnell „unter Wasser“, siehe USA 2008, die Hauspreise sind tiefer als die Hypothek, und davon sind auch die schweizer Preise nicht gefeit.
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Ja, Immobilienpreise können fallen aber wer die Schweiz mit den USA 2008 vergleicht, ignoriert den entscheidenden Punkt:
In der Schweiz steckt jeder Käufer mindestens 20 – 30% eigenes Geld im Boden, bevor die Bank überhaupt „Grüezi“ sagt.
Siehe: Schweizer Eigenmittelpflicht
In den USA 2008 steckten viele Käufer exakt 0 %.
Das ist nicht derselbe Film das ist nicht einmal dasselbe Genre.
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@ hickory:
Der USA‑Vergleich ist nicht nur falsch er ist fachlich so daneben, dass er sich selbst erledigt.
Wer die Schweiz trotz 20 % zwingender Eigenmittel mit einem Markt vergleicht, in dem man Häuser mit 0 % Anzahlung bekam, verwechselt Schweizer Regulierung mit US‑Subprime‑Lotterie und nennt das dann „Warnung“.
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@Investmentbanker im Ruhestand
träumen Sie weiter, wenn die Blase platzt, können die Preise der Häuser locker um 30-40% absacken, dann sind die meisten Hypotheken „unter Wasser“, das Risiko hier ist gar nicht kleiner, je höher die Preise gestiegen sind desto mehr absturzgefährdet sind sie.Sie verwechseln weltweiten Kolaps mit einer kleinen lokalen Preisdelle,lernen Sie wie ein Domino effekt funktioniert.Verfolgen Sie die Renditen der US Treasury Bonds, wenn die 10 Y über 6% steigen, dann werden Sie es verstehen.
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@ hickory: Wer den Schweizer Immobilienmarkt mit Weltuntergangsprognosen bedroht, ohne selbst eine Hypothek zu besitzen, verwechselt Analyse mit Neid und Dominoeffekte mit Dominospielen.
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@ hickory: Der „30–40 %‑Crash“ ist ein schönes Märchen aber Märchen bleiben Märchen, auch wenn man sie mit Bond‑Renditen dekoriert.
Wer hier den grossen Kollaps herbeifantasiert, verwechselt Immobilienphysik mit Weltuntergangsromantik.
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Die meisten, die am lautesten vom Absturz reden, stehen nicht einmal im Regen, geschweige denn im Wasser.
Hypotheken „unter Wasser“ sind ein Problem für Eigentümer nicht für jene, die nur vom Ufer aus kommentieren.
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Wer den Schweizer Immobilienmarkt mit Weltuntergangsprognosen bedroht, ohne selbst eine Hypothek zu besitzen, verwechselt Analyse mit Neid und Dominoeffekte mit Dominospielen.
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Ja, die US‑Treasury‑Renditen beeinflussen globale Finanzmärkte aber sie sind kein Orakel für Schweizer Einfamilienhäuser im Entlebuch LU.
Wer glaubt, dass ein amerikanischer Bond die Preise eines Schweizer Reihenhauses direkt steuert, hat die Mechanik nicht verstanden.
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an alle Träumer die hier glauben dass der CH-Immo-Markt und Banken sakrosankt sind:ich predige hier keinen Weltuntergang, ein Kolaps der Kreditblasen ist nichts Neues in der Geschichte,neu sind diesmal lediglich die gigantische Dimensionen,es ist auch typisch dass alle die falsche Investitionen tätigen ihr Vorgehen bis zum bitteren Ende verteidigen,was für sie unvorstellbar ist darf nicht passieren.LOL. Euch bleibt wirklich nur das Beten.
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Crashpropheten haben den großen Zusammenbruch schon so oft angekündigt, dass selbst eine kaputte Uhr beeindruckender wirkt. Wer jahrelang denselben Untergang predigt, verkauft keine Erkenntnis sondern Angst.
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Kennst du Arbeiten überhaupt? Vielleicht reicht’s dann im nächsten Leben für eine eigene Immobilie. Und bis dahin: Verschon uns bitte mit deinen lächerlichen Analysen und Prognosen.
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re:@ hickory
„Kennst du Arbeiten überhaupt?“
Aber klar, als ich mit der Arbeit angefangen habe, bist Du noch auf Deinem Nachttopf gesessen und zum Inhalt „njam,njam“ gesummt.
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re:@ Clown hickory
so ein Pech, Gelaber von von Bildung unbefleckten „Jungfrauen“ können mich nicht beleidigen.
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Wenn Arroganz ein Asset wäre, wärst du definitiv übergewichtet.
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Du klingst wie jemand, der beruflich im Leerlauf steckt, aber im Blog Vollgas gibt.
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Beeindruckend, wie du überall den Experten gibst, obwohl du weder privat noch beruflich je irgendwo angekommen bist. Wenigstens auf dem Amt kennt man dich ja inzwischen beim Namen.
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Die Daumen nach unten Geldsystembanausen, staatlich gefördert, verhindern die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford in den 1940er Jahren erwünscht wurde!
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Dein Kommentar ist ein schönes Beispiel dafür, wie man geistige Höhen anstrebt und dabei schon auf dem ersten Absatz stolpert.
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re:hickory die unbefleckte Jungfrau
amüsant wie man sich ohne nick hier mehrfach auskotzen kann, und vor allem was man alles von mir weiss,da hat sich jemand seine Hellseherkugel mit dem Babybrei bekleckert,mal schauen wie man die kramphaften infantile Ergüsse noch steigen kann. Es ist mir klar,es ist noch kein Gelehrter vom Himmel gefallen allerdings scheint es als ob man Dummköpfe laufend herabwerfen würde.
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Aufgepasst, es regnet hickory
D u m m –
K ö p f e vom Himmel… 😂
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re:Kopfschüttler
von wegen, es schüttet (Dumm)Köpfe
🤣 🤣 🤣
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So typisch Schweizerisch: Der Starke soll dem Schwachen Sorge tragen. Wo das hinführt, sieht man in allen Teamsportarten
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Die Lage ist Ernst! Die Schweiz ist de facto in der paradoxen Lage, dass der IWF helfen muss, sie vor der eigenen Grossbank zu schützen. Das zeigt eine strukturelle und brandgefährliche Machtverschiebung.
Nicht die UBS hängt von der Schweiz ab – die Schweiz hängt von der UBS ab. Und diese Asymmetrie trägt im Krisenfall immer die Bevölkerung – ohne Ausnahme!.
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@2. Säule
Nicht der IWF, sondern die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich („Bank for International Settlements – BIS“).
Ah, aber auch diese Institution hat ihren Sitz in der Schweiz (Basel) und steht somit ebenfalls unter implizitem Einfluss🙈🙊🙉
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@Life
Der eigentliche Präzedenzfall ist brutal: Der IWF wurde nicht gerufen, weil die Schweiz schwach ist – sondern weil die Regierung ihn selbst eingeladen hat. Das zeigt, wie weit die Macht schon gekippt ist. Ein souveräner Staat holt internationale Hilfe, um sich vor der eigenen Grossbank zu schützen. Das ist die wahre Zäsur – und die Bevölkerung zahlt. Gleichzeitig füttert die 2. Säule dieses Risiko noch mit…Milliarden an Pensionskassengeldern landen in denselben Strukturen, die das Problem vergrössern.
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@2. Säule
Was diejenigen betrifft, die die Konsequenzen tragen müssen: Vielleicht sollten sie sich an eine zukunftsweisende Initiative erinnern, die sie 2018 mit überwältigender Mehrheit – 75,7 % der Stimmen – abgelehnt haben.
https://www.unifr.ch/alma-georges/articles/2018/initiative-monnaie-pleine-pour-qui
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😉
https://www.editionsfavre.com/livres/bns-rien-ne-va-plus/
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@Life
bei Vollgeld war ich skeptisch. Vollgeld hätte m.M.n. das bestehende System nicht eindeutig stabilisiert, sondern die Risikostruktur verschoben – weg von Banken, hin zu Staat, SNB und unregulierten Finanzintermediären. Die Gesamtstabilität wäre damit nicht zwingend höher, sondern anders ausgestaltet. Umlaufgeld hätte die makroökonomische Stabilität auf der Realwirtschaftsseite erhöht, aber nicht die strukturellen Risiken des Finanzsektors gelöst. Der Finanzsektor muss seine Produkte, wie die Pharmaindustrie u.a., einem Zulassungsprozess unterziehen = Schrittweise Trockenlegung.
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Keineswegs, sofern man das Geldsystem durchschaut. Die Kreditschöpfung (durch Geschäftsbanken) ist untrennbar mit der Geldschöpfung (durch Geschäftsbanken) verwoben. Dies birgt einen Widerspruch in sich, da Geld somit von einem dezentralen Kreditmarkt ohne Selbstregulierung erzeugt wird. Fisher hatte dieses Phänomen klar erkannt: Jede übermäßige Geldschöpfung erhöht die Schuldenlast, bis sie auf endogene und exogene Grenzen stößt. Ziel dieser Initiative war es, den Teufelskreis „Kredite schaffen Einlagen“ zugunsten des Prinzips „Einlagen schaffen Kredite“ zu durchbrechen (100% Money;Fisher).
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[Lifesciences 23.06.2026]😉
Zum Missfallen der roten Daumen ist das „Moral Hazard“ (moralisches Risiko) jener Vektor der Entverantwortlichung von Akteuren, die die Kosten ihrer Handlungen nicht tragen. Es führt zu Verhaltensverzerrungen in eine Richtung, die meist entweder der anderen Vertragspartei oder der Gesellschaft als Ganzes schadet.
Danke Herr Schmid für diese ausgezeichnet Darstellung: „Ein guter Machthaber ist sich seiner Verantwortung bewusst und trägt sie als Bürde. Von dem ist bei Ermotti leider nichts zu sehen.“ Dies gilt auch für unsere ganze Bundesverwaltung und unsere Eliten.
Wer dies nicht glaubt, lese: Arthur Rutishauser: „Der Fall der Credit Suisse“ und von Lukas Hässig, „Der Milliarden Coup, die UBS plante den Angriff monatelang. Als die CS fiel, stand Amerika Pate“. Auch historisch gesehen hat die unersättliche Raffgier und die Machterweiterung der Eliten stets ein Ende gefunden. In der griechischen Mythologie wird das Ende dieses steten „Mehrhabenwollens“ durch die Göttin „Nemesis“, die ausgleichende Gerechtigkeit dargestellt.
Es gilt: wenn Scham und wechselseitiger Respekt weichen und Selbstüberschätzung sowie skrupelloses Ausnutzen von Macht keine Grenzen mehr kennen, ist eine Gesellschaft unabwendbar verloren.
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Einzig der Begriff „Eliten“ ist störend.
Ein Cassis, ein Angestellter Banker als CEO, ein aktueller Bundesrat oder ein Parlamentarier, aus Selektion der Negativauslese, sind in Wirtschaft und Politik natürlich niemals „Eliten“.
Aber wir wissen wie es gemeint war.
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Die UBS war schon vor der Notübernahme viel zu gross für die Schweiz. Mehr Eigenkapital löst das Problem nicht. Heute bleibt nur die Aufspaltung der UBS oder die Sitzverlegung der Bank.
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[Lifesciences 23.06.2026]😉
Die Regierung hat zugelassen, dass die Arbeitslosenversicherung (der Sozialvertrag) die Risikoanreize von Unternehmen beeinflusst, insbesondere durch das Phänomen des „Moral Hazard“ (Kenneth Arrow). Vereinfacht ausgedrückt: Wenn beispielsweise eine Feuerversicherung mehr als den aktuellen Wert eines Gebäudes abdeckt, würde dies einen fahrlässigen Versicherungsnehmer oder, im Extremfall, einen Brandstifter dazu verleiten, sich auf Kosten anderer zu bereichern. Und genau das geschieht hier!
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If it is too big to fail, it is too big to exist.
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Gratulation zu dieser klaren Analyse. Das Primat in unserem Gemeinwesen kann nicht bei der Grossbank liegen, die Interessen einer nachhaltig gesunden Volkswirtschaft gehen ohne wenn und aber vor.
Die vom ehemaligen VRP der CS angestrebte „Too Big To Fail“ Gesetzgebung hat gezeigt, dass eine solche Kritik nicht zu beachten ist.
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Korrigenda
Die vom ehemaligen VRP der CS kritisierte „Too Big to Fail“ Gesetzgebung hat gezeigt, dass eine solche Kritik nicht zu beachten ist.
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Bust das Du, Beat?
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Too big to fail gänzlich abschaffen, die Aktionäre sollen vollumfänglich Verantwortung tragen.
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Dieses Finanzinstitut ist zu gross. Ein Risiko der Extraklasse für CH. Ein Split wäre die Alternative. Weiterhin.
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Es ist nicht im Interesse der Schweiz, dass die UBS hohe Risiken eingehen kann, sondern im Interesse des bonusgierigen Managements.
Selbstverständlich kann die UBS das traditionelle Bankgeschäft auch mit höheren Eigenkapitalanforderungen betreiben.
Das Ende der UBS wird ansonsten innert 10, maximal 20 Jahren, gekommen sein. Entweder schleichend, und die Finma rapportiert und rapportiert, wie bei der Credit Suisse ohne Handhabe des Steuer herumreissen zu können oder schlagartig, mit neuem Notrecht und der Schweiz als Auffanggesellschaft.
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„Troubadour“ ist seit Jahrhunderten überholt. Zu Ihrem Kommentar würde „Madame Soleil“ besser passen. Das Ende der UBS vorauszusagen gehört in den Bereich der Wahrsagerei und hat mit der Geschichte der CS nichts zu tun.
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@pietro
Überholt sind bestenfalls Ihre Ansichten.
Das Anreizsystem der UBS führt zu hohen Risiken, in der Folge hohen Boni und in der Folge zur Notlage der Bank.
Rein statistisch war es alle 10 Jahre soweit, dass eine Grossbank in Schieflage geriet. Weshalb sollte das geändert haben?
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Ermotti vertritt die Shareholders. Das ist sein Job.
Wenn er die Schweiz übers Ohr hauen kann (indem er den Gewinn den Shareholders – und damit auch sich selbst – zuschanzt und die Risiken der Schweizer Bevölkerung), umso besser für die Shareholders.
Das ist nun mal die Rolle des CEO.
Herr Schmid hatte vermutlich eher einen Henri Dunant oder einen Johann Heinrich Pestalozzi im Kopf, als er diese Zeilen schrieb.
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Und die Aufgabe einer Regierung ist, Schaden vom Volk abzuwenden.
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Swissair, CS und Co. sind keine zufälligen Ereignisse. Die Schweiz, falsch abgebogen ist auf einem selbstzerstörerischen Weg. Wenige haben es begriffen, viele fühlen sich noch zu wohl in ihrer Blase, auch wenn diese wie die Berge bröckelt und Risse bekommen hat. Der 14. Juni war eine verpasste Chance für zwingend notwendige Anpassugen. Die Filzokratie ist im täglichen Leben und in der politischen Landschaft bereits zu stark verwurzelt. Meinungsbeinflussende Entscheidungsträger sind schon gut abgesichert. Die hörige Masse wird einen weiter steigenden Preis bezahlen.
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Regierungen überließen die Festlegung von Rechnungslegungsstandards privaten Institutionen. Dadurch wurden kreative Buchführungspraktiken gefördert, die kurzfristige Gewinne begünstigten. Unternehmen verschleierten zunächst Verbindlichkeiten und verbuchten später erwartete Gewinne vorzeitig durch die Mark-to-Market-Bilanzierung. Gleichzeitig führten Aktienoptionen für Führungskräfte und Spekulationen auf Basis von Rechnungslegungsdaten zu höheren Vergütungen, Boni und Dividenden, während die Realwirtschaft belastet und die Risiken erhöht wurden😤
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Wie viele gute Sprüche ist auch „to big to fail“ ein Spruch der gerne belächet wird – aber weder ein entsprechendes Handeln noch irgend eine nachhaltige Wirkung entfaltet. Im Verlauf der Aufarbeitung von 2008 zur Massenberuhigung entstanden, hat er seine Bedeutungslosigkeit beim CS-Zusammenbruch klar bewiesen.
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der Sergio hat Colms Gedankengut 1:1 übernommen! Colm war früher bei der JPMorgans und die damalige Bilanzsumme von 4.4 Billionen US-Dollars ist demgegenüber ein Bruchteil des US-Bruttosozialprodukts von 32.4 Billionen. Sergio weiss nicht mal, wie viele Nullen eine Billion hat! Fazit: Der grosse, böse Strippenzieher und Aggressor hinter den Kulissen heisst also somit Colm. Und der kleine Sergio ist nur die bemitleidenswerte Marionette, wo von Colm an den Fäden gezogen wird und sich in der Öffentlichkeit mit der Politik auseinandersetzen darf. Wobei er nicht den Hauch einer Ahnung hat, supi!
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Buchanan und Tullock (*The Calculus of Consent*) plädierten zu Recht für einen „verfassungsmäßigen“ Ansatz zur Problemlösung: „Die Spielregeln verbessern, anstatt sich auf die persönlichen Qualitäten der Machthabenden zu verlassen.“ Anders ausgedrückt: die Strukturen verändern, nicht die Akteure.
*Wir wissen sehr wohl, dass Politiker ihre Verantwortung für das Gemeinwohl und das allgemeine Interesse vernachlässigt haben*
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Der Ansatz des Verfassers ist nicht korrekt, denn faktisch ist der Bundesrat ein CEO Gebilde der Firma „Switzerland“, das dem so ist zeigt jede NEUE ID und REISEPASS.
Bleibt die Frage: Wem gehört. „Switzerland“?
Die leise Demontage der „schweizerischen Eidgenossenschaft“
beraubt lautlos die Macht des Bürgers, er wäre in seiner Gesamtheit die oberste Machtposition in der Schweiz, wenn er denn sich darauf zurückbesinnen würde und sich dafür mit Herz und Seele einsetzt, als wahrer Eidgenosse.
Dann bekäme er auch die UBS mit Ermotti in den Griff.
Ist Ermotti vielleicht nur der Abwickker?
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Ermotti führt die UBS nicht, er bereitet sie zu. Wer Eigenkapital systematisch bekämpft, Risiken kleinredet und die Schweiz als Standortargument missbraucht, arbeitet faktisch dem Tag entgegen, an dem ein Bulge-Bracket-Haus die Filetstücke übernimmt. Banken sind strukturell overoptimistisch – das ist Geschäftsmodell, nicht Ausrutscher. Ermotti hört nur Sycophanten, die ihm bestätigen, was der Bonus verlangt. Den Preis zahlt nicht der CEO, sondern die Schweiz.
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Aus ehemaligen lokalen Sparkassen und regionalen Kreditbanken ist ein unkontrollierbar weltweiter Casinobetrieb mit schweizerischer Staatshaftung zur Absicherung der Bonusbezüger geworden.
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Momentan läuft ein Versuch, die Partners Group in die Knie zu zwingen. Dies mit enormen Mitteln, die riesige Kapitalgesellschaften zur Verfügung stellen und natürlich gepaart mit trickreichen Vehikeln.
Man kann sich vorstellen, das so etwas auch einmal gegen die UBS versucht wird. Da die Schweiz schlussendlich gerade stehen muss, könnte so etwas unserem Land einen enormen Schaden zufügen.
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Heuschrecken sind immer auf der Suche nach leichter Beute
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Würde mich nicht wundern, wenn Leute von denen ins Management oder den Verwaltungsrat eingeschleust werden um dort Einfluss zu nehmen.
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– Wer versucht Partners Group in die Knie zu bringen?
– Welche sind die großen Kapitalgesellschaften die dabei helfen?
— Welche trickreichen Vehikel?
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Soll doch Ermotti und sein Gesindel verschwinden. Die Schweiz, wir Bürger, mussten schon zu viel und zu lange bluten. Genug ist genug. London oder NY stehen sicher mit ausgerolltem Teppich da. Arrivederci, ciao, ne plus jamais se revoir. Basta.
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Sehr fundierter, ausgewogener Beitrag. Ermotti blendet zu stark aus, was nur schon die Schweizer Basis im Kürzel UB“S“ – Switzerland – an Wert, an Stärke, an Goodwill bedeutet. Und will nicht sehen, dass auch er als Schweizer CEO eine staatspolitische Verantwortung mitzuberücksichtigen hat. Das Pokerspiel mit BR Keller Suter wird das Parlament salomonisch korrekt fällen.
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Das Parlament ist lobbymässig gut versorgt
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Was ist an diesem Schrottartikel, geschrieben von einem Konkurrenten, genau fundiert und vor allem ausgewogen? Weisst du, was ausgewogen bedeutet?
Und auch für dich nochmals ganz langsam zum mitschreiben: UBS sind 3 Buchstaben ohne weitere Bedeutung. Das „S“ hat somit den Wert deines Beitrages – nämlich 0
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Hätte die Schweiz die CS gerettet, wäre die CS heute wieder gross, das Geld vom Staat wurde mit Zins und Zinseszins zurück bezahlt. 1000sende von Arbeitplätzen würden gerettet werden. Und wir hätten 2 Grossbanken
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Hätte, hätte Fahrradkette
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Genau das ist der Beweis: Die politische Kaste, samt FINMA, wurde von der UBS einmal komplett über den Tisch gezogen. Die Bank inszenierte sich als grosszügiger Retter und Erlöser – und kassierte den grössten Deal der Schweizer Finanzgeschichte, ohne Rücksicht auf Wettbewerbsregeln, ohne ernsthafte Auflagen, ohne Gegenleistung. Ermottis CS-Beute war kein Heldenakt, sondern ein Geschenk auf Kosten der Steuerzahler. Hoffentlich lässt sich die Schweiz nicht ein zweites Mal über den Tisch ziehen.
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2 Grossbanken zuviel
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High tide raises all boats. Low tide discloses who is naked. Noch trägt die Welle die UBS – steigende Märkte, fette AuM, Rekord-ROE. Doch das Makro-Cockpit blinkt rot: Immobilienblase, überdehnte Aktienmärkte, Schuldenberge, fallender Konsum, steigende Arbeitslosigkeit, politische Indolenz und Inkompetenz. Wenn die Flut zurückgeht, sehen wir, wer Badehose trägt – und wer nicht. Ermottis Kapitalpolster wirkt heute komfortabel. Im Stress wird sich zeigen, ob es Polster war oder Pappe.
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Wer dann im Schlick steht rudert vergebens
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Das Zinsumfeld ist für Banken absolut katastrophal. Die UBS trägt noch Milliarden an CS Altlasten (IT und Personal) mit bis Ende 2027. Es war ein Zusammenschluss in einer noch nie dagewesenen Grösse. Und dennoch schreibt die UBS bereits erstaunliche Gewinne.
Die von Dir beschriebenen Worst Szenarien werden auch mit 100% Eigenkapital nicht besser abgefangen.
Die Eigenkapitalhinterlegung bringt gar nichts, ausser dass das dumme (IP)-Volk dann angeblich besser schläft. Die CS ist nicht am fehlenden Kapital gescheitert, sondern am immensen Kundengeldabfluss. Das kann man nicht absichern
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@Hallo?
Eigenkapital bringt nichts? Spannende These. Dann logischerweise auch keine Liquiditätspuffer, keine LCR, keine NSFR, keine Stresstests – alles Theater fürs „dumme IP-Volk”. Die CS ist nicht am Kapital gescheitert? Korrekt – am Vertrauen. Und Vertrauen ist die Marktpreis-Funktion von Kapital. Dünne Decke, schnelle Flucht. Wer das trennt, verkauft Bankenmärchen. Genau dieses Narrativ hat uns 19 Mrd. CHF Notrecht beschert. Wiederholung garantiert.
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@Hallo?
Das klingt direkt aus der UBS-Eliteakademie – Bildungsrucksack so kompakt, dass er als Schlüsselanhänger durchgeht. Curriculum: Bonus-Mathe, Selbsttäuschung I & II, Risikoignoranz im Hauptfach, Geschichtsvergessenheit als Wahlpflicht. Praktikum bei der eigenen PR-Abteilung. Abschluss: Diplom in Too-big-to-think – mit Auszeichnung in Steuerzahler-Verarschung.
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wenn Ermotti wirklich den Aktionaerswert steigern wollte, dann sollte er die UBS-USA drastische runterfahren! UBS-USA braucht 50% des Eigenkapitals aber rentiert KAUM (ca. 90% cost income ratio!)
(Quelle u.a. SNB-Hildebrand, der es weiss)
auslaendische Banken machen in den USA kaum je Profit – sind willkommene Gegenparteien zu den USA Banken welche die GROSSEN Profite einfahren und die Risiken an die „dummen“ Auslaender transferieren – die Rationale einzig die Boni an die dortigen Banker …. die Schweizer Aktionaere ZAHLEN
THAT is the GAME – das BERN endlich durchschauen muss!
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Kasino-Mentalität in Reinkultur: „Heads I win, tails you lose.” Gewinne wandern in Boni, Verluste an den Steuerzahler. Ermotti verkauft das als Standortpolitik. Doch die UBS beschäftigt nur eine Minderheit der Schweizer Erwerbstätigen – Standort-Romantik kann das Risiko einer 1.6-Billionen-Bilanz in einem 1.1-Billionen-BIP-Land nicht aufwiegen. Dazu die tickende Derivate-Bombe ausserbilanziell, gemanagt von Leuten, deren Risikokompetenz die CS-Pleite eindrucksvoll bewiesen hat. Das Casino schützt die Volkswirtschaft nicht – es nimmt sie als Geisel.
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@Janis
Genau?
https://www.pme.ch/business/marc-chesney-lubs-dispose-dun-pouvoir-exorbitant-sur-le-pays/12c8lnc
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BIP ist 2025 „nur“ 868 Mia. 😉
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Das hoch korrupte CH – Parlament (z.B. Mandatewesen) ist nicht in der Lage, griffige Gesetze zu erlassen, und staatliche Stellen sind nicht fähig, ihre Aufgabe wahrzunehmen (z.B. BAG, FINMA etc.). Der Bundesrat soll explizit, unmissverständlich, jede Form von Staatshilfe für die UBS ausschliessen. Nix too big to fail. Der Rest ist Sache der Kunden.
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ist doch nachvollziehbar,dass weil Staatsgarantie, zusätzliche Milliarden in eine Bank fliessen. Gibt es eine bessere Garantie!!
Ermotti ist kein Geschäftsmann…er braucht die Staatsgarantie auf Teufel komm raus. Die Schweiz zahlt enorme Tributsummen an die USA…wie anno dazumal die Helvetier an die Römer..
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Wer käme denn auf die Idee, das absolute Prunkstück Schweizer Finanz-Ungetüm zu zerstören? Es ist doch ein genialer Geniestreich: Man nehme eine ohnehin schon gigantische Bank, stopfe die implodierte von Boni-getriebene entschlackte Credit Suisse als kalorienreiche Beilage hinterher und erschaffe ein Finanz-Monster, das so riesig ist, dass das Bundeshaus daneben wie ein Kiosk wirkt. Da verschlägt es sogar noch der Kioskbetreiberin Karin und Konsorten die Sprache, wow…😂
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Da sieht man doch wie intelligent wie Schweizer sind, ein grosser Teil unseres Schicksals in die Hände eines Banken-CEO’s zu legen. Sehr intelligent!
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Da drängt sich der Verdacht auf, dass gewisse politische Kreise ganz schön mitverdienen, zum Wohl für das Volk?
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„UBS ist the dumbest guy on the table.“
Quote during outbreak of GFC
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Stimmt – nur einer ist noch dümmer: der UBS-Kunde, der trotzdem bei diesen Fees und Service bleibt.
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Gewinne werden selbstverständlich privat abgeschöpft, aber wenn die eigene Selbstüberschätzung und die masslose Gier die Bilanz zerlegt, die Bank wieder an der Wand klebt, entdecken Banker plötzlich wieder ihren Sozialismus und rufen nach dem Steuerzahler. Ohne mich, ihr Heuschrecken!
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Die vom Bundesrat vorgeschlagene gesetzliche Lösung ist gut. Noch besser wäre die Aufspaltung der UBS. Aber dafür fehlt dem Bundesrat die Kompetenz. „Gesetzliche Lösung“ heisst, dass der Bundesrat am Schluss die Zustimmung von National- und Ständerat erhalten muss. Und falls dies nötig sein sollte, kann mit 50’000 Unterschriften eine Volkabstimmung erzwungen werden. Ob das im Interesse der UBS wäre?
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Wer sammelt?
Meine Unterschrift ist zugesichert!
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@Geiger
Das Verfahren produziert politisch tragfähige, aber selten systemverändernde Lösungen. Systemverändernd wären nur Reformen, die die Grösse, Struktur, Risikoverteilung oder Geldschöpfungsmechanik des Bankenplatzes fundamental verändern – nicht bloss Aufsichtsanpassungen oder Governance‑Korrekturen.
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Als Fussballfan sollte Ermotti wissen: Die Nationalmannschaft steht über dem Klub. Wer das nicht begreift, ist als Captain der einzigen Schweizer Grossbank fehlbesetzt. Es ist auch nützlich zu wissen, wann man geht – bevor man negativ in die Geschichte von Bank und Land eingeht. Verdient hat er genug, mehrfach. Jetzt wäre der Moment für Grösse: zurücktreten, bevor die Ebbe zeigt, was unter der Welle liegt. Sonst schreibt die Geschichte den Schlusssatz – und der wird nicht freundlich.
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Die UBS muss gezwungen werden, ihren Hauptsitz ins Ausland zu verlegen.
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NEIN!
Die UBS muss gezwungen werden eigene Absicherungen verbindlich anzuwenden.
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Möchtegern Moserli wie kommst du Würmchen auf die gloreiche Idee eine solche Forderung zu formulieren? Hattest du heute zu heiss und ist dein Oberstübchen komplett durchgebrannt?
Mal abgesehen davon, dass du offenbar null Ahnung hast, wie viele Jobs daran hängen, wer
– übernimmt dann all die Hypotheken? Oder verlieren Zehntausende Familien ihr Zuhause?
– übernimmt all die Firmenkredite? Oder gehen hundertausende Firmen pleite?
– übernimmt die ganzen Sponsorings etc? Oder hören diese Sportler einfach auf?
– steht für die Milliarden an Steuerausfällen gerade? Etwa Du?
Gute Besserung!
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@ Hallo?
Ich habe nicht geschrieben, die UBS soll die Schweiz verlassen.
Ich habe geschrieben, dass die UBS den Hauptsitz ins Ausland verlegen muss.
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@ Hallo
Zu deinen Fragen:
Die beantworten dir diejenigen zu beantworten, welche die Fusion von CS und UBS gutgeheissen haben.
Ich konnte die Fusion nicht verhindern, also gehen mich die aus der Fusion resultierenden Probleme auch nichts an.
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@Moserli: „Die beantworten dir diejenigen zu beantworten“ ah jetzt ist alles klar.
Und was denkt der Moserli, was mit der UBS passiert, wenn der Hauptsitz nicht mehr in der Schweiz ist? Dann bleiben alle Benefits hier und das Risiko ist weg? So einfach möchte ich mir die Welt auch mal malen können
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@ Hallo-Dööfi
Genau!
Wenn die UBS den Hauptsitz ins Ausland verlegt, hat die Schweiz kein Risiko mehr, wenn es die UBS vermutlich ums Jahr 2040 bläht.
In die USA kann die UBS vermutlich nicht, weil man sie dort nicht will, weil sie ein Risiko für den Steuerzahler ist. Aha?
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@ Hallo-Dööfi
Fast richtig! Aber nur fast!
Ich habe geschrieben „…Die beantworten dir diejenigen zu beantworten, welche die Fusion von CS und UBS gutgeheissen haben…“
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@Moserli „Die beantworten dir diejenigen zu beantworten, welche die Fusion von CS und UBS gutgeheissen haben“ auch so macht dieser Satz null komma null Sinn?!
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@ Hallo-Dööfi
Ich habe zitiert. Also habe ich auch den Fehler zitiert.
„Die beantworten dir diejenigen, welche die Fusion von CS und UBS gutgeheissen haben.“
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Die Politik ist verpflichtet zum Schutz der Bevölkerung die erforderlichen Rahmenbedingungen festzulegen. Offenbar besteht hier bezüglich UBS noch eine Differenz zwischen Exekutive und Parlament.
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Kann mir mal einer die Logik von der Frau Keller-Sutter erklären?Die gute Dame hat dem Kauf durch UBS zugestimmt und gefördert,obwohl bessere Angebote auf dem Tisch lagen (Saudis)+das Überleben der CS sichergestellt hätten. Der CS hätten durch die Saudis ganz andere finanzielle Mittel zur Verfügung gestanden, wovon eine UBS nur hätte träumen können, es wäre nicht zu den Entlassungen, weniger Belastung durch AL Zahlungen etc. gekommen. Und jetzt hat Madam schiss in der Buchs wegen der Grösse? Ja will die uns veralbern?
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Noch einer der eine morgenrotbestimmte schweizerische Bankenlandschaft auf Scharia-Grundlagen bevorzugt
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Als kleine Nummer gibt’s nur einen Weg: UBS-Konten künden.
Auch wenn das ein wenig Bürokratie für mich ist.
Die Menge besteht immer nur aus Einzelmasken.
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nur bis zum Tellerrand gedacht, würde das Jeder tun, ist gleich bei welcher Bank… käme es zum Run… und dann ist der Ofen aus…. selbst bei JP. Morgan
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Angst, das eigene Handeln – oder Nicht-Handeln zu reflektieren?
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Der Einsatz von Notrecht im Jahr 2023 führte zu einem historischen Bruch: 16 Milliarden Franken an CS-Anleihen wurden ohne ordnungsgemässes Verfahren abgeschrieben. Das sendet ein fatales Signal: Der Staat rettet Banken, während Gläubiger das Risiko tragen müssen.
Ironischerweise sind die begünstigten Grossbanken Gründungsmitglieder von Avenir Suisse, einer Organisation, die Liberalismus und Eigentumsschutz predigt. Wenn Staatsrettungen in Anspruch genommen werden, während man freie Märkte propagiert, leidet die Glaubwürdigkeit und die Stabilität des gesamten Systems.
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Nicht Ermotti ist gefährlich sondern das Risiko, dass bereits der übernächste UBS CEO ein amerikanischer Investmentbanker sein könnte, welcher sich nur seinem Ego und Bonus verpflichtet fühlt!
Die UBS und die CS haben im US-Geschäft und im globalen Investmentbanking in den letzten 30 Jahren gigantische, ja absurde Verluste in 3-stelliger CHF-Milliardenhöhe generiert.
Die vom BR vorgeschlagenen EM-Massnahmen entsprechen deshalb dem Mindesten, was für die Risikominimierung unseres Landes notwendig ist.
Eigentlich wäre ein happiger Risikozuschlag auf Exposures in diesen Bereichen/Märkten richtig
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Als Aktionär von UBS erwarte ich von Sergio Ermotti nichts geringeres als das konsequente Anwenden und Einsetzen der KI- Tools im gesamten Unternehmen.
Ich will auch bei der UBS Resultate sehen wenn Morgan Stanley bis 2030 erwartet, dass im europäischen Bankensektor insgesamt 400’000 Stellen wegfallen werden.
Es muss ganz klar die Devise von Bill Winters, Chef von Standard Chartered gelten wenn er sagt:
„Der Stellenabbau sei keine Kostensenkung. Es ist der Ersatz von in manchen Fällen geringerwertigem Humankapital durch das Finanzkapital und das Investitionskapital, das wir einsetzen.“
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Sind unsere ParlamentarierInnen nun Wegbereiter für bestimmte Firmen oder vom Stimmvolk gewählte VolksvertreterInnen?
Leute wie Matter, Aeschi und Konsorten steht es ins Gesicht geschrieben, dass sie nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind.
Und sich öffentlich als Lobbyist zu outen, dafür fehlt einigen schlichtweg der Mut.
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Noch besser ist es, wenn sich diese Spezies aus der Politik für immer zurückziehen.
und sie sehen sich halt so gerne regelmässig in den Medien…
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Schmid ist Gründer einer Investmentgesellschaft, derem Sitz er 2006 von der Schweiz nach Hong Kong verlegt hat. Darum ist diese Analyse sicher völlig faktenbasiert und fair.
Das klappt vielleicht gerade mal bei den IP Lesern Schmidli – darum publizierst du den Stuss auch hier. Wie erbärmlich
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… der völlig überzeugt davon ist, dass er seinen Bonus verdient hat!
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Die UBS ist keine Bank … und die Schweiz profitiert nicht von ihr – die Finanzierung der normalen Gewerbe und Industrien zu normalen Konditonen hat die UBS längst eingestellt – die Nichtbank UBS ist im Wesentlichen ein vermögensverwaltungsbasierter Selbstoptimierer, der die Label ‚Bank‘ und ‚Schweiz’ nutzt, um unter FINMA-Doublestandards und nicht passenden bankengesetzlichen Bestimmungen ein ganz eigenes Süppchen zu kochen
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Sergio Ermotti erinnert immer noch mehr an den Zauberlehrling.
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Es wird höchste Zeit, dass Führungskräfte im Falle eines Crashs persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Ohne Ausnahme sollten sie umgehend zur Rechenschaft gezogen, strafrechtlich verfolgt und ihr gesamtes Vermögen überprüft werden. Vermögenswerte, die über Umwege oder durch Angehörige verschleiert wurden und deren Herkunft nicht eindeutig belegt werden kann, müssten konsequent eingezogen werden. Nur durch solche Maßnahmen könnte wieder ein echtes Bewusstsein für Verantwortung in den von Geldinteressen geprägten Entscheidungsetagen entstehen.
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Es wird höchste Zeit, dass Führungskräfte im Falle eines Crashs persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Ohne Ausnahme sollten sie umgehend zur Rechenschaft gezogen, strafrechtlich verfolgt und ihr gesamtes Vermögen überprüft werden. Vermögenswerte, die über Umwege oder durch Angehörige verschleiert wurden und deren Herkunft nicht eindeutig belegt werden kann, müssten konsequent eingezogen werden. Nur durch solche Maßnahmen könnte wieder ein echtes Bewusstsein für Verantwortung in den von Geldinteressen geprägten Entscheidungsetagen entstehen
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Dazu kommt die Versuchung für fremde Staaten die Schweiz durch eine Schädigung der UBS zu schwächen. Wie das geht kennen wir von wirtschaftlich motivierten Angriffen auf den Schweizer Finanzplatz der letzten Jahrzehnte.
Die UBS ist der grösste Parasit: Gewinne/Boni scheffeln mit Risiken, die sie nicht trägt.
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Also, ich finde, er macht e ganz sympathische Eindruck; das aktuelle Marktumfeld isch nur sehr anspruchsvoll.
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Ich habe kein Mitleid mit der Schweiz. Das Problem hat sie sich selbst geschaffen, die Lösung stammt vom Bund und der SNB. Selber Schuld. Es hätte alternative Szenarien gegeben, die nicht aus zwei Klumpenrisiken die nicht beherrschbar waren eines machte, aber niemand hatte irgendwelche Contingency-Pläne bereit, obwohl das Problem sich schon Monate im voraus abzeichnete.
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„Ein guter Machthaber ist sich seiner Verantwortung bewusst und trägt sie als Bürde“. Kein einziges Konzernleitungsmitglied erfüllt derzeit dieses Kriterium. Sie mögen gute IT Integrierer, leidlich gute Private- und Investmentbanker und schwache Führungspersonen sein. Schuldeingeständnisse (zum Beispiel in der Dollar Struki Affäre) sind nicht ihr Ding. Die Stimmung im Personal wird einmal im Jahr gemessen. Kaum ein Mitarbeiter getraut sich diese ehrlich zu beantworten. Je höher die Manager in der Hierarchie klettern desto unkritischer werden sie gegenüber dem Unternehmen. Es gibt viel zu tun !
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Der Steuerzahler sollte in der UBS-Bilanz 500 Milliarden preferred stock pflichtzeichnen könenn, welcher mit 10% p.a. rentiert. Dann hat auch der kleine Mann von der Strasse etwas vom UBS-Big Business und generiert 50 Milliarden Coupon pro Jahr. Im Moment hat der Steuerzahler jedoch nur das Abwicklungsrisiko, aber keinen Coupon. Ob das Volch diese Zusammenhänge sieht? Top-Banker werden maximales Risiko bolzen, was möglich ist und ihren Bonus optimieren. Du zahlst die Zeche in einer Scharfen Depression.
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Der Bundesrat und die Nationalbank wussten, dass die Uebernahme der CS durch die UBS eine Monsterubs zur Folge hat. Dies hätte vermieden werden können. Aber man ist seitens des Bundesrates und der Nationalbank den einfachsten Weg gegangen. Jetzt ist das grosse Jammern da.
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Capslock und Ü drücken, dann schaffst es auch du im 2026 vom Ue wegzukommen. Würde deinem Geschreibsel nicht schon formal jeglichen Wert nehmen
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Der beträchtliche potenzielle Schaden, den die grosse UBS unserer kleinen Schweiz zufügen kann, macht Sergio Ermotti mächtig! …ebenso wie auch der Secondo Ignazio Cassis, …ebenfalls aus dem Tessin.
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4% hartes Eigenkapital. Und Aktienrückkäufe in der Vergangenheit. Lombardkredite den Kunden nachwerfen. Die Lösung wäre einfach. Verkauf des US-Geschäfts oder Teilkotierung. Dieses Geschäft hat die Kapitalkosten noch nie verdient und passt nicht zum Rest.
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Die UBS eine internationale Bank? Nein, sie ist nur ein internationaler Vermögensverwalter.
Internationale Banken haben in mehreren Ländern Niederlassungen mit Bankenstatus, das heisst, sie können lokal Bankdienstleistungen erbringen. UBS hat keine ausländische Niederlassungen mit Bankenlizenz. Ergo ist die UBS im konventionellen Bankenbusiness eine lokal schweizerische Bank. Gut so. Das reicht.
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Was ist mit den ausl. Tochtergesellschaften, die potenziell Risiken fahren, die, wenn es schlief läuft, letztlich den Untergang der UBS provozieren können? Und: Vor 2008 nahm UBS toxische Wertschriften (USA!) in die Bilanz, deren Abschreiber die UBS zu einem Nahtoderlebnis brachten. Es geht nicht um ausl. Niederlassungen… Kontext und Gesamtbetrachtung ist hier gefragt. Mit zu wenig restriktiven EK-Vorschriften profitiert UBS von einer de facto Staatsgarantie und kann sich u.a. zu billig refinanzieren resp. erzielt Gewinnteile (und Boni), die ohne CH nicht zustande kämen.
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Vereinfacht: Wenn wir schon für die UBS haften, wollen wir bei der UBS auch mitbestimmen. Oder andersherum: Wenn wir nicht mitbestimmen können, soll die UBS anderswo hin ziehen. Der Anlagemarkt Schweiz und der CHF wird bleiben.
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„Schweizer“?
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Nein, Sergio Ermotti ist nicht der gefährlichste Mann. Die gefährlichsten Leute sitzen im Bundesrat, welche Null Ahnung von Banken haben und eine solche Fusion im Notrecht zuliessen! Es gab privat Angebote die CS zu übernehmen, diese wurden jedoch ignoriert. KKS und Co.gehören zu den unfähigsten Politikern, welche das Land je gesehen hat. Sergio tut nur seinen Job.
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Die Spar- und Leihkasse Thun ist vor über dreissig Jahren auch pleite gegangen und die waren etwas kleiner wie die UBS 🙂
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Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Sühnekonstrukt ist weltweit möglich, weil die Menschheit das Geldsystem, staatlich verordnet, nicht korrekt erlenen darf und die kognitiven Fähigkeiten leider fehlen, um die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford in den 1940er Jahren erwünscht wurde, umzusetzen.
Solange das notwendige Grundwissen fehlt, sollte man schweigen, denn das Gesagte kann niemals stimmen!
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Die Daumen nach unten Geldsystembanausen, staatlich gefördert, verhindern die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford in den 1940er Jahren erwünscht wurde!
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Die Bilanzsumme der UBS beträgt 1,35 Bio. Das BIP der Schweiz 0,9 Bio. Verhältnis 150%. Die Bilanzsumme der ZKB beträgt 206 Mrd. Das BIP des Kanton Zürichs 167 Mrd. Verhältnis 123%. Nicht viel besser. Ist also auch die ZKB too big to fail?
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Echt jetzt? Das ist wie der Vergleich „Bobby-Car und Formel-1 haben beide vier Räder”. Die ZKB macht Hypotheken und KMU-Kredite – langweilig, lokal, abschätzbar. Die UBS jongliert globale Derivate, Investment Banking, ausserbilanzielle Wetten. Bilanzsumme alleine sagt nichts über Risiko. Volatilität, Komplexität, Vernetzung – da liegen Welten dazwischen. ZKB ist Linienbus, UBS ist Sportwagen ohne ESP.
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Es ist tragisch, dass eine nüchterne Diskussion über unsere Finanzwirtschaft nicht mehr möglich ist. Herr Ermotti ist seiner Firma, den Aktionären und deren Vertretern verpflichtet. In einer quartalsgetriebenen Industrie verschwinden alle volkswirtschaftlichen Nachhaltigkeitsargumente. Im Gegensatz zu echten Innovatoren darf der Nutzen von Traditionsbanken durchaus hinterfragt werden. Durch Regulatorien wie TBTF werden unrentable Bürokratiemonster und eine Zombifizierung einer ganzen Industrie gefördert.
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Die Finanzwirtschsft ist wichtig. Aber kein Freipass für ungeregeltles Handeln. Weil die UBS keine will, muss die Regierung zum Schutz der Schweiz klare Grenzen setzen. Wer dies in Frage stellt, fördert Anarchie.
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Dass ist so nicht zutreffend!
Sergio Ermotti ist Geschäftsmann mit Instinkt und einem ausgeprägten Trieb zu mehr Gewinn, Punkt.
Dass da gewisse menschliche Aspekte auf der Strecke bleiben, ist unbestritten!
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Möchten Sie eine Vorstellung vom Ausmaß des Einflusses des Finanzsektors auf die Schweizer Wirtschaft erhalten? Nach Angaben der SIX Group – die die Börse betreibt und Statistiken zu den enormen Volumina gehandelter Derivate veröffentlicht – bewegen sich die entsprechenden Summen je nach Woche zwischen dem 10.000- und dem 250.000-Fachen des Schweizer Bruttoinlandsprodukts.
https://www.antithese.info/wp-content/uploads/graphique-chesnay.png
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Ich habe das „Hin und Her“ über die UBS satt. Nur soviel: Banking lernt man nicht an der UNI. Das ist ein langwieriger Prozess während dem man mit Allen Wassern gewaschen wird. Bei der FINMA fängt es an: Prof.Dr. Amstad ist keine Praktikerin und kann ständig von der UBS über den Tisch gezogen werden.
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Der gefährlichste Schweizer ist P.A.Schnegg.
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Angestelle Manager tragen nie eine Verantwortung. Betagte Manager wie Ermotti schon gar nicht.
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Die PUK zur Credit Suisse war nicht erhellend. Die Rolle der Finma, der SNB etc. SNB Präsident Thomas Jordan hat sich schnell verabschiedet, bevor der Bericht kam. So musste er keine unbequemen Fragen mehr beantworten. Kurz: Die ganze Abwicklung entsprach nicht den Vorgaben, wie die CS in den Konkurs geführt werden sollte. Die PUK wäre zum Zweck gewesen, dass man aus dem Debakel die richtigen Schlüsse zieht. Leider ist man wieder beim Start. Die Parlementarier lassen sich durch das Gerassel von Ermotti beeinflussen. Wenn eine Branche mit Geld beeindrucken kann, dann schwindet der Verstand.