Die SBB wunderte sich über sich selbst: „So pünktlich wie nie.“
Was das Rätsel noch unerklärlicher machte: Letztes Jahr gab es ausserdem viele Baustellen und Events.
Und selbst die ewigen Nörgler hielten die Luft an: „Die Kundenzufriedenheit blieb hoch.“
Von der Hurra-Stimmung ist wenig übrig geblieben. Die internen Messungen zeigen: In 16 von 17 Einzelmesswerten schmierte das Unternehmen ab.

Im Fernverkehr kamen die Züge je nach Region bis zu 2 Prozent unpünktlicher an. Gemessen wurden sämtliche Verbindungen zwischen Januar und August 2026.
In allen Sparten wurde es schlechter: im Regional- und Fernverkehr, bei den Anschlüssen und im Cargo.
Vor allem die Anschlusspünktlichkeit befindet sich auf einem historischen Negativstand.
Im Land des Taktfahrplans können sich die Pendler nicht mehr blind darauf verlassen, dass sie den nächsten Zug erwischen.
Um 1,1 Prozentpunkte auf 97,6 Prozent rutschte die Zuverlässigkeit nach unten.
Für ein Unternehmen, das sich seit Jahren in Promillewerten entwickelt, bedeutet dies eine Zäsur.
Das Problem: Die Züge platzen aus allen Nähten. Im ersten Halbjahr 2026 pendelten täglich 1,45 Millionen Passagiere. 4 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Die gute Nachricht für Pendler: In den bestellten Doppelstockzügen von Siemens wird es 30 Prozent mehr Platz geben. Vor allem bei den Stehplätzen.

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Das sind ja schon fast Zustände bei der SBB wie bei der Deutschen Bahn.
Hoffe es kommt in der Schweiz nie so weit wie in Deutschland.
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55% finden überfüllte Öv super.
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Unser öV ist nicht überfüllt!!!
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Niederlage noch nicht verdaut?
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Stadler Zug, bei denen man in der 1. Klasse noch nicht einmal die Rückenlehne nach hinten neigen kann.
Und jetzt mehr „Stehplätze“?
Willkommen in der „Bananenrepublik“?
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Ich hoffe, Sie haben wenigstens „JA“ gestimmt bei der 10Mio-Initiative
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Bananenrepublik? Haben Sie die Landesgrenzen der Schweiz schon mal überschritten?
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Sogar in Thailand sind die Züge pünktlicher.
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Genau, der eine Zug der monatlich verkehrt, kann gar nicht gezählt werden. Die statistische Grösse fehlt.
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„Das Problem: Die Züge platzen aus allen Nähten.“
Mit zuviel Übergewicht könnte ich auch nicht mehr schnell genug durchs Land seckeln.
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Mehr Stehplätze, so so. Ich würde eine dritte Klasse einführen, wie früher. Die Pünktlichkeit, zumindest am rechten Zürichseeufer, ist teilweise katastrophal: Da fallen immer wieder Züge aus, kommen viel zu spät, so dass man Anschlüsse verpasst usw. Eine Fusion mit der Deutschen Bahn sollte langsam ernsthaft in Betracht gezogen werden…
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Seit Einführung der PFZ wurde in der Schweiz ALLES schlechter.
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Geht mal in die weite Welt hinaus. Schon an der Grenze zu unseren Nachbarn seht ihr, dass es ÜBERALL schlechter ist. Die Hunderttausenden, die uns konstant die Bude einrennen, und zudem auf gepackten Koffern bereit sitzen, um zu uns zu kommen, sagen ALLES!
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entfernt werden, damit es mehr Platz gibt und billigere Mitfahrttarife für alle Migranten und die vielen Parlamentarier, die ständig im Zug nach Bern reisen. Für die Parlamentarier ist auch ein Steh-GA ausreichend für den unnötigen Schrott,den sie im Bundeshaus ständig beschliessen.
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97.6 % sind pünktlich. Europaweit ein Spitzenwert. Wieder ein idiotischer Frenkel Artikel. Das ist doch der, welcher mit dem Flixbus im die Ferien fährt.
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Ein Bahnticket wurde ihm verweigert weil das geistige Niveau im Zug unter die Toleranzgrenze gefallen wäre!
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In defense of Dr. Weibels-SBB
Früher war das anders.
Nur Unpünktlich? Nein:
Unsauber
Unsicher
Unkompetent
Unfreundlich.
Langjährige MitarbeiterInnen schämen und entschuldigen sich heute für diese Zustände.
Verantwortung übernimmt an der Front, zu Recht, niemand mehr.
Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Infrastruktur überfordert. Verkehr, Gesundheit, Bildung, Sicherheit.
Die Gründe dafür kennen wir alle.
Aber hej, alles OK. Die Schweizer wollen das so.
Die Rechnung dafür, bezahlen aber wieder einmal nicht die Verursacher.
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Die UN Migrationspakte sind die legale Basis für endlose Ströme von Migranten aller Art völlog egal welcher. Dazu kommen noch bilaterale Export/Importverträge wie diese von Spanien mit diversen Ländern in Südamerika vereinbart wurden um einige hundert tausend jedes Jahr von dort direkt nach Spanien/Europa/Schweiz zu verfrachten. In diesen UN Verträgen wurde das jahrelange durchfüttern ebenso vereinbart wie die Milliarden aus Bern zum Thema und umfassende Unterdrückung der Einheimischen.
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Der SBB sollte das „S“ genommen werden. Dieses Unternehmen verkörpert keine schweizerische Identität mehr.
Für all jene, die es gerne noch etwas „moderner“ haben wollen. Die
Swissness fehlt der SBB rundum.
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In meinem 3Liter Diesel (Hubraum, nicht Verbrauch), fahre ich immer 1. Klasse.
100km kosten mit Fr. 20.-, nehme ich noch jemanden mit, kostet es mich nur noch 10.- auf die 100km. Tanken alle 2 Wochen für 1100km innert 3 Minuten. Das nenne ich pünktlich. Baustellen umfahre ich dank Allradantrieb und mein Velo für die Stadt Tsüri hat immer Platz im Kofferraum.
Das alles mit einem E-Auto sähe für die Bahn noch schlechter aus.
Ich bleibe beim Diesel weil ich die Abgaben für den Staat leisten möchte. Von Strassenabgabe über CO2-Abgabe bis MWSt, der Staat braucht dieses Geld.
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Sparen um jeden Preis bedeutet eben auch so lange Warteschlangen wie nur möglich zu erzeugen. Reohum in jeder Branche & Gewerbe. Darin enthalten sind Kundenzufriedenheit und Unmut im ganzen Land den Warteschlangen sind der Kern des Neoliberalen Systems. Übertragen auf den ÖV bedeutet das halt möglichst kein neues Rollmaterial zu kaufen und die Leute stehen und sitzen (auf den Treppen) zu lassen. Wie das alles noch werden soll wenn die innigst ersehnten Migrantenströme (zwecks Umsätzen und Neukunden) sich manifestieren weiss der Geier.
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Und trotzdem wählen unsere CH Frauen zu 99% Links. Dann aber sich wundern wenn CH Männer sich eine junge Frau aus dem Osten zieht.
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Die SBB war eigentlich schon immer schlecht, wir haben uns das Ganze nur jahrelang schöngeredet und mit Luxuspreisen kaschiert. Diese Arroganz, mit der man in der Schweiz immer auf das Ausland herabblickt, rächt sich jetzt bitterlich. Unser Land verkommt schleichend, während die Verantwortlichen in den Teppichetagen wegschauen. Dass man den Pendlern jetzt auch noch allen Ernstes mehr „Stehplätze“ als Schweizer Innovations-Rettung verkaufen will, setzt der Ignoranz die Krone auf. Willkommen in der Realität.
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„Um 1,1 Prozentpunkte auf 97,6 Prozent rutschte die Zuverlässigkeit nach unten“.
97,6 immer noch viel höher als der IQ von Beni!
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Zuerst gab es Stundetakt, dann halb Stundentakt, dann viertel Stundentakt… schliesslich mussten mehr stehen als sitzen, dann liess man alle stehen… die Warteschlangen im Land wurden reihum immer länger. Um diese zu kürzen gab es Malus für unten und Bonus für oben. Irgendeine Erkenntnis dass das Land schlicht überfordert wurde von denen da oben durfte es nicht geben. Das liess die Ideologie der Globalisten nicht zu und die Gier weiter unten ebenfalls nicht.
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Frenkel schreibt zu viel in Englisch sagt man Ho much sowieso nur sofajournalismus. Das sage ich jetzt immer zu grenkle.
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Ceo Ducrot, Freiburger mit 6 Kindern, aber Job nicht im Griff. Weg!
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Von wievielen Minuten Verspätung reden wir hier? ist schon etwas rumwettern auf hohen Niveau wenn man es mit anderen Ländern vergleicht. Aber ja, mehr Menschen heisst auch, mehr Menschen auf Schienen und Strassen. Ist halt nun mal so..
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Wenn man über eine komplexe Sache nicht viel weiss, sollte man keinen Artikel schreiben.
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Ich bin praktisch jeden Tag mit dem SBB GA unterwegs. Ich stelle fest: mehr kaputte Türen. Ausgestiegende Klimaanlagen. Viele Verspätungen oder Zugausfälle etc. Wo ist eigentlich der SBB CEO? Zu Zeiten von Beppo Weibel hatte die SBB ein Gesicht. Er setzte sich ein für Top Service. War auch intellektuell anregend. Andere Frage: gibt BR Rösti der SBB genügend Priorität, oder sind ihm die Autobahnen lieber? SBB braucht mehr Geld für Wartung und einen akribischen Qualitätsfanatiker an der Spitze.
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„Viele Verspätungen oder Zugausfälle“, natürlich könne sie diese Behauptung nicht belegen, der Vorteil bei anonymen Kommentaren man muss zun Stuss nicht stehen!
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Das ganze ist schon sehr übertrieben. Ich fahre 4x/Woche vom Zürcher Oberland nach Köniz und bin dieses Jahr 2x später nach Hause gekommen, 1x später ins Büro, als geplant.
Etwas pünktlicheres als die SBB gibt es kaum (ok, vielleicht Japan)
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Frenkel und die meisten Kommentatoren jammern wieder einmal auf höchstem Niveau. Im kürzlich veröffentlichten European Railway Station Index 2025 belegt der HB Zürich Platz 1, Bern Platz 3. Grund dafür sind u.a. die kurzen Wartezeiten und die Pünktlichkeit. Ich fahre selbst sehr viel mit der Bahn (GA-Inhaber). Die Pünktlichkeit ist generell sehr gut, vielleicht mit Ausnahme der Stosszeiten. Die meisten Züge fahren mit max. 2 Minuten Verspätung ab. Besucher aus Deutschland können es oft gar nicht fassen, wie pünktlich unsere Züge fahren.